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Die Firefox-Community

Kennst du schon…? Interessante, aber weniger bekannte Mozilla-Projekte #2

Die meisten kennen Mozilla durch Firefox, einige vielleicht auch noch durch Thunderbird und Firefox OS. Dann aber hört es oft schon auf. Dabei macht Mozilla so viel mehr, was vielen gar nicht bewusst ist. In dieser Artikel-Serie sollen andere Mozilla-Projekte kurz vorgestellt werden, welche nicht so populär wie Firefox, aber nicht minder spannend sind. In der heutigen Ausgabe werden vorgestellt: Mozilla Science Lab und Mozilla Advocacy.

Teil 1: Knight-Mozilla OpenNews, Coral-Projekt, Hive Learning Networks

Mozilla Science Lab

Mit dem im Juni 2013 gegründeten Science Lab versucht Mozilla, den Dialog zwischen der Open Web-Community und Wissenschaftlern zu fördern. Gemeinsam sollen Ideen, Werkzeuge und Praktiken ausgetauscht werden um Web-Lösungen der nächsten Generation zum Lösen realer Probleme in der Wissenschaft zu nutzen, und Forschung agiler sowie kollaborativer zu machen. Das Mozilla Science Lab wird von der Alfred P. Sloan Foundation sowie von Helmsley Charitable Trust gefördert.

Webseite besuchen: mozillascience.org
Offizieller Twitter-Kanal: @MozillaScience

Mozilla Science Lab

Mozilla Advocacy

Das Mozilla Advocacy-Team hat sich auf die Fahne geschrieben, das freie und offene Web zu schützen. Dafür befasst man sich mit Dingen wie Verschlüsselung und politischen Themen wie Netz-Neutralität, den USA Freedom Act oder im September 2015 mit der Vorratsdatenspeicherung in Deutschland und führt in diesem Rahmen Kampagnen durch. Zusammen mit der Ford Foundation bietet man ein Open Web Fellows-Programm an, um Bürgerrechtsorganisationen und Technologen zusammenzubringen.

Webseite besuchen: advocacy.mozilla.org
Offizieller Twitter-Kanal: @MozillaAdvocacy

Mozilla Advocacy

Mozilla Advocacy

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Mozilla veröffentlicht Firefox 3.0 für Apple iOS

Mozilla hat Firefox 3.0 für Apple iOS veröffentlicht. Die neue Version bringt unter anderem mehr Sicherheit für die Passwörter und steht ab sofort zum Download für das iPhone, iPad sowie iPod touch bereit.

Download Mozilla Firefox 3.0 für Apple iOS

Firefox 3.0 für iOS steht ab sofort wie geplant im App Store von Apple zum Download bereit. Mit der neuen Version kann der Passwort-Manager von Firefox mit einem vierstelligen Passwort geschützt werden. Auf Geräten mit Touch ID-Unterstützung können die Passwörter per Fingerabdruck gesichert werden.

Wie die kommende Version Firefox 46 für Android wird auch Firefox für iOS ab Version 3.0 mit den fünf weltweit am häufigsten besuchten Webseiten gemäß Alexa für neue Nutzer ausgeliefert, welche noch keine Chronik besitzen, sowie mit den meistbesuchten Webseiten gemäß Alexa für die Autovervollständigung von Domains in der Adressleiste.

Firefox 3.0 für iOS

Auch ist es nun möglich, die standardmäßig vorgeschlagenen Seiten zu löschen. Darüber hinaus wurde das Handling von Links zu Apple Maps und Drittanbieter-Anwendungen wie Twitter verbessert.

 

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Firefox 45: Mozilla verteilt Firefox Hello 1.1

Seit Firefox 45 ist Firefox Hello als System-Add-on implementiert. Die Entkoppelung vom Firefox-Core ermöglicht es, einzelne Komponenten von Firefox unabhängig vom Rest des Browsers zu aktualisieren. So geschehen nun mit Firefox Hello: Mozilla verteilt ab sofort Firefox Hello 1.1 mit neuen Funktionen an Nutzer von Firefox 45.

Als Teil des Go Faster-Programms entkoppelt Mozilla einzelne Funktionen vom Firefox-Core und integriert diese als gebündelte Add-ons. Seit Firefox 45 trifft dies auf Firefox Hello zu, der integrierten Lösung zum gemeinsamen Betrachten von Webseiten, und ab Firefox 46 auf die Pocket-Integration.

Mozilla verteilt seit heute Firefox Hello 1.1.14 an zehn Prozent der Nutzer von Firefox 45. Sollten keine Probleme festgestellt werden, wird die neue Version von Firefox Hello in zwei Tagen weiter ausgerollt.

Sysstem-Add-ons
Foto: Firefox 46 Beta

Eine der Neuerungen von Firefox Hello 1.1 ist eine neue Willkommenstour, welche dem Nutzer eine Einführung in Sinn und Zweck von Firefox Hello gibt.

Egal, ob Sie eine Reise planen oder ein Geschenk kaufen, mit Firefox Hello können Sie schnellere Entscheidungen in Echtzeit treffen. Verwenden Sie den integrierten Text- oder Videochat, um Ideen auszutauschen, Optionen zu vergleichen und zu einer Einigung zu kommen. Hello funktioniert mit den meisten Desktop-Browsern. Es sind keine Benutzerkonten notwendig und die Nutzung ist kostenlos. Wenn Sie eine Seite gefunden haben, die Sie diskutieren möchten, klicken Sie auf das Symbol in Firefox, um einen Link zu erstellen. Schicken Sie diesen dann auf beliebige Weise an Ihren Freund.

Firefox Hello 1.1 Tour

Firefox Hello 1.1 Tour

Firefox Hello 1.1 Tour

Firefox Hello 1.1 Tour

Firefox Hello 1.1 Tour

Die Oberfläche zum Teilen der Hello-URL wurde verbessert ebenso wie die Integration des Teilen-Dialogs über Facebook. Neu dazugekommen ist die Möglichkeit, das Teilen des Fensterinhalts zu pausieren. Außerdem sehen beide Konversationsteilnehmer nun jeweils den Mauszeiger des anderen.

Firefox Hello 1.1 Link teilen

Firefox Hello 1.1 Mauszeiger

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Firefox 47: Temporäre User-Agent-Emulation auf Tab-Basis

Der Responsive Design-Modus von Firefox 47 hat eine neue Funktion erhalten, um den User-Agent zu Testzwecken für den jeweiligen Tab zu verändern, ohne diesen global und dauerhaft verändern zu müssen.

Browser senden bei jeder Anfrage einen sogenannten User-Agent an den aufgerufenen Server, welcher Informationen über den verwendeten Browser sowie das Betriebssystem liefert. Viele Webseiten nutzen diese Informationen, um je nach System unterschiedliche Versionen einer Webseite auszuliefern, besonders gerne für Nutzer von Smartphones. Für Entwickler kann es mitunter praktisch sein, den User-Agent zu manipulieren, um das Verhalten einer Webseite je nach User-Agent zu simulieren.

Während Firefox bereits die Möglichkeit besitzt, den User-Agent dauerhaft und global zu ändern, indem über about:config ein Schalter mit dem Namen general.useragent.override angelegt wird, gibt es ab Firefox 47 eine einfache Möglichkeit, welche nur temporär und auch nur für den ausgewählten Tab gültig ist. Zum Testen ist dies deutlich praktischer, eine dauerhafte Änderung des User-Agents für alle Seiten ist grundsätzlich nicht sehr sinnvoll.

Die neue Möglichkeit befindet sich im Responsive Design-Modus von Firefox, welcher entweder über das Entwicklermenü oder per Strg + Shift + M (OS X: Cmd + Shift + M) aufgerufen werden kann. Eine Auswahl vordefinierter User-Agents gibt es hier bislang nicht. Wer Webseiten testet, dürfte in der Regel aber auch wissen, was er respektive sie testet, zumal beim Weg über about:config ebenfalls die manuelle Eingabe des gewünschten User-Agents notwendig war.

Firefox 47 User-Agent-Emulation

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Trust: Erstes Mozilla Coral-Produkt hilft bei Kategorisierung von Kommentatoren

Das Coral-Projekt, ein Gemeinschaftsprojekt von Mozilla, der Washington Post sowie der New York Times, gefördert von der Knight Foundation, hat mit Trust seine erste von mehreren geplanten Anwendungen vorgestellt. Trust soll Publishern bei der Kategorisierung von Kommentatoren helfen.

Kommentare sind ein elementarer Bestandteil vieler News-Seiten im Web und ein Thema, mit dem sich auch das Coral-Projekt beschäftigt. Im Rahmen des SXSW Interactive Festivals in Austin, Texas, wurde erstmals eine Demo einer ersten Coral-Anwendung öffentlich gezeigt.

Coral möchte Publishern beim Aufbau und Beleben von Communities helfen. Einen Teil dazu beitragen soll die nun vorgestellte Anwendung Trust. Trust erlaubt es Publishern, ihre Nutzer in zwei Arten zu kategorisieren: zum einen durch persistente Markierungen, sei es, dass ein Nutzer einer bestimmten Tätigkeit nachgeht oder dass die Kommentare eines Nutzers in einem Artikel hervorgehoben worden sind, zum anderen durch dynamische Listen basierend auf bisherigen Beiträgen des Nutzers. Möchte der Publisher beispielsweise neue Nutzer finden, welche Konversationen angeregt haben, könnte man mit Trust nach Nutzern mit weniger als zehn Kommentaren suchen, die mehr als fünf Antworten erhalten haben und von denen kein Kommentar gelöscht worden ist.

Coral Trust

Trust ist die erste einer Reihe von Anwendungen, die Coral in diesem Jahr als Betaversion veröffentlichen möchte. Diese Anwendungen werden zunächst intern von der Washington Post, der New York Times und anderen News-Plattformen getestet, ehe sie dann für alle interessierten Plattformen verfügbar gemacht werden.

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Mozilla veröffentlicht Sicherheits- und Bugfix-Release Firefox 45.0.1

Mozilla hat das erste außerplanmäßige Update für Firefox 45 veröffentlicht und behebt damit mehrere Fehler sowie Sicherheitsprobleme.

Mit dem Update auf Firefox 45.0.1 behebt Mozilla eine ganze Reihe von Problemen. So konnte es in Firefox 45 zu Problemen beim Laden von manchen Webseiten in Zusammenhang mit Flash und der Einstellung, Drittanbieter-Cookies nicht zu akzeptieren, kommen. Mit installiertem Sprachpaket konnte es passieren, dass beim Update auf Firefox 45 die Schlüsselwörter, die Reihenfolge der Suchmaschinen sowie die Standardsuchmachine verloren gingen. Unter anderen Umständen konnte die Liste der Suchmaschinen komplett leer sein. Durch Eingabe nur von „http://“ oder „https://“ in die Adressleiste konnte diese für den jeweiligen Tab funktionslos werden. Darüber hinaus wurde ein Performance-Problem behoben, welches unter anderem auf YouTube für Probleme sorgen konnte. In Firefox 45 wurde die Unterstützung für das Nicht-Standard- und nur von Firefox unterstützte Protokoll jar:// entfernt, welches es erlaubt, direkt auf eine Datei innerhalb eines ZIP-Archives zu verweisen. Diese Änderung wird mit Firefox 45.0.1 erst einmal wieder rückgängig gemacht, da IBM iNotes dadurch nicht mehr funktioniert. Ein Problem in Zusammenhang mit XSLTProcessor.importStylesheet und wurde behoben. Außerdem wurde die Graphite 2 Font-Bibliothek aufgrund von Sicherheitsproblemen deaktiviert, welche bislang allerdings auch noch nicht ausgenutzt worden sind. Bereits in Firefox 45.0 waren mehrere Sicherheitslücken in Zusammenhang mit Graphite 2 geschlossen worden.

Ein Update hat auch Firefox für Android auf Version 45.0.1 erhalten, mit welchem Graphite 2 deaktiviert worden ist. Außerdem funktioniert WebGL nun wieder auf Geräten, auf denen WebGL nicht mehr funktional war, nachdem es beim Nutzer in der Vergangenheit einmal einen Absturz verursacht hatte.

Auch für Firefox ESR 38 ist ein Update veröffentlicht worden, genauer auf Firefox ESR 38.7.1. Auch hier wurde Graphite 2 deaktiviert. Außerdem wurde ein durch ein Sicherheitsupdate verursachter Fehler behoben, der dafür sorgte, dass beim Laden von Webseiten aus der Chronik heraus die falsche URL in der Adressleiste angezeigt worden ist.

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Firefox OS für Smartphones wird als B2G OS zu Community-Projekt

Mozilla hat vor wenigen Wochen bekannt gegeben, die aktive Entwicklung von Firefox OS für Smartphone zu beenden und sich anderen Produktprioritäten wie SmartTVs und Connected Devices zu widmen. Nun hat Mozilla personelle Ressourcen verfügbar gemacht, damit Firefox OS für Smartphones weiterhin als Open Source Community-Projekt bestehen kann.

Nachdem Mozilla vor wenigen Wochen angekündigt hat, die aktive Entwicklung von Firefox OS für Smartphones nach dem Erscheinen von Firefox OS 2.6 beenden, gibt es nun weitere Details zur Zukunft von Firefox OS für Smartphones als Community-Projekt.

Die Tatsache, dass ab Mai kein von Mozilla bezahltes Personal mehr in die Entwicklung von Firefox OS für Smartphones involviert sein wird, stellt ein Risiko für die Zukunft als Community-betreutes Open Source-Projekt dar. Um die Community zu unterstützen, stellt Mozilla seit März bis Juli mehrere bezahlte Mitarbeiter ab, deren Aufgabe es ist, die Komplexität zu reduzieren und Hürden abzubauen.

Als Community-Projekt wird das Betriebssystem naheliegenderweise nicht den Namen Firefox OS tragen, sondern seinen ursprünglichen Namen Boot to Gecko, oder kurz B2G OS.

B2G OS

Die geplanten Maßnahmen schließen ein, die Architektur von B2G der Architektur von Firefox mehr anzugleichen, um den Wartungsaufwand zu reduzieren und das Risiko zu minimieren, dass B2G durch Plattform-Änderungen seitens Mozilla kaputt geht. Mozilla-spezifische Schnittstellen, welche keine Webstandards sind, sollen entfernt und durch Webstandards ersetzt werden, sofern möglich. Entfernt wird unter anderem auch das Konzept sogenannter Packaged Apps, Themes und Sprachpakete, hinzugefügt werden soll die Unterstützung für WebExtensions.

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Virtuelle Realität: Mozilla-Technologie findet Anwendung bei Amnesty International und Washington Post

Mit A-Frame hat Mozilla im Dezember 2015 ein Open Source-Framework für Virtuelle Realität vorgestellt. Zwei prominente Nutzer des Mozilla-Frameworks sind Amnesty International und die Washington Post.

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat ihre Webseite Fear of the Sky am Montag vorgestellt.

Diese zeigt die Zerstörung der belagerten Stadt Aleppo durch die Bombardements der syrischen Regierung mit Fassbomben. […] Die #360Syria Website umfasst speziell erstellte 360-Grad Fotografien, Erzählungen, Tonaufnahmen, 3-D Daten-Grafiken und Videos, die von Amnesty geschulten, syrischen Medien-Aktivisten gesammelt wurden.

Quelle: blog.mozilla.org/press-de

Wenige Tage vorher hat die Washington Post ihre VR-Webseite Journey to Mars vorgestellt. Beiden Webseiten gemeinsam ist die Verwendung von A-Frame vom MozVR-Team von Mozilla, welches im Dezember 2015 in einer ersten Version vorgestellt worden ist.

Wer mehr über Mozillas VR-Technologie erfahren möchte und sich derzeit in San Francisco aufhält, kann Mozilla noch bis zum 18. März auf der Game Developers Conference am Mozilla-Stand zwischen den Ständen von NVIDIA und Epic Games / Unreal Engine finden.

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WebAssembly: Erste experimentelle Unterstützung in Firefox Nightly und Chrome Canary

WebAssembly, das neue Binärformat für das Web, hat einen wichtigen Meilenstein erreicht: erste experimentelle und zueinander kompatible Implementierungen stehen in ersten Browsern zur Verfügung. Entsprechende Ankündigungen gab es heute parallel von Mozilla, Google und Microsoft.

Erstmals angekündigt wurde WebAssembly, oder kurz: wasm, im Juni 2015. Nun, neun Monate später, gab es pünktlich zur Games Developers Conference in Las Vegas Ankündigungen von Mozilla, Google und Microsoft über den aktuellen Status.

WebAssembly ist ein neues Binärformat für das Web, entwickelt von Mozilla, Google, Microsoft und Apple in einer W3C Community Group. Ähnlich wie bei Mozillas asm.js oder Googles PNaCl handelt es sich dabei um das Resultat kompilierten Codes und soll die Performance von Webanwendungen auf eine neue Ebene heben.

Nutzer einer Nightly-Version von Firefox können eine erste experimentelle Unterstützung von WebAssembly über about:config aktivieren, indem der Schalter javascript.options.wasm per Doppelklick auf true geschaltet wird. Nutzer einer Canary-Version von Google Chrome können eine erste experimentelle Unterstützung über chrome://flags#enable-webassembly aktivieren. Microsoft hat eine erste Unterstützung in einem internen Testbuild von Microsoft Edge demonstriert. Nutzer des Microsoft-Browsers sowie von Apple Safari müssen sich aber noch gedulden, ehe sie selbst testen können.

Noch gibt es viel zu tun, dennoch markiert dieser Meilenstein einen wichtigen Schritt auf dem Weg zum Ziel. Einen ausführlicheren technischen Hintergrund liefern die oben verlinkten Ankündigungen der genannten Browserhersteller.

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Mozilla: Erste Version von Servo-Browser im Juni

Mozilla arbeitet an einer neuen Browser-Engine, welche auf den Namen Servo hört und in der neuen Programmiersprache Rust geschrieben wird. Im Juni soll eine erste Version eines Servo-basierten Browsers erscheinen.

Mozilla plant die Veröffentlichung einer ersten Version eines Servo-Browsers für Juni. Bis Servo als massentaugliches Produkt bezeichnet werden kann, wird noch viel Zeit vergehen. Viele Webstandards sind schlicht und ergreifend noch nicht implementiert. Doch in jedem Fall kann dies als wichtiger Meilenstein für das Projekt verbucht werden.

Der Browser kann nicht mit Firefox verglichen werden, denn er besteht aus nicht viel mehr als einer Adressleiste und Tabs. Auch optisch erscheint die Browseroberfläche anders als alle Browser, die man kennt. Im Gegensatz zu Firefox basiert die Oberfläche dabei vollständig auf Webtechnologien und nicht auf Mozilla-spezifischen Standards wie XUL.

Während viele Webseiten noch nicht funktionieren werden, ist das Ziel für den Juni-Release, dass neben der Browseroberfläche selbst die Webseiten Github, Reddit, Hacker News sowie DuckDuckGo funktionieren.

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