Firefox 32.0.3 & Thunderbird 31.1.2: Mozilla schließt kritische Sicherheitslücke

Mozilla hat das dritte außerplanmäßige Update für Firefox 32 veröffentlicht. Mit der neuen Version reagiert Mozilla auf eine kritische Sicherheitslücke. Auch Thunderbird und SeaMonkey erhalten ein Sicherheitsupdate.

Mozilla schließt mit einer Reihe neuer Updates eine kritische Sicherheitslücke in den Network Security Services (NSS). Die neuen Versionsnummern der Produkte mit geschlossener Sicherheitslücke lauten Firefox 32.0.3, Firefox ESR 31.1.1, Firefox ESR 24.8.1, Thunderbird 31.1.2, Thunderbird 24.8.1 und SeaMonkey 2.29.1. In Thunderbird 31.1.2 wird darüber hinaus ein Problem behoben, welches verursachte, dass Anker-Links in HTML-Mails nicht funktionierten.

Update 25.09.2014: Google hat als Reaktion auf die Sicherheitslücke ein Update für Chrome auf Version 37.0.2062.124 veröffentlicht.

Firefox OS: Nächstes Land, Guatemala

Nun gibt es auch in Guatemala Smartphones mit Firefox OS zu kaufen. Dies ist das vierte von sieben Ländern in Zentralamerika.
In den letzten Wochen ist in einigen weiteren Ländern der Verkauf von Smartphones mit Firefox OS gestartet. Ganz neu dazu und damit das vierte zentralamerikanische Land ist Guatemala. Dort vertreibt Telefónica über seine Movistar-Marke ab sofort das ZTE Open II.

Dieser Artikel erschien zuerst auf www.soeren-hentzschel.at - Nachrichten aus der Welt von und um Mozilla.

Mozilla veröffentlicht Firefox 32.0.2

Mozilla hat das zweite Update für Firefox 32 veröffentlicht und behebt damit eine mögliche Absturzursache.
Mit Firefox 32.0.2 veröffentlicht Mozilla das zweite Update der Versionsreihe 32.0.x. Mit dem Update behebt Mozilla einen möglichen Absturz bei Programmstart als Folge eines Firefox-Updates.
Download Mozilla Firefox 32.0.2

Dieser Artikel erschien zuerst auf www.soeren-hentzschel.at - Nachrichten aus der Welt von und um Mozilla.

Firefox OS: Symphony GoFox F15 Smartphone feiert Premiere in Bangladesch

Mit dem Symphony GoFox F15 startet in dieser Woche der Verkauf eines weiteren Smartphones mit Firefox OS in einem weiteren Land, nämlich in Bangladesch.

Nun ist Firefox OS auch in Bangladesch angekommen. Dort wird Telenor über seine Marke Grameenphone das GoFox F15 vom in Bangladesch sitzenden Unternehmen Symphony vertreiben. Das Gerät wird umgerechnet unter 50 Euro kosten.

Das Symphony GoFox F15 besitzt eine Single Core CPU mit 1,0 GHz Taktfrequenz, eine ARM Mali-400 GPU, 512 MB RAM sowie 512 MB internen Speicher. Die Bildschirmdiagonale beträgt 3,5 Zoll, der Bildschirm löst mit HVGA (320 × 480 Pixel) auf. Kameras gibt es zwei, eine mit 3,2 Megapixeln, die Frontkamera besitzt VGA-Auflösung (0,3 Megapixel). In dem Smartphone finden zwei SIM-Karten Platz, Bluetooth ist vorhanden, GPS nicht. Die Kapazität des Akku beträgt 1.450 mAh. Firefox OS ist in Version 1.4 installiert. Die Abmessungen des Gerätes betragen 115,5 × 60,5 × 12,5 mm.

Symphony GoFox F15

Symphony GoFox F15

Video auf YouTube ansehen

Auf dem Weg zum neuen Mozilla-Logo

Mozilla soll eine neue visuelle Identität erhalten. Das Besondere hierbei: Der ganze Design-Prozess ist offen und Input der Community ausdrücklich erwünscht. Regelmäßige Videos halten Interessierte auf dem Laufenden.

Vor einem Monat hat Mozilla angekündigt, ein neues visuelles Erscheinungsbild kreieren zu wollen, was auch ein Logo einschließt. Dieses soll mit Hilfe eines Online-Tools verändert werden können, ohne Wiedererkennungswert zu verlieren; Mozilla schafft damit eine lebendige Marke. Bislang hat Mozilla nur einen Schriftzug und kein Logo.

Wer auf dem Weg zum neuen Logo nichts verpassen möchte, der abonniert den YouTube-Kanal von Mozilla Art-Designer Sean Martell, auf welchem es Live-Streams der Logo-Experimente zu sehen gibt (diese gibt es hinterher auch als Video auf dem Kanal), und folgt seinem Blog sowie dem Blog des Mozilla Creative Teams. Dort gibt es immer wieder neue Blog-Artikel und kurze Videos, welche den aktuellen Stand zusammenfassen.

Video auf YouTube ansehen

Video auf YouTube ansehen

Video auf YouTube ansehen

Mozilla Add-on stellt Firefox Entwickler-Werkzeuge für Chrome, Chrome auf Android und Safari auf iOS zur Verfügung

Mit dem Firefox Tools Adapter hat Mozilla ein neues Add-on vorgestellt, welches es ermöglicht, die Entwickler-Werkzeuge von Firefox für Chrome auf Desktop-Systemen, Chrome auf Android sowie Safari auf iOS zu verwenden.

Die Entwickler-Werkzeuge eines jeden Browsers sind unverzichtbar für Webentwickler. Schön wäre es, wenn der Entwickler nicht für jede Umgebung andere Tools bräuchte. Mozilla hat nun den Firefox Tools Adapter vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein Add-on, über welches die Entwickler-Werkzeuge von Firefox für Google Chrome (Desktop), Google Chrome (Android) sowie Safari (iOS) genutzt werden können. Nicht notwendig ist dieses Add-on, wenn die Entwickler-Werkzeuge für Firefox Mobile für Android oder Firefox OS genutzt werden sollen, dies unterstützt Firefox von Haus aus.

Mozilla betont, dass es sich hierbei um eine frühe Vorschau mit noch bekannten Problemen handelt. Das Add-on erfordert eine aktuelle Nightly-Version von Firefox, Chrome wird mindestens in Version 37 vorausgesetzt, für Safari auf iOS wird OS X oder Linux als Betriebssystem benötigt. Der Firefox Tools Adapter soll in den kommenden Monaten aktiv weiterentwickelt werden. Hinweise zur Verwendung liefert das Mozilla Developer Network.

Video auf YouTube ansehen

Firefox für Android: Neues Design für Tablets kann getestet werden

Die Tablet-Version von Firefox für Android bekommt ein neues Design. Nutzer der Nightly-Version können nun über die Einstellungen zwischen dem aktuellen Design und dem sich in Entwicklung befindlichen neuen Design umschalten.

Mozilla arbeitet an einem frischen Erscheinungsbild für die Tablet-Version von Firefox für Android. Eine Auffälligkeit des neuen Tablet-Designs wird die horizontale Tab-Leiste sein, womit Firefox auf Tablets mehr Ähnlichkeit mit der Desktop-Version von Firefox haben wird. Die Nightly-Version von Firefox Mobile für Android besitzt auf Tablets nun eine Option in den Einstellungen zur Ansicht, um auf die neue, sich in Entwicklung befindliche, Oberfläche umzuschalten.

Das neue Erscheinungsbild, welches einem nach Umschalten dieser Option geboten wird, entspricht natürlich zu diesem Zeitpunkt keinem fertigen neuen Design, sondern stellt lediglich den aktuellen Stand der Entwicklung dar. Geplant ist, die Veränderungen der Oberfläche über drei Releases zu verteilen (Meta-Bug Version 1, Meta-Bug Version 2, Meta-Bug Version 3).

Aktuelle Oberfläche Firefox Mobile für Tablets:

Neue Oberfläche Stand 13.09.2014 (repräsentiert keinen finalen Stand!):

Nightly-Version lädt Firefox-Nutzer zum Testen von Multiprozess-Modus ein

Mozilla arbeitet bereits seit geraumer Zeit an einer Multiprozess-Architektur für Firefox. Nutzer einer Nightly-Version von Firefox werden nun aktiv dazu eingeladen, den Multiprozess-Modus von Firefox zu testen.

Vor exakt zwei Monaten gab es auf diesem Blog den letzten Statusbericht zu Electrolysis, oder kurz e10s. Unter diesem Projektnamen laufen die Arbeiten an der Multiprozess-Architektur für Firefox. Seit dem hat sich einiges getan und die Arbeiten sind mittlerweile so weit vorangeschritten, dass Mozilla nun Nutzer der Nightly-Versionen von Firefox aktiv darum bittet, diesen Modus zu testen. Zu diesem Zweck erscheint ab der kommenden Nightly-Version eine Nachfrage, ob der Nutzer e10s aktivieren möchte.

Außerdem wurde eine sichtbare Einstellung zum Aktivieren respektive Deaktivieren von e10s direkt als erste Option in die Firefox-Einstellungen integriert. Erwähnt sei an dieser Stelle auch, dass ein Starten im Abgesicherten Modus von Firefox, der im Problemfall verwendet werden kann, nun auch e10s deaktiviert. Nutzer erkennen den aktivierten e10s-Modus daran, dass der Seitentitel in diesem Modus in den Tabs unterstrichen ist.

Auch wenn Electrolysis in den letzten Monaten große Fortschritte gemacht hat, so sei an dieser Stelle nicht verschwiegen, dass dies noch keinen fertigen Zustand repräsentiert und einige Dinge nicht funktionieren. Unter anderem die Druckfunktion, WebRTC, Click-to-Play, die Rechtschreibprüfung und der integrierte PDF-Betrachter werden genannt. Auch viele Add-ons benötigen Anpassungen, damit sie mit e10s funktionieren. Weitere bekannte Probleme können dem Mozilla Wiki entnommen werden, eine spezielle Webseite liefert eine grobe Übersicht über die Electrolysis-Add-on-Kompatibilität.

Updates auf Firefox 32.0.1 und Firefox Mobile 32.0.1

Mozilla hat mit Firefox Mobile 32.0.1 ein außerplanmäßiges Update für Android veröffentlicht. Auch die Desktop-Version wird ein Update auf Version 32.0.1 erhalten.

Firefox Mobile 32.0.1 für Android behebt ein Problem, welches auf einigen Geräten auftreten konnte und sich dadurch äußerte, dass Firefox bei sichtbarer Adressleiste auf Webseiten nicht an richtiger Position auf Berührungen reagiert hatte.  Außerdem wurde ein Fehler in Zusammenhang mit WebRTC PeerConnection behoben. Das Update wird bereits über den Play Store verteilt.

Ein Update wird es in Kürze auch für die Desktop-Version geben. Firefox 32.0.1 behebt eine mögliche Absturzursache bei Programmstart sowie eine mögliche Absturzursache in Zusammenhang mit Avast. Darüber hinaus wurde ein Problem behoben, bei welchem die Erstellung des Vorschaubildes für about:newtab dafür sorgen konnte, dass beim Aufruf einer SSL-verschlüsselten Webseite anstelle des Schlosses das Symbol für Mixed Content in der Adressleiste gezeigt wurde.

Firefox OS startet in Nicaragua und Mazedonien

Die Expansion von Firefox OS geht weiter: Mozillas Betriebssystem für Mobilgeräte ist nun in Nicaragua und Mazedonien an den Start gegangen.
Nicaragua ist nach El Salvador und Panama das dritte Land in Zentralamerika, in welchem Smartphones mit Firefox OS zu erwerben sind. Dort wird Telefónica unter seinem Movistar-Label das ZTE Open II vertreiben. In Mazedonien ist die Deutsche Telekom aktiv und vertreibt über die T-Mobile-Marke ab sofort das Alcatel One Touch Fire C.

Dieser Artikel erschien zuerst auf www.soeren-hentzschel.at - Nachrichten aus der Welt von und um Mozilla.

Inhalt abgleichen