Camp Firefox

Die Firefox-Community

Die aktuelle Version von Firefox können Sie hier kostenlos herunterladen!

Mark Up und Mozillas Engagement für das freie Internet

Die Übersetzung von Mark Up ist schon eine Weile her, aber ich bin erst vor ein paar Tagen über die Firefox-eigene Google-Startseite auf die dazugehörige Website gestoßen: markup.mozilla.org

Die Idee dahinter ist interessant und es ist leider so wie bei fast allen Mozilla-Aktionen, dass es im Nicht-US-Raum bzw. im deutschsprachigen Raum kaum bis gar nicht beworben wird und kaum öffentliche Resonanz erhält.

Die Idee ist, einen persönlichen digitalen Stempel auf künstlerische Weise zu hinterlassen. Damit soll die Freiheit und öffentliche Zugänglichkeit des Internets betont und ins Bewusstsein gerufen werden. Denn es ist nicht selbstverständlich, dass das Internet so frei und öffentlich ist, wie wir es kennen, und diese Freiheiten sind ständig bedroht durch staatliche Regulierungen, Zensurmaßnahmen und durch Firmen aus der Privatwirtschaft – z.B. wollen Internet-Provider die Netzneutalität aufgeben und Medien-Unternehmen Inhalte und Menschen (aus-)sperren oder blockieren.

Das Internet ist mehr als nur eine Werbe- und Verkaufsplattform für Firmen oder eine Nachrichtenbeschaffungsplattform über Online-Zeitungen: Es wird von Menschen auf der ganzen Welt ständig mit neuen Inhalten versorgt und dient u.a. der persönlichen und künstlerischen Präsentation, der Wissensvermehrung und der Kommunikation.

Weshalb soll ich bei Mark Up mitmachen? Ist das zu irgendwas gut?

Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Wichtig ist die Tatsache, dass sich Mozilla auf unzählige Arten und über unterschiedliche Wege für die freie Zugänglichkeit des Internets einsetzt. Der Browser Firefox ist dazu nur eines von mehreren Mitteln. Das sollten wir nicht vergessen, wenn wir über Mozilla sprechen …

Boot to Gecko (B2G): Mozilla entwickelt eigenes Betriebssystem

Mozilla hat gestern Planungen zu einem eigenen mobilen Betriebssystem nach Vorbild von Chrome OS vorgestellt, welches derzeit unter dem Codenamen Boot to Gecko, oder kurz: B2G, hört. Boot to Gecko soll – wie der Name bereits vermuten lässt – auf Mozillas Gecko-Engine setzen, die unter anderem auch in Firefox zum Einsatz kommt, und außerdem auf Teilen von Android (Kernel, Treiber, libc) aufbauen. Im Ganzen soll allerdings so wenig Android wie möglich verwendet werden. Mozilla zielt damit vor allem auf Tablets und auf Smartphones ab, weniger auf klassische Notebooks, womit B2G eher als Konkurrenz zu Android, Windows Mobile und iOS als zu Chrome OS zu sehen ist.

Derzeit befindet sich das Vorhaben noch in einem sehr frühen Stadium, so dass viele Teile von B2G erst in den Köpfen der Entwickler existieren. Daher ist das Konzept bislang auch noch sehr grob und auch ein Termin für eine erste ausführbare Version existiert noch nicht. Im Gegensatz zum ebenfalls freien Android wird die gesamte Entwicklung – wie üblich bei Mozilla – offen sein. Google gibt den Quellcode ihrer Versionen erst frei, wenn eine Version fertig entwickelt ist. Derzeit konzentriert man sich noch auf nVidia Tegra 2-Geräte, da diese eine umfangreiche Hardwarebeschleunigung bieten. Unterstützt wird das Projekt momentan von den Entwicklern Gavin Sharp, Mik Shaver, Chris Jones (der zusammen mit Gal auch an pdf.js arbeitet) sowie JavaScript-Erfinder Brendan Eich.

Ganz grob zusammengefasst sieht das Konzept von B2G oder auch Chrome OS vor, den Browser zum Zentrum des Geschehens zu machen. Dabei sollen Web Apps, speziell angepasste Dienste im Internet, etabliert werden, welche im Gegensatz zu den nativen Apps für Android & Co. auf offene Standards setzen. Denkbar wäre es zum Beispiel, den mobilen Mozilla-Browser “Fennec” zum “Home-Screen” zu machen und von diesem dann die Web Apps zu starten. Über Schnittstellen sollen diese Apps dann auf Funktionen wie Telefon, SMS, Kamera, USB, Bluetooth oder NFC zugreifen. Natürlich soll es dabei auch einen Zugriffsschutz vor unbefugtem Zugriff durch Dritte geben. Diese Schnittstellen sollen dann als Standard vorgeschlagen werden, damit die Spezifikationen eine möglichst große Verbreitung finden und die Anwendungen im gesamten Web funktionieren – gemäß Mozillas Mission, ein offenes Web voranzutreiben. Oder wie Andras Gal formulierte: “aus dem Würgegriff proprietärer Technologien befreien”.

 

 

Managing Director von Thunderbird am 27.7 zu Gast in München!

Hallo !

Am 27.7 koennen wir im Cafe-Netzwerk mit JB Piacentino einen ganz besonderen Gast begruessen.

JB Piacentino ist der neue Managing Director von Thunderbird und wird einen Ausblick auf die Zukunft von Thunderbird geben und steht ausserdem fuer Fragen rund um Thunderbird zur Verfügung. Wenn Ihr also schon immer Eure Ideen, Feedback und Anregungen rund um Mozilla Thunderbird uns mitteilen wolltet, dann ist am 27. die perfekte Gelegenheit!
Die Veranstaltung findet am  27.Juli ab 18 Uhr  in München im Cafe Netzwerk, Luisenstr. 11 statt (siehe auch http://www.cafe-netzwerk.de/)

Damit wir die Veranstaltung etwas planen können, bitten wir Euch uns direkt unter tomcat@mozilla.com bescheid zu geben ob und mit wie vielen Personen ihr kommen wollt ! Die Anmeldung ist natuerlich kostenlos und unverbindlich !

Viele Gruesse und wir freuen uns auf Euch !

– Carsten

Team Mozilla

Managing Director von Thunderbird am 27.7 zu Gast in München!

Hallo !

Am 27.7 koennen wir im Cafe-Netzwerk mit JB Piacentino einen ganz besonderen Gast begruessen.

JB Piacentino ist der neue Managing Director von Thunderbird und wird einen Ausblick auf die Zukunft von Thunderbird geben und steht ausserdem fuer Fragen rund um Thunderbird zur Verfügung. Wenn Ihr also schon immer Eure Ideen, Feedback und Anregungen rund um Mozilla Thunderbird uns mitteilen wolltet, dann ist am 27. die perfekte Gelegenheit!
Die Veranstaltung findet am  27.Juli ab 18 Uhr  in München im Cafe Netzwerk, Luisenstr. 11 statt (siehe auch http://www.cafe-netzwerk.de/)

Damit wir die Veranstaltung etwas planen können, bitten wir Euch uns direkt unter tomcat@mozilla.com bescheid zu geben ob und mit wie vielen Personen ihr kommen wollt ! Die Anmeldung ist natuerlich kostenlos und unverbindlich !

Viele Gruesse und wir freuen uns auf Euch !

- Carsten

Team Mozilla

SUMO-Marathon für Firefox 5

Meine bessere Hälfte wird ein (Klage-)Lied davon singen können: SUMO (support.mozilla.com) braucht Zeit! Aber nach einem Übersetzungsmarathon im Juni mit vielen, laaangen Abenden, kurzen Nächten und versessenen Wochenenden ist die deutschsprachige Lokalisierung wieder auf einem guten Stand und im Prinzip bereit für Firefox 5.

  1. Nur noch 6 von 282 Artikeln müssen noch übersetzt werden. An einem arbeite ich gerade; aber alle 6 sind nicht wichtig für Firefox-Nutzer, da es sich um erklärende Artikel zum SUMO-Chat handelt.
  2. 0 (Null) Artikel sind in der dt. Lokalisierung mit „wichtige Änderung notwendig“ gekennzeichnet. Das heißt, wir sind morgen fit für Firefox 5.
  3. 49 Artikel benötigen noch eine Anpassung. Diese Anpassungen umfassen kleinere Formatierungsfehler bis hin zur Neufassung ganzer Abschnitte, um die Lesbarkeit und Verständlichkeit zu erhöhen. Das hat aber keine Auswirkung auf den prinzipiellen Inhalt und die Aussage des Artikels. Dt. Firefox-Nutzern wird also bereits geholfen.
  4. Alle Vorlagen und die meistgelesenen 35 Artikel sind komplett.

Der nächste Schritt wird sein, die Arbeit von Wawuschel und mir besser in unserem Fortschrittsdokument abzubilden und einen Überblick zu schaffen, wo noch aktuelle dt. Bildschirmfotos für die 3 großen Desktop-Betriebssysteme + Android benötigt werden.

Wer übrigens beim Aktualisieren von Artikeln mithelfen will, findet auf dieser Übersichtsseite eine Liste mit entsprechenden Artikeln.

Wer in einem Artikel fehlende dt. Bildschirmfotos findet (d.h.: engl. Bildschirmfotos im dt. Artikel findet) und welche erstellen kann, soll sich bitte im Mitarbeitsforum auf camp-firefox.de melden. Wir haben sicher Verwendung dafür!

PDF im Browser

Andreas Gal hat gestern ein neues Projekt vorgestellt: pdf.js. Ziel des Projektes ist es, PDF-Dateien im Browser selbst zu rendern. Bisher gibt es schon die Möglichkeit, ein Plugin zu laden und das im Browser-Fenster darzustellen. Firefox bindet dafür den Adobe Reader ein, Google Chrome verwendet ein eigenes PDF-Plugin. pdf.js geht allerdings darüber hinaus und verwendet JavaScript+HTML+CSS+Canvas(+SVG), den Webstack, um PDFs ohne Plugins direkt vom Browser selbst zu rendern.

Das hat mehrere Vorteile, am schwersten wiegt wohl der Sicherheitsvorteil: Da kein externes Plugin mehr geladen muss, wird eine PDF-Datei nicht anders behandelt als eine HTML-Datei, mit all den Sicherheitsvorkehrungen, die die Browser dafür zur Verfügung stellen. Zum anderen bedeutete das eine erhebliche Geschwindigkeitssteigerung: Es muss kein Adobe Reader und auch kein anderes Plugin mehr gestartet werden, alles was zum Darstellen von PDFs nötig ist, die Rendering-Engine, ist bereits geladen.

Derzeit sieht die Roadmap vor, innerhalb von 3 Monaten die meisten PDFs im Internet mit pdf.js darstellen zu können. Dazu wird es demnächst eine Firefox-Erweiterung geben, aber im Endeffekt soll pdf.js die PDF-Darstellung im Firefox übernehmen. Das Projekt ist noch sehr jung, seit einem Monat wird erst entwickelt, aber ein erstes, sehr frühes Ergebnis kann man sich in einem modernen Browser schon jetzt hier anschauen.

pdf.js ist wie alle Mozilla-Projekte Open Source, und erklärtes Ziel ist es, diese Lösung nicht nur für Mozilla nutzbar zu machen, sondern auch für andere Browser und  Webapplikation. Dazu steht der Quelltext unter einer sehr liberalen BSD-Lizenz. Der Code liegt auf GitHub, die Dokumentation findet sich im Mozilla-Wiki und die Diskussion findet in #pdfjs im IRC statt.

Portable Firefox 5.0 Beta 5

Neue Betaversion aus dem Hause Mozilla – Firefox 5.0 Beta 5 ist da. Ein Changelog habe ich momentan leider nicht zur Hand, lege es aber gerne nach, wenn ich es habe. Wie immer gibt es hier die portable Version. Viel Spaß und so :)Download Portable Firefox 5.0 Beta 5

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(Portable) Firefox 5.0 Beta 3

Das nächste Update aus dem Hause Mozilla. Nach Thunderbird nun Firefox. Der Browser liegt in der dritten Beta für die Version 5 vor. Welche Bugs behoben wurden, kann hier nachgelesen werden. Wer bereits die Beta 2 von Firefox einsetzt, braucht nur über das Menü aktualisieren: Hilfe >> Über Firefox. Die portable Version Beta 2 von Firefox kann so auch easy auf die Beta 3 aktualisiert werden, sodass ich dieses Mal nicht das Paket aktualisiert habe. Der Updatevorgang kann durch euch angestoßen werden. Download Portable Firefox 5 Beta

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Portable Firefox 5.0 Beta 2

Jau. Dieses Mal ist es wirklich die Beta, die Mozilla veröffentlicht hat. Es ist die zweite Beta von Firefox 5. Zu den Neuerungen von Firefox 5.0 Beta 2 gehört unter anderem das Verschieben des Do Not Track-Features in die Privacy-Sektion des Browsers (falls ihr das also suchen solltet). Wie immer gibt es hier das portable Paket zum Testen für euch.

Viel Spaß beim Ausprobieren von Firefox 5.0 Beta 2 und ich wünsche euch einen guten Start ins Wochenende! Download Portable Firefox 5.0 Beta 2.

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Umfrage zu Firefox am Smartphone

Falls jemand ein Android-Smartphone sein Eigen nennt und Firefox ausprobiert hat oder noch ausprobieren will, der/die kann an der Umfrage zu Firefox Mobile auf Android teilnehmen.

Die Entwickler fragen dort einige wenige Punkte im Umgang mit Firefox am Smartphone und man kann eigene Probleme, Vorschläge und anderes erläutern.

Hinweis: Die Umfrage ist auf Englisch und die Antworten müssen ebenfalls auf Englisch gegeben werden.

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