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Firefox 47 erhält Sidebar für synchronisierte Tabs

Nachdem Firefox 45 bereits einen neuen Button für den schnellen Zugriff auf Tabs von anderen Geräten erhalten hat, bekommt Firefox 47 eine Sidebar zur Anzeige synchronisierter Tabs.

In Firefox 45 hat Mozilla einen neuen Button implementiert, welcher Nutzern von Firefox Sync einen schnellen Zugriff auf die Tabs von anderen Geräten gewährt. Für Firefox 47 hat Mozilla nun einen weiteren Zugriffspunkt für Tabs von anderen Geräten implementiert. Damit es möglich, die synchronisierten Tabs in einer Sidebar darzustellen und von dort aus aufzurufen.

Synced Tabs Sidebar

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Multiprozess-Firefox: Mozilla weitet Beta-Test von e10s aus

Bereits während der Beta-Phase von Firefox 44 gab es per Telemetrie-Experiment erstmals einen Test der kommenden Multiprozessarchitektur Electrolysis, oder kurz: e10s, in einer Beta-Version von Firefox. In der Beta-Phase von Firefox 45 folgen zwei weitere Tests, dieses Mal mit mehr Nutzern.

Unter dem Namen Electrolysis, kurz: e10s, arbeitet Mozilla bereits seit einiger Zeit an einer Multiprozessarchitektur für Firefox. Bislang ist diese ausschließlich in der Nighly-Version sowie Developer Edition von Firefox standardmäßig aktiviert. Während der Beta-Phase von Firefox 44 gab es erstmals einen Beta-Test per Telemetrie-Experiment.

Das damalige Telemetrie-Experiment mit einer maximalen Laufzeit von 15 Tagen erreichte 15 Prozent der Beta-Nutzer, wovon die Hälfte als Kontrollgruppe mit deaktiviertem e10s zählte. Effektiv fand also eine Aktivierung von e10s für 7,5 Prozent der Beta-Nutzer statt.

Mit den Verbesserungen aus weiteren sechs Wochen Entwicklung wiederholt Mozilla nun das Telemetrie-Experiment mit der Beta-Version von Firefox 45. Dieses Mal nehmen 50 Prozent der Beta-Nutzer am Telemetrie-Experiment teil, wobei wieder die Hälfte der Nutzer zur Kontrollgruppe gehört, womit eine effektive Aktivierung von e10s für 25 Prozent der Beta-Nutzer von Firefox erreicht wird. Nutzer des Add-ons LastPass in Version 3.x werden von dem Telemetrie-Experiment ausgeschlossen.

Update 05.02.2016

Auch Nutzer des Skype Click-to-Call Add-ons werden mittlerweile im derzeitigen Telemetrie-Experiment ausgeschlossen.

Im Laufe der Beta-Phase von Firefox 45 ist noch ein zweites Telemetrie-Experiment angedacht. Im Unterschied zum ersten Telemetrie-Experiment werden bei diesem alle Nutzer mit installierten Add-ons ausgeschlossen.

Nach derzeitiger Planung soll Electrolysis erstmals mit Firefox 46 in einer finalen Version von Firefox ausgeliefert werden. Allerdings nur für Nutzer ohne Add-ons, für Nutzer ohne aktivierte a11y-Features (dazu zählen neben Screenreadern oder einer Bildschirmlupe unter anderem auch Geräte mit Touch-Bildschirmen, virtuelle Maschinen oder Anwendungen, um den Computer aus der Ferne zu steuern) und nicht für Nutzer, die Firefox in einer Sprache nutzen, in welcher von rechts nach links geschrieben wird.

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Heute ist der Europäische Datenschutztag: Helfen Sie uns, das Internet besser zu machen!

Heute ist der Europäische Datenschutztag und es stellt sich die Frage, wie wir die Privatsphäre von uns und anderen Menschen im Web verbessern können? Das sind unsere Tipps.

Aktualisieren Sie Ihre Software und teilen Sie unsere Lean Data Practices

Heute ist der Europäische Datenschutztag und es stellt sich die Frage, wie wir die Privatsphäre von uns und anderen Menschen im Web verbessern können? Das sind unsere Tipps:

  • Nutzer können ihre eigene Privatsphäre ganz einfach verbessern, indem sie ihre Software aktualisieren
  • Unternehmen können das Vertrauen in ihre Produkte erhöhen und die Privatsphäre ihrer Nutzer verbessern, indem sie die Lean Data Practices einführen und beachten. So schaffen sie Transparenz und bieten ihren Nutzern Kontrolle

Alleine mit der Umsetzung dieser beiden einfachen Tipps, können wir zusammen ein besseres Internet entwickeln.

Wieso sind Updates so wichtig?

Ihre Software zu aktualisieren ist ein einfacher, aber entscheidender Schritt um Ihre Privatsphäre und Ihre Sicherheit im Web besser schützen zu können. Veraltete Software macht es Hackern besonders leicht, online auf Ihre Daten zuzugreifen, da sie anfällig für Schwachstellen sind und Sicherheitslücken haben, die ausgenutzt werden können. Diese Schwachstellen können aber mit einem Update beseitigt werden. Software-Aktualisierungen erhöhen die Sicherheit Ihrer Freunde und Familie, da ein gehackter Computer leicht dazu verwendet werden kann, andere Geräte zu hacken. Ihre Software nicht zu aktualisieren, ist wie mit einem defekten Rücklicht zu fahren. Im ersten Moment erscheint es als ungefährlich, aber es gefährdet Ihre Sicherheit und die Ihrer Umwelt.

http://blog.mozilla.org/press-de/files/2016/01/Update-your-software.mp4
Link zum Original-Video

Bei Firefox müssen Sie sich keine Gedanken um Updates machen, weil wir sie automatisch vornehmen. Andere Software-Aktualisierungen werden unter Umständen nicht automatisch durchgeführt – sind aber genauso wichtig.

Sobald Sie Ihre Software aktualisiert haben, können Sie den „I Updated“-Badge unter dem Hashtag #DPD2016 und #PrivacyAware teilen. Unterstützen Sie Ihre Freunde und Familie ebenfalls dabei, ihre Software zu aktualisieren.

Warum sollten Unternehmen die Lean Data Practices einführen?

Ab heute bieten wir Unternehmen außerdem die Möglichkeit, durch ein einfaches System, ihre täglichen Entscheidungen in Bezug auf Daten zu bewerten und so neues Vertrauen bei ihren Nutzern zu gewinnen. Wir nennen dieses System die Lean Data Practices. Hierbei sind die drei zentralen Fragen, wie beschränke ich mich auf die wirklich wichtigen Daten, wie schütze ich sie und wie beteilige ich die Nutzer? Je mehr Unternehmen sich diese Fragen stellen, desto mehr Vertrauen kann die Wirtschaft bei den Nutzern gewinnen. Weiterführende Informationen erhalten Sie in diesem Blog Post von Jishnu Menon, Associate General Counsel bei Mozilla.

Als gemeinnützige Organisation fördern wir Offenheit, Innovation und freie Möglichkeiten im Internet. Mozilla engagiert sich dafür, dass Nutzer die Kontrolle über Ihre Online-Erlebnisse erhalten. Deshalb denken wir jeden Tag über die Privatsphäre und die Sicherheit im Web nach und haben entsprechende Prinzipien, an denen wir uns in unserer täglichen Arbeit orientieren. Jeder von uns, egal ob Nutzer oder Unternehmen, kann zu einem gesunden, sicheren und vertrauenswürdigen Web beitragen. Je mehr wir uns darauf konzentrieren dieses Ziel zu erreichen, desto leichter wird es sein, Innovationen voranzutreiben und das Web offen und für alle zugänglich zu machen. Wir wünschen Ihnen einen fröhlichen Europäischen Datenschutztag.

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Firefox 46 für Android: Unterstützung für Sync 1.1 wird entfernt

Die Sync 1.1-Server hat Mozilla bereits im Oktober abgeschaltet. Nun wurde die Unterstützung des alten Sync-Protokolls auch aus Firefox für Android entfernt. Wer einen eigenen Sync-Server betreiben möchte, muss in Zukunft also einen Sync 1.5-Server betreiben.

Im April 2014 hatte Mozilla mit dem Erscheinen von Firefox 29 Sync 1.1 durch das dazu nicht abwärtskompatible Sync 1.5 zur Synchronisation der Chronik, Lesezeichen, Passwörter und mehr ersetzt. Das alte Sync 1.1 wurde noch eine ganze Weile weiter unterstützt, ehe Mozilla am 1. Oktober 2015 die Sync 1.1-Server abgeschaltet hat. Wer einen eigenen Sync 1.1-Server betreibt, kann dies aber nach wie vor tun, da Firefox weiterhin mit Unterstützung für Sync 1.1 ausgeliefert wird.

Dies ändert sich für Nutzer der Android-Version von Firefox nach aktueller Planung am 19. April 2016 mit dem Erscheinen von Version 46. Bereits Firefox 45 für Android warnt, dass die Entfernung der Unterstützung bevorsteht, Firefox 46 für Android unterstützt Sync 1.1 nicht länger. Das Betreiben eines eigenen Sync-Servers wird auch in Zukunft möglich sein, dann muss es sich aber um einen Sync 1.5-Server handeln. Ein Zeitplan für die Desktop-Version ist noch nicht bekannt.

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Die Neuerungen von Firefox 44 für Android

Sechs Wochen sind seit der Veröffentlichung von Firefox 43 für Android vergangen, entsprechend steht Firefox 44 für das Google-Betriebssystem in den Startlöchern. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen.

Wer auf seinem Smartphone oder Tablet nach Updates für Firefox Ausschau hält, wird möglicherweise noch kein Update auf Firefox 44 angeboten werden können. Die neue Version wird aus Stabilitätsgründen in der Betaphase derzeit nur für zehn Prozent der Nutzer verteilt, nachdem es zeitweise sogar ungewiss war, ob die Version überhaupt veröffentlicht wird. Ein solcher langsamer Rollout gibt Mozilla die Möglichkeit, die Stabilität im Auge zu behalten, bevor man das Update schließlich für alle Nutzer freigibt.

Festlegen einer Startseite

Bislang startet Firefox immer mit einem Startbildschirm, bestehend aus verschiedenen Panels, beispielsweise für die Chronik, Lesezeichen oder synchronisierte Tabs. Mit Version 44 setzt Mozilla einen häufiger genannten Nutzerwunsch um, nämlich die Möglichkeit, eine beliebige Webseite als Startseite festzulegen. Dies geschieht in den Einstellungen unter Anpassung → Startbildschirm.

Firefox 44 Android Startseite

Verbesserte Tab-Übersicht

Die Übersicht der offenen Tabs hat kleinere Verbesserungen erhalten. So nimmt diese nun den vollständigen Platz ein und bietet damit mehr nutzbaren Raum, das Format der Vorschaubilder wurde geändert und es gibt nun einen Zurück-Button, was es intuitiver macht, die Tab-Übersicht wieder zu verlassen.

Firefox 44 Android Tab-Übersicht

Such-Chronik

Firefox 44 für Android schlägt nun auch bereits getätigte Suchen vor. Dies lässt sich in den Einstellungen unter Anpassung → Suche deaktivieren.

Firefox 44 Such-Chronik

Android Cloud Print

Über das Menü → Seite → Drucken kann die Android Cloud Print-Funktion genutzt werden. Darüber können Webseiten an den Drucker gesendet und somit ausgedruckt werden.

Sonstige Neuerungen

Android Intents erlauben es, Apps über Webseiten aufzurufen. Befindet sich der Nutzer dabei im privaten Modus, warnt Firefox nun, dass man dadurch den privaten Modus verlässt, da beim Verlassen des Browsers natürlich Daten auf dem Gerät zurückbleiben können und der private Modus von Firefox nur für Firefox selbst gilt. Dazu kommen die Unterstützung für das mms:-Protokoll sowie diverse Plattform-Verbesserungen, geschlossene Sicherheitslücken und Bugfixes.

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Firefox: Mozilla experimentiert mit kombinierter Adress- und Suchleiste

Per Telemetrie-Experiment experimentiert Mozilla derzeit mit einem Teil der Beta-Nutzer von Firefox mit einer zusammengelegten Adress- und Suchleiste.

Mit sogenannten Telemetrie-Experimenten erprobt Mozilla immer wieder mal Änderungen mit einem Teil der Nutzer. Es handelt sich dabei um spezielle Add-ons, welche anhand festgelegter Kriterien an ganz bestimmte Zielgruppen ausgeliefert werden können.

Derzeit läuft ein Telemetrie-Experiment mit zehn Prozent der Beta-Nutzer von Firefox. Da ein Teil des Teilnehmerfelds immer als Kontrollgruppe gilt, ist der Anteil der Nutzer, welche durch das Telemetrie-Experiment tatsächlich Änderungen sehen, kleiner als zehn Prozent. Das aktuelle Experiment endet am 24. Februar und ist auf maximal 14 Tage pro Nutzer beschränkt.

Aktive Teilnehmer dieses Experiments finden eine kombinierte Adress- und Suchleiste vor. Konkret bedeutet dies, dass die Suchmaschinen-Symbole, welche sich ansonsten im Suchfeld befinden, in die Adressleiste integriert worden sind. Die eigenständige Suchleiste gibt es nach wie vor, wird vom Experiment allerdings aus der Benutzeroberfläche entfernt und muss bei Bedarf wieder zurückgeschoben werden.

Telemetrie-Experiment Suche

Telemetrie-Experiment Suche

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Firefox 46 für Android mit Android 6.0 Laufzeit-Berechtigungen

Firefox 46 für Android macht Gebrauch von den mit Android 6.0 eingeführten Laufzeit-Berechtigungen. Damit hat der Nutzer die Kontrolle darüber, welche Rechte Firefox gewährt werden sollen und welche nicht.

Wenn Firefox auf einem Smartphone oder Tablet mit Android installiert wird, muss Firefox hierfür eine ganze Reihe von Berechtigungen gewährt werden, damit Firefox alle Funktionen anbieten kann, die möglicherweise irgendwann einmal benötigt werden. Mit Android 6.0 hat Google ein praktisches, neues Feature eingeführt, welches es Anwendungen erlaubt, einzelne Berechtigungen erst dann anzufragen, wenn sie wirklich benötigt werden. Dies erfordert natürlich Anpassungen der jeweiligen Anwendung. Mozilla unterstützt die Laufzeit-Berechtigungen erstmals mit Firefox 46.

Der erste Unterschied fällt bereits bei der Installation respektive dem Update von einer vorherigen Version auf: es werden nicht länger benötigte Berechtigungen aufgelistet.

Android Laufzeit-Berechtigungen

Auch in älteren Firefox-Versionen können in den App-Einstellungen von Android ab Version 6.0 einzelne Berechtigungen entzogen werden. Das Problem dabei ist, dass Funktionen, welche diese Berechtigungen erfordern, dann einfach nicht funktionieren und das vollkommen ohne Rückmeldung an den Nutzer. Durch die Unterstützung der Laufzeit-Berechtigungen ab Firefox 46 fragt Firefox bei nicht gewährter Berechtigung zur Laufzeit nach, wenn die Berechtigung erforderlich ist.

Android Laufzeit-Berechtigungen

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Weitere Verschiebung der zwingenden Signaturpflicht für Firefox Add-ons

Seit Firefox 40 warnt Firefox bei Installation nicht von Mozilla signierter Erweiterungen, seit Firefox 43 ist die Signierung erforderlich, damit Add-ons überhaupt installiert werden können. Die Option zur Deaktivierung der Signaturpflicht sollte zuletzt mit Firefox 45 entfernt werden, was aber jetzt noch einmal verschoben wird.

Zum Schutz seiner Nutzer hat Mozilla eine Signaturpflicht für Add-ons in Firefox eingeführt. Für Add-ons, welche auf Mozillas Add-on-Webseite AMO (addons.mozilla.org) gehostet werden, ändert sich dadurch nichts, da die Signierung automatisch im Zuge des Reviews erfolgt. Wer sein Add-on auf einer anderen Webseite hostet oder ein fremdes Add-on zu privaten Zwecken selbst angepasst hat, kann dies auch weiterhin tun, muss dafür aber sein Add-on signieren lassen. Dies stellt spätestens seit Anfang Dezember keine Schwierigkeit für Entwickler dar, da die Signierung seitdem vollkommen automatisiert durchläuft und keine manuellen Reviews mehr notwendig sind, wie es vorkommen konnte. Seit November gibt es außerdem eine API zum Signieren von Add-ons, was den Entwicklungs-Prozess vereinfachen kann.

Seit Version 40 warnt Firefox, wenn versucht wird, ein nicht von Mozilla signiertes Add-on zu installieren. Seit dem Erscheinen von Firefox 43 lassen sich nicht signierte Erweiterungen gar nicht mehr erst installieren. Allerdings gibt es nach wie vor eine Option zum Deaktivieren der Signaturpflicht (xpinstall.signatures.required in about:config), so dass Firefox wieder nur warnt, aber die Installation nicht signierter Add-ons nicht mehr verhindert.

Nachdem es bereits mehrere Verschiebungen gab, zuletzt die Verschiebung der Entfernung dieser Option von Firefox 44 auf Firefox 45, wird eben jene Options-Entfernung jetzt noch einmal verschoben. Nach neustem Stand soll die entsprechende Option nun also mit Firefox 46 entfallen.

Als Grund für die Verschiebung (zunächst auf Firefox 45) wird eine neue Funktion von Firefox 45 genannt, welche Entwicklern das temporäre Laden nicht signierter Add-ons erlaubt. Dadurch können Entwickler ihre Add-ons trotz Signaturpflicht testen, ohne sich spezielle Firefox-Builds ohne abschaltbarer Signaturpflicht installieren zu müssen. Diese neue Möglichkeit sollte Entwicklern zur Verfügung stehen, wenn Mozilla die Option zum Deaktivieren der Signaturpflicht entfernt.

Ein weiterer Grund für die Verschiebung mit Firefox 46 als neuem Ziel ist ganz einfach der Umstand, dass man den Entwicklern von Add-ons noch mehr Zeit geben möchte.

Wenn nichts schief geht, dann erscheint Firefox 46 am 19. April 2016.

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Programmiersprache: Rust 1.6 steht bereit

Rust ist eine neue Programmiersprache, in welcher die ebenfalls sich in Entwicklung befindliche neue Rendering-Engine von Mozilla geschrieben wird, die auf den Namen Servo hört. Ab sofort steht Rust 1.6 bereit.

Für die neue Programmiersprache Rust, in welcher auch Mozillas kommende Engine Servo entwickelt wird, ist ein Release-Zyklus vorgesehen, den man ähnlich auch von Firefox kennt: alle sechs Wochen erscheint eine neue Version und gleichzeitig eine erste Betaversion des Nachfolgers der neuen Version. Nachdem vor sechs Wochen Rust 1.5 erschienen ist, steht nun erwartungsgemäß Rust 1.6 bereit.

This release contains a number of small refinements, one major feature, and a change to Crates.io.

libcore stabilization

The largest new feature in 1.6 is that libcore is now stable! Rust’s standard library is two-tiered: there’s a small core library, libcore, and the full standard library, libstd, that builds on top of it. libcore is completely platform agnostic, and requires only a handful of external symbols to be defined. Rust’s libstd builds on top of libcore, adding support for memory allocation, I/O, and concurrency. Applications using Rust in the embedded space, as well as those writing operating systems, often eschew libstd, using only libcore.

libcore being stabilized is a major step towards being able to write the lowest levels of software using stable Rust. There’s still future work to be done, however. This will allow for a library ecosystem to develop around libcore, but applications are not fully supported yet. Expect to hear more about this in future release notes.

Library stabilizations

About 30 library functions and methods are now stable in 1.6.

[…]

Vollständige Release-Ankündigung zu Rust 1.6

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Firefox für Android: Autovervollständigung mit populären Webseiten

Die Adressleiste von Firefox für Android schlägt bei der Eingabe bereits besuchte Webseiten vor. Neue Nutzer haben noch keine Webseiten besucht, können dementsprechend also keine Webseiten vorgeschlagen bekommen. Firefox 46 für Android schlägt in diesem Fall populäre Webseiten vor.

Wer Firefox für Android neu nutzt, kann bei der Eingabe von Zeichen in die Adressleiste natürlich noch keine bereits besuchten Webseiten vorgeschlagen bekommen und sich so auch nicht die Tipparbeit ersparen, die auf dem Smartphone oder Tablet naturgemäß mühsamer ist als am heimischen Computer.

In Firefox 46 für Android hat Mozilla eine Neuerung integriert. Wenn Firefox für die getätigte Eingabe keine Entsprechung in der Chronik des Benutzers finden kann, dann wird eine Liste vordefinierter Webseiten für die Autovervollständigung herangezogen. Dabei handelt es sich um eine Liste der 455 populärsten Webseiten gemäß Alexa, nach vorheriger Filterung durch Mozilla, um keine Webseiten mit beispielsweise nicht jugendfreien Inhalten vorzuschlagen.

Bereits vor wenigen Tagen ist eine Neuerung in Firefox 46 für Android gelandet, welche sich ähnlich einordnen lässt: dort wurden die Vorschaukacheln auf dem Startbildschirm für neue Benutzer mit den fünf meistbesuchten Webseiten gemäß Alexa (abzüglich Suchmaschinen) ersetzt.

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