Firefox: Neues Feature macht Browser-Anpassungen deutlich einfacher

Firefox wird voraussichtlich mit Version 29 mit Australis eine neue Oberfläche bekommen, welche größere Auswirkungen auf die Anpassbarkeit haben wird. Vorher wird Firefox aber ein neues Feature erhalten, welches das Anpassen des Browsers spürbar erleichtert.

Wenn Mozilla voraussichtlich mit Firefox 29 die neue Australis-Oberfläche einführen wird, dann darf man nicht nur darüber reden, dass besonders anpassungsfreudige Nutzer vermutlich einige Dinge neu anpassen werden müssen, um dasselbe Aussehen wie vorher zu erreichen. Auch muss man dann erwähnen, dass Mozilla seinen Browser vorher mit einem neuen Feature ausstattet, welches Anpassungen wesentlich einfacher macht.

Ob Theme-Ersteller, Erweiterungs-Entwickler oder Hobby-Bastler, welche ihren Browser mittels userChrome.css-Datei anpassen, dieses Feature dürfte sie alle erfreuen. Mittels sogenannter Browser Toolbox stehen die normalerweise für Webseiten gedachten Entwickler-Werkzeuge für die Firefox-Oberfläche zur Verfügung. Eine Browserkonsole hat Firefox bereits geboten, auch der Debugger war bislang als Browser-Werkzeug verfügbar, besonders interessant wird das Feature aber durch den Inspektor und den Stil-Editor. War man bislang auf ein Add-on wie den DOM Inspector angewiesen, um die IDs und Klassen von Elementen der Browseroberfläche zu finden und Änderungen live zu testen, so bietet Firefox diese Möglichkeit ab sofort von Haus aus.

Zum Vergleich: DOM Inspector

Und das mit allen Vorzügen der integrierten Werkzeuge wie einer übersichtlichen Repräsentation des DOMs als HTML-Quelltext inklusive Möglichkeit diesen zu bearbeiten, der Darstellung des Box-Modells, Bild-Vorschau, Farbpicker, Syntax-Highlighting und mehr. Auch zwischen zwei Themes hat man hier wie gewohnt die Wahl. Da es sich dabei um die bekannten Entwickler-Werkzeuge von Firefox handelt, wird die Browser Toolbox auch von weiteren Verbesserungen dieser Werkzeuge profitieren, von denen noch eine Menge geplant sind. Bonuspunkt: Die Browser Toolbox läuft in einem eigenen Prozess und ist damit auch in Hinblick auf e10s bereits gerüstet.

Das Feature wird ab heute in den Nightly-Builds von Firefox 28 verfügbar sein. Über die Einstellungen der Entwickler-Werkzeuge muss hierfür zunächst sowohl das Chrome- als auch das Remote-Debugging aktiviert werden. Ab dann steht die Browser Toolbox im Webentwickler-Menü zur Nutzung bereit. Das Feature läuft noch nicht perfekt, so können Browser-Fenster aktuell noch nicht gewechselt werden und ironischerweise sind ausgerechnet die Entwickler-Werkzeuge derzeit nicht über die Browser Toolbox zugänglich. Mozilla arbeitet aber auch daran noch.

net-m zeigt spezielles Firefox OS für TV-Tablet und Senioren-Smartphone

Firefox OS für Tablets wird es offiziell frühestens mit Version 1.3 geben, welche im Sommer 2014 erscheinen wird. Das deutsche Unternehmen net-m zeigt aber jetzt schon eine stark modifizierte Version von Firefox OS für Tablets, welche Anfang 2014 offiziell vorgestellt werden soll – und eine modifizierte Version für Senioren-Smartphones.

Dass sich Firefox OS besonders gut für spezielle Anwendungsfälle optimieren lässt, das zeigt die deutsche net mobile AG auf Golem.de. In einem Video präsentiert man Nanooq, ein auf Firefox OS basierendes System, welches speziell für den Einsatz als TV-Tablet konzipiert ist. Direkt auf dem Lock-Screen befindet sich eine Senderauswahl, welche es erlaubt, Sendungen direkt vom Lock-Screen aus wiederzugeben. Die Oberfläche ist komplett neu gestaltet, Dienste wie das Mobile TV oder auch ein Feed-Reader wurden so integriert, dass sie einfach zugänglich sind, aber auch die klassischen Firefox OS-Apps wie der Kalender lassen sich nutzen – denn Nanooq ist im Grunde genommen ja Firefox OS. Ein paar Anpassungen der Oberfläche vorinstallierter Firefox OS-Anwendungen wurden auch vorgenommen, so nutzen die Einstellungen den zur Verfügung stehenden Platz des Tablets aus, indem die Einstellungen zweispaltig gemacht wurden. Ebenfalls wurde Firefox OS um ein Seitenmenü ergänzt, welches auf Knopfdruck öffnet.

Ein weiteres Beispiel, wie mit Firefox OS Nischen mit speziellen Systemen ausgestattet werden können, zeigt net-mobile anhand eines speziell für Senioren-Smartphones angepassten Systems. Der Home-Screen zeigt hier alle Menü-Einträge untereinander mit relativ großen Flächen zum Berühren. Man sieht auch die Kontakte-App, deren Kontakte-Auflistung ganz ähnlich aussieht. Bei aufeinanderfolgenden Buttons gibt es Kontraste, die es besonders leicht machen, diese optisch auseinanderzuhalten.

Die net-mobile AG erzählt in dem Video, dass es besonders kostengünstig und in kurzer Zeit zu realisieren ist, die Oberfläche zu verändern, da die Oberfläche von Firefox OS auf HTML5, CSS und JavaScript basiert, weswegen Firefox OS und natürlich speziell die White-Label-Lösung von net-m für Unternehmen interessant sei. Man könne mit Firefox OS spezielle Gerätetypen bauen, was mit Android nicht so einfach und vor allem teurer umzusetzen wäre.

Als weiterer Anwendungsfall wird ein Katalog genannt, bei welchem der Lock-Screen direkt mit den Inhalten versehen wird und alle anderen Funktionen entfernt werden. Diesen Katalog in Form eines Tablets könnte man an Kunden geben, die diesen dann durchstöbern können. Der Kreativität seien hier keine Grenzen gesetzt, was alles damit möglich ist.

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Tizen & Firefox OS: Kooperation zwischen Samsung und Mozilla?

Mit Tizen wollen Samsung und Intel ein neues mobiles Betriebssystem auf den Markt bringen, welches ähnlich wie Firefox OS auf HTML5-Apps setzt. Einem aktuellen Bericht nach könnten die Apps sogar kompatibel zueinander sein.

In einem aktuellen Bericht von ZDNet Korea heißt es, dass sich der Chief Secretary of Samsung Electronics Wonsuk Lee beim HTML5 Fusion Technique Forum in Seoul dahingehend bezüglich Tizen geäußert habe, dass man mit der Firefox OS-Community zusammenarbeiten müsse, um gegen Android und iOS konkurrieren zu können. Sowohl Tizen als auch Firefox OS setzen auf HTML5-basierte Apps, weshalb man sich gegenseitig beim Wachstum in diesem OS-Ökosystem unterstützen könne. So könnte eine HTML5-App, die für Tizen entwickelt wurde, in Firefox OS benutzt werden und vice versa.

Inwiefern diese Zielsetzung am Ende auch so umgesetzt werden wird, das wird sich erst noch zeigen müssen. Samsung peilt einen Marktstart von Tizen in der ersten Jahreshälfte 2014 an. Sowohl für Tizen als auch für Firefox OS könnte dies in jedem Fall ein strategisch sehr kluger Schachzug sein, wenn man im Bereich der Apps zusammenarbeitet und sich gegenseitig unterstützt. Mozilla und Samsung arbeiten bereits gemeinsam an einer Browserengine für Mobilgeräte, so dass eine Kooperation auf diesem Gebiet auch nicht komplett abwegig erscheint.

via: inside-handy.de

BBC und Mozilla unterstützen gemeinsam offene Internet-Technologien

Die britische Rundfunkanstalt BBC und Mozilla Foundation haben ihre Partnerschaft mit dem Ziel, freie und offene Internet-Technologien zu unterstützen, formalisiert.

Die Mozilla Foundation und BBC arbeiten schon länger zusammen, so finden Workshops von BBC in Mozillas Community Space in London statt und gemeinsam arbeitet man an Initiativen, welche das digitale Lernen fördern. Mit einer nun unterzeichneten Absichtserklärung wird diese Partnerschaft nun zur Formsache gemacht. Solche Erklärungen wurden außerdem mit dem Open Data Institute, der Open Knowledge Foundation sowie der Europeana Foundation geschlossen.

Telenor bringt Firefox OS in weitere Länder

Vor genau einer Woche hat Telenor den Verkauf von Smartphones mit Firefox OS in Ungarn begonnen. Nun bringt Telenor Firefox OS in zwei weitere Länder und kündigt weitere Aktivitäten auf dem asiatischen Markt an.

Vergangenen Freitag hat Telenor seine Firefox OS-Premiere gefeiert und den Verkauf des Alcatel One Touch Fire in Ungarn gestartet, womit Ungarn das erste Land ist, in welchem zwei Mobilfunkbetreiber Geräte mit Firefox OS verkaufen. Nun legt Telenor nach und startet den Verkauf dieses Gerätes in Serbien und Montenegro. Außerdem kündigt Telenor an, dass man auch in Asien aktiv werde, was den Verkauf von Geräten mit Firefox OS betrifft.

Geeksphone: Kein Peak+, dafür Multi-OS-Smartphone (Firefox OS und Android)

Vorbesteller des Geeksphone Peak+ warten jetzt schon eine ganze Weile auf ihr neues Smartphone und werden nun enttäuscht: Das Peak+ wird nie erscheinen. Doch dafür arbeitet man im Hause Geeksphone an etwas neuem: Einem Smartphone, auf dem sowohl Firefox OS als auch Android laufen wird.

Geeksphone hat eine E-Mail an alle Vorbesteller des Peak+ gesendet, in welcher es heißt, dass das Peak+ nicht erscheinen wird. Grund hierfür ist, dass der Auftragsfertiger nicht liefern kann und die Geräte auch bei Beauftragung eines alternativen Fertigers erst im kommenden Jahr geliefert werden könnten. Vorbesteller haben nun mehrere Optionen: Diese können ihre Bestellung stornieren, sich stattdessen für das Peak entscheiden und 15 Euro zurückbekommen oder das kommende Geeksphone Revolution ohne Aufpreis erhalten – was sich als besonders attraktive Option zeigt.

Geeksphone arbeitet nämlich an einem neuen Smartphone, dem Revolution. Dessen Preis wird bei etwa 300 Euro und damit etwa doppelt so hoch wie der Preis des Peak+ liegen und Anfang 2014 erscheinen. Die finalen Spezifikationen sind noch nicht bekannt, ein paar Eckdaten können über das Forum allerdings bereits herausgelesen werden: So wird das Geeksphone Revolution das erste Smartphone mit Firefox OS sein, welches auf keine CPU von Qualcomm, sondern von Intel setzen wird. Ob dies zwangsläufig auf eine x86-CPU hindeutet oder es bereits eine Intel-CPU mit ARM-Architektur sein wird, darüber lässt sich zu diesem Zeitpunkt nur spekulieren.

Die größte Besonderheit stellt allerdings das Betriebssystem dar: So wird das Geeksphone Revolution wahlweise mit Firefox OS oder mit Android laufen. Dual-Boot fähig wird es allerdings nicht sein. Fest steht außerdem, dass das Gerät 2 GB RAM sowie ein Display mit 4,7” und einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln besitzen soll. Das Aussehen des Gerätes wird auf einem ersten Foto der Oberseite angedeutet:

Update 10.12.2013: Die Kapazität des Lithium-Polymer-Akku wird 2.000 mAh betragen. Der Akku wird austauschbar sein, Geeksphone wird Akkus als Zubehör verkaufen. Die erste Einheit an Geräten soll Ende Januar verkauft werden.

Update 16.12.2013: Die Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln (Full HD) wurde aus den bisher bekannten Spezifikationen entfernt. Geeksphone hat über das Forum mitgeteilt, dass es nun HD oder gar nur qHD wird.

Update 16.12.2013: Das Geeksphone Revolution wird ein IPS-Display mit qHD-Auflösung erhalten. Das Gerät selbst wird 135 x 68.4 x 9.8 mm messen und Videos können in 1080p-Auflösung bei einer Framerate von 30 FPS aufgenommen werden.

Update 19.12.2013: Als Simkarten-Format hat sich Geeksphone für Mini-SIM (2FF) entschieden.

Update 20.12.2013: Als CPU kommt der Intel Atom Z2560 mit zwei Kernen und 1.6 GHz zum Einsatz. Damit ist es das erste Firefox OS-Smartphone mit x86-Befehlssatz, alle anderen bislang auf dem Markt erhältlichen Geräte mit Firefox OS besitzen eine ARM-CPU.

Update 21.12.2013: Die eingebaute Kamera wird mit acht Megapixeln auflösen.

Holly: Firefox Nightly ohne Australis ab sofort mit automatischen Updates

Vergangene Woche ist Australis im Hauptentwicklungszweig von Firefox gelandet. Parallel dazu gibt es einen neuen Entwicklungszweig („Holly“), welcher dem Hauptentwicklungszweig abzüglich Australis entspricht. Hierfür wurden nun die Updates aktiviert.

Australis ist seit vergangener Woche Teil der Nightly-Versionen von Firefox, aktuell Firefox 28. Ausliefern wird Mozilla Firefox mit Australis allerdings frühestens mit der finalen Version von Firefox 29, welche am 29. April 2014 erscheinen wird. Um dies zu bewerkstelligen und weil Australis ein so großes Projekt ist, dass es nicht mittels Einstellung aktiviert respektive deaktiviert werden kann, wurde mozilla-central, der Hauptentwicklungszweig von Firefox, in einen neuen Zweig, den sogenannten Holly-Zweig, geklont. Holly entspricht dabei den Nightly-Versionen von Firefox, allerdings ohne Australis. Wenn dann die übliche Überführung des Nightly-Codes nach Aurora stattfindet, wird dies nicht von mozilla-central, sondern von Holly aus geschehen. Auf diese Weise kann Australis weiter in den Nightly Builds existieren und relativ problemlos eine Aurora-Version ohne Australis erstellt werden.

Die Holly-Builds gibt es bereits seit es die Nightly-Versionen mit Australis gibt, der Einsatz war bislang allerdings nur bedingt zu empfehlen, da es bis jetzt keine Updates gab und neue Versionen von Hand installiert werden mussten. Dies hat sich nun geändert, ab sofort erhalten die Holly-Builds wie die regulären Nightly-Builds tägliche Updates über die automatische Update-Funktion. Zum Direkt-Download der Holly-Builds:

Download Firefox ohne Australis (Holly) für Microsoft Windows
Download Firefox ohne Australis (Holly) Holly für Apple OS X
Download Firefox ohne Australis (Holly) für Linux

Hinweis: Bei Holly handelt es sich um einen vorübergehenden Entwicklungszweig zu genanntem Zweck. Mozilla wird nach Integration von Australis in die Aurora-Version von Firefox keinen Entwicklungszweig ohne Australis mehr anbieten. Damit richtet sich Holly also an Nutzer, welche die Nightly-Versionen ohne Australis testen wollen, nicht aber an Leute, welche dauerhaft ohne Australis leben wollen. Diese schauen sich stattdessen das Add-on Classic Theme Restorer an.

Projekt Chameleon soll Mozilla-Designs konsistenter machen

Mozilla hat mit Chameleon ein neues Projekt ins Leben gerufen, um die Design-Sprache verschiedener Mozilla-Produkte künftig mehr zu vereinheitlichen.

Bei Mozilla gibt es viele Teams und viele Projekte, was dazu führen kann, dass in manchen Fällen verwendete Methoden und Stile von einem bestimmten Team geprägt sind und es Unterschiede in den Details in unterschiedlichen Projekten gibt. Um die Produktgestaltung künftig konsistenter zu gestalten hat Mozilla nun das Projekt Chameleon gestartet.

Chameleon ist ein team-übergreifendes Projekt, welches sich zur Aufgabe macht, verschiedene Stilelemente wie verwendete Farben, Schriftarten und Interaktionselemente aneinander anzupassen. Ziel von Chameleon ist ausdrücklich kein neues Design, wenn auch kleinere Optimierungen bestehender Designs als Ergebnis von Chameleon möglich sind. Stattdessen sollen vor allem aktuelle Design-Standards dokumentiert und Inkonsistenzen gefunden werden. Chameleon soll eine Design-Sprache liefern, welche einen Wiedererkennungswert für Mozilla bringt. Entsprechend soll ebenfalls der Mozilla Style Guide erweitert werden und alle aktiven Produkte umfassen. Auch die Zusammenarbeit und Kommunikation diesbezüglich innerhalb der verschiedenen Teams soll im Rahmen von Chameleon verbessert werden.

Australis: Nutzer bekommen interaktive Einführungstour in neues Firefox-Design

Voraussichtlich im April des kommenden Jahres wird Firefox mit neuer Benutzeroberfläche, dem sogenannten Australis-Design, erscheinen. Um den Nutzern den Umstieg zu erleichtern, wird es eine interaktive Einführungstour nach dem Update geben.

Geplant ist die Einführung des Australis-Designs in der finalen Firefox-Version derzeit für den 29. April 2014. Das neue Design bringt größere Änderungen in den Mozilla-Browser wie ein vollkommen neues Menü und eine neue Oberfläche zum Anpassen der Symbolleisten und des neuen Menüs. Um Nutzer nach dem Update auf die Firefox-Version mit dem neuen Design nicht alleine zu lassen, wird nach dem ersten Start eine interaktive Tour starten, welche den neuen Firefox vorstellt.

Diese Tour ist nicht einfach nur eine Webseite. Stattdessen werden Teile der Benutzeroberfläche von Firefox, auf welche aufmerksam gemacht werden soll, markiert. Beim ersten Start erscheint eine solche Markierung beim neuen Menü inklusive Doorhanger-Panel, welches zur Tour einlädt.

Startet der Nutzer die Tour, erscheint im unteren Bereich des Fensters eine Fläche, in welchem der jeweils markierte Bereich der Benutzeroberfläche erklärt wird. Die Tour lädt dabei zum Ausprobieren ein – wird beispielsweise der Button für den neuen Tab zum Anpassen der Benutzeroberfläche markiert, kann dieser auch wirklich geklickt und Firefox angepasst werden. Nach Verlassen dieses Bildschirms geht die Tour an entsprechender Stelle weiter. Die Tour kann jederzeit durch den Nutzer unterbrochen werden. Dazu genügt es einfach den Tab zu wechseln. Kehrt der Nutzer dann zum Tab mit der Tour zurück, kann die Tour an dieser Stelle fortgeführt werden.

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Dritter Telekommunikationskonzern startet Verkauf von Firefox OS-Smartphones

Smartphones mit Firefox OS sind bereits in zehn Ländern verfügbar. Vertrieben werden diese durch die im jeweiligen Land aktiven Tochterfirmen der Deutschen Telekom respektive Telefónica aus Spanien. Gestern hat die dritte Telekommunikationsgesellschaft Smartphones mit Firefox OS ins Programm genommen.

Nach der Deutschen Telekom und Telefónica ist nun auch die norwegische Telekommunikationsgesellschaft Telenor mit dabei, was den Verkauf von Geräten mit Firefox OS betrifft. Damit ist Firefox OS nicht etwa in einem elften Land verfügbar, stattdessen ist Ungarn das erste Land, in welchem zwei Telekommunikationsanbieter Smartphones mit Firefox OS vertreiben. Seit letzter Woche verkauft bereits T-Mobile Ungarn das Alcatel One Touch Fire. Auch Telenor setzt auf das Alcatel-Gerät.

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