Beiträge von thomas_g

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    @ sebastian


    ich glaub, die SuSE hat schon seit einiger Zeit den gcc nicht mehrper default installiert. Deshalb passiert dann mit ./configure, make usw. einfach nix.


    Das ist leider so und hilft Einsteigern kaum weiter.


    Es muss also: der gnu c compiler installiert werden, dann müssten die Befehle hinhauen. (Yast, Software installieren, dann suche: gcc auswählen, dann müsste auch das kompilieren klappen)


    Thomas

    naja mal sehen,


    du verwendest vermutlich SuSE 9.2 - linux 9.2 ist keine "amtliche Bezeichnung". ;-)


    Mit .exe Dateien kann Linux nichts anfangen, die sind für win only


    "Von Canon wird derzeit kein Treiber zur Verfügung gestellt.
    Der Dritthersteller ZEDOnet bietet "TurboPrint für Linux" an, welches nach Herstellerangaben diesen Drucker unterstützt"


    Da wirst du "TurboPront für Linx" testen müssen, sonst sieht es schlecht aus.


    Thomas

    ja, das mag der Linuxianer nicht - schon klar.


    Entweder Yast oder selbst in den konfigs rumschreiben. Beides gleichzeitig führt unweigerlich zu massig Chaos, das ist schon seit vielen SuSE Distries so.


    Thomas

    Finde ich auch sehr schade, dass wir in Zukunft auf rabenvogels Beiträge verzichten sollen.


    Hat immer für Niveau und Inhalte gesorgt in diesem Forum, das kann ja in unseren Zeiten nie schaden. Und das "Abschiedsgedicht" hatte ja echt Stil - wenngleich das schon auch traurig ist - so insgesamt. Das ist bei einem Abschied eben so.


    Aber warum soll er nicht auch das Recht haben, damit aufzuhören? Er wird sicher seine Gründe haben, und dann wird das auch gut so sein.


    :cry:


    Thomas

    crazy5170


    das ist nicht mehr lustig, wenn es mal soweit ist. :-(


    Was auf jeden Fall geht, ist: von Yast aus
    System, Konfiguration des bootloaders, bei Zurücksetzen, nun "MBR von Festplatte wieder herstellen"


    Dann als Ort des Bootloaders /dev/fd0 also Diskette


    Der Bootvorgang geht trotzdem schnell, das ist nicht so, wie wenn man ne ganze Bootdiskette abnudeln muss.


    Vielleicht nützt das was.


    Thomas

    wäre gut, wenn man dann wüsste, was "sudo kanotix-installer" bedeuted, usw. (wird aber schon wieder kompliziert)


    - keine "welche Linux ist die beste Distri" Diskussion nötig -


    Thomas

    Schön,


    jetzt hast du das sehr genau beschrieben, für zukünftige Kanotix oder Knoppix User. (Wenn man weiss wie, ist es ja immer nicht so schwer) Nun isses also installiert, das Debian.


    Damit kann man das hinkriegen, aber die Schwelle ist trotzdem schon noch ne Ecke höher, als ein .rpm für die betreffende Distri zu ziehen und zu installieren.


    AnHu, ich will dir gar nicht widersprechen - man lernt sicher mehr über Linux, wenn man sich in ein Debian reinkniet, aber halt nur, wenn man das auch wirklich tut. Und nicht vorher schon keine Lust mehr hat, - "weil das schon komisch ist, dieses Linux" oder so (?)


    Keine offenen Türen einrennen :-)


    Thomas

    Zitat von AnHu

    Ich würde jedem Einsteiger Knoppix oder Kanotix empfehlen. Von Kanotix gibt es übrigens seit gestern eine neue Version. Es ist eine Live Cd, die man auch auf Festplatte installieren kann. Man findet es unter http://www.kanotix.de


    Hi AnHu,


    schon gut gemeint, aber nur solange es beim booten von der CD bleibt.


    Wenn du das alles auf die HD bringen willst, dann wird das doch schon wieder recht kompliziert und ist nicht gerade was für Linuxeinsteiger?


    Da installiert sich ne Susie schon noch einfacher. Lassen wir mal die Grundsatzdiskussion beiseite, was hinterher besser ist :-)


    Und dass man mit Yast2 mächtig viel verwalten kann, wenn auch über ne Gui, wird ja wohl niemand bestreiten wollen. (prima, wenn man das später auch an der Kommandozeile kann)


    Hauptsache Linux


    Gute Nacht,


    Thomas

    Heute in den Nuernberger Nachrichten (Auflage gesamt >300 000)
    Hinweis auf das Forum fehlt leider, aber ich werden den Herrn Wahl mal anmailen ;-) Ansonsten ein prima Artikel, finde ich.


    Thomas



    "Firefox lehrt dem Platzhirsch das Fürchten



    Der pfiffige Browser von Mozilla jagt dem Microsoft Internet Explorer Marktanteile ab



    V O N A L E X A N D E R J . W A H L



    Der Browserwinzling Mozilla Firefox scheint das zu schaffen, woran so viel größere Konkurrenten wie der Navigator von Netscape oder der Opera- Browser gescheitert sind: Er nimmt dem Platzhirsch Microsoft Internet Explorer in nennenswertem Umfang Marktanteile ab.


    Selbst die Fachpresse zollt dem Open- Source­ Browser Respekt: „ Es wird Zeit für einen Wechsel“, resümiert zum Beispiel das Fachblatt
    ct . Der Firefox ist ein lupenreiner Browser und sonst nichts. Auf ein integriertes eMail- Programm hat man ebenso verzichtet wie auf einen HTML- Editor. Schlank und schnell sollte er sein, das war das Ziel der Gemeinde freier Entwickler, die an diesem Open- Source- Projekt — der Quellcode des Programms ist für jedermann und – frau einsehbar — mitprogrammierten.


    Wer bisher mit dem Explorer durchs weltweite Netz surfte, hat in Bezug auf den äußeren Eindruck auch nicht mehr Probleme mit dem Umstieg als beim Wechsel der Programmversionen von Microsoft. Bereits seit den Entwicklerversionen besitzt der Firefox ein höchst praktisches Detail: den integrierten Blocker für nervige Pop- Up- Fenster. Außerdem unterstützt er das so genannte native Tabbed Browsing. Darunter versteht man die Möglichkeit, im selben Anwendungsfenster unterschiedliche Webseiten zu öffnen, die in Form eines Registers angeordnet werden, so dass der Wechsel zwischen den Seiten angenehm leicht fällt.



    In der 1.0- Version haben die Entwickler dem Firefox außerdem eine Suchleiste spendiert, die es ermöglicht, vom Start weg Suchanfragen an häufig benutzte Helfer wie Google, Yahoo oder Wikipedia zu stellen, ohne erst deren Webseiten aufrufen zu müssen. Wesentlich erleichtert wurde in der Version 1.0 auch die Plugin- Verwaltung, durch die nun ein Assistent führt.


    Zum guten Ruf des Firefox hat auch das immer wichtiger werdende Argument Sicherheit beigetragen. Dazu trägt schon bei, dass beim Firefox alle relevanten Einstellungen auf einem zentralen Sicherheitsschaltpult vorgenommen werden können und nicht — wie bei der Konkurrenz — auf verschiedene Menüplätze verteilt sind. Weiter fällt positiv ins Gewicht, dass der Firefox bei aktiven Inhalten nicht auf die größte Gefahrenquelle ActiveX- Controls setzt.



    Last but not least richten sich die meisten Attacken böswilliger Zeitgenossen nach wie vor gegen das größte Ziel: den Internet Explorer. Doch selbst wenn die weitere Verbreitung den Firefox vermehrt ins Visier rücken würde – eine ähnlich träge Behebung von Programmfehlern wie sie sich der Konzern aus Redmond gelegentlich erlaubt, ist bei der Open-
    Source- Gemeinde nicht zu erwarten: Mängel werden hier offen und rege diskutiert, mögliche Verbesserungen in der Regel schnell umgesetzt. Was noch zu beachten ist: Der Weg zum Firefox ist kein Weg ohne Wiederkehr. Niemand muss den Internet Explorer deinstallieren — für einige wenige Seiten braucht man ihn ja weiterhin. Im Alltag überzeugt jedoch der Firefox, der mit geradezu Microsoftschem Bedienungskomfort glänzt.


    Der Mozilla Firefox kann von der Seite http://firebird-browser.de/
    kostenlos heruntergeladen werden. Für diejenigen, die ihn erst einmal testen wollen, ist hier auch eine ZIP­ gepackte, ausführbare Programmdatei verfügbar. Deutschsprachige Anleitungen findet man unter
    http://firefox.bric.de/index.php; Tipps zum Firefox finden sich unter
    http://borumat.de/firefox-browser-tipps.php, bei der Installation hilft
    http://uckan.info/texte/firefox­ installation- und- erste- schritte/,
    erste Schritte macht man mit http://segert.net/firefox-anleitung/.



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    Copyright (c)2005 Verlag Nürnberger Presse, Ausgabe 05.02.2005"

    Zitat von bugcatcher

    ...die Dummheit, Arroganz und Gier zum Opfer gefallen sind.


    Höchstens den Hinterbliebenen als Trost...


    Aber wenn die das dann schaffen - ohne Dummheit, Arroganz usw.
    dann wäre das schon ne Leistung!


    Hoffen wir mal drauf!


    Thomas

    Zitat von Erich Kästner


    Reißt die Bretter von den Stirnen,
    Denn im Ofen fehlts an Holz!



    Oh, wenn dieses Zeug nur richtig brennen würde. ;-)


    Danke RickJ, kannte ich noch nicht. Das wäre ja auch mal was,
    für eine Weihnachtskarte.


    Thomas

    Sehr umfangreich und modern aufgebaut


    (enthält z.B. auch Layoutübungen, Texte in Fremdsprachen,
    in html und Programmiersprachen)


    Ist


    Tipp Top


    aus dem Becker Verlag. (Über Buchhandel)


    Benutze ich schon länger im Schulungsbereich.


    Grüße


    Thomas