Firefox OS: Smartphones in Kolumbien und Venezuela verfügbar

Nach Spanien und Polen erreicht Firefox OS die nächsten Märkte. Smartphones mit Mozillas Betriebssystem werden ab sofort in Kolumbien und Venezuela verkauft, Brasilien folgt im vierten Quartal.

Telefónica bietet bereits seit Anfang Juli das ZTE Open mit Firefox OS über die Marke Movistar in Spanien zum Verkauf an, das Alcatel One Touch Fire ist über T-Mobile in Polen zu haben. Beide Geräte gibt es ab sofort auch in Kolumbien und Venezuela über die Telefónica-Marke Movistar. Außerdem wurde der Markstart in Brasilien für das vierte Quartal angekündigt.

Beide Smartphones kosten in Kolumbien 199.900 Pesos (knapp 80 Euro) bei Vorauszahlung beziehungsweise 99.900 Pesos (knapp 40 Euro) bei Abschluss eines 12-Monats-Vertrags zu monatlich je 39.900 Pesos (knapp 16 Euro). Vertragskunden werden im ersten Monat von den Kosten für das Internet befreit.

Das Alcatel One Touch Fire schlägt in Venezuela mit 1.739 Bolivianos (etwa 190 Euro) zu Buche, das ZTE Open kostet hier 1.159 Bolivianos (etwa 140 Euro), beide mit Vertrag für monatlich 165 Bolivianos (etwa 18 Euro). In den ersten drei Monaten gibt es zusätzlich 200 MB Datenvolumen kostenfrei.

Interessierte aus Deutschland müssen sich auch nicht mehr lange gedulden. Die Deutsche Telekom wird das Alcatel One Touch Fire diesen Herbst unter anderem nach Griechenland, Ungarn und Deutschland bringen, in Deutschland über die Marke congstar. Alternativ kann das Peak+ von Geeksphone vorbestellt werden, dessen Auslieferung im September beginnen soll.

Mozilla und Blackberry arbeiten gemeinsam an Werkzeugen zum Finden von Sicherheitslücken

Mozilla und Blackberry haben eine Zusammenarbeit angekündigt, um neue und innovative Werkzeuge zum Finden von Sicherheitslücken zu entwickeln.

Wie Mozilla in einem offiziellen Blog-Eintrag mitteilt, arbeitet man gemeinsam mit dem kanadischen Hersteller für Kommunikationssysteme Blackberry an Werkzeugen zum automatisierten Finden von Sicherheitslücken. Beim sogenannten Fuzzing werden Anfälligkeiten entdeckt, indem unerwartete oder mangelhafte Eingaben getestet und so unter Umständen Sicherheitslücken offengelegt werden.

Bildquelle: Mozilla Blog

Gemeinsam werden Mozilla und Blackberry unter anderem das Fuzzing-Framework Peach verbessern. Nach Angaben von Mozilla wurde Peach bereits erfolgreich eingesetzt, um Firefox und Firefox OS sicherer zu machen. Als Beispiele werden WebGL, WebRTC, WebAudio, Bild-, Audio- und Videoformate sowie Schriften genannt. Auf diese Weise konnten Probleme behoben werden, bevor sie zum Risiko für die Nutzer wurden.

Mit Minion hat Mozilla außerdem ein Sicherheits-Framework zum Finden von Sicherheitslücken in Webanwendungen vorgestellt.

Mozilla veröffentlicht Minion 0.3 und stellt Sicherheitstest-Framework offiziell vor

Mozilla hat Minion in der Version 0.3 veröffentlicht und offiziell vorgestellt. Bei Minion handelt es sich um ein Sicherheitstest-Framework, welches Webentwicklern helfen soll, Sicherheitslücken in ihren Web-Anwendungen automatisiert zu finden.

Anfang des Jahres wurde bereits über das Sicherheitstest-Framework Minion berichtet, welches nun in der Version 0.3 veröffentlicht und offiziell vorgestellt worden ist. Mit Minion sollen Entwickler von Webanwendungen diese per Knopfdruck auf Sicherheitsprobleme testen können. Minion soll dabei einfach zu nutzen und zu erweitern sowie zu integrieren sein. Mit der neuen Version sieht Mozilla Minion nun auf einem Stand, welcher Mozilla erlaubt, Minion intern in der Entwickler-Community, Qualitätssicherung sowie den Sicherheits-Teams einzusetzen.

Weitere Informationen und technische Details zu Minion gibt es in der offiziellen Ankündigung im Mozilla Security Blog. Mozilla hat außerdem eine Zusammenarbeit mit Blackberry angekündigt, um gemeinsam neue und innovative Werkzeuge zum Finden von Sicherheitslücken zu entwickeln.

Mozilla Labs: Statt Tracking „Personalisierung mit Respekt“

Die Mozilla Labs schlagen mit User Personalization (UP) eine Alternative zum Tracking vor, welche eine Win-Win-Situation für Benutzer und Content-Anbieter darstellen soll. Die Idee: Der Browser ermittelt die Interessen der Nutzer anhand der besuchten Webseiten und kann diese den Webseiten mitteilen, wobei der Benutzer stets die volle Kontrolle behalten soll.

Mozilla ist bekannt für sein großes Engagement hinsichtlich Privatsphäre, Datenschutz und gegen ungewolltes Tracking. Vor diesem Hintergrund mag die aktuelle Ankündigung der Mozilla Labs auf den ersten Blick ein wenig merkwürdig wirken, stellt diese doch ein Konzept zur Personalisierung im Internet vor. Tatsächlich könnte dies aber eine Lösung sein, welche Nutzer und Content-Anbieter gleichermaßen zufriedenstellt – der Nutzer erhält personalisierte Inhalte, behält aber gleichzeitig die volle Kontrolle darüber, welche Daten er teilt. Mozilla spricht von Personalisierung mit Respekt.

Als Beispiel nennt Mozilla, dass Firefox erkennt, dass sich ein Nutzer für Gadgets, Komödienfilme, Eishockey und Kochen interessiert. Während der Nutzer im Web surft, könne er auswählen, welche dieser Interessen er mit bestimmten Webseiten für eine personalisierte Erfahrung teilen möchte, und das ohne den Browserverlauf mitzuteilen. Der Firefox Marketplace könnte Rezept- und Film-Apps empfehlen, bereits beim ersten Besuch des Nutzers im Firefox Marketplace.

Nach Ansicht von Mozilla bietet Personalisierung große Vorteile. Der Vorteil der Personalisierung liegt auf Nutzerseite in der Tatsache, dass Nutzer schneller relevante Inhalte finden. Dies ist auch gleichzeitig ein Vorteil für Content-Anbieter, da Inhalte, welche die Nutzer uninteressant finden, Nutzer kosten können und dem Content-Anbieter dadurch Geld entgehen kann.

Nutzer würden die Personalisierung allerdings zu oft mit personenbezogenen Daten bezahlen. Darum schlägt Mozilla eine Schnittstelle vor, über welche Webseiten die persönlichen Interessen auf Grundlage der besuchten Seiten mitgeteilt werden können, ohne jedoch die besuchten Webseiten selbst zu nennen. Der Nutzer soll dabei stets die volle Kontrolle über seine Daten behalten, so soll sich pro Webseite einstellen lassen, welche Inhalte geteilt werden sollen.

Im Rahmen des Prospector-Projekts haben die Mozilla Labs im Laufe des vergangenen Jahres bereits ein paar Konzepte getestet, um beispielsweise die besuchten Webseiten Interessens-Kategorien zuzuordnen. Verschiedene Content-Anbieter, darunter neben Hearst Publications auch der deutsche Medienkonzern Hubert Burda Media (u.a. CHIP, Focus, Bunte, TV Spielfilm) signalisieren Interesse an Mozillas Ansatz. Die Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) zeigt hinsichtlich UP keine Bedenken. Von deren Seite heißt es, dass UP ein großer Schritt vorwärts für die Neugestaltung der Personalisierung im Web in einer Weise sei, welche die Privatsphäre der Nutzer bewahrt.

Firefox OS: Kontakte sichern & wiederherstellen

Mitunter kann es vorkommen, dass man die Kontakte auf seinem Smartphone sichern und später wiederherstellen will, beispielsweise weil man sein Telefon in den Werkszustand zurücksetzen möchte. Firefox OS bietet derzeit keinen direkten Weg zur Sicherung und Wiederherstellung der Kontakte. Mit ein wenig Aufwand ist dies aber kein Problem.

Alles, was zur Sicherung und Wiederherstellung der Kontakte benötigt wird, ist ein USB-Kabel und ein Computer. Auf diesem muss Android Debug Bridge (adb) installiert sein. Hierzu gibt es bereits zahlreiche Anleitungen im Internet, so dass an dieser Stelle nicht weiter darauf eingegangen werden soll.

Zunächst einmal muss Remote Debugging auf dem Gerät mit Firefox OS aktiviert werden. Dazu navigieren wir nach Einstellungen → Geräteinformationen → Weitere Informationen → Entwickler und setzen hier den Haken bei Netzwerk-Debugging.

Anschließend stecken wir das Smartphone per USB-Kabel an den Computer an und starten die Kommandozeile. Mittels adb devices können wir sichergehen, dass adb funktioniert und unser Gerät erkannt wird.

Mit der Eingabe von adb pull /data/local/indexedDB/chrome/3406066227csotncta.sqlite . kann die IndexedDB-Datenbank mit den Kontakten auf den Computer geladen werden. Im umgekehrten Falle kann mittels adb push 3406066227csotncta.sqlite /data/local/indexedDB/chrome/3406066227csotncta.sqlite die Datenbank von der Festplatte wieder auf das Smartphone gebracht werden.

Auf diese Weise lässt sich ohne große Mühe ein Backup der Kontakte des Firefox OS-Smartphones herstellen und bei Bedarf wieder auf das Telefon spielen.

via: Jared Wein

Firefox OS: Geeksphone Peak+ kann ab sofort vorbestellt werden

Das spanische Startup Geeksphone hat nach dem Erfolg der beiden Firefox OS Entwickler-Vorschaugeräte Keon und Peak vor kurzem das Geeksphone Peak+ angekündigt. Dieses kann ab sofort vorbestellt werden.

Geeksphone startet wie angekündigt den Vorverkauf des Peak+. Dabei handelt es sich um ein leicht überarbeitetes Peak zum selben Preis. Die Auslieferung soll Mitte September erfolgen.

Das Peak+ besitzt eine Qualcomm Snapdragon S4 8225 CPU mit 2x 1.2 GHz Taktfrequenz. An Arbeitsspeicher sind 1 GB RAM (Peak: 512 MB) verbaut, außerdem besitzt das Gerät 4 GB internen Speicher, welcher via MicroSD erweitert werden kann. Die Diagonale des IPS-Displays beträgt 4.3”, die Bildschirmauflösung 960 x 540 Pixel (qHD). Die Kamera des Peak hat eine Auflösung von 8 Megapixeln und bietet einen Blitz, zusätzlich gibt es noch eine Front-Kamera mit 2 Megapixeln. Das Smartphone unterstützt die UMTS-Frequenzen 850/1900/2100 MHz (3G HSPA) sowie die GSM-Frequenzen 850/900/1800/1900 MHz (2G EDGE). Und auch WLAN-n, GPS, MicroUSB sowie Sensoren für Helligkeit, Abstand und Beschleunigung gehören hier zur Ausstattung. Die Kapazität des Akkus beträgt 1800 mAh. Der Preis beträgt 149 € zzgl. MwSt. und Versand.

Geeksphone kündigte außerdem 25 GB Cloud-Speicher für Kunden an.

Firefox: Speicherverbrauch der aktiven Erweiterungen anzeigen

Wenn sich Firefox besonders speicherhungrig zeigt, kann es unter Umständen interessant sein, sich den Arbeitsspeicher-Verbrauch der aktiven Erweiterungen anzusehen. Hierfür gibt es eine Erweiterung, ab Firefox 24 geht es auch ohne.

Die Erweiterung about:addons-memory kann bei der Identifizierung speicherhungriger Erweiterungen helfen. Hierfür muss lediglich about:addons-memory in die Adressleiste des Browsers eingegeben werden, anschließend folgt eine übersichtliche Auflistung der aktiven Erweiterungen und deren Speicherverbrauch.

Ganz ohne Erweiterung geht das ab Firefox 24. Mit about:memory bietet Firefox bereits seit einiger Zeit eine Oberfläche mit detaillierten Informationen zum Speicherverbrauch an. Ab Version 24 finden sich hier nun auch endlich Informationen zum Speicherverbrauch der aktiven Add-ons. Als Teil der Seite about:memory ist die in Firefox integrierte Lösung erwartungsgemäß auf den ersten Blick etwas weniger übersichtlich, bietet dafür aber noch etwas detailliertere Informationen. Der Name der Erweiterungen wird in der Firefox-Lösung leider nicht ausgelesen, so dass bei kryptischen Bezeichnern wie jid0-t3eeRQgGANLCH9c50lPqcTDuNng@jetpack unter Umständen ein Blick auf die Seite about:support notwendig ist, um den Namen des Add-ons zu erhalten.

Ob about:memory von Firefox oder die Erweiterung about:addons-memory, in beiden Fällen sind die Angaben mit Vorsicht zu genießen. Zum einen kann der tatsächlich durch Erweiterungen veranlasste Speicherverbrauch höher liegen als angegeben. Die Zahlen geben lediglich an, was an Speicherverbrauch eindeutig der jeweiligen Erweiterung zugeordnet werden kann. Zum anderen ist eine Erweiterung nicht grundsätzlich schlecht programmiert, weil sie laut Angabe eventuell deutlich mehr als die anderen installierten Erweiterungen beansprucht. Viel mehr sollten die beiden Wege als Diagnosewerkzeuge gesehen werden, falls der Speicherverbrauch zu einem Problem wird. So könnte auf diese Weise beispielsweise eine Erweiterung identifiziert werden, deren Speicherverbrauch mit der Zeit immer weiter ansteigt.

Add-on: Bestimmte Lesezeichen-Ordner durchsuchen und Suchen speichern

Mit Firefox 19 hat Mozilla die Möglichkeit aus der Bibliothek entfernt, Suchen auf einen bestimmten Ordner zu beschränken und ebenso die Möglichkeit, Suchen zu speichern. Ein Add-on bringt diese Funktionalität wieder zurück.

Mozilla hat mit Firefox 19 die Möglichkeit aus der Bibliothek entfernt, Suchen auf bestimmte Ordner zu beschränken oder zu speichern. Als Begründung wurde eine Vereinfachung des Designs genannt, um die Bibliothek künftig in einem Tab anzuzeigen. Man plane laut Entwickler Marco Bonardo eine bessere Suchfunktion für die Zukunft, diese Zukunft sei aber weit weg, wenn der Wartungsaufwand des Codes zu groß ist. Darum wurde die Funktionalität zunächst entfernt. Sobald die Bibliothek den Plänen entsprechend umgebaut worden ist, sei auch Raum für die Neugestaltung der Suche.

Wer auf diese Funktionen nicht länger verzichten möchte, kann sich die Erweiterung SavedSearchButton herunterladen. Diese bringt die verloren gegangene Funktionalität wieder zurück in den Mozilla-Browser.

Neues aus der Mozilla Design-Schmiede #8

Neues aus der Mozilla Design-Schmiede. Unter diesem Titel wird in regelmäßigen Abständen über aktuelle Mockups, Design-Experimente und Ähnliches berichtet. Manches davon wird in dieser oder ähnlicher Form sicher den Weg in ein Mozilla-Produkt finden, anderes wird vielleicht nie über den Status eines Entwurfes oder Experiments hinausgehen, viele Ideen entwickeln und verändern sich über die Zeit und diese Entwicklungen werden wir in dieser offenen Serie beobachten können. Und manches wird zur Spekulation anregen.

Berechtigungen im Identitäts-Panel

Für die Verwaltung seitenspezifischer Berechtigungen gibt es mit dem Seiteninformationsdialog und teilweise about:permissions zwei Oberflächen, welche beide nicht unbedingt optimal zugänglich sind. Nachdem in der Adressleiste bereits Berechtigungen gegeben oder verweigert werden (Click-to-Play, Geolocation u.a.), ist es relativ naheliegend, diese hier auch zu verwalten. Und so wird dies ab Firefox 25 tatsächlich über das Identitäts-Panel möglich sein, wenn es auch noch nicht besonders ansprechend aussieht. Ein Mockup zeigt ein mögliches Design für die Zukunft.

Willkommens-Seite nach erfolgreichem Zurücksetzen des Profils

Firefox erlaubt bereits seit Version 13 das Zurücksetzen des Firefox-Profils mit anschließender Daten-Migration. Ab Firefox 25 werden dabei auch die vor dem Zurücksetzen geöffneten Fenster und Tabs wiederhergestellt. Mockups zeigen, wie eine Willkommens-Seite nach erfolgreichem Zurücksetzen des Profils aussehen könnte.

Übersicht über Tastatur-Kurzbefehle

Firefox besitzt zahlreiche Tastatur-Kurzbefehle, welche man wahrscheinlich nur selten alle parat hat. Abhilfe soll hier eine Übersicht über alle vorhandenen Tastatur-Kurzbefehle schaffen.

Pocket (Read It Later)-Integration in Neuer Tab-Seite

In den letzten Teilen dieser Artikel-Serie wurde die Seite, welche beim Öffnen eines neuen leeren Tabs erscheint, schon öfter thematisiert. Ein weiteres Mockup zeigt, wie die Erweiterung Pocket, ehemals bekannt unter dem Namen Read It Later, in diese integriert werden könnte.

Firefox Flicks 2013: Gewinner der 3. Early Entry Awards-Runde

Seit Februar läuft zum dritten Mal Mozillas internationaler Kurzvideo-Wettbewerb Firefox Flicks, welcher Firefox-Fans und Filmemacher dazu einlädt, einen kurzen Videospot zu erstellen. In diesem Jahr steht Firefox Flicks unter dem Motto “Mobilisieren Sie sich”. Die Gewinner der 3. Early Entry Awards-Runde stehen nun fest.

Mozillas Film-Wettbewerb geht mit großen Schritten dem Ende entgegen. Am 31. Juli 2013 ist bereits die finale Deadline zur Einreichung eigener Videos, um tolle Preise zu gewinnen. In diesem Jahr gibt es außerdem drei Chancen, durch eine frühe Teilnahme abzuräumen und dadurch 1.000 $ zu erhalten. Die Gewinner der ersten und der zweiten Runde sind bereits seit einiger Zeit bekannt, nun stehen auch die Gewinner der dritten Runde fest.

Die drei Gewinner der 3. Early Entry Awards-Runde in aufsteigender Reihenfolge:

Platz 3: The Anniversary (Singapur):

Auf firefoxflicks.mozilla.org ansehen

Platz 2: Beyond the Limit (Mexiko):

Auf firefoxflicks.mozilla.org ansehen

Platz 1: Tortillas on-the-go! (Mexiko):

Auf firefoxflicks.mozilla.org ansehen

Inhalt abgleichen