Camp Firefox

Die Firefox-Community

Firefox für Android: Unterstützung für Android 3 wird eingestellt

Firefox 45 für Android wird die voraussichtlich letzte Version sein, welche auf Smartphones und Tablets mit Android 3 läuft. Mozilla stellt die Unterstützung für den Android-Versionszweig ein, der sein letztes Update im September 2011 erhalten hat.

Mozilla bietet für Android zwei verschiedene Firefox-Versionen für ARM-Geräte an: Firefox für die Android API-Levels 9-10, dies entspricht Android 2.3 (Gingerbread), sowie Firefox für die Android API-Levels 11 und höher, also Android 3.0 (Honeycomb) und aufwärts. Nutzer von Firefox 45 für Android erhalten bei Verwendung von Android 3 eine Benachrichtigung, dass die Unterstützung für Android 3 eingestellt wird, Firefox 46 für Android soll auf diesen Systemen bereits nicht mehr laufen. Android 3 hat einen Anteil von weniger als 1,6 Prozent unter den Firefox nutzenden Android-Nutzern.

Für Mozilla bereiten die Android 3-Versionen Schwierigkeiten, weil die meisten Entwickler keine Testmöglichkeiten besitzen, was zu Fehlern führt. Durch die Nicht-Unterstützung von Android 3 soll der Code einfacher und die Installationsdateien kleiner werden und vor allem die Entwickler weniger Zeit für das Beheben von Fehlern investieren müssen, welche nur den kleinsten Teil der Nutzer betreffen, so dass mehr Zeit für die Entwicklung von Dingen ist, welche allen Nutzern zu Gute kommen.

Die Unterstützung von Android 2.3 ist hiervon nicht betroffen, Android 2.3 wird zunächst weiterhin unterstützt werden. Dies begründet Mozilla damit, dass Android 2.3 nach wie vor um den Faktor 20 häufiger genutzt wird als Android 3. Ab voraussichtlich Firefox 46 wird Firefox also nur noch Android 2.3 (API-Levels 9-10) sowie Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) und höher (ab API-Level 14) unterstützen. Im September 2014 hatte Mozilla mit Firefox 32 die Unterstützung für Android 2.2 (Froyo) eingestellt.

Update 02.01.2016

Diese Änderung betrifft ebenso Mozillas B2GDroid-Projekt, welches Firefox OS auf Smartphones mit Android bringt. Hier wird nun mindestens Android 4.0 vorausgesetzt (B2GDroid unterstützt kein Android 2.3). Für x86-Geräte wird sogar API-Level 15 vorausgesetzt, das heißt mindestens Android 4.0.3.

Der Beitrag Firefox für Android: Unterstützung für Android 3 wird eingestellt erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

G Data BankGuard Browserschutz lässt Firefox 43.0.3 abstürzen

Nutzer von G Data Sicherheitssoftware mit aktiviertem BankGuard Browserschutz erleben derzeit unter Umständen Firefox-Abstürze, in der Regel direkt bei Programmstart.

Die ersten Absturz-Statistiken zu Firefox 43.0.3 weisen einen hohen Anteil von Abstürzen auf, welche durch Sicherheitssoftware von G Data verursacht wird. Genauer ist es der BankGuard Browserschutz, welcher den ersten Zahlen nach ursächlich für 43,4 Prozent der Firefox-Abstürze ist. Bis das Problem entweder durch G Data oder durch Mozilla behoben ist, sollten Nutzer von G Data-Software den BankGuard Browserschutz in der Software über Einstellungen → AntiVirus → Webschutz deaktivieren.

Update 30.12.2015

G Data verteilt mittlerweile ein Signatur-Update zur Behebung des Problems.

Update 07.01.2016

Mit Firefox 43.0.4 sollten die Abstürze auch unabhängig von den Signatur-Updates für die Software von G Data nicht mehr auftreten.

Der Beitrag G Data BankGuard Browserschutz lässt Firefox 43.0.3 abstürzen erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

NVIDIA ForceWare Network Access Manager verursacht Probleme für Nutzer von Firefox 43

Nutzer von Firefox 43, welche Probleme mit der Verbindung zu Webseiten oder Abstürze haben, sollten überprüfen, ob sie den NVIDIA ForceWare Network Access Manager installiert haben. Dieser sorgt derzeit für viele Probleme bei Firefox-Nutzern.

Seit dem Erscheinen von Firefox 43 gab es vermehrt Support-Anfragen, bedingt durch den NVIDIA ForceWare Network Access Manager. In Firefox 43.0 und Firefox 43.0.1 äußerten sich die Probleme durch Abstürze von Firefox, in Firefox 43.0.2 dadurch, dass Webseiten nicht mehr laden.

In beiden Fällen führt eine Deinstallation des NVIDIA ForceWare Network Access Manager zur Lösung, die dadurch ausgelösten Probleme treten dann nicht mehr auf. In Mozillas Support Knowledge Base auf support.mozilla.org gibt es einen eigenen Artikel zu diesem Thema.

Der Beitrag NVIDIA ForceWare Network Access Manager verursacht Probleme für Nutzer von Firefox 43 erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Firefox 45 nutzt Adobe Primetime zur Wiedergabe von HTML5-Videos auf Windows Vista und N-Editionen

Firefox wird seit Version 38 mit Adobe Primetime ausgeliefert, einem Content Decryption Module zur Wiedergabe DRM-geschützter Videoinhalte, zum Beispiel auf Netflix. Ab Firefox 45 wird Adobe Primetime auch zur Wiedergabe normaler HTML5-Videos auf Windows Vista sowie auf den N-Editionen neuerer Windows-Versionen verwendet.

Damit Firefox HTML5-Videos ohne dafür vorgesehenes NPAPI-Plugin abspielen kann, ist es notwendig, dass passende Codecs auf dem Betriebssystem vorhanden sind. Auf Windows Vista ohne installiertes Platform Update Supplement-Update sowie auf den N- respektive KN-Editionen neuerer Windows-Versionen ohne installiertes Media Feature Pack ist dies nicht der Fall, dort sind keine Codecs installiert und Firefox kann keine H.264-/AAC- sowie MP3-Inhalte ohne Plugin abspielen.

Dies ändert sich ab Firefox 45. Dann nämlich nutzt Firefox auf diesen Plattformen Adobe Primetime zur Dekodierung der Medieninhalte. Windows XP wird weiterhin nicht unterstützt.

Ursprünglich wurde Adobe Primetime ausschließlich zur Unterstützung von Encrypted Media Extensions (EME) genutzt, welche Digital Rights Management (DRM) im Web ermöglichen. Dies ist unter anderem Voraussetzung, um Inhalte auf Netflix ohne Silverlight-Plugin ansehen zu können.

Der Beitrag Firefox 45 nutzt Adobe Primetime zur Wiedergabe von HTML5-Videos auf Windows Vista und N-Editionen erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Firefox 45: Temporäres Laden nicht signierter Erweiterungen

Seit Firefox 43 ist es notwendig, dass Add-on signiert sind, damit sie genutzt werden können. Ab Firefox 45 wird die Signaturpflicht nicht mehr deaktiviert werden können. Entwickler haben ab Firefox 45 die Möglichkeit, ihre nicht signierten Add-ons zu Testzwecken temporär zu laden.

Zum Schutz seiner Nutzer hat Mozilla in Firefox 43 eine Signaturpflicht für Add-ons eingeführt. Für Add-ons, welche auf Mozillas Add-on-Webseite AMO (addons.mozilla.org) gehostet werden, ändert sich dadurch nichts, da die Signierung automatisch im Zuge des Reviews erfolgt. Wer sein Add-on auf einer anderen Webseite hostet oder ein fremdes Add-on zu privaten Zwecken selbst angepasst hat, kann dies auch weiterhin tun, muss dafür aber sein Add-on signieren lassen. Dies stellt spätestens seit Anfang Dezember keine Schwierigkeit für Entwickler dar, da die Signierung seitdem vollkommen automatisiert durchläuft und keine manuellen Reviews mehr notwendig sind, wie es vorkommen konnte. Seit November gibt es außerdem eine API zum Signieren von Add-ons, was den Entwicklungs-Prozess vereinfachen kann.

Als weitere Verbesserung für Entwickler führt Mozilla in Firefox 45 das temporäre Laden nicht signierter Erweiterungen ein. Über die Seite about:debugging kann ein nicht signiertes Add-on geladen werden, welches trotz fehlender Signatur funktioniert. Dieses wird nur für die aktuelle Browsersitzung geladen, funktioniert also nicht mehr nach einem Neustart von Firefox – kann dann aber natürlich wieder auf die gleiche Weise temporär geladen werden. Dies erlaubt es Entwicklern, ihre Erweiterungen auch mit Beta- sowie finalen Versionen von Firefox vor der Veröffentlichung ohne Signierungs-Aufwand zu testen. In diesen Versionen kann die Signaturpflicht im Gegensatz zur Nightly-Version sowie Developer Edition ab Firefox 45 nämlich nicht mehr deaktiviert werden. Voraussetzung dafür ist, dass es sich dabei um ein Add-on handelt, welches ohne Neustart des Browsers installiert werden kann.

add-on-temporaer-laden

Der Beitrag Firefox 45: Temporäres Laden nicht signierter Erweiterungen erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Mozilla verteilt mehrere Updates für Firefox 43

Neun Tage ist die Veröffentlichung von Firefox 43 erst her, schon steht das dritte Update auf Firefox 43.0.3 bevor, dazu kommt noch ein Update per Hotfix-Add-on. Dieser Artikel erklärt, was es mit den teilweise bereits vor Veröffentlichung von Firefox 43 geplanten Updates auf sich hat.

Firefox 43.0.1 / Firefox 43.0.2

Das Erscheinen der beiden Versionen 43.0.1 und 43.0.2 stand bereits vor dem Erscheinen von Firefox 43 fest. Diese Updates lassen sich unter der Überschrift SHA-1 Deprecation zusammenfassen. Dies ist notwendig, da Windows ab dem 1.1.2016 keine SHA-1-Signaturen für Software mehr akzeptieren wird. Das erste Update bereitet den internen Updater und Maintenance Service vor, mit dem Update auf Firefox 43.0.2 wird Firefox mit einem SHA-256-Zertifikat signiert.

Darüber hinaus hat Mozilla in Firefox 43.0.2 direkt noch eine Sicherheitslücke geschlossen.

Firefox 43.0.3

Mit dem Update auf Firefox 43.0.3 manipuliert Mozilla den User-Agent für YouTube, damit sich Firefox 43 auf YouTube als Firefox 42 ausgibt. Diese Änderung wird nicht mehr Bestandteil von Firefox 44 sein. Grund hierfür sind aktuelle Änderungen auf YouTube, welche dafür sorgen, dass ein Teil der Firefox-Nutzer nur noch Videos niedriger Qualität erhält, und Google nicht interessiert ist, das Problem noch in diesem Jahr zu beheben. Das Update könnte noch heute erscheinen.

Firefox Hotfix

Per Hotfix-Add-on hat Mozilla die Möglichkeit, bestimmte Änderungen an Firefox-Nutzer per speziellem Add-on auszuliefern, so dass kein Firefox-Update notwendig ist. Nutzer von Firefox 43 erhalten ein Hotfix-Add-on, welches die Einstellung media.fragmented-mp4.gmp.enabled zurück auf den Standard, nämlich auf false setzt. Nutzer, welche in der Vergangenheit zum Erzwingen einer noch nicht unterstützten Video-Wiedergabe mittels Media Source Extensions blind über about:config alle Einstellungen verändert hatten, die damit zu tun haben könnten, und dabei auch diese Einstellung verändert haben, haben seit Firefox 43 Probleme mit der Wiedergabe von Videos auf diversen Videoportalen wie YouTube, die sich dadurch äußern, dass die Videos überhaupt nicht mehr abspielen. Dies betrifft in erster Linie Nutzer von Linux und Windows XP.

Der Beitrag Mozilla verteilt mehrere Updates für Firefox 43 erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Firefox 45: Schneller Zugriff auf Tabs von anderen Geräten

In Firefox 45 hat Mozilla einen neuen Button implementiert, welcher Nutzern von Firefox Sync einen schnellen Zugriff auf die Tabs von anderen Geräten gewährt.

Einen Sync-Button hat Firefox bereits, allerdings kann dieser nur dazu genutzt werden, die Synchronisation manuell anzustoßen. Auch ein Zugriff auf die Tabs von anderen Geräten ist bereits möglich, entweder über den entsprechenden Eintrag im Chronik-Menü oder per Eingabe von about:sync-tabs in die Adressleiste.

In Firefox 45 kombiniert Mozilla den Sync-Button mit der Funktionalität des Menüeintrags und ermöglicht so den einfachen Zugriff auf die Tabs von anderen Geräten per Button, welcher in der Symbolleiste, Tableiste oder auch im Menü beliebig platziert werden kann.

Tabs von anderen Geräten

Der Beitrag Firefox 45: Schneller Zugriff auf Tabs von anderen Geräten erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Mozilla gibt Status-Update zu WebExtensions für Firefox

Mit den sogenannten WebExtensions arbeitet Mozilla an einem neuen Standard für Firefox-Add-ons. Nun hat Mozilla ein Status-Update gegeben, wo man mit der Entwicklung steht.

Im August hat Mozilla die WebExtensions erstmals offiziell angekündigt. WebExtensions sind kompatibel mit der kommenden Multiprozessarchitektur von Firefox und bieten viele API-Übereinstimmungen mit dem Erweiterungssystem von Google Chrome, was die browserübergreifende Entwicklung von Add-ons für Chrome, Opera, Firefox und möglicherweise in Zukunft auch Microsoft Edge deutlich vereinfachen soll.

Mit der Veröffentlichung von Firefox 45 im März 2016 werden die folgenden APIs vollständig untersützt: alarms, contextMenus, pageAction und browserAction. Die folgenden APIs werden teilweise unterstützt: bookmarks, cookies, extension, i18n, notifications, runtime, storage, tabs, webNavigation, webRequest sowie windows. Eine erste stabile WebExtensions-Unterstützung ist derzeit für Firefox 48 (geplante Veröffentlichung: Juli 2016) geplant.

Mozillas Add-on-Webseite addons.mozilla.org soll ab dem Erscheinen von Firefox 44 die Veröffentlichung von WebExtensions unterstützen. Im Mozilla Developer Network findet man schon einige Dokumentation sowie Beispiele, was im Laufe der kommenden Monate weiter ausgebaut wird. Außerdem gibt es eine Liste mit derzeitgen API-Unterschieden zu Chrome und Opera sowie mit arewewebextensionsyet.com eine Informationsseite über den Status der einzelnen APIs.

Der Beitrag Mozilla gibt Status-Update zu WebExtensions für Firefox erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Mozilla A-Frame: Open Source-Framework für Virtuelle Realität

Mozilla hat ein neues Produkt vorgestellt: A-Frame, ein Open Source-Framework für Virtuelle Realität, entwickelt von Mozillas MozVR-Team.

Unter dem Namen MozVR entwickelt ein Team von Mozilla Lösungen für die sogenannte Virtuelle Realität, oder auch einfach VR. Wikipedia beschreibt den Begriff der Virtuellen Realität wie folgt:

Als virtuelle Realität, kurz VR, wird die Darstellung und gleichzeitige Wahrnehmung der Wirklichkeit und ihrer physikalischen Eigenschaften in einer in Echtzeit computergenerierten, interaktiven virtuellen Umgebung bezeichnet.

Mit A-Frame wurde nun ein Open Source-Framework vorgestellt, um VR-Experiences über HTML-Markup zu erschaffen, ohne dass wie bisher WebGL-Kenntnisse notwendig wären. Man kann sich A-Frame als eine Sammlung sogenannter HTML Custom Elements vorstellen. Diese Elemente sollen plattformübergreifend im Desktop-Browser, mit Okulus Rift-Brille, auf iOS und bald auch auf Android funktionieren.

Die Dokumentation bietet einen Überblick über die Möglichkeiten der nun veröffentlichten Version 0.1, außerdem gibt es einige Beispiele auf der Webseite.

Der Beitrag Mozilla A-Frame: Open Source-Framework für Virtuelle Realität erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

New Tab Override 2.2 veröffentlicht – kompatibel mit Firefox 43.0.1

Mit Hilfe des Add-ons New Tab Override kann in Firefox die Seite festgelegt werden, welche erscheinen soll, wenn man einen neuen Tab öffnet. Version 2.2 stellt die Kompatibilität mit Firefox 43.0.1 wieder her und bringt weitere Verbesserungen.

Seit Firefox 41 ist es nicht länger möglich, die Seite anzupassen, welche beim Öffnen eines neuen Tabs erscheint, indem die Einstellung browser.newtab.url über about:config verändert wird. Da diese Einstellung – wie leider viele gute Dinge – in der Vergangenheit von Hijackern missbraucht worden ist, hat sich Mozilla dazu entschieden, diese Einstellung aus dem Firefox-Core zu entfernen (siehe Bug 1118285). Glücklicherweise hat Mozilla nicht einfach nur die Einstellung entfernt, sondern gleichzeitig auch eine neue API bereitgestellt, welche es Entwicklern von Add-ons erlaubt, diese Funktionalität in Form eines Add-ons zurück in Firefox zu bringen.

New Tab Override 2.2

Mit der Veröffentlichung von Firefox 43.0.1 hat New Tab Override leider aufgehört zu funktionieren. Auch wenn das Firefox-Update auslösend für das Problem war, ist Mozilla nicht die Ursache für die plötzliche Nicht-Funktionalität: selbstkritisch gebe ich zu, dass ein kleiner, aber dafür folgenschwerer Fehler in der Erweiterung dafür gesorgt hat, dass die Erweiterung den erst für Firefox 44 vorgesehenen Code-Pfad gewählt hat, welcher in Firefox 43 ganz einfach noch nicht existiert. Dieses Problem wurde mit New Tab Override 2.2 behoben, so dass die Erweiterung nun auch wieder mit Firefox 43.0.1 funktioniert.

Mit about:sync-tabs wird ab sofort eine weitere Seite als vordefinierte Option zur Auswahl angeboten. Dabei handelt es sich um einen Nutzerwunsch. Die Seite about:sync-tabs zeigt für Nutzer, welche Firefox Sync nutzen, die Tabs von anderen Geräten an.

Für die Option, die letzte URL aus der Zwischenablage als Seite für den neuen Tab zu verwenden, ist eine Validierung notwendig, um festzustellen, ob es sich beim Inhalt aus der Zwischenablage um eine URL oder einen anderen Inhalt handelt. Diese Validierung kommt mit der neuen Version auch für URLs zum Einsatz, welche vom Nutzer fest eingetragen werden. Nicht gültige Eingaben sind damit nicht länger möglich. Update 21.12.2015: Diese Änderung wurde in Version 2.2.1 auf zahlreichen Nutzerwunsch hin wieder rückgängig gemacht, da zu restriktiv für viele Anwendungsfälle. Für die Zwischenablage-Option bleibt die Validierung natürlich weiterhin bestehen, weil hierfür eine Validierung zwingend erforderlich ist.

Besagte Validierung wurde außerdem um die internen about:-Seiten von Firefox erweitert, so dass beispielsweise auch about:config als Seite für den neuen Tab verwendet werden kann. Die vollständige Liste unterstützter about:-Seiten ist wie folgt:

about:
about:about
about:accounts
about:addons
about:blank
about:buildconfig
about:cache
about:config
about:crashes
about:credits
about:customizing
about:debugging
about:downloads
about:healthreport
about:home
about:license
about:logo
about:memory
about:mozilla
about:networking
about:newtab
about:performance
about:plugins
about:preferences
about:privatebrowsing
about:profiles
about:remote-newtab
about:rights
about:robots
about:serviceworkers
about:support
about:sync-log
about:sync-tabs
about:telemetry
about:webrtc

Verwendungsweise

Nach der Installation des Add-ons muss die gewünschte Option in den Einstellungen des Add-ons ausgewählt und ggfs. die gewünschte Webseite eingetragen werden.

Quelltext

Quelltext auf git.agenedia.com

Download

Download auf addons.mozilla.org (deutsche Beschreibung)
Download auf addons.mozilla.org (englische Beschreibung)

Der Beitrag New Tab Override 2.2 veröffentlicht – kompatibel mit Firefox 43.0.1 erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Seiten

Camp Firefox RSS abonnieren