Orientacion para Rosetta Stone (en espanol)

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Rosetta Stone representante, Xiomara Pilon, discutira como Rosetta Stone trabaja, las caracteristicas sociales de aprendizaje que Mozillians pueden aprovechar, y responder a preguntas sobre el ...

Getting Started with Open Badges

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The Open Badges Infrastructure makes it possible for badges from different communities to be interoperable and shareable.

Rosetta Stone Orientation (in English)

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Rosetta Stone representative, Xiomara Pilon, discusses how Rosetta Stone works, the social learning that Mozillians may want to take advantage of and answers questions about ...

Dashboard, Charts & Metrics - Team/Project Goal Tracking Made Easy

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Find out how to build tracking spreadsheets along with dynamic dashboards to cover focus area allocation, individual and group progress, dependency charts and more.

#teachtheweb Introduction to Webmaking

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Live Session launch of Teach the Web: a Mozilla Open Online Collaboration for Webmaker mentors

Rosetta Stone Orientation (English)

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Rosetta Stone representative, Xiomara Pilon, discusses how Rosetta Stone works, the social learning that Mozillians may want to take advantage of and answers questions about ...

Mozilla mahnt Gamma International wegen Spionage-Trojaner ab

Mozilla hat die Firma Gamma International abgemahnt, welche die Überwachungs-Software FinFisher, auch bekannt als Staats-Trojaner, herstellt. Der Grund: Diese Software gibt sich als Firefox aus und begeht damit einen Missbrauch der Mozilla-Marke.

Wie Mozilla im offiziellen Blog verlauten lässt, wurde Gamma International, Hersteller des Spionage-Trojaners FinFisher, welcher auch vom deutschen BKA als “Staats-Trojaner” eingekauft wurde, abgemahnt. Nach einem aktuellen Bericht der Bürgerrechts-Gruppe Citizen Lab konnte in drei Fällen nachgewiesen werden, dass sich die Software dabei als Firefox tarnt. Mozilla fordert eine sofortige Unterlassung dieser illegalen Vorgehensweise.

Mozilla führt aus, dass hunderte von Millionen Menschen in aller Welt dem Open-Source-Projekt vertrauen und der Schutz der Mozilla-Marken vor solchem Missbrauch unerlässlich für die Mozilla-Marke, die Nutzer und den Erfolg der Mozilla-Mission ist. Man schützt seit vielen Jahren die Online-Nutzer und wurde 2012 zum vertrauenswürdigsten Unternehmen in Bezug auf Privatsphäre erklärt. Man könne es nicht hinnehmen, dass eine Software-Firma den Namen von Mozilla nutzt, um Überwachungsprogramme zu tarnen, welche dazu genutzt werden können und auch schon dazu genutzt worden sind, Menschenrechte sowie die Online-Privatsphäre zu verletzen.

Gamma International verkauft seine Software weltweit an Regierungen. Bei den drei Fällen, von denen Citizen Lab berichtet, handelt es sich um einen Spionage-Angriff gegen pro-demokratische Aktivisten in Bahrain, Spionage in Zusammenhang mit den kommenden Wahlen in Malaysia und um eine von Gamma produzierte Demo der Software.

Mozilla betont, dass die Spionage-Software Firefox selber nicht betrifft, weder während des Installationsprozesses der Software noch wenn diese heimlich auf dem System des Anwenders läuft. Gammas Software ist komplett eigenständig und benutzt lediglich Mozillas Markenzeichen um sich als Firefox und damit als vertrauenswürdiges Programm zu tarnen. Der Spionage-Trojaner gibt sich als Firefox.exe aus und beinhaltet die dazugehörigen Hersteller-Informationen wie die Versionsnummer von Firefox und Copyright-Hinweise von Mozilla. In den Quellcode wurde außerdem das “Assembly Manifest” von Firefox wortwörtlich eingebunden.

Opera verklagt ehemaligen Entwickler und Mozilla-Berater

Der norwegische Musiker und Designer Trond Werner Hansen sieht sich derzeit einer Klage seines früheren Arbeitgebers Opera ausgesetzt. Der Vorwurf: Er soll Geschäftsgeheimnisse an Mozilla verraten haben. Dieser hält die Anschuldigungen allerdings für nicht gerechtfertigt.

Die norwegische Browserschmiede Opera Software ASA wirft Hansen vor, Geschäftsgeheimnisse an Mozilla verraten zu haben und fordert nach Angaben der norwegischen Tageszeitung Dagens Naeringsliv 20 Millionen Kronen Schadenersatz, was in etwa 2,6 Millionen Euro entspricht.

Hansen war von 1999 bis 2006 als Entwicklungsleiter und zwischen 2009 und 2010 als Berater für Opera tätig. 2012 hat er als Berater für Mozilla fungiert und war in die Entwicklung des Junior-Browsers für das iPad involviert, wie The Next Web berichtet. Opera bezieht sich bei seinem Vorwurf auf eine Präsentation von Mozilla im vergangenen Jahr, in welcher Hansen und Firefox-Designer Alex Limi einen ersten Prototyp von Junior vorstellten, aber nach Angaben von Opera auch Innovationen zu sehen gewesen seien, an welchen Opera arbeite. Konkret soll es dabei um ein Feature gehen, welches sich Search Tabs nennt.

Hansen hingegen sieht sich in keiner Schuld, denn er habe seine Konzepte, welche aus der Idee entstanden waren, einen eigenen Browser zu entwickeln, Opera 2008 vorgeschlagen. Zu einer Umsetzung kam es trotz anfänglichem Interesse Operas allerdings nie, da man sich finanziell nicht einig wurde. Entsprechend sieht Hansen auch keine Vereinbarung diesbezüglich mit Opera. 2009 hat Opera ihn dann als Berater wieder ins Unternehmen geholt und in dieser Zeit basierten ein paar seiner Design-Vorschläge auf eben jenen Konzepten, schließlich sei dies der Weg, den er mit dem Browser einschlagen wollte. 2010 endete dann die Beratertätigkeit, nachdem diese von Opera nicht verlängert worden war, und 2012 hatte er seine Beratertätigkeit bei Mozilla begonnen. Über die Pläne, seine Ideen bei einem Open-Source-Projekt wie Firefox einzubringen, sei der Opera-CEO in einem Gespräch und auch per E-Mail informiert worden.

Opera sieht in der Präsentation einen Beweis dafür, dass Hansen die Vertragsvereinbarungen mit Opera verletzt habe und Geschäftsgeheimnisse an den Konkurrenten Mozilla weitergegeben haben muss, was Opera einen Schaden von 20 Millionen norwegischen Kronen verursacht habe, Hansen allerdings sieht seine Ideen als sein Eigentum und sagt, dass er den Sachverhalt wie von ihm geschildert auch nachweisen könne. Im August soll der Fall vor einem norwegischen Gericht verhandelt werden.

The Monday Meeting

The Monday Meeting
The Monday Project Meeting

Mozilla entfernt mit Firefox 23 Einstellungen aus dem Einstellungsdialog

Mit Firefox 23 entfernt Mozilla drei Einstellungen aus dem Einstellungsdialog von Firefox. Dabei handelt es sich um Einstellungen, welche es Anwendern zu einfach machen, Webseiten vermeintlich kaputtzumachen.

Mozilla wird mit Firefox 23 drei Einstellungen aus dem Einstellungsdialog entfernen und mit dem Update die Standard-Einstellungen hierfür wiederherstellen. Ausgangspunkt für diese Änderungen ist der Artikel Checkboxes that kill your product von Firefox-Designer Alex Limi, in welchem Limi erklärt, wie einfach Mozilla es den Nutzern von Firefox macht, mit einer simplen Checkbox Webseiten oder Firefox selbst unbenutzbar zu machen. Auch wenn Mozilla die sichtbare Einstellung aus dem Einstellungsdialog entfernt hat, lassen sich diese Einstellungen nach wie vor über about:config vornehmen – daran wird Mozilla auch nichts ändern. Ziel dieser Änderungen ist es einzig, versehentliche Änderungen durch Endanwender zu minimieren und bisherige Fehlentscheidungen zu korrigieren, so dass Firefox für betroffene Anwender wieder benutzbar wird.

Grafiken laden

Bei der ersten entfernten Checkbox handelt es sich um Grafiken laden aus dem Reiter Inhalt, inklusive dem Ausnahmen-Dialog. Da viele Webseiten ohne Bilder nicht oder nur mit Einschränkungen benutzbar sind, hat man sich dafür entschieden, diese Einstellung aus dem Einstellungsdialog zu entfernen. Bandbreitengründe dürften bei der Desktop-Version von Firefox heute keine Rolle mehr spielen. Beim Update auf Firefox 23 wird die Einstellung dabei wieder auf ihren Standard-Wert gesetzt. Wer diese Einstellung bewusst ändern möchte, kann über about:config den Wert des Schalters permissions.default.image von 1 auf 2 setzen.

JavaScript

Die zweite entfernte Checkbox hat sich direkt darunter befunden, nämlich JavaScript aktivieren. Wie wichtig JavaScript im Jahr 2013 ist, dürfte außer Frage stehen, entsprechend viele Webseiten kann man mit dem Entfernen dieses Hakens unbenutzbar oder zumindest nur noch eingeschränkt nutzbar machen. Auch diese Einstellung wird beim Update auf Firefox 23 auf ihren Standard zurückgesetzt werden, genauso wie die Einstellungen des dazugehörigen Erweitert-Dialogs, Pop-up-Fenster verschieben oder deren Größe ändern, Fenster vor oder hinter andere Fenster legen sowie Das Kontextmenü deaktivieren oder ersetzen. JavaScript kann aber weiter über about:config jederzeit deaktiviert werden, indem der Schalter javascript.enabled von true auf false gesetzt wird. Die Schalter der drei Zusatzoptionen heißen dom.disable_window_move_resize, dom.disable_window_flip beziehungsweise dom.event.contextmenu.enabled. Wer JavaScript unbedingt deaktivieren möchte, ist mit einer Erweiterung wie NoScript aber sowieso besser aufgehoben als mit den Einstellungen von Firefox, da einem solche Erweiterungen deutlich mehr Flexibilität erlauben.

Protokolle

Die dritte sichtbare Einstellung, welche entfernt worden ist, sind die beiden Checkboxen für die beiden Protokollversionen SSL 3.0 sowie TLS 1.0 unter Erweitert > Verschlüsselung. Da sich in diesem Teil der Einstellungen nun nur noch Zertifikats-Einstellungen finden, wurde dieser Reiter umbenannt in Erweitert > Zertifikate. Mit Deaktivieren dieser Einstellungen bringt ein Aufruf beispielsweise einiger Google-Dienste nur noch eine Fehlermeldung Fehler: Gesicherte Verbindung fehlgeschlagen und der Anwender weiß sehr wahrscheinlich nicht, was dieses Problem verursacht hat. Stattdessen wird man sogar darum gebeten, den Betreiber der Webseite zu kontaktieren. Dazu kommt, dass nur bestimmte Kombinationen möglich sind, was dann besonders kompliziert wird, wenn Mozilla die Unterstützung für TLS 1.1 hinzufügt. Normalerweise sollte es auch keinen Grund geben, hier etwas zu deaktivieren. Da es sich dabei quasi um eine Experten-Einstellung handelt, sieht Mozilla den Weg über about:config im Fall der Fälle als zumutbar. Die dazugehörigen Schalter security.enable_ssl3 beziehungsweise security.enable_tls wurden entfernt, dafür gibt es die beiden neuen Schalter security.tls.version.min sowie security.tls.version.max, welche jeweils mit einem Wert von 0 für SSL 3.0 oder 1 für TLS 1.0 belegt werden können. Beim Update auf Firefox 23 wird im Falle zuvor deaktivierter Protokoll-Einstellungen das bisherige Standard-Verhalten wiederhergestellt.

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