Beiträge von Speravir

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    Vielleicht ist es inzwischen überholt, aber:

    Frage: Im Script restartfirefox_plus.uc.js

    bezieht sich dieser Teil doch auch auf das Hamburger Panel.

    Vermutlich müsste in Zeile 19 die Element-Id angepasst werden.

    Ich will dann auch auf Aris’ Skripte in der Sammlung Aris-t2/CustomJSforFx hinweisen (die dort aufgeführte Methode 2 ist im Prinzip die hier im Forum übliche): CustomJSforFx/restart_button.uc.js und CustomJSforFx/restart_item_in_menu.uc.js, beachte bei letzterem die Variablen menuicon und appmenuicon.

    pdf xchange viewer

    Der Viewer wird seit 2019 nicht mehr weiterentwickelt. Man sollte den Editor nutzen, der ebenfalls als kostenfreie Version genutzt werden kann. Man kann das über den von @Zensus präsentierten Link erahnen, der aber nicht auf die Originalseite geht, stattdessen: Tracker Software Products :: PDF-XChange Viewer (wo man unter „Version History“ sehen kann, dass die letzte Version vor beinahe 3 Jahren erschien) bzw. Tracker Software Products :: PDF-XChange Editor (wenn man dort die „Version History“ durchsieht, wird man auch sicherheitsrelevante Änderungen finden!). Man sollte die benutzerdefinierte Installation wählen und den „PDF-XChange Lite virtual printer“ abwählen.

    Weil ich den PDF-Editor selber nutze, kann ich sagen, dass ich das im Eröffnungsposting genannte Problem nicht habe. Meine PDF-Einstellung im Firefox ist die, wie sie StandingBill im Bild zeigt, also „PDF im Firefox öffnen“ – und die wird auch nicht von einer abweichenden Einstellung im PDF-XChange-Editor beeinflusst, die man sogar während seiner Installation auswählen bzw. auf dem dortigen Standard belassen kann.

    Man muss übrigens den Teil für die Fensterhistorie im Menü gar nicht auskommentieren. Es gibt zwei Browsereinstellungen für Tab- und Fensterhistorie, hier mal meine Einträge in die user.js:

    JavaScript
    // Anzahl der Einträge in der Liste der geschlossenen Tabs; 25 = Voreinstellung
    user_pref("browser.sessionstore.max_tabs_undo", 30);
    // Anzahl der Einträge in der Liste der geschlossenen Fenster; 3 = Voreinstellung
    user_pref("browser.sessionstore.max_windows_undo", 0);


    Die deaktivierten Menüs kann man sich dann durch Stilregeln in der userChrome.css ausblenden:

    CSS
    /* Skript "UndoListInTabmenuToo", Tab- und Hauptkontextmenü */
    #historyUndoWindowMenu3[disabled="true"],
    #historyUndoWindowMenuPopup3[disabled="true"],
    #tabContextUndoList[disabled="true"],
    #ContextUndoList[disabled="true"]{ display: none !important; }

    Gibts/kennt wer eine Möglichkeit, den da wieder per Script oder CSS rein zu bekommen?

    Das müsste eigentlich möglich sein, weil es ja schon Skripte gibt, die etwas ins Menü einfügen. Allerdings führt der erste Punkt im Hilfe-Menü („Hilfe erhalten“) zur SUMO Startseite. Wenn man dort „Tastenkombination“ oder „Tastaturkürzel“ in das Suchfeld eingibt, findet man die gewünschte Seite.

    […] daß das toggeln für mich einen Vorteil gegenüber dem ESC-Tastaturshortcut hat.

    Eben, für mich auch.

    Eine Bitte: Kannst du noch den Kommentar zur Herkunft von Aborix bei dir hineinkopieren (von mir übernehmen)? Das kann später einmal ungemein helfen.

    Funktioniert allerdings erst, wenn man unten die fehlenden Klammern hinzufügt

    Ääähh <Peinlich-berührt-Emoji><Facepalm-Emoji>, da hab ich mich selbst ausgetrickst: Wie oben geschrieben, hab ich noch eine weitere Funktionalität integriert, so dass bei mir die schließenden Klammern weiter unten kommen. Wenn beim Einfügen von Code nicht immer die Einzüge zu Beginn entfernt würden (scheint wohl ein Problem mit Unix-Zeilenenden zu sein), wäre mir das wohl aber selbst aufgefallen.

    Deshalb meinerseits an dich: :thumbup:

    Auch in diesem Fall, also Cmd + F.

    Aha, da hatte ich also die richtige Ahnung. Danke.

    hier die Liste der Tastenkombinationen aus SUMO.

    Danke für den Hinweis. O je, eigentlich kenne ich die Seite, hab aber in dem Moment überhaupt nicht dran gedacht (war ja auch nur eine Nebenbemerkung). Mir waren allerdings auch die Auswahlfelder für Verion und OS noch nicht aufgefallen.

    Magst Du bitte Dein komplettes, funktionierendes "ToggleFindbar.uc.js" zur Verfügung stellen?

    Ungern, weil es nicht von mir ist, aber siehe jetzt die aktualisierte Version.

    Auf Wunsch hier eine aktualisierte Version von oben:

    (Nur in Zeile 2 geändert, wegen des vorangestellten Kommentars bei mir Zeile 6.)

    Edit: Korrigiert, siehe direkt folgende Antwort von Harff182.
    Edit2: Danke auch an Bege.

    Für alle, die UserChrome-Skripte nutzen, ein zusätzlicher Hinweis zu

    In der Zwischenzeit lässt sich die Suchleiste aber auch mit der ESC-Taste schließen.

    Ich hatte 2018 (ääh, ursprünglich Ende 2017) mal eine Lösung, ob es auch möglich wäre, die Leiste per Strg+F wieder zu schließen, also dieselbe Kombination zu nutzen, die auch zum Öffnen der Leiste benutzt wird (außer in MacOS, oder?), bekannt auch als Toggle. Und aborix lieferte prompt eine Lösung, die bei mir mit einer Anpassung immer noch bestens funktioniert (Namensvorschläge: ToggleFindbar.uc.js, toggle-findbar.uc.js, findbar-toggle.uc.js etc. pp.).

    Die Anpassung: Zeile 2 heißt bei mir inzwischen nach Vorbild anderer Skripte von Aborix

    Code
    if (window.gBrowser) {

    Ich hatte ursprünglich auf diese Aussage reagiert:

    Die Meldung ist ein Problem mit dem veralteten Windows 7, Windows 8/10 können OTF anzeigen.

    Diese ist so allgemein formuliert falsch.

    Dass Du das aber nicht so allgemein gemeint, sondern dich nur auf ein bestimmtes Programm bezogen hattest (das aber meines Erachtens nicht standardmäßig dabei, sondern separat zu installieren war), ich dich also missverstanden hatte, habe ich doch auch schon kommuniziert. Von mir aus EOD.

    Ich muss diesen Müll installieren, um an Fonts zu kommen?

    Deine Ausdrucksweise ist wieder einmal herzzerreißend, aber Du musst gar nichts. Mir war nur eingefallen, dass dort solche Schriften mitgeliefert werden.

    Es ist allerdings was anderes, wenn ich OTF in der Systemsteuerung > Schriften angezeigt bekomme

    Ich bemerke gerade, dass ich dich missverstanden habe. Ich dachte wegen deiner Formulierung „Standard-Fontviewer“, Du meintest die systemeigene Vorschau, aber gibt ja noch das eigenständige Programm. Deine Behauptung, auf die ich reagierte, ist trotzdem falsch, das OS kann mit diesen Schriften umgehen (so lange sie keine variablen Fonts sind).

    zum Laden einer Datei in einem Skript:

    Erstmal: Großartig! (Ping auch BrokenHeart wegen der Idee.) Wie wäre es aber, per Variablen potentiell einen anderen Namen für die Stildatei und ein Unterverzeichnis (oder einen ganzen weiteren Pfad …) zu ermöglichen? Schau mal, wie EffPeh das vor zweieinhalb Jahren bei einem sehr ähnlichen Skript gelöst hatte: Script für einzelne Datei, wobei ich vermute, dass eigene Variablen für den nicht so versierten Nutzer einfacher zu verstehen sind, weil sie häufiger vorkommen (also nicht wie bei EffPeh innerhalb eines Objekts).

    Mir ist klar, dass man innerhalb der Stildatei andere Dateien auch aus einem Unterverzeichnis importieren kann.

    Also mein Windows 7 kann kein OTF mit dem Standard-Fontviewer von Windows anzeigen

    Dann ist da bei dir was kaputt – oder: Siehe auch meine nachträglichen Änderungen oben. Die Endung OTF allein sagt nicht allzuviel über die Schrift aus, außer dass es keine reine Truetype-Schrift ohne Opentype-Fähigkeit sein kann.

    Geh mal nach Windows\Fonts, sortiere nach Dateiendung und kontrolliere. Hast Du LibreOffice installiert? Das bringt auch einige wenige OTF-Schriften mit. Ansonsten könntest Du mal die exzellente Schriftfamilie Libertinus ansehen. Wenn die in bei dir nicht angezeigt wird, dann ist wirklich was defekt.

    Das ist aber hier alles off-topic. Ich hatte nur etwas richtigstellen bzw. ergänzen wollen.

    Die Meldung ist ein Problem mit dem veralteten Windows 7, Windows 8/10 können OTF anzeigen.

    Das ist falsch. Auch Windows 7 kann Schriften mit Endung .otf anzeigen. Ich glaube allerdings zu wissen, was Du meinst, komme aber gerade selbst nicht auf den Begriff sicher „Variable Fonts“. Interessanter Artikel im Typolexikon, der auch kurz die Thematik vom folgenden Absatz anreißt: Variable Fonts.

    Rein von der Logik her würde man meinen. dass die Dateierweiterung .ttf für TrueType-Font steht und .otf für OpenType-Font. In Wirklichkeit aber können auch TTF-Schriften opentype-fähig sein. Es hat sich nur die Praxis herausgebildet, Opentype-Schriften, deren Konturen mit quadratischen B-Splines berechnet werden, mit .ttf zu kennzeichnen, weil das auch auf die Truetype-Schriften zutrifft, andere Opentype-Schriften, die auf kubischen Bézierkurven beruhen (ursprünglich für PostScript entwickelt) dagegen mit .otf.

    Arial ist aber eine freie Schrift und üblicherweise auf jedem nennenswerten Betriebssystem verfügbar.

    Jein. Arial ist frei im Sinne von Freeware, was zumindest für die Linux-Distributionen, die eine strengere Opensource-Politik verfolgen, bedeutet, dass Arial und auch andere Schriften von Microsoft dort standardmäßig eben nicht vorinstalliert werden. Es gibt aber, glaube ich, die Möglichkeit, sie nachträglich selbst zu installieren, nur muss man das manuell anstoßen.


    Nachtrag (etwas zu früh abgeschickt): Siehe Core fonts for the Web (englische Wikipedia, weil ausführlicher als die deutsche).

    Bei Wikimedia hat man sich auch entschieden, zu Libera Chat zu wechseln, genauer:

    Zitat

    The Wikimedia movement has been using IRC on a network called Freenode. There have been changes around who is in control of the network. The Wikimedia IRC Group Contacts have decided to move to the new Libera Chat network instead. This is not a formal decision for the movement to move all channels but most Wikimedia IRC channels will probably leave Freenode. There is a migration guide and ongoing Wikimedia discussions about this.

    (Quelle: Wikimedia Tech News 2021/21)


    Speziell der Migration Guide könnte interessant für dich sein, Zitronella.