Beiträge von Thunderbyte

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    SpamAssassin, DNS-Backlisten für SMTP-Server, also Mail, -ix, NUC, you name it. Nix davon hat etwas mit dem Thema zu tun. Geschweige denn hängen sie irgendwie miteinander zusammen. Soll das die Antwort auf die Frage von FFforMac sein? Da fragt sich der halbwegs gebildete Leser, was diese zusammenhanglose, ergoogelte Pseudo-Aneinanderreihung von Buzzwords soll und denkt sich seinen Teil. Neana, ich mache hier Pause. Wäre schön, von dir noch zu hören, ob du das Pi-Hole auf der Syn zum Laufen bekommen hast und wie es dir damit geht. Oder ob du dir dein Pi-Hole selbst gebaut hast, wie von FFforMac vorgeschlagen.

    Du meinst das Hauptpasswort. Master-Passwort heißt es schon seit mehr als einem Jahr nicht mehr. Und nein, das lässt sich nicht "relativ einfach" knacken, insbesondere nicht, nachdem die Verschlüsselung in Firefox 72 stärker gemacht worden ist.

    Wegen mir können wir es auch gendergerecht mit * benennen. Wir haben uns ja auch so verstanden. Mit dem leichten Knacken bezog ich mich auf diesen Artikel beim Born https://www.borncity.com/blog/…ter-passwort-speicherung/

    Der ist von 2018. Jedoch war das Problem zu diesem Zeitpunkt schon seit Jahren bekannt und nicht gefixt. Wenn sie das inzwischen gemacht haben, umso besser.

    Unter anderem hier auf der Website:

    Danke. Das kannte ich nicht.

    Was daran aus Nutzersicht nicht zu begrüßen wäre, ist mir in Anbetracht der Tatsache, dass wir hier von einem optionalen Feature sprechen, nicht klar.

    Weil solche Filter für gut halte, ich aber die Kontrolle darüber, was gefiltert wird, gern selbst hätte.

    Und genau deshalb macht ein pi mit DNS-Filter keinen Sinn an einem einzelnen System, egal, wie leicht oder schwer es machbar ist. Das pi muss gefüttert werden, das ist unter Windows direkt noch einfacher und schneller, und mit Adguard oder ublock im Browser ebenso.

    Spätestens hier wird deutlich, du hast keine Ahnung vom Pi-Hole. Aber oben von Stuss schreiben. Das ist ja wohl voll daneben! Die Idee hinter dem Pi-Hole ist nämlich gerade die, das für das gesamte Netzwerk zu nutzen. Der Router benutzt das Pi-Hole als DNS-Proxy. Heißt, alles, was über den Router geht, wird gefiltert. Das Pi-Hole muss auch nicht gefüttert werden. Gut funktionierende Listen bringt es mit. Die können aktualisiert werden. Mit Windows hat es auch überhaupt nichts zu tun. Die Filter greifen für das gesamte Netz. Ganz egal ob Windows, Linux, Mac, iOS, Android, BSD.

    Allgemein, kleines Einmaleins zur IT-Sicherheit: Man sollte Dateien nur von vertrauenswürdigen Seiten laden, direkt vom Hersteller. Hat man trotzdem Bedenken, die Seite könnte schließlich gehackt sein, und man möchte deshalb den Hash prüfen, dann immer offline. Nicht über irgendwelche Online-Tools. Das führt die Idee hinter dem Hash ad absurdum.

    Aber dass jeder x-beliebige Mensch einfach nur in die Optionen gehen und auf das Augensymbol klicken muss?

    Nicht jeder x-beliebige. Zumindest nicht, wenn du ein Master-Passwort vergibst. Nur der, der an deinen Rechner kommt und dein Profil starten kann. Ich las, dass man das Master-Passwort relativ einfach knacken kann. Dagegen hilft eine verschlüsselte Partition.

    Das Ergebnis wirkt nicht so. Doch war das Spiel Eisern - Bayern war für mich ein echtes Highlight heute. Irgendwie spannend bis zum Schluss, obwohl längst gegessen. Das Berliner Publikum echt super.

    Glückwunsch auch nach WOB und Freiburg. Wer hätte vor der Saison gedacht, dass die Breisgauer nach immerhin 10 Spieltagen auf Platz 3 stehen? Klar, das kann sich schnell ändern. Bemerkenswert finde ich es dennoch.

    Pi-Hole im eigenen Netz ist schnell installiert und funktioniert out of the box. Die Erreichbarkeit von außen ist nicht so einfach, wie es klingt. Du benötigst zunächst entweder eine fixe IP oder einen DynDNS-Services. Das ist noch einfach. Willst du eine sichere Verbindung, dann empfiehlt sich ein VPN-Tunnel zu deiner Synology. Das ist komplizierter zu bewerkstelligen. Das wäre die Kür.

    Gerade du solltest mit Begriffen wie Stuss besser vorsichtig sein. Lies nach, was Pi-Hole macht. Er nimmt die DNS-Abfragen entgegen und blockiert die aus seiner Liste. Alle anderen gibt er an einen konfigurierten DNS-Server weiter und von dort zurück an den Client. Natürlich hat er einen Cache, wie Windows auch. Auf Deutsch: Pi-Hole selbst kann gar nichts selbst auflösen.

    Zum Thema gehört es auch. Wenn Pi-Hole als Alternative in Betracht kommt, ist es wichtig, die Funktionsweise zu verstehen. Das hätte dir auch gut angestanden.

    Gibt es also für deine Behauptung einen Beleg?

    Tatsache ist, AddGuard ist ein DNS-Proxy. Dieser Proxy erfährt in jedem Fall alle Adressen, die man darüber aufruft. Nichts anderes habe ich geschrieben. Ich habe nicht geschrieben, jemand würde diese Daten speichern oder auswerten.

    Pi-Hole ist auch so ein Proxy. Aber der läuft auf dem eigenen Rechner und nicht bei irgendwem da draußen.

    Ein Blockieren von Trackern via DNS. Das funktioniert über das Mozilla VPN, erfordert keine weitere Hardware ist und ist in der Handhabung maximal einfach.

    Ich kann nichts dazu finden, dass Mozilla VPN auch einen DNS-Filter hätte. Ich weiß auch nicht, ob ich das begrüßen würde. Gibt es dazu irgendwo etwas?

    Naja, AdGuard bietet hier aber auch diverse Optionen.

    Ich weiß nicht, was die Premium Version von AdGuard alles kann. Das Blocken geschieht dort wie beim Pi-Hole auch über DNS. Der große Unterschied ist der: Beim AdGuard erfährt der Hersteller jede Seite, die du aufrufts. Beim Pi-Hole nicht. Ich dachte, darum ging es dir. Privatsphärenschutz. Pi-Hole braucht auch keine App oder sonst etwas. Auf den Clients muss nichts installiert werden.

    Aber klar, Pi-Hole blockiert nur, was es kennt. Blockieren heißt, das kommt gar nicht erst auf deinen Rechner, weil schon die DNS-Auflösung verhindert wird. Genau wie beim AdGuard.


    Wenn eine Lösung via DNS gesucht wird, das leistet auch das Mozilla VPN.

    Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Will man Pi-Hole außerhalb des eigenen Netzes nutzen, braucht man eine Verbindung zu dem Pi, was den DNS-Server darstellt. Will man den Pi nicht für alle Welt aufmachen, tunnelt man per VPN in sein eigenes Heimnetz. Darum ging es.


    Gibts das auch für mein Synology-NAS?

    Hab ich noch nicht von gehört. Kann man auf der Synology eigene Programme installieren oder gar Docker-Container? Das könnte das schon sein. Musst mal Googeln.

    Bist du einigermaßen fit in Linux? Dann könnte Pi-Hole für dich eine Alternative zu AdGuard sein. Da ist ein Blocker, der über DNS geht. Funktioniert genauso gut. Läuft aber auf deinem eigenen Server und nirgends sonst. Kostet auch nichts, bis auf rund 50 Euro für den Raspberry + ein paar Cent Strom pro Monat.

    Kann auch von unterwegs auf dem Smartphone genutzt werden. Das erfordert ein paar Kenntnisse in Sachen VPN.

    Ich hab dir eine Nachricht geschickt. Den Minidump habe ich kurz durch eines der Tools geschickt, die es dazu gibt. Der Crash passierte im Kernel im Zusammenspiel mit dem NVIDIA-Treiber. Das passt zu meiner These. Mehr kann ich daraus nicht ablesen. Man sieht noch die Art des Fehlers. Den zu diskutieren bringt aber nichts. Daraus können nur Leute mit Zugriff auf den Code den wirklichen Fehler ableiten. Das bringt dich nicht wirklich weiter. Der in der Reihe als drittes auftretenden Thread ist die Hardware-Abstraktion. Das ist normal, weil Windows darüber mit der Hardware redet. Vielleicht hält ja auch die Wunderheilung an.

    Noch was ganz einfaches. Du hast irgendwo geschrieben, die Videos bleiben nicht mehr stecken nur der Ton fehlt noch. Ist das jetzt dauerhaft so? Ich habe Windows nur auf der Arbeit. Genau kann ich deshalb eben nicht nachgucken. Öffne die Soundeinstellungen in Windows. Ich meine der Firefox taucht dort mehrfach auf, weil es mehrere Prozesse sind. Möglicherweise ist der zuständige Prozess dort stumm.

    Ich wage noch einen Versuch der Zusammenfassung.


    Ton und Video funktionieren in allen anderen Programmen normal, sogar in einem anderem Browser.

    Folgerung: Die Hardware ist nicht defekt. Nach Stecker, Buchsen, BIOS ... muss man gar nicht erst schauen.

    Das Internet funktioniert einwandfrei.

    Folgerung: IPv6 oder iPv4 spielt keine Rolle.

    Die Videos werden von anderen Browsern auf dem selben Rechner, am selben Standort fehlerfrei abgespielt. Folgerung: Es liegt nicht am Standort.

    Das Problem trat früher nicht auf. Es tritt auch jetzt nur mit dem Firefox auf und erst ab einem bestimmten Zeitpunkt. Windows wurde komplett neu installiert, Firefox mit einem neuen Profil versehen.

    Folgerung: Es deutet auf ein Problem im Zusammenspiel Firefox-Grafik-Sound hin. Ein Test mit älteren Versionen könnte darüber Aufschluss geben, ob es einen Zusammenhang mit einer bestimmten Version gibt.