Firefox 31: Neues Design für Einstellungen im Tab

Die optische Modernisierung von Mozillas Browser hört mit Firefox 29 und dem Australis-Design nicht auf: Die Einstellungen im Tab, auch wenn es sich dabei um eine standardmäßig noch deaktivierte Oberfläche handelt, erstrahlt ab Firefox 31 in ganz neuer Optik.

Seit knapp zwei Jahren, nämlich seit Version 15, hat Firefox eine alternative Oberfläche für die Einstellungen. Wird diese aktiviert, öffnet sich anstelle eines Dialogs ein Tab, welcher die Einstellungen beinhaltet. Seit dem hat sich lange Zeit nichts getan, nun kommt Bewegung rein: In Firefox 26 wurde die Kategorie Tabs entfernt und deren Inhalt mit der Kategorie Allgemein zusammengelegt, in Firefox 28 wurden schließlich seitliche Tabs eingeführt, womit die Einstellungen optisch dem Add-on Manager entsprechen.

Aktueller Einstellungs-Dialog:

Einstellungen im Tab Firefox 15 – Firefox 27:

Einstellungen im Tab Firefox 28 – Firefox 30:

Mit Firefox 31 führt Mozilla ein neues Design für die Einstellungen ein. Das neue Design wirkt sehr modern und aufgeräumt und folgt der Designlinie, welche ich bereits im Rahmen der Artikelserie Neues aus der Mozilla Design-Schmiede für eine mögliche künftige Willkommensseite nach dem Zurücksetzen des Profils vorgestellt habe.

Die Einstellungen im Tab können aufgerufen werden, indem about:preferences in die Adressleiste von Firefox eingegeben wird. Soll diese Oberfläche standardmäßig erscheinen, ist über about:config der Schalter browser.preferences.inContent per Doppelklick auf true zu stellen. Außerdem sollte browser.preferences.instantApply auf true geschaltet werden.

Einen Termin, wann diese Oberfläche standardmäßig aktiviert und den alten Einstellungsdialog ersetzen wird, gibt es noch nicht. Sicher dürfte sein, dass dies nicht passieren wird, ehe die Einstellungen im Tab nicht das neue in Firefox 29 eingeführte Firefox Sync unterstützen, was derzeit noch nicht der Fall ist.

Nachtrag 1. April 2014: Mit dem heutigen Nightly unterstützt about:preferences auch das neue Sync.

Mozilla veröffentlicht Add-in SDK 1.16 für Firefox mit neuen Australis-APIs

Gute Nachricht für Entwickler von Firefox-Add-ons: Mozilla hat das Add-on SDK in Version 1.16 veröffentlicht. Die neue Version bringt in erster Linie Kompatibilität zu den neuen Australis-APIs für Firefox 29+.

Mozilla hat das Add-on SDK 1.16 für Firefox veröffentlicht. Damit können Entwickler von Add-ons endlich Gebrauch von den neuen für Australis optimierten APIs machen und insbesondere die zahlreichen Add-ons umrüsten, welche die alte Widget-API nutzen, um Symbole in der Add-on-Leiste abzulegen. Diese API harmoniert nämlich nur mittelprächtig mit Australis und ist ab Firefox 29 deprecated, wird früher oder später also aus Firefox entfernt werden. Mit dem neuen UI-Modul, welches mindestens Firefox 29 voraussetzt, gibt es dafür neue APIs für Buttons (ActionButton, ToggleButton), Toolbars sowie Sidebars.

Wer die neuen APIs ausprobieren möchte, kann dies direkt mit der Teilnahme an einem Wettbewerb verbinden: Bis zum 15. April läuft ein offizieller Mozilla-Wettbewerb, bei dem es darum geht, Add-ons zu entwickeln, welche für Australis optimiert sind.

Firebug 2.0 Alpha 1 veröffentlicht

Firebug gilt als die wichtigste Firefox-Erweiterung für Webentwickler. Die Macher haben nun eine erste Alpha-Version von Firebug 2.0 veröffentlicht, welche auf der neueren Firefox Debugging Engine JSD2 basiert und optischen Feinschliff erhalten hat.

Das Team von Firebug hat eine erste Alpha-Version von Firebug 2.0 veröffentlicht, vorausgesetzt wird mindestens Firefox 30 (derzeit als Aurora-Version erhältlich). Firebug 2.0 bringt viele Verbesserungen, insgesamt wurden 172 Tickets geschlossen. Die wohl wichtigste Neuerung ist, dass Firebug nun auch die Firefox Debugging Engine JSD2 einsetzt, womit viele JSD1-bedingte Probleme der Vergangenheit angehören; insbesondere die Performance hatte zuletzt stark unter JSD1 gelitten.

Weitere Highlights von Firebug 2.0 sind die Verwendung des CodeMirror-Editors, Syntax Highlighting im HTML-Bearbeiten-Modus, CSS-Bearbeiten-Modus und für JavaScript im Script-Panel, eine Autovervollständigung für den Befehlseditor, Autovervollständigung für HTML-Attribute und CSS-Eigenschaften im HTML-Panel, eine Option zur Gruppierung von Nachrichten in der Konsole, die Möglichkeit neue Attribute zu Tags im HTML-Panel durch Klicken auf eine schließende Klammer hinzuzufügen oder das Anzeigen von CSS Farbwerten so wie sie im Stylesheet angegeben worden sind. Dies ist nur eine Auswahl neuer Features, welche neben zahlreichen Fehlerbehebungen Teil von Firebug 2.0 sind. Für eine vollständige Übersicht ist dem Link oben zu folgen.

Und natürlich sei auch das optische Erscheinungsbild erwähnt. Firefox 29 kommt mit dem neuen Australis-Design, einem neuen Firefox Sync inklusive modernerer Optik sowie neuen Themes für die integrierten Entwicklerwerkzeuge. Passend dazu hat auch Firebug eine optische Überarbeitung erhalten. Bisherige Firebug-Nutzer werden sich sofort zurechtfinden, denn die Änderungen liegen vor allem im Detail. So wurde die alte Optik weitestgehend beibehalten, aber wo möglich modernisiert. Auch HiDPI-Bildschirme werden nun unterstützt.

Einen Termin für die finale Version von Firebug 2.0 gibt es noch nicht, angestrebt wird allerdings eine Veröffentlichung bereits in zwei Monaten. Wer das Firebug-Projekt unterstützen möchte, findet hier Möglichkeiten dies zu tun, Feedback zur Firebug 2.0 Alpha 1 kann in der Firebug Newsgroup abgegeben werden – oder natürlich hier in den Kommentaren.

Pocket veröffentlicht SocialAPI-Erweiterung für Firefox

Pocket, ehemals bekannt als Read It Later, hat eine SocialAPI-Erweiterung für Firefox veröffentlicht. Darüber können Webseiten mit einem Klick zu einer Lesezeichenliste hinzugefügt werden und stehen damit auf allen Geräten mit Pocket zur Verfügung.

Pocket gehört mit einer mittleren sechsstelligen Anzahl an Nutzern zu den beliebteren Add-ons für Firefox. Nun haben die Macher eine neue Erweiterung veröffentlicht, welche die SocialAPI von Mozilla nutzt. Beide Erweiterungen erfüllen im Endeffekt denselben Zweck, so dass man nicht unbedingt beide parallel installiert haben muss. Die SocialAPI-Erweiterung fügt Webseiten mit nur einem einzigen Klick zur eigenen Liste hinzu und erlaubt die Vergabe von Schlagwörtern, für welche es per Autovervollständigung Vorschläge gibt. Webseiten können alternativ auch über das Kontextmenü hinzugefügt werden.

SocialAPI-Erweiterungen werden im Add-on Manager gesondert im Reiter “Dienste” aufgeführt und nicht gemeinsam mit klassischen, als XPI-Datei installierbare Add-ons.

Firefox Mobile 28.0.1 behebt Sicherheitslücke und repariert auf manchen Geräten defekte Video-Wiedergabe

Mozilla hat ein außerplanmäßiges Update für den Android-Browser Firefox Mobile veröffentlicht. Die Version 28.0.1 behebt eine Sicherheitslücke und repariert die auf manchen Geräten defekte Wiedergabe von Videos.

Mit dem Update auf Firefox Mobile 28 konnte es auf einigen wenigen Geräten dazu kommen, dass MP4-Videos nicht mehr abgespielt werden konnten und nur Ton zu hören war. Dieses Problem behebt Mozilla mit der nun veröffentlichten Version 28.0.1. Außerdem wird eine Sicherheitslücke geschlossen, von welcher nur der Android-Browser betroffen ist und nicht sein Desktop-Pendant.

Brendan Eich ist neuer Mozilla CEO

Vor knapp einem Jahr hat Gary Kovacs bekanntgegeben, seinen Posten als CEO von Mozilla abzugeben. Nun hat Mozilla einen offiziellen Nachfolger: Brendan Eich, Erfinder von JavaScript und Mitgründer von Mozilla.

Mozilla hat heute bekannt gegeben, dass der bisherige Chief Technical Officer (CTO) Brendan Eich mit sofortiger Wirkung zum neuen Chief Executive Officer (CEO) von Mozilla wird. Damit beerbt er Gary Kovacs, welcher mittlerweile für AVG Technologies tätig ist. Eich ist bekannt als der Erfinder von JavaScript und war an der Gründung von Mozilla beteiligt. Jay Sullivan, welcher den Posten des CEO interimsmäßig ausgeführt hatte und aktueller Chief Operating Officer (COO) ist, wird Mozilla verlassen. Li Gong, CEO von Mozilla China und Mozilla Taiwan, wird zum neuen Chief Operating Officer der Mozilla Corporation.

Der größte Firefox-Release seit Firefox 4 steht bevor – Jetzt Beta testen

Mozilla wird voraussichtlich am 29. April 2014 Firefox 29 veröffentlichen. Dabei handelt es sich um den größten Firefox-Release seit Version 4. Firefox 29 befindet sich mittlerweile in der Betaphase – höchste Zeit zum Testen und die letzten Fehler zu melden.

Wenn Mozilla am 29. April 2014 Firefox 29 veröffentlichen wird, dann handelt es sich dabei um den größten Firefox-Release seit Firefox 4, welcher heute vor genau drei Jahren erschienen ist. Darum ist spätestens jetzt die Zeit gekommen, sich eine aktuelle Beta-Version herunterzuladen und ggfs. auffallende Fehler zu melden.

Firefox 29 kommt mit einem moderneren Erscheinungsbild daher als bisher. Das neue auf den Namen Australis hörende Design sorgt nicht nur für eine zeitgemäße Optik, sondern bringt auch größere konzeptionelle Änderungen mit – so gibt es keine Add-on Leiste mehr, dafür kann das neue Menü vollständig individualisiert werden. Der Dialog zum Anpassen der Symbolleisten wurde bei dieser Gelegenheit durch eine komplett neue tabbasierte Oberfläche ausgetauscht, welche das Anpassen von Firefox noch einfacher macht – Symbole können ganz einfach in eine der Symbolleisten oder in das neue Menü geschoben oder daraus entfernt werden. Neu ist hier auch eine Einstellung zum Ein- oder Ausblenden der Titelleiste. Design ist bekanntlich eine Geschmacksfrage und wem Australis überhaupt nicht gefällt oder auch nur einzelne Änderungen nicht mag und zum Beispiel die Add-on Leiste wiederhaben möchte, der muss lediglich ein einziges Add-on installieren und bekommt optional alles zurück, was er möchte. So sollte am Ende jeder mit dem optischen Erscheinungsbild seines Firefox zufrieden sein können.

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Beim ersten Start begrüßt eine neue Einführungstour und erklärt die grundlegendsten Änderungen des Designs. Dabei handelt es sich um keine schlichte Webseite, sondern um ein Zusammenspiel zwischen einer speziell präparierten Webseite und der Oberfläche von Firefox selbst, was die Tour besonders interessant macht und zum Ausprobieren einlädt.

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Eine andere große Neuerung ist ein neues Firefox Sync zum Synchronisieren der Chronik, Lesezeichen, Einstellungen, Passwörter und Add-ons mit anderen Desktop-Geräten oder Android-Smartphones respektive -Tablets. Das neue Sync kommt ohne lästigen Wiederherstellungsschlüssel aus, Geräte können jederzeit hinzugefügt werden, auch wenn man gerade kein verbundenes Gerät bei sich hat. Es werden lediglich eine E-Mail-Adresse und ein selbst gewähltes Passwort benötigt – das ist der neue sogenannte Firefox Account. Das neue Sync steht in Firefox 29 zunächst nur neuen Nutzern zur Verfügung und ist nicht mit dem alten Sync kompatibel. Mozilla stellt für bestehende Sync-Nutzer eine Anleitung bereit, um sich vom alten Sync abzumelden und das neue Sync zu nutzen. Und wer das neue Sync auf seinem eigenen Server betreiben möchte, schaut sich die Anleitungen zum Betreiben eines eigenen Sync 1.5-Servers und ggfs. die Anleitung zum Betreiben eines eigenen Firefox Account-Servers an.

Doch auch darüber hinaus bietet Firefox 29 eine ganze Menge Neuerungen. So ist nicht nur das Firefox-Design selbst neu, sondern auch die beiden Themes der Entwicklerwerkzeuge, die Privatsphäre wurde verbessert und vor allem was Webstandards betrifft, macht Firefox 29 einen großer Sprung nach vorne: Ab sofort sind unter anderem Shared Workers, CSS Variablen, Input-Felder der Typen color und number, Promises, die Gamepad API sowie die ECMAScript Internationalization API und die CSS-Eigenschaft box-sizing ohne Vendor-Präfix aktiviert.

Firefox 29 bietet also sinnvolle Neuerungen für viele unterschiedliche Zielgruppen, was Firefox 29 zu einem ganz wichtigen Release macht – für Mozilla, aber auch für das Web, wenn man auf die Liste neuer unterstützter Webstandards schaut.

Firefox 28 Hotfix 1 erschienen

Mozilla hat ein Update für Firefox 28 in Form eines Hotfixes veröffentlicht, welches die mit Firefox 28 für Downloads eingeführten Malware Blocklist und Whitelist deaktiviert.

Mozilla hat das erste Update für Firefox 28 veröffentlicht. Dieses allerdings nicht in Form einer Version 28.0.1, sondern in Form eines Hotfixes. Seit Firefox 10 ist Mozilla in der Lage einfache Fixes über das Add-on-System von Firefox auszuliefern ohne dass der Nutzer seinen kompletten Firefox updaten muss. Die Hotfix Add-ons erscheinen nicht im Add-on Manager, deren Existenz lässt sich aber über about:config feststellen. Der Schalter extensions.hotfix.lastVersion beinhaltet die Versionsnummer im Datumsformat als benutzerdefinierten Wert.

Mit dem Hotfix deaktiviert Mozilla temporär die Blocklist und Whitelist für Downloads, welche in Firefox 28 eingeführt worden ist aufgrund höherer Serverlast als erwartet.

GDC: Unity und Mozilla kündigen Web-Version der Unity-Engine ohne Browser-Plugin an

Unity Technologies und Mozilla haben die Unity-Engine für den Einsatz im Browser ohne Plugin bereit gemacht. Dies wurde im Rahmen der Games Developer Conference 2014 (GDC) in San Francisco angekündigt.

Wenige Tage nachdem Epic Games und Mozilla die Portierung der Unreal Engine für den Browser ohne Plugin angekündigt haben, folgt nun die Ankündigung der nächsten erfolgreichen Zusammenarbeit mit dem Hersteller einer Spiele-Engine: Die Unity-Engine 5 wird dank Mozilla-Technologien wie asm.js ohne Unity-Plugin im Browser funktionieren und das in nahezu nativer Geschwindigkeit. Wie Mozilla in einem Blog-Beitrag schreibt, gehört das Unity-Plugin zu den meist installierten Browser-Plugins.

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Firefox: Weitere Details zu den vordefinierten Vorschaubildern

Wie im letzten Monat berichtet plant Mozilla die Einführung vordefinierter Vorschaubilder für neue Firefox-Nutzer. Auf diese Weise möchte man einerseits die ansonsten leere Seite beim Öffnen neuer Tabs aufwerten, vor allem aber auch eine neue Möglichkeit der Umsatzgenerierung schaffen. Nun gibt es neue Details.

Vor etwas mehr als einem Monat hat die Non-Profit-Organisation Mozilla Pläne angekündigt, die Seite, welche beim Öffnen neuer Tabs erscheint, mit vordefinierten Vorschaubildern füllen zu wollen, von deren neun drei Stück gesponsert sind. Dies betrifft ausschließlich neue Nutzer, die ansonsten lediglich graue Kästen sehen würden. Aus der Spezifikation für Partner gehen neue Details hervor.

So gibt es klare Vorgaben zur Gestaltung der Kacheln: Die Kacheln dürfen aus einem Bildlogo inklusive Schriftzug bestehen. Das Logo muss zentriert auf einem einfarbigen Hintergrund platziert werden und einen Mindestabstand zu den Rändern der Kacheln aufweisen. Bevorzugt werden reine Bildlogos ohne Text in heller Farbe auf dunklem Hintergrund. Nicht gestattet sind Hinweise auf Sonderangebote, das Nennen von Geldbeträgen oder andere Inhalte mit dem Ziel etwas zu verkaufen. Die Bilder müssen statisch sein, Bewegtbild oder Audio sind nicht möglich.

Nutzer erkennen die gesponserten Kacheln an einem Pfeil-Symbol neben dem Seitentitel. Fährt der Nutzer mit der Maus darüber, erscheint in einem Tooltip der Text “Gesponserte Seite”. Klickt der Nutzer auf diesen Pfeil, dann erscheint ein Panel, in welchem erklärt wird, dass diese Seite vorgeschlagen wird, weil sie Mozilla gesponsert hat. Darunter befinden sich zwei Links: Einer um weitere Informationen zu erhalten, einer um die gesponserten Kacheln komplett zu deaktivieren. Über die Einstellungen sollen die gesponserten Seiten wieder aktivierbar sein.

Mozilla wird dies in der ersten Version nur in die englischsprachige Version von Firefox integrieren. Je nach Interesse und Nachfrage der Partner geht Mozilla von Jahreseinnahmen zwischen fünf und zehn Millionen Dollar aus. Der Design-Entwurf in der Partner-Spezifikation zeigt außerdem ein Google-Suchfeld auf der Seite, die beim Öffnen eines neuen Tabs erscheint. Bislang befindet sich auf dieser Seite noch kein Suchfeld.

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