Firefox OS: Geeksphone kündigt Peak+ und Cloud-Speicher an

Das spanische Startup Geeksphone hat nach dem Erfolg der beiden Firefox OS Entwickler-Vorschaugeräte Keon und Peak das Geeksphone Peak+ angekündigt. Außerdem sollen neuen Nutzern 25 GB Speicher in der Cloud angeboten werden.

Die beiden Smartphones Keon und Peak waren ein voller Erfolg für Geeksphone. Die ersten Geräte waren bereits innerhalb weniger Stunden ausverkauft, auch später war es nicht unbedingt immer einfach, eines der Geräte zu erhalten. Beim Keon und Peak handelt es sich um Vorschaugeräte für Entwickler und keine offiziellen Endkunden-Geräte, das Interesse war aber nicht zuletzt deswegen so groß, weil es sich um die ersten für jeden bestellbaren Smartphones mit Firefox OS, frei von jeder Vertragsbindung handelt. Geeksphone teilt in einem aktuellen Newsletter mit, dass 93% der Geräte außerhalb von Spanien ausgeliefert worden sind, die meisten davon in Deutschland, Frankreich, Japan sowie anderen Ländern in Asien und Lateinamerika.

Geeksphone kündigt mit dem Peak+ ein neues Modell an. Dabei handelt es sich um eine verbesserte Variante des Peak. Nähere Spezifikationen sowie der Preis wurden noch nicht bekanntgegeben, sollen aber in den nächsten Tagen zusammen mit der Möglichkeit einer Vor-Reservierung folgen. Bisherige Kunden werden priorisiert behandelt und können das Peak+ zu einem vergünstigten Preis erhalten.

Außerdem wird neuen Nutzern 25 GB Cloud-Speicher versprochen, welcher über das Web zwischen verschiedenen Geräten synchronisiert werden kann.

Update 25.07.2013: Das Geeksphone Peak+ kann ab sofort vorbestellt werden.

Tracking-Visualisierung: Das neue Collusion-Design

Mozilla bietet mit Collusion ein Add-on für Firefox an, welches das Tracking der Nutzer durch Webseiten visualisert. Derzeit arbeitet man intensiv an der Version 1.0, deren neues Design hier gezeigt werden soll.

Mozilla zeigte sich schon immer sehr bemüht, wenn es um den Datenschutz und die Privatsphäre der Nutzer ging. In diese Bemühungen passt auch das Firefox Add-on Collusion, welches das Tracking der Nutzer durch Webseiten visualisiert. Mozilla arbeitet derzeit an der Fertigstellung der Version 1.0, über deren Neuerungen ich kürzlich berichtete (inkl. Video). Unter anderem wird Collusion damit zu einem Werkzeug, um Tracking kontrolliert zu beschränken und zu erlauben, womit Collusion über ein reines Visualisierungs-Werkzeug hinausgeht und zu einer Alternative zu Add-ons wie Ghostery & Co. wird. Das neue Design wird an dieser Stelle präsentiert.

Bilderquelle: GitHub

Das neue Design ist bereits teilweise implementiert. Der aktuelle Stand kann auf GitHub heruntergeladen und mittels cfx zu einem Add-on gepackt werden.

In eigener Sache: Browsersuche für soeren-hentzschel.at

In eigener Sache: Wer in den bislang 722 auf diesem Blog veröffentlichten Artikeln (und täglich werden es mehr) nach etwas sucht, kann dies ab sofort tun, auch wenn er sich gerade nicht auf dem Blog befindet. Dazu muss der Blog lediglich einmalig als Suchmaschine zum Browser hinzugefügt werden.

Dieser Blog bietet zahlreiche Artikel zu Mozilla und anderen Themen. Bei mittlerweile über 700 Artikeln, von welchen es jeden Tag mehr werden, kann eine Suchfunktion mitunter hilfreich sein, wenn man nach Artikeln zu einem bestimmten Thema sucht. Um den Komfort zu steigern, kann dieser Blog ab sofort als Suchmaschine zum Browser hinzugefügt werden.

Firefox-Nutzer klicken bei Besuch des Blogs soeren-hentzschel.at einfach auf das Symbol im Suchmaschinenfeld und wählen aus dem dann aufpoppenden Menü den Eintrag “soeren-hentzschel.at” hinzufügen aus. Und schon kann dieser Blog als Suchmaschine ausgewählt und durchsucht werden, ohne sich gerade auf dem Blog zu befinden. Firefox erlaubt dabei jederzeit bequem den Wechsel zwischen den verschiedenen Suchmaschinen über das Menü im Suchfeld.

Google macht es den Nutzern von Chrome leider unnötig schwerer. Hier muss zunächst der Blog soeren-hentzschel.at aufgerufen und anschließend in die Einstellungen von Chrome navigiert werden. Hier geht es unter dem Abschnitt Suche zum Button Suchmaschinen verwalten, wo schließlich in der Zeile mit soeren-hentzschel.at der Button Als Standard festlegen geklickt werden muss. Der Wechsel der Suchmaschine führt jedes Mal über den Einstellungs-Dialog.

Firefox für Windows wird ab sofort per Netz-Installer bereitgestellt

Wer Firefox über die offizielle Webseite von Mozilla herunterlädt, lädt standardmäßig ab sofort einen Netz-Installer herunter. Dieses nur knapp unter 300 KB kleine Installationspaket übernimmt bei Ausführung Download, Installation und Programmstart von Firefox in einem Schritt.

Bereits seit Oktober des vergangenen Jahres testet Mozilla die sogenannten Stub Installer. Nun werden die neuen Installationspakete an alle Windows-Nutzer ausgeliefert, welche Firefox über den Download-Button auf der Mozilla-Webseite herunterladen wollen. Vollständige Installationspakete können weiterhin heruntergeladen werden, dazu bedarf es eines Klicks auf Systeme und Sprachen.

Die neuen Installationspakete beinhalten selbst keinen Firefox mehr. Stattdessen wird bei Ausführung die aktuelle Firefox-Version erst aus dem Internet heruntergeladen und anschließend direkt installiert und gestartet. Für den Endanwender verspricht dies einen einfacheren Installationsprozess, welcher weniger Interaktionsschritte erfordert.

Denkt man weiter, dürfte dies vor allem in einer Reduzierung des sogenannten Funnel Factors resultieren. Nicht jeder Firefox-Download führt überhaupt zu einer Firefox-Installation und eine Firefox-Installation ist noch nicht gleichbedeutend damit, dass Firefox anschließend auch gestartet wird. So sagt beispielsweise eine Zahl aus dem Jahr 2007, dass damals lediglich 57% der Firefox-Downloads zu Installationen geführt haben. Auch wenn diese Zahl heute sehr wahrscheinlich höher liegt, existiert die Grundproblematik auch heute noch. Das vollständige Installationspaket von Firefox 22 ist 21 MB groß. Die sind nicht für jeden Anwender in drei Sekunden heruntergeladen. Bis der Download abgeschlossen ist, kann der Benutzer bereits die Lust auf die Installation verloren haben oder der Download bricht ab. Dann hat der Benutzer eventuell keine Motivation mehr, es erneut zu versuchen. Ist Firefox dann heruntergeladen, muss der Benutzer Firefox immer noch installieren wollen. Und hinterher muss der Benutzer noch einmal bestätigen, dass er Firefox öffnen möchte. Das Risiko wird mit dem nur knapp 300 KB kleinen Netz-Installer stark minimiert. Dieser ist schnell heruntergeladen und nach Ausführung des Installers sind der Download von Firefox, dessen Installation und der Start ein einziger Schritt, welcher keine weitere Interaktion des Nutzers erfordert. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Benutzer hier aussteigt, ist wesentlich geringer.

Ein weiterer Vorteil: Erscheint eine neue Firefox-Version, dann kann der Benutzer denselben Installer wieder verwenden und muss keinen neuen aus dem Internet herunterladen. Der Netz-Installer lädt automatisch die aktuellste Version herunter.

Mozilla veröffentlicht Firefox OS Simulator 4.0

Wer Apps für Mozillas kommendes mobiles Betriebssystem Firefox OS erstellen möchte, benötigt kein Smartphone, um diese zu testen. Mit dem Firefox OS Simulator gibt es eine Firefox OS-Umgebung als Add-on für den Firefox-Browser. Mozilla hat nun die Version 4.0 mit vielen Verbesserungen veröffentlicht.

Mit dem Firefox OS Simulator stellt Mozilla eine Test-Umgebung für Firefox OS als Add-on für Firefox bereit. Über ein Dashboard lassen sich ganz einfach Web-Apps oder auch als App verpackte Webseiten in den Simulator übertragen und dort ausführen. Dazu muss einfach die URL zu einer Webseite oder zur Manifest-Datei einer App eingetragen werden. Eine Autovervollständigung macht Vorschläge anhand der aktuell geöffneten Tabs. Aber auch lokale Manifest-Dateien auf dem Computer lassen sich hier auswählen. Außerdem lässt sich über das Dashboard der Simulator starten sowie stoppen.

Gegenüber der letzten Version bietet die neue Version 4.0 zahlreiche Neuerungen. So gibt es im Simulator Dashboard einen neuen “Connect”-Button für jede App, welcher die jeweilige App im Simulator öffnet und im Browser eine entsprechende Instanz der Entwickler-Werkzeuge öffnet. Dadurch können die Webkonsole, der Debugger, die Laufzeitanalyse und ab Firefox 23 außerdem der Netzwerk-Monitor und der Stil-Editor von Firefox zum Manipulieren des CSS benutzt werden.

Zu den weiteren Neuerungen gehören das Testen von Bezahlvorgängen und deren Verifizierung und simulierte Touch-Events; Interaktionen mit der Maus im Simulator generieren nun reale Touch-Events. Schließlich gibt es noch eine neue Tasten-Kombination. Bei Drücken der Kombination Strg + Shift + R respektive Cmd + Shift + R auf einem Mac wird nicht nur die App aktualisiert, der Simulator löscht außerdem persistente Daten wie den AppCache und Daten aus dem localStorage, sessionStorage sowie IndexedDB.

Zusammen mit der Veröffentlichung der neuen Version hat Mozilla auch die Dokumentation sowie das Simulator Walkthrough für den Firefox OS Simulator überarbeitet.

Firefox OS: Smartphone-Verkauf startet morgen in Polen. Deutschland, Griechenland und Ungarn im Herbst

Die Deutsche Telekom hat heute wie erwartet den Marktstart von Firefox OS für Polen bekannt gegeben, bereits morgen startet der Verkauf des Alcatel One Touch Fire mit Mozillas Betriebssystem. Außerdem wurde der Start in Deutschland, Griechenland sowie Ungarn für Herbst angekündigt.

Die Deutsche Telekom hat heute erwartungsgemäß auf einer Pressekonferenz in Polen bekannt gegeben, dass morgen der Online-Verkauf des Alcatel One Touch Fire mit Firefox OS als Betriebssystem startet. Ab Montag sollen die Geräte dann landesweit in den 850 Fillialen von T-Mobile Polen verfügbar sein.

Des Weiteren hat die Deutsche Telekom angekündigt, im Herbst in weiteren Ländern zu starten. So wird die Deutsche Telekom das Alcatel One Touch Fire in Deutschland wie berichtet unter der Marke Congstar vertreiben, in Griechenland unter der Marke Cosmote und in Ungarn unter der Marke Magyar Telekom.

Die folgenden Bilder zeigen Werbung von Firefox OS und der Deutschen Telekom in Polen (Alle Rechte liegen bei mozillaeu@flickr, CC BY 2.0):

Weitere Informationen:

Presse-Mitteilung der Deutschen Telekom (deutsch)
Presse-Mitteilung von Mozilla (deutsch)

dpa: Firefox OS kommt über Congstar nach Deutschland

Die Deutsche Telekom wird heute eine Pressekonferenz zum Marktstart von Firefox OS in Polen abhalten. Wie die dpa im Vorfeld erfahren haben möchte, plant die Deutsche Telekom außerdem, Firefox OS über die Zweitmarke Congstar nach Deutschland zu bringen.

Die Deutsche Telekom hat für heute eine Pressekonferenz angesetzt, in welcher das Alcatel One Touch Fire mit Firefox OS offiziell für den polnischen Markt angekündigt werden soll. Die Pressekonferenz wird ab 16.00h per Livestream im Internet übertragen.

Die dpa meldet, dass man aus Branchenkreisen erfahren haben möchte, dass Firefox OS auch nach Deutschland kommen wird. So plane die Deutsche Telekom den Vertrieb über die Zweitmarke Congstar.

Firefox: Neues Cache-Backend soll HTTP-Cache robuster machen

Mozilla arbeitet derzeit an einem neuen Cache-Backend, welches den HTTP-Cache von Firefox robust gegen Abstürze machen und die Programmoberfläche nicht zum Einfrieren bringen soll.

Nachdem sich ein größeres Entwickler-Team von Mozilla mit einem neuen API-Design für den HTTP-Cache von Firefox beschäftigt hat, haben Jan Bambas und Michal Novotný die letzten beiden Monate mit der Implementierung des neuen Backends verbracht und erste Test-Builds fertiggestellt, welche getestet werden können. Mit dem neuen Cache-Backend verfolgt Mozilla vor allem zwei Ziele: Zum einen soll der Cache robust gegen Abstürze werden. Bislang kann ein Absturz von Firefox oder das Killen des Firefox-Prozesses zum Verlust der Inhalte aus dem Cache führen. Zum anderen soll mit dem Cache in Verbindung stehendes Einfrieren der Benutzeroberfläche der Vergangenheit angehören. Erste Messergebnisse zeigen, dass man außerdem mit einer verbesserten Performance rechnen darf.

Es wird darauf hingewiesen, dass der Code in dieser Phase der Entwicklung noch sehr, sehr experimentell ist, weshalb diese Builds wirklich nur zum Testen sind. Auf seinem Blog hat Jan Bambas erste Messergebnisse veröffentlicht, welche genau das auch widerspiegeln; Tests mit einer MicroSD-Karte zeigen, dass spürbare Geschwindigkeitsvorteile erzielt werden können. Allerdings gibt es auch noch Situationen, in welchen das alte Backend schneller ist. Insbesondere im Test mit einer SSD sind derzeit noch keine Verbesserungen der Performance feststellbar. In den nächsten Wochen soll das neue Backend weiter optimiert werden, so dass das neue Cache-Backend dem bisherigen in allen Belangen überlegen ist.

Testing with a microSD card:

First-visit load

 

Full load

First paint

mozilla-central

16s

7s

new back-end

12s

4.5s

new back-end and separate threads for open/read/write

10.5s

3.5s

Reload, already cached and warmed

 

Full load

First paint

mozilla-central

7s

700ms

new back-end

5.5s

500ms

new back-end and separate thread for open/read/write

5.5s

500ms

Type URL and go, cached and warmed

 

Full load

First paint

mozilla-central

900ms

900ms

new back-end

400ms

400ms

Type URL and go, cached but not warmed

 

Full load

First paint

mozilla-central

5s

4.5s

new back-end

~28s

5-28s

new back-end and separate threads for open/read/write

~26s

5-26s

Testing on an SSD disk:

Type URL and go, cached and warmed

 

Full load

First paint

mozilla-central

220ms

230ms

new back-end

310ms

320ms

Type URL and go, cached but not warmed

 

Full load

First paint

mozilla-central

600ms

600ms

new back-end

1100ms

1100ms

Registrierung für Mozilla Festival 2013 geöffnet

Im Oktober ist es wieder soweit – wie jedes Jahr lädt Mozilla nach London zum Mozilla Festival ein. Die Registrierung für das Mozilla Festival 2013 ist nun geöffnet.

In diesem Jahr findet das Mozilla Festival vom 25. Oktober bis zum 27. Oktober statt, wie immer am Ravensbourne-Campus in London. Highlights des letzten Jahres waren der Launch des Mozilla Popcornmakers 1.0 sowie der Start der Mozilla Webmaker Badges. In diesem Jahr soll unter anderem der Mozilla Web Literacy Standard im Zuge des Mozilla Festivals die Versionsnummer 1.0 erhalten. Interessierte könnten sich hier für das Mozilla Festival 2013 registrieren.

„Jedes Jahr bringt das Mozilla Festival Leute aus der ganzen Welt zusammen, die das Internet erforschen, zusammen lernen und gemeinsam Projekte anstoßen, die die Zukunft des Webs für gute Zwecke und eine weltweite Zusammenarbeit verändern. Aus über 40 Ländern versammelte das diesjährige Festival vom 9. – 11. November 2012 mehr als 900 Menschen in London – darunter Code Entwickler, Designer, Journalisten, Lehrbeauftragte, Filmemacher, Spieler und alle am Web Interessierten. „Das Mozilla Festival ist ein Magnet für Menschen aus der ganzen Welt, die sich für die Möglichkeiten interessieren, das Internet offener, kreativer und innovativer zu gestalten. Ziel ist es, mehr junge Leute vom Webnutzer zum Webmacher zu bewegen.“, erklärt Mark Surmann, Executive Director der Mozilla Foundation.“

Zitiert von: Mozilla Presse-Center (2012)

L20n: Mozilla hebt Lokalisierung auf die nächste Stufe

L20n ist der Codename für Mozillas Lokalisierungs-Framework, welches das Potential hat, die Übersetzung von Software in Zukunft zu perfektionieren.

Lokalisierung umfasst alles Notwendige, um ein Produkt in eine andere Sprache zu bringen, darunter fallen vor allem Übersetzungen, aber auch das Anpassen von Datums- und Zeitformaten, Währungen oder Maßeinheiten. Üblicherweise wird dies mit dem Numeronym L10n abgekürzt (engl. localization, 10 Buchstaben zwischen l und n). L20n kann sinnbildlich als Localization 2.0 verstanden werden. Auf der Webseite l20n.org präsentiert Mozilla L20n und gibt eine Einführung in die Möglichkeiten. Aktuell trägt L20n die Versionsnummer 1.0 Beta 3.

Mit L20n hegt Mozilla keinen geringeren Anspruch, als Software-Lokalisierung neu zu erfinden. Dem Lokalisierer werden mit L20n umfassende Möglichkeiten an die Hand gegeben, um die Komplexität verschiedener Sprachen in Software optimal umzusetzen. L20n ist eine sprach-spezifische Open Source Scripting-Sprache, welche es erlaubt, Eigenschaften natürlicher Sprachen wie Geschlechter, Pluralformen und Konjugationen umzusetzen, ebenso wie Übersetzungen je nach zur Verfügung stehendem Platz. So ist es beispielsweise denkbar, ein Element bei ausreichend vorhandenem Platz vollständig zu übersetzen und auf einem kleinen Ausgabegerät wie einem Smartphone entsprechend zu kürzen, so dass ungünstige Kürzungen von Übersetzungen vermieden werden können. Dadurch, dass diese Entscheidungen von der Programm-Logik abgekapselt sind, können in den verschiedenen Sprachversionen unterschiedliche Bedingungen festgelegt werden. Dies ist ein sehr großer Vorteil, da sich die Länge von Wörtern in den verschiedenen Sprachen teilweise sehr stark voneinander unterscheidet. Zum anderen erlaubt einem dies größtmögliche Flexibilität, da sich Sonderbehandlungen für eine Sprache umsetzen lassen ohne Einfluss auf andere Sprachen zu haben.

Im April haben Staś Małolepszy und Zbigniew Braniecki auf der Front-Trends 2013 in Warschau einen Vortrag (engl.) über L20n gehalten, welcher online auf vimeo angesehen werden kann.

Video auf Vimeo ansehen

Weitere Informationen gibt es im Blog von Staś Małolepszy.

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