Camino-Projekt gibt offiziell Einstellung des Mac-Browsers bekannt

Das Camino-Projekt hat offiziell die Einstellung seines auf Mozilla-Code basierenden Browsers für Mac OS X bekanntgegeben. Nachdem Camino schon lange keine Sicherheits-Updates mehr erhalten hat, ist spätestens jetzt für Nutzer dieses Browsers der Zeitpunkt gekommen, sich nach einem anderen Browser, zum Beispiel Firefox, umzusehen.

Der einst unter dem Namen Chimera entwickelte Browser Camino wird offiziell eingestellt – nachdem er es inoffiziell schon war. Anfang 2011 hatte Mozilla angekündigt, die Unterstützung für Gecko-Embedding einzustellen, was es für Camino unmöglich machte, eine neuere Version der Gecko-Engine von Mozilla zu verwenden, so dass Camino auf Gecko 1.9 festsaß, was der Engine aus Firefox 3.6 entspricht. Darum sollte in neueren Camino-Versionen Webkit als Engine zum Einsatz kommen – eine solche Version wurde allerdings bis heute nie veröffentlicht. Camino hat im März 2012 sein letztes Update erhalten.

Caminos wohl wichtigste Eigenschaft für einige Nutzer war die Tatsache, dass Camino auch auf älteren Versionen von Mac OS X lauffähig ist, welche von Mozilla mit Firefox nicht mehr unterstützt werden. Allerdings ist es generell nicht erstrebenswert, ein so altes Betriebssystem einzusetzen, welches nicht einmal mehr vom Hersteller des Betriebssystems selbst noch unterstützt wird.

Von Firefox hat sich Camino insbesondere dadurch unterschieden, dass nicht wie in anderen Mozilla-Projekten XUL als Oberflächen-Sprache zum Einsatz kam, sondern ein natives Cocoa-Interface benutzt worden ist. Darüber hinaus unterstützte Camino unter anderem das Addressbuch von Mac OS X, Keychain und Bonjour.

Foxconn wird Hardware-Partner für Firefox OS – möglicherweise Tablet?

Mozilla wird mit der Hon Hai Precision Industry Co. zusammenarbeiten und ein Gerät mit Firefox OS auf den Markt bringen. Dies berichtet die Webseite Focus Taiwan. Hon Hai ist hierzulande vor allem durch seine Tochterfirma Foxconn bekannt.

Der Focus Taiwan berichtet, dass Mozilla und Hon Hai Precision Industry Co. gemeinsam an einem Produkt mit Firefox OS arbeiten. Es handelt sich bei Hon Hai um den weltweit größten Hersteller von Unterhaltungselektronik. Die Tochterfirma Foxconn ist unter anderem Auftrags-Fertiger für Apple, Amazon, Cisco, Dell, Intel, Microsoft, HP, Nintendo, Sony, Motorola und Toshiba.

Dem Bericht nach soll die Zusammenarbeit offiziell am 03. Juni bei einem Presse-Event angekündigt werden. An diesem Tag soll außerdem ein neues Gerät mit Firefox OS vorgestellt werden. Ein Industrie-Insider möchte wissen, dass es sich dabei um ein Tablet handle. Inwieweit dieses Gerücht der Wahrheit entspricht, bleibt abzuwarten. In dem Artikel wird außerdem auf einen Bericht des Wall Street Journals Bezug genommen, nach dem sich Hon Hai nach neuen Auftraggebern umschaue, weil Apples Marktanteile für iPhones und iPads sinken. Apple soll 2012 immerhin 40% der Foxconn-Umsätze generiert haben.

Mozilla konnte bereits Alcatel, LG, ZTE, Huawei und Sony als Hardware-Partner für Firefox OS gewinnen. Außerdem hat das spanische Startup Geeksphone bereits zwei Smartphones mit Firefox OS im Portfolio. Dazu kommt die angekündigte Unterstützung von bereits 18 Netzbetreibern aus aller Welt. Auch die Community zeigt sich fleißig bei der Portierung von Firefox OS für Smartphones, bei den xda-developers existiert mittlerweile ein eigenes Unterforum für Firefox OS.

Firefox 21+: MP3, AAC und H.264 herunterladen statt abspielen

Mozilla hat vor kurzem Firefox 21 veröffentlicht. Eine der Neuerungen für Nutzer von Windows 7 und höher: Die Möglichkeit, MP3, AAC und H.264 direkt im Browser abspielen zu können, und das ganz ohne Plugin. Nutzer, welche stattdessen wie bisher auch immer den Download angeboten haben möchten, können die neuen Fähigkeiten deaktivieren.

Bis einschließlich Version 20 hat Firefox bei MP3-, AAC- sowie H.264-Dateien den Download dieser Media-Dateien angeboten. Ab Firefox 21 kann der Mozilla-Browser diese über das Windows Media Foundation-Backend direkt im Browser abspielen, ohne dass dafür ein Plugin benötigt wird – zumindest für Nutzer von Windows 7 und höher. Mit Firefox 22 folgt diese Neuerung dann auch für Nutzer von Windows Vista. OS X- und Linux-Nutzer müssen sich noch etwas gedulden, Nutzer von Windows XP, nun, die sollten ihr Betriebssystem so langsam mal upgraden – die Unterstützung durch Microsoft für dieses veraltete Betriebssystem läuft am 08. April 2014 aus und wird ab diesem Zeitpunkt zu einem erhöhten Sicherheits-Risiko. ;) Windows XP-Nutzer werden zwar wahrscheinlich eine Unterstützung für MP3 über das DirectShow-Backend, nicht aber für H.264 erhalten – Windows XP liefert keinen entsprechenden Codec mit.

Auch wenn diese Neuerung von Firefox eine großartige Sache ist, gibt es doch einige Nutzer, welche den standardmäßigen Download dem direkten Abspielen vorziehen. Das können diese schnell erreichen. Dazu rufen sie about:config auf, bestätigen die Warnung, suchen nach dem Schalter media.windows-media-foundation.enabled und kippen diesen per Doppelklick auf false – et voilà, Firefox verhält sich wieder wie in Firefox 20 und tiefer.

Windows 8: Neue Mockups für Metro-Version von Firefox (Modern UI)

Mozilla arbeitet an einer speziellen Modern UI-Oberfläche, auch bekannt als Metro, für Firefox auf Windows 8. Neue Mockups zeigen, wie die fertige Metro-Version von Firefox aussehen könnte.

Wie kürzlich berichtet, wird es noch mindestens bis zum Ende des Jahres dauern, bevor Mozilla eine finale Firefox-Version mit Modern UI-Oberfläche für Windows 8 veröffentlichen wird. Interessierte können sich allerdings einen Nightly Build von Firefox herunterladen und die Metro-Version in ihrer aktuellen Entwicklungsform testen. Aktualisierte Mockups von Firefox-Designer Stephen Horlander zeigen nun, was wir als Ergebnis zu erwarten haben.

Auffällig dabei ist, dass die Adressleiste an den unteren Bildschirmrand gewandert ist, wie man es bereits vom Internet Explorer kennt. In den aktuellen Nightly Builds ist die neue Position bereits umgesetzt. Optisch erinnert der rechte Teil dieser Leiste mit der Kurve und Anzeige der Anzahl offener Tabs sehr stark an das neue Design von Firefox Mobile für Android.

Intern Presentation: Plugins, first run, and prefs - oh my!

 Plugins, first run, and prefs - oh my!
Christian Sonne from the Platform team presents his internship work from the beginning of 2013.

#teachtheweb Remix and Contextualize

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Remix and Contextualize learning in #teachtheweb!

#teachtheweb Planning Session

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A collaborative planning session for #teachtheweb, an online course to help people better teach and make the web. http://hivenyc.org/teachtheweb/

The Book of Mozilla – die Heilige Schrift von Mozilla

Das Buch von Mozilla – nein, dabei handelt es sich um keine Offenbarung aus der Bibel, sondern um ein Easter-Egg im Mozilla-Browser. Bereits seit Netscape-Zeiten wird der Browser – damals der Navigator, heute Firefox – mit einem Vers aus Mozillas Heiliger Schrift ausgeliefert. Und hat jüngst mit Firefox 21 erst eine neue Textstelle erhalten.

Ruft man in Firefox die Seite about:mozilla auf, schlägt man damit das Buch von Mozilla auf, die Heilige Schrift Mozillas. Das Book of Mozilla gab es bereits zu Netscape-Zeiten. Mozilla war damals eine grüne Echse und das Maskottchen von Netscape. Zum ersten mal in Erscheinung getreten ist Mozillas Offenbarung mit Netscape 1.1; zuvor gab es zwar auch schon about:mozilla, dort war allerdings nicht viel mehr als ein unkreatives “Mozilla rules!” zu lesen.

Natürlich ist das Ganze mit einem großen Augenzwinkern zu verstehen. Wer die englische Übersetzung der Bibel von King James kennt, sollte sich die Zitate im englischsprachigen Original durchlesen, da die Verse stilistisch daran angelehnt sind.

Netscape zeigte ab Version 1.1 beim Aufruf von about:mozilla Folgendes:

„Und das Tier soll erscheinen, umgeben von einer dunklen Wolke der Rache. Das Haus der Ungläubigen soll dem Erdboden gleichgemacht und seine Bewohner zu Asche verbrannt werden. Ihre Tags sollen blinken bis ans Ende aller Tage.“

– Das Buch Mozilla, 12:10

Mit diesem Vers wurde die Geburt des Tieres angekündigt, mit welchem nach Angaben von Mozilla (Quelltext) Netscape gemeint ist. Als Ungläubige sind all jene zu verstehen, welche sich nicht an Standards halten. Das Blinken bezieht sich auf falsche HTML-Tags, welche bis Netscape 3 in der Quelltext-Ansicht blinkten. Die Versangabe 12:10 gibt einen Hinweis auf das Veröffentlichungsdatum von Netscape 1.0, den 10. Dezember 1994.

Das nächste Kapitel wurde dann mit Netscape 6.0 aufgeschlagen.

„Und das Tier soll eine Heerschar bilden. Ihre Anzahl soll zu einer Gemeinschaft von tausend Tausend anwachsen. Der Lärm von einer Million Tastaturen soll die Erde einhüllen wie ein großes Unwetter, und die Anhänger des Mammon sollen erzittern.“

– Das Buch Mozilla, 3:31 (Red Letter Edition)

Die Verszahl 3:31 ist ein Hinweis auf den 31. März 1998 – an jenem Tag wurde der Quellcode des Netscape Navigators als Open Source veröffentlicht. Dadurch, dass der Quellcode einer riesigen Open Source-Community öffentlich verfügbar gemacht worden war, erhoffte man sich, dass eine Legion (Anspielung auf King James-Bibel) von Entwicklern gegen die Anhänger des Mammon ankämpfe. Der aus dem Aramäischen stammende Begriff Mammon bezeichnet eine große Menge Geld und ist meistens abwertend gemeint. Gemeint ist an dieser Stelle Microsoft mit dem Internet Explorer, dem damals größten Konkurrenten von Netscape mit rein kommerziellen Interessen, während die Entwicklung von Netscape und Mozilla community-getrieben war. Der Zusatz “Red Letter Edition” ist vermutlich als Anspielung auf die sogenannte Red Letter-Edition der Bibel zu verstehen, in welcher Zitate von Jesus in roter Tinte gedruckt stehen.

Die nächste Textstelle kam dann mit Netscape 7.2 und Mozilla 1.5, wurde später auch in Firefox, SeaMonkey, Camino, Minimo, Flock und Thunderbird benutzt:

„Und schließlich fiel das Tier und die Ungläubigen jubelten. Aber nicht alles war verloren, denn aus der Asche entstieg ein großer Vogel. Der Vogel starrte auf die Ungläubigen herab und brachte Feuer und Donner über sie. Denn das Tier ist mit neuer Stärke wiedergeboren worden und die Anhänger des Mammon kauerten in Angst.“

– Das Buch Mozilla, 7:15

Das Tier ist gefallen – Netscape wurde durch seine Muttergesellschaft AOL am 15. Juli 2003 geschlossen, dazu passend auch die Versangabe. Die Ungläubigen jubelten zwar, aber aus der Asche entstieg ein großer Vogel – die Mozilla Foundation wurde gegründet. Hier lassen sich gleich zwei Anspielungen herauslesen. Wie Phönix aus der Asche ist mit Phoenix ein neuer Browser aus der Asche von Netscape entstanden. Dieser wurde kurze Zeit später umbenannt. Der Browser, welchen wir heute als Firefox kennen, trug zum Zeitpunkt dieses Verses den Namen Firebird und wurde als Feuer bringender Vogel dargestellt. Der Donner kann als Anspielung auf Thunderbird verstanden werden. Auch in diesem Vers spielt man wieder auf den Mammon und Microsoft an, für welche der Mozilla-Browser eine Bedrohung darstelle.

Als es zwischenzeitlich eine Wiederaufnahme der Entwicklung von Netscape durch AOL auf Basis von Firefox gab, hatte Netscape 9.0 einen eigenen Vers aus dem Buch von Mozilla dabei:

„Und so sah der Schöpfer das wiedergeborene Tier an und sah, dass es gut war.“

– Das Buch Mozilla, 8:20

Das wiedergeborene Tier ist demnach Netscape. Die Versnummer 8:20 soll ein Hinweis auf den 20. August 2006 sein, an welchem in einer internen E-Mail erstmals angedeutet worden sein soll, dass der Netscape Navigator möglicherweise wieder eigenständig weiterentwickelt werden könnte, nachdem die zuvor erschienene Version 8 zwar von AOL veröffentlicht, aber von Mercurial Communications entwickelt worden war. Der Vers ist außerdem eine Anspielung auf die Schöpfungsgeschichte (Genesis).

Der nächste Vers findet sich in Nvu, einer auf Mozilla-Code basierenden Anwendung zur Bearbeitung von HTML, später unter dem Namen KompoZer weiterentwickelt:

„Die Urgewalten kämpften und wiesen die Armeen des Mammon zurück in die Innenwelt. Der Schreiber vollendete die inspirierten Pergamente und die Gläubigen schluchzten ob der neuen Sicht auf die Welt. Lange nach dem Donner und dem Feuer kam die Sonne und schließlich der lang erwartete Regenbogen…“

– Das Buch Mozilla, 8:23

Besonders hervorgehoben werden in diesem Vers der Donner, das Feuer und die Sonne. Dieser Vers soll sich auf den Anfang der Namen Thunderbird, Firefox und Sunbird (damaliger Kalender von Mozilla, heute gibt es Lightning als Erweiterung für Thunderbird) beziehen.

Bei Flock handelt es sich um einen Browser mit besonderem Augenmerk auf sozialen Features, welcher damals noch auf Firefox basierte. Auch dieser hatte in Version 1.0 seinen eigenen Vers dabei:

„Und als das Tier das Viertel der Erde unter seine Herrschaft genommen hatte, flohen ein Viertel Hundert Vögel aus Schwefel aus den Tiefen. Die Vögel überquerten hunderte Bergblicke und fanden vierundzwanzig weise Männer, die von den Sternen kamen. Und dann begann es, die Gläubigen wagten zu hören. Dann nahmen sie ihre Stifte und wagten zu erschaffen. Endlich wagten sie, ihre Tat zu teilen mit der ganzen Menschheit. Worte von Freiheit verbreitend und die Ketten brechend, brachten die Vögel jedem Erlösung.“

– Das Buch Mozilla, 11:1

Der Vers 11:1 nimmt Bezug aug den 01. November 2007, dem Veröffentlichungsdatum von Flock 1.0. Mit dem Viertel der Erde haben sich die Flock-Macher wahrscheinlich auf den Marktanteil von Firefox zum damaligen Zeitpunkt bezogen. Die Vögel aus Schwefel stehen in Zusammenhang mit dem Codenamen von Flock, Sulfur (englisch für Schwefel). Die Bergblicke, oder auf Englisch mountain views können als Anspielung auf Mountain View verstanden werden, wo Mozilla seinen Hauptsitz hat und auch die Entwickler von Flock hatten. Die vierundzwanzig weisen Männer sind die vierundzwanzig Entwickler von Flock zum damaligen Zeitpunkt.

Mit Firefox 3 gab es dann in Firefox wieder einen neuen Vers in Firefox, welcher immerhin bis einschließlich Firefox 20 zu lesen war. Firefox Mobile, der auf Mozilla-Code basierende Medienplayer Songbird, Flock 2.0.6 sowie Waterfox haben ebenfalls diesen Vers spendiert bekommen:

„Der Mammon schlief. Und das wiedergeborene Tier breitete sich auf der Erde aus und wuchs zu einer Heerschar. Und sie verkündeten die Zeiten und opferten Früchte der Ernte dem Feuer, mit der Schlauheit von Füchsen. Und sie bauten eine neue Welt nach ihrem eigenen Bild, wie von den heiligen Worten versprochen, und sprachen über das Tier mit ihren Kindern. Der Mammon erwachte, und siehe! Er war nichts als ein Nachahmer.“

– Das Buch Mozilla, 11:9 (10th Edition)

Der 09. November 2004 war das Veröffentlichungsdatum von Firefox 1.0, hierauf bezieht sich auch diese Versnummer. Während Microsoft mit dem Internet Explorer die Zeit verschlafen hatte (zwischen dem Internet Explorer 6 und 7 lagen ganze fünf Jahre!), hat sich Firefox, das wiedergeborene Tier, auf der Erde ausgebreitet. Zwar sei der Mammon erwacht, dann aber nur als Nachahmer in Erscheinung getreten. Das 10th Edition bezieht sich auf den zehnten Jahrestag seit Veröffentlichung des Netscape-Quellcodes.

Vor wenigen Tagen hat Mozilla Firefox 21 veröffentlicht, welcher einen neuen Vers beinhaltet. Dieser taucht ebenso in Firefox OS auf:

Die Zwillinge des Mammons zankten. Ihr Bekriegen stürzte die Welt in eine neue Dunkelheit, und das Tier verabscheute die Dunkelheit. So begann es, sich rasch zu bewegen und wuchs noch stärker, und ging hinaus und verfielfachte sich. Und das Tier brachte Feuer und Licht in die Dunkelheit.

– Das Buch Mozilla, 15:1

Hier hat Mozilla das Versformat umgedreht. Vers 15:1 bezieht sich auf den 15. Januar 2013, den Code-Freeze von Firefox OS 1.0. In diesem Vers bekommen erstmals auch Apple und Google ihr Fett weg, welche mit den Zwillingen des Mammons gemeint sind und deren Betriebssysteme iOS respektive Android ein Duopol auf dem Markt der mobilen Betriebssysteme bilden. Die neue Dunkelheit ist eine Anspielung auf die geschlossenen Ökosysteme durch traditionelle App Stores. Mit dem raschen Bewegen ist das Rapid Release-Modell von Firefox gemeint, welches sechswöchige Veröffentlichungen von Firefox vorsieht. Die Verfielfachung meint, dass Firefox zu einem Begriff für mehrere Dinge wurde, durch die Veröffentlichung von Firefox Mobile für Android und Firefox OS.

Übrigens: Auch der Internet Explorer kannte in den Versionen 4 bis 6 die Adresse about:mozilla. Der Internet Explorer zeigte in diesen Versionen ein blaues Browserfenster – wohl eine Anspielung auf die aus Windows bekannten Bluescreens, welche bei schweren Systemfehlern auftreten. Nicht minder interessant war das Ergebnis des Aufrufes von about:mozilla im Browser iCab: Dieser antwortete mit dem Hinweis: “Hey, das ist nicht der Netscape Navigator”.

Artikel mit Textstellen von Wikipedia.

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