Beiträge von bugcatcher

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    *hüstel* .... die prefs.js hat quasi die selbe funktion wie die user.js, ich glaub die user.js ist eine ergänzung. wenn man was in die user.js einträgt, das bereits in der pref.js steht, dann nimmt firefox vorzüglich den user.js-eintrag. (oder so)


    Ich hab allerdings immer die prefs.js direkt bearbeitet. die prefs.js wird auch über about:config im adressfeld bearbeitet.

    Ich halte mich lieber an die Praxis. Und da ist eher die Regel, dass das eine oder andere Fehler hat. Und selbst wenn es keine richtigen Fehler sind, dann sind es irgendwelche nervigen "Features". ; )

    Ne. Nix Startrek. Opera ist schwedisch. Und da gabs mal einen Berühmten swedischen (Muppets)-Koch. bei uns hat der immer "Smörebröd, röm-töm-töm-töm" geträllert. Soweit ich weiss war im englischen Orginal das mehr ein "borg borg borg". Daher der Name.


    Versionsnummer: 7.02 2658 Bork Edition.


    Diese "Sonderedition" war mehr ein schwerz, weil sobald man auf msn.com ging, hat Opera alle Texte "verkocht". Ein Beispiel:


    Aus:
    Tuesday, Feb 17
    Today on MSN


    * Can someone really die from a broken heart?
    * Winter walking: 12 tips
    * 6 signs you don't need a tax pro to help you
    * Quiz: ID that film star


    wird:
    Tooesdey, Feb 17
    Tudey oon MSN
    * Cun sumeune-a reelly deee-a frum a brukee heert?
    * Veenter velkeeng: 12 teeps
    * 6 seegns yuoo dun't need a tex pru tu help yuoo
    * Qooeez: ID thet feelm ster


    War eine Reaktion von Opera auf die Aktion von MSN, die absichtlich für Opera unverständlichen Quelltext schickte. Hätte MSN den Quelltext an Opera geschickt, den sie auch an IE schicken, wären kaum Darstellungsfehler zu finden gewesen. Aber so wirkte MSN.com auf Opera so als wenn der Browser explodiert wäre, damit jeder MSN-Benutzer denkt: "Opera ist schrott, ich bleib lieber bei IE".


    Good old Micro$oft. : )

    Also ich benutze bei mir folgende Extensions:


    (Extensions gibts hier: http://firefox.bric.de/index.php?page=extensions )


    AdBlock
    Sehr praktischer werbeblocker. Lassen sich auch flash(werbe)filme und andere Komponenten EINZELNT oder GLOBAL sperren. Ist quasi eine aufgemotzte Version des Image-Blockers den man schon von Mozilla kennt.


    Paste and Go
    Kennt jeder Opera-user. Wenn man sich eine URL kopiert hat kann man sie im Adressfeld "Einfügen und ausführen", anstatt nur "Einfügen" und anschliessent manuell noch Enter zu drücken.


    Copy Image
    Damit kann man Grafiken in die Zwischenablage kopieren, kennt jeder IE-Benutzer, fehlt aber per default bei Mozilla. Ich brauch das häufiger, da ich viel mit Grafiken arbeite.


    IE-View
    brauch ich selten, aber so kann ich praktisch mit 2 klicks mit dem IE öffnen, ohne das ich noch gross URLs kopieren muss.


    Mouse Gestures
    Ich benutze die vom Optimozteam. Aus Gewohnheit. Gibt auch andere. Allein, dass ich (so hab ich es eingestellt) mit der mittleren Maustauste Firefox Befehle geben kann, wie "Vor", "Zurück", "Neues Tab" oder "Image vergrössern". Wenn man sich mal dran gewöhnt hat, fühlt man sich ohne irgendwie amputiert. ; )


    Tabbrowser Extensions (von piro, gibst auch in deutsch)
    Meine Lieblingsextension. Sie erweitert die Tab-Funktionsumfang (gibt auch Multizilla, ist weniger träge, aber auch weniger Funktionen). Man braucht ewig viel Zeit, bis man sie so eingestellt hat wie man sie sich wünscht, aber ich finde, dass es sich lohnt. Damit kann man nicht nur so Funktionen freischalten, wie "letzten geschlossenen Tab wieder öffnen", oder Drag&Draw zum sortieren der Tableiste, sondern erhält auch im Kontentmenu so Einträge wie "Öffne alle markierten Links in neue Tabs".
    Besonders toll ist die Option, mit der man dem Firefox sagen kann, dass man bei "new-window"-Links anstatt eines neuen Fensters ein neues Tab bekommt. Usw.


    Calendar
    Was Outlook kann, kann Firefox (und Thunderbird) schon lange. Ich hab den aber bei Thunderbird laufen, weil ich den per Hilfstool im Systemtray liegen haben, ohne das er einem einen Platz in der Taskleiste belegt. So ist der Kalender jederzeit aktiv.


    Gibt noch mehr Extemsopms, die aber die wenigsten sind "Mainstream"-orientiert sind. Gibt viele Entwicker-Tools als ach völlige Fun-Dinger, wie Popupzähler.


    So. genug Tasten gequält. ; )

    Ein "Komplettpaket" ist es nicht. Es passt nur habwegs gut zusammen.


    Ich benutze bei Windows das XP-Style Olivgrün. Ich finds beruhigender als dieses Blau oder Grau. Halt Geschmackssache.


    Als Firefox-Theme benutze ich Charamel. Ich finde es vor allem technisch klasse gemacht.


    Um zu deiner Frage zu kommen: Grundlegend kann man vom Grundlayout nicht abweichen. Aber man kann fast alles per CSS bearbeiten und umgestalten, dankt das das Browserlayout in XUL (einer Abart von XML) geschrieben ist. Quasi wie eine Website. Ist aber enorm viel Arbeit, will man was vernünftiges erstellen (also mehr als nur einfach was umfärben).


    Für Firefox gibts viele Themes. Nur leider gibt es viele Themes (auch gute) die irgendwann auch nichtmehr weiterentwickelt wurden, was jedes Theme bei einem neuen Firefox-Release werden müsste.


    Aktuell für Firefox 0.8 sinds noch nicht soviele. Aber das ist wie mit der deutschen Version. Das braucht alles ein wenig Zeit, da fast alles von Freiwilligen geschrieben und angeboten wird.[/url]

    Jo. Geht. Und das macht mir auch Konqueror sehr sympatisch.


    Ich verstehe eh nie das problem, warum sich alle immer streiten was der beste Browser ist. Das ist doch eh Geschmackssache. Ich streite mich eigendlich immer nur um die Layout-Engine. : )

    Wenn es um die Oberfläche des Browsers geht, ist das meiner Meinung nach reine Geschmackssache. Sowohl Opera als auch Firefox hat das seine Freunde. Ich bevorzuge da den Firefox, aber Opera find ich auch sehr niedlich. Die Borg-Version vom Opera hat bei mir auch einen sicheren Platz als Alternativ-Browser.


    Allerdings muss ich sagen, dass für mich primär eines das absolut wichtigste bei einem Browser ist. Und ist das die Layout-Engine. Und da ist Gecko simpel "best there is". Weder IE noch Opera noch KHTML (Konqueror/Safarie) sind da nur annähernt so umfangreich und logisch ausführent. Und es wird besser und besser.

    Hoffentlich mutiert der FireFox nicht noch zum Browser-Tamagotshi.


    bugcatcher malt sich eben das Horrorscenario auf:


    Alle 10-15 Seiten will der Firefox gefüttert werden. Ausserdem streigt er manchmal solange bis man sich ne halbe Stunde mit Ihm beschäftigt hat, nur weil man ihn mal einen Tag nicht gestartet hat.


    *brrr* .... lieber nicht.[/i]

    Das der DocType nicht angegeben ist, ist zwar traurig, aber sowas bringt Mozilla nicht um. Was ich effektiv meinte war auch mehr der fakt, dass die Fehler nur trivial sind. Nicht so fatale, wie vergessene End-Tags oder pseudo-Tags die es nach w3c-Standard nicht gibt.


    Sauber ist die seite nicht, aber ich wäre schon froh, wenn seiten öfter "so gut" sind. Viele sind um längen schlechter und da wundere ich mich dann auch nicht über fehlerhafte Darstellung. ; )

    Ich vermute das liegt am


    body{
    overflow : auto;
    }


    Soweit ich das weiss, unterscheidet Gecko <html> und <body> inzwischen. Man scrollt im normalfall vermutlich nicht nur den <body>, sondern den ganzen <html>-teil. Und durch den zusatz im body kommt es zu einem scrollbalken für das html-dokument als ganzes und einmal für den body-teil, der vermutlich irgendwo einen overflow erzeugt. Vermutlich wirklich wegen des saumässigen quelltextes. : )


    Ist aber alles nur eine vermutung. Ausser dem overflow-attribut hab ich nichts gefunden, dass sonst für die scrollbalken zuständig ist.


    EDIT: Die HTML-Validator-Motze bezieht sich aber nur auf unerhebliche fehler. Fehlende alt=""-Angaben usw. nichts, was Firefox zum straucheln bringen würde. Die CSS-Validation zeigte nichtmal Warnungen. Insofern ist der Quelltext unordentlich, aber nicht fatal falsch.

    Cache und user.js liegen im Profil-ordner.


    Wo der liegt? --> http://firefox.bric.de/index.php?page=edit#profile


    Die user.js kann man nur von Hand bearbeiten, wärend man FireFox nicht laufen hat.


    Oder indem man "about:config" ins Adressfeld schreibt. Dort kann man die user.js weitaus leichter bearbeiten. Aber da sollte man sehr vorsichtig mit sein. Bevor man die user.js bearbeitet, sollte man sich eine Kopie der Datei Anlegen.

    Hattest du vorher bereits einen anderen Firebird? 0.7 bzw 0.6? Oder hast Du evtl. die deutsche Version über die englische installiert?


    Wenn ja und du hast das alte Profil übernommen, kann es auch daran liegen.


    Dann kann es helfen wenn Du den Profilordner löschst. Ich würde vorher allerdings eine Kopie davon erstellen, so das du bestimmte Files übernehmen kannst, wie die signons.txt, cookies.txt und bookmarks.html.

    Yo. Bin zum selben Schluss gekommen. Abdulkadir hat vermutlich die mimeTypes.rdf "leer" übersetzt. ; )


    Wobei man die mimeTypes.rdf auch mit einem Texteditor bearbeiten kann, wenn man seine eigenen Einträge behalten will.

    Fazinierent. Meine englische Version hatte das selbe Problem. Nach völliger Löschung des Profils und Neuinstallation wurden die Dateitypen angezeigt.


    Bei der deutscher Version fehlte die Standard-Dateitypen aber auch nach Löschung des Profils und der anschliessenden Neuinstallation.


    Insofern ein Fehler. Korrekt. Ich nehme meine Behauptung zurück und behaupte das Gegenteil.

    Rein aus interesse. Was müsste da denn noch stehen?


    Sobald mich FireFox frag, wie ich mit einem unbekannten Format umgehen soll, kann ich ihm das per "Mach immer so"-Häkchen dauerhaft beibringen.


    [Blockierte Grafik: http://www.bugcatcher.de/files/dateityp1.png]


    Dieser Befehlt wird dann gespeichert und kann auch editiert werden.


    [Blockierte Grafik: http://www.bugcatcher.de/files/dateityp2.png]


    Hab ich die Funktion missverstanden? Müssten da schon "default"-Werte stehen?

    Kurz gesagt, bzw. einfach ausgedrückt:


    Man lässt Opensource-Software schon im Vorfeld hacken. Und zwar nicht nur von den Mitgliedern des eigenen Programmiererteams, dass vielleicht nur aus 30 Mann besteht, sondern von allen die Lust haben. Was mit unter recht viele sind. Und treu nach dem Motto "4 Augen sehen mehr als 2" (wobei die relation nicht 2:1 sonder weit höher liegt), werden fehler viel früher gefunden.


    Des weiteren. Ein geheimgehaltener Quelltext der über die Zeit wächst (bei Microsoft über Jahre auf eine enorme Grösse), bei dem sammeln sich die nie gefundenen Fehler und Lücken und ermöglichen unter umständen auch rückwirkende Lücken, so dass die neuen Programmzeilen zwar sicher sind, aber sie von "unten", also der Basis auf der sie aufgebaut wurden, angegriffen werden können.


    Wären bei OpenSource-Projekten dauernt die Fehler und Lücken auftauchen und zumeist direkt behoben werden und sich so kaum welche ansammeln können, ist bei so QuellcodeMonstern, wie z.B. Windows (das ja teilweise jetzt aus den Händen von Microsoft geschlüpft ist) eher der Fall das sich unmengen Fehler finden lassen, sobald genügen Leute suchen.


    Daher ist es auch so gefährlich, wenn plötzlich ein geheimer Quellcode öffentlich wird. Unmengen von Programmierern und vor allem Hackern stürzen sich auf den Quellcode auf der Suche nach nie entdeckten Fehlern.


    Ausserdem fühlen sich Programmierer von "geheimer/geschützter" Software auch sicherer und werden mit der Zeit nachlässiger: "Den Fehler kann ja keiner Finden, wenn er den Quellcode nicht kennt, machen wir erstmal was anderes. Z.B. Bunte Buttons. Die sind Verkaufsfördernder.".


    Eigendlich ganz logisch, nicht?