Mozilla veröffentlicht Firefox 32

Mozilla hat vor wenigen Tagen eine neue Version von Firefox für Windows, OS X und Linux veröffentlicht. Daneben gibt es natürlich auch wieder frische ESR-Ausgaben von Firefox.

Download Mozilla Firefox 32 für Windows, OS X und Linux

Letzter Release der Versionsreihe 24.x

Neben Firefox 32 hat Mozilla auch noch Firefox ESR 31.1 sowie Firefox ESR 24.8 veröffentlicht. Bei der letztgenannten Version handelt es sich um die letzte Version des Versionszweiges 24.x. Nutzer dieser Firefox-Version mit Langzeitunterstützung sollten sich mit Firefox ESR 31.x vertraut machen, falls noch nicht geschehen, ehe Firefox ESR 24.x in fünf Wochen auf Firefox ESR 31.2 aktualisiert werden wird.

Mehr Sicherheit für Firefox-Nutzer

Mozilla hat auch in Firefox 32 wieder sechs Sicherheitslücken geschlossen, drei von diesen von Mozilla als besonders kritisch eingestuft. Aber auch darüber hinaus verbessert Mozilla die Sicherheit durch die Unterstützung von Public Key Pinning. Außerdem wurden einige CA-Zertifikate mit schwacher 1.024-Bit-Verschlüsselung entfernt. In der Ansicht der Zertifikate zeigt Firefox nun den SHA256-Fingerabdruck anstelle des MD5-Fingerabdrucks an. Beim Kopieren von JavaScript in die Webkonsole warnt Firefox vor den möglichen Gefahren, die sich aus dem Ausführen von Code ergeben können, falls man den Code nicht versteht, den man kopiert. Um fortzufahren ist die Eingabe des Textes “Einfügen erlauben” notwendig.

Passwort-Manager mit mehr relevanten Informationen

Der Passwort-Manager von Firefox ist ein praktischer Helfer im Alltag, der es einem erleichtert, sichere Passwörter auf Webseiten und davon möglichst auf jeder Seite ein anderes zu verwenden, indem sich der Nutzer die Passwörter nicht alle merken muss. Ab Firefox 32 zeigt dieser weitere Informationen zu den gespeicherten Passwörtern an: den Zeitpunkt inklusive Uhrzeit der letzten Benutzung des gespeicherten Passwortes sowie das Datum der letzten Änderung des Passwortes. Optional kann der Nutzer zwei weitere Spalten anzeigen lassen: Eine für das Datum der ersten Verwendung, die andere für die Anzahl der Anmeldungen mit dem gespeicherten Passwort.

Die Neuerung funktioniert rückwirkend, da Firefox diese Daten bereits längst erfasst; sie wurden bislang lediglich nicht angezeigt. Auch wenn das Hinzufügen vier neuer Spalten nicht nach einer extrem großen Neuerung klingt, so stellt dies doch einen nicht zu verachtenden Mehrwert des Passwort-Managers dar. Auf diese Weise lässt sich leicht feststellen, welches Passwort schon lange nicht mehr geändert worden ist und mal wieder geändert werden sollte, auch lassen sich so schnell sowieso nicht genutzte Passwörter erkennen, um welche man den Passwort-Speicher erleichtern kann.

Verbessert wurde auch die Performance des Passwort-Managers sowie auch des Add-on-Managers.

Besserer HTTP-Cache

Mozilla hat die letzten Monate mit der Entwicklung eines neuen Cache-Backends verbracht, welches den alten Cache ab Firefox 32 standardmäßig ersetzt. Der neue Cache soll schneller und robuster gegen Abstürze sein. Einige Add-ons wie CacheViewer, welche den Cache tangieren, funktionieren daher ab Firefox 32 nicht mehr und benötigen eine Anpassung durch den jeweiligen Entwickler.

Neue Kontextmenüs und weitere optische Verbesserungen

Mit Firefox 32 beschreitet Mozilla neue Wege bei der Gestaltung von Kontextmenüs; statt wie bisher und wie es alle anderen Browser auch tun, lediglich Text-Einträge untereinander aufzulisten, stellt Firefox ab Version 32 die vier Einträge Seite zurück, Seite vor, Seite neu laden sowie Lesezeichen für diese Seite hinzufügen in Form von Symbolen nebeneinander dar.

Darüber hinaus gab es weitere Verbesserungen des about:preferences-Designs (was in Firefox 32 standardmäßig noch nicht den alten Einstellungsdialog ablöst), die Netzwerkfehlerseiten wie Seite nicht gefunden haben außerdem ein neues Design erhalten, welches optisch besser dazu passt.

Lightweight-Themes werden nun auch in der Ansicht zum Ändern der Benutzeroberfläche dargestellt.

Verbesserte Unterstützung von Webstandards

Natürlich verbessert Mozilla auch mit Firefox 32 wieder die Unterstützung von Webstandards. Standardmäßig aktiviert sind ab sofort die Unterstützung für die Canvas-API drawFocusIfNeeded, CSS position: sticky, CSS mix-blend-mode und CSS box-decoration-break. Die Vibration API wurde gemäß der aktuellsten W3C-Spezifikation aktualisiert, neue ECMAScript 6-Methoden wie Array.from() und Array.prototype.copyWithin() werden unterstützt, navigator.languages und das languagechange-Event wurden in Firefox 32 implementiert. Ebenso implementiert wurde die Unterstützung für das srcset-Attribut bei img-Elementen, standardmäßig noch deaktiviert.

Neuerungen der Entwicklerwerkzeuge

Die Entwicklerwerkzeuge von Firefox 32 unterstützen nun vollständig HiDPI-Bildschirme wie Apples Retina-Displays, womit verschwommene Grafiken für Besitzer solcher Bildschirme innerhalb der Entwicklerwerkzeuge der Vergangenheit angehören. Der Button zum Untersuchen eines Elements ist ähnlich wie bei der populären Firebug-Erweiterung auf die linke Seite gewandert. Nicht sichtbare Elemente werden in der Markup-Ansicht nun schwächer dargestellt, optional können in der Ansicht der CSS-Regeln auch die angewendeten Standard-Werte des Browsers für das jeweilige Element angezeigt werden. Eine zusätzliche, optionale Sidebar im Stileditor zeigt angewendete Media Queries. Außerdem gibt es einen neuen Button zum Aufnehmen eines Bildschirmfotos der gesamten Webseite, also inklusive des Bildbereiches, der sich außerhalb des sichtbaren Bereiches befindet. Links in der Webkonsole können nun angeklickt werden, das JavaScript-Scratchpad wurde um Autovervollständigung und Inline-Dokumentation erweitert.

Integrierte Übersetzungsfunktion für Webseiten kann getestet werden

In Firefox 32 integriert Mozilla erstmals eine integrierte Übersetzungsfunktion für Webseiten. Dabei handelt es sich um ein noch experimentelles Feature, welches erst per about:config freigeschaltet werden muss und einen (kostenlosen) API-Key von Microsoft erfordert. Eine Anleitung dazu gibt es hier. Ob und wann dieses Feature standardmäßig in einer finalen Version von Firefox erscheinen wird, ist zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt.

Sonstige Neuerungen von Firefox 32

Die Suchleiste von Firefox zeigt ab sofort die Anzahl gefundener Suchergebnisse an. Auf Apple OS X öffnet die Tastenkombination Cmd + L wieder ein neues Fenster, wenn alle Fenster geschlossen sind, dies hatte in Firefox 31 nicht mehr funktioniert. Außerdem wurden Probleme bei der Darstellung von Text auf Windows 8.1 nach dem Microsoft-Update KB2670838 behoben. Der Programmcode zur Erstellung der automatischen Lesezeichen-Backups wurde modernisiert, die Erstellung der Backups ist nun wesentlich schneller und die Backups werden platzsparend komprimiert. Außerdem werden keine Backups mehr durch neue Backups ersetzt, wenn diese identisch sind. Mit der Implementierung eines Generational Garbage Collectors verbessert Mozilla die Performance.

Intex: 500.000 verkaufte Firefox OS Smartphones bis Ende des Jahres

Mit dem Intex Cloud FX gibt es seit wenigen Tagen in Indien ein Smartphone mit Firefox OS zu einem Preis von umgerechnet weniger als 25 Euro zu kaufen. Der Hersteller Intex hat erste Verkaufszahlen sowie das Verkaufsziel bis Jahresende verraten.

Seit Ende August gibt es mit dem Spice Fire One Mi-FX 1 und dem Intex Cloud FX zwei Smartphones mit Firefox OS für besonders wenig Geld zu kaufen, genauer für umgerechnet 25 respektive 30 Euro. Indien ist der weltweit am schnellsten wachsende Smartphone-Markt, damit ein lukrativer Markt für Gerätehersteller.

Intex hat nun bekannt gegeben, in den ersten drei Tagen 15.000 Smartphones mit Firefox OS verkauft zu haben, und erklärt darüber hinaus sein Verkaufsziel: Bis Ende des Monats sollen 100.000 Geräte den Besitzer gewechselt haben, bis Ende des Jahres möchte man 500.000 Smartphones verkauft haben. Verkaufszahlen des Spice Fire One Mi-FX 1 sind bislang keine bekannt, dort äußerte man sich aber, dass man in den ersten beiden Monaten jeweils 50.000 Smartphones mit Firefox OS verkaufen wolle.

Firefox 34 bekommt Storage Inspector

Mit dem Storage Inspector bekommt Firefox ein neues Entwickler-Werkzeug, welches das Betrachten und Bearbeiten von Cookies und Inhalten aus IndexedDB, Local Storage sowie Session Storage erlaubt.

Das Betrachten von Cookies einer Webseite erlaubt Firefox bereits seit längerem über das Netzwerk-Panel der Entwickler-Werkzeuge. Mit Firefox 34 kommt ein neues Entwickler-Werkzeug dazu, welches nicht nur die Inhalte von Cookies, sondern auch von IndexedDB, Local Storage sowie Session Storage darstellt. Das neue Tool ist bereits Bestandteil der aktuellen Nightly-Version von Firefox 34 und kann über das Einstellungs-Panel der Entwickler-Werkzeuge aktiviert werden. Das Anlegen, Bearbeiten und Löschen ist in der aktuellen Nightly-Version noch nicht möglich, aber in Arbeit. In speziellen Test-Builds funktioniert das Bearbeiten auch schon zu großen Teilen, so dass es eher noch eine Frage von Tagen als von Wochen ist, bis dieser Part des Features in Firefox landet und das neue Werkzeug erst wirklich praktisch macht. Ob die Möglichkeit des Bearbeitens auch Bestandteil von Firefox 34 sein wird, ist allerdings noch unklar in Anbetracht der Tatsache, dass bereits am Dienstag der Startschuss für die Firefox 35-Entwicklung fällt.

Firefox 34 bekommt Storage Inspector

Mit dem Storage Inspector bekommt Firefox ein neues Entwickler-Werkzeug, welches das Betrachten und Bearbeiten von Cookies und Inhalten aus IndexedDB, Local Storage sowie Session Storage erlaubt.

Das Betrachten von Cookies einer Webseite erlaubt Firefox bereits seit längerem über das Netzwerk-Panel der Entwickler-Werkzeuge. Mit Firefox 34 kommt ein neues Entwickler-Werkzeug dazu, welches nicht nur die Inhalte von Cookies, sondern auch von IndexedDB, Local Storage sowie Session Storage darstellt. Das neue Tool ist bereits Bestandteil der aktuellen Nightly-Version von Firefox 34 und kann über das Einstellungs-Panel der Entwickler-Werkzeuge aktiviert werden. Das Anlegen, Bearbeiten und Löschen ist in der aktuellen Nightly-Version noch nicht möglich, aber in Arbeit. In speziellen Test-Builds funktioniert das Bearbeiten auch schon zu großen Teilen, so dass es eher noch eine Frage von Tagen als von Wochen ist, bis dieser Part des Features in Firefox landet und das neue Werkzeug erst wirklich praktisch macht. Ob die Möglichkeit des Bearbeitens auch Bestandteil von Firefox 34 sein wird, ist allerdings noch unklar in Anbetracht der Tatsache, dass bereits am Dienstag der Startschuss für die Firefox 35-Entwicklung fällt.

Firefox 32: Mehr Sicherheit durch Public Key Pinning

Mozilla wird in der kommenden Woche Firefox 32 veröffentlichen. Mit der neuen Version unterstützt Firefox das sogenannte Public Key Pinning, was das Browsing sicherer machen soll.

Beim Public Key Pinning geht es darum, beim Besuch einer verschlüsselten Webseite zu überprüfen, ob das verwendete Zertifikat von einem vertrauenswürdigen Herausgeber stammt. Genauer gesagt erlaubt das Public Key Pinning die Definition, welche Zertifizierungsstelle gültige Zertifikate für eine bestimmte Webseite ausstellt, statt jedes beliebige Zertifikat zu akzeptieren, welches mit dem Browser ausgeliefert wird. Dies soll das Risiko von Man-in-the-middle-Attacken durch fälschlich ausgestellte Zertifikate reduzieren, wie es sie in der Vergangenheit schon öfter gab.

Firefox 32 unterstützt Pins, welche fix im Browser hinterlegt sind. Dies sind ab Firefox 32 Mozillas Add-on-Seite AMO und Mozillas CDN sowie einige Twitter-Domains. Mit Firefox 33 kommen die restlichen Twitter-Domains sowie die Domains von Google dazu. Ab Firefox 34 sind Pins für Firefox Accounts, Dropbox, Facebook und TOR integriert. In Zukunft möchte man auch die entsprechende HTTP-Erweiterung unterstützen, welche Webseitenbetreibern das Festlegen mittels HTTP-Header erlaubt.

Firefox 32: Mehr Sicherheit durch Public Key Pinning

Mozilla wird in der kommenden Woche Firefox 32 veröffentlichen. Mit der neuen Version unterstützt Firefox das sogenannte Public Key Pinning, was das Browsing sicherer machen soll.

Beim Public Key Pinning geht es darum, beim Besuch einer verschlüsselten Webseite zu überprüfen, ob das verwendete Zertifikat von einem vertrauenswürdigen Herausgeber stammt. Genauer gesagt erlaubt das Public Key Pinning die Definition, welche Zertifizierungsstelle gültige Zertifikate für eine bestimmte Webseite ausstellt, statt jedes beliebige Zertifikat zu akzeptieren, welches mit dem Browser ausgeliefert wird. Dies soll das Risiko von Man-in-the-middle-Attacken durch fälschlich ausgestellte Zertifikate reduzieren, wie es sie in der Vergangenheit schon öfter gab.

Firefox 32 unterstützt Pins, welche fix im Browser hinterlegt sind. Dies sind ab Firefox 32 Mozillas Add-on-Seite AMO und Mozillas CDN sowie einige Twitter-Domains. Mit Firefox 33 kommen die restlichen Twitter-Domains sowie die Domains von Google dazu. Ab Firefox 34 sind Pins für Firefox Accounts, Dropbox, Facebook und TOR integriert. In Zukunft möchte man auch die entsprechende HTTP-Erweiterung unterstützen, welche Webseitenbetreibern das Festlegen mittels HTTP-Header erlaubt.

Firefox OS expandiert nach Zentralamerika

Firefox OS ist in Zentralamerika angekommen! Wenige Tage nach dem Marktstart in El Salvador hat heute der Verkauf von Smartphones mit Firefox OS in Panama begonnen, weitere Marktstarts wird es in Kürze geben.

Kurz nachdem Telefónica unter seiner Movistar-Marke den Verkauf des ZTE Open II in El Salvador begonnen hat, folgte heute der Startschuss in Panama. Und dabei wird es nicht bleiben, der Start in weiteren zentralamerikanischen Ländern ist bereits für dieses Jahr angekündigt, nämlich in Costa Rica, Guatemala sowie in Nicaragua.

Aber auch in Europa und Asien tut sich etwas: Ebenfalls vor wenigen Tagen hat Firefox OS Premiere in Tschechien gefeiert. Seit dieser Woche gibt es mit dem Intex Cloud FX außerdem ein Smartphone für umgerechnet 25 Euro in Indien, morgen startet dann mit dem Verkauf des Spice Fire One Mi-FX 1 der Verkauf des zweiten Smartphones dieser Preisklasse in Indien.

Firefox OS expandiert nach Zentralamerika

Firefox OS ist in Zentralamerika angekommen! Wenige Tage nach dem Marktstart in El Salvador hat heute der Verkauf von Smartphones mit Firefox OS in Panama begonnen, weitere Marktstarts wird es in Kürze geben.

Kurz nachdem Telefónica unter seiner Movistar-Marke den Verkauf des ZTE Open II in El Salvador begonnen hat, folgte heute der Startschuss in Panama. Und dabei wird es nicht bleiben, der Start in weiteren zentralamerikanischen Ländern ist bereits für dieses Jahr angekündigt, nämlich in Costa Rica, Guatemala sowie in Nicaragua.

Aber auch in Europa und Asien tut sich etwas: Ebenfalls vor wenigen Tagen hat Firefox OS Premiere in Tschechien gefeiert. Seit dieser Woche gibt es mit dem Intex Cloud FX außerdem ein Smartphone für umgerechnet 25 Euro in Indien, morgen startet dann mit dem Verkauf des Spice Fire One Mi-FX 1 der Verkauf des zweiten Smartphones dieser Preisklasse in Indien.

Firefox 34: Aktiver Firefox-Prozess kann per Knopfdruck beendet werden

Manche Windows-Nutzer werden die Meldung kennen, dass Firefox bereits ausgeführt wird und deshalb nicht gestartet werden könnte, wie es unter gewissen Umständen passieren kann. Ab Firefox 34 bietet Firefox in dieser Situation an, den laufenden Prozess zu beenden.

Firefox wird bereits ausgeführt, reagiert aber nicht – diese Meldung können Firefox-Nutzer auf Windows unter gewissen Umständen erhalten, wenn sie versuchen, Firefox zu starten. In diesem Fall läuft der Firefox-Prozess noch im Hintergrund und muss im schlechtesten Fall über den Task-Manager beendet werden. Schlechte Karten hat man dann, wenn man diesen Trick nicht kennt, dann hilft nur noch ein Neustart des Computers, was natürlich noch weniger erfreulich ist, als den Weg über den Task-Manager gehen zu müssen. Ab Firefox 34 macht es Mozilla betroffenen Nutzer einfacher: Dann nämlich bietet Firefox an, den bereits laufenden Prozess per Knopfdruck zu beenden. Mozilla hat diese Neuerung für Windows Vista und höher implementiert, Nutzer von Windows XP profitieren hiervon nicht. Darüber hinaus ist bereits ein Patch in der Mache, welcher den Firefox-Prozess automatisch beendet, wenn dieser eine bestimmte Zeit nach dem Beenden von Firefox immer noch aktiv ist.

(via und Bildquelle: gHacks)

Firefox 34: Aktiver Firefox-Prozess kann per Knopfdruck beendet werden

Manche Windows-Nutzer werden die Meldung kennen, dass Firefox bereits ausgeführt wird und deshalb nicht gestartet werden könnte, wie es unter gewissen Umständen passieren kann. Ab Firefox 34 bietet Firefox in dieser Situation an, den laufenden Prozess zu beenden.

Firefox wird bereits ausgeführt, reagiert aber nicht – diese Meldung können Firefox-Nutzer auf Windows unter gewissen Umständen erhalten, wenn sie versuchen, Firefox zu starten. In diesem Fall läuft der Firefox-Prozess noch im Hintergrund und muss im schlechtesten Fall über den Task-Manager beendet werden. Schlechte Karten hat man dann, wenn man diesen Trick nicht kennt, dann hilft nur noch ein Neustart des Computers, was natürlich noch weniger erfreulich ist, als den Weg über den Task-Manager gehen zu müssen. Ab Firefox 34 macht es Mozilla betroffenen Nutzer einfacher: Dann nämlich bietet Firefox an, den bereits laufenden Prozess per Knopfdruck zu beenden. Mozilla hat diese Neuerung für Windows Vista und höher implementiert, Nutzer von Windows XP profitieren hiervon nicht. Darüber hinaus ist bereits ein Patch in der Mache, welcher den Firefox-Prozess automatisch beendet, wenn dieser eine bestimmte Zeit nach dem Beenden von Firefox immer noch aktiv ist.

(via und Bildquelle: gHacks)

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