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Die Neuerungen von Firefox 44 für Android

Sechs Wochen sind seit der Veröffentlichung von Firefox 43 für Android vergangen, entsprechend steht Firefox 44 für das Google-Betriebssystem in den Startlöchern. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen.

Wer auf seinem Smartphone oder Tablet nach Updates für Firefox Ausschau hält, wird möglicherweise noch kein Update auf Firefox 44 angeboten werden können. Die neue Version wird aus Stabilitätsgründen in der Betaphase derzeit nur für zehn Prozent der Nutzer verteilt, nachdem es zeitweise sogar ungewiss war, ob die Version überhaupt veröffentlicht wird. Ein solcher langsamer Rollout gibt Mozilla die Möglichkeit, die Stabilität im Auge zu behalten, bevor man das Update schließlich für alle Nutzer freigibt.

Festlegen einer Startseite

Bislang startet Firefox immer mit einem Startbildschirm, bestehend aus verschiedenen Panels, beispielsweise für die Chronik, Lesezeichen oder synchronisierte Tabs. Mit Version 44 setzt Mozilla einen häufiger genannten Nutzerwunsch um, nämlich die Möglichkeit, eine beliebige Webseite als Startseite festzulegen. Dies geschieht in den Einstellungen unter Anpassung → Startbildschirm.

Firefox 44 Android Startseite

Verbesserte Tab-Übersicht

Die Übersicht der offenen Tabs hat kleinere Verbesserungen erhalten. So nimmt diese nun den vollständigen Platz ein und bietet damit mehr nutzbaren Raum, das Format der Vorschaubilder wurde geändert und es gibt nun einen Zurück-Button, was es intuitiver macht, die Tab-Übersicht wieder zu verlassen.

Firefox 44 Android Tab-Übersicht

Such-Chronik

Firefox 44 für Android schlägt nun auch bereits getätigte Suchen vor. Dies lässt sich in den Einstellungen unter Anpassung → Suche deaktivieren.

Firefox 44 Such-Chronik

Android Cloud Print

Über das Menü → Seite → Drucken kann die Android Cloud Print-Funktion genutzt werden. Darüber können Webseiten an den Drucker gesendet und somit ausgedruckt werden.

Sonstige Neuerungen

Android Intents erlauben es, Apps über Webseiten aufzurufen. Befindet sich der Nutzer dabei im privaten Modus, warnt Firefox nun, dass man dadurch den privaten Modus verlässt, da beim Verlassen des Browsers natürlich Daten auf dem Gerät zurückbleiben können und der private Modus von Firefox nur für Firefox selbst gilt. Dazu kommen die Unterstützung für das mms:-Protokoll sowie diverse Plattform-Verbesserungen, geschlossene Sicherheitslücken und Bugfixes.

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Firefox: Mozilla experimentiert mit kombinierter Adress- und Suchleiste

Per Telemetrie-Experiment experimentiert Mozilla derzeit mit einem Teil der Beta-Nutzer von Firefox mit einer zusammengelegten Adress- und Suchleiste.

Mit sogenannten Telemetrie-Experimenten erprobt Mozilla immer wieder mal Änderungen mit einem Teil der Nutzer. Es handelt sich dabei um spezielle Add-ons, welche anhand festgelegter Kriterien an ganz bestimmte Zielgruppen ausgeliefert werden können.

Derzeit läuft ein Telemetrie-Experiment mit zehn Prozent der Beta-Nutzer von Firefox. Da ein Teil des Teilnehmerfelds immer als Kontrollgruppe gilt, ist der Anteil der Nutzer, welche durch das Telemetrie-Experiment tatsächlich Änderungen sehen, kleiner als zehn Prozent. Das aktuelle Experiment endet am 24. Februar und ist auf maximal 14 Tage pro Nutzer beschränkt.

Aktive Teilnehmer dieses Experiments finden eine kombinierte Adress- und Suchleiste vor. Konkret bedeutet dies, dass die Suchmaschinen-Symbole, welche sich ansonsten im Suchfeld befinden, in die Adressleiste integriert worden sind. Die eigenständige Suchleiste gibt es nach wie vor, wird vom Experiment allerdings aus der Benutzeroberfläche entfernt und muss bei Bedarf wieder zurückgeschoben werden.

Telemetrie-Experiment Suche

Telemetrie-Experiment Suche

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Firefox 46 für Android mit Android 6.0 Laufzeit-Berechtigungen

Firefox 46 für Android macht Gebrauch von den mit Android 6.0 eingeführten Laufzeit-Berechtigungen. Damit hat der Nutzer die Kontrolle darüber, welche Rechte Firefox gewährt werden sollen und welche nicht.

Wenn Firefox auf einem Smartphone oder Tablet mit Android installiert wird, muss Firefox hierfür eine ganze Reihe von Berechtigungen gewährt werden, damit Firefox alle Funktionen anbieten kann, die möglicherweise irgendwann einmal benötigt werden. Mit Android 6.0 hat Google ein praktisches, neues Feature eingeführt, welches es Anwendungen erlaubt, einzelne Berechtigungen erst dann anzufragen, wenn sie wirklich benötigt werden. Dies erfordert natürlich Anpassungen der jeweiligen Anwendung. Mozilla unterstützt die Laufzeit-Berechtigungen erstmals mit Firefox 46.

Der erste Unterschied fällt bereits bei der Installation respektive dem Update von einer vorherigen Version auf: es werden nicht länger benötigte Berechtigungen aufgelistet.

Android Laufzeit-Berechtigungen

Auch in älteren Firefox-Versionen können in den App-Einstellungen von Android ab Version 6.0 einzelne Berechtigungen entzogen werden. Das Problem dabei ist, dass Funktionen, welche diese Berechtigungen erfordern, dann einfach nicht funktionieren und das vollkommen ohne Rückmeldung an den Nutzer. Durch die Unterstützung der Laufzeit-Berechtigungen ab Firefox 46 fragt Firefox bei nicht gewährter Berechtigung zur Laufzeit nach, wenn die Berechtigung erforderlich ist.

Android Laufzeit-Berechtigungen

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Weitere Verschiebung der zwingenden Signaturpflicht für Firefox Add-ons

Seit Firefox 40 warnt Firefox bei Installation nicht von Mozilla signierter Erweiterungen, seit Firefox 43 ist die Signierung erforderlich, damit Add-ons überhaupt installiert werden können. Die Option zur Deaktivierung der Signaturpflicht sollte zuletzt mit Firefox 45 entfernt werden, was aber jetzt noch einmal verschoben wird.

Zum Schutz seiner Nutzer hat Mozilla eine Signaturpflicht für Add-ons in Firefox eingeführt. Für Add-ons, welche auf Mozillas Add-on-Webseite AMO (addons.mozilla.org) gehostet werden, ändert sich dadurch nichts, da die Signierung automatisch im Zuge des Reviews erfolgt. Wer sein Add-on auf einer anderen Webseite hostet oder ein fremdes Add-on zu privaten Zwecken selbst angepasst hat, kann dies auch weiterhin tun, muss dafür aber sein Add-on signieren lassen. Dies stellt spätestens seit Anfang Dezember keine Schwierigkeit für Entwickler dar, da die Signierung seitdem vollkommen automatisiert durchläuft und keine manuellen Reviews mehr notwendig sind, wie es vorkommen konnte. Seit November gibt es außerdem eine API zum Signieren von Add-ons, was den Entwicklungs-Prozess vereinfachen kann.

Seit Version 40 warnt Firefox, wenn versucht wird, ein nicht von Mozilla signiertes Add-on zu installieren. Seit dem Erscheinen von Firefox 43 lassen sich nicht signierte Erweiterungen gar nicht mehr erst installieren. Allerdings gibt es nach wie vor eine Option zum Deaktivieren der Signaturpflicht (xpinstall.signatures.required in about:config), so dass Firefox wieder nur warnt, aber die Installation nicht signierter Add-ons nicht mehr verhindert.

Nachdem es bereits mehrere Verschiebungen gab, zuletzt die Verschiebung der Entfernung dieser Option von Firefox 44 auf Firefox 45, wird eben jene Options-Entfernung jetzt noch einmal verschoben. Nach neustem Stand soll die entsprechende Option nun also mit Firefox 46 entfallen.

Als Grund für die Verschiebung (zunächst auf Firefox 45) wird eine neue Funktion von Firefox 45 genannt, welche Entwicklern das temporäre Laden nicht signierter Add-ons erlaubt. Dadurch können Entwickler ihre Add-ons trotz Signaturpflicht testen, ohne sich spezielle Firefox-Builds ohne abschaltbarer Signaturpflicht installieren zu müssen. Diese neue Möglichkeit sollte Entwicklern zur Verfügung stehen, wenn Mozilla die Option zum Deaktivieren der Signaturpflicht entfernt.

Ein weiterer Grund für die Verschiebung mit Firefox 46 als neuem Ziel ist ganz einfach der Umstand, dass man den Entwicklern von Add-ons noch mehr Zeit geben möchte.

Wenn nichts schief geht, dann erscheint Firefox 46 am 19. April 2016.

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Programmiersprache: Rust 1.6 steht bereit

Rust ist eine neue Programmiersprache, in welcher die ebenfalls sich in Entwicklung befindliche neue Rendering-Engine von Mozilla geschrieben wird, die auf den Namen Servo hört. Ab sofort steht Rust 1.6 bereit.

Für die neue Programmiersprache Rust, in welcher auch Mozillas kommende Engine Servo entwickelt wird, ist ein Release-Zyklus vorgesehen, den man ähnlich auch von Firefox kennt: alle sechs Wochen erscheint eine neue Version und gleichzeitig eine erste Betaversion des Nachfolgers der neuen Version. Nachdem vor sechs Wochen Rust 1.5 erschienen ist, steht nun erwartungsgemäß Rust 1.6 bereit.

This release contains a number of small refinements, one major feature, and a change to Crates.io.

libcore stabilization

The largest new feature in 1.6 is that libcore is now stable! Rust’s standard library is two-tiered: there’s a small core library, libcore, and the full standard library, libstd, that builds on top of it. libcore is completely platform agnostic, and requires only a handful of external symbols to be defined. Rust’s libstd builds on top of libcore, adding support for memory allocation, I/O, and concurrency. Applications using Rust in the embedded space, as well as those writing operating systems, often eschew libstd, using only libcore.

libcore being stabilized is a major step towards being able to write the lowest levels of software using stable Rust. There’s still future work to be done, however. This will allow for a library ecosystem to develop around libcore, but applications are not fully supported yet. Expect to hear more about this in future release notes.

Library stabilizations

About 30 library functions and methods are now stable in 1.6.

[…]

Vollständige Release-Ankündigung zu Rust 1.6

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Firefox für Android: Autovervollständigung mit populären Webseiten

Die Adressleiste von Firefox für Android schlägt bei der Eingabe bereits besuchte Webseiten vor. Neue Nutzer haben noch keine Webseiten besucht, können dementsprechend also keine Webseiten vorgeschlagen bekommen. Firefox 46 für Android schlägt in diesem Fall populäre Webseiten vor.

Wer Firefox für Android neu nutzt, kann bei der Eingabe von Zeichen in die Adressleiste natürlich noch keine bereits besuchten Webseiten vorgeschlagen bekommen und sich so auch nicht die Tipparbeit ersparen, die auf dem Smartphone oder Tablet naturgemäß mühsamer ist als am heimischen Computer.

In Firefox 46 für Android hat Mozilla eine Neuerung integriert. Wenn Firefox für die getätigte Eingabe keine Entsprechung in der Chronik des Benutzers finden kann, dann wird eine Liste vordefinierter Webseiten für die Autovervollständigung herangezogen. Dabei handelt es sich um eine Liste der 455 populärsten Webseiten gemäß Alexa, nach vorheriger Filterung durch Mozilla, um keine Webseiten mit beispielsweise nicht jugendfreien Inhalten vorzuschlagen.

Bereits vor wenigen Tagen ist eine Neuerung in Firefox 46 für Android gelandet, welche sich ähnlich einordnen lässt: dort wurden die Vorschaukacheln auf dem Startbildschirm für neue Benutzer mit den fünf meistbesuchten Webseiten gemäß Alexa (abzüglich Suchmaschinen) ersetzt.

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New Tab Override 2.3 veröffentlicht

Mit Hilfe des Add-ons New Tab Override kann in Firefox die Seite festgelegt werden, welche erscheinen soll, wenn man einen neuen Tab öffnet. Heute wurde New Tab Override 2.3 veröffentlicht.

Seit Firefox 41 ist es nicht länger möglich, die Seite anzupassen, welche beim Öffnen eines neuen Tabs erscheint, indem die Einstellung browser.newtab.url über about:config verändert wird. Da diese Einstellung – wie leider viele gute Dinge – in der Vergangenheit von Hijackern missbraucht worden ist, hat sich Mozilla dazu entschieden, diese Einstellung aus dem Firefox-Core zu entfernen (siehe Bug 1118285). Glücklicherweise hat Mozilla nicht einfach nur die Einstellung entfernt, sondern gleichzeitig auch eine neue API bereitgestellt, welche es Entwicklern von Add-ons erlaubt, diese Funktionalität in Form eines Add-ons zurück in Firefox zu bringen.

New Tab Override 2.3

Mit dem Update auf New Tab Override 2.3 kommt neben Deutsch und Englisch eine weitere Übersetzung dazu: ab sofort ist das Add-on vollständig (inkl. aller Beschreibungen auf addons.mozilla.org) ins Niederländische übersetzt.

Eine weitere Änderung fand unter der Haube statt. Ursprünglich sollte NewTabURL.jsm ab Firefox 44 zugunsten von AboutNewTabService deprecated sein. New Tab Override wurde diesem Umstand umgehend gerecht, indem bis einschließlich Firefox 43 die alte API und ab Firefox 44 die neue API verwendet wurde. Nach Feedback durch die Entwickler-Community hat Mozilla die Deprecation von NewTabURL.jsm zurückgenommen. New Tab Override 2.3 verwendet nun wieder immer, unabhängig von der Firefox-Version, NewTabURL.jsm, wodurch der Add-on-Code wieder reduziert werden konnte.

Update 19.01.2016

Aufgrund eines Bugs in Firefox 44 funktioniert New Tab Override 2.3 zwar in Firefox 43, Firefox 45 Developer Edition sowie Firefox 46 Nightly, aber nicht Firefox 44 Beta. Da der Release von Firefox 44 bereits unmittelbar bevor steht, kann der Fehler frühestens in Firefox 45 behoben werden. New Tab Override 2.3.1 beinhaltet einen Workaround, so dass New Tab Override auch wieder in Firefox 44 funktioniert.

Verwendungsweise

Nach der Installation des Add-ons muss die gewünschte Option in den Einstellungen des Add-ons ausgewählt und ggfs. die gewünschte Webseite eingetragen werden.

Quelltext

Quelltext auf git.agenedia.com

Download

Download auf addons.mozilla.org (deutsche Beschreibung)
Download auf addons.mozilla.org (englische Beschreibung)
Download auf addons.mozilla.org (niederländische Beschreibung)

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Mozilla veröffentlicht Firefox 1.4 für Apple iOS

Keine zwei Wochen nach Veröffentlichung von Firefox 1.3 für iOS hat Mozilla nachgelegt und Version 1.4 für das iPhone, Ipad und iPod touch veröffentlicht. Die neue Version bringt in erster Linie Anpassungen für den chinesischen Markt sowie Stabilitätsverbesserungen.

Mozilla hat Firefox 1.4 für das Apple-Betriebssystem iOS veröffentlicht. Hauptmotivation für diese Version sind erwartete Anpassungen für chinesische Nutzer, aber auch alle anderen Nutzer sollten ihren Firefox aktualisieren, da Mozilla mit dem Update außerdem mögliche Absturzursachen behebt.

Download Mozilla Firefox 1.4 für Apple iOS

Nachdem die letzten Updates eher wenige Neuerungen gebracht haben und der Fokus vor allem auf der Stabilisierung lag, steht Version 2.0 mit einigen Neuerungen auch schon kurz vor der Fertigstellung. Funktionen, an denen unter anderem gearbeitet wird, sind ein Passwortmanager (seit Version 1.3 werden bereits Drittanbieter-Passwortmanager unterstützt), 3D-Touch-Unterstützung, die Integration in Spotlight, eine bidirektionale Lesezeichen-Synchronisation (bisher nur Lesezugriff) und eine Textsuche für Webseiten.

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Firefox 46 macht aus alten YouTube-Flash-Videos automatisch HTML5-Videos

Eingebettete YouTube-Videos findet man auf unzähligen Webseiten. Wird hierfür noch der alte Embedding-Code aus der Zeit vor dem HTML5-Player verwendet, können die Videos nicht ohne Flash Player abgespielt werden. Ab Firefox 46 schreibt Firefox solchen Embedding-Code intern automatisch um, um den HTML5-Player nutzen zu können.

Wenn heute YouTube-Videos auf Webseiten eingebettet werden, ist der dazugehörige Embedding-Code grundsätzlich kompatibel sowohl für die Flash- als auch für die HTML5-Wiedergabe. Embedding-Code von YouTube aus früheren Zeiten war allerdings noch nicht HTML5-tauglich. Dies bedeutet, dass diese Videos nicht abgespielt werden können, wenn kein Flash Player vorhanden ist. Und bekanntlich wird nur der wenigste Code im Web aktualisiert, wenn er veraltet ist.

Firefox 46 übernimmt diese Aufgabe für YouTube-Videos. Entdeckt Firefox einen alten, nicht HTML5-tauglichen Embedding-Code und der Flash-Player ist außerdem nicht installiert, dann schreibt Firefox diesen Code intern so um, dass Firefox das Video per HTML5 statt gar nicht wiedergeben kann. Der korrespondierende Schalter in about:config heißt plugins.rewrite_youtube_embeds.

Diese Funktion betrifft ausdrücklich nur den alten Embedding-Code, welcher ausschließlich Flash-kompatibel ist. Moderner Embedding-Code ist hiervon nicht betroffen. Hier verwendet Firefox nach wie vor HTML5 oder Flash, je nachdem, was der Nutzer von YouTube ausgeliefert bekommt, Firefox erzwingt also kein HTML5, sondern greift lediglich auf HTML5 zurück, wo ansonsten gar keine Wiedergabe möglich wäre, weil der Flash Player nicht vorhanden ist.

Firefox 46 YouTube-Embedding

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Firefox 46 für Android: Unterstützung von Apple Touch-Icons

Sogenannte Apple Touch-Icons sind ein Quasi-Standard und sollten heute auf keiner Webseite mehr fehlen. Auch Firefox für Android macht ab Version 46 Gebrauch davon.

Durch das Festlegen eines Apple Touch-Icons kann der Entwickler einer Webseite festlegen, wie die Seite auf dem Startbildschirm des iPhones oder iPads dargestellt wird, wenn der Nutzer dort eine Verknüpfung zur Seite ablegt. Auch Firefox für Android bietet die Möglichkeit, Verknüpfungen zu Webseiten auf dem Startbildschirm des Smartphones oder Tablets abzulegen. Ab Firefox 46 verwendet der Mozilla-Browser hierfür das Apple Touch-Icon, sofern eines vorhanden ist.

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