Camp Firefox

Die Firefox-Community

Die aktuelle Version von Firefox können Sie hier kostenlos herunterladen!

Portable Firefox 3.6.2 und Firefox 3.6.2

Wie die meisten von euch sicherlich mitbekommen haben, ist in der letzten Woche eine als kritisch eingestufte Sicherheitslücke im Firefox bekannt gemacht worden. Dies ging sogar soweit, dass das Bundesamt für die Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) öffentlich vor Firefox als Browser gewarnt hat. Eine Sache, die wir ja eigentlich nur vom Internet Explorer kennen ;)

Mozilla hat schnellstmöglich nachgebessert und die Version 3.6.2 von Firefox veröffentlicht. Alle, die bereits Firefox 3.6 installiert haben, werden in den nächsten Stunden über das automatische Update die Version 3.6.2 angeboten werden bekommen. Eine Aktualisierung sollte also Pflicht sein.

Auch für die Benutzer der portablen Version habe ich schnellstmöglich ein Update bereit gestellt. Alternativ könnt ihr natürlich warten, bis euch auch der interne Updater die aktuelle Version 3.6.2 von Firefox zum Download anbietet.

Alle anderen (die nicht abwarten können), finden die aktuelle Version von Firefox für Windows, Linux und Mac OS X hier. Das Changelog könnt ihr hier einsehen.

Übrigens: wer sich schon ein schickes Smartphone mit Windows Phone 7 gekauft hat, der wird sich freuen. Die angekündigte und sich bereits in der Entwicklung befindliche Firefox for Windows Mobile Version wurde nämlich gestoppt. Zur Zeit gibt es einfach kein Native Development Kit für Windows 7 Phone und deshalb schauen iPhone- und Windows 7 Phone-Nutzer in die Röhre. Wieder ein Grund mehr für Android.

So, nun aber genug der Laberei – ihr sollt ja schließlich schleunigst euren Firefox auf Version 3.6.2 aktualisieren.

Download Portable Firefox 3.6.2 für Windows

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Open-Source-Treffen am 26.Maerz !

Hallo,

am naechsten Freitag am 26.3. ab 18 Uhr findet das naechste Open-Source-Treffen im Cafe-Netzwerk in Muenchen statt.

Auch diesmal gibt es wieder interessante Vortraege:

Freitag, der 26. März

  • Bernhard Fröhlich: “Die CAcert Community – Wer, was, wo?”
  • Albrecht Günther über PHProjekt
  • Florian Effenberger: “Was braucht man für einen Krimi? Oder: OpenOffice.org kämpft gegen Abofallen”
  • Carsten Book: “Customizing Firefox with Build Your Own Browser”

und wer moechte, dem kann ich auch zudem Firefox Mobile (auch bekannt als Fennec) auf dem N900 vorfuehren !

Damit wir die Veranstaltung etwas planen können, bitten wir Euch (falls noch nicht passiert :) uns unter info@opensourcetreffen.de bzw. (auch direkt unter tomcat@mozilla.com )bescheid zu geben ob und mit wie vielen Personen ihr kommen wollt ! Die Anmeldung ist natuerlich kostenlos und unverbindlich ! Natuerlich koennt Ihr diese Einladung auch an andere Interessierte weiterleiten.

Viele Gruesse

Carsten

Mozilla mit neuer Schnittstelle für Kontakte

Neues experimentelle Erweiterung aus dem Hause Mozilla: Contacts. Worum geht es? Ganz einfach: eure Kontakte im Browser. Keine externe Datenbank a la Adressbuch von Thunderbird, Google Mail oder Adressbuch von Mac OS X. Noch befindet man sich in einem frühen Status, ich persönlich finde es aber schon ganz gut.

Bereits jetzt könnt ihr Kontakte aus eurem Adressbuch, Google Mail und Twitter importieren. Zusätzlich könnt ihr eine Abfrage starten, ob euer Mailkontakt unter seiner Adresse einen Gravatar gespeichert hat (diese kleinen Bilder, die auch einige Kommentatoren hier im Blog haben – könnt ihr euch auf gravatar.com anlegen).

Nun könnte man sagen: eigentlich Blödsinn, ich nutze Google Mail und habe alle meine Kontakte. Eben jene kann man ja auch wunderbar abgleichen (siehe auch: Kontakte mit Thunderbird synchronisieren oder auch Adressbuch von Mac OS X mit Google Mail / Android synchronisieren).

Zusätzlich könnt ihr beim Schreiben von E-Mails auch auf speziellen Seiten ein Menü nutzen, welches eure Kontakte zur schnellen Auswahl anzeigt. Eine Demo findet ihr hier.

Alles Weitere über Contacts (nebst der Downloadmöglichkeit) findet ihr dort: Contacts in the Browser / Welcome to Contacts

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Yoono: Firefox-Erweiterung für den Online-Junkie

Gerade eben habe ich eine E-Mail von Andi bekommen. Er meinte, ich solle euch einmal die Firefox-Erweiterung Yoono kurz vorstellen. Allerdings ist eine kurze Vorstellung eigentlich gar nicht möglich, weil Yoono wirklich zig Dienste unterstützt und man seinen Firefox quasi zur Social Network Zentrale machen kann.

Yoono bringt euch alle möglichen Netzwerke in euren Firefox. Für Leute, die keine extra Applikation für Twitter und Co wollen ist so etwas nützlich. Ihr könnt einen ganzen Schwung Accounts in Yoono einbinden.

Faustregel: je breiter der Screen, desto sinnvoller sind die ganzen Spalten von Yoono. Auf meinem 27er iMac (oder am 24″ Monitor am Windows-PC) mag das nützlich sein, auf meinem MacBook fand ich das ein wenig eng.

Aber: man ist nicht gezwungen Spalten zu nutzen. Man kann sich auch per Popup über Neuigkeiten von Facebook- und / oder Twitter-Kontakten informieren lassen.

Neben dem ganzen “Social Network”-Kram könnt ihr, Yoono-Account vorausgesetzt, auch Bilder, Videos und Text online speichern. Möglich macht dies eines der vielen Widgets.

Yoono lässt kaum Wünsche offen, ist mir persönlich aber zu viel. Meine Aktivitäten auf Twitter und Facebook verwalte ich mit der Adobe AIR-App Tweetdeck. Wer allerdings alles in seinem Browser haben möchte, ohne eben zig Dienste in jeweils einem Tab anzeigen zu lassen, der sollte sich Yoono ruhig einmal anschauen.

Yoono bringt Features mit, die auch Nutzer von Flock kennen, ein auf Firefox basierender Browser, um den es irgendwie still geworden ist.

Ich habe in diesem kurzen Text garantiert nur einen Bruchteil aller möglichen Dinge angerissen, die man mit Yoono anstellen kann.

Eine Erklärung zu Yoono gab es ja auch auf der kürzlich eingerichteten Seite “Rocky your Firefox“. Übrigens: wer sich die Erweiterung nicht in den Firefox holen möchte, der kann auch eine Windows-, Mac OS X-, oder Linux-App besorgen. Mal schauen, vielleicht probiere ich die auch mal für euch aus.

Letzten Endes natürlich wieder die Diskussionsgrundlage: sofern ihr soziale Netzwerke intensiv nutzt: All in One-Tool oder lieber eigenständige Apps wie Tweetdeck & Co?

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QuickPasswords: Schneller Zugriff auf Passwörter

Ich bin, wie viele von euch wahrscheinlich auch, bei vielen Diensten im Internet angemeldet. Natürlich nutzt man nicht überall den gleichen Login-Namen nebst Password, man ist ja kreativ. Aber eben diese täglich wachsende Zahl an verschiedenen Logins kann Zeit kosten und Verwirrung stiften. Wie war noch mal mein Facebook-Passwort? Wie muss ich mich noch einmal bei meinVZ einloggen? Nun könnte ich dazu übergehen, KeePass (bzw. KeePassX) zu öffnen und das Passwort zu suchen.

Ein weiterer meiner Anwendungsbereiche: ich probiere oft in vielen Browsern diverse Seiten aus. Natürlich kann ich meine Lesezeichen und Passwörter mit XMarks (oder Weave / Lastpass) in allen Browsern synchronisieren, doch um erst einmal an ein Passwort zu kommen, müsste ich in den Einstellungen von Firefox den Passwort-Manager aufrufen und das betreffende Passwort zur gerade besuchten Seite mühselig heraussuchen.

Wer so etwas oft macht, der wird sicherlich genervt sein.

Nun kommt das eingangs erwähnte QuickPasswords ins Spiel. Die Erweiterung integriert sich nach der Installation direkt in das Menü der Extras:

Ruft ihr dieses auf, so durchforstet es eure gespeicherten Passwörter für die gerade aktuelle Seite. Seid ihr zum Beispiel gerade auf der Login-Seite von meinVZ, so wird euch auch nur die Möglichkeit geboten, die Daten für meinVZ anzuzeigen. Euer Benutzername wird im Klartext angezeigt, das dazugehörige Passwort kann mit einem Klick in die Zwischenablage kopiert werden.

Fazit: Nützliche Erweiterung für Leute mit vielen Accounts und Browser-Hopper. Hat bei mir einen Stammplatz bekommen.

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Mozilla Account Manager

Mozilla will das Einloggen in Webseiten dramatisch vereinfachen. Ich bin mir sicher: das werden die Jungs & Mädels auch schaffen, die die experimentelle Erweiterung Mozilla Account Manager aus der Taufe gehoben haben. Die Erweiterung zaubert einen Schlüssel in die Symbolleiste eures Firefox. Seid ihr auf einer Seite eingeloggt, so leuchtet der Schlüssel, ansonsten eben nicht.

Über dieses Symbol könnt ihr euch sowohl ein- als auch ausloggen. Wie anfangs erwähnt: es handelt sich dabei um ein experimentelle Erweiterung.

Bisher werden nur einige wenige Seiten unterstützt, wie zum Beispiel Google, Facebook, Yahoo und einige Seiten von Mozilla.

Damit der Mozilla Account Manager funktioniert, muss das Passwort im Passwort-Manager von Firefox gespeichert sein. In meinen Tests funktionierte die Erweiterung nicht wie gewünscht, das wird allerdings am frühen Status liegen. Der Mozilla Account Manager ist Open Source und das Team bittet um Hilfe.

Der Mozilla Account Manager ist Teil der Online Identity Concept Series und soll euch das Leben und Arbeiten mit dem wichtigsten Stück Software eures Online-Lebens erleichtern: euer Firefox.

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Info-Offensive: Rock your Firefox

Neue Charme-Offensive aus dem Hause Mozilla. Rock your Firefox ist eine neue Seite, auf der empfehlenswerte Erweiterungen vorgestellt und erklärt werden. Natürlich möchte man auch Feedback von Nutzern sammeln. Ich weiss: viele von euch sind absolute Profis und wissen, welche Erweiterungen sie wie einsetzen müssen. Aber ich habe oft mit Normalos zu tun, die bewegen sich ja ganz anders im Web als wir.

Normale Nutzer haben zwar oft den Firefox installiert, wissen aber nicht, was es eigentlich für tolle und nützliche Erweiterungen gibt. Eben jenen Benutzern (die sich ein wenig für den Firefox interessieren) könnt ihr in Zukunft Rock your Firefox ans Herz legen. Provokante Frage an euch: braucht das Web weitere Erklär- und Infoseiten zu Firefox? Versucht das mal nicht aus “Expertensicht” zu sehen.

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Foobar: die beste Suche für Firefox

Ich bin beeindruckt. Endlich eine kombinierte Adress- und Suchleiste für den Firefox aus einem Guss. Klar, das konnte man eigentlich schon immer: die Suchleiste ausblenden und mittels der Adressleiste suchen. Hatte aber einen entscheidenden Nachteil: wird eine Suche aus der Adresszeile ausgeführt, so wird diese immer zwingend im gleichen Tab geöffnet.

Nur die Suche aus dem Suchfeld kann so konfiguriert werden, dass die Suchergebnisse in einem neuen Tab geöffnet werden. So sieht mein Firefox standardmäßig aus:

Rechts oben seht ihr das Suchfeld, welches ihr mit STRG+K (Mac OS X: CMD+K) erreicht. Die Adresszeile erreicht ihr übrigens mit STRG+L (Mac OS X CMD+L). Nun kommt aber die Firefox-Erweiterung Foobar ins Spiel.

Nach der Installation der Erweiterung habt ihr nun nur noch die Adresszeile in eurem Firefox. Aus dieser könnt ihr nun eine Suche anwerfen, sogar mit Suchvorschlägen (Anzahl einstellbar). Meiner Meinung nach der größte Vorteil: ihr könnt Foobar so einstellen, dass die Suche in einem neuen Tab geöffnet wird. Das war für mich der einzige Grund, das alte Suchfeld zu behalten.

Des Weiteren können mehrere Suchmaschinen gleichzeitig abgefragt werden und die Ergebnisse dieser Abfrage werden jeweils in einem gesonderten Tab angezeigt. Live sieht das Ganze dann so aus:


[via]

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Die Qual der Wahl!

(geschrieben von Tobias Markus (“Tobbi”))

Internet Explorer-Nutzer aus ganz Europa können in den kommenden Monaten eine Entscheidung von nicht geringem Ausmaß treffen:
Nämlich die des Browsers, den sie verwenden möchten.

Für manche mag die Auswahl des Internetzugriffsprogramms eher zweitrangig erscheinen,
denn das verwendete Programm “sollte doch schon alles haben, was man braucht”. (Wozu in die Ferne schweifen…).

Dabei ist die Wahl des Browsers eine durchaus wichtige Entscheidung.
Denn wer unterstützt Sie bei ihren täglichen Online-Aktivitäten mehr als Ihr Internetbrowser?

Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie nur gelegentlich im Internet sind oder rund um die Uhr.
Sie können sich bei der Wahl des Browsers beispielsweise folgende Fragen (“Auswahlkriterien”) stellen:
* Komme ich mit dem bisher genutzten Programm gut zurecht (z.B. mit der Menüführung)
und kann ich die einzelnen Funktionen leicht finden?
* Hat mein Browser alle Funktionen die brauche, oder vermisse ich hier und da etwas?
* Weiß ich, was die einzelnen Funktionen bedeuten und bewirken?
* Kann ich mir sicher sein, dass Passwörter und andere sensible Daten gut aufgehoben sind und mein Datenschutz gewahrt bleibt?

Sie werden sehen: Es lohnt immer, einmal über den Tellerrand hinauszuschauen und sich nach Alternativen umzusehen. Seien Sie einfach offen für Neues!

Manche fragen sich vielleicht “Woher kommt der Auswahlbildschirm?”.
Im letzten Jahr hatte die EU-Kommission Microsoft marktbeherrschende Stellung vorgeworfen. -
Dadurch dass der Internet Explorer bei jedem Windows-PC vorinstalliert ist und als Standard eingerichtet wird.
Somit haben Nutzer, die nicht wissen, dass es überhaupt andere Programme gibt, nur die Wahl, den Internet Explorer zu benutzen.
Um eine Monopolstellung zu verhindern willigte Microsoft ein, den Nutzern ein Fenster zu präsentieren in dem auf das Vorhandensein von Alternativen hingewiesen wird und die am häufigsten genutzen Programme aufgeführt sind.

Nein. Wenn Ihnen das Programm, das Sie gewählt haben, nicht gefällt, können Sie jederzeit
wieder zurück zum Internet Explorer zu wechseln oder auch ein anderes Programm ausprobieren.
Haben Sie keine Scheu, ein paar Programme zu installieren; manchmal dauert es halt ein wenig, bis man sein Lieblingsprogramm entdeckt hat.

Ich habe in diesem Blogeintrag bewusst darauf verzichtet, einen Browser besonders anzupreisen, denn das Ziel des sogenannten ‘Browser Ballots’ ist nicht, ein bestimmtes Programm zu bewerben. Das Wichtigste ist, dass Sie offen für Neues sind!

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Erkunden des Internets
wünscht
Tobbi


Plugins werden bei Firefox in einen Käfig gesperrt

In künftigen Versionen von Firefox werden bestimmte Bereiche des Browsers in separate Prozesse ausgelagert. Etwas ausführlicher beschrieben hat das Kadir letzten Dezember. Jedoch geht es im Prinzip darum, Plugins, die Firefox-Oberfläche und die einzelnen Webseiten in einzelnen Betriebssystem-Prozessen zu führen, damit sie sich nicht mehr gegenseitig beeinflussen und behindern können. Plugins sollen beispielsweise nicht mehr den ganzen Browser zum Abstürzen bringen und das Laden von Webseiten soll die Browseroberfläche nicht mehr einfrieren lassen.

Einen ersten Schritt in diese Richtung dieses Projekts, das Electrolysis oder (typisch amerikanisch) kurz e10s genannt wird, haben die Mozilla-Entwickler gemacht und es in einer Vorschauversion mit Gecko 1.9.3a2 veröffentlicht. Dieser erste Schritt betrifft Plugins wie z.B. Flash. Flash ist einer DER Hauptgründe für einen Absturz von Firefox. Also haben sich die Entwickler dazu entschlossen, dieses Problem als erstes anzugehen. Demzufolge heißt der erste Schritt von e10s auch Out-of-process plugins (OOPP).

OOPP soll in nicht zu ferner Zukunft auch Nutzern von Firefox 3.6 zugute kommen, indem es als 3.6.x zusätzlich zu den üblichen Sicherheitsverbesserungen veröffentlicht werden soll. Stürzt Flash ab, muss dann nur noch die betreffende Webseite neu geladen und das Plugin damit neu gestartet werden und fertig. Kein Fluchen oder Jammern mehr.

Wer mehr darüber und über neue Funktionen für Webentwickler lesen will und die Testversion ausprobieren möchte, erfährt auf hacks.mozilla.org bzw. (bebildert) im Mozilla Developer Center mehr.

Tester sind sehr willkommen. Aber bitte nicht für Produktivumgebungen nutzen! Testversionen könnten z.B. Lesezeichen und persönliche Einstellungen verlieren.

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