Nö. Der zeigt das gewünschte Ergebnis an. Aber nicht das was im Quelltext definiert wurde. Das ist ein Unterschied. Es wurde ein DocType festgelegt, der das Verhalten regelt. Firefox hält sich daran, IE nicht.
Beiträge von bugcatcher
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NightHawk56: Das aktuelle Problem handelt um Javascript-Eingabeaufforderungs-Fenster. Die haben mit normalen Browserfenstern nichts zu tun. Da würden Deine Massnahmen nicht greifen. ; )
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Ich benutze DeerPark Alpha 1 (Developer-Preview Firefox 1.1). Da erscheint ein Hinweis.
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Nunja... ist zwar eigendlich alles schon gesagt, aber ich möchte dennoch mal eben das ganze von meiner Seite aus abschliessen.
!BRAUCHE INPUT!: Das mit dem Kunden tut mir leid. Das habe ich "reininterpretiert". Es kommen hier halt viele Leute daher die eine (hohe) Erwartungshaltung mitbringen. Aber etwas erwarten kann man nur, wenn man dafür auch was leistet (Kunden->Bezahlen). Und Firefox ist halt kostenlos. Da kann man keine Ansprüche dran stellen. Daher meine Unterstellung mit dem "Kunden". Nehme ich natürlich wieder zurück. Hatte es eilig auf die Arbeit zu kommen, darum auch der nur kurze Beitrag von mir. ; )
Zum Thema selbst:
Wie ich schon gesagt hab.... Fx ist ein alternativer Browser, kein alternativer IE.
Dein Wunsch, dass ein Browser alle Seiten richtig anzeigen kann, ist noch utopischer als "unser" Wunsch auf einen gemeinsamen Standard.
Warum? Nun.... das ist etwas komplexer in der Erklärung, aber ich versuch es einfach mal....
Programmier-(bzw. Makeup-)Sprachen sind von je her NICHT Auslegungssache, sondern FEST geregelt. Ist nur ein Komma falsch gesetzt, oder fehlt irgendwo ein Anführungszeichen, entsteht SOFORT ein fataler Fehler und das Script kann nicht ausgeführt werden.
Warum ist das so? Man könnte den Compiler der die Scripte umsetzt ja auch einfach "fehlertolleranter" machen, oder? Dummerweise würde das häufig zu ungewollten konflikten führen. Besonders wenn jeder Compiler eingene Fehlerkorrekturen hat, die ein wenig anders funktionieren.
Daher ist jeder Programmiersprache so geregelt, dass es nur EINEN weg gibt etwas zu schreiben. Und es wird auch nicht nachgebessert. Es könnte nämlich passieren, dass je nach situation und umgebung die Fehlerkorrektur anderen Bereichen des Scripts ins Gehege kommt und es dadurch zu anomalien kommt. Und wenn jeder Compiler da auch noch anders korrigiert, dann kommt bei dem einen Compiler ein anderes Programm raus, als bei einem anderen Compiler.
Aber aus irgendwelchen komischen MARKTMACHTTECHNISCHEN GRÜNDEN haben MS & Netscape gedacht, eine Fehlerkorrektur wäre toll.
Dummerweise wusste weder Netscape noch MS vom Konkurrenten genau wie dessen Fehlerkorrektur funktioniert. Denn beide Produkte waren ClosedSource. Keiner konnte dem Gegenüber also in die Karten schauen. Man konnte höchstens Anhand von Tests nachstellen, wie die Browser korrigierten.
Und irgendwann bestand der grösste Teil eines Browsers nurnoch aus Code für Korrekturbefehle. Fehlerkorrektur ist aufwendiger als einfache Programmierung nach einem festen Standard! Und zwar um ein vielfaches!
Nur reichte es den Browsern jetzt nichtmehr nur die bessere Fehlerkorrektur zu haben (die Browser waren Konkurrenten und wollten immer besser sein, als die konkurenz), also mussten neue befehle her. möglichst schön effektvoll, aber zumeist sinnfrei... aber immer etwas was die konkurrenz nicht hat.
Und selbst wenn die konkurrenz eine gute methode/elemente eingebaut hatte, die man kopieren wollte, dann musste es auf einem anderen weg geschehen. Die geburtsstunde der Browserweiche! Ein Freudentag des Internets!
Plötzlich wurden alle Nicht-IE user (oder halt nicht Netscape-User .... Netscape war kein bisschen besser im Verhalten, nur halt nicht der erfolgreiche Sieger am schluss) ausgesperrt. DAS ist wahrlich der sinn des internets!
Aber HTML ist keine Auslegungssache. HTML ist ein verabschiedeter STANDARD (http://www.w3c.org)! Was Frontpage und IE "stark" macht ist aber eben nicht der Standard.... es is MSHTML. Was in vielen Bereichen einfach inkopatibel ist zum Webstandard, da es befehle einfach anders interpretiert.
Warum ist das so? MS will seine Marktposition monopolisieren. Durch windows hat man dazu die möglichkeit. Der normale Anwender benutzt Frontpage, dass wiederum gerne spezielle von MS erfundene und vom IE verstandene Seiten baut, die auf alternativen Browsern aber aussehen, als wenn ne Bombe eingeschlagen wäre. Was denkt sich der Benutzer? Der alternative Browser taugt nix. IE kanns ja schliesslich. Also bleibt man bei MS. MS freut sich über sehr treue Kunden, die sich mit jedem Schritt weiter in die MS-Abhänigkeit und dem "IE-Only"-Monopol verrennen.
Mozilla macht keine erzieherischen massnahmen im eigendlichen sinne. er eckt zwar an, das auch mit absicht. aber würde er NUR validierte nach standard geschriebene Seiten darstellen können, dürfte er 99,9% alle Seiten im Netz nicht anzeigen können.
Aber wenn es zur frage kommt wie ein Befehl interpretiert werden soll, dann wird Firefox den Vorgaben des W3Cs gegenüber den auslegungen vom IE den Vorrang geben. Denn der IE verstösst absichtlich aus machterhalt immer wieder gerne gegen die vorgaben des w3cs .... MS liegt nix an einem offenen netz für alle. MS liegt nur etwas am MS-Internet. Klingt reichlich fanatisch, ich weiss. Aber MS macht nur das was jede normale "gesunde" Firma macht: Streben nach Marktmacht und einem Monopol und damit nach maximalem Gewinn.
Aber was hat der Anwender davon, dass MS gewinne macht? Nix. Was für nachteile hat der anwender dadurch? naja.... schau dir das internet mal an.... dir wurde die wahl der waffen (browser) erheblich erschwert, es kommt immer wieder zu aussperrungen. der zugang ist erschwert oder gar ganz behindert.
Was bedeutet das ganze volkswirtschaftlich (auch global gesehen)?
webdesigner müssen für unterschiedliche browser unterschiedliche seiten bauen, anstatt nur einer. Das müssen firmen wiederum zahlen, die diese kosten wieder an ihre kunden abgeben. so entsteht dauern ein riesiger ökonomischer schaden, nur weil MS gerne geld verdient.
wobei ich hier anmerken muss.... alternative browser halten sich, was die seitendarstellung angeht, in der regel an die w3c-vorgaben und sind sich daher in der darstellung meist einig. nur ie macht da natürlich absichtlich die ausnahme. ie verwendet auch als einzigster browser activeX als pluginschnittstelle. alle anderen browser verwenden das netscape-modell zur plugineinbindung. egal was man als beispiel gibt, IE möchte anders sein.
Wenn du jetzt also willst, dass ein browser alles kann, dann ist der ansatz völlig falschrum. der browser müsste enorm viele funktionen lernen (ist ja auch mehrere verschidene browser in einem), das belastet genauso wie die fehlerkorrektur die leistung des systems. auch würde es, da man schlecht per script erkennen kann, welchen seitendarstellungsmodus man für eine seite braucht, den anwender dauernt fordern, zwischen den einzelnen seitendarstellungen zu wechseln.
wäre es nicht viel einfacher, es gibt nur eine gemeinsame art seiten zu bauen, so dass der kunde nix umstellen muss und die browser nicht unnötig aufgebläht werden müssten?
Firefox kann viele Standardfremde Funktionen. Nur dort, wo IE absichtlich den webstandard fehlinterpretiert, reagiert Firefox richtig. Man könnte jetzt natürlich alle den IE nachmachen.
Aber ist IE wirklich so ein tolles vorbild? Wer wirklich ein Webdesigner ist, weiss das IE viele logikfehler hat. Auch seine weiterentwicklung ist mieserabel. Seit fast 4 jahre wurde nix mehr verbessert, erweitert oder an alten fehlern korrigiert. Das nenne ich mal einen zukunftsweisendes vorbild.
IE ist aktuell der schlechteste, bedienerunfreundlichste, featureärmste browser auf dem markt. nur sein monopol durch das "falsche" html, hält ihn am leben. aber sein monopol bröckelt. sollen wir jetzt also dem nächsten "marktführer" alles nachäffen, wie wir es bisher alle beim IE (am liebsten) gemacht haben(/hätten), weils so schön einfach ist? na super!
Nein. Das KANN nicht die lösung für die aktuellen probleme sein. Die lösung kann nur sein: ein standard und alle halten sich dran. wer sich nicht dran hält hat pech gehabt.
der vergleich mit den kaputten strassen hinkt im übrigen.
vielmehr muss man browser als eisenbahn und die webseiten als schienen sehen. der IE fordert eine besondere gleisbreite, die nicht dem standard entspricht. das auf solchen schienen nicht jeder zug fahren kann, ist daher logisch.
Du siehst also. Firefox wird niemals ein IE werden. Es entspricht nicht seiner philosophie für ein offenes freies netz. Egal wie sehr du und andere sich eine eierlegende wollmilchsau wünschen. es ist unrentabel unökonomisch und wenn man vom MS-Monopol/Stillstand wegkommen will, muss man halt einen ersten schritt tun. das das nicht unbedingt für alle beteiligten einfach, oder ohne entbärungen geht, ist klar.
Aber letztendlich entscheidet der User, was er als Internet haben will. Seitenbetreiber richten sich immer nach der "Kundschaft". Und wenn Du bestimmten Seiten fernbleibst, weil diese einem keinen zutritt mit anderen browsern gewähren, und andere user das auch machen, wird denen irgendwann mal auffallen, dass ihnen die kundschaft wegläuft. und die braucht man für den umsatz.
Ist natürlich jetzt alles wenig "kurzfristig praktisch" orietiert. Aber um das eine klar zu stellen: FX ist nicht IE und man bekommt ihn auch nicht dazu umgebaut. also lernt damit umzugehen, oder lasst es halt bleiben. ; )
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Kunden.... hem... so würde ich dich nicht unbedingt nennen.
Diese Diskussion hatten wir schon 4234234234 mal und nur weil dir das nicht passt, du es nicht verstehst oder du dich mit der problematik nicht befasst hast, bzw. befassen willst, wird moz.org nichts ändern.
Es ist kein kampf gegen MS, es ist wenn schon ein kampf, dann gegen monopole. Firefox steht für ein offenes freies netz. das ist mit vielen MS-Metoden nicht möglich und sich an MS zu halten und die nachzuäffen löst das problem auch nicht.
Du bekommst einen kostenlosen browser, der viel kann. vielleicht kein MS-Internet, aber dafür standard-internet wie es das w3c vorsieht. und das weit besser als der IE.
wenn dir das nicht passt: IE ist doch nett? es zwingt dich doch keiner Fx zu benutzten. Versuchs doch mal mit Opera? Die sind MS-näher.
Aber wunder dich nicht. wenn du einen "anderen IE" suchst, den wirst du nicht finden. spar die dann also die suche. einen guten alternativen browser findest du in fx, Opera, safari, konqueror und noch in vielen anderen browsern. aber das sind keine IEs. ; )
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Zitat von <woltlab-metacode-marker data-name=
http://www.heise.de" data-link="">
Firefox-Entwickler überspringen Versionsnummer 1.1
Die nächste finale Version des Standalone-Webbrowsers der Mozilla Foundation, Firefox, wird nicht die Bezeichnung 1.1 tragen, sondern mit 1.5 versehen werden. Der "Milestone" 1.4, der für den kommenden Monat erwartet wird, soll die Beta der Version 1.5 werden. Die finale Version 1.5 wird laut neuer Roadmap vermutlich im September fertig gestellt sein. Die finalen Ausgaben 2.0 und 3.0 sind für das erste beziehungsweise dritte Quartal 2006 vorgesehen. [mehr]
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Du hast ein anderes Problem. In dem Script ist eine Browserweiche.... Erkannt werden nur doc.all- und doc.layer-Browser, also IE (opera&konqueror sollten es auch können, da sie doc.all kopiert haben) und Netscape4. Firefox will aber wie es der Webstandard vorschreibt mit doc.getElementById ... was du als anwender machen kannst? dem seitenbetreiber auf den wecker fallen.
ZitatIn den meisten Ländern der Welt ist es verboten, so harmlose Dinge wie Drogen zu verkaufen. Wie ist es dann möglich, daß es überall Leute gibt, die unbehelligt Microsoft-Software verkaufen dürfen?
Was eine geschmack-, gedanken- und verantwortungslose Signatur... -
Bitte stell mal irgendwo eine komplette Testseite online, ja? Das würde weitaus mehr helfen. Da kann man sich mal anschauen, was die javascript-konsole bzw venkman dazu sagt....
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Und den OpenSource-Trinker nicht zu vergessen!
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Zitat von [url=http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,365818,00.html]www.spiegel.de[/url]
KOPENHAGEN
Studenten brauen Open-Source-Bier
Das Open-Source-Konzept hat das Erfolgsystem Linux groß gemacht. Jetzt wollen dänische Studenten auch ihr Lieblingsgesöff damit populärer machen. Sie stellten das Rezept ihres Guarana-Biers unter der Creative Commons Lizenz ins Netz.
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/me hat sich vor kurzem von 2Mbit auf 1Mbit runterdrehen lassen und damit 5 Euro im Monat gespart.
Hab bis heute keine unterschied gemerkt. Ausser das ich 60€ im Jahr mehr in der Tasche hab. -
F5 oder Strg+R ... wie in jedem Browser.
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Über about:config (in die Adresszeile eingeben) kann man den Wert vom Eintrag keyword.URL anpassen. Das ist quasi die URL die aufgerufen wird. Kannst du auch andere Suchmaschinen einbinden.
Das hier ist z.B. eine normale deutsche Suche Googlesuche (also keine "Auf gut Glück", wie es normalerweise der Fall wäre):
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Mach mal eine saubere neuinstallation:
http://www.firefox-browser.de/forum/viewtopic.php?t=11682 -
Die Fehlermeldung wird vom Server ausgespuckt, weil bei der verarbeitung was schief ging. Insofern muss sein Firefox dem Server was geschickt haben, das er nicht erwartet hat.
Diese "andersartigen" Informationen die bei einer "Seitenbestellung" geschickt wurden, können von einer Firewall oder ähnlichen Programmen stammen. z.B. Useragent oder referer ändern.
Im eigendlichen ist das aber ein Scriptfehler auf dem Server, der durch eine schlecht programmierte Datenabfrage entsteht.
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Zitat von MasonStorm
was mach ich wenn ich das jetzt eingebe about:plugins und kein plugin wird erkannt?
Feststellen, dass das Plugin nicht richig installiert wurde. Wenn das plugin nicht richtig installiert wurde, fallen alle Fehlerquellen anderswo raus.Es gibt eine Reihe von dll-dateien im Java-Ordner, die man in den Plugins-Ordner vom Firefox kopieren kann, damit der Java problemlos erkennt. NPJava11.dll, NPJava12.dll, NPJava13.dll, NPJava14.dll, NPJava32.dll, NPJPI150.dll und NPOJI610.dll.
wenn unter about:plugins garkeine (nichmal das default) plugins gelistet ist, ist dein firefox wohl deffekt.
Zitat von MasonStormwie starte ich firefox im safemodus
Ins Startmenu schauen und dort im "Mozilla Firefox"-Ordner auf "Safe Mode" klicken? (Firefox sollte aber nicht laufen, wenn man ihn im Safemode startet!)Übrigens hilft es, wenn du bei dingen, die dir direkt nix sagen, einfach mal in die forensuche reintipperst. würde (mir und anderen) viel tipparbeit sparen. zudem gibts auch ein paar sticky/wichig-Threads, die man sich ruhig mal durchlesen sollte.
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Auch wenn es nicht direkt eine Hilfe ist:
Zitat von MasonStormmeinst du das mit dem Profil funktioniert?
Ich persönlich bezeifel dieses. Plugins haben in der Regel nichts mit dem Profil zu tun. Allerdings könnte eine erweiterung dein Java ungewollt deaktiviert haben.... Firefox schonmal im SafeMode laufen lassen?Zitat von MasonStormWarum funktioniert das nicht mit dem Internet Explorer zum Beispiel?
Der IE hat keine Profile. Ausserdem verwendet der ein eigenes Plugin-System (ActiveX).Über about:plugins (in die Adresszeile eingeben) kann man prüfen, ob ein Plugin von Firefox erkannt wurde. Wenn Java dort in der Liste steht und Java innerhalb vom Firefox auch aktiviert wurde, dann liegt das Problem zu 95% nichtmehr am Browser, sondern evtl. an irgendwelchen Filterprogrammen (Firewall/Virenscanner/Webwasher).
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Keine Ahnung. Ich beteilige mich nie an IQ-Tests. Sind mir zu anstrengent und ich hab am Ende ja doch nix davon. Insofern hab ich mir die Seite auch nicht angeschaut. ; )