Firefox 42.0.2 für Android verbessert Akkulaufzeit

Mozilla hat das zweite außerplanmäßige Update für seinen Android-Browser veröffentlicht und verbessert damit den Energiebedarf von Firefox für Googles Betriebssystem.

Mit dem Update auf Firefox 42.0.2 für Android bringt Mozilla den Energiebedarf seines Browsers wieder in Ordnung, nachdem ein Teil der Nutzer seit Version 42 über einen besonders hohen Energiebedarf von Firefox klagte. Weitere Änderungen bringt das Update nicht, so dass das Update von jedem Nutzer als optional gesehen werden kann, der keine Akkuprobleme auf seinem Smartphone oder Tablet hat.

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Neues aus der Mozilla Design-Schmiede #15 – Erweiterter Tracking-Schutz

Im neusten Teil der offenen Artikel-Serie „Neues aus der Mozilla Design-Schmiede“ geht es um den seit Firefox 42 für den privaten Modus integrierten Tracking-Schutz und wie dieser in erweiterter Form in Zukunft aussehen könnte.

Neues aus der Mozilla Design-Schmiede. Unter diesem Titel wird in regelmäßigen Abständen über aktuelle Mockups, Design-Experimente und Ähnliches berichtet. Manches davon wird in dieser oder ähnlicher Form sicher den Weg in ein Mozilla-Produkt finden, anderes wird vielleicht nie über den Status eines Entwurfes oder Experiments hinausgehen, viele Ideen entwickeln und verändern sich über die Zeit und diese Entwicklungen werden wir in dieser offenen Serie beobachten können.

Seit der aktuellen Version 42 besitzt Firefox einen Tracking-Schutz, allerdings nur für den privaten Modus. Nun ist es natürlich naheliegend, diesen auszuweiten und auch außerhalb des privaten Modus anzubieten. Genau dies zeigen aktuelle Mockups von Mozilla, wie auch eine feinere Unterteilung: so könnten in Zukunft jeweils eigene Entscheidungen für Werbe-Tracker, Analyse-Tracker, Social-Tracker sowie sonstige Tracker getroffen werden. Ein weiteres neues Feature, welches die Mockups zeigen, ist eine Ausnahmeliste, um bestimmte Webseiten vom Tracking-Schutz auszuschließen.

Tracking-Schutz Mockup

Tracking-Schutz Mockup

Die Unterscheidung zwischen verschiedenen Arten von Trackern zeigt sich auch in einem anderen Mockup, welches das Kontrollzentrum zeigt, das über die Adressleiste erreicht werden kann. Dort zu sehen ist außerdem, dass die Anzahl der blockierten Elemente gezählt wird und dass auch die Namen der blockierten Tracker angezeigt werden.

Tracking-Schutz Mockup

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Pref Helper: zu Einstellungen gehörende about:config-Schalter anzeigen

Für die meisten sichtbaren Einstellungen von Firefox gibt es korrespondierende Schalter in about:config. Wer gerne wissen würde, welcher Einstellungsname zu welcher Einstellung gehört, kann dies mit dem Add-on Pref Helper leicht herausfinden.

Die Einstellungsnamen zu kennen, unter denen man bestimmte Einstellungen über about:config findet, kann manchmal sehr praktisch sein, zum Beispiel wenn man bestimmte Einstellungen vor Änderungen sperren möchte. Das Add-on Pref Helper hilft dabei, die passenden Einstellungsnamen zu finden. Das Add-on ändert die Schriftfarbe der Texte in der Einstellungs-Oberfläche von Firefox in blau, welche über einen entsprechenden Schalter geändert werden können. Per Rechtsklick darauf wird der Einstellungsname angezeigt.

Pref Helper

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New Tab Override 2.1 veröffentlicht

Mit Hilfe des Add-ons New Tab Override kann in Firefox die Seite festgelegt werden, welche erscheinen soll, wenn man einen neuen Tab öffnet. Version 2.1 verbessert die Zwischenablage-Option.

Seit Firefox 41 ist es nicht länger möglich, die Seite anzupassen, welche beim Öffnen eines neuen Tabs erscheint, indem die Einstellung browser.newtab.url über about:config verändert wird. Da diese Einstellung – wie leider viele gute Dinge – in der Vergangenheit von Hijackern missbraucht worden ist, hat sich Mozilla dazu entschieden, diese Einstellung aus dem Firefox-Core zu entfernen (siehe Bug 1118285). Glücklicherweise hat Mozilla nicht einfach nur die Einstellung entfernt, sondern gleichzeitig auch eine neue API bereitgestellt, welche es Entwicklern von Add-ons erlaubt, diese Funktionalität in Form eines Add-ons zurück in Firefox zu bringen.

New Tab Override 2.1

Ab sofort steht auf addons.mozilla.org Version 2.1 von New Tab Override zum Download bereit. Bisherige Nutzer erhalten das Update bequem über den Add-on Manager von Firefox. Mit dem Update auf Version 2.1 wird die mit Version 2.0 eingeführte Option zur Nutzung der Zwischenablage verbessert. Diese wurde neu implementiert, um das Problem zu beheben, dass diese Seite unter ganz bestimmten Umständen auch dann geöffnet werden konnte, wenn dies nicht gewünscht war. Außerdem wurde die Validierung, ob es sich beim Inhalt in der Zwischenablage um eine gültige URL handelt, verbessert und arbeitet nun zuverlässiger.

Verwendungsweise

Nach der Installation des Add-ons muss die gewünschte Option in den Einstellungen des Add-ons ausgewählt und ggfs. die gewünschte Webseite eingetragen werden.

Screenshot

New Tab Override 2.0

Quelltext

Quelltext auf git.agenedia.com

Download

Download auf addons.mozilla.org (deutsche Beschreibung)
Download auf addons.mozilla.org (englische Beschreibung)

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Finanzbericht 2014: Mozilla mit gesteigertem Umsatz und mit Gewinn

Mozilla hat seinen Jahresbericht für das Jahr 2014 vorgelegt. Sowohl auf der Ausgaben- als auch auf der Einnahmen-Seite steht ein leichtes Plus gegenüber dem Vorjahr, auch das Jahr 2014 wurde wieder mit Gewinn abgeschlossen.

Jedes Jahr im November veröffentlicht Mozilla den Finanzbericht des Vorjahres. Dieser belegt für das Jahr 2014 eine Umsatzsteigerung von 314 Millionen auf knapp 330 Millionen Dollar. Ein Großteil des Geldes kommt dabei noch von Google. Im November 2014 war der Vertrag zwischen Mozilla und Google ausgelaufen. Seitdem setzt Mozilla auf unterschiedliche Standard-Suchmaschinen in verschiedenen Ländern, unter anderem auf Yahoo! in den USA oder Yandex in Russland. Zwar ist Google weiterhin Standard-Suchmaschine in einigen Ländern wie zum Beispiel in Deutschland, dafür bekommt Mozilla allerdings kein Geld.

Lagen die Ausgaben im Jahr 2013 noch bei 295 Millionen Dollar, waren es im vergangenen Jahr knapp 318 Millionen Dollar, wovon der größte Teil (213 Millionen Dollar) in die Software-Entwicklung geflossen ist. Mozillas Nettovermögen ist damit von knapp über 255 Millionen auf über 266 Millionen Dollar gewachsen.

Spannend wird der Finanzbericht für 2015 in einem Jahr sein, dem ersten Jahr nach Google. Wenn man dem Nachrichtenportal cnet glauben darf, welches sich auf Mozillas Chief Financial Officer Jim Cook beruft, soll das Ergebnis mit den neuen Suchmaschinen-Vereinbarungen für 2015 sogar noch besser aussehen.

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Firefox 64-Bit für Windows wird Silverlight wieder unterstützen

Seit Firefox 42 gibt es Firefox auch als 64-Bit-Version für Windows. Diese unterstützt den Adobe Flash Player allerdings als einziges NPAPI-Plugin, andere NPAPI-Plugins wie Java oder Microsoft Silverlight nicht. Zumindest Silverlight soll in Kürze wieder unterstützt werden.

Mit der Veröffentlichung von Firefox 42 am 3. November erschien Firefox erstmals auch als finale 64-Bit-Version für Windows – wenn auch diese Version nur über das Download-Archiv und noch nicht über die eigentliche Download-Seite angeboten wird, womit diese quasi noch als Testversion einer finalen 64-Bit-Version von Firefox gesehen werden darf.

Ein wichtiger Unterschied zur 32-Bit-Version von Firefox ist die Tatsache, dass die 64-Bit-Version ausschließlich den Adobe Flash Player als NPAPI-Plugin unterstützt. Dies wird sich ändern, ab Firefox 43 oder 44 – eine Entscheidung kann dem Ticket bisher nicht entnommen werden – soll das Silverlight-Plugin von Microsoft auch in der 64-Bit-Version unterstützt werden. Silverlight kommt auf zahlreichen Diensten zum Einsatz, unter anderem Sky, Amazon, Netflix und Maxdome.

Von Dauer wird dies jedoch nicht sein. Im Oktober hatte Mozilla bereits das allgemeine Ende der NPAPI-Schnittstelle für Ende 2016 angekündigt. Spätestens dann wird Silverlight nicht nur nicht mehr von der 64-Bit-Version von Firefox unterstützt werden, sondern auch nicht mehr von der 32-Bit-Version. Andere Browser wie Google Chrome und Microsoft Edge unterstützen bereits kein Silverlight mehr.

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Neue Funktionen: New Tab Override 2.0 veröffentlicht

Mit Hilfe des Add-ons New Tab Override kann in Firefox die Seite festgelegt werden, welche erscheinen soll, wenn man einen neuen Tab öffnet. Version 2.0 bringt neue Funktionen, welche sich die Nutzer gewünscht haben.

Seit Firefox 41 ist es nicht länger möglich, die Seite anzupassen, welche beim Öffnen eines neuen Tabs erscheint, indem die Einstellung browser.newtab.url über about:config verändert wird. Da diese Einstellung – wie leider viele gute Dinge – in der Vergangenheit von Hijackern missbraucht worden ist, hat sich Mozilla dazu entschieden, diese Einstellung aus dem Firefox-Core zu entfernen (siehe Bug 1118285). Glücklicherweise hat Mozilla nicht einfach nur die Einstellung entfernt, sondern gleichzeitig auch eine neue API bereitgestellt, welche es Entwicklern von Add-ons erlaubt, diese Funktionalität in Form eines Add-ons zurück in Firefox zu bringen.

New Tab Override 2.0

Ab sofort steht auf addons.mozilla.org Version 2.0 von New Tab Override zum Download bereit. Bisherige Nutzer erhalten das Update bequem über den Add-on Manager von Firefox. Die neue Version bringt mit about:blank, about:home sowie dem Standard about:newtab bereits vordefinierte Optionen mit, welche bequem aus einer Liste ausgewählt werden können. Eine weitere Option ist die Verwendung der vom Nutzer eingestellten Startseite. Da es möglich ist, mehr als eine Startseite zu haben, verwendet das Add-on in dem Fall die erste vom Nutzer eingestellte Seite als Seite für den neuen Tab. Eine weitere neue Option ist die Verwendung der letzten URL aus der Zwischenablage. Bei Aktivierung dieser Option merkt sich Firefox die letzte URL aus der Zwischenablage, auch wenn hinterher andere Dinge kopiert worden sind, und zeigt diese Seite beim Öffnen eines neuen Tabs an. Findet eine andere Webseite den Weg in die Zwischenablage, wird diese Seite zur Seite für den neuen Tab.

Darüber hinaus gab es noch ein Änderung unter der Haube, nämlich die Verwendung von AboutNewTabService anstelle von NewTabURL.jsm in Firefox 44 und höher, da NewTabURL.jsm ab Firefox 44 deprecated ist. In Firefox 42 und 43 wird weiterhin NewTabURL.jsm verwendet.

Verwendungsweise

Nach der Installation des Add-ons muss die gewünschte Option in den Einstellungen des Add-ons ausgewählt und ggfs. die gewünschte Webseite eingetragen werden.

Screenshot

New Tab Override 2.0

Quelltext

Quelltext auf git.agenedia.com

Download

Download auf addons.mozilla.org (deutsche Beschreibung)
Download auf addons.mozilla.org (englische Beschreibung)

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Mozilla veröffentlicht Stabilitäts-Update Firefox 42.0.1 für Android

Mozilla hat ein außerplanmäßiges Update für seinen Android-Browser veröffentlicht. Die neue Version 42.0.1 behebt zwei Stabilitätsprobleme.

Mit Firefox 42.0.1 für Android schafft Mozilla zwei Stabilitätsprobleme aus der Welt. Das eine Problem betrifft Geräte mit dem neuen Android 6.0. Dort konnte es beim Abspielen von Medien zu einem Hängenbleiben oder Neustarten des Geräts kommen. Zum anderen wurde eine mögliche Absturzursache auf Geräten mit den sehr alten Android-Versionen 2.3.3 und 2.3.4 behoben.

Download Mozilla Firefox 42.0.1 für Android

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Mozilla veröffentlicht Firefox 1.2 für iOS

Nur vier Tage nach der Veröffentlichung von Version 1.1 des neuen Browsers für das Betriebssystem aus dem Hause Apple hat Mozilla nachgelegt und Firefox 1.2 für iOS veröffentlicht.

Die Neuerungen von Firefox 1.2 für iOS sind schnell aufgelistet: es handelt sich hierbei um ein reines Bugfix- und Stabilitätsupdate, welches keine neuen Features bringt. Auch die kommende Version 1.3, welche im Dezember erwartet wird, wird sich auf Fehlerbehebungen und Optimierungen konzentrieren, ehe dann die Version 2.0 (geplante Veröffentlichung: Februar 2016) wieder neue Features auf das iPhone, iPad und den iPod touch bringen wird.

Seit etwas mehr als einer Woche und dem Erscheinen von Version 1.1 ist Firefox für iOS weltweit verfügbar. Vorausgesetzt wird iOS 8.2 oder höher, für den vollen Funktionsumfang muss iOS in Version 9.0 oder höher installiert sein.

Download Mozilla Firefox 1.2 für Apple iOS

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Firefox: Mozilla veröffentlicht API zum Signieren von Add-ons

Add-ons müssen in Zukunft von Mozilla signiert sein, damit sie in Firefox installiert werden können. Nachdem eine Signierung bereits länger über die Mozilla-Webseite möglich ist, hat Mozilla nun auch eine API zum Signieren von Add-ons veröffentlicht.

Zum Schutz seiner Nutzer führt Mozilla eine Signaturpflicht für Add-ons ein. Für Add-ons, welche auf Mozillas Add-on-Webseite AMO (addons.mozilla.org) gehostet werden, sollte sich dadurch nicht viel ändern, da die Signierung automatisch im Zuge des Reviews erfolgt. Wer sein Add-on auf einer anderen Webseite hostet oder ein fremdes Add-on zu privaten Zwecken selbst angepasst hat, kann dies auch weiterhin tun, muss dafür aber sein Add-on signieren lassen. Zu diesem Zweck kann das Add-on auf AMO hochgeladen werden, ohne dass es öffentlich gelistet werden muss, und man erhält dann in der Folge ein signiertes Add-on zurück.

Um das Leben für Entwickler zu vereinfachen, bietet Mozilla ab sofort auch eine API zur Signierung von Add-ons an. Details zur Benutzung gibt es in einem aktuellen Blog-Eintrag sowie in der Dokumentation der API.

Bislang warnt Firefox lediglich bei der Verwendung nicht signierter Add-ons. Voraussichtlich ab Firefox 43 sind signierte Add-ons zwingend erforderlich, die Einstellung zum Deaktivieren der Signaturpflicht soll nach aktuellem Stand in Firefox 44 entfernt werden.

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