Beiträge von Sören Hentzschel
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Die Goldwaage wieder, sorry.
Wenn ihr niemanden aus den Niederlanden kennt, solltet ihr abwarten und nicht drann gehen.
So besser?
Oder habe ich noch etwas nicht ausführlich genug beschrieben, damit es auch der allerletzte versteht, was gemeint ist?Das hat nichts mit einer „Goldwaage“ zu tun. Nochmal: Das Land ist vollkommen irrelevant. Unerwünschte Anrufe kommen genauso aus Deutschland und jedem anderen Land der Welt. Wieso sollte man sich bei Anrufen von unbekannten Nummern anders verhalten, nur weil die Telefonnummer mit +49 beginnt?
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Es ist ja oft nicht das Gerät, welches der "Spion" ist, wir im letzten Beispiel der Thermomix,
sondern die Apps, die solche Geräte smart machen sollen!
Auf welche Datenpools sie zugreifen wollen/müssen, um überhaupt zu funktionieren!
Warum muss eine solche App auf das Telefonbuch zugreifen müssen?
Was hat das mit den Funktionen des Geräts, das ich steuern will, zu tun?
Solche Fragen sollte man sich dann schon mal stellen! Zumal ich eigentlich niemandem gestatte
meine Telefonnummer ungefragt an irgendjemanden weiter zugeben!Standortabfragen? Wofür? Und, und, und.
Um bei dem Beispiel zu bleiben: Nichts davon fragt die CookieDoo-App für den Thermomix an.
Wenn im Display +31 angezeigt wird, nicht drann gehen und auf gar keinen Fall zurückrufen

Das ist einfach nur die Ländervorwahl der Niederlande. Pauschal zu sagen, man solle „auf gar keinen Fall“ rangehen, wenn irgendwer aus den Niederlanden anruft, halte ich für die falsche Empfehlung. In der heutigen globalisierten Welt hat nicht jeder nur mit Menschen aus dem gleichen Land zu tun.
Man muss generell nicht einfach bei unbekannten Nummern rangehen. Aber wenn, hat man immer noch jederzeit die Möglichkeit, aufzulegen. Was man bei unbekannten Nummern wirklich nicht tun sollte, ist einfach zurückrufen, unabhängig von der Ländervorwahl. Wenn bei mir eine unbekannte Nummer anruft, führe ich immer eine Internetsuche nach dieser Nummer durch. Und einen Rückruf gibt es bei mir generell nur, wenn auf die Mobilbox gesprochen wird. Ansonsten gilt bei mir: Wenn es wichtig war, wird derjenige nochmal anrufen - und dann kenne ich die Nummer. Spam-Nummern werden direkt nach dem ersten Versuch blockiert. Das gilt ganz genauso für Anrufe aus Österreich oder Deutschland.
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Dass man Rezepte darauf laden kann, schrieb ich ja auch. Und natürlich müssen die Rezepte ja irgendwie darauf übertragen werden. Ich wollte damit sagen: Ob man nun die Rezepte aus einem Kochbuch oder von einem Bildschirm abliest, das macht jetzt nicht so einen Riesen-Unterschied. Das würde ich nicht unbedingt als große „smarte“ Funktion bezeichnen und ist nicht das, was ich im klassischen Sinne unter „Vernetzung von Geräten“ im Sinne eines „Smart Homes“ verstehe. Dass Vorwerk darüber Daten erhält, welche Rezepte man aufruft, ist natürlich richtig. Das finde ich allerdings auch nicht schlimm, zumal ich auch das Interesse dahinter verstehe: Vorwerk ist ja auch Betreiber der genannten Cookidoo-Plattform. Da ist es als Unternehmen schon relevant, welche Rezepte kommerziell funktionieren und welche nicht. Da bin ich völlig fein mit.
PS: Wir haben selbst auch einen Thermomix.

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Den Themenstarter „juckt“ es. Und es redet doch auch niemand von einem Fehler. Es wurde gefragt, was geändert wurde. Das ist eine absolut legitime Frage.
Das sind die Änderungen am Standard-Theme:
mozilla-central @ 8a5109897528f074dcd9458263cdec48e41100de / toolkit/mozapps/extensions/default-theme/manifest.jsonCombined diff of changes to toolkit/mozapps/extensions/default-theme/manifest.json in mozilla-central @ 8a5109897528f074dcd9458263cdec48e41100dehg.mozilla.orgmozilla-central @ a13a9d62fb87eb08f3101d305c926225d87c5910 / toolkit/mozapps/extensions/default-theme/manifest.jsonCombined diff of changes to toolkit/mozapps/extensions/default-theme/manifest.json in mozilla-central @ a13a9d62fb87eb08f3101d305c926225d87c5910hg.mozilla.orgmozilla-central @ 826f1df6baaa4d206dc78deb4c71f78ed39625a4 / toolkit/mozapps/extensions/default-theme/manifest.jsonCombined diff of changes to toolkit/mozapps/extensions/default-theme/manifest.json in mozilla-central @ 826f1df6baaa4d206dc78deb4c71f78ed39625a4hg.mozilla.orgmozilla-central @ 4d1b0d5efca63fd9f51f50bcdf428e308615c703 / toolkit/mozapps/extensions/default-theme/manifest.jsonCombined diff of changes to toolkit/mozapps/extensions/default-theme/manifest.json in mozilla-central @ 4d1b0d5efca63fd9f51f50bcdf428e308615c703hg.mozilla.orgmozilla-central @ dcf993cb9bd97cb5484ec144bee75d39ec4f1f04 / toolkit/mozapps/extensions/default-theme/manifest.jsonCombined diff of changes to toolkit/mozapps/extensions/default-theme/manifest.json in mozilla-central @ dcf993cb9bd97cb5484ec144bee75d39ec4f1f04hg.mozilla.orgDas schließt natürlich nicht die zahlreichen Änderungen ein, die es in der Zwischenzeit am CSS gab. Für mich ist nicht gesagt, dass die beobachtete Änderung zwangsläufig mit dem Theme zusammenhängt. Hierfür wäre dann tatsächlich die Verwendung von mozregression hilfreich.
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Weil ich weiß, dass manche merkwürdige Vorstellungen davon haben, was der Thermomix ist und vor allem, was er nicht ist: Die meisten Haushalte besitzen eines oder mehrere Küchengeräte. Der Thermomix ist auch nur ein solches Küchengerät. Eines, welches halt mehrere Geräte in sich kombiniert und das in einer hohen Qualität, wie man es vom Hersteller Vorwerk kennt. Und man kann sich eben Rezepte direkt darauf speichern, statt ein Kochbuch aus Papier zu verwenden, wenn man das möchte. Das ist weder ein besonders „smartes“ Gerät, welches mit irgendwelchen anderen Geräten vernetzt wäre, noch ein Gerät, welches sich Leute kaufen, die nicht kochen können (ein Vorurteil, welches ich erstaunlich oft lese). Aber wenn man nicht kochen kann, hilft der Thermomix genau gar nichts. Denn der Geschmack des Essens kommt durch die Umsetzung des Rezepts, nicht durch die Wahl des Küchengerätes. Und Menschen, die nicht kochen können, sind tendenziell auch eher nicht die, die 1.500 Euro für ein Küchengerät bezahlen.

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Selbst wenn Firefox die Downloads nicht limitiert gibt es hier ein Problem mit den Downloads und wenn dieses Problem erkannt und gelöst wird haben alle was davon - also lohnt es sich doch wieder abzustimmen.
Nein, weil dein Vorschlag immer noch von einer falschen Annahme ausgeht und nichts über ein Problem im Sinne eines Fehlverhaltens aussagt. Und selbst wenn, dann wäre das nichts zum Abstimmen, sondern etwas, was du auf Bugzilla melden müsstest. Für Probleme ist Mozilla Connect die falsche Plattform.
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Übrigens: Die Sidebar bei :hover zu öffnen, wird ebenfalls ein natives Firefox-Feature:
1930188 - [meta] Expand on hover feature for sidebarNEW (nobody) in Firefox - Sidebar. Last updated 2024-11-08.bugzilla.mozilla.orgDie Implementierung hat noch nicht gestartet, die dazugehörigen Bugzilla-Tickets wurden aber vor zwei Tagen erstellt.
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Oh. Komisch.
Das ist der übliche Vorgang für Schalter, die zu Entwicklungszwecken eingeführt werden. Letztlich wurde ein Tooltip-Design durch ein neues Design ersetzt. Das rechtfertigt keine Nutzer-Option.

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Apropos Waschmaschine: Mozilla wollte Waschmaschinen auch schon vor neun Jahren mit anderen Geräten vernetzen.
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Liam Payne, bis 2017 Sänger der Teenie-Band One Direction, starb mit 31 Jahren durch einen Sturz aus dem 3. Stock eines Hotels in Buenos Aires, in dem er vorher offensichtlich unter Drogen- und Alkoholeinfluss randalierte. Bei Eintreffen der Polizei nahmen die Beamten den Aufschlag eines Körpers wahr. Payne war sofort tot.
Schade, wieder ein junger Künstler, der mit dem Ruhm in frühester Jugend offensichtlich nicht umgehen konnte.
In dem Zusammenhang gab es jetzt mehrere Anklagen. Es wird von einem Fremdverschulden ausgegangen, da er zum Zeitpunkt des Sturzes bereits bewusstlos war.
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Ich hatte es befürchtet, dass Du so Argumentierst!
Ich hoffe doch sehr, dass die meisten Menschen so argumentieren, dass man nicht einfach grundlos Menschen beleidigt, indem man die Nutzung von etwas, was man selbst nicht nutzt, mit fehlender Aufklärung gleichsetzt. Das ist einfach nicht in Ordnung.
Der beste Datenschutz ist doch der, dass erst keine Daten anfallen, oder?
Die beste Sicherheit im Internet hast du, wenn du gar nicht erst das Internet nutzt. Und wenn doch, hast du die beste Sicherheit, wenn du alles abschaltest, inklusive Bilder und CSS. Wer nicht fliegt, kann nicht abstürzen. Und wenn du deine Wohnung nicht verlässt, kannst du auch nie vom Auto überfahren werden. Das ist alles logisch, führt aber nicht zu einer zielführenden Diskussion, weil das alles komplett unrealistisch ist. Natürlich gibt es „Daten“, wenn Geräte miteinander kommunizieren. Das ist weder vermeidbar noch ein Problem.
Du setzt offensichtlich Daten direkt mit Datenschutz-Problemen gleich. Und das ist falsch. Es gibt Geräte, da gibt es Datenschutz-Themen. Und dann ist es auch richtig und wichtig, sich damit auseinanderzusetzen. Aber Datenschutz ist kein grundsätzliches Problem bei allen Geräten und allen Herstellern. Und nein, selbst wenn Daten erhoben werden, deren Erhebung du nicht verstehst, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass dein Datenschutz gefährdet ist. Das kann selbstverständlich der Fall sein, ist aber nicht automatisch gesagt. Solche Verallgemeinerungen funktionieren nicht.
Aber das juckt ja den intiligenten Nutzer nicht, denn er hat ja nichts zu verbergen!
Aber ammok laufen, wenn jemand mit der Kamaradrohne übers Grundstück fliegt,
oder Nachbars überwachungskamara zu weit das eigne Grundstück erfasst.
Die Leute sind doch bekloppt!Ich weiß nicht, ob Sprücheklopferei und weitere beleidigende Äußerungen zielführend sind, um deinen Standpunkt deutlich zu machen. Der Vergleich ist in jedem Fall sehr schlecht. Nur, weil jemand seine Haushaltsgeräte gerne vernetzt haben möchte, möchte diese Person deswegen noch lange nicht auch vom Nachbarn gefilmt werden. Das auf eine Stufe zu stellen, ist schon sehr abenteuerlich.
Auf den Rest des Beitrags werde ich nicht eingehen, weil das nichts mit dem zu tun hat, was ich geschrieben habe. An einer Grundsatzdiskussion darüber, welches Gerät welche Daten erheben darf, bin ich nicht interessiert.
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Du schreibst, dass immer mehr Menschen das wollen. Das mag schon sein, in einer Welt wo unaufgeklärte Menschen agieren
passiert dann genau so etwas!Das hat damit, wie aufgeklärt man ist, nicht das Geringste zu tun. Unter der Prämisse, dass der Datenschutz gewahrt bleibt, spricht absolut nichts gegen die Verwendung smarter Funktionen. Im Gegenteil können sich daraus große Vorteile ergeben. Das hängt natürlich immer vom Einzelnen ab, was genau man damit bezweckt. Natürlich hat nicht jeder Mensch Anwendungsfälle dafür. Aber so ist das ja mit allem.
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Bei der Vernetzung von Geräten geht es nicht zwingend nur darum, Geld aus Daten zu machen. Viel mehr ist es der ausdrückliche Wunsch einer immer größer werdenden Menge an Menschen, genau das zu tun. Ansonsten würde dieser Markt nicht derart stark wachsen. Dass es dabei Unternehmen gibt, die etwas mehr auf den Datenschutz schauen, und andere Unternehmen, die hier Defizite haben, ist klar. So ist das ja überall, wo es um Software geht. Angefangen bei den Browsern, weil das Beispiel hier im Forum am besten passt. Mit Privacy Not Included gibt es da ja einen ganz netten Ratgeber von Mozilla, auch mit einer Kategorie für das Smart Home. Friteusen sind allerdings noch nicht dabei.

https://foundation.mozilla.org/en/privacynotincluded/categories/smart-home/
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Hallo,
falls das Problem auch im Fehlerbehebungsmodus besteht: Kannst du dann bitte einen Link nennen und genau beschreiben, was man tun muss, um das Problem nachvollziehen zu können?
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Die Variablen-Definitionen kannst du von :root nach #sidebar-box verschieben, wenn du nur dort auf die Variablen zugreifen musst. Im :root stehen sie überall zur Verfügung, was sinnvoll ist, wenn man darauf an verschiedenen Stellen Zugriff benötigt. Aus Performance-Sicht ist es besser, wenn man den Wirkungsbereich beschränkt.
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Darum, dass die Software etwas „ausbremsen“ würde, geht es auch überhaupt nicht. Du musst diese Diskussion hier nicht führen, das ist alleine deine Sache. Aber tu dir vielleicht selbst den Gefallen und befasse dich zumindest mit der Thematik. Denn „unwichtig“ ist das definitiv nicht.
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Ich sehe da vor allem folgendes Problem: Deine Anpassungen befinden sich in deinem Profilordner. Den externen Profilmanager siehst du aber vor dem Öffnen von Firefox mit einem Profil. Du hast keine Verknüpfung zwischen dem Profilmanager und einem Firefox-Profil mit deinen Anpassungen.
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Gerne - wobei in diesem Fall so ziemlich jedes namhafte IT-Portal darüber berichtet, wenn auch mal wieder mit teils abenteuerlichen Überschriften. Heise beispielsweise erweckt den Eindruck, es wären 30 Prozent aller Mozilla-Mitarbeiter entlassen worden. Auch WinFuture versucht's mit Clickbait und behauptet in der Überschrift, dass es Entlassungen beim Firefox-Entwickler gegeben hätte, was schlicht und ergreifend nicht stimmt. Seriösen IT-Journalismus im deutschsprachigen Raum gibt es leider kaum noch.
