Es ist einfach unübersichtlicher.
Findest Du? Ich nicht!
Zumal es für mich den Vorteil hat, alles für "eine" Funktion in einer Datei zu haben.
Es darf halt nicht ausarten und "Styles" sollten dann wirklich nur in einem CSS-Block definiert werden.
Den so manches geht auch ganz und gar in JavaScript! Darauf sollten wir dann halt verzichten.
Ach, und für mich spricht noch etwas für CSS im Block!
Es lassen sich viel einfacher Variablen definieren, damit ein User eben nicht im Code rumbasteln muss!
Siehe z.B. "BookmarkCount.uc.js", "Scrollbaruc..js" oder "UndoListInTabmenuToo.uc.js".
Und auch im "Appmenu.uc.js", egal was für eine Version da zur Anwendung kommt.
Bei all diesen Skripten gibt es ganz am Anfang einen Konfigurationsbereich,
und auch recht viel CSS findet Anwendung, sei es in einem Block oder eingebettet.
Ach, kleiner Nachtrag!
Ich habe 32 CSS-Dateien und 39 JS-Dateien.
Wenn ich nun für alle JS-Dateien auch noch extra CSS erstellen würde, würde ich den Überblick verlieren.
CSS ist bei mir nur für das Design des Firefox zuständig, Designelemente für JavaScript sind in den Skripten.
Also klar definiert und getrennt.
