Mozilla denkt über gesponserte Kacheln auf Neuer Tab-Seite in Firefox nach

Mozilla zeigt beim Öffnen eines neuen leeren Tabs standardmäßig eine Seite mit Vorschaubildern der am meisten genutzten Seiten an. Für neue Nutzer erscheint diese Seite überwiegend mit leeren Kacheln. Mozilla plant, diese Seite mit teilweise gesponserten Kacheln vorzubelegen.

Wer zum ersten Mal Firefox startet oder Firefox mit einem frischen Profil benutzt, dem wird auffallen, dass auf der Seite, welche beim Öffnen eines neuen leeren Tabs erscheint, eine Kachel vordefiniert ist und die übrigen acht leer sind. Im Laufe der Zeit erscheinen hier Vorschaubilder zu den Webseiten, welche der Benutzer am häufigsten benutzt.

Mozilla plant, diese Kacheln mit Seiten vorzubelegen, welche teilweise gesponsert sind. Konkret soll es drei Kacheln von Webseiten aus dem Mozilla-Ökosystem geben, drei populäre Webseiten abhängig vom geographischen Standort und drei Webseiten, welche dafür bezahlen und von Mozilla ausgesucht werden. Die Partner in folgendem Mockup repräsentieren nicht die tatsächlichen Partner, sondern sind lediglich ein Beispiel dafür, wie das Vorhaben aussehen kann. Die Gespräche mit möglichen Partnern beginnen erst jetzt.

Stop! Werbung in Firefox – wie kann Mozilla nur?

Einige werden jetzt etwas denken wie: Werbung in Firefox? Wie kann Mozilla das tun? Wie ist das mit der Mission von Mozilla vereinbar? Tatsächlich ist das alles gar nicht mal im Ansatz so furchtbar wie es für den einen oder anderen klingen mag. Immerhin betrifft das lediglich neue Nutzer, die Vorschaubilder in vorhandenen Profilen werden nicht überschrieben. Wie das erste Bild in diesem Artikel zeigt, ist die First Run Experience für neue Firefox-Nutzer derzeit ziemlich bescheiden, eine Seite mit acht leeren Kacheln und der Nutzer hat zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich eine Vorstellung davon, wofür diese Seite gut sein soll. Durch die Vorbelegung mit Seiten bekommt der Nutzer eine Idee von der Funktion dieser Seite und gleichzeitig ein paar Anhaltspunkte für Webseiten, die er möglicherweise nutzen möchte. Und wer Firefox nutzt, weil er Mozilla vertraut, der sollte Mozilla auch vertrauen, dass die Partner sehr sorgfältig ausgewählt werden. Ein Nachteil für die Nutzer entsteht dadurch keinesfalls.

Der Nutzer ist selbstverständlich in der Lage, diese Kacheln zu entfernen bzw. diese mit anderen Seiten zu überschreiben, so dass es sich dabei wirklich nur um Vorschläge für neue Firefox-Nutzer handelt. Ähnliches kennen übrigens auch Opera-Nutzer. Und wenn man einmal überlegt, dass längst auch Lesezeichen und Suchmaschinen vordefiniert werden, dann ist das Vordefinieren von Vorschaukacheln nicht wirklich etwas anderes.

Mehr Unabhängigkeit von Google

Dazu kommt, dass Mozilla derzeit 90 Prozent seiner Einnahmen von Google erhält. Gerade diejenigen Nutzer, welche mehr Unabhängigkeit von Google fordern, sollten diesen Schritt begrüßen, denn wer nach mehr Unabhängigkeit verlangt, der muss Mozilla auch die Möglichkeit zugestehen, neue Einnahmequellen zu erschließen. Man kann nicht auf der einen Seite sagen, dass ein so großer Anteil Googles am Sponsoring bedenklich sei, auf der anderen Seite aber kritisieren, wenn Mozilla versucht, anderen Partnern lukrative Möglichkeiten einer Partnerschaft zu geben. Hier gilt: Wer A sagt, der muss auch B sagen. Fest steht: Mozilla benötigt nun einmal viel Geld für die Entwicklung großartiger Produkte und die Umsetzung der Mozilla-Mission, ein offenes Web für alle zu schaffen und zu erhalten.

Im Übrigen läuft der Suchmaschinen-Vertrag mit Google am Ende dieses Jahres aus und muss neu verhandelt werden. Man kann also nicht automatisch davon ausgehen, dass Mozilla auch in Zukunft Einnahmen in dieser Höhe erhalten wird, das wird die Zukunft erst zeigen. Wenn man Mozillas Finanzbericht gründlich liest, dann wird man außerdem feststellen, dass Mozilla im Jahr 2012 Ausgaben von über 200 Millionen Dollar hatte. Ausgaben, die 2013 und in Zukunft nur unwahrscheinlich geringer ausfallen werden. Das dürfte unterstreichen, wieso auch ein Open Source-Projekt wie Firefox Einnahmen generieren muss.

Geeksphone Revolution ab 20. Februar für 289 Euro (269 Euro)

Geeksphone bringt mit dem Revolution ein neues Mittelklasse-Smartphone auf den Markt. Dieses kann ab dem 20. Februar zu einem Preis von 289 Euro bestellt werden. Ein kleines Kontingent geht für 269 Euro in den Verkauf.

Das Geeksphone Revolution ist ohne Zweifel ein ganz besonderes Smartphone, denn dieses kommt von Haus aus mit Unterstützung sowohl für Android als auch für Firefox OS. Und auch als Firefox OS-Smartphone ist es etwas Besonderes, hat es von allen bislang auf dem Markt erhältlichen Geräten mit Firefox OS die beste Ausstattung und ist zudem das erste Gerät, welches mit Firefox OS 1.3 in den Verkauf geht.

Nachdem Geeksphone vor zwei Wochen die finalen Spezifikationen angekündigt hat, gibt es nun auch Informationen zur Verfügbarkeit und zum Preis. Das Geeksphone Revolution wird ab dem 20. Februar zu einem Preis von 289 Euro inklusive Mehrwertsteuer verkauft werden. Ganz schnelle Käufer haben die Chance, das Gerät mit einem Rabatt zu erhalten und nur 269 Euro inklusive Mehrwertsteuer zahlen zu müssen.

Neues Entwicklungsmodell für Firefox

Mozilla plant die Einführung eines neuen Entwicklungsmodells für Firefox. Ziel ist eine bessere Priorisierung, Kommunikation sowie Fokussierung der Bemühungen, um Firefox weiterzuentwickeln. Am Releasemodell selbst wird sich nichts ändern.

Mozilla ändert sein Entwicklungsmodell für Firefox, hält am Releasemodell allerdings fest. Konkret bedeutet dies, dass es weiter alle sechs Wochen neue Versionen von Firefox geben wird, die sechs Wochen aktiver Entwicklung in mozilla-central, also den Nightly-Builds von Firefox, werden dabei in dreimal zwei Wochen für das Core-Desktop-Team aufgeteilt. Es gibt, wie man es von agilen Entwicklungsmethoden her kennt, einen Product-Backlog, welcher alle mit Prioritäten versehenen Bugs beinhaltet, an denen das Core-Team und die Community in dieser Zeit potentiell arbeiten soll. Die Verwaltung und Priorisierung des Backlogs erfolgt durch das Desktop Firefox Leadership Team. In jedem dieser Zwei-Wochen-Zyklen wählen die Teammitglieder die Bugs aus, von denen sie erwarten, in diesem Entwicklungszyklus zu arbeiten. Regelmäßige Planungs- und Status-Meetings begleiten den Prozess. Beginnen wird Mozilla mit dem neuen Entwicklungsmodell in der Woche des 17. Februar mit einem Teil der Teammitglieder und es dann möglicherweise auf das gesamte Core-Team ausweiten.

 

Mozilla: Servo noch mindestens zwei Jahre von Fertigstellung entfernt

Mozilla arbeitet an einer neuen Engine, welche auf den Namen Servo hört und in der sich ebenfalls noch in Entwicklung befindlichen Programmiersprache Rust geschrieben wird. Bis zur Fertigstellung wird es allerdings noch mindestens zwei Jahre dauern.

Mit Servo arbeitet Mozilla bereits seit vergangenem Jahr an einer komplett neuen Engine, welche moderne Hardware optimal nutzt und frei von Altlasten und Schwachstellen der aktuellen Gecko-Engine ist. Servo wird nicht etwa in C++, sondern in Mozillas eigener Sprache Rust geschrieben, welche bereits seit mehreren Jahren in Entwicklung ist und einige der Nachteile von C++ kompensieren soll. Einer der Vorteile von Rust ist, dass es für die Unterstützung mehrerer Prozessorkerne prädestiniert ist. Außerdem ist Rust standardmäßig sicher, was einen Großteil von Speicherfehlern verhindert und die Engine weniger anfällig für Abstürze und Sicherheitsprobleme macht.

Bis Servo in den Browser integriert und von Endnutzern genutzt werden kann, wird es allerdings noch mindestens zwei Jahre dauern. Das berichtet Golem.de unter Berufung auf Josh Matthews von Mozilla. Zumindest möchte man Servo in diesem Jahr soweit haben, dass mit dem Dogfooding begonnen werden könne, also dem breiteren Einsatz innerhalb von Mozilla.

Die Projekte Rust und Servo werden von Samsung unterstützt. Deren Ziel ist es, die Servo-Engine für ARM-CPUs und damit den Einsatz auf Smartphones zu portieren. Samsung soll im vergangenen Jahr 20 Mitarbeiter für die Entwicklung an Rust abgestellt haben.

LINE Messenger für Firefox OS veröffentlicht

LINE ist ein beliebter Messenger mit stark wachsender Nutzerbasis. Die dahinterstehende Firma hat nun LINE für Firefox OS veröffentlicht.

Die WhatsApp-Alternative LINE hat weltweit mehr als 340 Millionen Nutzer in über 230 Ländern. LINE gibt es für Android, iOS, Windows Phone, Blackberry, Nokia Asha, Windows für Desktop, Windows 8 und Mac OS X. Nun kommt mit Firefox OS eine weitere Plattform dazu.

Ähnlich wie der Facebook Messenger erlaubt LINE nicht nur das Versenden von Text, sondern auch von sogenannten Stickern, also etwas überdimensionierten Grafiken, als auch Bildern, entweder aus einem Album oder mit der Kamera aufgenommen. Was die erste Version von LINE für Firefox OS anders als für andere Plattformen noch nicht unterstützt, sind kostenlose VoIP-Telefonate, Videos, Spiele und ein Shop für weitere Sticker. Weitere Features werden für die Zukunft aber erwartet. Für alle, die einfach nur einen Messenger für Firefox OS suchen, funktioniert LINE allerdings bereits sehr gut.

LINE kann über den Firefox Marketplace heruntergeladen werden. Einschränkungen gibt es für Nutzer von Firefox OS in Ländern, in denen Telefónica präsent ist: in diesen Ländern kann LINE bis einschließlich 3. August nur von Telefónica-Kunden über die Datenverbindung genutzt werden. Länder, in denen Telefónica nicht mit Firefox OS präsent ist, sind von dieser Einschränkung nicht betroffen. Über WLAN ist LINE von Anfang an für jeden nutzbar.

Firefox Launcher: Mozilla stellt Launcher für Android vor

Mozilla erweitert sein Portfolio um ein neues Produkt für Android: Gemeinsam mit EverythingMe hat man den Firefox Launcher vorgestellt – einen Launcher für Android, welcher sich deutlich von anderen Android Launchern unterscheidet – und mit Firefox Mobile gebündelt ist.

Der Dienst EverythingMe ist in der Mozilla-Welt nicht unbekannt; Mozilla investierte in diesen Dienst, das eigene Betriebssystem Firefox OS kommt mit fester Integration von EverythingMe, der sogenannten adaptiven Suche. Doch auch Android ist ein wichtiger Markt für Mozilla und so hat man die Zusammenarbeit intensiviert und nun eine erste Vorschau auf den sogenannten Firefox Launcher präsentiert.

Beim Firefox Launcher handelt es sich um den nun in der finalen Version erschienenen EverythingMe Launcher, welcher mit Firefox Mobile gebündelt wird. Das Besondere am EverythingMe Launcher ist, dass es sich um einen stark personalisierten und automatisierten Launcher handelt, welcher Apps nach ihrem Kontext gruppiert, sich an die Gewohnheiten des Nutzers anpasst und auch Vorschläge auf Grundlage des aktuellen Ortes und der Uhrzeit macht. Dabei durchsucht die Suchfunktion des Launchers nicht nur die Kontakte und installierte Apps, sondern sucht auch im Web nach passenden Inhalten. Der Hintergrund des Launchers passt sich dabei dem entsprechenden Suchbegriff an. Legt der Nutzer eigene Ordner mit Apps an, werden automatisch weitere ähnliche Apps vorgeschlagen. Widgets für beispielsweise News, Wetter oder auch Karten zeigen direkt entsprechende Inhalte an.

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Eine Beta-Version des Firefox Launchers ist noch nicht verfügbar, Mozilla hat aber bereits einen Screenshot veröffentlicht, welcher das neue Produkt zeigt.

Delicious & Saavn: Neue Social Provider für Firefox

Mit Firefox 17 hat Mozilla die sogenannte SocialAPI in Firefox eingeführt – eine Schnittstelle, über welche es Drittanbietern möglich ist, Funktionen des jeweiligen Dienstes direkt aus Firefox heraus zu nutzen. Die bekannteste Integration dürfte dabei die von Facebook sein. Nun gibt es mit Delicious und Saavn zwei weitere Dienste.

Wer keine Neuigkeit von Facebook verpassen, Seiten mit seinen Freunden teilen oder von jedem Tab im Browser aus die Möglichkeit haben möchte, mit seinen Facebook-Kontakten zu chatten, integriert über die SocialAPI von Firefox den Messenger für Firefox. Genauso gibt es auch Integrationen von Cliqz, Mixi in Japan und Weibo in China. Auch Microsoft war mit MSN Now dabei. Da dieser Dienst aber mittlerweile eingestellt wurde, gibt es damit auch entsprechende Firefox-Integration nicht mehr.

Nun kommen zwei weitere Dienste dazu. Freunde des Social Bookmarkings freuen sich über eine Integration von Delicious. Delicious erlaubt das online Anlegen von Lesezeichen. Diese können mit Tags versehen sowie kommentiert und außerdem öffentlich geteilt werden. Saavn ist ein kostenfreier Streaming-Dienst für indische Musik und Bollywood-Songs. Deren SocialAPI-Erweiterung ermöglicht das Entdecken und Teilen von Musik dieses Dienstes.

Mozilla veröffentlicht Firefox 27, Firefox Mobile 27, Firefox ESR 24.3 und Thunderbird 24.3

Sechs Wochen sind wieder rum, Zeit für neue Firefox- und Thunderbird-Versionen. Mozilla veröffentlicht Firefox 27, Firefox Mobile 27, Firefox ESR 24.3 sowie Thunderbird 24.3.

Mozilla hat heute planmäßig neue Versionen von Firefox und Firefox Mobile veröffentlicht. Die Updates werden wie immer allen Nutzern insbesondere aufgrund der geschlossenen Sicherheitslücken nahegelegt. Konkret veröffentlicht Mozilla Firefox 27.0 für Windows, OS X und Linux sowie Firefox Mobile 27.0 für Android. Außerdem wird in Kürze Firefox ESR 24.3 sowie der E-Mail-Client Thunderbird in der Version 24.3 erscheinen.

Mozillas statt Googles Geolokalisierungs-Dienst in Firefox nutzen

Für die Bestimmung der Position greift Firefox standardmäßig auf die Geolocation-API von Google zurück. Mozilla arbeitet allerdings seit Ende des vergangenen Jahres an einem eigenen Geolokalisierungs-Dienst. Über eine Einstellung kann dieser anstelle des Dienstes von Google genutzt werden.

Webseiten können – die ausdrückliche Erlaubnis des Benutzers vorausgesetzt – die aktuelle Position des Benutzers abfragen. Standardmäßig kommt hierfür in Firefox die Geolocation-API von Google zum Einsatz. Mozilla arbeitet seit Ende des vergangenen Jahres an einem eigenen Geolokalisierungs-Dienst, welcher sich vor allem durch Offenheit und einen besonderen Schwerpunkt auf Privatsphäre auszeichnen soll.

Da das Ganze ein Crowdsourcing-Projekt ist, benötigt Mozilla Mithilfe: Android-Nutzer werden gebeten, die MozStumbler-App zu installieren und mit aktiviertem MozStumbler Positionsdaten zu sammeln und an Mozilla zu senden. Am Ende ist jeder Geolokalisierungs-Dienst schließlich nur so gut wie seine Daten. Da das ganze Projekt noch relativ jung ist, sind natürlich noch längst nicht alle Orte abgedeckt, so dass weiterhin Daten benötigt werden. In größeren Städten stehen die Chancen allerdings gut, dass Mozillas Geolocate-API den Aufenthaltsort bereits erkennt.

Wer statt der Geolocation-API von Google lieber Gebrauch von den Daten des Mozilla-Dienstes machen möchte, kann dies ganz einfach über about:config umstellen. Dazu muss man nach dem Schalter geo.wifi.uri suchen und den Wert per Doppelklick ändern, nämlich auf https://location.services.mozilla.com/v1/geolocate?key=nightly, wobei die Zeichenkette hinter ?key= beliebig ist. Vorausgesetzt wird mindestens Firefox 24.

Firefox 29: Neue Themes für Entwickler-Werkzeuge

Firefox 29 wird die Firefox-Version mit frischen Designs: Australis-Design, neues Sync mit neuem optischen Anstrich und auch die Entwicklerwerkzeuge wurden optisch überarbeitet – diese haben sogar zwei Themes, zwischen welchen der Nutzer beliebig umschalten kann: ein helles und ein dunkles.

Dass Firefox voraussichtlich mit Firefox 29 ein neues Design erhalten wird, welches auf den Namen Australis hört, das dürfte sich mittlerweile rumgesprochen haben. Vielleicht auch, dass Firefox 29 mit einem neuen Sync kommt, dessen Einrichtungsprozess deutlich vereinfacht und moderner gestaltet wurde. Was aber noch eher unbekannt sein dürfte, das ist die Tatsache, dass auch die Entwicklerwerkzeuge in Firefox 29 optisch überarbeitet wurden.

Genau genommen ändert sich das optische Erscheinungsbild bereits mit Firefox 28 leicht. Offensichtlich wird es dann aber mit Firefox 29. Insgesamt lassen sich die Änderungen dahingehend beschreiben, dass alles ein wenig flacher ist – denn Flat UI ist ja modern -, kleinere farbliche Verbesserungen, auch für HiDPI-Bildschirme optimierte Icons fallen positiv auf. Die größten Veränderungen erhält aber das helle Design – Ja, die Entwicklerwerkzeuge haben sowohl ein helles als auch ein dunkles Design und der Nutzer kann jederzeit in den Einstellungen zwischen beiden wechseln. Bislang war auch das helle Design von viel Dunkelheit geprägt, denn das Gerüst um das aktive Werkzeug war immer dunkel. Ab Firefox 29 handelt es sich bei dem hellen Theme wirklich um ein helles Theme und erscheint daher ganz anders als noch in Firefox 28.

Ob das helle Design das Standard-Design der Entwicklerwerkzeuge in Firefox 29 bleibt oder es das dunkle wird, das ist noch nicht entschieden. Schreibt doch in den Kommentaren, welches euch besser gefällt. Abschließend ein Rundgang sowohl durch das dunkle als auch durch das helle Design, im Vergleich zwischen Firefox 27 und Firefox 29.

Design-Evolution Firefox 27 bis Firefox 29


Das alte und neue dunkle Theme

Das alte und neue helle Theme

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