Camp Firefox

Die Firefox-Community

Fairphone-Macher erwägen Firefox OS als Alternative zu Android

Nachdem die Macher des Fairphones endlich Zugriff auf alle Teile des Sourcecodes haben, prüfen diese Alternativen zu Android, um die Langlebigkeit des Fairphones zu erhöhen, unter anderem Firefox OS.

Das Fairphone ist ein Smartphone, welches verspricht, unter besonders fairen Bedingungen hergestellt worden zu sein. Ein anderes Ziel des Fairphones ist Langlebigkeit. Um dieses Ziel zu erreichen, prüfen die Macher derzeit, nachdem sie endlich Zugriff auf den kompletten Software-Quellcode haben, Alternativen zu Android. Hier nennen die Fairphone-Macher explizit Firefox OS in einem Atemzug mit Ubuntu OS sowie Sailfish OS. Ob es letztlich Firefox OS auf dem Fairphone geben wird oder nicht, das wird natürlich erst die Zukunft zeigen müssen, auch geht nicht eindeutig hervor, ob man im Idealfall all diese Systeme anbieten möchte oder sich für eines dieser Systeme entscheiden wird. Aber dass Firefox OS eine der Möglichkeiten ist, die von den Machern evaluiert wird, ist auf jeden Fall eine spanndende Nachricht.

Firefox 43 für Android: Beliebige Startseite kann festgelegt werden

Mozilla hat Firefox 43 für Android ein neues Feature spendiert, welches all diejenigen erfreuen dürfte, welche selbst entscheiden wollen, was der Mozilla-Browser beim Start anzeigt.

Firefox für Android zeigt beim Start üblicherweise Panels an, zwischen denen per Wischgeste gewechselt werden kann. Dabei handelt es sich um Panels für Lesezeichen, die meistbesuchten Seiten, die Chronik, synchronisierte Tabs, kürzlich verwendete Tabs, die Leseliste sowie ggfs. auch Panels, welche durch Add-ons hinzugefügt worden sind.

Tipp: es gibt auch ein Add-on für den Android-Firefox, welches die neusten Nachrichten aus diesem Blog in Form eines Panels auf den Startbildschirm bringt.

Startseite nun festlegbar

Die Nightly-Version von Firefox 43 für Android hat nun ein neues Feature erhalten, welches ganz im Sinne besserer Anpassbarkeit die Möglichkeit bringt, eine beliebige Webseite als Startseite festzulegen, welche anstelle der Panels erscheint. Die neue Option findet sich erwartungsgemäß in den Einstellungen in der Kategorie Anpassung und dort unter Startbildschirm. Praktisch: per Checkbox kann die gerade geöffnete Webseite als Startseite festgelegt werden. Ein manuelles Eintippen der URL ist in diesem Fall nicht notwendig.

Android Startseite festlegen

Der Beitrag Firefox 43 für Android: Beliebige Startseite kann festgelegt werden erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Let’s Encrypt: Erstes Zertifikat ausgestellt

Let’s Encrypt ist eine von unter anderem Mozilla, der Electronic Frontier Foundation (EFF), Cisco, Akamai und IdenTrust gegründete Certificate Authority (CA), welche in Zukunft kostenlose TLS-Zertifikate anbieten wird. Nun wurde der nächste Meilenstein erreicht: das erste Zertifikat wurde ausgestellt.

Let’s Encrypt hat sein erstes Zertifikat ausgestellt. Wer https://helloworld.letsencrypt.org aufruft, wird zunächst noch eine Sicherheitswarnung erhalten, weil derzeit noch kein Browser den Let’s Encrypt-Zertifikaten vertraut. Nächsten Monat soll die Cross-Signierung von IdenTrust in Kraft treten, womit die Zertifikate von Let’s Encrypt in jedem gängigen Browser funktionieren sollten. Bis dahin kann das Root-Zertifikat der Internet Security Research Group (ISRG) aber auch direkt im Browser installiert werden. Anträge zur Aufnahme als Root-Zertifikat wurden bei den vier großen Browser-Herstellern Mozilla, Google, Microsoft und Apple eingereicht.

Anmeldung zum Betaprogramm möglich

Wer ein Zertifikat von Let’s Encrypt auf seiner eigenen Webseite einsetzen will, kann über dieses Formular sein Interesse an der Teilnahme des Beta-Tests bekanntgeben. Eine allgemeine Verfügbarkeit ist derzeit für die Woche des 16. November geplant. Ursprünglich sollte es bereits im September soweit sein.

Der Beitrag Let’s Encrypt: Erstes Zertifikat ausgestellt erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Projekt Candle: weniger Energieverbrauch für Firefox und Firefox OS

Eine neue Initiative innerhalb von Mozilla hört auf den internen Projektnamen Candle, deren Ziel ein reduzierter Energieverbrauch von Firefox für den Desktop, Firefox für Android sowie Firefox OS ist.

Mit dem Project Candle möchte Mozilla den Energieverbrauch von Firefox für den Desktop, Firefox für Android und Firefox OS reduzieren. Neben besseren Akkulaufzeiten auf mobilen Geräten kann durch Änderungen, welche die CPU-Auslastung reduzieren, auch die Performance der genannten Produkte profitieren.

Interessierte, welche das Projekt verfolgen möchten, erhalten auf der entsprechenden Wiki-Seite weiterführende Informationen wie Links zu Bug-Listen oder der neuen Mailingliste mozilla.dev.power. Der passende IRC-Kanal auf irc.mozilla.org heißt #power.

Der Beitrag Projekt Candle: weniger Energieverbrauch für Firefox und Firefox OS erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Firefox: Mozilla verschiebt Signaturpflicht für Add-ons um zwei Versionen

Add-ons müssen in Zukunft von Mozilla signiert sein, damit sie in Firefox installiert werden können. Mozilla hat die Signaturpflicht nun noch einmal um zwei Versionen verschoben.

Zum Schutz seiner Nutzer führt Mozilla eine Signaturpflicht für Add-ons ein. Für Add-ons, welche auf Mozillas Add-on-Webseite AMO (addons.mozilla.org) gehostet werden, sollte sich dadurch nicht viel ändern, da die Signierung automatisch im Zuge des Reviews erfolgt. Wer sein Add-on auf einer anderen Webseite hostet oder ein fremdes Add-on zu privaten Zwecken selbst angepasst hat, kann dies auch weiterhin tun, muss dafür aber sein Add-on zur Signierung einreichen. Wie das funktioniert, kann hier nachgelesen werden.

Seit Version 40 zeigt Firefox im Add-on Manager eine Warnung an, wenn ein installiertes Add-on nicht signiert ist. Letzter Stand der Dinge war, dass Add-ons ab Firefox 41 eine gültige Signatur besitzen müssen, um in Firefox installiert werden zu können. Die Option, um die Signaturpflicht zu deaktivieren, sollte mit Firefox 42 entfernt werden.

Mozilla hat nun eine Anpassung des Zeitplans vorgenommen. Gegenüber Firefox 40 wird sich diesbezüglich in Firefox 41 und Firefox 42 nichts ändern. Die Signaturpflicht soll jetzt mit Firefox 43 eingeführt werden, die entsprechende Einstellung zur Deaktivierung mit Firefox 44 entfernt werden. Firefox 44 wird nach aktuellem Zeitplan am 26. Januar 2016 erscheinen.

Der Beitrag Firefox: Mozilla verschiebt Signaturpflicht für Add-ons um zwei Versionen erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Mozilla veröffentlicht Firefox für iOS in Österreich

Fünf Tage nach dem Start von Firefox für iOS in Neuseeland erreicht Mozillas Browser für das iPhone, iPad sowie iPod touch von Apple den deutschsprachigen Raum: ab sofort können auch Nutzer in Österreich Firefox für iOS herunterladen.

Mozilla weitet den Test von Firefox für iOS aus: nach dem Start in Neuseeland vergangene Woche wurde der neue Mozilla-Browser für das Apple-Betriebssystem nun auch für Nutzer in Australien und Österreich freigegeben. Mindestvoraussetzung ist iOS 8.0 oder höher.

Firefox für iOS im App Store

Deutschsprachiger Support für Firefox (iOS)

Wer Hilfe zu Firefox für iOS sucht, findet auf support.mozilla.org die bereits ins Deutsche übersetzten Hilfeartikel. Darüber hinaus habe ich heute im deutschsprachigen Firefox-Forum den Bereich für Firefox für iOS eröffnet, wo bei Problemen und Fragen nachgefragt werden kann.

Der Beitrag Mozilla veröffentlicht Firefox für iOS in Österreich erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Mozilla veröffentlicht Vorschauversion von Firefox für Apple iOS

Mozilla hat eine erste öffentliche Vorschauversion von Firefox für das Apple-Betriebssystem iOS veröffentlicht – allerdings erst für Nutzer für Neuseeland. Weitere Länder werden folgen.

Firefox für iOS ist da! Zumindest eine erste öffentliche Vorschauversion für Nutzer in Neuseeland. Mozilla möchte zunächst in einem Land Feedback sammeln, ehe man die Vorschau auf weitere Länder ausweiten wird und dann global veröffentlichen wird. Wer informiert werden möchte, wenn Firefox für iOS in seinem Land verfügbar ist, kann hier seine E-Mail-Adresse hinterlegen.

Features, die Mozilla für diese Vorschauversion hervorhebt, sind die Suchfunktion, welche die Auswahl aus verschiedenen Suchanbietern erlaubt und Suchvorschläge anbietet, sowie Firefox Accounts und damit die Möglichkeit, die Chronik, Passwörter und Tabs mit der Desktop-Version von Firefox zu synchronisieren.

Um Feedback an Mozilla mitzuteilen, kann die direkt in der App integrierte Feedback-Funktion in den Einstellungen genutzt werden.

Systemvoraussetzungen sind ein IPhone, iPad oder iPod touch mit iOS 8.0 oder höher.

Firefox für iOS Preview

Firefox für iOS Preview

Firefox für iOS Preview

Firefox für iOS Preview

Alcatel One Touch Fire 2: Neues, aber nicht unbekanntes Smartphone mit Firefox OS

Auf der Webseite von Alcatel One Touch ist ein neues Smartphone mit Firefox OS aufgetaucht: das Alcatel One Touch Fire 2. Bei genauerer Betrachtung fällt auf, dass es sich hier um kein wirklich unbekanntes Gerät handelt.

Bei Alcatel One Touch den Überblick zu behalten, fällt mitunter schwer. Dies liegt vor allem an der Benennung der Geräte. So gibt es unter gleichen Marketingnamen teilweise unterschiedliche Modelle, welche sich jeweils in Details unterschieden, mit dem Fire C und dem Fire C 2G gibt es zwei Geräte, deren Name auf eine Variante des jeweils anderen hindeutet, aber eigentlich überhaupt nichts miteinander zu tun haben, und mit dem Fire 2 taucht nun ein neues Gerät auf der Webseite auf, dessen Name nahelegt, dass es sich um den direkten Nachfolger des Fire handelt, obwohl als direkter Nachfolger wohl bereits das längst erhältliche Fire C gesehen werden konnte.

Nun gibt es also ganz neu das Alcatel One Touch Fire 2. Schaut man sich das Foto sowie die Spezifikationen des Gerätes an, sind die Ähnlichkeiten zum Alcatel One Touch Pixi 3 (3.5) auffallend – und werden mit einem Blick auf die genauen Modellbezeichnungen bestätigt: sie sind identisch, oder bessser: der Großteil der Modellbezeichnungen des Pixi 3 (3.5) wird ebenso für das Fire 2 genannt: 4022X, 4023A, 4023D sowie 4023X.

Alcatel One Touch Fire 2

Auch in Afrika wird eine Variante des Pixi 3 (3.5) verkauft – als Orange Klif. Halten wir also fest: das Alcatel One Touch Fire 2 ist kein unbekanntes Modell, es handelt sich dabei nur um einen von drei verschiedenen Namen, mit denen die 3,5-Zoll-Variante des Alcatel One Touch Pixi 3 vermarktet wird. Unter der Bezeichnung Pixi 3 vertreibt Alcatel One Touch übrigens auch ein paar Modelle mehr – manche mit Firefox OS, manche ohne.

Zu den Spezifikationen: in dem Gerät ist ein ARMv7 Cortex A7-Chip von MediaTek verbaut (Modell MT6572), bestehend aus einer Dual Core CPU mit 1,0 GHz Taktfrequenz und ARM Mali-400MP1 GPU. 256 MiB RAM und 512 MiB interner Speicher sind vorhanden, die Displaygröße beträgt 3,5 Zoll, die Auflösung ist HVGA (320 × 480 Pixel). Dazu kommt eine 2-Megapixel-Kamera und je nach Modell noch eine VGA-Frontkamera oder nicht. Vom exakten Modell hängt auch die Dual-SIM-Fähigkeit sowie die Akkukapazität (1150 / 1300 mAh) ab.

Alcatel One Touch Fire 2: Neues, aber nicht unbekanntes Smartphone mit Firefox OS

Auf der Webseite von Alcatel One Touch ist ein neues Smartphone mit Firefox OS aufgetaucht: das Alcatel One Touch Fire 2. Bei genauerer Betrachtung fällt auf, dass es sich hier um kein wirklich unbekanntes Gerät handelt.

Bei Alcatel One Touch den Überblick zu behalten, fällt mitunter schwer. Dies liegt vor allem an der Benennung der Geräte. So gibt es unter gleichen Marketingnamen teilweise unterschiedliche Modelle, welche sich jeweils in Details unterschieden, mit dem Fire C und dem Fire C 2G gibt es zwei Geräte, deren Name auf eine Variante des jeweils anderen hindeutet, aber eigentlich überhaupt nichts miteinander zu tun haben, und mit dem Fire 2 taucht nun ein neues Gerät auf der Webseite auf, dessen Name nahelegt, dass es sich um den direkten Nachfolger des Fire handelt, obwohl als direkter Nachfolger wohl bereits das längst erhältliche Fire C gesehen werden konnte.

Nun gibt es also ganz neu das Alcatel One Touch Fire 2. Schaut man sich das Foto sowie die Spezifikationen des Gerätes an, sind die Ähnlichkeiten zum Alcatel One Touch Pixi 3 (3.5) auffallend – und werden mit einem Blick auf die genauen Modellbezeichnungen bestätigt: sie sind identisch, oder bessser: der Großteil der Modellbezeichnungen des Pixi 3 (3.5) wird ebenso für das Fire 2 genannt: 4022X, 4023A, 4023D sowie 4023X.

Alcatel One Touch Fire 2

Auch in Afrika wird eine Variante des Pixi 3 (3.5) verkauft – als Orange Klif. Halten wir also fest: das Alcatel One Touch Fire 2 ist kein unbekanntes Modell, es handelt sich dabei nur um einen von drei verschiedenen Namen, mit denen die 3,5-Zoll-Variante des Alcatel One Touch Pixi 3 vermarktet wird. Unter der Bezeichnung Pixi 3 vertreibt Alcatel One Touch übrigens auch ein paar Modelle mehr – manche mit Firefox OS, manche ohne.

Zu den Spezifikationen: in dem Gerät ist ein ARMv7 Cortex A7-Chip von MediaTek verbaut (Modell MT6572), bestehend aus einer Dual Core CPU mit 1,0 GHz Taktfrequenz und ARM Mali-400MP1 GPU. 256 MiB RAM und 512 MiB interner Speicher sind vorhanden, die Displaygröße beträgt 3,5 Zoll, die Auflösung ist HVGA (320 × 480 Pixel). Dazu kommt eine 2-Megapixel-Kamera und je nach Modell noch eine VGA-Frontkamera oder nicht. Vom exakten Modell hängt auch die Dual-SIM-Fähigkeit sowie die Akkukapazität (1150 / 1300 mAh) ab.

Mozilla, Microsoft, Google, Netflix, Amazon, Cisco und Intel gründen Allianz für lizenzfreien Videocodec

Mozilla, Microsoft, Google, Netflix, Amazon, Cisco und Intel haben sich zu einer Allianz mit dem Ziel eines lizenzfreien Open Source Videocodecs für das Web zusammengeschlossen.

Die Alliance für Open Media (AOMedia), bestehend aus Mozilla, Microsoft, Google, Netflix, Amazon, Cisco und Intel, hat als erstes Projekt das Ziel einen Videocodec der nächsten Generation zu standardisieren und eine Open Source-Implementierung zu veröffentlichen, welche ohne Lizenzgebühren genutzt werden kann. Weitere Mitglieder sollen in der Zukunft folgen. Ein Teil der Mitglieder arbeitet bereits seit geraumer Zeit an Videocodecs: Mozilla an Daala, Google an VP10, Cisco hat vergangenen Monat Thor vorgestellt.

Die Nutzung des H.264-Codecs beispielsweise ist bereits mit Lizenzgebühren verbunden. Die Bereitstellung des OpenH264-Codecs, der unter anderem in Firefox genutzt wird, kostet Cisco jährlich 6,5 Millionen Dollar. Und man geht davon aus, dass die Kosten für den Nachfolger H.265 noch höher sein werden. Für den AOMedia-Codec (noch ohne Namen) sollen keine Lizenzgebühren anfallen.

Randnotiz: Microsoft hat mit dem Beitritt in die Alliance for Open Media auch den Entwicklungsstatus der Audio-Codecs Vorbis (mittlere Priorität) sowie den von Mozilla mitentwickelten Codec Opus (hohe Priorität) auf „in Erwägung“ und den Entwicklungsstatus des Video-Codecs VP9 sowie des Containerformats WebM auf „in Entwicklung“ für den Edge-Browser geändert.

Weitere Informationen:
Mozilla Blog: Forging an Alliance for Royalty-Free Video
AOMedia: Alliance for Open Media Established to Deliver Next-Generation Open Media Formats

Seiten

Camp Firefox RSS abonnieren