Zitat von gordenIch bin es seit Jahren gewöhnt, jegliche Fenster mit einem Klick auf einer Zusatztaste meiner Maus zu schließen, so kann ich mir ersparen auf das X zu klicken.
Naja, eine eher unübliche Angewohnheit (nicht das ich sie schlecht reden wollte). Damit verbaust Du Dir durch die Angewohnheit natürlich auch jeden Nutzen. Da kann das Tabbrowsering erstmal nichts dafür. ; )
Zitat von gordenNatürlich schließe ich alle Tabs die geöffnet sind gleich mit wenn ich das bei dem Fuchs mache
Nunja. Firefox 2.0 kann vergangene Sitzungen gleich wieder weiterführen, muss man nur aktivieren. Dann werden alle Tabs die beim letzten Mal geöffnet waren, wiederhergestellt.
Ich finde es z.B. unglaublich vorteilhaft, wenn ich Links im Hintergrund öffnen kann. So gehe ich z.B. nach spiegel.de, gehe die Seite durch, öffne alle Themen die mich interessieren und wenn ich am Ende der Seite angekommen bin, hab ich einen Satz Tabs offen, die ich dann abarbeiten kann. Zudem mag ich übersicht. Ich brauche keine 10 Fenster in der Taskleiste und nein, das Gruppieren kann ich gar nicht leiden. Das sind mir schlicht zu viele Klicks zum wechseln. Es sind unterm Strich die kleinen Feinheiten, die mir das Tabbrowsering so sympatisch macht. Setzt man mich an einen Rechner mit einem handelsüblichen IE6 bekomme ich regelrechte Anfälle wenn ich damit arbeiten soll, so unpraktisch finde ich da inzwischen. Ist auch eine Art Gewohnheit, sicher. Aber ich kenne IE6 ja. Mit dem habe ich gearbeitet, bevor ich dann auf Mozilla gewechselt bin (das war grob Mitte 2001). Ich kenne also beide Varianten. Und die mit Tabs ist mir lieber. ; )
Mit Objektivität hat das natürlich wenig zu tun. Reine Geschmackssache.