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Firefox Nightly: WebRender jetzt auch für erste AMD- und Intel-Chips aktiviert

Der aus dem Servo-Projekt stammende WebRender soll die Grafikkarte stärker als bisher einbeziehen und so für eine deutlich verbesserte Firefox-Performance sorgen. Bisher war WebRender lediglich für Nutzer einer Grafikkarte von Nvidia standardmäßig aktiviert. Jetzt folgen erste AMD- sowie Intel-Chips.

WebRender stammt wie die mit Firefox 57 eingeführte CSS-Engine Stylo ebenfalls aus Mozillas Next-Generation-Engine Servo und ist in der Programmiersprache Rust geschrieben. Es handelt sich bei WebRender um einen Renderer für Webseiten-Inhalte, welcher unter stärkerer Einbeziehung der Grafikkarte als bisher im Grunde wie eine Spiele-Engine arbeitet, aber für das Rendering von Web-Content optimiert ist und dadurch große Performance-Vorteile liefern soll.

In der Nightly-Version von Firefox ist WebRender bereits für einen Teil der Nutzer aktiviert. Die anfängliche Zielgruppe setzt sich aus Nutzern zusammen, welche Windows 10 als Betriebssystem sowie eine halbwegs moderne Grafikkarte von Nvidia einsetzen. Der Plan ist, WebRender für diese Zielgruppe in der finalen Version von Firefox 67 zu aktivieren. Firefox 67 erscheint nach aktueller Planung am 14. Mai 2019.

Unterdessen hat Mozilla die Zielgruppe für Nutzer einer Nightly-Version von Firefox erweitert. So kommen nun auch erste Nutzer einer AMD-Grafikkarte in den Genuss. Konkret werden die CIK-, VI- sowie GFX9-Reihen genannt. Wer es genauer wissen will, findet im Quellcode die neu unterstützten Geräte-IDs. Ebenfalls werden nun erste Intel-Chips unterstützt. Auch hier hält der Quellcode weitere Informationen bereit.

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