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Virtuelle Realität: Mozilla-Technologie findet Anwendung bei Amnesty International und Washington Post

Mit A-Frame hat Mozilla im Dezember 2015 ein Open Source-Framework für Virtuelle Realität vorgestellt. Zwei prominente Nutzer des Mozilla-Frameworks sind Amnesty International und die Washington Post.

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat ihre Webseite Fear of the Sky am Montag vorgestellt.

Diese zeigt die Zerstörung der belagerten Stadt Aleppo durch die Bombardements der syrischen Regierung mit Fassbomben. […] Die #360Syria Website umfasst speziell erstellte 360-Grad Fotografien, Erzählungen, Tonaufnahmen, 3-D Daten-Grafiken und Videos, die von Amnesty geschulten, syrischen Medien-Aktivisten gesammelt wurden.

Quelle: blog.mozilla.org/press-de

Wenige Tage vorher hat die Washington Post ihre VR-Webseite Journey to Mars vorgestellt. Beiden Webseiten gemeinsam ist die Verwendung von A-Frame vom MozVR-Team von Mozilla, welches im Dezember 2015 in einer ersten Version vorgestellt worden ist.

Wer mehr über Mozillas VR-Technologie erfahren möchte und sich derzeit in San Francisco aufhält, kann Mozilla noch bis zum 18. März auf der Game Developers Conference am Mozilla-Stand zwischen den Ständen von NVIDIA und Epic Games / Unreal Engine finden.

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WebAssembly: Erste experimentelle Unterstützung in Firefox Nightly und Chrome Canary

WebAssembly, das neue Binärformat für das Web, hat einen wichtigen Meilenstein erreicht: erste experimentelle und zueinander kompatible Implementierungen stehen in ersten Browsern zur Verfügung. Entsprechende Ankündigungen gab es heute parallel von Mozilla, Google und Microsoft.

Erstmals angekündigt wurde WebAssembly, oder kurz: wasm, im Juni 2015. Nun, neun Monate später, gab es pünktlich zur Games Developers Conference in Las Vegas Ankündigungen von Mozilla, Google und Microsoft über den aktuellen Status.

WebAssembly ist ein neues Binärformat für das Web, entwickelt von Mozilla, Google, Microsoft und Apple in einer W3C Community Group. Ähnlich wie bei Mozillas asm.js oder Googles PNaCl handelt es sich dabei um das Resultat kompilierten Codes und soll die Performance von Webanwendungen auf eine neue Ebene heben.

Nutzer einer Nightly-Version von Firefox können eine erste experimentelle Unterstützung von WebAssembly über about:config aktivieren, indem der Schalter javascript.options.wasm per Doppelklick auf true geschaltet wird. Nutzer einer Canary-Version von Google Chrome können eine erste experimentelle Unterstützung über chrome://flags#enable-webassembly aktivieren. Microsoft hat eine erste Unterstützung in einem internen Testbuild von Microsoft Edge demonstriert. Nutzer des Microsoft-Browsers sowie von Apple Safari müssen sich aber noch gedulden, ehe sie selbst testen können.

Noch gibt es viel zu tun, dennoch markiert dieser Meilenstein einen wichtigen Schritt auf dem Weg zum Ziel. Einen ausführlicheren technischen Hintergrund liefern die oben verlinkten Ankündigungen der genannten Browserhersteller.

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Mozilla: Erste Version von Servo-Browser im Juni

Mozilla arbeitet an einer neuen Browser-Engine, welche auf den Namen Servo hört und in der neuen Programmiersprache Rust geschrieben wird. Im Juni soll eine erste Version eines Servo-basierten Browsers erscheinen.

Mozilla plant die Veröffentlichung einer ersten Version eines Servo-Browsers für Juni. Bis Servo als massentaugliches Produkt bezeichnet werden kann, wird noch viel Zeit vergehen. Viele Webstandards sind schlicht und ergreifend noch nicht implementiert. Doch in jedem Fall kann dies als wichtiger Meilenstein für das Projekt verbucht werden.

Der Browser kann nicht mit Firefox verglichen werden, denn er besteht aus nicht viel mehr als einer Adressleiste und Tabs. Auch optisch erscheint die Browseroberfläche anders als alle Browser, die man kennt. Im Gegensatz zu Firefox basiert die Oberfläche dabei vollständig auf Webtechnologien und nicht auf Mozilla-spezifischen Standards wie XUL.

Während viele Webseiten noch nicht funktionieren werden, ist das Ziel für den Juni-Release, dass neben der Browseroberfläche selbst die Webseiten Github, Reddit, Hacker News sowie DuckDuckGo funktionieren.

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Firefox: Multiprozess-Architektur wird in Firefox 46 Beta getestet

Wie schon in der Betaphase von Firefox 44 und Firefox 45 wird nun auch in Firefox 46 mit einem Teil der Beta-Nutzer die kommende Multiprozessarchitektur getestet.

Unter dem Namen Electrolysis, kurz: e10s, arbeitet Mozilla bereits seit einiger Zeit an einer Multiprozessarchitektur für Firefox. Bislang ist diese ausschließlich in der Nighly-Version sowie Developer Edition von Firefox standardmäßig aktiviert. Bereits in Firefox 44 Beta und Firefox 45 Beta gab es Tests per sogenannten Telemetrie-Experimenten mit einem Teil der Nutzer. Auch für die Betaphase von Firefox 46 sind wieder Tests geplant.

Der erste Test läuft bereits und endet am 24. März. Nach wie vor werden Nutzer mit installierten Add-ons aussortiert. Ausgehend von den erhobenen Daten vom 2. Februar nutzen 46,2 Prozent der Beta-Nutzer keine Add-ons. Während der Laufzeit des ersten Experiments ist APZ deaktiviert, was in der zweiten Hälfte der Betaphase von Firefox 46 wieder aktiviert werden soll. APZ steht für Asynchronous Panning and Zooming und soll das Scrollverhalten von Firefox verbessern.

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Die Neuerungen von Firefox 45 (Android)

Sechs Wochen nach der Veröffentlichung von Version 44 hat Mozilla in dieser Woche Firefox 45 für Android zum Download bereitgestellt. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen.

Download Mozilla Firefox 45.0 für Android

Letzte Version für Nutzer von Android 3

Firefox 45 für Android ist die letzte Version für Android 3.x Honeycomb sowie Android 4.0.1 und 4.0.2. Ab Firefox 46 wird mindestens Android 4.0.3 verlangt – oder die ganz alte Version Android 2.3, deren Unterstützung allerdings mit Android 48 wegfällt. Nutzer von Firefox 45 für Android erhalten eine entsprechende Warnung.

Einstellungsbildschirme neu organisiert

Die Einstellungsbildschirme wurden basierend auf Erkenntnissen aus Mozillas Nutzerforschung neu organisiert.

Firefox 45 für Android Einstellungen

Grafiken nicht oder nur bei WLAN-Verbindung laden

Mozilla hat Firefox für Android um eine neue Einstellung erweitert, um Bilder standardmäßig entweder grundsätzlich nicht oder nur bei aktiver WLAN-Verbindung zu laden. Dies kann besonders dann praktisch sein, wenn ein Datentarif und keine Flatrate für das Internet besteht. Die entsprechende Einstellung ist unter Einstellungen → Erweitert → Grafiken anzeigen zu finden.

 Grafiken blockieren

Sonstige Neuerungen

Seit Version 43 besitzt Firefox für Android zumindest auf Tablets einen Modus, welcher den Mozilla-Browser geeigneter für Kinder machen soll, indem genau konfiguriert werden kann, was Firefox darf und was nicht. Die Administrationsoberfläche hierfür wurde vereinfacht und außerdem um eine neue Einstellung für die Deaktivierung von Kamera und Mikrofon erweitert.

Beim Teilen von markiertem Text wurde seit Version 43 automatisch die URL der Webseite hinzugefügt. Diese Änderung wurde nun wieder rückgängig gemacht. Toast-Benachrichtigungen wurden durch sogenannte Snackbars ersetzt. Internationalisierte Domainnamen werden jetzt korrekt weitergeleitet. Die Einstellung, ob in der Adressleiste die URL oder der Seitentitel angezeigt werden soll, wurde entfernt.

Seit Firefox 44 für Android ist es möglich, eine beliebige Webseite als Startseite festlegen zu können. Der entsprechende Dialog wurde jetzt um eine Option erweitert, um wieder den Standard-Startbildschirm auszuwählen. Dazu kommen diverse Plattform-Verbesserungen wie eine verbesserte Unterstützung von Webstandards, geschlossene Sicherheitslücken und Bugfixes.

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Die Neuerungen von Firefox 45 (Desktop)

Mozilla hat in dieser Woche Firefox 45 veröffentlicht. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Verbesserungen der neusten Version von Firefox für den Desktop zusammen.

Download Mozilla Firefox 45.0 für Windows, OS X und Linux

Mehr Sicherheit für Firefox-Nutzer

Insgesamt 23 Sicherheitslücken hat Mozilla in Firefox 45 geschlossen, von denen Mozilla neun als besonders kritisch einstuft. Alleine aus Sicherheitsgründen sei allen Firefox-Nutzern daher ein Update auf Firefox 45 angeraten.

Verbesserte Synchronisations-Funktionen

Einen Sync-Button hatte Firefox bereits, allerdings konnte dieser nur dazu genutzt werden, die Synchronisation manuell anzustoßen. Auch ein Zugriff auf die Tabs von anderen Geräten ist bereits länger möglich, entweder über den entsprechenden Eintrag im Chronik-Menü oder per Eingabe von about:sync-tabs in die Adressleiste. Mit Firefox 45 kombiniert Mozilla beide Dinge und erlaubt über einen neuen Sync-Button, welcher wahlweise in die Symbolleiste oder das Firefox-Menü geschoben werden kann, einen einfachen Zugriffspunkt auf Tabs von anderen Geräten.

Firefox Sync Button

Die Adressleiste schlägt bei Verwendung von Sync nun außerdem auch Tabs von anderen Geräten vor. Eine weitere Verbesserung wird mit Firefox 47 folgen: dann bekommt Firefox eine Sidebar für synchronisierte Tabs.

Firefox Hello: Neuer Fokus auf Co-Browsing

Mit Firefox Hello besitzt Firefox eine direkt im Browser integrierte Möglichkeit zur Videotelefonie. Ab Firefox 45 ist Firefox Hello ein sogenanntes System-Add-on. Für den Endanwender ändert sich dadurch nicht viel, die Entkoppelung vom Firefox-Core erlaubt es Mozilla allerdings, Firefox Hello unabhängig vom restlichen Firefox zu aktualisieren, was insbesondere dann praktisch sein kann, wenn es Fehler zu beheben gibt.

Deutlich sichtbarer für Endanwender ist der neue Fokus von Firefox Hello auf Co-Browsing, sprich dem gemeinsamen Betrachten von Webseiten mit anderen Personen. Während es bisher bereits möglich war, optional das Teilen des aktiven Tabs dazuzuschalten, ist das Teilen des Tab-Inhalts nun standardmäßig der Fall. Das Teilen des Inhalts anderer Anwendungen wurde hingegen gestrichen. Der neue Anwendungsfall wird auch durch die Beschriftung der Schaltfläche deutlich, welche nun lautet: „Seite mit einem Freund besuchen“.

Firefox Hello in Firefox 45

Keine Tab-Gruppen und about:permissions mehr

Mit den Tab-Gruppen hat Firefox ein sehr spezielles Feature zur Tab-Verwaltung besessen, welches überaus interessant war und man so in anderen Browsern nicht gefunden hat, aber nach Messungen von Mozilla von gerade einmal 0,01 Prozent der Firefox-Nutzer genutzt worden ist. Dies hat Mozilla neben der vergleichsweise geringen Qualität der Umsetzung sowie der Tatsache, dass die Tab-Gruppen einen teilweise sehr hohen Mehraufwand für die Entwicklung von Firefox bedeuten, dazu veranlasst, die Tab-Gruppen aus Firefox 45 zu entfernen. Die Tab-Gruppen wurden damals in Firefox 4 integriert, nachdem es sich dabei zuvor um ein Add-on gehandelt hatte.

about:permissions war eine zentrale Oberfläche zur Verwaltung diverser Webseiten-Berechtigungen. Diese Funktion hat nie den Eindruck gemacht, wirklich fertig gewesen zu sein, und wurde dem Nutzer auch innerhalb von Firefox nie beworben, man musste about:permissions kennen, um es zu finden. Mit Firefox 45 wurde about:permissions nun entfernt.

Neuerungen für Webentwickler

Im Filter des Netzwerkmonitors ist es nun möglich, Suchbegriffe mit einem vorangestellten „-“ auszuschließen. So findet eine Suche nach „-google.com“ beispielsweise alle Ressourcen, welche nicht „google.com“ als Teil der Domain besitzen. Der Netzwerkmonitor zeigt außerdem ab sofort zwei vertikale Linien: eine blaue Linie, welche den Zeitpunkt des DOMContentLoaded-Events darstellt, sowie eine rote Linie für das load-Event.

Der Animations-Inspektor hat diverse Verbesserungen erhalten. So sieht man dort nun eine Auflistung aller animierten Eigenschaften und bei welchen Keyframes diese sich ändern. Außerdem ist es nun möglich, die Animationsgeschwindigkeit zu verringern oder zu beschleunigen. Außerdem wird durch ein Blitzsymbol dargestellt, wenn eine Animation im Compositor-Thread läuft und dadurch auch dann flüssig läuft, wenn der Rest der Seite langsam ist.

Firefox 45 Animations-Inspektor

Verbessert wurde auch das Speicherwerkzeug, welches nun auch Unterschiede zwischen zwei verschiedenen Speicher-Abbildern anzeigen kann. Außerdem wurde das Werkzeug um eine Filter-Möglichkeit erweitert, um beispielsweise nur den Speicher-Verbrauch in einer bestimmten Funktion zu betrachten.

Die Webkonsole zeigt nun auch Einträge von WeakMap- und WeakSet-Objekten an. Die Suche im Inspektor findet ab Firefox 45 außerdem nicht mehr nur CSS-Selektoren, sondern jeden Inhalt auf der Webseite. Wird kein Eintrag aus der Autovervollständig ausgewählt, wird eine Volltextsuche im Dokument durchgeführt.

Verbesserungen der Web-Plattform

Mit Firefox 45 aktiviert Mozilla die Unterstützung für die Push API. Weitere nennenswerte Neuerungen umfassen die Unterstützung der Content Security Policy (CSP) über einen Meta-Tag, die Unterstützung der Web Speech API sowie von ECMAScript 6-Klassen. Weitere Verbesserungen der Web-Plattform können hier nachgelesen werden.

Sonstige Neuerungen von Firefox 45

Internationalisierte Domainnamen werden jetzt korrekt weitergeleitet. Die Detailansicht von Add-ons im Add-on-Manager hat kleinere Designoptimierungen erhalten. Um das Panel zu öffnen, welches Informationen über die Verschlüsselung auf HTTPS-Webseiten sowie einen Schnellzugriff auf die Seitenberechtigungen bereitstellt, gibt es nun ein Symbol mit einem „i“ in der Adressleiste, welches auf HTTP-Seiten die bisherige Weltkugel ersetzt und auf HTTPS-Seiten zusätzlich neben dem Schloss angezeigt wird. Ein Zurücksetzen der Standard-Suchmaschinen stellt ab sofort nicht mehr nur die standardmäßig ausgelieferten Suchmaschinen wieder her, sondern setzt jetzt auch die ausgewählte Suchmaschine auf den Standard zurück. Entwickler von Add-ons können über about:debugging ab sofort nicht signierte Add-ons temporär laden und so Änderungen testen, ohne Add-ons signieren oder eine Einstellung ändern zu müssen.

Unterschiede zwischen Firefox 45 und Firefox ESR 45

Firefox 45 stellt gleichzeitig die neue Basis für Firefox ESR dar, die Firefox-Version mit Langzeitunterstützung. Zwischen Firefox 45 und Firefox ESR 45 gibt es kleinere Unterschiede, welche hier nachgelesen werden können.

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Firefox: Unterstützung für Apple OS X 10.6 bis 10.8 soll eingestellt werden

Firefox läuft auf dem Apple-Betriebssystem OS X von Version 10.6 bis zur aktuellsten Version. Die Unterstützung für die Versionen 10.6 bis 10.8 soll nun eingestellt werden.

Mozilla plant, die Unterstützung für alte Versionen von Apple OS X, ehemals Apple Mac OS X, einzustellen. Konkret soll die Unterstützung für Snow Leopard (10.6), Lion (10.7) sowie Mountain Lion (10.8) eingestellt werden. OS X 10.8 hat sein letztes Update von Apple im September 2013 erhalten und war die letzte kostenpflichtige Version des Betriebssystems aus dem Hause Apple. Seit OS X 10.9 sind Upgrades des Betriebssystems kostenlos. Aktuell ist OS X in Version 10.11. Während für einen Teil der Nutzer ein Upgrade kein Problem darstellen sollte, können Nutzer älterer Geräte unter Umständen auf Grund der verwendeten Hardware (wie PowerPCs) nicht aktualisieren.

Eine finale Entscheidung über den Zeitplan ist noch nicht gefallen, soll aber bis Montag getroffen werden. Angestrebt wird eine Nicht-Unterstützung bereits ab Firefox 46, welcher am 19. April 2016 erscheinen soll. Auch Google wird im April die Unterstützung von OS X 10.6 bis 10.8 für seinen Browser einstellen. Während betroffene Chrome-Nutzer ab April gar keine Sicherheitsupdates mehr erhalten werden, sollen Firefox-Nutzer auf diesen Plattformen automatisch auf Firefox ESR 45 aktualisiert werden und auf diese Weise noch für das restliche Jahr 2016 mit Sicherheitsupdates versorgt werden.

Betroffen von der Plattform-Einstellung wären nach derzeitigem Stand etwa 1,2 Prozent der Firefox-Nutzer auf dem Release-Kanal (OS X 10.6: 0,66 %, OS X 10.7: 0,38 %, OS X 10.8: 0,18 %). Bedenken hinsichtlich des Plans können auf der Mailingliste bekannt gegeben werden, solange die finale Entscheidung noch aussteht. Sobald die Entscheidung getroffen ist, wird dieser Artikel aktualisiert werden.

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Firefox 47 kann Artikel vorlesen

Seit Version 38.0.5 besitzt Firefox eine Leseansicht für störungsfreies Lesen von Artikeln. Mit Firefox 47 erweitert Mozilla diese um die Möglichkeit, sich Artikel vorlesen zu lassen.

Mit Firefox 38.0.5 hat Mozilla eine Leseansicht eingeführt. Per Klick auf das Buch-Symbol in der Adressleiste erscheinen Artikel im Web so aufbereitet, dass sie störungsfrei gelesen werden können. Konkret bedeutet dies eine angenehme Farbgebung und Schriftgestaltung sowie keine störenden Elemente wie Werbung. Im Vordergrund steht der Inhalt des Artikels. Der Nutzer kann durch Anpassungen die Leseansicht konfigurieren und hat dabei die Wahl zwischen einer serifen sowie einer serifenlosen Schriftart, kann das Farbschema ändern (Hell, Dunkel, Sepia) und die Schriftgröße anpassen.

Die Leseansicht wurde nun um eine weitere Schaltfläche erweitert, über welche man sich Artikel vorlesen lassen kann. Neben der Auswahl anderer Sprachen (und Stimmen, wenn für die gewünschte Sprache mehrere Stimmen zur Verfügung stehen) kann auch das Lesetempo eingestellt werden und zum nächsten respektive vorherigen Absatz gesprungen werden.

Die dazugehörige Einstellung in about:config, über welche die Neuerung deaktiviert werden kann, ist narrate.enabled.

 Artikel vorlesen

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Unterschiede zwischen Firefox 45 und Firefox ESR 45

Am Dienstag wird Mozilla Firefox 45 veröffentlichen. Firefox 45 wird gleichzeitig die neue Basis für Firefox ESR sein, die Firefox-Version mit Langzeitunterstützung. Während Firefox 45 und Firefox ESR 45 grundsätzlich identisch sind, gibt es doch zwei wichtige Unterschiede.

Mozilla wird am Dienstag Firefox 45 und Firefox ESR 45 veröffentlichen. Nutzer von Firefox ESR 38 sollten im Laufe der kommenden zwölf Wochen auf Firefox ESR 45 aktualisieren. Mit dem Erscheinen von Firefox 47 und Firefox ESR 45.2 am 7. Juni 2016 erreicht Firefox ESR 38 sein endgültiges Ende und entsprechende Nutzer erhalten das Update auf Firefox ESR 45.2.

Wie schon Firefox ESR 38 unterscheidet sich auch Firefox ESR 45 von seinem Mainstream-Pendant dadurch, dass Firefox Hello standardmäßig deaktiviert ist. Ebenfalls deaktiviert in Firefox ESR 45 sind die in Firefox 44 eingeführten Service Workers aufgrund zu erwartender Spezifikations- und Implementierungsänderungen.

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Mozilla veröffentlicht Firefox 2.1 für Apple iOS

Mozilla hat etwas mehr als zwei Wochen nach der Veröffentlichung von Firefox 2.0 für iOS ein Update auf Version 2.1 des Browsers für das Betriebssystem von Apple veröffentlicht.

Mitte Februar hat Mozilla Firefox 2.0 für das iPhone, iPad sowie iPod touch mit vielen Neuerungen veröffentlicht. Nun folgt ein Update auf Version 2.1.

Mit Firefox 2.1 für Apple iOS werden jetzt auch Drittanbieter-Tastaturen unterstützt. Außerdem wurde ein Fehler behoben, der verursachte, dass es unter bestimmten Umständen nicht möglich war, Passwörter zu bearbeiten. Ebenfalls behoben wurde eine mögliche Absturzursache.

Die Veröffentlichung von Firefox 3.0 für Apple iOS ist für zwischen Ende März und Anfang April angepeilt.

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