Firefox OS startet in Mexiko, Peru und Uruguay

Marktstart für Firefox OS in weiteren Ländern: Ab sofort ist Mozillas Betriebssystem für Mobilgeräte in drei weiteren Ländern verfügbar, nämlich in Mexiko, Peru sowie Uruguay.

Vor wenigen Tagen ist Firefox OS in Brasilien gestartet. bei dieser Gelegenheit kündigte Telefónica außerdem den zeitnahen Marktstart für Mexiko, Peru und Uruguay an. Mittlerweile ist es soweit und damit ist Firefox OS nun in neun Ländern verfügbar. Weitere Länder werden bereits in Kürze folgen, unter anderem wird der Launch in Griechenland und Ungarn durch die Deutsche Telekom noch in diesem Herbst erwartet.

In Peru wird das ZTE Open verkauft, in Uruguay gibt es das Alcatel One Touch Fire zu kaufen. Die Menschen in Mexiko können zwischen beiden Geräten wählen. In allen drei Ländern werden die Smartphones mit Firefox OS Version 1.1 durch die Telefónica-Marke movistar vertrieben.

Mozilla unterstützt Windows XP auch über 2014 hinaus

Die Tage von Windows XP sind gezählt – im April 2014 endet der offizielle Endkunden-Support von Windows XP durch Microsoft. Auswirkungen auf Firefox-Nutzer hat dies aber erst einmal nicht.

Wenn Microsoft im April 2014 den Support für Windows XP einstellen wird, ist das Ende einer Ära erreicht. Im Jahr 2001 hat Microsoft Windows veröffentlicht und trotz der Nachfolger Windows Vista, Windows 7 sowie Windows 8 und Windows 8.1 hält sich Windows XP nach wie vor hartnäckig bei über 30 Prozent Marktanteil. Wahrscheinlich nicht zuletzt deswegen wird Mozilla Windows XP auch über April 2014 hinaus unterstützen. Johnathan Nightingale, Mozillas Vice President of Firefox Engineering, hat Neowin auf Anfrage erklärt, dass man derzeit keine Pläne habe, die Unterstützung von Windows XP einzustellen. Kurz zuvor hatte bereits Google angekündigt, Windows XP auch mit Chrome noch nach dem offiziellen Support-Ende durch Microsoft zu unterstützen.

Allen Nutzern von Windows XP sei dennoch nahegelegt, ein Upgrade des Betriebssystems (oder einen Wechsel auf ein anderes Betriebssystem) zu vollziehen, denn mit der Einstellung des Supports wird es auch keine Sicherheitsupdates für dieses veraltete Betriebssystem mehr geben. Und es darf davon ausgegangen werden, dass das dann ungeschützte Betriebssystem zu einem besonders beliebten Ziel für Angreifer werden wird. Windows 7 wird noch bis mindestens 2020 Updates erhalten, Windows 8.x bis 2023, wobei Windows 8.0-Nutzer innerhalb der nächsten zwei Jahre auf Windows 8.1 upgraden müssen, um weiter Sicherheitsupdates zu erhalten.

Ogg-Erfinder Montgomery wechselt von Red Hat zu Mozilla

Christopher „Monty“ Montgomery verlässt Red Hat und wechselt zu Mozilla, um an einem Video-Codec der nächsten Generation zu arbeiten. Montgomery ist der Erfinder des Ogg-Containerformates und des Audio-Codecs Vorbis.

Christopher Montgomery hat sich als Entwickler von Multimedia-Software einen Namen gemacht. Er ist unter anderem der Erfinder des freien Audio-Codecs Vorbis und des Containerformats Ogg. Er ist der Gründer der Xiph.Org Foundation, einer gemeinnützigen Organisation, welche sich mit der Entwicklung freier Codecs beschäftigt. Mozilla und Xiph.org haben bereits im letzten Jahr zusammengearbeitet und gemeinsam den freien Audio-Codec Opus entwickelt, welcher von der Internet Engineering Task Force (IETF) als Standard für das Web anerkannt worden ist. Im Juni dieses Jahres haben Mozilla und Xiph.org angekündigt, mit Daala gemeinsam an einem freien Video-Codec arbeiten zu wollen, welcher H.265 qualitativ überlegen sein soll.

Christopher Montgomery bezeichnet Daala als Codec der nächsten Generation und erklärt, dass aktuelle Codecs, auch Googles VP9, lediglich inkrementelle Verbesserungen des 25 Jahre alten H.261 seien. Dabei würden zwar noch Verbesserungen mit relativ geringem Risiko erzielt werden können, allerdings steige die für die Verbesserungen benötigte Rechenleistung exponentiell. Mit Daala wagt man ein neues Codec-Design und setzt zahlreiche neuartige Techniken ein. Dazu ist Daala frei von Patenten.

Bisher arbeitet Montgomery für Red Hat. Nun wechselt er direkt zu Mozilla, wo bereits die meisten Daala-Entwickler unter Vertrag stehen. Montgomery sieht durch diesen Wechsel die Möglichkeit, näher mit den anderen Entwicklern zusammenzuarbeiten und die Dinge besser koordinieren zu können.

addons.mozilla.org: Keine Zukunft für Thunderbird und SeaMonkey?

Die Seite addons.mozilla.org ist der zentrale Anlaufpunkt für Erweiterungen und Themes für Firefox, Firefox Mobile, Thunderbird und SeaMonkey. Doch könnte sich das ändern. So müssen sich Thunderbird und SeaMonkey mittelfristig möglicherweise ein neues Zuhause suchen.

Wer eine Erweiterung oder ein Thema für Firefox, Firefox Mobile, Thunderbird oder SeaMonkey sucht, dessen erster Weg führt wahrscheinlich zu addons.mozilla.org, kurz AMO. Dass Mozilla auf lange Sicht AMO und den Firefox Marketplace zusammenführen möchte, das ist kein Geheimnis. Einige wie ein Schlag ins Gesicht treffen dürften allerdings die möglichen Konsequenzen daraus. So könnte dies das Aus für Thunderbird und SeaMonkey auf Mozillas Erweiterungs-Plattform bedeuten.

Das geht aus einem Dialog im IRC zwischen Ratty (Philip Chee, SeaMonkey) und mconley (Mike Conley, Thunderbird) hervor. In diesem macht Ratty darauf aufmerksam, dass sobald AMO mit dem Firefox Marketplace zusammengeführt werden wird, Thunderbird- sowie SeaMonkey-Erweiterungen wahrscheinlich nicht übernommen werden, und verweist dabei auf einen weiteren IRC-Dialog zwischen ihm und jorgev (Jorge Villalobos, Mozilla Add-ons Developer Relations Lead). Dieser erklärt auch in einem Bug auf Bugzilla, dass SeaMonkey nicht länger aktiv von AMO unterstützt wird.

Villalobos erklärt über IRC auch, dass es ihn überraschen würde, wenn diese Umstellung bereits im nächsten Jahr erfolge. Nichtsdestominder hieße das, dass es über kurz oder lang eine Lösung für Thunderbird und SeaMonkey geben muss, am wahrscheinlichsten also eine eigene Erweiterungs-Plattform für Thunderbird und SeaMonkey. Einen konkreten Plan, was mit den zahlreichen Erweiterungen für Thunderbird und SeaMonkey bei der Migration passieren würde, gibt es nach Aussage von Villalobos noch nicht. Möglicherweise könnte das alte AMO unter einer anderen Domain für Thunderbird und SeaMonkey weiterlaufen.

Mozilla Collusion heißt nun Lightbeam, kommt mit neuem Design und neuen Funktionen

Mozilla Collusion, ein Add-on zur Visualisierung von Webseiten-Tracking, ist in Version 1.0 erschienen und erstrahlt in vollkommen neuem Glanz und mit einem neuen Namen: Lightbeam for Firefox. Lightbeam sieht aber nicht nur anders aus als Collusion, es kann auch mehr. So erlaubt Lightbeam nicht nur das Visualisieren, sondern auch das Blockieren von Tracking-Seiten.

Im Februar 2012 hat Mozilla Collusion das Licht der Welt erblickt. Das Ziel von Collusion war es, Transparenz in das undurchsichtige Tracking durch Webseiten zu bringen. Nun geht Mozilla einen großen Schritt weiter und erlaubt unter anderem das Blockieren von Tracking-Webseiten. In den letzten Wochen habe ich bereits Einblicke in die neue Version gewährt, Mozilla wird Lightbeam im Laufe des heute startenden Mozilla Festivals in London offiziell ankündigen.

Lightbeam erlaubt nicht mehr nur zu sehen, welche Seite einen verfolgt, sondern zeigt auch Informationen zum Standort dieser Seite an und lässt einen Schritte unternehmen, das Tracking durch diese Seite zu deaktivieren. Dabei erlaubt Lightbeam sowohl das Blockieren als auch das Whitelisten von Trackern. Insgesamt macht Lightbeam einen deutlich performanteren Eindruck als Collusion. Auch die Visualisierung wurde verbessert, so geben einem verschiedene Filter deutlich mehr Übersicht, beispielsweise können vom Nutzer besuchte Webseiten visuell abgeschwächt und Drittanbieter-Webseiten hervorgehoben werden. Dazu kommt Lightbeam mit einer weiteren Visualisierung daher, nämlich der Darstellung der Verbindungen nach Uhrzeiten. Eine Listen-Ansicht zeigt alle von Lightbeam gesammelten Daten; die Daten können anonym mit einer öffentlichen Datenbank geteilt werden, über die Lightbeam-Webseite (noch nicht online) können die öffentlichen Visualisierungen dann von anderen angesehen werden.

Firefox: Mozilla nimmt Java-Blockade (vorerst) zurück

Vor wenigen Tagen hat Mozilla alle Versionen des Java-Plugins, einschließlich der aktuellsten, per Blockliste auf Click-to-Play geschaltet. Diese Entscheidung hat Mozilla aufgrund von Problemen auf wichtigen Webseiten (vorerst) zurückgenommen.

Mozillas Pläne, das Java-Plugin grundsätzlich als unsicher zu behandeln, auch in seiner jeweils aktuellsten Version, waren bekannt, wie es aber so ist, zeigen sich Probleme am Ende doch erst in der Praxis. Und so sind es wie so oft vor allem Bank-Webseiten, welche Probleme mit dem Browser haben, in diesm Fall seit Java nicht mehr grundsätzlich aktiviert ist. Darum hat Mozilla die vor wenigen Tagen erst eingeführte Änderung, dass Java in Firefox grundsätzlich nur noch als Click-to-Play genutzt werden kann, zumindest vorerst wieder rückgängig gemacht. Mozilla arbeitet aber bereits an notwendigen Maßnahmen in Bezug auf Click-to-Play um das Problem software-seitig zu lösen.

Australis-Design kommt erst im März 2014

Was sich lange angedeutet hat, ist nun offiziell: Das kommende Australis-Design für Firefox lässt noch langer auf sich warten. Neues Ziel: Firefox 28. Dieser erscheint im März 2014.

Ursprünglich war das kommende Australis-Design für Firefox 24 angestrebt und wurde dann auf Firefox 25 und schließlich Firefox 26 verschoben. Aus der Tatsache, dass Australis bislang nicht im Hauptentwicklungszweig gelandet ist, ließ sich bereits ableiten, dass es in Version 26 wie auch 27 nichts mehr wird, nun ist es offiziell. Neuer angepeilter Termin ist Firefox 28, welcher am 4. März 2014 erscheinen soll.

Hauptgrund für die lange Verschiebung sind Performance-Optimierungen. Mozilla nimmt das Thema Performance sehr ernst. Bevor Firefox mit Australis nicht auf allen Plattformen mindestens dieselbe Performance erreicht wie Firefox ohne Australis, landet Australis nicht im Hauptentwicklungszweig. Eine besonders große Herausforderung in den letzten Wochen war Windows XP – von Microsoft bald in Rente geschickt, für Mozilla nach vor eine Priorität. Im Laufe der Optimierungen wurde mit TART ein neuer Test für Tab-Animationen entwickelt, welcher genauere Ergebnisse als die bisherigen Tests liefert und neue Schwachstellen offenbarte, nachdem man in den alten Tests bereits weitestgehend das alte Niveau erreichen und teilweise sogar leicht übertreffen konnte.

LG Fireweb ab sofort in Brasilien erhältlich, Alcatel One Touch Fire in Kürze, weitere Länder in den kommenden Tagen

Firefox OS startet in einem weiteren Land mit einem weiteren Smartphone. Ab sofort können auch in Brasilien lebende Menschen in den Genuss von Firefox OS kommen. Neben dem bereits bekannten Alcatel One Touch Fire gibt dort auch LG sein Debüt mit dem LG Fireweb. Außerdem hat Telefónica den Start in weiteren drei Ländern in den kommenden Tagen angekündigt.

Am Ende hat es nicht einmal mehr bis November gedauert, dass LG sein erstes Gerät mit Firefox OS auf den Markt schickt. Genauer wird das LG Fireweb ab sofort in Brasilien über die Telefónica-Marke Vivo verkauft. In Kürze startet hier außerdem der Verkauf des Alcatel One Touch Fire, welches auch in Polen und bei Congstar in Deutschland erhältlich ist. Beide Geräte werden mit Firefox OS in Version 1.1 ausgeliefert.

Das Alcatel One Touch Fire hat ein 3.5-Zoll-Display mit einer Auflösung von 480 x 320 Pixeln und eine 3.2 Megapixel-Kamera. Zum Einsatz kommen eine 1 GHz Qualcomm-CPU und 256 MB RAM. Als interner Speicher sind 512 MB verbaut, dieser kann per microSD-Karte um maximal 32 GB erweitert werden. Eine 2-GB-Speicherkarte soll mitgeliefert werden. Die Kapazität des Akkus beträgt 1.400 mAh.

Das LG-Smartphone ist mit 4 Zoll etwas größer als das Telefon von Alcatel und löst ebenfalls mit 480 x 320 Pixeln auf. Das Gerät besitzt eine 5-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz. Auch hier ist eine Qualcomm-CPU mit 1 GHz verbaut. Interner Speicher sind 2 GB vorhanden, dieser kann wie beim Alcatel-Gerät per microSD-Karte um maximal 32 GB erweitert werden. Der Akku hat eine Kapazität von 1.540 mAh.

Telefónica hat außerdem den Start in weiteren drei Ländern angekündigt: In den kommenden Tagen soll Firefox OS in Peru, Uruguay sowie Mexiko starten. Nach Aussagen eines Telefónica-Managers ist Firefox OS bereits erfolgreich in Venezuela und Kolumbien gestartet, wo Geräte mit Mozillas Betriebssystem nach eigenen Angaben bereits über 12 respektive knapp 9 Prozent der Smartphone-Verkäufe ausmachen.

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Firefox: Java ab sofort nur noch als Click-to-Play

Nachdem Mozilla im September angekündigt hatte, das Java-Plugin in Firefox grundsätzlich als unsicher einzustufen, hat man nun den Worten Taten folgen lassen. Java ist ab sofort auch in der jeweils aktuellsten Version nur noch als Click-to-Play nutzbar.

Wie bereits im vergangenen Monat angekündigt gilt das Java-Plugin ab sofort als unsicher, auch wenn die aktuellste Version installiert ist. Anders als andere Plugins kann Java auch nicht mehr per Add-on Manager dauerhaft aktiviert werden. Stattdessen erfolgt ein auffälliger Hinweis darauf, dass das Java-Plugin bekannt dafür ist, Sicherheitsprobleme zu haben. Beim Aufruf einer Webseite, welche Java benötigt, erscheint ein rotes Symbol in der Adressleiste, worüber Java temporär oder dauerhaft für die aufgerufene Webseite erlaubt werden kann. Auch in diesem Dialog wird darauf hingewiesen, dass es sich beim Java-Plugin um ein verwundbares Plugin handelt. Der Platzhalter an der Stelle, an welcher Java ausgeführt werden soll, enthält einen Hinweis, dass das Plugin Sicherheitslücken enthalte.

Damit reagiert Mozilla auf die zahlreichen Sicherheitslücken der Vergangenheit und die sehr lange Zeit, welche Oracle zum Beheben der Sicherheitslücken benötigt. Voraussichtlich ab Firefox 26 werden alle Plugins außer der jeweils aktuellen Flash-Version standardmäßig auf Click-to-Play geschaltet.

Update 24.10.2013: Mozilla musste die Änderung vorerst leider wieder zurücknehmen.

Googles Bildformat WebP überzeugt nicht in Mozilla-Studie

Mozilla hat sich mit den Bildformaten WebP, JPEG XR und EVC-MSP im Vergleich zu JPEG hinsichtlich Kompressionseffizienz beschäftigt. Googles Bildformat WebP konnte dabei nicht überzeugen.

Mozilla hatte im April angekündigt, sich noch einmal näher mit Googles Bildformat WebP beschäftigen zu wollen und über eine Unterstützung in Firefox nachzudenken. Verlustfrei komprimierte WebP-Grafiken sollen nach Angaben von Google 26% kleiner als PNG-Grafiken sein, während Bilder bei verlustbehafteter Kompression 25-34% kleiner im Vergleich zu JPEG bei gleichbleibender Bildqualität sein sollen. WebP unterstützt auch Transparenz sowie Animationen.

In einer von Mozilla durchgeführten und veröffentlichten Studie kann WebP allerdings nicht überzeugen. Die Studie vergleicht die Effizienz verlustbehafteter Kompression von JPEG mit den als Nachfolger gehandelten Formaten JPEG XR, WebP sowie HEVC-MSP. Nicht berücksichtigt in dieser Studie werden Features wie die Unterstützung von Transparenz und Animation, welche WebP beispielsweise auch als Alternative für PNG oder GIF interessant machen.

In dieser Studie zeigt HEVC-MSP klare Vorteile gegenüber JPEG und den beiden anderen Formaten. Zwar schneiden auch WebP und JPEG XR in einigen Qualitätsstufen besser als JPEG ab, in anderen aber nur ähnlich gut oder gar schlechter.

(weitere Grafiken in der Studie; niedriger ist besser)

Im Blog von Mozilla Research heißt es, dass man die Studie als ergebnislos auf die Frage hin bewertet, ob WebP und/oder JPEG XR einen bedeutenden Vorteil gegenüber JPEG hätten. Man schließe nicht auf Grundlage dieser Studie aus, eines der Formate künftig in Firefox zu unterstützen und werde die Formate weiter und mit anderen Mitteln prüfen und eingehendes Feedback berücksichtigen. Weitere Faktoren für die Entscheidung seien unter anderem die Laufzeit-Performance (Decoding-Zeit), unterstützte Features und Lizenzierung. Primär sei man an geringeren Dateigrößen interessiert, welche zu schnelleren Ladezeiten von Webseiten führen.

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