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Let’s Encrypt: Zertifikate werden nun von allen Major-Browsern akzeptiert

Let’s Encrypt ist eine von unter anderem Mozilla, der Electronic Frontier Foundation (EFF), Cisco, Akamai und IdenTrust gegründete Certificate Authority (CA). Die von Let’s Encrypt ausgestellten Zertifikate werden nun von allen wichtigen Browsern akzeptiert.

Im September hat Let’s Encrypt sein erstes Zertifikat ausgestellt. Nun wurde der nächste wichtige Meilenstein erreicht: wie geplant ist die Cross-Signierung von IdenTrust in Kraft getreten, womit von Let’s Encrypt ausgestellte Zertifikate von jedem wichtigen Browser akzeptiert werden, ohne dass zunächst von Hand ein Root-Zertifikat im Browser installiert werden muss.

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Firefox 44 erlaubt Webseiten-Aufruf trotz schwacher Verschlüsselung

Wenn es um die Sicherheit bei HTTPS-Verbindungen geht, dann gilt Firefox als besonders streng und verweigert unter Umständen sogar den Aufruf komplett. Mit Firefox 44 führt Mozilla die Möglichkeit ein, die Webseite in einem solchen Fall trotzdem zu besuchen.

Wer eine Webseite über HTTPS aufruft, deren Verschlüsselung als unsicher gilt, hat als Firefox-Nutzer ein Problem: Während zum Beispiel Chrome die Webseite einfach darstellt, zeigt Firefox nur eine Fehlermeldung. Der Nutzer hat in dem Fall auch nicht wie bei anderen Zertifikatsproblemen die Möglichkeit, eine Ausnahme hinzuzufügen, Firefox verweigert den Zugriff komplett.

SSL Verschlüsselungsfehler

Während es aus Sicherheitsgründen sinnvoll ist, den Zugriff bei schwacher Verschlüsselung zu verweigern, und Firefox in einem solchen Fall auch weiterhin ausdrücklich warnen und die Verbindung zunächst verweigern wird, gibt Mozilla dem Nutzer ab Firefox 44 zumindest die Möglichkeit, die Webseite dennoch aufzurufen.

SSL Verschlüsselungsfehler

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Firefox 44 bekommt JSON-Betrachter

Mozilla hat Firefox 44 um ein Feature erweitert, um JSON-Inhalte strukturiert statt als Text auszugeben.

Die aktuelle Nightly-Version von Firefox 44 besitzt mit dem JSON-Betrachter ein neues Feature, welches überaus praktisch für alle ist, welche JSON-Daten im Browser betrachten wollen. Statt die Ausgabe – wie sie ist – als reinen Text darzustellen, werden die Daten in einer Baumstruktur dargestellt, welche Element für Element aufgeklappt oder per Suchfeld durchsucht werden kann. Mit einem Klick kann in einem zweiten Tab in die Textansicht gewechselt werden. Dort gibt es auch eine Schaltfläche, um die Textausgabe, welche möglicherweise minimiert an den Nutzer gesendet wird, formatiert darzustellen. Ein dritter Tab stellt die HTTP-Header der Anfrage dar.

Nach aktuellem Stand ist der JSON-Betrachter standardmäßig in der Developer Edition von Firefox (ab Version 44) aktiviert und in der Nightly-Version, Beta- sowie finalen Version von Firefox 44 deaktiviert. Zum Aktivieren muss über about:config der Schalter devtools.jsonview.enabled per Doppelklick auf true geschaltet werden. Wenn aktiviert, stellt Firefox JSON-Inhalte automatisch auf diese Weise dar. Das Öffnen eines bestimmten Entwicklerwerkzeuges ist hierfür also nicht notwendig.

So stellt Firefox JSON-Daten bislang dar:

Firefox ohne JSON-Betrachter

So stellt Firefox JSON-Daten mit dem neuen JSON-Betrachter dar:

JSON-Betrachter

Text-Ansicht:

JSON-Betrachter

Formatierte Text-Ansicht:

JSON-Betrachter

Header-Ansicht:

JSON-Betrachter

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Mozilla veröffentlicht Sicherheitsupdate Firefox 41.0.2

Kurz notiert: Mozilla hat ein Sicherheitsupdate auf Firefox 41.0.2 veröffentlicht.

Mit dem Update auf Firefox 41.0.2 reagiert Mozilla auf eine Sicherheitslücke in Zusammenhang mit der Fetch-API. Weitere Bugfixes beinhaltet die neue Version nicht, aus Sicherheitsgründen sollte das Update aber natürlich installiert werden.

Download Mozilla Firefox 41.0.2 für Windows, OS X und Linux

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Spiegel Online Geschäftsführerin wird Mozilla CIO

Katharina Borchert, Geschäftsführerin des Spiegel Online, wechselt im Januar 2016 in die Führungsetage von Mozilla. Als Chief Innovation Officer soll sie Innovationen vorantreiben. Mit Ari Jaaksi hat Mozilla nun außerdem einen Senior Vice President of Connected Devices.

Katharina BorchertAls bisheriges Mitglied von Mozillas Board of Directors ist die Geschäftsführerin des Spiegel Online, Katharina Borchert, kein ganz neues Gesicht bei Mozilla. Ab Januar 2016 wird sie sich beruflich ganz Mozilla widmen und das Amt des Chief Innovation Officer bekleiden. In dieser Rolle soll sie Mozillas Kultur der offenen Innovation fördern, neue Möglichkeiten erkennen und priorisieren.

Ari JaaksiEbenfalls neu in der Führungsetage und das bereits ab nächsten Monat ist Ari Jaaksi. Mit seinen unter anderem bei HP, Nokia und Intel gesammelten Erfahrungen wird er Senior Vice President of Connected Devices, womit offiziell klar ist, dass Connected Devices auch für Mozilla ein Thema in der Zukunft sind.

 

In den letzten Monaten gab es bereits einige Neubesetzungen in der Führungsetage von Mozilla. Denelle Dixon-Thayer wurde zum Chief Legal and Business Officer befördert, David Bryant wechselte im März von Nokia zu Mozilla als Vice President of Platform Engineering, Allison Banks wechselte ebenfalls im März von GoPro zu Mozilla als Vice President of People und Mark Mayo wurde zum Senior Vice President von Firefox ernannt. Seit Mai ist der zuvor bei BitTorrent arbeitende Jascha Kaykas-Wolff neuer Chief Marketing Officer von Mozilla und Nick Nguyen, der bereits vier Jahre zuvor für Mozilla gearbeitet hatte, ist als Vice President of Product Strategy zu Mozilla zurückgekehrt. Der erst im April 2014 zum Chief Technology Officer ernannte Andreas Gal und Mozilla-Präsident Li Gong haben Mozilla im Sommer verlassen.

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Mozilla formuliert Prinzipien für Content-Blocker (Kommentar)

Werbeblocker gehören zu den umstrittensten Erweiterungen für Browser. Auf der einen Seite befreien sie den Nutzer von lästiger Werbung, auf der anderen Seite gefährden sie die Existenz von Webseiten. Mozilla hat nun Richtlinien für faires Content-Blocking formuliert.

Allergiker-Hinweis: Dieser Artikel könnte Spuren von persönlicher Meinung beinhalten.

Werbung im Web ist kein neues Thema, aber aktueller denn je. Auch ist es ein Thema, über welches sich Mozilla Gedanken macht, denn die Entwicklungen der letzten Jahre in Bezug auf Werbeblocker gehen logischerweise nicht spurlos am Web vorbei. Es muss ein Umdenken geben, dieses Umdenken kann es aber nicht an der Werbeindustrie und den Entwicklern von Werbeblockern vorbei geben, viel mehr muss dieses Umdenken gemeinsam stattfinden. Immerhin ist Werbung das primäre Geschäftsmodell des Webs und eine Gefährdung des primären Geschäftsmodells bedeutet zwangsläufig eine Gefährdung des offenen Webs, wie wir es kennen und lieben.

Kommentar zu Werbeblockern

Offenes Web und Geschäftsmodell, wie passt das zusammen? Ganz einfach: alles hat seinen Preis, auch das, was einen selbst nichts kostet. Ausgaben für Server, Redaktionsräume sowie Redakteure und ja, manche Webseite besitzt sogar tatsächlich die Dreistigkeit, auch etwas verdienen zu wollen. Mir persönlich kann auf jeden Fall kein Leser erzählen, dass er acht Stunden am Tag arbeitet, vielleicht sogar mehr, nur um der guten Sache wegen und kein Geld dafür von seinem Arbeitgeber sehen will. Ein Geschäftsmodell gibt Webseiten die Möglichkeit, den Lesern kostenlos Inhalte in einer Weise anbieten zu können, welche für die Content-Anbieter lukrativ ist. Die Alternative dazu ist es eben nicht, die Inhalte werbefrei anzubieten, die Alternative dazu ist es, die Inhalte gar nicht anzubieten. Denn wieso sollte jemand ein Geschäft, eine Online-Redaktion, irgendetwas aufbauen und ggfs. sogar die Verantwortung für viele Menschen und deren Existenzen übernehmen, wenn überhaupt kein eigener Nutzen darin besteht? Das mag edel klingen, geht aber leider vollkommen an der Realität vorbei.

Wir sehen bereits auf immer mehr Webseiten, dass für das Lesen von Inhalten bezahlt werden muss und / oder, dass Nutzer von Werbeblockern in besonderer Weise genervt oder eingeschränkt werden. Das ist nicht schön, aber eine Konsequenz aus den Entwicklungen der letzten Jahre, welche absolut vorhersehbar war. Natürlich steht es außer Frage, dass es Webseiten gibt, welche mit der Werbung übertreiben und dem Nutzer eine furchtbare User Experience bescheren. Diese Seiten tragen mit Sicherheit ihren Teil zur Entwicklung bei. Was bei der Diskussion zu diesem Thema aber häufig das Problem ist, ist die einseitige Betrachtungsweise, dass dies alleine zur Verbreitung von Werbeblockern beitragen würde. Es ist ein Kreislauf, der in beide Richtungen gleichermaßen funktioniert und sich gegenseitig verstärkt: ja, nervende Werbung trägt zur Verbreitung von Werbeblockern bei. Und die Verbreitung trägt wiederum dazu bei, dass immer mehr Webseiten zu solchen Mitteln greifen müssen. Die einzige Frage ist, wie weit das noch geführt werden kann und wann der Punkt erreicht wird, an dem das gesamte System endgültig zusammenbricht. Deswegen braucht es ein Umdenken, aber eben, weil es nicht geht, ohne die Werbeindustrie mit einzubeziehen, gemeinsam, nicht gegen die Werbeindustrie. Das offene Web in seiner jetzigen Form kann nur erhalten werden, wenn Werbedienstleister, Publisher, Entwickler von Werbeblockern und Konsumenten einen gemeinsamen Dialog suchen. Miteinander statt Gegeneinander für ein offenes Web muss das Motto sein.

Mozilla formuliert Richtlinien für Content-Blocker

In diesen Zusammenhang passt wunderbar, dass sich auch Mozilla mit dem Thema befasst und nun Richtlinien für faires Content-Blocking formuliert hat. Die drei Richtlinien sind Content-Neutralität, Transparenz & Kontrolle sowie Offenheit.

Content-Neutralität meint, dass Content-Blocker ihren Fokus auf die Nutzerbedürfnisse wie Performance, Sicherheit und Privatsphäre legen sollten statt spezifische Typen von Content zu blockieren. Mit anderen Worten heißt dies: Werbung sollte nicht grundsätzlich blockiert werden, nur weil es Werbung ist, sondern nur dann, wenn diese gegen die tatsächlichen Bedürfnisse der Nutzer gehen, beispielsweise weil die Privatsphäre der Nutzer verletzt wird, worunter man Tracking einordnen könnte. Unter Transparenz & Kontrolle versteht Mozilla, dass Content-Blocker transparent gegenüber den Nutzern sein und ihnen die Kontrollmöglichkeiten geben sollen, um diese Bedürfnisse zu erfüllen. Das heißt, Nutzer sollen selbst das letzte Wort haben können, was blockiert wird und was nicht. Mit Offenheit meint Mozilla, dass Content-Blocking nicht voreingenommen gegen bestimmte Quellen sein und diese nicht grundsätzlich blockieren sollte, stattdessen sollten die Prinzipien unabhängig von der Quelle des Contents angewendet werden. Dies meint auch, dass wenn Inhalte aus validen Gründen blockiert werden, Werbeanbieter und Publisher die Möglichkeit haben sollten, den Content so zu verbessern, dass dieser dann nicht mehr zum Nachteil des Nutzers ist und nicht mehr blockiert wird.

Hinweis aus Transparenz-Gründen: Auch diese Webseite wird durch Werbung finanziert und könnte ohne Werbung nicht in dieser Form betrieben werden.

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Mozilla kündigt NPAPI-Ende für Ende 2016 an

Mozilla hat angekündigt, NPAPI-Plugins wie Microsoft Silverlight und Oracle Java ab Ende 2016 nicht länger in Firefox zu unterstützen. Ausnahme bleibt erst einmal Adobe Flash.

Nachdem Microsoft Edge und Google Chrome bereits keine NPAPI-Plugins mehr unterstützen, hat nun Mozilla seine Pläne bezüglich der Plugin-Schnittstelle in Firefox bekannt gegeben. Demnach plant Mozilla die Nicht-Unterstützung von NPAPI-Plugins ab Ende 2016. Wenn Mozilla Firefox 42 im November erstmals als finale 64-Bit-Version für Windows veröffentlichen wird, wird diese 64-Bit-Version für Windows direkt ohne NPAPI-Plugin-Unterstützung erscheinen.

Eine Ausnahme bildet Adobe Flash. Da Flash nach wie vor eine zu wichtige Rolle spielt, wird Mozilla Flash erst einmal weiterhin unterstützen. Mozilla und Adobe werden weiterhin zusammenarbeiten, um die Stabilität, Performance und Sicherheit von Flash in Firefox zu verbessern.

Mozilla hat auch eine enge Zusammenarbeit mit Unity angekündigt, um Unitiy-basierte Inhalte ohne Plugin im Browser abspielen zu können. In diesem Zusammenhang hat Unity eine Roadmap veröffentlicht. So wird Unity 5.4 (Veröffentlichung im März 2016) nicht länger das Unity Web Player-Plugin unterstützen, sondern nur noch den WebGL-Export.

Auch mit Oracle will Mozilla weiterhin zusammenarbeiten, um den Übergang weg vom Java-Plugin möglichst reibungslos zu gestalten. Oracle hat ebenfalls eine Ankündigung zur Zukunft des Java-Plugins veröffentlicht. Hier ist die bevorzugte Lösung ein Wechsel zur pluginfreien Lösung Java Web Start.

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Firefox OS 2.5 Nightly-Builds für Sony Xperia-Smartphones

Wer eines von mehreren möglichen Xperia-Smartphone von Sony sein Eigen nennt, kann dieses ab sofort anstelle von Android mit Nightly-Builds von Firefox OS 2.5 ausstatten.

Auch wenn Sony bislang nie ein Smartphone mit Firefox OS auf den Markt gebracht hat, gehört Sony zu den ersten, die mit Firefox OS experimentiert und bereits im Februar 2013 Firefox OS für das Sony Xperia E portiert haben. Allgemein ist Sony sehr entwicklerfreundlich, was seine Xperia-Serie betrifft. Basierend auf diesen Bemühungen bringt das FreeXperia-Projekt nun Firefox OS auf einige Sony-Modelle. Konkret können Besitzer eines der folgenden Geräte nun Firefox OS auf ihrem Smartphone installieren:

Sony Xperia Z3 (leo)
Sony Xperia Z3 Compact (aries)
Sony Xperia Z2 (sirius)
Sony Xperia T2 Ultra (tianchi)
Sony Xperia E3 (flamingo)

Die Unterstützug für das Sony Xperia M2 soll bald folgen. Mozillas Entwickler nutzen für die Entwicklung und das Testen von Firefox OS 2.5 übrigens selbst das Xperia Z3 beziehungsweise das Xperia Z3 Compact von Sony als Referenzgeräte.

Mit der Installation eines entsprechenden Images erhalten Nutzer nicht nur den derzeitigen Stand der Entwicklung, sondern sogar wöchentliche Over-the-Air-Updates. Stand jetzt gibt es nur Nightly Builds von Firefox OS 2.5. Sobald Firefox OS 2.5 den Master-Branch verlässt und sich die Hauptentwicklung auf die nachfolgende Version konzentriert, wird FreeXperia-Projekt neben Nightly Builds auch Beta-Builds von Firefox OS 2.5 anbieten. Am Ende soll es dann natürlich auch die finale Version geben.

Download Firefox OS 2.5 Nightly für Sony Xperia-Smartphones

Erwähnt sei an dieser Stelle noch, dass diese Builds nicht das offizielle Firefox OS-Branding nutzen, stattdessen präsentiert sich Firefox OS als „Foxfood Community Edition“. Und während der Großteil ohne Probleme funktioniert, trifft dies noch nicht auf die Kamera und das FM-Radio zu. Aber daran wird gearbeitet. Im folgenden Video lässt sich eine Vorabversion von Firefox OS 2.5 auf dem Sony Xperia T2 Ultra und die gute Performance bestaunen.

Video auf YouTube ansehen

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Firefox 44: Einstellungen für Web Notifications

Mozilla erweitert die Einstellungsseite von Firefox 44 um einen Abschnitt zur Verwaltung sogenannter Web Notifications. In Firefox 45 sollen Webseiten-Berechtigungen allgemein über die Einstellungen verwaltet werden können.

Web Notifications bezeichnen einen Webstandard, der es Webseiten erlaubt, Benachrichtigungen auf Systemebene anzuzeigen, auch wenn der Browser gerade nicht im Vordergrund ist – natürlich die durch den Anwender explizit erteilte Berechtigung vorausgesetzt.

Web Notification

Web Notification

Während es zwar bereits möglich ist, eine einmal getroffene Entscheidung beispielsweise über den Seiteninformations-Dialog wieder rückgängig zu machen, fehlt bislang eine zentrale Einstellungsseite, um im Blick zu haben, welchen Seiten die Erlaubnis hierfür erteilt worden ist und welchen nicht. Dies hat Mozilla nun in der Nightly-Version von Firefox 44 implementiert.

Web Notifications Einstellungen

Web Notifications Einstellungen

Für Firefox 45 geplant ist ein eigener Bereich für Webseiten-Berechtigungen in den Einstellungen, in welchen diese neue Funktion dann integriert werden wird, die sich derzeit noch im Abschnitt „Inhalt“ befindet.

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Das ist Mozillas Open Source Emoji-Font für Firefox OS

Für Firefox OS hat Mozilla eine Emoji-Schrift in Auftrag gegeben, welche aus über 800 Emojis besteht und Open Source ist.

Aus insgesamt 837 Emojis besteht das von Sabrina Smelko für Mozilla gefertigte Emoji-Set, welches die Unicode 6.0-Spezifikation abdeckt. Die Emojis sind Open Source und sollen in Kürze von Firefox OS unterstützt werden. Für das vierte Quartal 2015 geplant ist eine Erweiterung um die Unicode 7.0-Unterstützung sowie um Flaggen, im ersten Quartal 2016 soll dann die Unicode 8.0-Unterstützung folgen. Die Emojis sind alle als SVG-Dateien umgesetzt, was die Unterstützung verschiedener Hautfarben in einer zukünftigten Version leicht ermöglicht. Alle 837 derzeitigen Emojis können hier betrachtet werden.

Firefox Emoji

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