So sieht es bei Mozilla in Kanada aus

Wer sich schon immer gefragt hat, wie die Büroräume von Mozilla aussehen, findet in diesem Artikel Bilder von Mozillas Büro in Vancouver, Kanada.

Die Architektur-Webseite ArchDaily hat Bilder von Mozillas Büroräumen im kanadischen Vancouver veröffentlicht. Vor einigen Monaten hatte ich bereits Bilder von Mozillas Büro in Japan gezeigt.

Mozilla kündigt standardmäßige Blockierung aller Plugins und temporäres Plugin-Whitelisting an

Mozilla setzt sich für ein pluginfreies Web ein und geht dabei den nächsten Schritt: In Zukunft sollen alle Plugins standardmäßig blockiert werden. Pluginentwickler können die temporäre Aufnahme in eine Whitelist beantragen, sofern sie einen glaubhaften Plan für die Migration weg von NPAPI-basierenden Plugins beschreiben.

Wenn es nach Mozilla geht, dann sind die Tage von Browserplugins gezählt. Plugins können signifikante Auswirkungen auf die Performance, Stabilität und vor allem die Sicherheit haben. Aus diesem Grund sind die meisten Plugins in Firefox standardmäßig auf Click-to-Play geschaltet, was so viel bedeutet, dass die Plugins zunächst deaktiviert sind und bei Bedarf vom Nutzer für die jeweilige Webseite aktiviert werden können. Darum wird Firefox seit Version 19 auch mit einem von Mozilla entwickelten PDF-Betrachter ausgestattet, welcher nur auf Webtechnologien basiert und kein Plugin benötigt, und darum hat Mozilla selbiges mit Shumway auch für Flash-Inhalte vor.

Nun geht Mozilla noch einen Schritt weiter: Bald schon sollen wirklich alle Plugins standardmäßig blockiert werden. Um den Übergang zu erleichtern können Plugins die Aufnahme in eine Whitelist beantragen. Die Frist hierfür endet bereits am 31. März 2014. Sofern Mozilla dem Antrag zustimmt, wird das jeweilige Plugin für eine Beta- und vier Release-Versionen, was einem Zeitraum von 30 Wochen entspricht, auf eine Whitelist gesetzt und in dieser Zeit nicht blockiert. Nach Ablauf der 30 Wochen kann eine erneute Aufnahme beantragt werden. Die Aufnahme in die Whitelist kann aber jederzeit widerrufen werden, wenn Mozilla der Meinung ist, dass dies das Beste für die Nutzer sei.

Allerdings ist die Aufnahme in die Whitelist an eine nicht unerhebliche Bedingung geknüpft. So müssen die Pluginhersteller hierfür einen glaubhaften Plan beschreiben, wie sie weg von NPAPI-basierenden Plugins zu einer auf Webstandards basierenden Lösung migrieren möchten. Anders gesagt: Den Vorzug noch etwas länger nicht blockiert zu werden erhalten nur Plugins, welche sowieso ersetzt werden sollen. NPAPI steht für Netscape Plugin Application Programming Interface und bezeichnet die damals von Netscape entwickelte und erstmals mit dem Netscape Navigator 2.0 im Jahr 1995 eingeführte Plugin-Schnittstelle, welche unter anderen Firefox, Safari, Chrome und Opera verwenden. Außerdem sind die Pluginhersteller genehmigter Plugins für QA-Tests auf dem Beta-Kanal von Firefox zuständig. Auch wird Mozilla unabhängig von der Whitelist weiterhin Plugins blockieren, sofern sie Sicherheitslücken aufweisen.

Google hatte im September 2013 angekündigt, NPAPI ab 2014 nicht mehr unterstützen zu wollen, auch hier findet ein schrittweiser Rückgang mit Whitelist statt. Ende 2014 möchte Google die NPAPI-Unterstützung dann komplett eingestellt haben. Flash ist im Falle von Chrome allerdings nicht betroffen, da das mit Chrome gebündelte Flash Googles PPAPI-Schnittstelle nutzt. Adobe selbst bietet neue Flash-Versionen für Linux nur noch für PPAPI an, versorgt aber zumindest die NPAPI-Version noch einige Zeit mit Sicherheitsupdates. An einer Unterstützung von PPAPI ist Mozilla nicht interessiert.

Australis: Mozilla bittet Nutzer von Firefox Aurora um Meinung

Mozilla wird voraussichtlich in Version 29 Firefox mit dem neuen Australis-Design ausliefern. Derzeit steht Australis Nutzern der Nightly- und Aurora-Versionen zur Verfügung. Aurora-Nutzer werden nun um die Teilnahme an einer Umfrage gebeten.

Ende Dezember 2013 hatte Mozilla Nutzer der Nightly-Versionen von Firefox um die Teilnahme an einer Umfrage zum Australis-Design gebeten. Seit dem wurde viel an Australis gearbeitet und weiterer Feinschliff verpasst. Nun lädt Mozilla erneut zu einer Befragung ein. Nach dem Update auf die neuste Aurora-Version erscheint eine entsprechende Webseite mit Link zur Umfrage.

Direktlink zu Australis-Umfrage für Nutzer von Firefox Aurora

Eine weitere Möglichkeit, Mozilla Feedback zu geben, ist im Übrigen die Aktivierung von Telemetrie, sowohl in den finalen als auch Entwicklerversionen von Firefox, wie Aurora. Auf diese Weise erhält Mozilla Einblicke in die Nutzung von Firefox vor Australis und mit Australis und kann so wichtige Rückschlüsse ziehen.

Facebook stellt Facebook Messenger für Firefox am 3. März ein

Nach dem Kauf von WhatsApp ist bei Facebook offensichtlich Sparen angesagt – Facebook schließt nicht nur den Facebook Messenger für Windows, sondern stellt auch den Facebook Messenger für Firefox ein. Am 3. März werden die Lichter ausgeschaltet.

Ab dem 3. März wird die optionale Facebook-Integration in Firefox über Mozillas SocialAPI nicht länger funktionieren, denn Facebook wird den Dienst an diesem Tag abschalten. Die dazugehörige Webseite wurde bereits offline genommen. Einen entsprechenden Hinweis erhalten Nutzer bei Verwendung des Facebook Messengers für Firefox.

Die SocialAPI in Firefox erlaubt Drittanbietern die direkte Integration praktischer Funktionen in den Browser. Der Facebook Messenger für Firefox integrierte die neusten Statusmeldungen der Freunde, einen Chat, Benachrichtigungen und auch das Teilen von Webseiten. Facebook war seit dem ersten Tag dabei und damit der erste Dienst, welcher Mozillas SocialAPI genutzt hat.

United Internet mit bewusst irreführender Kampagne gegen Werbeblocker

United Internet, bekannt unter anderem durch seine Tochtergesellschaften 1&1, GMX, Web.de, United Domains, Sedo, Affilinet und weitere, macht derzeit mit einer verwerflichen Kampagne gegen Werbeblocker Negativ-Schlagzeilen und täuscht damit ganz bewusst vor allem unerfahrene Nutzer.

Werbung im Internet und Werbeblocker sind ein emotionales Thema, über welches alleine man intensiv Positionen austauschen könnte. Fest steht in jedem Fall: Werbung im Internet ist Normalität, Add-ons zum Blockieren von Werbung existieren und Betreiber von Webseiten haben natürlich ein Interesse daran, keine Einnahmen zu verlieren, da sind Werbeblocker wie Adblock Plus oder Adblock Edge nachvollziehbarerweise ein Dorn im Auge.

Einige Webseiten blenden bei Benutzung eines Werbeblockers spezielle Hinweise mit der Bitte um Deaktivierung für die jeweilige Seite ein. Eine Maßnahme, die bei vernünftiger Platzierung meines Erachtens vollkommen okay ist, da es außer Frage steht, dass kostenlos nutzbare Angebote finanziert werden müssen und viele gute Internet-Angebote daran zerbrechen können und auch schon sind, dass sie nicht mehr finanziert werden können. Dass wir im Internet beinahe alles kostenlos erhalten können, ist ein unschätzbarer Luxus, den man sich immer wieder bewusst machen muss, das ist nicht selbstverständlich. Auch ich nutze einen Werbeblocker, nutze diesen aber bewusst, womit ich so viel meine, dass ich ihn auf Webseiten, die ich regelmäßig lese und einen Mehrwert für mich darstellen, deaktiviere. Alles hat seinen Preis, Infrastruktur kostet, Redaktion kostet. Das betrifft sowohl den kleinen Blogger von nebenan als auch große Unternehmen – nur die Dimension ist eine andere.

Eindeutig zu weit im Kampf gegen den Verlust von Werbeeinnahmen geht United Internet. Nutzer eines Werbeblockers erhalten beim Aufruf von Web.de oder GMX aktuell eine Warnung, dass durch die Verwendung eines Add-ons die Sicherheit des Rechners vom Nutzer negativ beeinträchtigt sei. Per Klick auf einen Button mit der Aufschrift “Sicherheit wieder herstellen” (nicht einmal richtig geschrieben) geht es auf die Seite browsersicherheit.info, eine Seite der 1&1 Mail & Media GmbH, mit dem einzigen Ziel, Werbeblocker, dort besonders charmant formuliert als seitenmanipulierende Add-ons, als Bedrohung darzustellen und diese mit Add-ons gleichzusetzen, welche wirklich schädlich sind. So wird dem Nutzer auf dieser Seite suggeriert, dass entsprechende Add-ons dazu genutzt werden könnten, das Passwort für das Online-Banking zu stehlen, Sicherheitsmechanismen wie SSL könnten das nicht verhindern. Der eindringliche Rat lautet, die Werbeblocker zu deinstallieren. Dazu gibt es bebilderte Anleitungen für alle wichtigen Browser. Weiter werden die bekannten Werbeblocker in einer Tabelle mit Add-ons aufgelistet, welche für mehr Werbung sorgen, um so weiter dem unerfahrenen Nutzer ein falsches Bild zu vermitteln, ja ihn bewusst zu täuschen und zu belügen. Dazu kommen noch Berichte der Computer Bild über manipulierte Add-ons, welche in keinem erkennbaren Zusammenhang zu Werbeblockern stehen – außer dass das werbeblockierende Adblock Plus vollkommen willkürlich als Beispiel gewählt worden ist für ein Firefox Add-on, welches man durch ein Update zu einem schädlichen Add-on umbauen könnte. Ja, genau wie jedes andere Add-on auch und das auch nur unter der Annahme, dass es keine Sicherheits-Überprüfungen für Updates bei Mozilla geben würde – welche es allerdings gibt.

Damit spielt United Internet ganz bewusst mit der Angst der Nutzer ohne dabei den Tatsachen zu entsprechen, was in höchstem Grad verwerflich und nicht dem guten Ruf förderlich ist. Ob das eine sehr durchdachte Aktion war, das wird sich für United Internet zeigen, so dürfte diese Kampagne auch für einen Image-Schaden der United Internet AG gesorgt haben und erst Recht für die Verbreitung von Werbeblockern sorgen, die genau diese unseriösen und wirklich lästigen Hinweise nämlich blockieren können – welche ironischerweise nerviger sind als die meiste Werbung, welche manche Nutzer vielleicht sogar eher noch akzeptieren würden als so etwas. Eines hat United Internet in jedem Fall erreicht: Den Verlust von Glaubwürdigkeit. Herzlichen Glückwunsch.

Kostenlose Firefox OS-Smartphones für Cordova- / PhoneGap-Entwickler

Mozilla hat kürzlich die Unterstützung von Firefox OS in Apache Cordova respektive Adobe PhoneGap bekanntgegeben. Zu diesem Anlass wurde die dritte Runde des Programms gestartet, in Rahmen dessen App-Entwickler ein kostenloses Smartphone von Mozilla erhalten können.

Mozilla verteilt wieder kostenlos Smartphones an Entwickler; dieses Mal an Entwickler, welche ihre bestehenden Cordova- / PhoneGap-Apps für Firefox OS portieren. Mozilla hat kürzlich bekanntgegeben, dass Cordova und PhoneGap jeweils ab Version 3.4.0 auch Firefox OS unterstützen.

Interessierte Entwickler können sich hierfür bewerben. Voraussetzung ist eine bereits existierende Cordova- / PhoneGap-App, welche für Firefox OS portiert werden soll.

Parallel dazu gibt es noch ein zweites Programm, bei welchem man ein inFocus New tab F1 oder VIA Vixen Tablet mit Firefox OS erhalten kann, wenn man die Entwicklung von Firefox OS für Tablets durch das Schreiben von Patches, Übersetzen der Oberfläche oder Testen unterstützen möchte.

ZTE reduziert den Preis des ZTE Open

ZTE hat auf dem Mobile World Congress mit dem ZTE Open II und dem ZTE Open C zwei neue Smartphones mit Firefox OS vorgestellt – und reduziert den Preis für das bereits erhältliche ZTE Open.

Auf dem Mobile World Congress 2014 (MWC) in Barcelona hat ZTE zwei neue Smartphones vorgestellt, das ZTE Open II sowie das ZTE Open C. Bevor es diese zu erwerben gibt, möchte ZTE offensichtlich sein Lager räumen, denn das Vorgängermodell ZTE Open ist wieder über die offiziellen eBay-Kanäle von ZTE zu haben und das zu einem reduzierten Preis von $69.99 im US-Shop beziehungsweise £53.99 im UK-Shop inklusive Versand. Wer also auf der Suche nach einem besonders günstigen und dafür etwas leistungsschwächeren Gerät mit Firefox OS ist, sollte zuschlagen, solange noch welche auf Lager sind.

Das ZTE Open besitzt eine Qualcomm Snapdragon S1 (MSM7225AB) Single Core CPU mit 1,0 GHz Taktfrequenz und Qualcomm Adreno 200 GPU. Die Größe des RAMs beträgt 256 MB, interner Speicher sind 512 MB vorhanden. Das Display hat eine Bildschirmdiagonale von 3.5 Zoll und löst mit HVGA (320×480) auf. Dazu kommt eine 3,2 Megapixel-Kamera. Die Kapazität des Akkus beträgt 1.200 mAh.

MWC: Apache Cordova & Adobe PhoneGap mit Firefox OS-Unterstützung

Apache Cordova respektive Adobe PhoneGap ist ein Framework, welches es erlaubt, Apps für verschiedene Systeme wie Android oder iOS zu entwickeln, ohne für jedes dieser Systeme eigene native Apps programmieren zu müssen. Auch Mozillas Firefox OS wird nun unterstützt.

Wer mobile Applikationen für verschiedene Endsysteme programmieren möchte, für den ist Cordova beziehungsweise PhoneGap eine Option. Mittels dieses Frameworks lassen sich Apps in HTML5/CSS/JavaScript programmieren, welche das Framework dann in native Apps kompiliert. Dadurch muss der Entwickler nicht für Android in Java programmieren, für iOS in Objective C und für wieder ein anderes System in einer anderen Programmiersprache. Dennoch kann der Entwickler über entsprechende APIs auf die Hardware und System-Features zugreifen, womit Cordova- / PhoneGap-Apps keine reinen Web-Apps, sondern so etwas wie Hybrid-Apps sind. So lässt sich mit Cordova / PhoneGap auch die Kamera des Smartphones nutzen oder auf die Kontakte zugreifen.

Die Liste unterstützter Plattformen ist lang: Amazon Fire OS, Android, Bada, Blackberry, iOS, Mac OS X, QT, Tizen, Ubuntu, WebOS, Windows (Desktop), Windows Phone 7 und Windows Phone 8.

Da Cordova / PhoneGap die Entwicklung von Apps mittels Webtechnologien ermöglicht und Firefox OS selbst auf Webtechnologien basiert, ist es naheliegend, auch Mozillas Betriebssystem zu unterstützen und genau das tut das Framework nun auch. Apache Cordova unterstützt seit der vor wenigen Tagen veröffentlichten Version 3.4.0 erstmals auch Firefox OS. Unterstützt werden zunächst sechs der über 30 von Mozilla entwickelten Web APIs: Notification API, Compass API, Accelerometer API, Camera API, Contacts API und Geolocation API. Eine Einführung in die Benutzung gibt Mozilla auf hacks.mozilla.org.

Im Rahmen des MWC 2014 in Barcelona wurde die Unterstützung von Firefox OS in Adobe PhoneGap vorgestellt. Das auf Cordova basierende PhoneGap wird Mozillas Betriebssystem ab der im März erscheinenden Version 3.4.0 unterstützen.

Mozillas Web APIs finden auch Unterstützung in anderen Produkten. So hat beispielsweise Samsung die Vibration API sowie Battery Status API von Mozilla für Webkit zur Verfügung gestellt.

Bewerbungsphase für Firefox OS Beteiligungsprogramm startet

Vergangenen Monat hat Mozilla ein Beteiligungsprogramm angekündigt, in Rahmen dessen Entwickler, Übersetzer und Tester ein Firefox OS-Tablet erhalten können. Die Bewerbungsphase hierfür wurde nun eröffnet.

Wer glaubt, etwas Zielführendes zu Firefox OS beitragen zu können, der kann sich nun bei Mozilla dafür bewerben, kostenlos ein Tablet zu erhalten. Damit kann beispielsweise das Schreiben von Patches und damit aktives Beitragen zur Entwicklung gemeint sein, aber auch an Nutzer, welche Firefox OS testen und Bug-Reports anlegen wollen, richtet sich dieses Programm, genauso wie an Übersetzer.

Da Mozilla üblicherweise bei solchen Aktionen mehr Anfragen erhält als es kostenlose Geräte zum Verteilen gibt, ist es notwendig ein paar Fragen zu beantworten und etwas darüber zu schreiben, auf welche Weise man meint, Mozilla unterstützen zu können. Mozilla wird sich im positiven Falle innerhalb eines Monats bei einem melden.

Im Rahmen dieses Programms gibt es zwei Tablets, von welchen man eines erhalten kann, zum einen das von Foxconn gefertigte InFocus New tab F1, zum anderen das im Vergleich leistungsschwächere VIA Vixen.

MWC: Mozilla stellt neue Firefox OS Features vor

Mozilla hat auf dem Mobile World Congress 2014 (MWC) in Barcelona nicht nur neue Smartphones und Tablets mit Firefox OS vorgestellt, sondern auch Neuerungen des Betriebssystems selbst.

Mozilla hat für Firefox OS verbesserte Möglichkeiten der Anpassung angekündigt, sowohl für Hersteller und Mobilfunkanbieter als auch für Entwickler und Nutzer. Dies schließt unter anderem eigene Klingeltöne und austauschbare Homescreens ein, was Wünsche von Firefox OS-Nutzern waren.

Eine neue universelle Suche auf Basis von everything.me soll es noch einfacher machen, Inhalte auf dem Smartphone zu finden. Dieses Feature ist von jedem Bildschirm aus erreichbar, eine Wischgeste von oben nach unten macht es verfügbar.

Dazu kommt eine verbesserte Navigation des Gerätes, was das Multitasking vereinfachen soll. Nutzer können einfach von den linken beziehungsweise rechten Ecken aus wischen um zwischen Seiten, Inhalten und Apps zu navigieren.

Mozilla hat Firefox OS außerdem um Unterstützung für NFC für einfachen Dateiaustausch und sogar Software-Updates ohne WLAN- oder Datenverbindung erweitert, sowie um Unterstützung für LTE für noch schnelleres Internet und außerdem für Dual SIM-Geräte.

Schließlich führt Mozilla in Firefox OS die bereits vom Desktop-Browser und von Android bekannten Firefox Accounts ein. Diese sollen die Grundlage für verschiedene Dienste bieten, einschließlich des Logins in den Firefox Marketplace, Sync, Backups, Datenspeicherung sowie einem Dienst um das Gerät zu lokalisieren oder die Daten zu löschen, wenn es gestohlen wurde.

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