Mozilla aktiviert Media Source Extensions für YouTube in Firefox 36

Die sogenannten Media Source Extensions könnten sehr bald schon in einer finalen Version von Firefox aktiviert sein – zumindest für YouTube. Die HTMLMediaElement-Erweiterung erlaubt JavaScript die Generierung von Medienstreams, was Features wie Adaptives Streaming oder zeitversetztes Sehen von Livestreams in HTML5-Videos ermöglichen soll.

Mozilla arbeitet bereits seit einiger Zeit an der Implementierung der sogenannten Media Source Extensions (MSE). Diese sollen nun standardmäßig in Firefox 36 aktiviert werden, welcher voraussichtlich am 24.02.2015 erscheinen wird – zumindest für Nutzer von Windows. Ausgeschlossen davon sind Nutzer von Windows XP, unklar ist derzeit noch, ob MSE für Vista-Nutzer aktiviert werden, ansonsten wird mindestens Windows 7 vorausgesetzt, damit die Media Source Extensions standardmäßig aktiviert sind. Für Nutzer von OS X und Linux bleiben die MSE weiterhin standardmäßig deaktiviert.

Eine weitere Einschränkung ist, dass die Media Source Extensions lediglich für YouTube standardmäßig aktiviert werden. Zumindest handelt es sich bei YouTube um das wohl prominenteste Beispiel, welches Gebrauch von MSE macht, und für sehr viele Nutzer wohl auch die einzige Webseite, auf der sie von MSE profitieren. YouTube setzt aktivierte Media Source Extensions unter anderem voraus, damit alle Videoauflösungen zur Auswahl stehen und auch für 60FPS-Videos.

Während die Aktivierung der Media Source Extensions vom about:config-Schalter media.mediasource.enabled abhängt und mittels media.mediasource.mp4.enabled sowie media.mediasource.webm.enabled per Codec kontrolliert werden kann, steuert die neue Einstellung media.mediasource.youtubeonly die YouTube-Einschränkung, um MSE auch auf anderen Webseiten zu aktivieren.

Firefox 36 Beta bekommt Einstellungen im Tab

Dass Firefox die Einstellungen in Zukunft in Form eines Tabs anstelle eines Dialogs besitzen wird, das ist schon lange keine Neuigkeit mehr. Bislang ist davon aber noch nichts in einer finalen Version zu sehen. Nun werden die neuen Einstellungen in der Betaversion von Firefox 36 standardmäßig aktiviert.

Bereits in Firefox 15 ist eine allererste Implementierung der Einstellungen in einem Tab im Mozilla-Browser gelandet, damals auch in den Nightly-Versionen noch standardmäßig deaktiviert. Seit dem hat sich vor allem optisch sehr viel daran getan, für Nutzer der Nightly-Versionen sowie der Firefox Developer Edition sind die neuen Einstellungen mittlerweile auch schon standardmäßig aktiv. Nun wurden die Einstellungen auch für die frühen Betaversionen von Firefox 36 aktiviert.

Frühe Betaversionen bedeutet, dass die neuen Einstellungen in den ersten Betaversionen standardmäßig aktiviert sein werden und nach ein paar Betaversionen automatisch wieder deaktiviert werden, also ganz genauso wie Mozilla zunächst mit der Integration von Firefox Hello in Firefox vorgegangen war. Demnach werden die neuen Einstellungen nicht in der finalen Version von Firefox 36 standardmäßig aktiviert sein, dies ist für Firefox 38 geplant, welcher voraussichtlich am 19. Mai 2015 erscheinen wird. Die erste Beta-Version von Firefox 36 wird für kommenden Donnerstag erwartet.

Die Einstellungen im Tab können jederzeit über about:config aktiviert respektive deaktiviert werden, indem der Schalter browser.preferences.inContent per Doppelklick auf true oder false gesetzt wird.

Auch Thunderbird bekommt Einstellungen im Tab

Übrigens: Auch Thunderbird wird in Zukunft die Einstellungen sowie die Account-Verwaltung in einem Tab haben.

Firefox für Android 37 erhält OpenH264-Plugin von Cisco

Mit Firefox 33 hat Mozilla das OpenH264-Plugin von Cisco für WebRTC-Videokommunikation in Firefox integriert. Ab Version 37 erhält auch die Android-Version die freie Implementierung des H.264-Codecs.

Cisco stellt mit OpenH264 eine offene Implementierung des H.264-Codecs bereit, welchen Firefox seit Version 33 nach dem Start herunterlädt, sofern noch nicht vorhanden. Auf diese Weise kann der H.264-Codec für WebRTC genutzt werden, ohne dass Lizenzgebühren fällig werden – diese hat Cisco bereits übernommen.

Auch Firefox für Android erhält nun den OpenH264-Codec in Form eines Gecko Media Plugins. Nutzer einer Nightly-Version von Firefox für Android sehen das entsprechende Plugin im Add-on Manager des Mozilla-Browsers, wo es auf Wunsch auch deaktiviert werden kann.

CES 2015: Firefox OS soll Geräte miteinander vernetzen

Anlässlich der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas hat Mozilla ein Video veröffentlicht, welches zeigt, wie Firefox OS in Zukunft Geräte wie Fernseher, SmartWatch und sogar Waschmaschine miteinander verknüpfen könnte. Anders als bei vergleichbaren Android- oder iOS-Produkten sollen SmartWatches mit Firefox OS außerdem nicht nur mit dem eigenen Betriebssystem kompatibel sein, sondern auch mit Android und iOS.

In einem auf YouTube veröffentlichten Video zeigt Mozilla seine Pläne mit Firefox OS: man möchte sich nicht auf Smartphones und Tablets beschränken, sondern Firefox OS auf alle möglichen Arten von Geräten bringen und diese miteinander verknüpfen. Konkret fallen neben Smartphone und Tablet dabei die Begriffe SmartTV, Wearables, Smart Display, Connected Home sowie Connected Cars.

Das Video hebt drei neue Anwendungsbereiche von Firefox OS hervor: zum einen sind es die SmartTVs; Panasonic stattet seine kommenden SmartTVs nämlich mit Firefox OS aus.

Als Beispiel für die Kategorie Wearables zeigt Mozilla in dem Video eine SmartWatch mit Firefox OS. Wie PCWorld.com berichtet, sollen SmartWatches mit Firefox OS nicht nur mit Firefox OS-Smartphones kompatibel sein, sondern auch mit Android und iOS – wer sich für eine SmartWatch auf Basis von Android oder iOS entscheidet, ist damit an das jeweilige Betriebssystem gebunden. Zwar gibt es im Bereich SmartWatches noch keine konkrete Ankündigung, doch soll Mozilla bereits in Gesprächen mit möglichen Partnern sein.

Der dritte gezeigte Anwendungsbereich ist die Verknüpfung von Geräten. So wird eine Waschmaschine als Beispiel gezeigt, welche sowohl auf den Fernseher als auch auf die SmartWatch die Information überträgt, dass die Wäsche fertig ist. Über die SmartWatch kann dann direkt der Trocken-Vorgang angestoßen werden.

Video auf YouTube ansehen

CES 2015: Yezz Mobile stellt zwei Smartphones mit Firefox OS vor

Yezz Mobile hat auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas seine ersten beiden Smartphones mit Firefox OS vorgestellt. Beide Geräte bedienen das Einsteiger-Segment.

Mit dem Foxy 3.5 und dem Foxy 4 hat Yezz zwei Einsteiger-Smartphones mit Firefox OS angekündigt. Beide Geräte kommen mit sehr ähnlicher Ausstattung, nämlich einer mit 1,0 GHz getakteten CPU, ARM Mali-400 GPU, 512 MiB RAM, 4 GiB internem Speicher, Dual SIM-Fähigkeit, Unterstützung für GPS und Bluetooth 2.1, 2-Megapixel-Hauptkamera sowie VGA-Frontkamera. Die Bildschirme beider Geräte lösen mit HVGA (320 × 480 Pixel) auf, die Diagonale des Foxy 3.5 beträgt dabei – wie der Name bereits vermuten lässt – 3,5 Zoll, beim Foxy 4 sind es 4,0 Zoll. Die Kamera des größeren Modells besitzt außerdem einen Blitz.

Yezz Foxy 3.5
Yezz Foxy 4

CES 2015: Spezifikationen der Alcatel One Touch Pixi 3-Reihe

Alcatel One Touch hat auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas seine Smartphone-Reihe Pixi 3 vorgestellt und die Geräte-Spezifikationen bekannt gegeben.

Vor wenigen Tagen wurde bereits berichtet, dass Alcatel One Touch mit Pixi 3 eine ganze Familie an Smartphones veröffentlichen wird, welche kompatibel mit Firefox OS, Android sowie Windows Phone sind. Die nun veröffentlichten Spezifikationen zeigen, dass die Auswahl noch viel größer als zunächst angenommen ist.

Alcatel One Touch wird das Pixi 3 in vier verschiedenen Bildschirmdiagonalen anbieten: in 3,5 Zoll, in 4,0 Zoll, in 4,5 Zoll sowie in 5,0 Zoll. Ob der Nutzer die Möglichkeit haben wird, das Betriebssystem nachträglich selbst zu wechseln, ist bislang nicht bekannt, in jedem Fall wird es für alle drei Betriebssysteme jeweils angepasste Gehäuse geben. Beispielsweise wird die Version mit Firefox OS nur einen Hardware-Button besitzen, wie es für Firefox OS typisch ist.

Während es die Version mit 3,5 Zoll Bildschirmdiagonale nur als 3G-Version geben wird, wird es das Gerät in den drei anderen Größen sowohl als 3G- als auch als LTE-Version geben. Die 3G-Varianten sind mit einer Dual Core CPU ausgestattet, die LTE-Varianten mit einer Quad Core CPU. In der größten Ausführung kann optional auch die 3G-Variante mit Quad Core CPU erworben werden. Je nach Größe ist auch die Bildschirmauflösung verschieden sowie die Fähigkeit der Kamera. Unterschiede gibt es auch in der Akkugröße, je nachdem, welche Größe man wählt, ob es sich um die 3G- oder LTE-Variante und ob es sich um die Version für den lateinamerikanischen oder für den europäischen Markt handelt. Die Dual SIM-Fähigkeit ist optional, ebenso wie teilweise der Kamera-Blitz und die GPS-Funktionalität. Dazu kommt die Wahl zwischen gleich neun verschiedenen Gehäusefarben.

Pixi 3 (3G – 3,5 Zoll)

  • Abmessungen: 112,2 x 62 x 11,9 mm
  • Bildschirmdiagonale: 3,5 Zoll
  • Auflösung: HVGA (320 x 480 px);
  • CPU: Dual Core 1,0 GHz
  • RAM: 512 MiB
  • Interner Speicher: 4 GiB (für Endnutzer nutzbar: 1,9 GiB)
  • Kamera: 2 Megapixel; Front: VGA / 1,3 Megapixel; Blitz optional
  • Akku: LATAM: 1 150mAh; EMEA: 1 300 mAh
  • GPS: optional
  • Dual Sim: optional
  • Simkartenformat: Mini SIM, EAP SIM

Pixi 3 (3G – 4,0 Zoll)

  • Abmessungen: 121,6 x 64,4 x 11,6 mm
  • Bildschirmdiagonale: 4,0 Zoll
  • Auflösung: WVGA (480 x 800 px)
  • CPU: Dual Core 1,0 GHz
  • RAM: 512 MiB
  • Interner Speicher: 4 GiB (für Endnutzer nutzbar: 1,8 GiB)
  • Kamera: 2 / 5 Megapixel; Front: VGA / 1,3 Megapixel; Blitz
  • Akku: LATAM: 1 300mAh; EMEA: 1 400 mAh
  • GPS: Ja
  • Dual Sim: optional
  • Simkartenformat: Mini SIM, EAP SIM

Pixi 3 (LTE – 4,0 Zoll)

  • Abmessungen: 121,3 x 64,2 x 11,6 mm
  • Bildschirmdiagonale: 4,0 Zoll
  • Auflösung: WVGA (480 x 800 px)
  • CPU: Quad Core 1,1 GHz
  • RAM: 512 MiB
  • Interner Speicher: 4 GiB (für Endnutzer nutzbar: 2,0 GiB)
  • Kamera: 2 / 5 Megapixel; Front: VGA / 1,3 Megapixel; Blitz
  • Akku: 1 650 mAh
  • GPS: Ja
  • Dual Sim: optional
  • Simkartenformat: Micro SIM, EAP SIM

Pixi 3 (3G – 4,5 Zoll)

  • Abmessungen: 132,2 x 65,1 x 11,7 mm
  • Bildschirmdiagonale: 4,5 Zoll
  • Auflösung: FWVGA (480 x 854 px)
  • CPU: Dual Core 1,0 GHz
  • RAM: 512 MiB (LATAM: 1 GiB)
  • Interner Speicher: 4 GiB (für Endnutzer nutzbar: 2,0 GiB)
  • Kamera: 5 Megapixel; Front: VGA / 1,3 Megapixel; Blitz
  • Akku: 1 400 mAh
  • GPS: Ja
  • Dual Sim: optional
  • Simkartenformat: Mini SIM, EAP SIM

Pixi 3 (LTE – 4,5 Zoll)

  • Abmessungen: 132,2 x 65,1 x 9,95 mm
  • Bildschirmdiagonale: 4,5 Zoll
  • Auflösung: FWVGA (480 x 854 px)
  • CPU: Quad Core 1,1 GHz
  • RAM: 512 MiB
  • Interner Speicher: 4 GiB (für Endnutzer nutzbar: 2,0 GiB)
  • Kamera: 5 Megapixel; Front: VGA / 1,3 Megapixel; Blitz
  • Akku: 1 800 mAh
  • GPS: Ja
  • Dual Sim: optional
  • Simkartenformat: Micro SIM, EAP SIM

Pixi 3 (3G – 5,0 Zoll)

  • Abmessungen: 141 x 71,5x 9,95 mm
  • Bildschirmdiagonale: 5,0 Zoll
  • Auflösung: FWVGA (480 x 854 px)
  • CPU: Dual Core 1,3 GHz (optional Quad Core 1,3 GHz)
  • RAM: 512 MiB (optional 1 GiB)
  • Interner Speicher: 4 GiB (für Endnutzer nutzbar: 2,0 GiB) (optional 8 GiB)
  • Kamera: 5 Megapixel; Front: 0,3 / 2 Megapixel; Blitz optional
  • Akku: 1 800 mAh
  • GPS: Ja
  • Dual Sim: optional
  • Simkartenformat: Micro SIM, EAP SIM

Pixi 3 (LTE – 5,0 Zoll)

  • Abmessungen: 141 x 71,5x 9,95 mm
  • Bildschirmdiagonale: 5,0 Zoll
  • Auflösung: FWVGA (480 x 854 px)
  • CPU: Quad Core 1,1 GHz
  • RAM: 1 GiB
  • Interner Speicher: 8 GiB (für Endnutzer nutzbar: 6,0 GiB)
  • Kamera: 5 / 8 Megapixel; Front: 0,3 / 2 Megapixel; Blitz optional
  • Akku: 2 000 mAh
  • GPS: Ja
  • Dual Sim: optional
  • Simkartenformat: Micro SIM, EAP SIM

Alcatel One Touch Pixi 3

CES 2015: TCL und Philips bringen MatchStick-Technologie mit Firefox OS in TVs, Monitore und Set-Top-Boxen

MatchStick hat im Rahmen der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas Flint angekündigt, die erste Open Software und Open Hardware Video-Streaming-Plattform basierend auf Firefox OS. Außerdem hat man Partnerschaften mit TCL und Philips angekündigt, welche Flint in TV-Geräte, Monitore sowie Set-Top-Boxen integrieren werden.

Vor wenigen Wochen hat MatchStick sein Finanzierungsziel von 100.000 Dollar für einen HDMI-Streaming-Adapter mit Firefox OS als Alternative zu Google Chromecast locker übertroffen: am Ende wurden es über 470.000 Dollar. Die auf Firefox OS basierende Streaming-Technologie nennt sich Flint und wurde nicht nur als Open Source veröffentlicht, darüber hinaus hat MatchStick mit Philips/AOC und TCL zwei Hardware-Partner angekündigt, welche Flint unter anderem in Fernseher, Monitore und Set-Top-Boxen integrieren wollen. Jack Chang, US General Manager von MatchStick, geht von einer Million verkaufter Geräten mit Flint-Technologie in diesem Jahr aus.

CES 2015: Panasonic stellt 4K-SmartTV mit Firefox OS vor

Im Rahmen einer Pressekonferenz auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas hat Panasonic vor wenigen Minuten einen 4K-Fernseher mit Firefox OS vorgestellt.

Auf der CES 2014 hat Panasonic angekündigt, Firefox OS auf TV-Geräte zu bringen. Ein Jahr später, auf der CES 2015, hat Panasonic seinen ersten 4K-Fernseher mit Firefox OS enthüllt. Wie Panasonic mitgeteilt hat, werden alle in diesem Jahr erscheinenden 4K Life+ SmartTVs mit Firefox OS ausgestattet sein.

Ab Frühjahr sollen die Modelle CX600, CX650, CX800 und CX850 mit Bildschirmdiagonalen zwischen 50 und 65 Zoll verfügbar sein.

Danke an CNET für die Live-Übertragung des Presse-Events.

Update: Presse-Bilder von Mozilla ergänzt.

CES 2015: Neues Alcatel-Smartphone läuft mit Firefox OS, Android und Windows Phone

Am 6. Januar beginnt die jährlich stattfindende Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas. Dort wird Alcatel One Touch sein neues Smartphone Pixi 3 in mehreren Versionen vorstellen – dieses unterstützt offiziell sowohl Firefox OS als auch Android und Windows Phone.

Alcatel One Touch wird in wenigen Tagen auf der Consumer Electronics Show 2015 (CES 2015) das Pixi 3 vorstellen. Das Besondere an diesem Gerät: Dieses unterstützt offiziell gleich drei Betriebssysteme: Firefox OS, Android und Windows Phone. Außerdem wird es in vier verschiedenen Versionen auf den Markt kommen: als 3G-Modell mit 3,5 Zoll Bildschirmdiagonale sowie als LTE-Modell mit wahlweise 4,0 oder 4,5 oder 5,0 Zoll Bildschirmdiagonale.

Aus der Presseankündigung von Alcatel One Touch:

[…] Die neuen PIXI-Smartphones der Marke machen mobiles Internet für jeden verfügbar und bieten ein weiteres innovatives Feature, die Betriebssystemunabhängigkeit. Sie sind mit Firefox, Windows oder Android erhältlich und bieten Verbrauchern in dieser Hinsicht Flexibilität.  […]

4G LTE zu einem erschwinglichen Preis

Die erste der Ankündigungen von ALCATEL ONETOUCH auf der CES: Die Smartphone-Marke bringt ihre erschwingliche PIXI 3-Serie auf den Markt, deren Displaygrößen von 3,5 Zoll (passt in jede Hosentasche) bis hin zu größeren 5 Zoll reichen. Die PIXI 3-Serie, die sowohl 3G- und 4G LTE-Konnektivität für das PIXI 3 (4 Zoll), (4,5 Zoll) und (5 Zoll) als auch 3G-Konnektivität für das PIXI 3 (3,5 Zoll) bietet, ermöglicht außerdem eine einfache individuelle Anpassung und hat die beliebtesten Apps bereits vorinstalliert.

Betriebssystemunabhängig – Firefox, Windows oder Android

Die PIXI 3-Serie ist nicht nur die erste PIXI-Serie, die 4G bietet, sondern auch die erste, die mit drei führenden Betriebssystemen kompatibel ist: Firefox, Windows und Android.

„Unsere Benutzer möchten keine komplizierten Systeme, sie möchten etwas, das sie von ihrer Arbeitsumgebung im Büro kennen, auch auf einem Smartphone”, so Dan Dery, Chief Marketing Officer, ALCATEL ONETOUCH.

Geräteübergreifende Integration, von Smartphones bis hin zu PCs. Die PIXI 3-Serie bietet Verbrauchern einfache Handhabung und die Gewissheit, zu Hause, im Büro und unterwegs das gleiche System zu haben. Mit seiner betriebssystemunabhängigen PIXI 3-Serie bietet ALCATEL ONETOUCH seinen Kunden die Möglichkeit, das Betriebssystem auszuwählen. Dies führt die letztes Jahr begonnenen Bestrebungen fort, als sich die Marke mit Mozilla zusammentat, um das Betriebssystem Firefox auf ihrer FIRE-Smartphone-Serie auf den Markt zu bringen. […]

via: The Verge

Firefox Mobile: Kleinerer Download für alte Android-Versionen

Statt wie bisher für jede Android-Version dieselbe Firefox-Version anzubieten, wird beim Download in Zukunft unterschieden – wodurch sich die Dateigröße für Nutzer älterer Android-Versionen reduziert.

Firefox Mobile läuft auf Android von Version 2.3 bis zur aktuellsten Version (derzeit 5.0). Ältere Android-Versionen stellen natürlich nicht alle Funktionen bereit, welche neuere Android-Versionen anbieten. Dennoch werden alle Ressourcen mitgeliefert, denn Firefox gibt es bislang nur in einer einzigen Version für alle Android-Versionen, während es beispielsweise von Facebook gleich 15 verschiedene Versionen im Google Play Store gibt, von denen je nach System die passende Version installiert wird.

Mozilla folgt diesem Beispiel und bietet ab sofort zumindest zwei verschiedene Versionen an: Firefox für Android 2.3 sowie Firefox für Android 3.0 und höher. Die aktuelle Nightly-Version von Firefox 37 für Android 2.3 ist immerhin um drei Megabyte schlanker als die Version für Android 3.0+. Die früheren Android-Versionen findet man normalerweise auf älteren Geräten mit tendenziell weniger freiem Platz, so dass hier durchaus ein realer Vorteil entstehen kann.

Die notwendigen Änderungen wurden für Firefox 37 implementiert, darum wird derzeit auch erst bei den Nightly-Versionen von Firefox Mobile unterschieden. Wer sich in einigen Wochen dann Firefox oder Firefox Beta aus dem Google Play Store herunterlädt, der sollte dann automatisch die kleinere Version erhalten, sofern Android 2.3 genutzt wird.

Mit der nun vorhandenen Möglichkeit, unterschiedliche Firefox-Versionen zu generieren, bieten sich weitere Optionen für die Zukunft wie beispielsweise unterschiedliche Firefox-Versionen je nach Geräteauflösung, in denen nur die Grafiken mitgeliefert werden, die für die jeweilige Auflösung benötigt werden, um weiteren Speicherplatz zu sparen. Diese Unterscheidung findet derzeit aber noch nicht statt.

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