Mann, was ein aus dem Zusammenhang gerissenes Dummsülzen. *kopfschüttel*
Beiträge von bugcatcher
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Autorität hat auch Nachteile. Und auch der Spamkrempel ist schnell weg. Eigentlich läuft das doch ganz gut.
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Miranda? Trillian? Gibt haufenweise Instant Messenger die meist auch verschiedene Protokolle gleichzeitig erlauben, so das man nur ein Programm für ICQ, MSN, Yahoo, usw. braucht.
http://de.wikipedia.org/wiki/ICQ#Alternative_Clients
http://en.wikipedia.org/wiki/Compariso…ssaging_clients -
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Dafür das Firefox erst mit 1.5 einen Updater bekommen hat, find ich es schon niedlich wie man in dem Zusammenhang von "uralt" sprechen kann.

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Meine Erfahrung beim Mitkommilitonen hat mir gezeigt, dass um den ganzen ICQ-Müll wieder los zu werden, man ein neues Firefox-Profil anlegen muss.
An der stelle kann ich es mir dann nie verkneifen, ihnen vor zu halten, dass sie es selbst Schuld sind, sich den originalen ICQ-Client zu installieren.

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Das Verhalten legt eigentlich jeder Browser an den Tag.
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Zitat von Wurstwasser
Genau so hab ich's vor ca. zwei Jahren mit Knoppix gemacht und mich erst mal dagegen entschieden!
Damals fand ich es nicht so toll.
Dann versuchs heute noch mal. Aber ich persönlich kann keine große "Besserung" (wenn man das so nennen will) ausmachen. Gnome ist Gnome, KDE ist KDE und ob jetzt Ubuntu, SuSE oder sonstwas: irgendwie ist alles das gleiche (schon allein wegen der Oberflächen) aber doch nicht das selbe. Und keines ist richtig gut. Die eine Distri ist darin gut, dafür darin schlecht, was die andere Distri besser macht, dafür kann die aber jenes und dieses nicht so doll.Für den normalen Desktop gebraucht wüsste ich nicht wofür ich Linux brauchen könnte. Spätestens wenn ich meine Spiele anschleppe geht Linux unter. Und warum ich was emulieren sollte, was ich unter Windows nativ hab, weiß ich auch nicht. Ich finde nicht mal einen IM der meinen Anforderungen (Miranda sein! hahaha) entspricht.
Da mein Notebook (600mhz/265mb) was schlapp auf der Brust ist, was WindowsNT5+ angeht, dachte ich... vielleicht Xubuntu zu benutzen (wegen des leichten Xfce-Desktops)... für N bissel schreiben und surfen reicht das aus und n GBA-Emulator gibts auch für Linux. Nur bekomme ich keine einzige Distrie auf dem Travelmate520 zu laufen. Verreckt schon beim booten der Live-CD.
Damit ist Linux für mich momentan so nützlich wie ein Kropf.
Und nein, das ist jetzt meine persönliche Meinung in Hinsicht auf meinen persönlichen Gebrauch. Das vorher waren meine Analysen nach gelernten Regeln und sollte damit auch eine gewisse Objektivität bieten. Natürlich basieren die auf persönlichen Erfahrungen. Daher ist ein Stück Subjektivität natürlich logisch. ; )
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Typen die ich nicht kenne, können mir noch 3 mal signierte Mails schreiben. Die bekommen keine Zugangsdaten von mir. Ansonsten 90%.
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Ich würde sagen: saug Dir ne Ubuntu-iso, brenn sie auf ne cd, leg sie ein, boote von CD und zack hast Du Linux. Ubuntu muss nicht installiert werden, um es zu testen. Das geht in 30min und dauert weniger lang als das rumgeeiere hier.

Einfach was mit Rumspielen und Du wirst schon merken obs Dir zusagt oder nicht.
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Zitat von Sebastian
Bei wechselspeichern speichert linux erst zwischen um z.B. engpässe bei einem usb hub entgegenzuwirken.
Bei einer Live-CD steht ja nur der Ram bereit. Und 1GB dürfte nicht reichen um die 15GB Daten die es zu retten galt, zwischen zu speichern. Daher ging ich schon davon aus, dass der Kopiervorgang auch recht schnell umgehend auf der USB-Platte landet.Zitat von SebastianMacht windows übrigens ähnlich. Deswegen soll man die hardware ja erst entfernen und nicht einfach abziehen.
Nur das ich bei Windows noch nie meine Daten nachdem kopieren vermisst hab, selbst wenn ich es einfach ausgesteckt hab. Was heutzutage auch kein Problem mehr darstellen sollte.
Naja. Ok. Nächstes Mal erst unmounten bevor ich die USB-Platte rausnehme.
Zitat von SebastianNenn mir doch mal einen Grund warum ich wieder windows nutzen sollte?
Spiele laufen drauf.
Zitat von WurstwasserMir ging es darum, zu erfahren, ob Linux nur ein anderes BS oder ein besseres BS ist!
Im technischen Sinne, ganz nüchtern betrachtet!
Ist Opera ein besserer oder ein anderer Browser als Firefox? Gibt nix was "besser" ist. Alles hat Vor- und Nachteile. -
Gar nicht. Kann auch nicht gehen. Das zeigt den aktuell gerenderten Quelltext an, nicht den ursprünglichen. Dieser könnte sich durch z.B. Javascript ändern.
http://www.firefox-browser.de/forum/viewtopi…p=338925#338925
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Zitat von Sebastian
bugcatcher das klingt nach dem puffer. nach einen unmounten wären sie drauf gewesen
Verstehen muss ich das nicht, oder? -
Ich hatte es beim Datein-Retten mir der Live-CD schon gehabt, dass das Kopieren von der internen Festplatte auf eine externe, wunderbar mit einem Fortschrittsbalken dargestellt wurde und man auch sehen konnte was er für Dateien kopiert hat, aber sie am Schluss nicht auf der Zielplatte zu finden waren (extra Fat32 formatiert). Ersten nach dem 3. Anlauf hatte das dann funktioniert. Und ich frag mich auch gar nicht erst was ich bei Strg+C und Strg+V hätte falsch machen können. Wenn ein Fortschrittsdialog kommt, dann will ich einfach das er das auch tut von dem was er gerade propagiert. Und wenn schon irgendwas schief geht, will ich wenigstens eine Fehlermeldung, dass es nicht geklappt hat. Aber nicht so tun, als wenn alles bestens wäre.
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Ich dachte von der Luftschleuse von Druidia? (und meines Koffers)
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Plugins sind pfui.
Meines Wissens nach gleicht Firefox den mimeTypen und die Dateiendung mit einer Datenbank ab, in der eine Reihe Plugins und deren Installations-Routinen hinterlegt sind. Ist die Datenbank unvollständig, wird das Plugin nicht gefunden. Wo und wer diese Datenbank pflegt, entzieht sich jetzt meiner Kenntnis. Einen Javascript-Befehl zum Aufrufen der Installation gibt es meines Wissens nach nicht. Pluginspace/url wird glaube ich auch nicht kontrolliert.
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Zitat von Sebastian
tjo kA. bei mir gehts... Bei mir geht die DFÜ damit jedenfalls...
Ich geb nicht die Hoffnung auf, dass ich IRGENDWAS noch falsch mache. Hab zwar keine Ahnung mehr wo ich suchen muss, aber es kann ja nicht angehen, dass dauernd nur ich über sowas falle. : (ZitatWarum Netzwerk?
DFÜ ist auch eine Netzwerk-Angelegenheit. War wohl etwas unsauber ausgedrückt. WLAN ist aber auch nicht wirklich einfacher (nicht das es unter Windows einfach wäre. Ist da auch mehr Lotto).ZitatMir ging es umdie benutzerunfreundlichkeit und das bestätigt sich damitja nunmal nicht.
Naja. Sowas muss auch für Anfänger problemlos einzurichten sein (was aber meist an der dämlichen zu Grunde liegenden Technik scheitert. Die ist ja per Definition kompliziert).ZitatJetzt kommt aber nicht immer überall mit "dafür bin ich wohl zu blöd"...
Wie würdest Du Dich fühlen, wenn jemand immer sagt "das geht aber" und bei Dir geht nix? Linux ist sogar sehr sparsam mit Fehlermeldungen. Meist bekomme ich gar nix zu lesen und wundere mich einfach nur.ZitatGenauso sagen das viele aber. Linux ist scheiße weil es anders ist. Kennst du das nicht?
Klar kenne ich das. Auf diesem Niveau wollen wir uns aber nicht bewegen, oder? Wir benutzen Firefox auch nicht, weil der IE so toll benuzerfreundlich ist. Was nicht heißt das z.B. die Druckansicht unter dem IE nicht doch um Welten besser ist als die vom Firefox. Und der Downloadmanager vom Opera über den "angeblichen" vom Firefox nur lachen kann. Ich denke wir können über den Tellerrand schauen (ich habe meine Tableiste z.B. auch oberhalb von der Adresszeile, wie beim Opera, weil das schlicht logischer vom Ablauf her ist).Und es gibt vieles zentrales was Windows besser macht als Linux (wobei die meisten bei Mac geklaut sind). Zumindest was den Enduser angeht. Einige Dinge kann man freilich nicht auf Linux übertrage, da es technisch anders aufgebaut ist. Aber viele der Dialoge wirken noch arg entwicklungsbedürftig und viele fehlen noch ganz. Auch weil die Entwicklungskapazitäten woanders benötigt werden. Und ja. Linux will auch nicht zwangsweise für DAUs sein. (K/X)Ubuntu hingegen schon. Und da ist meiner Meinung nach noch viel Platz für Verbesserung. Es wirkt immer noch wie "wir haben hier ein paar Tools, damit der Benutzer nicht komplett auf die Shell angewiesen ist", aber ein richtiger Fokus auf das UI mit einem großen Team, das ist nicht gegeben. Ich bezeichne das momentan als Code-driven. Von Programmieren vorangetrieben. Und die mit Designverständnis (Design hat nix mit "hübsch" zu tun) sind in der Unterzahl und kämpfen gegen Windmühlen.
ZitatUnd ich sehe halt für den ottonormalo der ne dfü, oder nen netzwerk hat, im internet surft, briefe schreibt etc. nunmal nichts was an linux unfreundlicher sein sollte.
Nuuuunja. Für jemanden ohne wirkliche Ansprüche, dem eine Standardinstallation reicht, da würde ich sogar sagen reicht eine Standardinstallation von Windows ebenfalls. Da reicht sogar eine aufgemotzte Spielkonsole. Aber ein OS soll/muss mehr bieten. Individualisierung ist auch eine der 7 Säulen der Benutzerfreundlichkeit.ZitatMal davon abgesehen. Kann windows mit einfachen mitteln ext3 partitionen einbinden? ;).
Kann Linux endlich auf NTFS schreiben? ; )
(damit mein ich "sicher" und "von Haus aus". Ich weiß das es betaTreiber gibt)
Hier ist klar der Schwarze Peter MS zuzuschieben. Ganz klar. Diese Erkenntnis hilft einem Anwender, der immer wieder mit der Windowswelt in Berührung kommt aber nicht.ZitatWenn dann irgendwer mit spezialfällen kommt ist das wieder eine ganz andere sache.
Ich hab vermutlich ein Spezialtalent für Spezialfälle. : (ZitatAber jeder kubuntu Nutzer weiß solangsam das die entwickler bei ubuntu priorität ziehen und kubuntu oft genug schleifen lassen.
Neuerungen fehlen dort teils...
Joa. Trotzdem bekomme ich so oder so den Desktop nicht sowie ich es will. Unter Gnome hab ich z.B. das Problem, dass ich den Virtuellen Desks keinen eigenen Hintergrund verpassen kann, so das ich ein visuelles Feedback habe, auf welchem ich gerade bin.Zitatso siehts aus...
Ich bin Gewohnheitsmensch und analysiere nach mir bekannten Mustern (z.B. nach din iso 9241 110 (Grundsätze der Dialoggestaltung)). Vermutlich eine Berufskrankheit. Wonach bewertest Du Benutzerfreundlichkeit? Vielleicht erfahren wir so wo unsere Differenzen liegen. : )ZitatMeine optimierung war die "konsolen" abzustellen. Mehr brauche ich nicht.
Hem. Schade. Jetzt hatte ich auf Tipps gehofft, die auch bei mir funktionieren würden. : (ZitatWarum? OpenOffice ist wunderbar übersetzt auch der firefox...
Nur ist für mich englisch lieber als teils schlechte übersetzungen die man z.B. in vista erkennen konnte.
Die Flaggschiffe (bzw. Flagganwendungen) sind meist auch sauber übersetzt. Aber es kommt immer wieder vor das mitten drin irgendwo mal plötzlich ein englischer Dialog auftaucht. Das wird sich mit der Zeit sicher beheben. Aber noch ist es nicht so weit. Und Vista? Dieses Pre-Beta-Produkt werde ich frühestens nach dem ersten SericePack testen. Das ist doch ein (extrem langsamer) Schnellschuss gewesen.ZitatVon mithilfe lebt die opensource community.
Wie viele Benutzer vom Firefox wissen was OpenSource ist? Die sind keine Entwickler. Die wollen nur das es geht. Ein hinweis darauf das Linux kostenlos ist, ist hier kein Argument für Benutzerfreundlichkeit. Für Kosteneffizienz. Aber nicht für Benutzerfreundlichkeit. OpenSource bietet vielen die Helfen wollen Möglichkeiten, ihre Kenntnisse und Fähigkeiten einzubringen, selbst wenn sie nicht Programmieren können. Aber das sind dennoch alles willige "Entwickler". Nicht "Benutzer". Und zu meinem Leidwesen kenne ich genug "Benutzer" die sich zum "Entwickler" ausbilden lassen, bei denen so manch ein "Benutzer" mehr "Entwickler" in sich trägt wie diese Herrn/Damen. Wer sein Lebtag noch nie freiwillig aus Neugierde in ein Optionsmenu geschaut hat, wird niemals Entwickler. Und beteiligt sich auch nicht an einer Entwicklung.ZitatAch und deswegen meldest du keine bugs und tust der community damit was gutes? - Es bringt ihr nichts wenn man "faul auf dem sofa sitzt".
Du wirst es kaum glauben, aber ich habe nicht die Zeit die ganze Welt zu retten. Wenn ich an jedem Gerät/Programm/sonstwas Mithelfen wollen würde, das ich benutze (oder auch nicht benutze. Wäre ja nur unverhältnismäßig mehr...) oder für das ich Verbesserungsvorschläge hätte, bräuchte mein Tag vermutlich 8736 oder so Stunden. Die hat er aber nicht. Ich würde auch gerne mehr bei Firefox helfen, aber außer Foren-Support zwischendurch ist da nicht viel. Ich nehme es mir bis heute übel das ich keine Zeit für die Adoptions-Seite gefunden habe und damit das ganze Projekt wegen mir im Sande verlaufen ist.*Handshake*
Zitat von WurstwasserWie auch immer..
Also... das ist was so wie die Frage "welche Erweiterungen soll ich für Firefox installieren?". Ohne eine genaue Anforderungsliste, kann Dir keiner sagen, ob Linux was für Dich ist. -
Zitat von Sebastian
Entweder du nutzt ne uralt version oder du machst irgendwas falsch.
7er Version, Cd einlegen, booten, Desktop anschauen, nix. In Media nachschauen, nix. Bin wohl wirklich zu blöd. Zumindest bei der Live-CD.Zitatsehe ich anders.
Bin ich wohl Pre-Anfänger. Hem. Bin wohl zu blöd.ZitatkA. wo man das unter kde findet. aber evt. auch im netzwerkmanager wie bei gnome?
Der zeigte mir wenigstens was los ist (endlich!), aber eine Verbindung damit erstellen? Wollte zumindest bei mir nicht gehen. Und ich bin wer, wo wirklich auf alles draufklickt und schaut was passiert und jedes Optionsmenu durchwühlt. Aber vermutlich bin ich zu blöd.ZitatSelbst meine 80 jährige oma kommt mit ubuntu klar.
Hem. Deine Oma ist bestimmt schlauer als ich. Wenn die ein Netzwerk einrichten kann, sogar ganz bestimmt.ZitatIch sagte nur das jemand der mit Linux aufwächst mit Linux besser klar kommt als mit jemand der jahrelang windows genutzt hat.
Stimmt. Das ist aber kein Argument für Benutzerfreundlichkeit. Dann würde ich auch behaupten, ich benutze die ganze Zeit Windows und darum ist es benutzerfreundlich.
ZitatIch sage nirgends das windows doof ist. [...] Ich sage nur das ich keine benutzerunfreundlichkeit bei normaler anwendung sehe.
Ich auch nicht. Aber wir reden von Linux. Und da sehe ich sie ebenfalls nicht.ZitatHabe ich nicht vor. Du willst dich damit ja anscheinend eh nicht auseinandersetzen.
Jo. Nachdem ich nicht mal den Desktop so eingerichtet bekomme wie ich es mir wünsche, liegt dieser Gedanke zumindest sehr nahe. Ich motze lieber nur rum.ZitatLinux hat sich gebessert und es gehört definitiv nicht mehr zur Kategorie "schlecht und benutzerunfreundlich".
Auch wenn ich den vergleich hier eigentlich nicht ziehen wollte: Linux (auch Ubuntu) ist nicht besser als Windows und das ist ebenfalls von mir als schlecht eingestuft worden. Damit ist Linux sicherlich besser geworden, aber noch lange nicht benutzerfreundlich.ZitatUnd das du die nicht voll gepflegte kubuntu version nutzt kann ich auch nicht ändern.
Ok. KDE ist also nix für Anfänger. *notier*ZitatTrotzdem würde ich Linux nicht mehr als benutzerunfreundlich sehen.
Dann haben wir wohl unterschiedliche Vorstellungen vom grad der Benutzerfreundlichkeit bei dem wir sagen es ist benutzerfreundlich.Zitatgenauso kann ich mit Linux besser und effizienter arbeiten als mit windows.
Windows in Urzustand ist auch Müll. Da kann ich auch nichts mit anfangen.ZitatIrgendwann musste man das optimieren, das neu installieren etc. ... Mein Ubuntu läuft nun seit 9 Monaten ohne Probleme
Mein Windows läuft länger. Ebenfalls problemlos. Und so wie ich es umgerüstet hab, ist es auch effizient ("effektiver" gibt es gar nicht). Aber Linux muss ich auch erst schwer optimieren, damit ich anständig arbeiten kann.ZitatMein Ubuntu läuft nun seit 9 Monaten ohne Probleme und ohne das ich die Konsole genutzt habe. Trotz DFÜ, Trotz NTFS, Trotz speziallprogrammen.
Das freut mich. Mein Windows auch (haha). Mein Linux nicht.ZitatLieber in englisch als schlechtes deutsch.
Sag das deiner 80jährigen Oma.ZitatDer Vorteil ist aber das es jeder übersetzen kann wenn er will? Und diese fehlende Übersetzung auch melden kann.
Das ist ein Vorteil für den Endbenutzer? Das er sich selber das System übersetzen kann? Das ist ein Vorteil für Entwickler, die sich beteiligen wollen. Nicht für den Endbenutzer.ZitatHast du das getan?
Für ein Betriebssystem das für mich keinen Nutzen hat? Ein OS ist für mich ein Mittel zum Zweck. Keine Platzform der Selbstverwirklichung. Ich will das das OS für mich arbeitet, nicht ich für das OS. Was im übrigen die Mehrzahl der Menschen möchte. Das sind keine Bastler.Naja. Wie üblich eine sinnlose Diskussion. Und dafür hab ich momentan genau sowenig Zeit wie für das Übersetzen von fehlenden Linux-Dialogen.
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Zitat von Sebastian
Sonst würdest du die Konsole nicht für sachen empfehlen die schon lange grafisch gehen.
ICH hab die nicht empfohlen. Die wurden mir genannt, weil es sonst nicht ging.ZitatMeine ubuntu live cd macht das auch. Mein knoppix komischerweiseauch.
Hem. Bei keiner meiner (K/X)Ubuntu-Versionen wollte das gehen. Weder auf meinem Hauptrechner, noch auf meinem Notebook (da geht wohl gar kein Linux. Vermutlich irgendwelche fehlende Treiber für mein altes Teil), noch auf dem Notebook einer Mitkommilitonin. Deine Erfahrungen deckt sich also komischerweise nicht mit der meinen.ZitatWie schon gesagt. Setze nicht die "profi" distributionen mit den "anfänger" distributionen gleich.
Knoppix, (X/K)Ubuntu scheinen demnach wohl keine "Anfänger"-Distris zu sein.ZitatZu finden unter system - einstellungen.
Ich benutze Kubuntu da Gnome sich nicht so anpassen lässt wie ich mir das wünsche. Zumindest nicht über grafische Dialoge. Wo finde ich das da? Das wäre schon mal ein praktischer Anfang.ZitatIch habe nichts gegen Kritik. aber wenn man nicht weiß wovon man redet sollte man es lassen.
Natürlich weiß ich nicht wovon ich rede. Ich habe die ganze Linux-Distris von meinem Nachbarn testen lassen und spreche von Hörensagen. Ist doch klar. Super Totschlagargument. Wenn jemand hier postet "meine Lesezeichen sind weg", dann ist das sicherlich selbst verschuldet, weil dir ist das noch nie passiert.ZitatDas einzige ist das viele damit aufgewachsen sind und sich bei linux umgewöhnen müssen.
Gib dich nicht der falschen Annahme hin, ich würde keine Zeit vor Windows kennen. Meine ersten Kontakte mit Computern fanden schon Mitte der 80er statt. Und da nicht auf einem PC. Mir "ich kenne eh nur windows und ich will das es wie windows geht"-Mentalität vorzuwerfen prallt von mir ab. Ich selbst halte vieles von Windows für großen Bockmist. Aber das ist ein anderes Thema. Und wir reden hier von Linux. Und das halte ich für Benutzerunfreundlich. Zu sagen "Windows ist doof" entkräftet das "Linux aber auch" von mir kein Stück. Also streng dich an, wenn Du meine Meinung ändern willst. Ich bin sehr fair. Aber ich reagiere absolut nicht auf "Windows ist doof und Linux ist der Heiland". Ich hab den lieben lange tag mit Benutzerfreundlichkeit zu tun. Jahre der Berufserfahrung und jetzt im Studium. Erzähl mir nicht, ich hätte keine Ahnung wovon ich rede, damit Dein Linux im besseren Licht steht. Das sind Microsoft-Taktiken, die Tuxer sonst so verabscheuen. An denen willst Du Dich doch nicht argumentativ bedienen?Du müsstest mich besser einschätzen können. Du kennst die ganzen Linux-Hilfs-Threads von mir allein in diesem Forum. Wenn ich "zu DAU (bzw. >zu unwillig<)" für Linux bin, dann verlass Dich drauf. Dann ist es die Mehrzahl der Menschen auch. Die bringen weit weniger technisches Verständnis und noch weniger Geduld mit.
Linux in allen seinen Arten bessert sich merklich über die Jahre (was man von Windows nicht behaupten kann; allein die Paketmanager sind schon praktisch, und natürlich auch mächtig. Aber völlig unverständlich. Es fehlen zu viele (gute) Hilfen, die einem bei der Hand durch das Labyrinth nehmen). Aber es ist immer noch ein weiter Weg.
Ansonsten halte ich es aus den Augen eines Endbenutzers wie Wurstwasser: Ein OS ist ein Mittel zum Zweck. Und wenn es gut ist, dann merk ich nicht mal das es da ist. Bei Linux merk ich das. Weil ich dauernd für irgendwas was nach sehen muss. Und wenn es nur im Englischwörterbuch ist, weil wieder irgend ein Dialog nicht anständig übersetzt ist. Und ja ich kann Englisch. Aber nicht jeder. Und ja, das gehört zur Benutzerfreundlichkeit.