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Programmiersprache: Rust 1.6 steht bereit

Rust ist eine neue Programmiersprache, in welcher die ebenfalls sich in Entwicklung befindliche neue Rendering-Engine von Mozilla geschrieben wird, die auf den Namen Servo hört. Ab sofort steht Rust 1.6 bereit.

Für die neue Programmiersprache Rust, in welcher auch Mozillas kommende Engine Servo entwickelt wird, ist ein Release-Zyklus vorgesehen, den man ähnlich auch von Firefox kennt: alle sechs Wochen erscheint eine neue Version und gleichzeitig eine erste Betaversion des Nachfolgers der neuen Version. Nachdem vor sechs Wochen Rust 1.5 erschienen ist, steht nun erwartungsgemäß Rust 1.6 bereit.

This release contains a number of small refinements, one major feature, and a change to Crates.io.

libcore stabilization

The largest new feature in 1.6 is that libcore is now stable! Rust’s standard library is two-tiered: there’s a small core library, libcore, and the full standard library, libstd, that builds on top of it. libcore is completely platform agnostic, and requires only a handful of external symbols to be defined. Rust’s libstd builds on top of libcore, adding support for memory allocation, I/O, and concurrency. Applications using Rust in the embedded space, as well as those writing operating systems, often eschew libstd, using only libcore.

libcore being stabilized is a major step towards being able to write the lowest levels of software using stable Rust. There’s still future work to be done, however. This will allow for a library ecosystem to develop around libcore, but applications are not fully supported yet. Expect to hear more about this in future release notes.

Library stabilizations

About 30 library functions and methods are now stable in 1.6.

[…]

Vollständige Release-Ankündigung zu Rust 1.6

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Firefox für Android: Autovervollständigung mit populären Webseiten

Die Adressleiste von Firefox für Android schlägt bei der Eingabe bereits besuchte Webseiten vor. Neue Nutzer haben noch keine Webseiten besucht, können dementsprechend also keine Webseiten vorgeschlagen bekommen. Firefox 46 für Android schlägt in diesem Fall populäre Webseiten vor.

Wer Firefox für Android neu nutzt, kann bei der Eingabe von Zeichen in die Adressleiste natürlich noch keine bereits besuchten Webseiten vorgeschlagen bekommen und sich so auch nicht die Tipparbeit ersparen, die auf dem Smartphone oder Tablet naturgemäß mühsamer ist als am heimischen Computer.

In Firefox 46 für Android hat Mozilla eine Neuerung integriert. Wenn Firefox für die getätigte Eingabe keine Entsprechung in der Chronik des Benutzers finden kann, dann wird eine Liste vordefinierter Webseiten für die Autovervollständigung herangezogen. Dabei handelt es sich um eine Liste der 455 populärsten Webseiten gemäß Alexa, nach vorheriger Filterung durch Mozilla, um keine Webseiten mit beispielsweise nicht jugendfreien Inhalten vorzuschlagen.

Bereits vor wenigen Tagen ist eine Neuerung in Firefox 46 für Android gelandet, welche sich ähnlich einordnen lässt: dort wurden die Vorschaukacheln auf dem Startbildschirm für neue Benutzer mit den fünf meistbesuchten Webseiten gemäß Alexa (abzüglich Suchmaschinen) ersetzt.

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New Tab Override 2.3 veröffentlicht

Mit Hilfe des Add-ons New Tab Override kann in Firefox die Seite festgelegt werden, welche erscheinen soll, wenn man einen neuen Tab öffnet. Heute wurde New Tab Override 2.3 veröffentlicht.

Seit Firefox 41 ist es nicht länger möglich, die Seite anzupassen, welche beim Öffnen eines neuen Tabs erscheint, indem die Einstellung browser.newtab.url über about:config verändert wird. Da diese Einstellung – wie leider viele gute Dinge – in der Vergangenheit von Hijackern missbraucht worden ist, hat sich Mozilla dazu entschieden, diese Einstellung aus dem Firefox-Core zu entfernen (siehe Bug 1118285). Glücklicherweise hat Mozilla nicht einfach nur die Einstellung entfernt, sondern gleichzeitig auch eine neue API bereitgestellt, welche es Entwicklern von Add-ons erlaubt, diese Funktionalität in Form eines Add-ons zurück in Firefox zu bringen.

New Tab Override 2.3

Mit dem Update auf New Tab Override 2.3 kommt neben Deutsch und Englisch eine weitere Übersetzung dazu: ab sofort ist das Add-on vollständig (inkl. aller Beschreibungen auf addons.mozilla.org) ins Niederländische übersetzt.

Eine weitere Änderung fand unter der Haube statt. Ursprünglich sollte NewTabURL.jsm ab Firefox 44 zugunsten von AboutNewTabService deprecated sein. New Tab Override wurde diesem Umstand umgehend gerecht, indem bis einschließlich Firefox 43 die alte API und ab Firefox 44 die neue API verwendet wurde. Nach Feedback durch die Entwickler-Community hat Mozilla die Deprecation von NewTabURL.jsm zurückgenommen. New Tab Override 2.3 verwendet nun wieder immer, unabhängig von der Firefox-Version, NewTabURL.jsm, wodurch der Add-on-Code wieder reduziert werden konnte.

Update 19.01.2016

Aufgrund eines Bugs in Firefox 44 funktioniert New Tab Override 2.3 zwar in Firefox 43, Firefox 45 Developer Edition sowie Firefox 46 Nightly, aber nicht Firefox 44 Beta. Da der Release von Firefox 44 bereits unmittelbar bevor steht, kann der Fehler frühestens in Firefox 45 behoben werden. New Tab Override 2.3.1 beinhaltet einen Workaround, so dass New Tab Override auch wieder in Firefox 44 funktioniert.

Verwendungsweise

Nach der Installation des Add-ons muss die gewünschte Option in den Einstellungen des Add-ons ausgewählt und ggfs. die gewünschte Webseite eingetragen werden.

Quelltext

Quelltext auf git.agenedia.com

Download

Download auf addons.mozilla.org (deutsche Beschreibung)
Download auf addons.mozilla.org (englische Beschreibung)
Download auf addons.mozilla.org (niederländische Beschreibung)

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Mozilla veröffentlicht Firefox 1.4 für Apple iOS

Keine zwei Wochen nach Veröffentlichung von Firefox 1.3 für iOS hat Mozilla nachgelegt und Version 1.4 für das iPhone, Ipad und iPod touch veröffentlicht. Die neue Version bringt in erster Linie Anpassungen für den chinesischen Markt sowie Stabilitätsverbesserungen.

Mozilla hat Firefox 1.4 für das Apple-Betriebssystem iOS veröffentlicht. Hauptmotivation für diese Version sind erwartete Anpassungen für chinesische Nutzer, aber auch alle anderen Nutzer sollten ihren Firefox aktualisieren, da Mozilla mit dem Update außerdem mögliche Absturzursachen behebt.

Download Mozilla Firefox 1.4 für Apple iOS

Nachdem die letzten Updates eher wenige Neuerungen gebracht haben und der Fokus vor allem auf der Stabilisierung lag, steht Version 2.0 mit einigen Neuerungen auch schon kurz vor der Fertigstellung. Funktionen, an denen unter anderem gearbeitet wird, sind ein Passwortmanager (seit Version 1.3 werden bereits Drittanbieter-Passwortmanager unterstützt), 3D-Touch-Unterstützung, die Integration in Spotlight, eine bidirektionale Lesezeichen-Synchronisation (bisher nur Lesezugriff) und eine Textsuche für Webseiten.

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Firefox 46 macht aus alten YouTube-Flash-Videos automatisch HTML5-Videos

Eingebettete YouTube-Videos findet man auf unzähligen Webseiten. Wird hierfür noch der alte Embedding-Code aus der Zeit vor dem HTML5-Player verwendet, können die Videos nicht ohne Flash Player abgespielt werden. Ab Firefox 46 schreibt Firefox solchen Embedding-Code intern automatisch um, um den HTML5-Player nutzen zu können.

Wenn heute YouTube-Videos auf Webseiten eingebettet werden, ist der dazugehörige Embedding-Code grundsätzlich kompatibel sowohl für die Flash- als auch für die HTML5-Wiedergabe. Embedding-Code von YouTube aus früheren Zeiten war allerdings noch nicht HTML5-tauglich. Dies bedeutet, dass diese Videos nicht abgespielt werden können, wenn kein Flash Player vorhanden ist. Und bekanntlich wird nur der wenigste Code im Web aktualisiert, wenn er veraltet ist.

Firefox 46 übernimmt diese Aufgabe für YouTube-Videos. Entdeckt Firefox einen alten, nicht HTML5-tauglichen Embedding-Code und der Flash-Player ist außerdem nicht installiert, dann schreibt Firefox diesen Code intern so um, dass Firefox das Video per HTML5 statt gar nicht wiedergeben kann. Der korrespondierende Schalter in about:config heißt plugins.rewrite_youtube_embeds.

Diese Funktion betrifft ausdrücklich nur den alten Embedding-Code, welcher ausschließlich Flash-kompatibel ist. Moderner Embedding-Code ist hiervon nicht betroffen. Hier verwendet Firefox nach wie vor HTML5 oder Flash, je nachdem, was der Nutzer von YouTube ausgeliefert bekommt, Firefox erzwingt also kein HTML5, sondern greift lediglich auf HTML5 zurück, wo ansonsten gar keine Wiedergabe möglich wäre, weil der Flash Player nicht vorhanden ist.

Firefox 46 YouTube-Embedding

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Firefox 46 für Android: Unterstützung von Apple Touch-Icons

Sogenannte Apple Touch-Icons sind ein Quasi-Standard und sollten heute auf keiner Webseite mehr fehlen. Auch Firefox für Android macht ab Version 46 Gebrauch davon.

Durch das Festlegen eines Apple Touch-Icons kann der Entwickler einer Webseite festlegen, wie die Seite auf dem Startbildschirm des iPhones oder iPads dargestellt wird, wenn der Nutzer dort eine Verknüpfung zur Seite ablegt. Auch Firefox für Android bietet die Möglichkeit, Verknüpfungen zu Webseiten auf dem Startbildschirm des Smartphones oder Tablets abzulegen. Ab Firefox 46 verwendet der Mozilla-Browser hierfür das Apple Touch-Icon, sofern eines vorhanden ist.

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soeren-hentzschel.at – Neuerungen Januar 2016 (Version 1.2)

Keine zwei Wochen sind seit dem letzten Update dieser Seite vergangen, schon steht das nächste Update bereit. Größtes Highlight: die Seite läuft ab sofort über HTTP/2.

Highlights von Version 1.2

Der Fokus lag dieses Mal vor allem auf Verbesserungen unter der Haube (mehr zum letzten Update gibt es hier). Eingesetzte Komponenten wurden aktualisiert, aber auch kleineres Nutzer-Feedback umgesetzt: so wurde die Kompatibilität mit dunklen Betriebssystem-Themes verbessert, nachdem es unter bestimmten Umständen zu einem schwachen Kontrast in Eingabefeldern kommen konnte. Außerdem steht die Rechtschreibprüfung des Browsers nun auch im Kommentar-Editor zur Verfügung. Die Umsetzung von weiterem Nutzer-Feedback wird der Schwerpunkt der für Februar erwarteten Version 1.3 sein.

Die aufregendste Neuerung aus persönlicher Sicht ist allerdings eine nicht auf den ersten Blick sichtbare Änderung, nämlich die Umstellung von HTTP/1.1 auf HTTP/2.0 (übrigens auch auf firefoxosdevices.org).

HTTP/2 auf soeren-hentzschel.at

Changelog

Einen Changelog aller Versionen gibt es hier.

Version 1.2, 12.01.2016
VerbesserungVerwendung von HTTP/2.
VerbesserungRechtschreibprüfung des Browsers im Kommentar-Editor aktiviert.
WartungjQuery von Version 2.1.4 auf Version 2.2.0 aktualisiert.
WartungjQuery Toggles von Version 3.1.5 auf Version 4.0.0 aktualisiert.
WartungVelocity von Version 1.2.2 auf Version 1.2.3 aktualisiert.
Wartung60fps-scroll.js entfernt, da seit Chrome 45 obsolet.
BugfixTextfarbe von manchen Elementen explizit gesetzt für bessere Kompatibilität mit bestimmten Betriebssystem-Designs.

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Mozilla Persona wird am 30. November 2016 abgeschaltet

Persona ist der Name eines Anmelde-Systems von Mozilla, welches Webseitenbetreiber ganz einfach in ihre bestehende Webseite integrieren können. Im Sommer 2011 erstmals eingeführt, hat Mozilla das Projekt vor zwei Jahren in die Hände der Community übergeben. Nun hat Mozilla das endgültige Aus von Persona verkündet.

Im Juli 2011 hatte Mozilla mit BrowserID, wie Persona damals noch hieß, ein dezentrales Authentifizierungssystem vorgestellt. Die Idee hinter BrowserID war es, einen sicheren und einfachen Weg sowohl für Endanwender als auch Entwickler bereitzustellen, um sich auf Webseiten einzuloggen.

Mozilla ist es mit Persona nicht gelungen, die erhoffte Masse zu erreichen. So wurde im März 2014 schließlich die Depriorisierung des Projekts und Übergabe der Verantwortung an die Community bekannt gegeben. Im Oktober 2014 hatte Mozilla eine weitere Bereitstellung von Infrastruktur und Gewährleistung der Sicherheit für 2015 zugesichert, eine Unterstützung darüber hinaus aber bereits unter anderem unter die Voraussetzung gestellt, dass es einen Wachstum an Nutzern gibt.  Sollte diese Entwicklung bis Juni 2015 nicht stattfinden und es auch keinen Plan für die Zukunft geben, sollte Persona am 30. Juni 2016 abgeschaltet werden. Dazu kam, dass sich Mozilla Persona und die später eingeführten Firefox Accounts als vollwertiges Login-System weiter auseinander entwickelt haben und beide Projekte nicht voneinander profitieren konnten.

Nun ist das Jahr 2016 angebrochen, die Nutzerzahlen von Persona sind sinkend und nicht steigend. So kam es, wie es kommen musste: Mozilla hat die Abschaltung von Persona angekündigt. Am 30. November 2016 wird Mozilla den Stecker ziehen. Die Domain persona.org wird aus Sicherheitsgründen weiterhin in Besitz von Mozilla bleiben, alle gespeicherten Nutzerdaten werden dann von den Mozilla-Servern gelöscht werden.

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Firefox 46 für Android: Neue vordefinierte Vorschaukacheln

Firefox 46 für Android erhält neue vordefinierte Vorschaukacheln für den Startbildschirm. Dabei handelt es sich um die fünf weltweit am häufigsten besuchten Webseiten gemäß Alexa.

Der Startbildschirm von Firefox für Android zeigt ähnlich wie Firefox für den Desktop auf der Seite, die beim Öffnen eines neuen Tabs erscheint, eine gewisse Anzahl an Vorschaubildern von Webseiten an. Neue Nutzer sehen hier bereits vordefinierte Kacheln, alle anderen sehen an dieser Stelle die meistbesuchten Seiten basierend auf der Browserchronik des Nutzers.

Nachdem die Kachel für den Firefox Marketplace in Firefox 44 entfernt worden ist und es daher nur noch drei vordefinierte Kacheln plus drei leere Kacheln gab, hat Mozilla die Auswahl der Kacheln komplett erneuert und zeigt hier nun die fünf weltweit am häufigsten besuchten Webseiten (ausgenommen Suchmaschinen) gemäß Alexa an. Dabei handelt es sich um Facebook, YouTube, Amazon, Wikipedia sowie Twitter.

Die Kacheln werden bei Nutzung von Firefox durch besuchte Webseiten ersetzt, so dass wirklich nur neue Nutzer die vordefinierten Kacheln überhaupt zu Gesicht bekommen. Diese können aber auch direkt gelöscht oder durch andere Webseiten ersetzt werden, indem die entsprechende Option nach einem langen Druck auf eine Kachel ausgewählt wird.

Firefox 46 für Android Kacheln

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Firefox Nightly: Verbesserte Tracking-Einstellungen, Ausnahmliste

Firefox besitzt seit Version 42 einen integrierten Tracking-Schutz im privaten Modus. Dieser soll in Zukunft auch für reguläre Browsersitzungen zugänglich gemacht werden. Mozilla hat die diesbezüglichen Einstellungen nun verbessert und erlaubt über die Einstellungen auch die Verwaltung von Ausnahmen.

Der seit Firefox 42 in Firefox integrierte und für den privaten Modus standardmäßig aktivierte Tracking-Schutz kann über eine Änderung in about:config bereits auch für reguläre Browsersitzungen genutzt werden. Wer eine Nightly-Version von Firefox 46 nutzt, kann über about:config (privacy.trackingprotection.ui.enabled) auch eine sichtbare Option in den Einstellungen von Firefox aktivieren.

Firefox 46 Tracking-Schutz

In der noch heute erscheinenden Nightly-Version hat Mozilla die Tracking-Einstellungen überarbeitet, so dass sie klarer und weniger verwirrend sind. Statt jeweils eigener Checkboxen für den privaten Modus und reguläre Browsersitzungen gibt es nun eine einzelne Einstellung mit den drei Optionen „Immer“, „Nur in privaten Fenstern“ sowie „Nie“. Die Do-Not-Track-Einstellung wurde hiervon klarer abgegrenzt.

Firefox 46 Tracking-Schutz

Firefox 46 Tracking-Schutz

Außerdem können hier nun bereits gestattete Ausnahmen zentral zurückgezogen werden. Der entsprechende Button befindet sich direkt über dem Button zum Ändern der zu verwendenden Blockieliste.

Firefox 46 Tracking-Schutz

Ob sich die Tracking-Einstellungen genau so oder anders in einer finalen Version zeigen werden, bleibt wie immer bei Neuerungen in der Nightly-Version abzuwarten, in diesem Fall jedoch besonders, denn wenn man einen Blick auf die Titel der Tickets in Mozillas Bugtracker wirft, welche diese Änderungen zum Inhalt haben, fällt bei all diesen das Wort „Experiment“ am Anfang auf. Auch ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar, für welche Firefox-Version dies geplant ist. Die sichtbaren Einstellungen abzüglich des Tracking-Schutzes für den privaten Modus sind derzeit per Code auf Nightly-Versionen limitiert.

Update 18.01.2016

Die sichtbaren Einstellungen sind nun standardmäßig sichtbar und das in allen Release-Kanälen. Die bisherige Einstellung browser.polaris.enabled gibt es nicht mehr.

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