Euer Computer Lebenslauf

  • Wie habt ihr denn so mit der Computerei angefangen, egal ob Hardcore-Nerd oder Zocker: was waren eure ersten Technik-Erfahrungen mit PC's Konsolen u.ä. Bei mir ging es vor vielen Jahren in der Schule los, ich hab es mal hier aufgeschrieben: http://buntux.wordpress.com/
    Und ihr so?


    Gruß, Matze.B

    (Android/Fennec Build 20190507094727) ** Mozilla/5.0 (Android 6.0; Tablet; rv:66.0) Gecko/66.0 Firefox/66.0
    (Android/Fennec Build 20190505170022) ** Mozilla/5.0 (Android 6.0; Tablet; rv:68.0) Gecko/68.0 Firefox/68.0

  • Ich erst durch Zufall 1999, bis dahin konnte ich privat nichts mit Computern anfangen :wink:
    Und zwar einen PC mit Win95..1,3 GB !!! Festplatte. :D
    Und komischerweise hat es mir sofort Spaß gemacht und ich habe schon eine Woche später einen (besseren) PC mit Win98 gekauft.
    Bin dann auch gleich ins Internet gegangen, noch mit einem Analoganschluss...meiner erste Rechnung dafür betrug rund 350,-DM, ich hatte alles runtergeladen an Musik was so ging :wink:


    In meiner Firma hatten wir allerdings schon viel früher Computer in Benutzung, ab ca. 1983 - 1984.

  • 1987: Mein erster "Computer" war der Commodore 128. Der war spitze.


    1996: Amiga 500 und nach einer Woche in der mich das TEil fast nur genervt hat habe ich dann meinen ersten PC gekauft.
    Ein Cyrix 166+ mit einer ATI Mach 64 und 16 MB RAM. Der hielt (dank Voodookarte und mehreren RAM-Erweiterungen). OS'e waren MS-DOS 6.0, dann WIN 95.


    2000: Pentium III 500. Der war ganz ordentlich und mit einer RIVA TNT 2 ausgestattet und erst mit WIN '95, danach mit WIN '98 ausgestattet.


    2003: AMD Athlon 1,7 mit einer Geforce Ti irgendwas. Der ging gut ab.


    2008: Der letzte PC ist mein jetziger und bislang der beste. Ein Intel Duo Core E8500 3,2 GB und eine Geforce GTX 260 und 4 GB RAM. OS'e erst WIN XP und danach WIN 7.


    Das war meine Computerkarriere bis heute. :wink:


    Nächster...

  • Bei mir ging es 1992 los. Windows 3.0, dann kam Windows 3.1 oder 3.11
    ich weiß es nicht mehr genau. Mein erster PC hatte eine Festplatte die hatte 80MB Speicherplatz.
    Aber es ging. Dann kam ein PC mit Intel Pentium II 200. Danach Windows 98SE.
    Das lief dann bis der PC nicht mehr zu reparieren war. Dann kam einer mit Windows xp.
    Den hatte ich bis vor 2 Jahren. Da ist mir das MB durchgebrannt.
    Aktuell habe ich einen PC Windows 7 Home Premium mit 8 GB Ram und 2 Festplatten a
    je 1TB. Intel (R) Core(TM) i7-2600K CPU @ 3,40Ghz , Nvidia GeForce 8400 GS


    Mfg.
    Endor

    Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; Win64; x64; rv:67. 0) Gecko/20100101 Firefox/67.0.2
    Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; Win64; x64; rv:68. 0) Gecko/Firefox/68.b9
    Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; Win64; x64; rv:69. 0) Gecko/Firefox/69.0a1

    OS: Windows 7 H. P. 64 Bit Versions Info Stand 31.05.2019
    Kein Support per PN. Fragen bitte im Forum stellen!

  • Keine PC Erfahrung gehabt und dann den ersten Laptop 2000 gekauft mit Windows ME (=multiple Errors) und 10 GB Festplatte, irgendwann neu formatiert und XP drauf gemacht. Hielt dann bis 2009. :klasse: (sonst nie neu aufgesetzt)


    Seit 2009 Laptop mit Windows7 . Der soll min 10 Jahre halten :lol:


    Dazwischen irgendwann mal noch ein Netbook mit Windows XP Home gekauft. Der läuft auch noch und nächstes Jahr kommt da Ubuntu drauf. Er wird nicht produktiv genutzt und steht nur in der Küche rum zum Musik/Radio hören und Filme beim Kochen angucken :)

    Hilfe auch im deutschsprachigen Firefox-Chat möglich.
    Meine Anleitungstexte dürfen gerne "geklaut" und weiter verwendet/kopiert werden
    ;)

  • Mein erster PC war ein Commodore C64 (1982 oder so; die genauen Zeiten bringe ich nicht mehr hin!);
    dann folgte ein 186er, 286er, 386er, 486er mit den Betriebssystemen DOS, WIN 3.0, WIN 3.1, WIN95,
    WIN 98, WIN 2000 und WIN XP. Inzwischen ist es ein Intel quad core (i5 750) mit WIN 7 64bit und alle Geräte
    selbst zusammengestellt und -gebaut. Auch der C64 wurde seinerzeit "modifiziert" (4 verschiedene Betriebssysteme umschaltbar ohne "Absturz" und einer Steckplatine mit e-proms mit Software, z.B. Viza-Write; Resettaster usw. usw.).
    Einfach eine schöne Zeit damals (die 5 1/4 Zoll-Disketten wurden einfach auf der gegenüberliegenden Seite zusätzlich eingekerbt (gestanzt) und schon hatte man doppelte Kapazität!); aber dafür hatte man kein Internet. Später (so 85 bis 98) habe ich ein leichtes Internet-feeling mit dem sog. Packet-Radio (siehe hier) im Amateurfunkbereich erleben dürfen; jetzt gehts über Echolink. Na gut, lang ist's her und Nostalgie ist auch was Schönes. Und die jetzige Zeit mit ihren vielen Möglichkeiten: ich möchte sie nicht mehr missen.


    Edit: alles nur Desktops...

  • Jahreszahlen keine Ahnung, solche unwichtigen Daten merke ich mir nicht. Aber Windows 3.1 habe ich noch durch meinen Bruder miterlebt und meinen ersten eigenen Computer mit Windows 98 gehabt. Und dann weiter mit Windows 2000, Windows ME, Windows XP, Windows Vista und Windows 7, immer spätestens zum Erscheinen der finalen Version, das gibt eine grobe zeitliche Einordnung. Dann vor zwei Jahren der Wechsel zu Mac OS X 10.7 und aktuell OS X 10.8. Auf dem Zweit-Computer ist Windows 8 installiert, weil ich aufgrund meines Mozilla-Blogs kaum eine andere Wahl habe - wie soll ich über die Neuerungen der Metro-Version von Firefox schreiben ohne ein Testsystem zu haben? Eben, geht nicht. Aber Windows wird sowieso nur noch im Ausnahmefall benutzt. Und auf Servern wird grundsätzlich Linux eingesetzt, Debian um genau zu sein. Heute auf Debian 7 aktualisiert.


    Hardware? Genauso wenig Ahnung wie von den Jahreszahlen. Zum Zeitpunkt des Kaufens eben immer absolut auf der Höhe der Zeit und zum Merken viel zu uninteressant für mich. Bei mir kommen keine nostalgischen Gefühle auf, wenn ich an bestimmte CPUs denke, kein bisschen. Ich bin eben mit Technik aufgewachsen, das ist für mich viel zu normal und dadurch überhaupt nicht besonders. Dann merkt man sich sowas auch nicht. Ich kann nur so viel sagen: Desktop-CPUs kommen mir keine mehr ins Haus, es werden nur noch Notebooks gekauft.


    Und Browser: Erst Netscape, dann Opera, dann Firefox mit dem Erscheinen von Version 1.0.

  • Phoenix ging an mir noch vollkommen vorbei. Ich war nur ein wenig von diesem riesigen Hype um einen Browser mit dem Namen Firefox verwundert, so dass ich irgendwann neugierig wurde und mir dachte: Die Versionsnummer ist nun 1.0, das ist doch ein guter Zeitpunkt, sich das mal anzusehen. Praktischerweise war Firefox 1.0 auf der CD einer PC-Zeitschrift, welche ich hatte. Und ja... :D

  • .. ich las damals regelmäßig die PC-Welt und dort kam der 1. Bericht über Phönix..
    http://www.pcwelt.de/news/Phoe…chnickschnack-345418.html
    BTW: Ab Firefox 1.0 gabs IHN auch auf Deutsch, sollte das der Grund für deine Erstverwendung gewesen sein... :mrgreen:

  • Hallöchen zusammen!


    Nette Idee von dir, buntux . Wie immer übertreibe ich aber ein bißchen und hab gleich mal eine Blogparade daraus gemacht, allerdings nicht ohne dofollow-Link zu deinem Blog-Artikel!


    http://mikespeier.cwsurf.de/wo…g-es-los-mit-computer-co/


    So kann's gehen, viel Spaß beim Lesen... oder so! :mrgreen:



    Grüße aus TmoWizard's Castle


    Carpe Noctem!


    Mike, TmoWizard

  • Freut mich TMO, die Idee mit der Blogparrade ist natürlich lobenswert. Hier im Thread lies man inzwischen auch einiges interessantes.

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  • Bei mir begann das "Computerzeitalter" in den 80er Jahren, mit einem Commodore VC20, plus ein Kassettengerät.
    Bald wechselte ich aber zu einem C64. Der RAM-Speicher war grösser und das neue Floppylaufwerk ungleich schneller als die Kassetten. Als Monitor diente ein kleines Fernsehgerät.


    Dann begannen meine ersten "Auswärts"-Versuche. Das waren waren Besuche in Mailboxen, die noch mit ASCII-Zeichen aufgebaut wurden. Das Modem ein Epson-Akustikkoppler, wurde noch mit dem Telefonhörer verbunden.


    Mein nächster Compi war ein Atari Mega STE-30. Mit ihm lernte ich das Mausnet kennen und mit ihm viele neue Leute, die sich auch persönlich an den Maustreffen kennenlernten (http://de.wikipedia.org/wiki/MausNet).
    Später kam der Zugang ins Internet dazu. Anfangs verwendete man für verschiedene Sachen, eigene Programme. Da gab es Newsreader, Gopher, usw usw... Mein erster Browser war Netscape.


    Irgendwann kaufte ich mir bei einem Freund einen gebrauchten PC, einen 286er oder 486er, ich weiss es nicht mehr. Der Beginn war Windows 3.1, dann 98SE, XP und jetzt Windows 7.


    Meine weiteren PCs waren alles Eigenbauten. Zusammen mit einem Freund der gute Hardwarekenntnisse hat, kauften wir die Einzelteile und schraubten sie gemeinsam zusammen. Nach 10 Jahren XP auf einem auch 10jährigen Computer, habe ich jetzt eine neue Maschine mit Windows 7/64. Ich bin stolz auf das Ding:


    Miditower mit Motherboard ASUS P8Z77-V Pro
    Intel Core i5 3570K, Ivy Bridge
    RAM: 16 GB DDR-3
    AMD Radeon HD 7700 Series (passive Kühlung)
    Audio: Realtek (auf'm Motherboard)
    Laufwerke: SSD 128GB, 300GB, 1TB, 2TB, BluRay/DVD


    Die Maschine ist völlig geräuschlos und ein ideales Gerät für mein Hobby: Eigene Filme schneiden und rendern.


    So viel habe ich schon länger nicht mehr geschrieben ... :)
    Bruno

    Firefox 67.0.2 (64-Bit)
    (1x als Standardapp, 1x Portabel. Beide aktuell.)
    Windows 10/64 Pro, 1903, 18362.175
    Malwarebytes Premium, Adwcleaner, Windows Firewall
    BACKUP machen, jetzt!

    Einmal editiert, zuletzt von bigpen ()

  • Obwohl ich nicht viel schreibe hier (mein Firefox läuft und läuft und läuft, stets auch in der aktuellsten Version), sei's erzählt: Ich begann im April 1983 mit einem Sinclair ZX81 mit sagenhaften 1 KB RAM und einem handelsüblichen Cassettenrecorder, bei dem Speichern und Laden mehr Glückssache waren denn zuverlässige technische Vorgänge.


    Ihm folgten die Commodore-Modelle VC20 und C128 nach, wobei ich es mit letzterem sogar schaffte, ein selbst geschriebenes Geos-Programm in die Zeitschrift 64'er zu bringen und 'nen Fuffi (D-Mark!) dafür kassierte.


    1991 folgte der Einstieg in die PC-Welt mit einem Komplettpaket von Vobis, bei dem mich nur der Drucker (NEC P6) qualitativ überzeugte, der Rest wohl nur den Recyclinghof. Aber ich machte von nun an so ziemlich alles mit, was schick war: DOS, Windows 3.0, 3.1, 95, 98SE, XP Pro bis hin zu 7 nebst vieler bekannter Prozessortypen. Im Moment bin ich bei Intel Core i7 4 x 2,8 GHz angelangt und nicht gerade unzufrieden damit.


    Aber die alten Commodore-Zeiten vermisse ich, daran können heutige Emulatoren auch nichts ändern. Einen eingeschalteten Kaufhaus-C128er über den eingebauten MONITOR mit einem kleinen Assembler-Progrämmchen zu versehen, das den Rasterzeilen-Interrupt ausnützt und einen gestreiften Bildschirm-Rahmen darstellt, während man gleichzeitig mit dem Ding arbeiten konnte, das hatte schon was 8) . Wenn man bedenkt, wieviel Kohle man seinerzeit in die Commodore-Anlage steckte und nun sieht, dass es das heute alles kostenlos als Emulatoren und downloadbare Software gibt, macht das aber auch nachdenklich...

    "Neue Hardware gefunden", sprach Windows, "Windows hat ein neues Gerät erkannt. Das neu angeschlossene Gerät konnte jedoch nicht erkannt werden."

  • 1990 ein KC 85/4 - ein richtiger DDR-Minicomputer, der hier im Osten nach der Wende verschleudert wurde, etwa vergleichbar mit einem ATARI ST oder C64, nur mit noch schlechterer Grafik, es konnten nur 16 Farben dargestellt werden, war aber schoick zum programmieren und für paar Mathe-Aufgaben :D - spielen konnte ich auch damit, u.a. Schach - ein Computer-Schachzug - auf einer höheren Spielstufe konnte durchaus einige Minuten dauern, ein rendern eines Apfelmännchens einen halben Tag :-??


    1992 kam ein IBM 286er


    1995 ein Pentium 90 von VOBIS - war mein teuerster PC und schlechtester vom Preis/Leistungsverhältniss


    2000 ein Fujitsu-Siemens - Athlon 800 :) der war gut - mit dem kamen auch meine ersten Internetrechnungen und meine ersten 3D Sachen (BRYCE 4 lief einigermaßen gut)


    2007 ein IBM Laptop (den habe ich noch bis heute, mit LUBUNTU)


    2011 endlich ein leistungsfähiger Selbstbau-PC mit einem I2600 und 16GB RAM :mrgreen: (übrigens, die Absturzursachen wurden gottlob behoben, es war ein Hitzeproblem) :lol: - nehme ich vorwiegend für 3D grafiken und digitalem Painting :D - diesen konnte ich testweise aber auch schon in die Knie zwingen, als ich letztens ein 3D Objekt mit 65 Millionen Polygonen erzeugt hatte :mrgreen::mrgreen::mrgreen:


    und in der Zukunft muss wohl ne WORKSTATION her :lol:

  • Mein erster Homecomputer war ein C64.
    Den Kamm noch ein Atari ST 1040STF dazu.
    Den der erste PC ein Atari PC 2 8088er mit zugekauften sagenhaften 30MB RLL(der Vorgänger von IDE) HD
    Wo ich den Speicher von 512kb auf 640kb erweiterte. ^^


    Den lange nichts.


    Den wurde mein zweiter und letzter Intel PC gekauft ein 386sx, den ich abzahlte aber schon 2 Monate später, war der Rechner komplett verändert, weil meine gekauften SCSI Controller und 5zoll 1GB SCSI HD(fast 600 Euro(umgerechnet) nicht ins Gehäuse passte, also kaufte ich ein Gehäuse und baute alles um(Ein PC wo ich noch 10 Monate am Abzahlen war ^^, IDE HD wurde verkauft, Windows gelöscht und PC DOS und OS/2 1.2 installiert.


    Kaufte dazwischen den ersten und letzten Laptop
    Ein IBM Tinkpat 360 mit einem 386 AMD CPU.
    Sagenhaft 2 Minuten warten um StarOffice 5 zu starten. ^^


    Die Nächsten PCs waren immer nur AMD und alle selbst zusammengebaut, waren so billiger.
    vom AMD K6 Serie fast alle durch den der K7.
    6 SCSI Chroms und 6 SCSI Hd waren in meine PC Gestopft mit zwei SCSI Karte.


    Mein Betriebssysteme waren damals
    PC DOS von 3.30 -7.00 dort war immer Geoworks installiert und Norton NC.
    IBM OS/2 1.2-4.52.
    Hatte keine Windows Versionen die ein DOS brauchten also kein Win 3-Win ME.
    In OS/2 war eine Windows Version 3.1 integriert wo ich aber nicht installierte.
    und Linux mit Kernel 1,0.
    Meine Ersten Windows war ein Win ab NT 3.0-w2000.
    Das musste er sich Teilen mit DOS,OS/2, Linux.
    Den Kamm noch ein Solaris 2.* irgend was dazu, also schon 4 Systeme auf dem PC.


    Später Kamm Win XP dazu, w2000 wurde den entlassen und per Ebay verkauft.


    Grafikarten
    Herkules, den Video Seven, den nur noch Matrox Karten(einer der besten 2D Hardware Karten)
    alle durch von Matrox Millennium bis zur Matrox Millennium G550


    Den einen Athlon FX
    Den ein mit AMD 64bit Architektur
    Den zuletzt ein AMD Athlon 64 6000+


    Der jetzige PC ist ein Phenom II
    Asus M4A78 Pro, Phenom x4 II 944 3.20ghz, 16GB ram, AMD HD7770, 1x1tb 1x250gb 1x2gb extern


    Software Verwendete ich immer Netscape(mochte IE nicht und Opera hatte da noch Geld gekostet) vor dem Internet hatte ich ein Akustikkoppler, und den ein 300 baut Modem - bis zu einem V.90, V.92 Modem, alles schön aus der USA bestellt von U.S. Robotics weil alles viele schneller war als in Schweiz erlaubt war, also war alles illegal an der Telefon Leitung bei mir,
    http://az413224.vo.msecnd.net/img/10337/m_10337_21.jpg
    http://upload.wikimedia.org/wi…otics_56K_Modem_Front.JPG
    weil ich durfte wie in DE nur Geräte kaufen wo von der Post abgesegnet wurde also wo alle ein 300 baute Modem hatten war ich schon bei 1200 V.23 Standarte.
    Mein letztes Modem war ein MicroLink 56k i mal nicht von US Robotics ^^
    http://bild4.qimage.de/elsa-mi…6k-foto-bild-62841084.jpg


    1 MB in einer halben stunde downloaden, und Telefon gebühren natürlich pro Minute udn damit auch die Mailbox sucht.
    Waren einmal 1000 Euro umgerechnet wo meine Eltern zahlen konnte, den gabs Anschiss und ich musste mich mäßigen.
    Ältere User kennen ja noch den AT-Befehlssatz und Mailboxen und Telix 3.


    Den Kamm das Internet wo ich den mit 300kb(in de DSL Lite genannt) Kabelmodem anfing und in der Schweiz bis zu 600kb als ich 2008 nach Deutschland zog
    16000 Leitung 4 Jahre lang wider umgezogen nach Scheidung nach Radeberg leider mit nur 6000er Leitung, mehr ist nicht möglich. sniff


    Nach Netscape 4-9 und Mozilla alles durch, Kamm SeaMonkey und ich verliebte mich in das Programm, das aufkommende Firefox 1.0 konnte dazumal nicht Leiden, das suchen Fenster war nicht dort wo ich es haben wollte, nämlich dort wo es SeaMonkey hat und kein Mail integriert.


    Heute auf dem Rechner die BS
    Windows 7 x64 Ultimate, Opensuse 12.3 und der OS/2 Nachfolger eCS 2.2, auf einer HD zum starten.
    Plus zum, testen viele BS im VM.


    SeaMonkey wurde immer seltener Eingesetzt, weil hatte jetzt eine Mail Lösung namens Thunderbird.
    Den sogar Gelöscht, aber nicht lange weil das Programm einfach zu mir gehört wurde es wider Bestandteil.


    Ich habe so viele Browser an Board weil ich früher Rollenspiele in Foren gemacht habe, das heißt 15 Foren Rollenspiele in einmal, also jeder Charakter konnte man damals einmal anmelden pro Forum und wenn man sich auf dem selben Browser wider anmeldet unter anderem Namen wurde der andere rausgeworfen, nun musste ich aber gleichzeitig mit 15 Charakter Reden, also waren immer so 5-6 Browser am laufen.
    Geht heute natürlich mit einem Brower und einem Addon, um mich mehrmals Anzumelden.
    Nun brauche ich das aber nicht mehr, das ist vorbei.


    Heute sind die alle drauf wo in der Signatur stehen habe, zum testen und Schauen was kommt bei den Anderen Browsern.
    Standard Browser Firefox, Standard eMailer Thunderbird.
    Opera hatte ich immer(und wenn mal Firefox /SeaMonkey die Seite nicht anzeigen konnte) drauf wegen dem Problem Google Map und nicht ausdrucken von Karten, die er nicht mal anzeigte im Druckvorschau da stand nur mit kleinen Karten und große Karte. aber auf dem Bildschirm sah man nichts, beim ausdrucken Kamm nur der beschrieb des Weges.
    Seit ich nur noch Devs einsetzte hab ich das Problem nicht mehr.

    Windows 10 Enterprise 1809 17751.1 x64 (Fast)RTM. Firefox 63a1, ThunderBird 60 relase, MS Office 365 Personal Abo x64, Nicht vorhandene Viren Per Norton Security Premium v22.14.2.13 Killen. Es Grüßt ein Glücklicher NUR noch 64bit Kompatibler Marc Senn
    Ich Liebe dich Traumfrau Carla.


    Meine WebExtensions Addons

  • So Leute ich habe es endlich geschafft den 2. Teil vom Computer Lebenslauf zu ver-bloggen. :)
    Wer Lust hat schaut mal rein, über Kommentare würde ich mich freuen!


    Computer Lebenslauf Teil 2

    (Android/Fennec Build 20190507094727) ** Mozilla/5.0 (Android 6.0; Tablet; rv:66.0) Gecko/66.0 Firefox/66.0
    (Android/Fennec Build 20190505170022) ** Mozilla/5.0 (Android 6.0; Tablet; rv:68.0) Gecko/68.0 Firefox/68.0

  • Hallo,


    bei mir kam der Kontakt zu Computern Mitte der 80er durch das Fach Informatik im Studium. Wir haben damals an allen möglichen Systemen gewerkelt und ich kriege die Reihenfolge und exakte Auflistung nicht mehr hin.
    Recht früh saßen wir für irgendwelche Belege an UNIX-Terminals (sog. dumme Terminals, die keine eigene Logik hatten und wo getreu der Zeitscheibe zeitweise nichtmal die Eingaben sichtbar waren, während dann die Buchstaben wie von Zauberhand selber erschienen, wenn man wieder Rechenzeit hatte und das System die zwischenzeitlich getätigten Eingaben verarbeitete bzw. erst mal anzeigte) mit Monochrom-Bildschirmen (grüne Schrift auf schwarzem Grund). Wir durften auch noch Lochkarte erstellen für unsere Programme und bekamen die Ergebnisse auf so breitem Endlospapier mit Lochrand ....


    Später kamen dann die Kleincomputer KC85/1 bis KC85/4 und KC87 hinzu (es war also östlich der Elbe *g*) und auch diverse PC und deren Vorgänger. An Betriebssystemen gab es u.a. den DDR-Nachbau von CP/M (Ich glaube das hieß SCP) samt seiner Standardprogramme, später der DOS-Nachbau (DCP?). Im Rechenzentrum standen wohlbehütet drei auf verschlungenen Pfaden importierte Schneider-PC (hatten meiner Erinnerung nach 8086-Prozessoren und sagenhafte EGA-Grafik mit immerhin schon vier (!) Farben statt dem bis dahin üblichen monochrom in grün oder bernstein), wo man Rechenzeit beantragen musste. In der Freizeit haben wir einen der damals wie Pilze aus dem Boden schießenden Computerclubs gegründet und uns dort noch viel intensiver ausgetauscht und noch mehr gelernt.


    Privat kam dann 1987 ein Commodore Plus 4 ins Haus samt Kassettenlaufwerk (Datasette?) und sogar einem fetten Brummer von 5,25"-Diskettenlaufwerk (super Luxus damals).


    Kurz nach der Wende habe ich mein Studium beendet und praktisch mit Studienende und frischem Dipl.-Ing. in der Tasche erneut den Beruf gewechselt (hatte schon was ganz anderes studiert, als ich vorher als Beruf mit Facharbeiterabschluss gelernt habe) und im Rechenzentrum angefangen zu arbeiten, anfangs Programmierung, später andere Schwerpunkte und andere Arbeitsplätze.


    Im Juni 1990 bekamen wir dann satte 11 386er und unsere 6 ersten 486er (bzahlt nach der Währungsunion in DM, aber schon im Juni geliefert, drum weiß ich das noch) samt einiger (4?) damals als groß geltender 16"-Monitore (diese Größe gabs damals tatsächlich) NEC Multisync, die anderen waren noch 14-Zöller. Wir haben die damals tollen NeXT-Computer im RZ vorgeführt bekommen, (aber nicht in die Finger bekommen), wir haben mit Sun-Kisten gewerkelt und mit PC und im RZ stand noch ein Großrechner tschechischer Fertigung mit Bandlaufwerken und Ferritkernspeichern .... privat gabs dagegen vergleichweisen Luxus mit mehreren (teuren!) 8"-Disketten, die dank eigener vorsichtiger Bastelarbeit doppelseitig genutzt werden konnten und dadurch jeweils zweimal (!) 160 kByte Kapazität boten.


    Als Betriebssystemen kamen dann DOS 3.x, DOS 4.x und DOS 5.x zum Einsatz (gelegentlich auch DR-DOS) mit per config.sys und autoexec.bat optimierter Startreihenfolge der Treiber (man hat um jedes Byte gegeizt und stand in ständigem Wettstreit um den meisten tatsächlich verfügbaren Speicher bei gleichen geladenen Komponenten), irgendwann kam dann Windows 3.1 dazu und mit Windows 95 starb DOS dann wieder aus. Abseits der MS-Pfade stand neben den Kisten von Sun auch eine Workstation von digital bei uns (Betriebssystem OSF/1) mit sagenhaften 6 GB Plattenspeicher (unser erstes SAP-System wurde darauf installiert). Vernetzt haben wir anfangs per selbst verlegter Koaxkabel (10base2? ein Hoch auf die Endwiderstände und heimlich gelöste T-Stücke), später kam dann die heute vorherrschende Sternverkabelung mit 10baseT bzw. RJ45.


    Und der eine oder andere CeBit-Besuch stand damals auch an .... wir konnten alle nicht genug bekommen von Computern, sind herum gereist und haben Commdore- oder Atari-Treffs besucht usw usw. ... durchaus leicht verrückte Nerds, aber nie in Kellern und keiner von uns mit Pizza- oder Cola-Abhängigkeit :mrgreen: ... dazu gabs noch zuviele andere Aktivitäten und Leidenschaften ;)


    Kurzer Abstecher zu Standardsoftware und Programmiersprachen: Vor dem Herbst '89 arbeiteten wir u.a. mit dem ostdeutschen StarWriter-Klon (u.a. Ingenieurarbeit und Diplomarbeit damit geschrieben, ausgedruckt übrigens auf Nadeldruckern), zur Wende bekamen wir eine Menge Wordperfect-Lizenzen geschenkt (aber nur einen Handbuchsatz und ratet mal, wer die durcharbeiten und dann die halbe Hochschule schulen durfte *g*). Harvard Graphics war im Einsatz, AutoCAD und sonst noch einiges, was ich weitgehend vergessen habe. dDann kam Microsoft und die Einzelprogramme Word (Version 5.0 für DOS war grauenhaft, habe nie verstanden, warum die Leute sich danach nochmals Word antaten), später Excel und PowerPoint ... die wuchsen von Version zu Version besser zusammen, bis es dann das Microsoft Office gab. An Programmiersprachen haben wir im Studium ziemlich viel angefasst (was für das generelle Verständnis hilft, auch wenn wir in die meisten nicht sehr tief eingestiegen sind), erinnerlich sind mir neben dem damals omnipräsenten, Spaghetti-Code fördernden BASIC noch Cobol, PL/1, Fortran, Lisp, Pascal, eine kleine Prise Assembler und später C ... und da war noch mehr, aber nur in den aufgeführten Sprachen haben wir auch das eine oder andere programmiert (i.d.R. fürs Studium).


    Auch Internet war ein Thema schon vor 1994 und WWW, wir haben wohl gehütete und ständig aktualisierte Listen von "guten" FTP-Servern gehabt, wo wir all die benötigten Treiber bekamen und dies auch noch zügig (wobei 0,1 KB/s schon als sehr schnell galt damals, 0,02 kB/s waren Durchschnitt).


    Ab 1994 kamen dann selbst installlierte Webserver dazu (ich hatte ca. 1996 schon eine umfangreiche Webseite für unseren Fachbereich erstellt, das dicke Buch von Stefan Münz habe ich aus Nostalgie noch immer hier herum stehen *g*), E-Mailserver und clientseitig natürlich später Windows 2000, XP usw, usw. ... Ohne Internet und Newsgroups hätte ich aber Anfang 1996 sicher kein Netzwerk aufbauen können mit Windows-Server und roaming profiles mit dem damals nagelneuen Windows 95, und es gab damals hierzulande faktisch keine praktischen Erfahrungen dazu und nur ein einziges brauchbares Fachbuch zu dem Thema, durch das wir uns ebenso wie die fette "Technische Referenz" von MS Press vorwärts und rückwärts gewühlt haben und nach den Semesterferien war das im April stabil und weitgehend vor spielenden Studenten abgesichert lauffähig mit ca. 3 Dutzend Clients für einige hundert User.


    Danach wirds vergleichweise langweilig, Pentium-PC, Windows XP, MS Office .... der übliche Kram eben.


    Heute ein Support-Job im Gesundheitswesen, größere dreistellige Zahl von Computerarbeitsplätzen und kleine vierstellige Zahl von Anwendern an mehreren Standorten, wird jedenfalls niemals langweilig :-)


    Nach über 20 Jahren glaube ich übrigens, dass die meisten DAU-Geschichten im Web wahr sind, denn einiges davon habe ich auch schon selber erlebt (z.B. den Klassiker: " ... mein Monitor ist kaputt!" - "Bitte schalten Sie ihn mal aus." - "Oh, nun geht er wieder ...")


    freundliche Grüße allerseits
    Drachen

  • Zitat von Sören Hentzschel

    Jahreszahlen keine Ahnung, solche unwichtigen Daten merke ich mir nicht. Aber Windows 3.1 habe ich noch durch meinen Bruder miterlebt und meinen ersten eigenen Computer mit Windows 98 gehabt. Und dann weiter mit Windows 2000, Windows ME, Windows XP, Windows Vista und Windows 7, immer spätestens zum Erscheinen der finalen Version, das gibt eine grobe zeitliche Einordnung. Dann vor zwei Jahren der Wechsel zu Mac OS X 10.7 und aktuell OS X 10.8. Auf dem Zweit-Computer ist Windows 8 installiert, weil ich aufgrund meines Mozilla-Blogs kaum eine andere Wahl habe - wie soll ich über die Neuerungen der Metro-Version von Firefox schreiben ohne ein Testsystem zu haben? Eben, geht nicht. Aber Windows wird sowieso nur noch im Ausnahmefall benutzt. Und auf Servern wird grundsätzlich Linux eingesetzt, Debian um genau zu sein. Heute auf Debian 7 aktualisiert.


    Ich erweitere meinen Computerlebenslauf, heute bestellt:
    http://store.apple.com/at/buy-…duct=ME294D/A&step=config


    Macbook Pro 15'' mit Retina-Display
    2,3 GHz Quad-Core Intel Core i7
    Turbo Boost bis zu 3,5 GHz
    16 GB 1600 MHz Arbeitsspeicher
    512 GB PCIe basierter Flash-Speicher
    Intel Iris Pro Graphics
    NVIDIA GeForce GT 750M
    mit 2 GB GDDR5 Arbeitsspeicher


    [attachment=0]Bildschirmfoto 2013-12-16 um 18.46.50.png[/attachment]
    Bildquelle: apple.com