Firefox Hello: keine Kontakte mehr, Fokus auf Co-Browsing

Mit Firefox Hello besitzt Firefox eine direkt im Browser integrierte Möglichkeit zur Videotelefonie. Mozilla speckt diese noch relativ junge Funktion von Firefox ab und setzt den Fokus auf das gemeinsame Betrachten von Webinhalten.

Firefox Hello erlaubt die Kommunikation mit anderen Menschen per Sprache und Bild, ohne dass hierfür eine Drittanbieteranwendung wie Skype oder ein zusätzliches Plugin notwendig wäre. Möglich ist dies über die Webtechnologie WebRTC. In den letzten Monaten hat Firefox Hello einige Verbesserungen und neue Funktionen wie beispielsweise einen Text-Chat erhalten, nun setzt Mozilla den Fokus auf einen sehr spezifischen Anwendungsfall und reduziert gleichzeitig den Funktionsumfang von Firefox Hello.

Die Kontaktaufnahme über Firefox Hello erfolgt bisher auf eine von zwei Möglichkeiten: entweder anonym, indem ein Link an den Gesprächspartner gesendet wird, welcher darüber der Konversation beitreten kann, oder aber ganz klassisch über ein Benutzerkonto, wie man es auch von anderen Diensten kennt. Im Falle von Firefox Hello ist es der Firefox Account, der auch für die Synchronisation von Firefox-Daten verwendet wird.

Kontakte können aus Google importiert werden, es kann eine Telefonnummer hinterlegt werden (Firefox Hello gibt es nämlich auch als App für Firefox OS), Benutzerbilder kommen über Gravatar, sofern der Nutzer diese Funktion aktiviert hat.

Firefox Hello in Firefox 43

Firefox Hello in Firefox 43

In Firefox 44 streicht Mozilla das Kontakte-Feature komplett. Übrig bleibt damit nur die anonyme Kontaktaufnahme über das Versenden eines Links. Ebenfalls streicht Mozilla in Firefox 44 die Option, den eigenen Status auf nicht verfügbar zu stellen, was ohne Kontakte-Funktion auch nicht mehr wirklich viel Sinn gehabt hätte.

Firefox Hello in Firefox 45

Eine weitere große Änderung kommt dann mit Firefox 45. Bisher konnte das Teilen von Tabs optional dazu geschaltet werden. Mit Firefox 45 wird genau das der Fokus von Firefox Hello. Eine Einladung zu einer Hello-Konversation ist dann automatisch gleichbedeutend mit dem Teilen der Tabs. Video-, Sprach- und Text-Chat gibt es weiterhin, aber immer in Kombination mit dem Tab-Sharing, welches allerdings auch pausiert werden kann. Aktuelle Mockups bestätigen den neuen Fokus, denn dort ist explizit von „Firefox Hello Co-Browsing“ die Rede [1], [2].

Firefox Hello in Firefox 45

Schlussbemerkung

Aus welchen Gründen sich Mozilla so entschieden hat, ist unklar. Im Falle des Kontakte-Features wäre vorstellbar, dass nur wenige Nutzer davon Gebrauch gemacht haben. Der Fokus auf das Co-Browsing ließe sich damit begründen, dass es bereits viele Kommunikationsdienste gibt, welche von den Nutzern benutzt werden, und dieser Fokus Firefox Hello erst eine Aufgabe gibt, welche Mozillas Dienst von diesen anderen Diensten unterscheidet, Firefox Hello so also eher einen Mehrwert für Nutzer bieten kann als wenn es nur ein weiterer gewöhnlicher Kommunikationsdienst wäre. Beides sind aber nur Mutmaßungen und müssen nichts mit Mozillas Entscheidungen zu tun haben.

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Firefox 45: Firefox Hello ist nun ein System-Add-on

Firefox Hello ist ab Firefox 45 ein System-Add-on. Als Teil des Go Faster-Programms entkoppelt Mozilla einzelne Funktionen vom Firefox-Core und integriert diese als gebündelte Add-ons. Als nächstes folgt die Entkoppelung der Pocket-Integration.

Im Juli hatte Mozilla angekündigt, Features als Add-ons auszuliefern, nämlich als sogenannte System-Add-ons. Diese lassen sich zwar nicht über den Add-on Manager deinstallieren, bieten durch ihre Form der Integration als Add-on aber andere Vorteile. Durch die Entkoppelung vom Firefox-Core können Verbesserungen unabhängig von regulären Firefox-Updates und damit schneller ausgeliefert werden. Kritische Bugfixes könnten den Nutzer innerhalb von Minuten statt von Tagen erreichen wie Dave Camp, seines Zeichens Director of Engineerings von Firefox, erklärte. Auch macht es diese neue Infrastruktur einfacher, Features zum Testen nur an einen Teil der Nutzer auszuliefern. Denkbar ist außerdem, auch wenn es nicht explizit genannt worden ist, dass es das für Firefox-Derivate vereinfacht, den Browser nur mit den gewünschten Funktionen auszuliefern.

Wer eine Nightly-Version von Firefox 45 nutzt, hat Firefox Hello bereits als ein solches System-Add-on integriert. Im Add-on Manager taucht es nicht auf, doch gibt es dafür zwei andere Belege. Zum einen wird Firefox Hello als Add-on unter about:support aufgelistet.

Firefox Hello System Add-onhttps://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/2015/12/hello-system... 1361w" sizes=" 500px) 100vw, 500px" />

Zum anderen befindet sich im Installationsverzeichnis von Firefox ein neuer Ordner /browser/features/, in welchem sich die Add-on-Datei befindet.

Firefox Hello System Add-onhttps://www.soeren-hentzschel.at/wp-content/uploads/2015/12/hello-system... 1121w" sizes=" 500px) 100vw, 500px" />

Das nächste Feature, welches vom Firefox-Core entkoppelt und zu einem System-Add-on gemacht werden wird, ist die Integration von Pocket. Entsprechende Patches existieren bereits.

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Mozilla wird keine Werbung mehr in Firefox anzeigen

Mozilla hat beschlossen, die gesponsorten Kacheln auf der Seite, die standardmäßig beim Öffnen eines neuen Tabs erscheint, nicht fortzuführen und in Zukunft wieder komplett auf Werbung innerhalb von Firefox zu verzichten.

Wer einen neuen Tab in Firefox öffnet, sieht standardmäßig eine gewisse Anzahl an Kacheln mit Vorschaubildern von Webseiten. Dabei handelt es sich üblicherweise um bereits vom Nutzer besuchte Webseiten. Neue Nutzer sehen hier von Mozilla vordefinierte Kacheln, überwiegend für Mozilla-eigene Seiten, manche Kachel ist aber auch gesponsort.

Wie Mozilla nun bekannt gegeben hat, wird man in Zukunft keine Werbung mehr innerhalb von Firefox anzeigen. Einerseits betrachtet man das Experiment als erfolgreich, weil Mozilla damit bewiesen habe, dass Werbung möglich ist, welche die Privatsphäre der Nutzer respektiert. Auch ist man der Meinung, dass Werbung in Firefox ein gutes Geschäft sein kann. Allerdings ist man zu dem Schluss gekommen, dass es derzeit nicht das richtige Geschäft für Mozilla ist. Stattdessen möchte man sich auf die Kernerlebnisse für die Nutzer fokussieren und wie Nutzer neue Inhalte entdecken können, welche für sie relevant sind. Um dies richtig zu machen, wird man in Zukunft auf Werbung verzichten. Noch bestehende Vereinbarungen wird man natürlich noch erfüllen, so dass die Anzahl der gesponsorten Kacheln im Laufe der nächsten Monate schrittweise sinken wird, bis es schließlich keine Werbung mehr in Firefox gibt.

Mozilla hatte die gesponsorten Kacheln im November 2014 mit Firefox 33.1 eingeführt – also in dem Monat, in welchem der Suchmaschinen-Vertrag mit Google ausgelaufen war. Insofern ist es sehr gut vorstellbar, dass durch eine Reduzierung der Abhängigkeit von Suchmaschinen eine weitere finanzielle Sicherheit geschaffen werden sollte. Vor wenigen Tagen hat Mozilla seinen Finanzbericht für das Jahr 2014 veröffentlicht. In diesem Zusammenhang hatte Mozillas Chief Financial Officer Jim Cook angedeutet, dass die finanzielle Situation für Mozilla mit den neuen Suchmaschinen-Vereinbarungen noch besser aussehen soll, was die Entscheidung gegen Werbung in Firefox mit Sicherheit nicht schwerer gemacht haben wird.

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ZTE Open C2 – neues ZTE-Smartphone mit Firefox OS 2.1

Von ZTE gibt es ein neues Smartphone mit Firefox OS, nämlich das ZTE Open C2 mit Firefox OS 2.1. Dieses kann ab sofort über die Telefónica-Marke Movistar in Peru erworben werden.

ZTE hat sein viertes Smartphone mit Firefox OS auf den Markt gebracht. Hießen die ersten Modelle Open, Open C sowie Open II, hört das neue Modell auf den Namen ZTE Open C2. Wie schon die anderen Modelle bedient auch dieses das Einsteiger-Segment. Qualcomm ist man bei diesem Modell nicht treu geblieben, stattdessen kommt ein SoC von Spreadtrum zum Einsatz, nämlich das Modell SC7715. Damit besitzt das Gerät eine Single Core CPU, welche mit 1,0 GHz getaktet ist, und eine ARM Mali-400MP1 Grafikeinheit. Es sind 512 MiB RAM sowie 4 GiB interner Speicher verbaut. Die Größe des Bildschirms beträgt 4,0 Zoll, die Auflösung ist WVGA (480 × 800 Pixel). Mit dabei sind eine 5-Megapixel-Hauptkamera sowie eine 2-Megapixel-Kamera vorne. Die Kapazität des Akkus beträgt 1400 mAh, Firefox OS ist ab Werk in Version 2.1 installiert.

ZTE Open C2

Bild

Markteinführung:Dezember 2015

Firefox OS Version:
Firefox OS 2.1

Weitere Informationen

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Wann erscheint Firefox mit Multiprozessarchitektur?

Unter dem Namen Electrolysis, kurz: e10s, arbeitet Mozilla bereits seit einiger Zeit an einer Multiprozessarchitektur für Firefox. Bis zu einer standardmäßigen Aktivierung in einer finalen Version von Firefox dauert es noch etwas. Dieser Artikel soll einen Ausblick auf die kommenden Phasen der Aktivierung geben.

Wann erscheint Firefox mit Multiprozessarchitektur? Die kurze Antwort darauf ist: es gibt noch keinen zuverlässigen Termin, der genannt werden könnte. In einer längeren Antwort lassen sich aber die nächsten geplanten Phasen betrachten. Natürlich stellen diese Phasen alle nur aktuelle Planungen dar und können sich im Laufe der kommenden Wochen und Monate wieder ändern.

Jede Firefox-Version durchläuft vier Phasen: Nightly, Aurora (Developer Edition), Beta und schließlich Final. In der Nightly-Version sowie Developer Edition ist e10s bereits standardmäßig aktiviert. Die Beta-Version von Firefox 43 ist seit letzter Woche technisch gesehen in der Lage, e10s zu nutzen. Dies sollte Voraussetzung für ein Telemetrie-Experiment sein, um e10s standardmäßig für einen kleinen Teil der Beta-Population zu aktivieren. Aufgrund von Verzögerungen wurde das Telemetrie-Experiment auf Firefox 44 verschoben und soll nun mit der ersten Beta-Version von Firefox 44 stattfinden, welche am 16. Dezember veröffentlicht werden wird. Im Rahmen dieses Telemetrie-Experiments soll e10s für 7,5 Prozent der Beta-Nutzer aktiviert werden. In der Betaversion von Firefox 45 soll e10s dann für alle Nutzer ohne Add-ons, die außerdem keine a11y-Tools wie Screenreader verwenden, standardmäßig aktiviert werden.

Angepeilt für die standardmäßige Aktivierung von e10s in einer finalen Version von Firefox wird derzeit Version 46, welche voraussichtlich am 19. April 2016 erscheinen wird – zunächst allerdings nur für Nutzer, welche keine Add-ons installiert haben, und dann schrittweise für Nutzer mit kompatiblen Add-ons bis es schließlich für alle Nutzer aktiviert werden wird.

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Weihnachts-Rabatt im Mozilla-Shop

Wer noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk ist, wird möglicherweise im Mozilla-Shop fündig. Dort gewährt Mozilla kurz vor Weihnachten einen Rabatt von 15 Prozent.

Vergangenen Monat hat Mozilla sein Shop-Sortiment erweitert. Und jetzt legt Mozilla noch einen Rabatt nach. Wer bis zum 15. Dezember bei der Bestellung den Rabattcode lovetheweb angibt, erhält die Bestellung 15 Prozent ermäßigt. Allerdings sollte besser nicht ganz so lange gewartet werden, wenn die Bestellung noch vor den Feiertagen ankommen soll. Der Mozilla-Shop kann unter gear.mozilla.org erreicht werden.

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Let’s Encrypt: Öffentliche Beta gestartet

Let’s Encrypt ist eine von unter anderem Mozilla, der Electronic Frontier Foundation (EFF), Cisco, Akamai und IdenTrust gegründete Certificate Authority (CA). Die Liste der Unterstützer ist in den letzten Wochen größer geworden. Heute kann das Projekt neben Facebook als neustem Gold-Sponsor auch den Start der öffentlichen Betaphase bekannt geben.

Nach über 26.000 ausgestellten Zertifikaten in der limitierten Betaphase startet nun die öffentliche Beta. Ab sofort gibt es kostenlose Zertifikate von Let’s Encrypt für jeden und ohne Einladung. Damit ist nun der perfekte Zeitpunkt gekommen, um die eigene Webseite von HTTP auf HTTPS umzustellen, falls noch nicht geschehen. Über mögliche technische Probleme informiert die Status-Seite, sofern es denn welche gibt.

In der Zwischenzeit wurde auch die Liste der Sponsoren länger, Facebook konnte heute als neuster Unterstützer bekannt gegeben werden. Die vollständige Liste besteht aus Mozilla, Akamai, Cisco und der Electronic Frontier Foundation (Platinum-Sponsoren), IdenTrust, Internet Society und Facebook (Gold-Sponsoren) sowie aus Automattic, American Library Association, Shopify, cyon, KeyCDN, Infomaniak und Hostpoint (Silber-Sponsoren). Die Kategorisierung richtet sich nach der Höhe der finanziellen Unterstützung.

PS: Dieser Blog läuft bereits seit Version 1.0.2 der Seite mit einem Zertifikat von Let’s Encrypt.

Firefox 42.0.2 für Android verbessert Akkulaufzeit

Mozilla hat das zweite außerplanmäßige Update für seinen Android-Browser veröffentlicht und verbessert damit den Energiebedarf von Firefox für Googles Betriebssystem.

Mit dem Update auf Firefox 42.0.2 für Android bringt Mozilla den Energiebedarf seines Browsers wieder in Ordnung, nachdem ein Teil der Nutzer seit Version 42 über einen besonders hohen Energiebedarf von Firefox klagte. Weitere Änderungen bringt das Update nicht, so dass das Update von jedem Nutzer als optional gesehen werden kann, der keine Akkuprobleme auf seinem Smartphone oder Tablet hat.

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Neues aus der Mozilla Design-Schmiede #15 – Erweiterter Tracking-Schutz

Im neusten Teil der offenen Artikel-Serie „Neues aus der Mozilla Design-Schmiede“ geht es um den seit Firefox 42 für den privaten Modus integrierten Tracking-Schutz und wie dieser in erweiterter Form in Zukunft aussehen könnte.

Neues aus der Mozilla Design-Schmiede. Unter diesem Titel wird in regelmäßigen Abständen über aktuelle Mockups, Design-Experimente und Ähnliches berichtet. Manches davon wird in dieser oder ähnlicher Form sicher den Weg in ein Mozilla-Produkt finden, anderes wird vielleicht nie über den Status eines Entwurfes oder Experiments hinausgehen, viele Ideen entwickeln und verändern sich über die Zeit und diese Entwicklungen werden wir in dieser offenen Serie beobachten können.

Seit der aktuellen Version 42 besitzt Firefox einen Tracking-Schutz, allerdings nur für den privaten Modus. Nun ist es natürlich naheliegend, diesen auszuweiten und auch außerhalb des privaten Modus anzubieten. Genau dies zeigen aktuelle Mockups von Mozilla, wie auch eine feinere Unterteilung: so könnten in Zukunft jeweils eigene Entscheidungen für Werbe-Tracker, Analyse-Tracker, Social-Tracker sowie sonstige Tracker getroffen werden. Ein weiteres neues Feature, welches die Mockups zeigen, ist eine Ausnahmeliste, um bestimmte Webseiten vom Tracking-Schutz auszuschließen.

Tracking-Schutz Mockup

Tracking-Schutz Mockup

Die Unterscheidung zwischen verschiedenen Arten von Trackern zeigt sich auch in einem anderen Mockup, welches das Kontrollzentrum zeigt, das über die Adressleiste erreicht werden kann. Dort zu sehen ist außerdem, dass die Anzahl der blockierten Elemente gezählt wird und dass auch die Namen der blockierten Tracker angezeigt werden.

Tracking-Schutz Mockup

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Pref Helper: zu Einstellungen gehörende about:config-Schalter anzeigen

Für die meisten sichtbaren Einstellungen von Firefox gibt es korrespondierende Schalter in about:config. Wer gerne wissen würde, welcher Einstellungsname zu welcher Einstellung gehört, kann dies mit dem Add-on Pref Helper leicht herausfinden.

Die Einstellungsnamen zu kennen, unter denen man bestimmte Einstellungen über about:config findet, kann manchmal sehr praktisch sein, zum Beispiel wenn man bestimmte Einstellungen vor Änderungen sperren möchte. Das Add-on Pref Helper hilft dabei, die passenden Einstellungsnamen zu finden. Das Add-on ändert die Schriftfarbe der Texte in der Einstellungs-Oberfläche von Firefox in blau, welche über einen entsprechenden Schalter geändert werden können. Per Rechtsklick darauf wird der Einstellungsname angezeigt.

Pref Helper

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