Camp Firefox

Die Firefox-Community

Firefox: Mozilla hat Sync 1.1-Server abgeschaltet

Mozilla hat heute wie angekündigt die Sync 1.1-Server zur Datensynchronisation in Firefox abgeschaltet. Wer einen eigenen Sync 1.1-Server betreibt, kann diesen weiterhin nutzen. Für alle anderen Freunde der Synchronisation ist das mit Firefox 29 eingeführte Sync 1.5 die erste Wahl.

Im April 2014 hatte Mozilla mit dem Erscheinen von Firefox 29 Sync 1.1 durch das dazu nicht abwärtskompatible Sync 1.5 ersetzt. Seit dem können sich neue Nutzer nur noch für Sync 1.5 anmelden, bestehende Sync 1.1-Nutzer konnten die Synchronisation aber noch bis heute Abend uneingeschränkt nutzen.

Heute hat Mozilla die Sync 1.1-Server abgeschaltet und damit die Ankündigungen der letzten Monate in die Tat umgesetzt. Wer noch immer nicht auf Sync 1.5 migriert ist, findet hier eine Anleitung, wie auf Sync 1.5 umgestiegen werden kann.

Wer einen eigenen Sync 1.1-Server betreibt, kann diesen weiterhin nutzen. Es wurde aber bereits kommuniziert, dass man im kommenden Jahr die Unterstützung für Sync 1.1 komplett aus Firefox entfernen wird. Auch in dem Fall sollte man sich also damit auseinandersetzen, stattdessen einen eigenen Sync 1.5-Server zu betreiben.

Für Nutzer von SeaMonkey gibt es ab sofort keine andere Option als das Betreiben eines eigenen Sync 1.1-Servers, da SeaMonkey nach wie vor kein Sync 1.5 unterstützt.

Der Beitrag Firefox: Mozilla hat Sync 1.1-Server abgeschaltet erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Firefox 41.0.1: Mozilla veröffentlicht Bugfix-Update

Mozilla hat mit Firefox 41.0.1 ein außerplanmäßiges Update für Firefox 41 veröffentlicht und behebt damit mehrere Probleme der Vorgängerversion.

Mit dem Update auf Firefox 41.0.1 behebt Mozilla vor allem Stabilitätsprobleme. Darunter fallen ein möglicher Absturz bei Programmstart in Zusammenhang mit der Yandex Toolbar und Adblock Plus, ein möglicher Absturz bei Programmstart auf Systemen mit dem Intel Media Accelerator 3150 Grafikchipsatz, ein gelegentlich auftretender Absturz auf Facebook sowie ein mögliches Hängenbleiben von Firefox in Zusammenhang mit dem Flash Player. Darüber hinaus wurde ein Fehler beim Erstellen von Lesezeichen behoben, welcher dazu führen konnte, dass dabei ein bereits bestehendes Lesezeichen bearbeitet worden ist.

Download Firefox 41.0.1 für Windows, OS X und Linux

Der Beitrag Firefox 41.0.1: Mozilla veröffentlicht Bugfix-Update erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Mozilla: Kampagne gegen Vorratsdatenspeicherung in Deutschland

Unter der Überschrift „Informationen über meine Telefongespräche speichern? Das ist nicht in Ordnung!“ hat Mozilla eine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition gegen die Vorratsdatenspeicherung ins Leben gerufen.

Dass sich Mozilla politisch engagiert, ist nicht neu. Während der Fokus dabei bislang primär auf den USA lag, wird Mozilla nun erstmals auch in Deutschland aktiv.

Petition unterzeichnen auf petitions.mozilla.org

Der vollständige Petitionstext:

Ob Sie jemanden anrufen oder ihm eine Nachricht schicken, egal wann und von wo aus: Die Bundesregierung will Zugriff auf Ihre Telekommunikations-Daten. Das bedeutet, Informationen über Ihre Gespräche mit Ärzten, Anwälten oder Journalisten würden unter dem neuen Gesetz erfasst werden. Auch könnten Inhalte, die Sie online posten, über die IP-Adresse zu Ihnen zurückverfolgt werden. Immer wenn persönlichen Daten unnötigerweise gespeichert werden, setzt man diese damit auch einer Gefahr aus. Denn selbst bei entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen sind Datenspeicher immer anfällig für Hacker-Attacken.

Angesichts der jüngsten Vorwürfe, die Bundesregierung habe Informationen über ihre Bürger mit den USA geteilt, ist es wichtiger denn je, die Datenspeicherung einzuschränken. Doch neue Gesetze zur Vorratsdatenspeicherung, wie sie der Deutsche Bundestag zurzeit erwägt, gefährden die Datensicherheit von jedweder Person in Deutschland. Dabei haben sowohl der Europäische Gerichtshof als auch das Bundesverfassungsgericht solche Praktiken der Vorratsdatenspeicherung längst für illegal erklärt. Wie kürzlich bekannt wurde, erhebt eine Stellungnahme der EU-Kommission Bedenken, dass das Gesetz in seiner jetzigen Form möglicherweise gegen geltendes EU-Recht verstößt.

Es gab bereits interne Auseinandersetzungen über diesen Gesetzesvorschlag. Offenbar fühlen sich viele Politiker mit diesem Gesetz nicht wohl. Das ist ein gutes Zeichen. Und deshalb ist es umso wichtiger für uns, jetzt den Mitgliedern des Deutschen Bundestages deutlich zu machen, wie empört wir über diesen Gesetzesvorschlag sind.

Wir sind stolz darauf, dass wir in dieser Kampagne mit Gruppen wie „Digitale Gesellschaft“ zusammenarbeiten. Mit vereinten Kräften unserer Communities und als Bewegung können wir viel bewirken. Bitte unterzeichnen auch Sie unseren Aufruf gegen unnötige Datenspeicherung.

Es geht um mehr als um Vorratsdatenspeicherung. Auf der ganzen Welt nehmen die Angriffe auf unsere personenbezogenen Daten zu. Ursache sind sowohl Datenschutzverletzungen als auch neue Gesetze zur Überwachung. Deshalb ist es so wichtig, dass wir jetzt aktiv werden, damit unsere persönlichen Daten auch privat bleiben. Wir müssen uns bemerkbar machen und eine Bewegung schaffen, die Politiker innehalten lässt, wenn man sie auffordert, Gesetze wie dieses zu beschließen.

Je mehr Menschen sich beteiligen, desto mehr können wir bewirken. Setzen Sie Ihren Namen unter den Aufruf und verbreiten Sie ihn weiter!

An die ehrenwerten Mitglieder des Deutschen Bundestages

Der Europäische Gerichtshof hat im April 2014 die Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung für unzulässig erklärt. Er wies in seiner Begründung darauf hin, dass es ein besonders schwerwiegender Eingriff in das Grundrecht auf Achtung der Privatsphäre und den Schutz personenbezogener Daten sei, die Daten sämtlicher Bürger dauerhaft zu speichern. Wie Sie sicher wissen, beinhaltet eine kürzlich bekannt gewordene Stellungnahme der EU-Kommission Bedenken, dass das Gesetz in seiner vorliegenden Form gegen EU-Recht verstoßen könnte. Das Gesetz verpflichtet Telekommunikations-Unternehmen dazu, Daten von jedem zu speichern, der sich in Deutschland befindet. Dies betrifft Telefondaten, IP-Adressen sowie Daten von Textnachrichten. Wir bitten Sie dringend: Lehnen Sie das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung ab!

Der Beitrag Mozilla: Kampagne gegen Vorratsdatenspeicherung in Deutschland erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Firefox 44 für Android bekommt „Click-to-Play“ für Bilder

Eine Funktion, die Firefox-Nutzer schon lange kennen, ist das sogenannte Click-to-Play für Plugins. Dies bedeutet, dass Plugins erst nach einem Klick ausgeführt werden. Mozilla hat nun der Android-Version von Firefox ein ähnliches Feature für Bilder spendiert.

Firefox 44 für Android kommt mit einem neuen Feature, welches es erlaubt, Bilder auf Webseiten zu blockieren und stattdessen mit Platzhaltern zu versehen. Per langem Klick auf ein Platzhalterbild und Auswahl des entsprechenden Menüpunktes wird das jeweilige Bild dann geladen. Was man bei den Plugins unter dem Namen Click-to-Play kennt, nennt sich in diesem Fall Tap-to-Load. Das Feature kommt all denen zu Gute, welche ihr Smartphone oder Tablet mit einem Volumentarif nutzen und/oder einfach nicht das schnellste Internet nutzen können.

Der Beitrag Firefox 44 für Android bekommt „Click-to-Play“ für Bilder erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Mozilla überarbeitet Online-Code-Editor Thimble

Mozilla hat einen Relaunch seines Online-Code-Editors Thimble vollzogen. Thimble ist als Teil des Mozilla Learning Networks auf HTML-Anfänger fokussiert und erlaubt das einfache Erstellen und Veröffentlichen von Webseiten direkt im Browser.

Mozilla Thimble präsentiert sich in ganz neuem Glanz, was bereits bei der Domain beginnt. Statt wie bisher unter thimble.webmaker.org ist Thimble nun unter thimble.mozilla.org erreichbar und präsentiert sich als Teil des Mozilla Learning Networks (teach.mozilla.org), nachdem Webmaker mittlerweile primär die Smartphone-App zum Erstellen von Inhalten bezeichnet und wie Thimble als Tool des Mozilla Learning Networks aufgeführt wird.

Thimble sieht nicht nicht nur völlig neu und wesentlich moderner als zuvor aus, Thimble ist auch unter der Haube vollkommen neu. So basiert Thimble nun beispielsweise auf dem community-geführten Open Source Editor Brackets von Adobe. Änderungen im Code werden nun umgehend in der Vorschau angezeigt, ohne dass erst ein Button geklickt werden muss. Neue Editor-Features sind unter anderem eine Autovervollständigung für Code und das Hervorheben von Webseiten-Teilen bei Anklicken der entsprechenden Code-Stellen. Außerdem erlaubt Thimble nun das Erstellen mehrerer Dateien für ein Projekt, das Wechseln zwischen einer Desktop- sowie einer schmaleren Smartphone-Ansicht in der Live-Vorschau und die Option, zwischen einem dunklen und einem hellen Farbschema für den Code-Editor zu wechseln. Per Tastenkombination Strg + K (Mac: Cmd + K) wird eine Inline-Dokumentation zum ausgewählten Code-Element angezeigt. Auch das Hochladen von Bildern oder anderen Dateien ist nun möglich. Wird ein Archiv hochgeladen, wird dieses online entpackt und die einzelnen Dateien können bearbeitet werden. Beim Einbinden von Bildern wird im neuen Thimble die Option angeboten, ein Selfie aufzunehmen.

Link zum Original-Video

Der Beitrag Mozilla überarbeitet Online-Code-Editor Thimble erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Kinderfox: Mozilla gibt Eltern Kontrolle über Firefox für Android

Firefox 42 für Android-Tablets wird mit einer ersten Version von etwas erscheinen, was Mozilla intern Kidfox oder auch Kinderfox nennt. Spezielle Anpassungen und das Deaktivieren von Funktionen sollen den Mozilla-Browser geeigneter für Kinder machen.

Ein neues Feature, intern Kidfox oder auch Kinderfox genannt, gibt Eltern die Kontrolle über Firefox für Android ab Version 42. So kann beispielsweise die Installation von Add-ons oder das Löschen der Chronik deaktiviert werden. Voraussetzung hierfür ist Android in Version 4.3 oder höher, außerdem steht das Feature nur auf Tablets zur Verfügung.

Die folgenden zehn Optionen stehen in Firefox 42 für Android zur Verfügung:

  • Installation von Add-ons deaktivieren
  • Lesezeichen-Import deaktivieren
  • Entwicklerwerkzeuge deaktivieren
  • Anpassung der Startbildschirm-Panels deaktivieren
  • Privaten Modus deaktivieren
  • Beitragen zum Lokalisierungsdienst deaktivieren
  • Anzeigeeinstellungen deaktivieren
  • Chronik löschen deaktivieren
  • Master-Passwort deaktivieren
  • Gastmodus deaktivieren

Im Kinderfox-Modus startet Firefox mit einem speziellen Startbildschirm und präsentiert sich mit grüner Programmoberfläche. Weitere Verbesserungen sind bereits geplant, wie die Bündelung eines Add-ons zur Content-Filterung oder kindergerechte Standardlesezeichen und Suchmaschinen.

Kinderfox

Kinderfox

Der Beitrag Kinderfox: Mozilla gibt Eltern Kontrolle über Firefox für Android erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Firefox 43: Weitere Verbesserung des Suchfelds

Mozilla nimmt weitere Verbesserungen des Suchfelds in Firefox 43 vor und erweitert die Suchmaschinen-Auswahl um ein Kontextmenü mit zusätzlichen Funktionen.

Mit Firefox 36 hat Mozilla das bisherige Suchfeld durch ein neues Suchfeld ersetzt. Seit dem hat die Suche in Firefox diverse Verbesserungen erhalten, sei es an eben jenem neuen Suchfeld, die Suche über die Adressleiste, welche um Suchvorschläge erweitert worden ist, die Integration in die Windows 10-Suche oder das Suchfeld auf about:home sowie about:newtab, welche nun weitestgehend der neuen Suchleiste entspricht.

Lesetipp: Standard-Suchmaschine in Sekundenschnelle ändern & weitere Effizienz-Tipps

Suchfeld mit neuen Optionen per Kontextmenü

Wer mit der rechten Maustaste auf eines der Suchmaschinen-Symbole im Suchfeld klickt, erhält ab Firefox 43 ein Kontextmenü mit zwei möglichen Aktionen. Zum einen kann darüber die jeweilige Suchmaschine zur Standard-Suchmaschine gemacht werden, ohne erst in die Sucheinstellungen gehen zu müssen, zum anderen kann hierüber die Suche nach dem eingegebenen Begriff in einem neuen Tab statt im aktiven Tab durchgeführt werden.

Tipp: Wer Suchen über das Suchfeld grundsätzlich in einem neuen Tab durchführen möchte, kann hierfür über about:config den Schalter browser.search.openintab per Doppelklick auf true schalten.

Firefox 43 Suchfeld Kontextmenü

Der Beitrag Firefox 43: Weitere Verbesserung des Suchfelds erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Programmiersprache: Rust 1.3 und 1.4 Beta stehen bereit

Rust ist eine neue Programmiersprache, in welcher die ebenfalls sich in Entwicklung befindliche neue Rendering-Engine von Mozilla geschrieben wird, die auf den Namen Servo hört. Wieder sind sechs Wochen vergangen, so stehen nun die Versionen 1.3 und 1.4 Beta bereit.

Für die neue Programmiersprache Rust, in welcher auch Mozillas neue Engine Servo entwickelt wird, ist ein Release-Zyklus vorgesehen, den man ähnlich auch von Firefox kennt: alle sechs Wochen erscheint eine neue Version und gleichzeitig eine erste Betaversion des Nachfolgers der neuen Version. Nachdem vor sechs Wochen Rust 1.2 und 1.3 Beta erschienen sind, stehen nun erwartungsgemäß Rust 1.3 sowie 1.4 Beta bereit. Details zu den Neuerungen gibt es in der offiziellen Release-Ankündigung.

Rust auf diesem Blog

Wer sich mit Rust befasst und gerne andere über die Neuerungen in deutscher Sprache informieren möchte, soll sich bitte per Kontaktformular melden. Ich suche jemanden, der die entsprechende Kategorie auf diesem Blog übernimmt. https://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="

Firefox 43 bekommt Auswahloption für Tracking-Schutz-Blockierliste

Nachdem Mozilla ab Firefox 42 einen Tracking-Schutz für private Fenster anbietet, erweitert Mozilla seinen Browser in Version 43 um eine Option, um die hierfür verwendete Blockierliste auswählen zu können.

Firefox 42 kommt erstmals offiziell mit einem Tracking-Schutz, genauer mit einem Tracking-Schutz für private Fenster. Die aktuelle Nightly-Version von Firefox 43 bietet nun erstmals die Möglichkeit an, die dafür verwendete Tracking-Liste auszuwählen. Zwar gibt es noch keine Möglichkeit, eigene Listen hinzuzufügen, aber zumindest ist dies ein Anfang, diesen Schutz anpassbar zu machen. Derzeit bietet Firefox zwei Listen von disconnect.me an: einen empfohlenen Basis-Schutz, welcher zugunsten besserer Webseiten-Kompatibilität nicht alle bekannten Tracking-Seiten blockiert, sowie einen schärferen Schutz, welcher mehr bekannte Tracker blockiert, aber Kompatibilitätsprobleme auf Webseiten verursachen kann.

Firefox 43 Tracking-Schutz

Firefox 43 Tracking-Schutz-Liste

Der Beitrag Firefox 43 bekommt Auswahloption für Tracking-Schutz-Blockierliste erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Fairphone-Macher erwägen Firefox OS als Alternative zu Android

Nachdem die Macher des Fairphones endlich Zugriff auf alle Teile des Sourcecodes haben, prüfen diese Alternativen zu Android, um die Langlebigkeit des Fairphones zu erhöhen, unter anderem Firefox OS.

Das Fairphone ist ein Smartphone, welches verspricht, unter besonders fairen Bedingungen hergestellt worden zu sein. Ein anderes Ziel des Fairphones ist Langlebigkeit. Um dieses Ziel zu erreichen, prüfen die Macher derzeit, nachdem sie endlich Zugriff auf den kompletten Software-Quellcode haben, Alternativen zu Android. Hier nennen die Fairphone-Macher explizit Firefox OS in einem Atemzug mit Ubuntu OS sowie Sailfish OS. Ob es letztlich Firefox OS auf dem Fairphone geben wird oder nicht, das wird natürlich erst die Zukunft zeigen müssen, auch geht nicht eindeutig hervor, ob man im Idealfall all diese Systeme anbieten möchte oder sich für eines dieser Systeme entscheiden wird. Aber dass Firefox OS eine der Möglichkeiten ist, die von den Machern evaluiert wird, ist auf jeden Fall eine spanndende Nachricht.

Der Beitrag Fairphone-Macher erwägen Firefox OS als Alternative zu Android erschien zuerst auf soeren-hentzschel.at.

Seiten

Camp Firefox RSS abonnieren