Camp Firefox

Die Firefox-Community

Foobar: die beste Suche für Firefox

Ich bin beeindruckt. Endlich eine kombinierte Adress- und Suchleiste für den Firefox aus einem Guss. Klar, das konnte man eigentlich schon immer: die Suchleiste ausblenden und mittels der Adressleiste suchen. Hatte aber einen entscheidenden Nachteil: wird eine Suche aus der Adresszeile ausgeführt, so wird diese immer zwingend im gleichen Tab geöffnet.

Nur die Suche aus dem Suchfeld kann so konfiguriert werden, dass die Suchergebnisse in einem neuen Tab geöffnet werden. So sieht mein Firefox standardmäßig aus:

Rechts oben seht ihr das Suchfeld, welches ihr mit STRG+K (Mac OS X: CMD+K) erreicht. Die Adresszeile erreicht ihr übrigens mit STRG+L (Mac OS X CMD+L). Nun kommt aber die Firefox-Erweiterung Foobar ins Spiel.

Nach der Installation der Erweiterung habt ihr nun nur noch die Adresszeile in eurem Firefox. Aus dieser könnt ihr nun eine Suche anwerfen, sogar mit Suchvorschlägen (Anzahl einstellbar). Meiner Meinung nach der größte Vorteil: ihr könnt Foobar so einstellen, dass die Suche in einem neuen Tab geöffnet wird. Das war für mich der einzige Grund, das alte Suchfeld zu behalten.

Des Weiteren können mehrere Suchmaschinen gleichzeitig abgefragt werden und die Ergebnisse dieser Abfrage werden jeweils in einem gesonderten Tab angezeigt. Live sieht das Ganze dann so aus:


[via]

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Die Qual der Wahl!

(geschrieben von Tobias Markus (“Tobbi”))

Internet Explorer-Nutzer aus ganz Europa können in den kommenden Monaten eine Entscheidung von nicht geringem Ausmaß treffen:
Nämlich die des Browsers, den sie verwenden möchten.

Für manche mag die Auswahl des Internetzugriffsprogramms eher zweitrangig erscheinen,
denn das verwendete Programm “sollte doch schon alles haben, was man braucht”. (Wozu in die Ferne schweifen…).

Dabei ist die Wahl des Browsers eine durchaus wichtige Entscheidung.
Denn wer unterstützt Sie bei ihren täglichen Online-Aktivitäten mehr als Ihr Internetbrowser?

Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie nur gelegentlich im Internet sind oder rund um die Uhr.
Sie können sich bei der Wahl des Browsers beispielsweise folgende Fragen (“Auswahlkriterien”) stellen:
* Komme ich mit dem bisher genutzten Programm gut zurecht (z.B. mit der Menüführung)
und kann ich die einzelnen Funktionen leicht finden?
* Hat mein Browser alle Funktionen die brauche, oder vermisse ich hier und da etwas?
* Weiß ich, was die einzelnen Funktionen bedeuten und bewirken?
* Kann ich mir sicher sein, dass Passwörter und andere sensible Daten gut aufgehoben sind und mein Datenschutz gewahrt bleibt?

Sie werden sehen: Es lohnt immer, einmal über den Tellerrand hinauszuschauen und sich nach Alternativen umzusehen. Seien Sie einfach offen für Neues!

Manche fragen sich vielleicht “Woher kommt der Auswahlbildschirm?”.
Im letzten Jahr hatte die EU-Kommission Microsoft marktbeherrschende Stellung vorgeworfen. -
Dadurch dass der Internet Explorer bei jedem Windows-PC vorinstalliert ist und als Standard eingerichtet wird.
Somit haben Nutzer, die nicht wissen, dass es überhaupt andere Programme gibt, nur die Wahl, den Internet Explorer zu benutzen.
Um eine Monopolstellung zu verhindern willigte Microsoft ein, den Nutzern ein Fenster zu präsentieren in dem auf das Vorhandensein von Alternativen hingewiesen wird und die am häufigsten genutzen Programme aufgeführt sind.

Nein. Wenn Ihnen das Programm, das Sie gewählt haben, nicht gefällt, können Sie jederzeit
wieder zurück zum Internet Explorer zu wechseln oder auch ein anderes Programm ausprobieren.
Haben Sie keine Scheu, ein paar Programme zu installieren; manchmal dauert es halt ein wenig, bis man sein Lieblingsprogramm entdeckt hat.

Ich habe in diesem Blogeintrag bewusst darauf verzichtet, einen Browser besonders anzupreisen, denn das Ziel des sogenannten ‘Browser Ballots’ ist nicht, ein bestimmtes Programm zu bewerben. Das Wichtigste ist, dass Sie offen für Neues sind!

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Erkunden des Internets
wünscht
Tobbi


Plugins werden bei Firefox in einen Käfig gesperrt

In künftigen Versionen von Firefox werden bestimmte Bereiche des Browsers in separate Prozesse ausgelagert. Etwas ausführlicher beschrieben hat das Kadir letzten Dezember. Jedoch geht es im Prinzip darum, Plugins, die Firefox-Oberfläche und die einzelnen Webseiten in einzelnen Betriebssystem-Prozessen zu führen, damit sie sich nicht mehr gegenseitig beeinflussen und behindern können. Plugins sollen beispielsweise nicht mehr den ganzen Browser zum Abstürzen bringen und das Laden von Webseiten soll die Browseroberfläche nicht mehr einfrieren lassen.

Einen ersten Schritt in diese Richtung dieses Projekts, das Electrolysis oder (typisch amerikanisch) kurz e10s genannt wird, haben die Mozilla-Entwickler gemacht und es in einer Vorschauversion mit Gecko 1.9.3a2 veröffentlicht. Dieser erste Schritt betrifft Plugins wie z.B. Flash. Flash ist einer DER Hauptgründe für einen Absturz von Firefox. Also haben sich die Entwickler dazu entschlossen, dieses Problem als erstes anzugehen. Demzufolge heißt der erste Schritt von e10s auch Out-of-process plugins (OOPP).

OOPP soll in nicht zu ferner Zukunft auch Nutzern von Firefox 3.6 zugute kommen, indem es als 3.6.x zusätzlich zu den üblichen Sicherheitsverbesserungen veröffentlicht werden soll. Stürzt Flash ab, muss dann nur noch die betreffende Webseite neu geladen und das Plugin damit neu gestartet werden und fertig. Kein Fluchen oder Jammern mehr.

Wer mehr darüber und über neue Funktionen für Webentwickler lesen will und die Testversion ausprobieren möchte, erfährt auf hacks.mozilla.org bzw. (bebildert) im Mozilla Developer Center mehr.

Tester sind sehr willkommen. Aber bitte nicht für Produktivumgebungen nutzen! Testversionen könnten z.B. Lesezeichen und persönliche Einstellungen verlieren.

Firefox: Transparenz mit AeroBuddy

Viele Benutzer passen sich ihr System optisch an. So wie es ihnen eben gefällt. Wer die Optik und Transparenz von Windows 7 mag, der möchte vielleicht seinen Firefox auch ein wenig anpassen. AeroBuddy heisst die Lösung via Erweiterung.  Die Erweiterung basiert auf der bekannten Kreation Glasser, bringt aber eben mehr Features mit.

Nach der Installation wird euer Firefox auf jeden Fall transparenter daher kommen. Zu beachten ist aber, dass solche Erweiterungen nicht mit jedem Theme kompatibel sind.

Wer diese komplette Transparenz nicht mag, der kann in den Einstellungen von AeroBuddy noch einiges einstellen.

AeroBuddy ist nur für Firefox unter Windows zu haben. Vielleicht kann ja einer von euch etwas mit diesem optischen Tweak anfangen :)

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Open to Choice! Welchen Browser wählst Du ? Sag uns Deine Meinung und erhalte eine Eintrittskarte fuer die CeBIT 2010 !

Hi,

diese Woche startet der Browser Auswahlbildschirm und die Wahlmöglichkeit fuer einen oder mehrere Webbrowser.

Aus diesem Grund haben wir auch die „Open to Choice“ Kampagne u.a. mit der Seite opentochoice.org gestartet.

Wir würden gerne erfahren welchen Browser Du wählst und aus welchem Grund. Schreibe uns ein Kommentar hier in diesem Blog Post und erhalte eine kostenlose Tages-Eintrittskarte fuer die CeBIT 2010 (solange der Vorrat reicht – der Rechtsweg ist ausgeschlossen – die kompletten Bedingungen (in english) sind auch hier zu finden ).

Wir sind schon gespannt auf Dein Kommentar, welchen Browser Du wählst und warum!

Viele Gruesse

- Tomcat

Programm für die nächsten OSS-Treffen

Liebe Freunde der Open-Source-Treffen,

das Programm für das Münchener Open-Source-Treffen am Freitag, 26. Februar, ab 18 Uhr steht nun fest (Anmeldungen sind immer noch per email an info@opensourcetreffen.de oder an mich direkt tomcat@mozilla.com moeglich). Diesmal werden wir das Thema freie Software und Markenrecht besonders beleuchten, und einen Ausblick auf künftige Entwicklungen im Browsermarkt wagen.

Anthonia Zimmermann, Rechtsanwältin bei Lovells LLP, wird uns in ihrem Vortrag “Füchschen in der Grube? Mozilla im Kampf gegen rechtswidrige Download-Angebote im Internet” Einblicke in die Markenrechts-Strategie von Mozilla geben und uns zeigen, welche Möglichkeiten auch die Anbieter von freier Software haben, gegen Missbrauchs ihres Namens und ihrer Zeichen vorzugehen. Im Anschluss daran wird Florian ein Update zur Anti-Abzock-Kampagne von OpenOffice.org geben, die seit September letzten Jahres läuft und bei der OpenOffice.org schon auf eine beachtliche Zahl von Rückmeldungen zurückblicken können.

Doch natürlich lässt sich Open Source auch auf legitime Art und Weise unter eigenem Namen weiterverbreiten und anpassen – am Beispiel des Build Your Own Browser-Systems wird uns Kev Needham von Mozilla zeigen, wie man eigene Firefox-Versionen erzeugen und verteilen kann.

Ganz besonders freuen wir uns, mit Chris Hofmann ein “Urgestein” im Browsermarkt begrüßen zu dürfen! Sein Vortrag “The future of innovation in the browser – studies, experiments, prototypes, and projects going on at labs.mozilla.com” wagt einen Ausblick auf das, was künftig zum Surf-Alltag gehören wird.

Auch für die nächsten Open-Source-Treffen am 26. März respektive 30. April stehen schon erste Themen fest. Für den März-Termin konnten wir Bernhard Fröhlich gewinnen, der uns etwas zu “Die CAcert Community – Wer, was, wo?” erzählen wird. Auch der zweite Vortrag befasst sich mit dem Thema Projekte und Organisation, denn Albrecht Günther wird uns eine Einführung in PHProjekt geben. Für den April-Termin freuen wir uns auf das Thema Sicherheit, und hören unter anderem eine Einführung in OpenVPN von Felix Kronlage.

Hinweisen möchten wir auch noch auf unseren CeBIT-Vortrag am Samstag, den 6. März, bei dem wir die Open-Source-Treffen vermutlich in Form eines Kochrezeptes vorstellen werden, wie schon auf der FOSDEM. :-)

Bis Freitag, wir freuen uns auf euch,
Carsten und Florian

Firefox auf dem Netbook

Netbooks haben, bedingt durch Bauart und Auflösung, einen begrenzten Platz um Inhalte darzustellen. Deshalb versucht man natürlich den unnützen Kram auszublenden oder Menüelemente zusammen zu fassen.

Ich zeige euch hier einige Dinge, die ein wenig mehr Platz bei der Arbeit mit Firefox auf euren Netbook-Bildschirm zaubern.

Der erste Schritt sollte die Erweiterung foxiFrame sein. Sie entfernt den Rahmen und verlegt die Elemente zu Minimieren, Maximieren und Schließen in die Navigations-Symbolleiste.

In Schritt 2 wird die Statusbar entfernt. Dies wird mit AutoHideStatusbar realisiert. Wer den Ladestatus einer Seite vermisst, der kann diesen mit Fission in die Adresszeile und / oder die Tabs zaubern.

Das verwendete Firefox-Theme heisst Classic Compact. Vielleicht findet ihr ja noch weitere, die ein paar Pixel kleiner sind, ich bevorzuge dieses.

Die Menüleiste könnt ihr ganz einfach ausblenden und stattdessen Personal Menu benutzen. Eure Einstellungen, Lesezeichen und / oder die Chronik findet dort Platz. Alternativ könnt ihr die Menüleiste seit Firefox 3.6 standardmäßig ausblenden und per Druck auf ALT wieder anzeigen.

Ja, so ist das bei den Netbooks – jeder Millimeter zählt. Wie schaut es bei euch aus auf dem Netbook? Firefox irgendwie speziell angepasst?

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Firefox: des Kaisers neue Kleider

Oft haben wir hier schon über die kommenden Design-Änderungen für den Firefox 4.0 gesprochen, seit gestern sind in den Nighlys den Worten Taten gefolgt: Design-Auffrischung beim Firefox. Doch kommt man den wirklich guten Mockups nahe? Schaut selbst und entscheidet:

Gefällt mir persönlich besser als der bisherige Standard, ist aber ganz klar verbesserungswürdig. Aber was solls: ist noch ein ganz früher Entwicklungsstand. Eure Meinung? (danke an Pascal für die Info per Blog & Messenger!)

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Open-Source-Treffen am 26.2. – OpenOffice 3.2 – Künftige Browser-Innovationen und BYOB Browser Anpassen fuer Unternehmen und Organisationen

Hi,

nochmal eine Erinnerung das am naechsten Freitag am 26.2. ab 18 Uhr das naechste Open-Source-Treffen im Cafe-Netzwerk in Muenchen ist.

opensource meeting !

opensource meeting !

Die Vortraege sind dann von:

-> Florian Effenberger zu Neuerungen in Openoffice.org 3.2
-> Chris Hofmann ueber Künftige Browser-Innovationen und Projecte von Mozilla Labs (https://mozillalabs.com/)
und
-> Kevin Needham ueber das Pilotproject BYOB (Build your Own Browser) (http://byob.mozilla.com) das in Zukunft Anpassungen von Firefox fuer Organisationen und Unternehmungen ermoeglichen soll.

Damit wir die Veranstaltung etwas planen können, bitten wir Euch (falls noch nicht passiert :) uns unter info@opensourcetreffen.de bzw. (auch direkt unter tomcat@mozilla.com )bescheid zu geben ob und mit wie vielen Personen ihr kommen wollt ! Die Anmeldung ist natuerlich kostenlos und unverbindlich ! Natuerlich koennt Ihr diese Einladung auch an andere Interessierte weiterleiten.

Schoenes Wochenende und bis naechsten Freitag !

Carsten

Frischer Design-Wind für den Firefox

In unregelmäßiger Reihenfolge habe ich hier ja Konzept- und Designstudien für den Firefox veröffentlicht. Nach den Beiträgen zum Standard-Theme von Firefox 4.0 hier einmal ohne lange Laberei die Studien für den Add-on Manager (also die Erweiterungen).

Die Konzeptstudien zeigen zwar das Standardaussehen von Firefox unter Mac OS X, die reine Idee dahinter sollte aber unabhängig vom Betriebssystem sein ;)

Auf der entsprechenden Wiki-Seite sind zudem noch einmal die einzelnen Schritte erlärt (also was passiert, wenn man eine Erweiterung deinstalliert):

Im Gegensatz zum Standard-Theme muss ich sagen, dass mir persönlich die Idee zum neuen Erweiterungs-Manager von Firefox irgendwie nicht gefällt. Ich mag den Minimalismus im jetzigen und benötige eigentliche keinen “Erklärbär-rism” wie er zum Beispiel schon jetzt unter “Add-ons herunterladen” zu finden ist. Der Neuling kann allerdings wertvolle Informationen über die von ihm gewählten Erweiterungen erfahren.

Danke für den Hinweis auf die neuen Mockups an Keith.

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