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Mozilla entfernt WebRuntime (WebRT) aus Firefox für Desktop & Android

Mittels WebRuntime (WebRT) können Web-Apps auf dem Desktop oder auf Android installiert und genutzt werden, als wären es native Anwendungen. Nachdem sich dieses Konzept nicht durchsetzen konnte, plant Mozilla nun die Entfernung aus Firefox.

WebRT, namentlich nicht zu verwechseln mit der Kommunikationstechnologie WebRTC, steht für WebRuntime und ermöglicht die Ausführung von Web-Apps auf Windows, OS X, Linux und Android. Einmal über Firefox installiert, integrieren sich diese in die entsprechende Plattform als wären es native Apps, beispielsweise unter Windows mit Eintrag im Startmenü und in der Systemsteuerung unter den installierten Programmen. Installiert werden können diese beispielsweise über den Firefox Marketplace, der nicht nur Apps für Firefox OS bereitstellt.

Ursprünglich 2011 von den ehemaligen Mozilla Labs eingeführt, seit 2012 vom Desktop-Firefox und seit 2013 vom Android-Firefox unterstützt, wurden von Mozilla seit dem so gut wie keine Ressourcen mehr in WebRT investiert. Um die Web-Apps so zu verbessern, dass sie eine wirklich gute User Experience bieten, müssten allerdings nennenswert Ressourcen in das Projekt gesteckt werden, was aber nicht geplant ist. Stattdessen soll die WebRuntime vollständig aus Firefox entfernt werden ([1], [2]).

Ab welcher Firefox-Version die WebRuntime nicht mehr unterstützt wird, ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar. Zumindest befindet sich bereits ab Firefox 44 keine Verknüpfung zum Firefox Marketplace mehr in der Menüleiste, den optionalen Schaltflächen für die Symbolleisten respektive das Firefox-Menü sowie auf about:home ([1], [2], [3]).

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Add-on Stylish funktioniert nicht in Firefox 46 Nightly? Lösung!

Nutzer einer Nightly-Version von Firefox 46, die außerdem das Add-on Stylish nutzen, werden unter Umständen nach der Installation des heutigen Firefox-Builds festgestellt haben, dass Stylish nicht mehr funktioniert. Wer nicht auf ein Update warten will, kann das Problem bis dahin selbst lösen.

Stylish ist ein beliebtes Add-on für Firefox mit über einer halben Million Nutzern, welches es erlaubt, Webseiten oder Firefox selbst per CSS nach eigenen Wünschen anzupassen. Mit der heute erschienenen Nightly-Version von Firefox 46 funktioniert Stylish allerdings nicht mehr. Grund für die Nicht-Funktionalität ist die Verwendung sogenannter Array Comprehensions in Stylish. Dabei handelt es sich um einen Nicht-Standard, der in der verwendten Form ab Firefox 46 nicht mehr verwendet werden kann.

Man kann davon ausgehen, dass es ein Update für Stylish geben wird. Wer aber nicht darauf warten will, weil so viele überlebenswichtige Anpassungen vorgenommen worden sind, kann Stylish bis dahin selbst wieder reparieren.

Zunächst muss die Add-on-Datei entpackt werden. Add-on-Dateien für Firefox sind gewöhnliche ZIP-Archive mit der Dateiendung .xpi. Im Unterverzeichnis components befindet sich eine Datei mit dem Namen stylishStyle.js. Diese muss geöffnet werden. Anschließend wird die folgende Code-Stelle gesucht:

components/stylishStyle.js

return [toHexString(hash.charCodeAt(i)) for (i in hash)].join("");

Diese wird durch folgenden Code ersetzt:

components/stylishStyle.js

return Array.from(hash, (c, i) => toHexString(hash.charCodeAt(i))).join("");

Anschließend das Add-on neu als ZIP-Archiv mit der Dateiendung .xpi packen und in Firefox installieren. Stylish funktioniert wieder. Eventuell muss die Signaturpflicht zur Installation über about:config zuvor deaktiviert werden (xpinstall.signatures.required) oder man signiert die angepasste Version (dann muss auch die ID des Add-ons in der Datei install.rdf geändert werden) – oder man wartet einfach auf das offizielle Update von Stylish. :)

Update 17.01.2016

Ab Stylish 2.0.5b1 ist dieser Workaround nicht länger notwendig.

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Mozilla veröffentlicht Firefox 43.0.4

Mit der Veröffentlichung von Firefox 43.0.4 behebt Mozilla diverse Probleme. Unter anderem erlaubt Mozilla mit dem Update temporär wieder SHA-1-Zertifikate. Außerdem wird ein zweites Hotfix-Add-on für Firefox 43 verteilt, welches den in Firefox 43.0.3 eingeführten YouTube-Workaround rückgängig macht.

Firefox 43.0.4

Nachdem das Update auf Firefox 43.0.3 die letzten Tage auf Grund des G Data-Problems deaktiviert war, hat Mozilla nun Firefox 43.0.4 veröffentlicht und die Updates wieder aktiviert. Mit Firefox 43.0.4 sollten die Abstürze auch unabhängig von den Signatur-Updates für die Software von G Data nicht mehr auftreten.

Seit dem 1. Januar 2016 akzeptierte Firefox 43 keine SHA-1-Zertifikate mehr, wenn diese nach dem 1. Januar 2016 ausgestellt worden sind. Normalerweise sollte dies kein all zu großes Problem sein, doch führte dies dazu, dass einige Nutzer seit dem überhaupt keine Seiten mehr über HTTPS aufrufen konnten. Schuld hieran konnten beispielsweise Schadsoftware oder auch sogenannte „Sicherheitssoftware“ sein, welche in allerbester Schadsoftware-Manier in den HTTPS-Verkehr eingreift, wie es leider mittlerweile üblich zu sein scheint. Wird hierfür ein SHA-1-Zertifikat verwendet (die Ironie ist unverkennbar, wenn „Sicherheitssoftware“ dafür das unsichere SHA-1 verwendet), legte dies den kompletten HTTPS-Verkehr lahm. In Firefox 43.0.4 hat Mozilla nun die SHA-1-Unterstützung temporär wieder aktiviert, bis man ein genaueres Bild darüber hat, wie viele Nutzer davon betroffen sind.

Darüber hinaus behebt das Update noch ein Linux-spezifisches Problem in Mehr-Nutzer-Umgebungen, wo unter Umständen das temporäre Downloadverzeichnis nicht korrekt angelegt werden konnte.

Zweites Hotfix-Add-on für Firefox 43

Firefox 43.0.3 hat an YouTube einen manipulierten User-Agent ausgeliefert, damit sich Firefox 43 auf YouTube als Firefox 42 ausgibt. Grund hierfür waren Änderungen auf YouTube, welche dafür sorgten, dass ein Teil der Firefox-Nutzer nur noch Videos niedriger Qualität erhielt, und Google nicht interessiert war, das Problem zeitnah zu beheben. Da dieser Workaround nicht länger notwendig ist, deaktiviert Mozilla diesen per Hotfix-Add-on.

Update 09.01.2016

Mozilla wird für Firefox 43 noch ein drittes Hotfix-Add-on ausliefern, welches den SafeBrowsing-Schutz wieder aktiviert. Dieser wurde in Firefox 43 versehentlich deaktiviert.

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CES 2016: Panasonic stellt weltweit erste Ultra HD Premium-Fernseher mit Firefox OS 2.5 vor

Panasonic hat im Rahmen der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas eine neue, aus zwei Modellen bestehende Geräte-Serie von SmartTVs mit Firefox OS vorgestellt. Diese laufen mit dem neuen Firefox OS 2.5, bringen damit auch Firefox Sync auf den Fernseher und sind die weltweit ersten Fernseher, die mit der neuen Ultra HD Premium-Zertifizierung der UHD Alliance auf den Markt kommen.

Panasonic VIERA DXW904

Bild

Markteinführung:
bald…

Firefox OS Version:
Firefox OS 2.5

Weitere Informationen

Panasonic hat auf der Consumer Electronics Show (CES) 2016 die neue Geräteserie VIERA DXW904 vorgestellt. Bei den beiden Fernsehern handelt es sich um die weltweit ersten mit Ultra HD Premium-Zertifizierung der UHD Alliance.

Ultra HD Premium-Fernseher zeichnen sich neben dem offensichtlichen Merkmal der Ultra HD-Auflösung (3.840 × 2.160 Pixel) durch weitere Merkmale wie eine Farbtiefe von mindestens 10 Bit (wie von UHD Blu-rays unterstützt wird), einem Farbraum nach BT.2020-Standard und durch die Unterstützung von High Dynamic Range (HDR) aus. Dabei garantiert dieses Siegel eine Helligkeit von mindestens 1.000 cd/m² sowie einen Schwarzwert niedriger als 0,05 cd/m².

Während die vorherigen sechs Geräte-Serien von Panasonic mit Firefox OS, bestehend aus 19 Modellen, von Firefox OS 2.1 betrieben wurden, laufen die neuen Geräte mit Firefox OS 2.5. Dies bringt unter anderem Firefox Sync auf den Fernseher zur Synchronisation der Chronik und Lesezeichen mit anderen Geräten, außerdem wird es möglich sein, Inhalte über Firefox für Android auf den Fernseher zu übertragen. Mit Vimeo, iHeartRadio, Atari, AOL, Giphy und Hubii hat Mozilla neue Content-Partner vorgestellt.

Die beiden neuen SmartTVs besitzen eine Bildschirmdiagonale von 58 respektive 65 Zoll und sollen noch im Frühjahr erscheinen. Eine unverbindliche Preisempfehlung steht noch nicht fest.

Firefox OS 2.5 auf Panasonic SmartTV

Firefox OS 2.5 auf Panasonic SmartTV

Firefox OS 2.5 auf Panasonic SmartTV

Firefox OS 2.5 auf Panasonic SmartTV

Firefox OS 2.5 auf Panasonic SmartTV

Firefox OS 2.5 auf Panasonic SmartTV

Firefox OS 2.5 auf Panasonic SmartTV

Link zum Original-Video

Weitere Informationen

Panasonic: Weltneuheit: Panasonic präsentiert ersten Ultra HD Premium TV
Mozilla: Consumer Electronics Show 2016: Panasonic stellt UHD Fernseher mit Firefox OS vor

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Firefox-Tipp: Gespeicherten Login per Kontextmenü auswählen

Firefox besitzt seit Version 42 ein kleines, aber feines Features, welches das Ausfüllen von Login-Feldern vereinfacht, wenn mehr als ein Login für die entsprechende Webseite gespeichert ist.

Das Speichern von Passwörtern ist ein praktisches Feature. Wenn jedoch mehr als ein Login für eine Webseite gespeichert ist, kann Firefox das Feld für den Benutzernamen unter Umständen nicht automatisch mit den gewünschten Zugangsdaten ausfüllen, da nicht klar ist, welche denn überhaupt gewünscht sind. Seit Firefox 42 gibt es eine kleine Verbesserung, welche den Umgang in dem Fall einfacher macht: per Rechtsklick in das Feld für den Benutzernamen kann der gewünschte Benutzername ausgewählt werden, das Passwort-Feld wird dann entsprechend befüllt.

Login Kontextmenü

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Mozilla veröffentlicht Firefox 1.3 für Apple iOS, unterstützt Passwort-Manager

Mozilla hat Firefox 1.3 für iOS veröffentlicht. Neben Stabilitätsverbesserungen und Bugfixes bringt die neue Version auch zwei neue Features.

Das neue Jahr beginnt mit einer neuen Firefox-Version für das iPhone, iPad sowie den iPod touch. Firefox 1.3 für Apple iOS bringt neben Fehlerbehebungen zwei neue Features mit. So können ab sofort Drittanbieter-Passwortmanager auch in Firefox genutzt werden, außerdem kann nun die Desktop-Version einer Webseite angefordert werden, sofern es eine gibt.

Vorausgesetzt wird iOS 8.2 oder höher, für den vollen Funktionsumfang muss iOS in Version 9.0 oder höher installiert sein.

Download Mozilla Firefox 1.3 für Apple iOS

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Mehr Sicherheit: Mozilla aktiviert W^X in Firefox 46 Nightly

Mit W^X (Write XOR Execute) hat Mozilla eine aus OpenBSD bekannte Änderung der Speicherverwaltung der JavaScript-Engine in der Nightly-Version von Firefox 46 aktiviert, welche Firefox sicherer machen soll. Mit W^X sind Speicherbereiche immer nur entweder beschreibbar oder ausführbar, aber nie beides gleichzeitig.

Mozilla hat W^X (Write XOR Execute) in der Nightly-Version von Firefox 46 für JIT-Code aktiviert. Die meisten JIT-Compiler, inklusive derer von Chrome, Safari und bisher auch Firefox, allokieren Speicher mit Berechtigungen zum Lesen, Schreiben sowie Ausführen. Die Engine kann auf diese Weise ohne Performance-Overhead den Code beispielsweise zu Caching-Zwecken zur Laufzeit patchen. Das macht es einfacher, bestimmte Fehler auszunutzen, was letztlich ein Sicherheitsproblem ist. Mit W^X besitzt JIT-Code standardmäßig keine Schreibrechte. Wenn JIT-Code zur Laufzeit gepatcht werden muss, werden Schnittstellen des jeweiligen Betriebssystems genutzt, um die notwendigen Teilbereiche des Codes zunächst beschreibbar und anschließed wieder nur lesbar zu machen.

Dieser zusätzliche Sicherheitsgewinn geht auf Kosten der Leistung. Nach Mozillas Performance-Optimierungen in den letzten Monaten und einem jetzt nur noch geringen Performance-Overhead wurde W^X  nun standardmäßig aktiviert.

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Firefox 46: Pocket-Integration wird zum System-Add-on

Die Pocket-Integration ist ab Firefox 46 ein System-Add-on. Als Teil des Go Faster-Programms entkoppelt Mozilla einzelne Funktionen vom Firefox-Core und integriert diese als gebündelte Add-ons. Firefox Hello wurde in Firefox 45 zum System-Add-on gemacht.

Im Juli hatte Mozilla angekündigt, Features als Add-ons auszuliefern, nämlich als sogenannte System-Add-ons. Diese lassen sich zwar nicht über den Add-on Manager deinstallieren, bieten durch ihre Form der Integration als Add-on aber andere Vorteile. Durch die Entkoppelung vom Firefox-Core können Verbesserungen unabhängig von regulären Firefox-Updates und damit schneller ausgeliefert werden. Kritische Bugfixes könnten den Nutzer innerhalb von Minuten statt von Tagen erreichen wie Dave Camp, seines Zeichens Director of Engineerings von Firefox, erklärte. Auch macht es diese neue Infrastruktur einfacher, Features zum Testen nur an einen Teil der Nutzer auszuliefern. Denkbar ist außerdem, auch wenn es nicht explizit genannt worden ist, dass es das für Firefox-Derivate vereinfacht, den Browser nur mit den gewünschten Funktionen auszuliefern.

Nachdem in Firefox 45 bereits Firefox Hello zu einem System-Add-on gemacht worden ist, trifft dies ab Firefox 46 auch auf die Pocket-Integration zu. Hinweise darauf liefert auch hier wieder neben der Auflistung auf about:support die entsprechende Add-on-Datei im Installationsverzeichnis von Firefox unter /browser/features/. Im Add-on Manager werden System-Add-ons derzeit nicht dargestellt.

Pocket als Firefox System-Add-on

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Firefox bekommt teilweise Unterstützung für CSS Webkit-Eigenschaften

Firefox besitzt bereits seit Version 39 ein Feature, um CSS-Eigenschaften mit dem -webkit-Präfix zu emulieren und somit korrekt darzustellen, allerdings nur für ganz bestimmte Webseiten. Mozilla plant nun eine Ausweitung.

Sogenannte CSS Vendor-Präfixe sind, auch wenn die Idee dahinter gut sein mag, oftmals ein Problem. Nämlich dann, wenn Webentwickler die Browser, welche logischerweise die herstellerspezifischen Präfixe der anderen Browser nicht kennen, vergessen oder gar bewusst ignorieren. Die Folge sind Webseiten, welche in den einen Browsern gut aussehen, in anderen Browser aber nicht, obwohl es überhaupt keinen technischen Grund dafür gibt und diese Browser sehr wohl in der Lage wären, die entsprechende Webseite korrekt darzustellen.

Gerade auf Smartphones und Tablets zeigt sich das Ausmaß des Problems, denn dieser Markt wird ganz klar von Webkit-basierten Browsern dominiert, was dazu führt, dass hier besonders gerne andere Browserengines vergessen werden, so dass Firefox sehr viele Webseiten nicht korrekt darstellt, obwohl Firefox von einem technischen Standpunkt aus gesehen wunderbar dazu in der Lage wäre. Letzten Endes interessiert es den Anwender nicht, dass es sich in einem solchen Fall um einen Webseitenfehler handelt, für den Nutzer stellt Firefox entsprechende Webseiten falsch dar, während andere Browser funktionieren.

Für Browser wie Chrome, Opera und Safari ist das überhaupt kein Problem, denn dabei handelt es sich um Webkit-basierte Browser (Googles Blink-Engine unterstützt als Webkit-Fork naheliegenderweise auch die Webkit-Präfixe). Und auch Microsofts neuer Browser Edge unterstützt Webkit-Präfixe.

Firefox besitzt bereits seit Version 39 die Möglichkeit, Webkit-Präfixe zu emulieren. Diese Emulation findet allerdings nur auf ganz bestimmten Webseiten statt, dazu ist eine Whitelist fest in Firefox einprogrammiert, welche überwiegend aus japanischen Webseiten besteht.

Nun möchte Mozilla die Whitelist entfernen und die Webkit-Emulation für wichtige CSS-Eigenschaften flächendeckend verfügbar machen, so dass Firefox-Nutzer weniger kaputte Webseiten sehen. Dies soll in den nächsten Tagen in der Nightly-Version von Firefox 46 aktiviert werden und den Weg in die finale Version von Firefox 46 oder 47 finden. Der korrespondierende Schalter in about:config ist layout.css.prefixes.webkit.

Gleichzeitig wird an einer WHATWG-Spezifikation gearbeitet, die beschreibt, welche Webkit-Eigenschaften Browser-Hersteller mindestens unterstützen müssen, um kompatibel mit dem „De-facto-Web“ zu sein.

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soeren-hentzschel.at – Neuerungen Dezember 2015 (Version 1.1)

Das Jahr neigt sich mit großen Schritten seinem Ende zu. Für die treuen Leser des Blogs gibt es zum Jahresabschluss noch einmal Geschenke in Form von Verbesserungen, welche der Launch von Version 1.1 der neuen Seite bringt.

Am 15. November gab es auf diesem Blog den letzten Artikel über Verbesserungen (Versionen 1.0.1 und 1.0.2) seit dem großen Relaunch im Oktober. In der Folge gab es zwei weitere Updates (Version 1.0.3 am 21.11. sowie Version 1.0.4 am 28.11.) und heute kann schließlich der Launch des ersten größeren Updates auf Version 1.1 verkündet werden.

Highlights von Version 1.1
Neue Einstellungsmöglichkeiten für Benutzer

Eines der Highlights des Relaunches im Oktober war die Einführung von Optionen, welche es dem Leser ermöglichen, den Blog den eigenen Wünschen entsprechend anzupassen, und das ganz ohne Anmeldung. Ab sofort gibt es zwei weitere Optionen. Bei den beiden neuen Optionen handelt es sich um Dinge, welche von Lesern des Blogs gewünscht worden sind. Zum einen kann eine kleinere Schriftgröße für die Artikel eingestellt werden. Die Verwendung einer deutlich größeren Schrift als zuvor war ein vielfacher Nutzerwunsch in den vergangenen Jahren, aber nicht jeder mag es so groß. Die andere Option erlaubt es, die Fixierung der Navigationsleiste aufzuheben. Normalerweise ist die Navigationsleiste permanent sichtbar. Nach Kippen des entsprechenden Schalters scrollt diese mit und verschwindet beim Scrollen aus dem sichtbaren Bereich.

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Optische Kennzeichnung von Artikel-Updates

Immer wieder kommt es vor, dass Artikel mit neueren Erkenntnissen aktualisiert werden müssen. Solche Artikel-Updates werden nun optisch deutlich hervorgehoben.

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Einbetten von Artikeln auf anderen Webseiten

Ganz am Anfang eines Artikels neben der Anzahl an Kommentaren zu diesem Artikel befindet sich ein neues Symbol, über welches man einen Code erhält, um Artikel auf anderen Webseiten einzubetten.

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Auf einer anderen Webseite eingebettet kann dies dann zum Beispiel so aussehen:

G Data BankGuard Browserschutz lässt Firefox 43.0.3 abstürzen

Plattfomspezifische Anpassungen

Mit diesem Update gibt es diverse plattformspezifische Anpassungen. Darunter fallen beispielsweise Apple Touch Icons, damit die Seite durch ein passendes Symbol auf den Homescreen vom iPhone oder iPad dargestellt wird, wenn die Seite angepinnt wird, ein Microsoft TileImage sowie eine dazu gehörende Farbe, was auf Windows 8 und höher verwendet wird, aber auch in Firefox für Android, Android Chrome Icons, ein sogenanntes Mask Icon, welches als Symbol für angepinnte Tabs im Safari-Browser von Apple verwendet wird, sowie die Definition einer Theme-Farbe, welche zum Beispiel in Chrome für Android oder auch von Firefox OS zur Einfärbung des Browsers verwendet wird.

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Grundlage für Neuerungen im Jahr 2016

In Vorbereitung auf geplante Neuerungen im kommenden Jahr wurde der gesamte Registrierungs- und Login-Flow von WordPress durch eine eigene Implementierung ersetzt, welche maximale Flexibilität für die Implementierung neuer Funktionen bietet. Auch wenn hieraus noch kein direkter Nutzervorteil entsteht, da die Registrierung derzeit nicht aktiviert ist, so ist dies doch zumindest unter der Haube ein wichtiger Schritt.

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Changelog

Hier noch einmal die vollständigen Veröffentlichungsnotizen zu den Versionen 1.0.3 bis Version 1.1. Eine Übersicht über alle Versionen gibt es hier.

Version 1.0.3, 21.11.2015
BugfixDeaktivierung der Twitter Share-Counts in den Artikeln. Twitter hat diese Möglichkeit für Entwickler am 20.11.2015 abgeschaltet.
BugfixFehlerhafte Grafik für das Social Sharing auf Seiten korrigiert (waren in Artikeln korrekt).
Version 1.0.4, 28.11.2015
VerbesserungFavicon optisch optimiert.
VerbesserungDarstellung der Vorschau-Bilder in Artikeln verbessert.
VerbesserungBild-Overlay wird nun auch bei Klick auf beliebige Stelle geschlossen.
VerbesserungCSS und JavaScript versioniert, damit der Browser nach einem Update der Seite keine alten Ressourcen aus dem Browsercache nutzt.
VerbesserungNeues Label „Wartung“ für Changelog.
Wartung(Pre 1.0.4) Tracking, ob optionale Timeline-Animationen bei den Nutzern aktiviert sind oder nicht.
WartungOptionale Timeline-Animationen aufgrund sehr geringer Nutzung entfernt und dadurch den Code vereinfacht.
WartungFont Awesome von Version 4.4.0 auf Version 4.5.0 aktualisiert.
BugfixSuchfeld von Firefox hat nicht angezeigt, dass diese Seite eine OpenSearch-Suche anbietet, falls noch nicht vom Nutzer installiert.
Version 1.1, 30.12.2015
FeatureEmbedding-Feature für Blog-Beiträge.
FeatureOptische Kennzeichnung von Artikel-Updates.
FeatureBenutzer-Option für eine kleinere Schriftgröße implementiert.
FeatureBenutzer-Option für nicht fixierte Navigationsleiste implementiert.
FeatureMask-Icon für angepinnte Tabs in Apple Safari hinzugefügt.
FeatureApple Touch-Icons für iPhones und iPads hinzugefügt.
FeatureAndroid Chrome-Icons und Theme-Color hinzugefügt.
FeatureMicrosoft Tile-Images und -Color für Windows 8+ und Firefox für Android hinzugefügt.
FeatureRegistrierungs- und Login-Flow vollständig durch eigene Implementierung ersetzt (Vorbereitung auf Neuerungen 2016).
WartungCKEditor von Version 4.5.5 auf Version 4.5.6 aktualisiert.
BugfixAuslesen der korrekten Hauptkategorie in Breadcrumbs-Navigation korrigiert. Diese konnte unter bestimmten Umständen von der Kategorie abweichen, welche an anderen Stellen verwendet wird.

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