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Firefox 64-Bit für Windows wird Silverlight wieder unterstützen

Seit Firefox 42 gibt es Firefox auch als 64-Bit-Version für Windows. Diese unterstützt den Adobe Flash Player allerdings als einziges NPAPI-Plugin, andere NPAPI-Plugins wie Java oder Microsoft Silverlight nicht. Zumindest Silverlight soll in Kürze wieder unterstützt werden.

Mit der Veröffentlichung von Firefox 42 am 3. November erschien Firefox erstmals auch als finale 64-Bit-Version für Windows – wenn auch diese Version nur über das Download-Archiv und noch nicht über die eigentliche Download-Seite angeboten wird, womit diese quasi noch als Testversion einer finalen 64-Bit-Version von Firefox gesehen werden darf.

Ein wichtiger Unterschied zur 32-Bit-Version von Firefox ist die Tatsache, dass die 64-Bit-Version ausschließlich den Adobe Flash Player als NPAPI-Plugin unterstützt. Dies wird sich ändern, ab Firefox 43 oder 44 – eine Entscheidung kann dem Ticket bisher nicht entnommen werden – soll das Silverlight-Plugin von Microsoft auch in der 64-Bit-Version unterstützt werden. Silverlight kommt auf zahlreichen Diensten zum Einsatz, unter anderem Sky, Amazon, Netflix und Maxdome.

Von Dauer wird dies jedoch nicht sein. Im Oktober hatte Mozilla bereits das allgemeine Ende der NPAPI-Schnittstelle für Ende 2016 angekündigt. Spätestens dann wird Silverlight nicht nur nicht mehr von der 64-Bit-Version von Firefox unterstützt werden, sondern auch nicht mehr von der 32-Bit-Version. Andere Browser wie Google Chrome und Microsoft Edge unterstützen bereits kein Silverlight mehr.

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Neue Funktionen: New Tab Override 2.0 veröffentlicht

Mit Hilfe des Add-ons New Tab Override kann in Firefox die Seite festgelegt werden, welche erscheinen soll, wenn man einen neuen Tab öffnet. Version 2.0 bringt neue Funktionen, welche sich die Nutzer gewünscht haben.

Seit Firefox 41 ist es nicht länger möglich, die Seite anzupassen, welche beim Öffnen eines neuen Tabs erscheint, indem die Einstellung browser.newtab.url über about:config verändert wird. Da diese Einstellung – wie leider viele gute Dinge – in der Vergangenheit von Hijackern missbraucht worden ist, hat sich Mozilla dazu entschieden, diese Einstellung aus dem Firefox-Core zu entfernen (siehe Bug 1118285). Glücklicherweise hat Mozilla nicht einfach nur die Einstellung entfernt, sondern gleichzeitig auch eine neue API bereitgestellt, welche es Entwicklern von Add-ons erlaubt, diese Funktionalität in Form eines Add-ons zurück in Firefox zu bringen.

New Tab Override 2.0

Ab sofort steht auf addons.mozilla.org Version 2.0 von New Tab Override zum Download bereit. Bisherige Nutzer erhalten das Update bequem über den Add-on Manager von Firefox. Die neue Version bringt mit about:blank, about:home sowie dem Standard about:newtab bereits vordefinierte Optionen mit, welche bequem aus einer Liste ausgewählt werden können. Eine weitere Option ist die Verwendung der vom Nutzer eingestellten Startseite. Da es möglich ist, mehr als eine Startseite zu haben, verwendet das Add-on in dem Fall die erste vom Nutzer eingestellte Seite als Seite für den neuen Tab. Eine weitere neue Option ist die Verwendung der letzten URL aus der Zwischenablage. Bei Aktivierung dieser Option merkt sich Firefox die letzte URL aus der Zwischenablage, auch wenn hinterher andere Dinge kopiert worden sind, und zeigt diese Seite beim Öffnen eines neuen Tabs an. Findet eine andere Webseite den Weg in die Zwischenablage, wird diese Seite zur Seite für den neuen Tab.

Darüber hinaus gab es noch ein Änderung unter der Haube, nämlich die Verwendung von AboutNewTabService anstelle von NewTabURL.jsm in Firefox 44 und höher, da NewTabURL.jsm ab Firefox 44 deprecated ist. In Firefox 42 und 43 wird weiterhin NewTabURL.jsm verwendet.

Verwendungsweise

Nach der Installation des Add-ons muss die gewünschte Option in den Einstellungen des Add-ons ausgewählt und ggfs. die gewünschte Webseite eingetragen werden.

Screenshot

New Tab Override 2.0

Quelltext

Quelltext auf git.agenedia.com

Download

Download auf addons.mozilla.org (deutsche Beschreibung)
Download auf addons.mozilla.org (englische Beschreibung)

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Mozilla veröffentlicht Stabilitäts-Update Firefox 42.0.1 für Android

Mozilla hat ein außerplanmäßiges Update für seinen Android-Browser veröffentlicht. Die neue Version 42.0.1 behebt zwei Stabilitätsprobleme.

Mit Firefox 42.0.1 für Android schafft Mozilla zwei Stabilitätsprobleme aus der Welt. Das eine Problem betrifft Geräte mit dem neuen Android 6.0. Dort konnte es beim Abspielen von Medien zu einem Hängenbleiben oder Neustarten des Geräts kommen. Zum anderen wurde eine mögliche Absturzursache auf Geräten mit den sehr alten Android-Versionen 2.3.3 und 2.3.4 behoben.

Download Mozilla Firefox 42.0.1 für Android

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Mozilla veröffentlicht Firefox 1.2 für iOS

Nur vier Tage nach der Veröffentlichung von Version 1.1 des neuen Browsers für das Betriebssystem aus dem Hause Apple hat Mozilla nachgelegt und Firefox 1.2 für iOS veröffentlicht.

Die Neuerungen von Firefox 1.2 für iOS sind schnell aufgelistet: es handelt sich hierbei um ein reines Bugfix- und Stabilitätsupdate, welches keine neuen Features bringt. Auch die kommende Version 1.3, welche im Dezember erwartet wird, wird sich auf Fehlerbehebungen und Optimierungen konzentrieren, ehe dann die Version 2.0 (geplante Veröffentlichung: Februar 2016) wieder neue Features auf das iPhone, iPad und den iPod touch bringen wird.

Seit etwas mehr als einer Woche und dem Erscheinen von Version 1.1 ist Firefox für iOS weltweit verfügbar. Vorausgesetzt wird iOS 8.2 oder höher, für den vollen Funktionsumfang muss iOS in Version 9.0 oder höher installiert sein.

Download Mozilla Firefox 1.2 für Apple iOS

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Firefox: Mozilla veröffentlicht API zum Signieren von Add-ons

Add-ons müssen in Zukunft von Mozilla signiert sein, damit sie in Firefox installiert werden können. Nachdem eine Signierung bereits länger über die Mozilla-Webseite möglich ist, hat Mozilla nun auch eine API zum Signieren von Add-ons veröffentlicht.

Zum Schutz seiner Nutzer führt Mozilla eine Signaturpflicht für Add-ons ein. Für Add-ons, welche auf Mozillas Add-on-Webseite AMO (addons.mozilla.org) gehostet werden, sollte sich dadurch nicht viel ändern, da die Signierung automatisch im Zuge des Reviews erfolgt. Wer sein Add-on auf einer anderen Webseite hostet oder ein fremdes Add-on zu privaten Zwecken selbst angepasst hat, kann dies auch weiterhin tun, muss dafür aber sein Add-on signieren lassen. Zu diesem Zweck kann das Add-on auf AMO hochgeladen werden, ohne dass es öffentlich gelistet werden muss, und man erhält dann in der Folge ein signiertes Add-on zurück.

Um das Leben für Entwickler zu vereinfachen, bietet Mozilla ab sofort auch eine API zur Signierung von Add-ons an. Details zur Benutzung gibt es in einem aktuellen Blog-Eintrag sowie in der Dokumentation der API.

Bislang warnt Firefox lediglich bei der Verwendung nicht signierter Add-ons. Voraussichtlich ab Firefox 43 sind signierte Add-ons zwingend erforderlich, die Einstellung zum Deaktivieren der Signaturpflicht soll nach aktuellem Stand in Firefox 44 entfernt werden.

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LG Fx0 mit Firefox OS für 60 Dollar zu haben (USA)

Das Smartphone LG Fx0 mit Firefox OS ist derzeit für gerade einmal 60 Dollar bei Amazon zu haben. Der Haken: leider nur für Käufer in den USA. Ähnlich sieht es mit einem Angebot über eBay aus.

Das von LG gefertigte Fx0 mit Firefox OS 2.0 war ursprünglich exklusiv in Japan über KDDI zu erwerben. Mittlerweile gibt es das Smartphone auch außerhalb Japans zu einem sehr attraktiven Preis. Während man das LG Fx0 über eBay für 100 Dollar kaufen kann, findet man es bei Amazon für grade einmal 60 Dollar – was sogar einem leichten Preisanstieg entspricht. Vor wenigen Tagen war es bei Amazon noch einmal zehn Dollar günstiger gelistet. Beide Angebote haben allerdings einen nicht kleinen Haken: die Lieferung erfolgt ausschließlich innerhalb der USA.

KDDI Fx0

Bild

Markteinführung:
Dezember 2014

Firefox OS Version:
Firefox OS 2.0

Weitere Informationen

Das LG Fx0 ist nicht nur eines der am besten ausgestatteten Smartphones mit Firefox OS, auch das vom bekannten japanischen Designer Tokujin Yoshioka entworfene Design verdient besondere Erwähnung, denn das Gehäuse des Smartphones ist transparent.

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Aktuelle Änderungen auf soeren-hentzschel.at

Drei Wochen sind seit dem Relaunch von soeren-hentzschel.at vergangen, seitdem gab es basierend auf dem Feedback der Leser einige Änderungen. Zudem gibt es eine neue Changelog-Seite, welche alle nennenswerten Neuerungen seit dem Relaunch auflistet und auch in Zukunft auflisten wird.

Mit dem Relaunch von soeren-hentzschel.at (siehe auch hier und hier) vor genau drei Wochen wurden nicht nur viele Dinge geändert, sowohl offensichtlicher Natur als auch unter der Haube, es wurde auch der Grundstein gelegt, um Neuerungen schneller ausliefern und schneller auf Nutzer-Feedback reagieren zu können.

Update 1

Nach der Ankündigung des Relaunches gab es erwartungsgemäß sehr viel Feedback, welches zunächst einmal gesammelt worden ist. Nach zwei Wochen, am 8.11., wurde dann das erste Update eingespielt.

FeatureAutomatische Optimierung der Dateigröße von Bildern direkt beim Upload in das System.
FeatureChangelog-Seite erstellt und in Navigation verlinkt. Hier werden alle nennenswerten Verbesserungen aufgelistet.
VerbesserungAustausch des StartSSL-Zertifikats gegen ein Zertifikat von Let’s Encrypt.
VerbesserungMaximalbreite für Content festgelegt, so dass Artikel auch auf großen Bildschirmen gut lesbar sind.
VerbesserungZoomen auf Touch-Geräten aktiviert.
BugfixKommentare: Zeilenumbrüche und Absätze wurden bei nicht angemeldeten Nutzern herausgefiltert.
BugfixCookie-Hinweis: Seite war nach oben gescrollt, wenn Hinweis akzeptiert worden ist.
BugfixHorizontale Scrollbalken konnten im Responsive Design erscheinen, weil Silbentrennung nicht aktiviert war.
Update 2

Heute, genau eine Woche später, gab es das zweite Update.

FeatureKommentar-Formular merkt sich nun den Namen, die E-Mail-Adresse sowie die URL vom letzten Kommentar.
FeatureVisueller Kommentar-Editor auch in Administration zur einfacheren Überarbeitung von Kommentaren.
VerbesserungVerbesserte Darstellung der Box-Elemente, besserer Kontrast zum Seitenhintergrund.
VerbesserungVerbesserte Darstellung der Autoren-Box.
VerbesserungRahmenfarbe Timeline-Kreise geändert, damit diese besser mit Strahl harmonieren.
VerbesserungSilbentrennung nur bei kleinen Fensterbreiten aktiviert, da es nicht gut aussieht, wenn genug Platz vorhanden ist.
VerbesserungSchönere Darstellung des Changelogs mit farbigen Labels, Anpassungen für kleine Fensterbreiten.
VerbesserungEine weiter verbesserte Darstellung für besonders breite Bildschirme.
VerbesserungTimeline auf linker Seite bei unter 400px Bildschirmbreite deaktiviert, damit der eh schon nur wenig vorhandene Platz besser für den Inhalt genutzt werden kann.
VerbesserungCKEditor von Version 4.5.4 auf Version 4.5.5 aktualisiert.
VerbesserungNeue Kategorie „Google Chrome“ hinzugefügt.
BugfixZufallsgerät mit Firefox OS in der Sidebar zeigt nicht länger Geräte an, welche nicht am Markt erscheinen werden.
Changelog-Seite

All diese Dinge lassen sich auch auf einer neuen Changelog-Seite nachlesen, welche über das Hauptmenü leicht zugänglich ist, genauer im Abschnitt „Dieses Projekt“. Dort werden natürlich auch alle nennenswerten Neuerungen zukünftiger Versionen zu finden sein.

So geht es weiter

Der Fokus der ersten beiden Updates lag auf einer schnellen Auslieferung von Bugfixes und kleinen Optimierungen, teilweise Wünschen von Nutzern, teilweise Feinheiten am Design, teilweise Optimierungen unter der Haube wie eine automatische Komprimierung von Bildern direkt beim Datei-Upload für eine noch schnellere Ladezeit der Seite.

Imagify

Für Dezember wird das erste etwas größere Update auf Version 1.1 angepeilt, welches diverse neue Features und Umsetzungen von Nutzerwünschen bringen wird, es haben aber auch schon Arbeiten für die erste große Sache der Version 2.0 begonnen, welche im Frühjahr 2016 an den Start gehen wird.

Meilensteine

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Firefox: Mozilla bittet um Feedback zur Zukunft von Themes

Firefox hat einen Wandel vor sich. Nicht nur in Bezug auf Erweiterungen wird es große Änderungen geben, auch für Themes wird sich einiges ändern. Mozilla bittet nun um Feedback darüber, wie die Zukunft der Firefox-Themes aussehen soll.

Der Browsermarkt ist sehr hart umkämpft, das hat auch Mozilla in den letzten Jahren verstärkt zu spüren bekommen. Damit Firefox auch langfristig ein großartiges Produkt bleibt, wird sich in den nächsten Monaten und Jahren einiges tun, was auch spürbare Auswirkungen mit sich bringen wird. Aufmerksame Leser dieses Blogs haben darüber bereits in früheren Artikeln gelesen (Mozillas Pläne für Firefox: Features als Add-ons, mehr Fokus auf Qualität, Mozilla kündigt große Änderungen für Entwickler von Firefox Add-ons an).

Während bisher primär die Auswirkungen für Add-ons im Vordergrund standen, geht es nun erstmals auch ausdrücklich um Themes. Nicht um die sogenannten Lightweight Themes, welche quasi nur eine Textur über die Browseroberfläche legen, sondern um die komplexen Themes, welche auch als vollständige Themes bezeichnet werden.

Diese vollständigen Themes, wie wir sie heute kennen, soll es als Konsequenz des im Juli angekündigten internen „Great or Dead“-Programms in Zukunft nicht mehr geben. Entgegen der Berichterstattung mancher übermotivierter Webseite in den letzten Tagen bedeutet dies aber nicht eine ersatzlose Entfernung der Themes, wie mehrfach im Verlauf der daraus entstandenen Diskussion betont worden ist. Stattdessen sollen neue Wege gefunden werden, Firefox in Zukunft anzupassen.

Vollständige Themes erlauben die visuelle Anpassung von Firefox in nahezu jedem Aspekt. Was zunächst gut klingt, ist für die Entwickler von Themes mit teilweise sehr hohem Aufwand verbunden. Gerade die immer schneller werdende Entwicklung von Firefox macht es immer schwieriger für die Ersteller von Themes, überhaupt noch Schritt zu halten. Neue Theme-Ersteller haben es aufgrund vieler spezieller Mozilla-Eigenschaften und verhältnismäßig wenig Dokumentation schwer, den Einstieg zu finden. Auch die langfristig bevorstehende Abkehr von XUL macht Änderungen in Bezug auf Themes notwendig.

Während die derzeitige Form der Themes definitiv keine Zukunft hat, möchte Mozilla auch in Zukunft einen Großteil der Nutzerbedürfnisse in Bezug auf die Anpassung von Firefox abdecken. Womit auch immer die bisherigen vollständigen Themes ersetzt werden, soll aber einfacher zu entwickeln sein und anders als jetzt nicht ständige Anpassungen seitens der Entwickler erfordern. Natürlich ist in Folge dessen davon auszugehen, dass Themes in Zukunft nicht ganz so mächtig sein werden wie heute, dies muss aber nicht unbedingt ein Nachteil sein, wenn dies in einer deutlichen Vereinfachung für die Entwickler resultiert und dadurch unter Umständen sogar viele neue Themes hervorgehen werden. Dies wird sich aber nicht abschließend beurteilen lassen, ehe es nicht einen konkreten Plan zur Zukunft der Themes gibt. Diesen soll es bis zum 1. Dezember geben.

Bis dahin bittet Mozilla im Community-Forum um Feedback zur Zukunft von Themes in Firefox. Besonders hilfreich dürften Informationen darüber sein, welche Aspekte von Firefox angepasst werden sollen. Wem etwas an vollständigen Themes liegt und der englischen Sprache mächtig ist, sollte unbedingt (auf konstruktive Weise) an dieser Diskussion teilnehmen.

Diskussion: Planning the Future of Complete Themes

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Let’s Encrypt: Öffentliche Beta startet am 3. Dezember

Let’s Encrypt ist eine von unter anderem Mozilla, der Electronic Frontier Foundation (EFF), Cisco, Akamai und IdenTrust gegründete Certificate Authority (CA). Anfang Dezember wird die öffentliche Betaphase starten.

Let’s Encrypt macht weiter große Schritte. Nachdem im September das erste Zertifikat ausgestellt worden ist und die Zertifikate von Let’s Encrypt seit Oktober dank Cross-Signierung seitens IdenTrust von allen großen Browsern akzeptiert werden, startet am 3. Dezember die öffentliche Beta-Phase. Seit dem 12. September werden bereits nach und nach neue Beta-Tester eingeladen, ab Anfang Dezember kann dann jeder Let’s Enrypt testen, der möchte. Bisher wurden über 11.000 Zertifikate von Let’s Encrypt ausgestellt.

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Mozilla veröffentlicht Firefox 1.1 für Apple iOS, weltweite Verfügbarkeit

Mozilla hat heute Firefox für Apple iOS in Version 1.1 veröffentlicht. Neben einem privaten Modus und einer verbesserten Synchronisation ist vor allem die nun weltweite Verfügbarkeit hervorzuheben. Bislang war Österreich das einzige deutschsprachige Land, in welchem es Firefox für iOS gab.

Firefox für iOS war bislang ausschließlich in Österreich, Neuseeland, Australien sowie Kanada zu haben. Mit der Veröffentlichung von Firefox 1.1 für iOS macht Mozilla seinen neuen Browser für Apples Betriebssystem weltweit verfügbar.

Nachdem bereits die erste Version von Firefox für das iPhone, das iPad sowie den iPod touch ein Synchronisationsfeature für die Chronik, Tabs und die Passwörter vorweisen konnte, kann die neue Version nun auch Lesezeichen synchronisieren. Natürlich nicht nur mit anderen iOS-Geräten, sondern auch mit Firefox für den Desktop sowie Firefox für Android.

Darüber hinaus führt Mozilla mit Version 1.1 die sogenannten privaten Fenster ein, die man bereits aus Firefox für den Desktop, Firefox für Android wie auch Firefox OS kennt. In privaten Fenstern merkt sich der Browser keine Chronik und speichert auch keine Cookies.

Dazu kommen noch diverse Fehlerbehebungen und Optimierungen unter der Haube im Vergleich zur Version 1.0. Vorausgesetzt wird iOS in Version 8.2 oder höher. Für die Nutzung der privaten Fenster muss mindestens iOS 9.0 vorhanden sein.

Firefox 1.1 für iOS

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