Firefox 34 bekommt Storage Inspector

Mit dem Storage Inspector bekommt Firefox ein neues Entwickler-Werkzeug, welches das Betrachten und Bearbeiten von Cookies und Inhalten aus IndexedDB, Local Storage sowie Session Storage erlaubt.

Das Betrachten von Cookies einer Webseite erlaubt Firefox bereits seit längerem über das Netzwerk-Panel der Entwickler-Werkzeuge. Mit Firefox 34 kommt ein neues Entwickler-Werkzeug dazu, welches nicht nur die Inhalte von Cookies, sondern auch von IndexedDB, Local Storage sowie Session Storage darstellt. Das neue Tool ist bereits Bestandteil der aktuellen Nightly-Version von Firefox 34 und kann über das Einstellungs-Panel der Entwickler-Werkzeuge aktiviert werden. Das Anlegen, Bearbeiten und Löschen ist in der aktuellen Nightly-Version noch nicht möglich, aber in Arbeit. In speziellen Test-Builds funktioniert das Bearbeiten auch schon zu großen Teilen, so dass es eher noch eine Frage von Tagen als von Wochen ist, bis dieser Part des Features in Firefox landet und das neue Werkzeug erst wirklich praktisch macht. Ob die Möglichkeit des Bearbeitens auch Bestandteil von Firefox 34 sein wird, ist allerdings noch unklar in Anbetracht der Tatsache, dass bereits am Dienstag der Startschuss für die Firefox 35-Entwicklung fällt.

Firefox 32: Mehr Sicherheit durch Public Key Pinning

Mozilla wird in der kommenden Woche Firefox 32 veröffentlichen. Mit der neuen Version unterstützt Firefox das sogenannte Public Key Pinning, was das Browsing sicherer machen soll.

Beim Public Key Pinning geht es darum, beim Besuch einer verschlüsselten Webseite zu überprüfen, ob das verwendete Zertifikat von einem vertrauenswürdigen Herausgeber stammt. Genauer gesagt erlaubt das Public Key Pinning die Definition, welche Zertifizierungsstelle gültige Zertifikate für eine bestimmte Webseite ausstellt, statt jedes beliebige Zertifikat zu akzeptieren, welches mit dem Browser ausgeliefert wird. Dies soll das Risiko von Man-in-the-middle-Attacken durch fälschlich ausgestellte Zertifikate reduzieren, wie es sie in der Vergangenheit schon öfter gab.

Firefox 32 unterstützt Pins, welche fix im Browser hinterlegt sind. Dies sind ab Firefox 32 Mozillas Add-on-Seite AMO und Mozillas CDN sowie einige Twitter-Domains. Mit Firefox 33 kommen die restlichen Twitter-Domains sowie die Domains von Google dazu. Ab Firefox 34 sind Pins für Firefox Accounts, Dropbox, Facebook und TOR integriert. In Zukunft möchte man auch die entsprechende HTTP-Erweiterung unterstützen, welche Webseitenbetreibern das Festlegen mittels HTTP-Header erlaubt.

Firefox 32: Mehr Sicherheit durch Public Key Pinning

Mozilla wird in der kommenden Woche Firefox 32 veröffentlichen. Mit der neuen Version unterstützt Firefox das sogenannte Public Key Pinning, was das Browsing sicherer machen soll.

Beim Public Key Pinning geht es darum, beim Besuch einer verschlüsselten Webseite zu überprüfen, ob das verwendete Zertifikat von einem vertrauenswürdigen Herausgeber stammt. Genauer gesagt erlaubt das Public Key Pinning die Definition, welche Zertifizierungsstelle gültige Zertifikate für eine bestimmte Webseite ausstellt, statt jedes beliebige Zertifikat zu akzeptieren, welches mit dem Browser ausgeliefert wird. Dies soll das Risiko von Man-in-the-middle-Attacken durch fälschlich ausgestellte Zertifikate reduzieren, wie es sie in der Vergangenheit schon öfter gab.

Firefox 32 unterstützt Pins, welche fix im Browser hinterlegt sind. Dies sind ab Firefox 32 Mozillas Add-on-Seite AMO und Mozillas CDN sowie einige Twitter-Domains. Mit Firefox 33 kommen die restlichen Twitter-Domains sowie die Domains von Google dazu. Ab Firefox 34 sind Pins für Firefox Accounts, Dropbox, Facebook und TOR integriert. In Zukunft möchte man auch die entsprechende HTTP-Erweiterung unterstützen, welche Webseitenbetreibern das Festlegen mittels HTTP-Header erlaubt.

Firefox OS expandiert nach Zentralamerika

Firefox OS ist in Zentralamerika angekommen! Wenige Tage nach dem Marktstart in El Salvador hat heute der Verkauf von Smartphones mit Firefox OS in Panama begonnen, weitere Marktstarts wird es in Kürze geben.

Kurz nachdem Telefónica unter seiner Movistar-Marke den Verkauf des ZTE Open II in El Salvador begonnen hat, folgte heute der Startschuss in Panama. Und dabei wird es nicht bleiben, der Start in weiteren zentralamerikanischen Ländern ist bereits für dieses Jahr angekündigt, nämlich in Costa Rica, Guatemala sowie in Nicaragua.

Aber auch in Europa und Asien tut sich etwas: Ebenfalls vor wenigen Tagen hat Firefox OS Premiere in Tschechien gefeiert. Seit dieser Woche gibt es mit dem Intex Cloud FX außerdem ein Smartphone für umgerechnet 25 Euro in Indien, morgen startet dann mit dem Verkauf des Spice Fire One Mi-FX 1 der Verkauf des zweiten Smartphones dieser Preisklasse in Indien.

Firefox OS expandiert nach Zentralamerika

Firefox OS ist in Zentralamerika angekommen! Wenige Tage nach dem Marktstart in El Salvador hat heute der Verkauf von Smartphones mit Firefox OS in Panama begonnen, weitere Marktstarts wird es in Kürze geben.

Kurz nachdem Telefónica unter seiner Movistar-Marke den Verkauf des ZTE Open II in El Salvador begonnen hat, folgte heute der Startschuss in Panama. Und dabei wird es nicht bleiben, der Start in weiteren zentralamerikanischen Ländern ist bereits für dieses Jahr angekündigt, nämlich in Costa Rica, Guatemala sowie in Nicaragua.

Aber auch in Europa und Asien tut sich etwas: Ebenfalls vor wenigen Tagen hat Firefox OS Premiere in Tschechien gefeiert. Seit dieser Woche gibt es mit dem Intex Cloud FX außerdem ein Smartphone für umgerechnet 25 Euro in Indien, morgen startet dann mit dem Verkauf des Spice Fire One Mi-FX 1 der Verkauf des zweiten Smartphones dieser Preisklasse in Indien.

Firefox 34: Aktiver Firefox-Prozess kann per Knopfdruck beendet werden

Manche Windows-Nutzer werden die Meldung kennen, dass Firefox bereits ausgeführt wird und deshalb nicht gestartet werden könnte, wie es unter gewissen Umständen passieren kann. Ab Firefox 34 bietet Firefox in dieser Situation an, den laufenden Prozess zu beenden.

Firefox wird bereits ausgeführt, reagiert aber nicht – diese Meldung können Firefox-Nutzer auf Windows unter gewissen Umständen erhalten, wenn sie versuchen, Firefox zu starten. In diesem Fall läuft der Firefox-Prozess noch im Hintergrund und muss im schlechtesten Fall über den Task-Manager beendet werden. Schlechte Karten hat man dann, wenn man diesen Trick nicht kennt, dann hilft nur noch ein Neustart des Computers, was natürlich noch weniger erfreulich ist, als den Weg über den Task-Manager gehen zu müssen. Ab Firefox 34 macht es Mozilla betroffenen Nutzer einfacher: Dann nämlich bietet Firefox an, den bereits laufenden Prozess per Knopfdruck zu beenden. Mozilla hat diese Neuerung für Windows Vista und höher implementiert, Nutzer von Windows XP profitieren hiervon nicht. Darüber hinaus ist bereits ein Patch in der Mache, welcher den Firefox-Prozess automatisch beendet, wenn dieser eine bestimmte Zeit nach dem Beenden von Firefox immer noch aktiv ist.

(via und Bildquelle: gHacks)

Firefox 34: Aktiver Firefox-Prozess kann per Knopfdruck beendet werden

Manche Windows-Nutzer werden die Meldung kennen, dass Firefox bereits ausgeführt wird und deshalb nicht gestartet werden könnte, wie es unter gewissen Umständen passieren kann. Ab Firefox 34 bietet Firefox in dieser Situation an, den laufenden Prozess zu beenden.

Firefox wird bereits ausgeführt, reagiert aber nicht – diese Meldung können Firefox-Nutzer auf Windows unter gewissen Umständen erhalten, wenn sie versuchen, Firefox zu starten. In diesem Fall läuft der Firefox-Prozess noch im Hintergrund und muss im schlechtesten Fall über den Task-Manager beendet werden. Schlechte Karten hat man dann, wenn man diesen Trick nicht kennt, dann hilft nur noch ein Neustart des Computers, was natürlich noch weniger erfreulich ist, als den Weg über den Task-Manager gehen zu müssen. Ab Firefox 34 macht es Mozilla betroffenen Nutzer einfacher: Dann nämlich bietet Firefox an, den bereits laufenden Prozess per Knopfdruck zu beenden. Mozilla hat diese Neuerung für Windows Vista und höher implementiert, Nutzer von Windows XP profitieren hiervon nicht. Darüber hinaus ist bereits ein Patch in der Mache, welcher den Firefox-Prozess automatisch beendet, wenn dieser eine bestimmte Zeit nach dem Beenden von Firefox immer noch aktiv ist.

(via und Bildquelle: gHacks)

Mozilla veröffentlicht Add-on SDK 1.17, JPM ersetzt cfx

Mozilla hat das Add-on SDK in Version 1.17 veröffentlicht. Dabei handelt es sich um die vermutlich letzte Version in dieser Form. Entwicklern wird die Verwendung des neuen JPM-Tools empfohlen.

Mozilla hat die Version 1.17 des Add-on SDKs fertiggestellt und zum Download freigegeben. Dabei handelt es sich um ein reines Wartungs-Update, welches auch das Kompilieren mittels cfx-Kommandozeilentool bei Verwendung von neuen APIs ermöglicht, welche Version 1.17 nicht kennt, aber in künftigen Versionen von Firefox implementiert werden.

Entwicklern von Add-ons wird aber ohnehin nahegelegt, in Zukunft stattdessen das neue JPM-Tool zu verwenden. JPM steht für Jetpack Manager (SDK basierende Add-ons werden auch Jetpacks genannt), basiert auf node.js und nutzt NPM für Drittanbieter-Module. JPM ist kompatibel mit Firefox ab Version 34 und soll cfx ersetzen. Erik Vold hat auf seinem Blog einen Artikel zur Migration von cfx zu JPM veröffentlicht.

Weitere Informationen:
Mozilla Add-ons Blog: Announcing Add-on SDK 1.17

Mozilla veröffentlicht Add-on SDK 1.17, JPM ersetzt cfx

Mozilla hat das Add-on SDK in Version 1.17 veröffentlicht. Dabei handelt es sich um die vermutlich letzte Version in dieser Form. Entwicklern wird die Verwendung des neuen JPM-Tools empfohlen.

Mozilla hat die Version 1.17 des Add-on SDKs fertiggestellt und zum Download freigegeben. Dabei handelt es sich um ein reines Wartungs-Update, welches auch das Kompilieren mittels cfx-Kommandozeilentool bei Verwendung von neuen APIs ermöglicht, welche Version 1.17 nicht kennt, aber in künftigen Versionen von Firefox implementiert werden.

Entwicklern von Add-ons wird aber ohnehin nahegelegt, in Zukunft stattdessen das neue JPM-Tool zu verwenden. JPM steht für Jetpack Manager (SDK basierende Add-ons werden auch Jetpacks genannt), basiert auf node.js und nutzt NPM für Drittanbieter-Module. JPM ist kompatibel mit Firefox ab Version 34 und soll cfx ersetzen. Erik Vold hat auf seinem Blog einen Artikel zur Migration von cfx zu JPM veröffentlicht.

Weitere Informationen:
Mozilla Add-ons Blog: Announcing Add-on SDK 1.17

Firefox 34: Pluginfreie H.264-Wiedergabe für Nutzer von Apple OS X kann getestet werden

Apples Betriebssystem OS X ist das letzte Betriebssystem, dem die Unterstützung für pluginfreie Wiedergabe von H.264-Videos in Firefox noch fehlt. Mit Firefox 34 liefert Mozilla diese Unterstützung nun nach, zunächst standardmäßig noch deaktiviert.

H.264-codierte Videos können in Firefox für Windows Vista oder höher, Linux und Android abgespielt werden. Was noch fehlt, das ist die Unterstützung hierfür für Nutzer von Apple OS X. Die Unterstützung ist in Firefox 34 gelandet, derzeit als Nightly-Version erhältlich. Allerdings ist die Neuerung zunächst noch standardmäßig deaktiviert und kann über about:config aktiviert werden, indem der Schalter media.fragmented-mp4.exposed per Doppelklick auf true geschaltet wird.

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