In Foren halte ich das aus dem genannten Grund allgemein für ungeeignet. Maximal bei sehr selten aktualisierten Threads, bei denn nur ein Beitrag hinzu kommt, könnte ich mir das vorstellen. Aber in vernünftigen Foren-Systemen bekommt man stets einen Link zum ersten, neuen Beitrag, daher ist die Umkehrung letztlich völlig unnötig.
In anderen Medien mag es schon sinnvoller sein, bspw. in Blogs oder Medien bei denen es auf Aktualität ankommt.
Beiträge von boardraider
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Scrapbook versuchen.
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Es geht durchaus. Hier funktioniert es.
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Wenn es unbedingt über file:// laufen soll, dann
http://oss.lzu.edu.cn/blog/article.php?tid_1392.html
Lässt sich auch mit JavaScript machen. Du musst nur den Parameter rausparsen und der Rest dann analog zum angegebenen Dokument. -
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kann man es evtl in der locationbar/adressbar mit übergeben?
Wenn du einen lokalen Webserver verwendest, wäre das kein Problem. -
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Manche kapieren es nicht, wenn man es ihnen mit Farbe auf große Leinwand malt. :roll:
Dann schlepp dein empfindsames Gemüt dahin wo du dich wohl fühlst und dir keine bösen Forenbuben Ratschläge erteilen. -
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Konkrete Beispiele?
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mach mal einen Rechtsklick auf einen Link oder die Tableiste, oder geh in die Einstellungen auf den Tab "Tabs".
Punkt für dich
ZitatDas wird zwar im Normalfall von beiden Seiten als konstruktive Kritik angesehen
Solange man "persönliche Noten" raus lässt, habe ich kein Problem damit.
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Wenn man die SUMO-Artikel lokalisiert, sollte man schon wissen, wie die deutsche Benutzeroberfläche vom Firefox an diesen Stellen bezeichnet ist.
Und wie bezeichnet die "deutsche Benutzeroberfläche" das GUI-Element Reiter/Tab? Wo ist das dort spezifiziert?ZitatEs reicht dazu, sich ein zusätzliches Profil anzulegen und dort hinein das offizielle deutsche Sprachpaket
Ich hab ein deutsches Test-Profil, ich kann dort aber nirgendwo sehen, wie in der offiziellen Nomenklatur ein Reiter/Tab genannt wird. Oder wie werden Radiobutton, Checkbox usw. übersetzt. Zusätzlich stellt sich noch die Frage, inwieweit man Anglizismen eindeutscht. Dafür wäre ein Guide/Glossar empfehlenswert und nicht das öffentliche Runtermachen von Helfen.ZitatZur Qualität der Übersetzungen: Es sollten die gleichen Qualitätsmaßstäbe wie für Firefox selbst angewandt werden, da dies die direkt über das Menü "Hilfe" aufzurufenden Seiten sind.
Einverstanden, allerdings ist auch beim Fx-Src-Code nicht immer alles auf Anhieb perfekt. Motzt da dann auch der eine über den anderen Entwickler öffentlich bspw. über einen nicht konformen Code-Style?
ZitatIm Forum sollte man auch seine Einstellung gegenüber den normalen Benutzern nicht seinen eigenen Kenntnissen folgend ändern und zutreffende Hilfe bieten.
Beispiel: http://www.firefox-browser.de/forum/viewtopic.php?t=69818
- Es wird ohne Grund zum Löschen der Lesezeichen aufgefordert.
Ohne Grund? Wie oft tauchte diese Frage in diesem Forum jetzt schon auf? Und wie oft wurde darauf verwiesen, dass es sich um die Lesezeichen handelt.
Wenn ich also schreibe, dass man diese löschen sollte, dann ist das zum einen zielführend, wenn man das Ziel des TO wörtlich verfolgt. Zum anderen sollte es den TO gezielt stutzig machen. Wenn der TO also sein Hirn einschaltet, dann wird er u.U. einen Zielkonflikt erkennen und sich mit der Thematik nochmals beschäftigen. Im Sinne einer Hilfe zur Selbsthilfe und der Anleitung zu selbstständigem Denken und Handeln ist das eine sehr zutreffende Hilfe.ZitatHinweis auf private Daten löschen bzw. Private-Browsing-Modus (wie ist jetzt die deutsche Übersetzung) hätten es getan.
Wie das? Weder entfernt es die Lesezeichen-Einträge aus der Awesomebar noch gibt es im aktuellen Fx3 einen Private-Browsing-Modus. Wie hätten diese Hinweise also dem TO unmittelbar geholfen?
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Vor dem endgültigen Löschen könnte man sie auch noch umbenennen.
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Vielleicht bringst du mal ein paar Code-Beispiele von Dingen, die du versucht hast.
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Getroffene Hunde bellen, nicht?
Vielmehr war das wohl ein Hinweis darauf, dass du weit bessere Chancen hast, Hilfe zu bekommen, wenn du deine Fragen nicht in diesem toten Thread "versteckst".
Statt also geschmacklose Vergleiche zu ziehen, könntest du darüber nachdenken, dass der Wink mit dem Zaunpfahl sowohl für dich als auch für andere Hilfesuchende sinnvoll war.Comprende? Aber statt Einsicht darf man dann wohl weiter Ausfälligkeiten erwarten... :roll:
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Na also..... in Papis Haut möchte ich nicht stecken!
Das ohnehin nicht, wer fühlt sich schon gut, wenn der Sohn mehr als ein Dutzend Menschen tötet.
Aber grundsätzlich man muss schon die konkreten Ermittlungen abwarten. Wie ich hörte war der Junge selbst im Schützenverein zumindest gelegentlich aktiv.
Fest steht scheinbar nur, dass die Tatwaffe selbst nicht ordnungsgemäß gesichert war. Zugriff auf den Waffenschrank kann er sich bspw. auch über einen ausgespähten Zahlencode oder einen heimlich kopierten Schlüssel verschafft haben. Für letztere Umstände allein könnte man den Vater wohl eher nicht haftbar machen. Insbesondere wäre es dann auch nicht mehr relevant, ob die Tatwaffe selbst gesichert war oder nicht.
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Dann frage ich mich aber warum man mehrere davon(in diesem Fall 15 oder 18 ) zuHause haben muß

Die reine Zahl der Waffen ist nicht wirklich relevant. Wären es nur zwei gewesen, eine im Schrank, eine im Schlafzimmer, wäre es auf das selbe hinaus gelaufen.
Im Radio kam gerade die Meldung, dass der Junge scheinbar Zugriff auf den Waffenschrank hatte, in dem auch die Munition lagerte. Also hatte er wohl auch Zugriff auf die restlichen Waffen. Daher stellt sich mir die Frage: lag es an der vorhandenen Munition oder an den sonstigen vorhandenen Waffen, dass er nur die eine Beretta mitnahm?
Ich kann mir weniger vorstellen, dass dort nur Mun für die Beretta lag, folglich gehe ich eher davon aus, dass der Junge die anderen Waffen als nicht geeignet ansah.ZitatWoher weißt Du das? Kriminalbeamter?

Ne, aber wenn man sich die benutzten Waffen bei den letzten derartigen Vorfällen ansieht, fällt einem auf, dass es sich nicht um klassische Jagd- oder Sportwaffen handelt. -
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Was mich diesmal in der Tat wundert: gut situierte Familienverhältnisse, gute Noten in der Schule, Ausbildungsplatz sicher. Die üblichen "Gefahrenindikatoren" sind hier also nicht in dem Maße gegeben, wie man das vermuten würde. Der Junge hatte (aus meienr Sicht) durchaus Perspektiven. Das gesellschaftliche Umfeld und die allgemeine soziale Situation der Gesellschaft kann hier als Erklärungsgrund nicht herangezogen werden.
Ist vielleicht eine Spur zu oberflächlich gedacht. Die Frage ist eher, wie viel Halt kann Geld, ein (mäßiger) Schulabschluss und ein (womöglich wenig angestrebter) Ausbildungsplatz geben?
Ich spinne jetzt mal: der Vater war beruflich sehr erfolgreich und hatte Geld. Er war enttäuscht von seinem Sohn, da es nicht zu mehr als einem Realschulabschluss gereicht hat, er hatte von ihm wesentlich mehr erwartet. Obwohl sich der Sohn für andere Dinge interessiert hat, wurde er von seinem Vater aber zu einer kaufmännischen Ausbildung genötigt.
Wie man sieht, ändern sich die Rahmenfaktoren Geld, Abschluss und Ausbildungsplatz nicht. Aber dennoch wäre das keine Perspektive für den Jungen und auch kein angenehmes familiäres Umfeld.
Die Frage ist doch auch, wie er über diese Faktoren hinaus integriert war: Freunde, Sportskameraden, ehemalige Mitschüler.
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Dazu ist die Problembeschreibung viel zu unspezifisch.
Wenn es zu Latenzzeiten kommt, dann beobachte doch einmal die Kommunikation zwischen Fx und Server.
Wann werden die Requests geschickt?
Wann kommen sie am Server an?
Wann gehen die Responses raus?
Wann kommen sie im Browser wieder an?Dazu kannst du die Logfiles des Servers, Protokollerweiterungen oder den Debug-Modus des Fx sowie Netzwerktools wie wireshark nutzen.
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Mir ist dabei sehr schleierhaft, wozu es überhaupt "Jagdwaffen" und "Sportwaffen" geben muß.
Wozu gibt es Zigaretten? Wozu Alkohol? Wozu Motorsport? usw. usw.
In Leben von jedem wird es etwas geben, worauf er prinzipiell verzichten könnte, was er aber als persönlichen Luxus ansieht. Ist bei mir so und wird bei dir auch nicht anders sein.
Wie gesagt, die typischen legalen Sport- und Jagdwaffen gehören nicht zu den gewöhnlichen Tatwaffen.