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Die Firefox-Community

Die aktuelle Version von Firefox können Sie hier kostenlos herunterladen!

Thunderbird mit dem Google Kalender synchronisieren

Diesen Beitrag (und mehrere in Bezug auf Google und Thunderbird in Einklang) gab es vor Jahren schon einmal. Er ist also quasi re:loaded 2010. Und warum? Matthias behauptete gerade via Messenger, dass es nach meinen Anleitungen nicht funktionieren würde. Sollte sich etwas bei Thunderbird oder dem Google Kalender geändert haben? Ich ging der Sache auf den Grund.

Aktuelle Version von Thunderbird besorgt und die beiden benötigten Erweiterungen installiert: Lightning (das ist die Erweiterung für den eigentlichen Kalender) und Provider for Google Calendar (die Schnittstelle Google Kalender zu Thunderbirds Lightning. Nach der Installation geht es in die Abteilung “Termine und Aufgaben”, denn dort kann man einen neuen Kalender erstellen.

Also mal wacker einen neuen Kalender im Netzwerk angelegt:

Dann wird man nach der Adresse des Google Kalenders gefragt.

Also schnell in die Weboberfläche von Google wechseln und in die Einstellungen eures Kalenders gehen. Hier kopiert man sich die private ical-Adresse des Kalenders und fügt sie in Thunderbird ein.

Zack – schon befinden sich eure Termine aus dem Google Kalender in Thunderbird.

In Thunderbird angelegte Termine könnt ihr auch in der Weboberfläche des Google Kalenders betrachten. Echte Synchronisation also.

Fazit: Bleibt alles beim alten.

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Mozilla hat eine Klage gegen Download-Abzocker in Deutschland gewonnen

Wie Gervase Markham von der Mozilla Foundation in seinem Blog berichtet, hat Mozilla vor dem Landgericht Hamburg eine Klage gegen mehrere Abzockportale gewonnen, die unter anderem Firefox und Thunderbird zum Download angeboten hatten. Das Hinterlistige dabei war, dass man durch die Anmeldung auf diesen Portalen, um die Programme herunterladen zu können, ein kostenpflichtiges Abo einging. Diese Abo-Information waren nun laut Gericht zu klein und undeutlich kenntlich gemacht, weshalb diesen "Abo-Fallen" nun ein Riegel vorgeschoben wurde.

Mehr darüber und auch das Urteil des Landgerichts kann man bei Gervase nachlesen. Auf Deutsch gibt es einen Bericht z.B. bei derStandard.at.

Für Mozilla ist dieses Urteil fantastisch, da jetzt endlich diese Rufschädigung mit den Abo-Fallen in Deutschland ein Ende hat und Mozilla sogar Schadensersatz fordern kann. Schlimm genug, dass viele Leute darauf reingefallen sind. Das hat Open-Source an sich geschadet hat, da das Prädikat "frei und kostenlos" mit den Abo-Fallen beschmutzt wurde und die Leute den Eindruck bekamen: Open-Source ist gefährlich, da kaufe ich besser ein Closed-Source-Programm.

Firefox 4 Beta ist im Android Market

Wer mal wieder Lust hat ein wenig zu testen, der kann sich Firefox 4 Beta 3 aus dem Android Market besorgen. Eine Stärke wird garantiert der Abgleich der Lesezeichen und der Passwörter sein, denn Firefox für Android hat Sync inkludiert – wie auch die Desktop-Variante.

In den Einstellungen findet ihr bereits jetzt einige Erweiterungen für den mobilen Firefox. Ich habe Firefox 4 Beta 3 für Android auf meinem HTC Desire getestet und muss sagen, dass er mir irgendwie langsamer vorkommt, als zum Beispiel der Miren Browser.

Probiert es mal ruhig aus und lasst mal eure Meinung zu Firefox für Android da :)

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Firefox 4.0 Beta 8 & Portable Firefox 4.0 Beta 8

Es darf wieder getestet werden, seit kurzer Zeit steht auf den Servern von Mozilla die aktuelle Beta 8 von Firefox 4 als Download zur Verfügung. Benutzer der aktuellen Betaversion 7 werden wohl bald per automatischen Update in den Genuss der neuen Version kommen. Das automatische Update funktioniert übrigens auch in der portablen Version 1a.

Wie immer könnt ihr auch die aktuelle Version hier als komplettes Paket herunterladen. Ideal für die, die eine Finalversion installiert haben, aber gerne einmal gefahrlos portabel testen wollen :) Viel Spaß! Download Portable Firefox 4.0 Beta 8 Wäre cool, wenn ihr eure Eindrücke zur Beta mit anderen Lesern in den Kommentaren hinterlasst!

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Read It Later für Firefox 4 erschienen

Es soll ja Leute geben, die bereits mit Firefox 4 produktiv sind. Aus diesem Grund wurde bereits jetzt die Erweiterung Read it Later für Firefox 4 angepasst. Für die, die Read it Later nicht kennen, hier noch einmal eine Kurzinfo aus einem Beitrag von 2007: Oftmals habe ich ein Dutzend Tabs mit verschiedenen Seiten auf. Manche Seiten beinhalten wichtige News, manche weniger wichtige News. Bisher landete immer alles lesenswerte in einem Bookmarkordner namens “Diverses”.

Irgendwann hat man dann einen Wust von Bookmarks angesammelt, dem man kaum mehr Herr werden kann. Hat man das schon gelesen? Will man das noch aufbewahren? Nun kommt “Read it later” ins Spiel. Die Erweiterung bringt Firefox den folgenden Vorteil: auf einer Seite kann man auf “Read Later” klicken und die Seite dann schliessen. Sie ist dann in der “Reading List” gespeichert. Die Reading List beinhaltet alle Seiten, denen man den Status “Read Later” gegeben hat. Von dort lassen sie sich gezielt – oder auch zufällig aufrufen. Ruft man eine gemerkte Seite auf, so kann man den Status auf “Mark as Read” (gelesen) setzen. So verschwindet sie aus der “Reading List”. Read it Later gibt es übrigens nicht nur für den Firefox, sondern auch für andere Browser und Geräte. Einfach mal meine älteren Beiträge durchackern :)

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Firefox 3.6.13 & Portable Firefox 3.6.13

Ein Update kommt selten alleine. Nachdem das Mailprogramm Thunderbird bereits heute in neuer Version veröffentlicht wurde, ist nun Firefox dran.  Die Mozilla-Leute haben Firefox 3.6.13 in den Release-Ordnern und ihr könnt die Version für Windows, Linux und Mac OS X hier bekommen. Aus dieser Firefox-Version habe ich euch wieder eine portable Version für euren USB-Stick zusammen geklöppelt. Puh, wenn man bereits Firefox 4 Beta nutzt, dann kommt ein das Standardtheme von Firefox 3.6.x total alt vor.

Wer noch die 3.6.12 nutzt, der kann auch auf das automatische Update warten, welches sicherlich morgen ausgerollt wird. Wer sicher gehen will, der besorgt sich die aktuelle Version von meinem Server. Download Portable Firefox 3.6.13 deutsch für Windows

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Mein erster Eindruck von Firefox Mobile

Die Beta-Version von Firefox Mobile 4 für Android (sowie Maemo/MeeGo) kann man sich von der Mozilla-Seite bzw. deren Pendant für Mobilgeräte herunterladen. Welche Smartphones offiziell unterstützt werden, kann man sich in einer Liste anschauen. Wenn man zu den „Glücklichen“ gehört, steht einem Test nichts mehr im Wege. Bildschirmfotos habe ich leider noch keine zu bieten.

Starten

Mein erster Test von Firefox Mobile begann mit der Suche in den spärlichen Einstellungsdialogen nach einer deutschsprachigen Oberfläche. Leider steht diese anscheinend nicht zur Verfügung (jedoch eine Reihe anderer Sprachen) und darum muss man sich derweil mit Englisch begnügen.

Im Vergleich zum Standardbrowser bei Android benötigt das erstmalige Starten ein paar Sekunden („Firefox is loading“) und Firefox friert manchmal ein. Einmal ist er mir auch schon abgestürzt. Aber gut, es ist ja eine Beta-Version.

Bevor ich aus einer anderen Anwendung heraus einen Hyperlink in Firefox öffnen lassen kann, muss ich Firefox davor manuell starten, bevor ich dann auf den Hyperlink in der Mail-App klicken kann und sich die Seite dann in Firefox öffnet. Das ist ein Manko, das hoffentlich nicht strukturell bedingt ist und in einer Folgeversion behoben wird – ansonsten wäre das sehr umständlich.

Sync

Das wichtigste bei Firefox Mobile ist für mich Firefox-Sync, mit dessen Hilfe ich meine Tabs, Lesezeichen, die gesamte Chronik sowie alle Passwörter aus meinem Desktop-Firefox verwenden kann. So brauche ich mir viele URLs und die ganzen Passwörter nicht merken. Soweit ich gesehen habe, funktioniert das einwandfrei! Durch die lokal vorgenommene Ver- und Entschlüsselung habe ich keine Bedenken wegen der Mozilla-Server, auf denen die Daten abgelegt sind. Privatspähre ist ein zentraler Bestandteil von Firefox-Sync, wie die Entwickler selbst immer wieder in Workshops und Blogbeiträgen betonen.

Verwendung

Die Standard-Startseite ist übersichtlich und informativ. Sie zeigt die Tabs, die ich beim letzten Mal geöffnet hatte, sowie einen Link zu den Tabs, die ich auf meinem Desktop-Firefox offen habe. Damit wird ein Spagat zwischen dem langen Laden vieler (Desktop-)Tabs und der Erreichbarkeit dieser Tabs mobilgerätegerecht gelöst.

Mit einem leichten Fingerwisch nach oben kann man die Adressleiste ausblenden. Mit einem Wisch nach links werden rechts der Lesezeichen-Stern, die Vor- und Zurücktaste sowie das Symbol für die Einstellungen sichtbar. Mit einem Wisch nach rechts werden die offenen Tabs und dein Ordnersymbol sichtbar, über das man Zugang zu den Firefox-Sync-Daten erhält:

  • All Pages: anscheinend eine Liste vorher aufgerufener Seiten
  • Bookmarks: die Lesezeichen des Desktop-Firefox sowie die Lesezeichen, die man im mobilen Firefox hinzufügt
  • History: die Chronik des Desktop-Firefox
  • Desktop: die offenen Tabs des Desktop-Firefox

Wenn man diese Seite dann wieder verlassen will, weiß ich nicht genau, wie das geht. Ich tippe dann auf den Zurück-Knopf meines Smartphones. Leider lande ich dann auf einer leeren, weißen Seite, die ich mit einem Wisch nach rechts und einem Tippen auf das Schließen-Symbol dieses Tabs erst schließen muss.

Dieses Wischen nach links und rechts ist echt praktisch und bringt viele Funktionen platzsparend auf den Bildschirm. Aber es stört teilweise gewaltig, wenn man auf Webseiten zoomen und dort navigieren will: immer kommen der links und rechts Bereich von Firefox ins Bild und nehmen so Platz weg.

Die Aktionen des Zurück-Knopfs meines Smartphones sind auch inkonsistent. Einmal kommt man damit eine Seite zurück wie man es erwarten würde, ein andermal schließt sich Firefox damit komplett.

Surfen

Dank Firefox-Sync ist das Surfen recht angenehm ohne viel tippen zu müssen. Aber im Vergleich zum Standardbrowser bei Android ist das Surfen ansonsten für mein Gefühl weniger angenehm. Allein schon, dass sich in Firefox Mobile die Spaltenbreite des Textes nicht automatisch an die Breite des Bildschirms anpasst, macht das Zoomen und Lesen nicht so angenehm.

Beim WebStandard springt Firefox zudem gern zum Seitenende und ich muss dann immer mühsam nach oben scrollen. Leider fehlt die Möglichkeit, auf die Schnelle zum Seitenanfang zurückzukehren – oder ich kenne sie noch nicht. Es kann aber auch beim WebStandard liegen und nicht an Firefox selbst (der Android-Browser zeigt dieses Verhalten nicht).

Fazit

Die Geschwindigkeit von Firefox ist gut, abgesehen vom Browserstart. (Es mag auch an meinem Gerät liegen, das ja nicht das Langsamste am Markt ist.) Der Funktionsumfang ist für normale Nutzer ausreichend. Firefox-Sync ist genial. Aber der Akkuverbrauch ist noch enorm und das Nutzererlebnis muss meiner Meinung nach noch verbessert werden, um den anderen mobilen Browserkonkurrenten das Wasser zu reichen und um dem Nutzer das Gefühl zu geben: Ich wechsle gern zu Firefox. Wie in der Desktop-Version 2004.

Der neue Erweiterungs-Manager von Firefox

Neue Informationen für Firefox-Benutzer. Die Arbeiten am Erweiterungs-Manager gehen voran und in den aktuellen Nightlys sind diese Änderungen bereits eingeflossen. So wird Firefox 4 die Erweiterungen zum Beispiel automatisch im Hintergrund aktualisieren. Auch optisch wurden Änderungen im Erweiterungs-Manager vorgenommen.

Auch neu: Installation und Änderungen an Erweiterungen werden keinen Neustart des Browsers mehr voraussetzen. Entwickler können bereits jetzt schon mittels des Add-on SDKs entsprechende Erweiterungen programmieren.

Wer bereits die Betas der Version 4 von Firefox nutzte, dem wird der Erweiterungs-Tab anstelle des extra Fensters auch nicht fremd sein.

Erweiterungen können in Zukunft ganz einfach aus dem Erweiterungs-Manager gesucht, gefunden und installiert werden. Zwar bekommt man den Erweiterungsmanager wahrscheinlich nicht allzu häufig zu Gesicht, die vorgenommenen Änderungen sind aber meiner Meinung nach definitiv gut umgesetzt. Mehr zum Thema findet ihr hier.

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Barlesque: Add-on Bar von Firefox anpassen

Betatester von Firefox haben sicherlich mitbekommen, dass die Statusleiste fehlt. So hat man nun ein wenig mehr Space zum Browsen. Allerdings fehlen einigen Benutzern die Informationen, die ansonsten von einigen Add-ons unten rechts im Browser angezeigt wurden. So sieht die Beta 7 von Firefox 4.0 standardmäßig aus:

Im Menü von Firefox lässt sich unter Ansicht die Add-on Bar wieder aktivieren. Nachteil: bei vielen Add-ons kann es leicht unübersichtlich werden. Wer allerdings die Add-on-Buttons nur ab und an sehen möchte (um z.B. etwas einzustellen), der kann sich ja mal Barlesque anschauen.

Nach der Installation von Barlesque könnt ihr die Symbole in der Add-on Bar mit einem Klick sichtbar oder unsichtbar machen:

Unten rechts seht ihr den AdBlock-Button. Je mehr Erweiterungen ihr habt, desto mehr Symbole könnten dort zu sehen sein. Barlesque versteckt diese Icons nach einem Klick auf den kleinen Pfeil. So habt ihr das neue Design, aber auch die schnelle Möglichkeit, Änderungen an den Add-ons in der Add-on Bar vorzunehmen.

Danke für den Hinweis an Taki!

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PasswordMaker: Teil 2 – Tipps und Tricks

PasswordMaker ist ein sehr mächtiges Tool und bietet viele zusätzliche Funktionen um sich die Bedienung noch besser an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Grund genug um auch über einige wichtige erweiterte Optionen hier zu berichten. Das Erste was ich geändert hatte, war das Standardverhalten für das Ausfüllen der Felder. Denn standardmäßig werden mit einem Klick auf den „CoolKey“ alle Felder mit Passwörtern ausgefüllt, was auf manchen Seiten ziemlich unpraktisch ist. Doch in den „Erweiterten Optionen“ kann man dieses Verhalten anpassen.

Eine weitere schöne Option ist die Anzeige der Passwörter im Klartext. Ungemein praktisch, wenn man (so wie ich jetzt) die einzelnen Funktionen ausprobieren möchte. Erspart einem erst einmal eine Menge Frust und unnötiger Fragen. In der Karteikarte „Konten“ lassen sich Gruppen mit kontenspezifischen Einstellungen anlegen, um auch Seiten zu berücksichtigen, die mit den Standardeinstellungen nicht klarkommen, da z.B. die Passwortlänge oder die verwendeten Zeichen ungültig sind.

Bei der einen Seite dürfen es nicht mehr als 6 Zeichen sein, bei der anderen müssen es auf jeden Fall mehr sein. Die eine Seite will nur ASCII-Zeichen, die andere erfordert mindestens ein Sonderzeichen. Dem kann man Rechnung tragen, indem man in der Karteikarte „Allgemein“ ein neues Konto für solch eine Seite erstellt und deren spezifische Einstellungen anpasst. Wie dies genau funktioniert, erkläre ich im nächsten Beitrag „Teil 3 – Multiple Logins für mehrere Domänen“.

Wer noch sicherere Passwörter möchte, kann dies ebenfalls in den kontenspezifischen Einstellungen machen. In der Karteikarte „Erweitert“ lässt sich u. a. auch die Passwortlänge ändern, individueller Code hinzufügen, der Hash Algorithmus anpassen und einiges mehr. Für Letzteres stehen viele, z. T. auch sehr sichere Algorithmen wie SHA-256 und HMAC zur Verfügung.

In den kontenspezifischen Einstellungen lässt sich zudem vorgeben, ob zur Generierung von individuellen Passwörtern nur die Second-Level-Domains verwendet werden sollen oder auch weitere Bestandteile der URL.

Auf der Homepage findet man zudem zahlreiche weitere TippsDemo-VideosBeispiele zur Erstellung von URL-Mustern, eine Anleitung um gespeicherte Passworte des Firefox-Passwortmanagers zu konvertiereneine FAQ und wenn alle Stricke reißen, gibt es natürlich auch ein Forum.

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