Zitatvermutlich, weil sich sowas wie "oEci>q[LK+Z>_S" nicht so gut merken läßt
Dafür gibt es Passwortmanager/-speicher.
Zitatund man eher keine Hochsicherheitsanforderungen an Foren stellt
Wozu dann der Thread? :twisted:
Zitatvermutlich, weil sich sowas wie "oEci>q[LK+Z>_S" nicht so gut merken läßt
Dafür gibt es Passwortmanager/-speicher.
Zitatund man eher keine Hochsicherheitsanforderungen an Foren stellt
Wozu dann der Thread? :twisted:
ZitatDas war nicht meine Intention
Ok, der Kontext der Aussage wirke nur etwas verwirrend.
Neben einer direkten Modifikation des Quellcodes, bliebe noch der Einsatz einer Erweiterung, die den Modus verhindert. Diese kann das global installiert werden.
https://developer.mozilla.org/En/Supporting_…e_browsing_mode
Zitat von angelheart
Eine https Verbindung ist über den IE/Safari/Opera/Chrome... genau so sicher wie beim Firefox.
Oder genauso unsicher, wenn der eine Endpunkt (Client) infiziert ist. Ob Daten verschlüsselt übertragen werden spielt da kaum noch eine Rolle.
ZitatBank Zugangsdaten können über Keylogger abgepinnt werden.
Bank Zugangsdaten können ebenso über eine gefakte Seite, die das genaue Aussehen der eigentlichen Bankseite hat, in völlig falsche Hände geraten.
Noch schlimmer ist der Weiterverkauf von Adressen, in denen sich nicht selten auch die Bankdaten befinden.
Weshalb soll der Weiterverkauf von Adressen schlimmer sein als ein infizierter Rechner, bei dem in den Banking-Prozess eingegriffen wird? Im ersten Fall werden zunächst lediglich Daten vertickt, im zweiten entsteht ein direkter monetärer Schaden.
Zitatein leicht unterschiedliches Zertifikat erstellt
Aus Interesse: hast du diese mal verglichen? Was ändert sich denn?
Hier erscheint das normale Warnfenster, in dem man eine entsprechende Ausnahme anlegen kann.
Teste es im Safe-Mode und mit einem neuen Profil.
Ich will mich nicht "fetzen", ich vertrete lediglich einen Standpunkt. Manchmal wird das aber leider verwechselt. :wink:
Zitatso wurde es angeboten
Du weißt, dass es ein Upgrade (im softwaretechnischen Sinne war), mokierst dich jetzt aber darüber, dass es für den Otto-Normal-User als Update angeboten wird? Was hätte der Otto-Normal-User davon, wenn er mit zusätzlichen Begrifflichkeiten verwirrt wird?
ZitatNur hätte es dann vielleicht 4.x heißen sollen, mit dem Hinweis darauf.
Die Versionsnummer unterliegen keinem festen Standard. Bei Mozilla hat es allerdings inzwischen Tradition, dass ein Upgrade mindestens die zweiten Zahlenblock ändert. Insofern war es ein "Major-Update" (3.0 -> 3.5).
Zudem hat Mozilla darauf über einen geänderten Update-Prozess (gegenüber dem regulären) hingewiesen.
Du musst mit dem Zugriff warten, bis der JS-Code von Google die Suchergebnisse aufgebaut hat.
Da es sich bei der places.sqlite um einen SQLite-DB handelt, kann diese auch mit einem anderen SQLite-Client bearbeitet werden. Denkbar wäre daher die Daten über entsprechende Shell-Skripte vor dem Programmstart dort einzupflegen. Wie performant das ganze ist, müsste man sich erst ansehen.
Hilft das Umbenennen der cookies.sqlite bei geschlossenem Fx?
Wie gesagt, was du wie bezeichnest interessiert wohl kaum jemanden. Woher das Geld für MoCo und MoFo kommt, ist kein Geheimnis. Nur daraus irgendwelche lächerlichen Verschwörungstheorien zu spinnen, das ist einfach blanker Unsinn. Dir wird es nicht gelingen an Hand des Codes nachzuweisen, dass Mozilla absichtlich ermöglicht, dass Google entgegen der Userpreferenzen munter Cookies setzen darf. Btw. gäbe es besserer Wege, wenn schon Backdoor, dann effizient.
ZitatWenn ein Update angeboten wird, muß man nicht damit rechnen
Upgrades haben es an sich, dass sie manche Dinge ändern, sonst wären es keine Upgrades. Soll Mozilla als Konsequenz aus solch engstirnigen Denkweise die Entwicklung einstellen? Funktionelle Änderungen gehören schlicht dazu - bei jedem größeren Software-Projekt.
ZitatAber dann, in 3-5 Tagen
Dann beobachte doch mal, was du in der Zeit an deinem System machst. Bspw. irgendwelche Cleaner-Tools anwenden.
Wie du das nennst juckt die Entwickler nicht, ebenso wenig langweilige Google-Verschwörungstheorien. Warum das kein Bug ist wurde dargelegt.
Es ging nicht um den Virenscan in diesem Modus, sondern um einen Test in Bezug auf das Problem.
Zitat von Brummelchen
Bedeutet nichts weiter, dass das Netzwerk bzw die Rechner soweit abgesichert sind,
dass kein größerer Schaden passiert. Sollte trotzdem was schief laufen, Bekommt
AN idR die Abrechnung zugeschickt - im schlimmsten Fall wäre das auch die Kündigung.
Wie soll die Nutzung eines schlichten Anwendungsprogrammes in einer "abgesicherten" Umgebung einen Schaden verursachen, der relevante Kosten verursacht? Eine Kündigung kann man auf Grund dessen nicht aussprechen, da fliegt der Arbeitgeber vom dem Arbeitsgericht großflächig auf die Fresse. Dazu müsste er die Nutzung verbieten und diese nicht ausdrücklich zulassen. Das Risiko ist hier der Datenverlust bzw. der nicht vorhandenen Support.
ZitatAllerdings halte auch ich das für einen Fehler im neuen Update, da keinerlei Hinweis auf diesen Zusammenhang gegeben wird.
Nur weil man nicht explizit auf alle Änderungen hinweißt, ist gleich alles Geänderte ein Bug? Klasse Vorstellung!
https://bugzilla.mozilla.org/buglist.cgi?ke…1+verified1.9.1
Kannst dich ja mal einlesen, was so alles geändert wurde...