Firefox OS jetzt auch in Australien

Die Verbreitung von Firefox OS nimmt weiter zu. Nun kann auch in Australien ein Smartphone mit Firefox OS gekauft werden.

JB Hi-Fi ist der erste australische Händler, welcher ein Smartphone mit Firefox OS ins Angebot aufnimmt. Dort gibt es ab sofort das ZTE Open C für einen Preis von 99$ zu erwerben.

Beim ZTE Open C handelt es sich um ein Smartphone mit 4 Zoll Bildschirmdiagonale und WVGA-Auflösung (480 × 800 Pixel). Als Prozessor kommt eine Qualcomm Snapdragon 200 Dual Core CPU (Modell 8610) mit 1,2 GHz Taktfrequenz und Adreno 302 GPU zum Einsatz. Das Gerät besitzt 512 MB RAM, 4 GB internen Speicher und kann via MicroSD-Karte um bis zu 32 weitere GB Speicherkapazität erweitert werden. Die Auflösung der Kamera beträgt 3 Megapixel, die Kapazität des Akkus 1.400 mAh. Firefox OS ist in Version 1.3 installiert.

Mozilla entfernt Plugin Finder Service aus Firefox

Mozilla entfernt den Plugin Finder Service aus Firefox. Damit bietet Firefox bei fehlendem Plugin nicht länger von selbst die Installation des entsprechenden Plugins an.

Plugins sind ein auslaufendes Konzept im modernen Web. Einmal mehr deutlich wird dies durch eine aktuelle Änderung in Firefox 35, die sich dadurch zeigt, dass Firefox nicht länger die Installation eines fehlenden Plugins anbietet, wenn dieses nicht gefunden wird. Der sogenannte Plugin Finder Service (PFS) wurde aus Firefox entfernt, alle offenen Bugs der Komponente Toolkit::Plugin Finder Service in Mozillas Bugtracker geschlossen und die Komponente deaktiviert. Damit liegt es an der Webseite selbst, sollte ein Plugin notwendig sein, gegebenenfalls zur Installation aufzufordern. Mit Mozillas Plugin-Check hat dies nichts zu tun, dieser funktioniert auch weiterhin wie gewohnt.

Plugin Finder Service
Bildquelle: support.mozilla.org

Firefox Marketplace: Firefox Accounts ersetzen Mozilla Persona

Im Firefox Marketplace melden sich Nutzer bislang über Mozilla Persona an. Dies wird sich bald ändern, dann erfolgt der Login stattdessen über den Firefox Account.

Mozilla plant noch in diesem Monat die Umstellung von Mozilla Persona auf Firefox Accounts im Firefox Marketplace. Bestehende Nutzer müssen lediglich dieselbe E-Mail-Adresse für den Firefox Account wie für Mozilla Persona nutzen, damit abgesehen von der Login-Methode alles beim Alten bleibt. Wer noch keinen Firefox Account besitzt, kann sich in der Zwischenzeit schon einmal kostenlos einen registrieren. Der Firefox Account wird für verschiedene Mozilla-Dienste genutzt, unter anderem Firefox Sync, Firefox Hello und Find My Device.

Firefox Marketplace: Firefox Accounts ersetzen Mozilla Persona

Im Firefox Marketplace melden sich Nutzer bislang über Mozilla Persona an. Dies wird sich bald ändern, dann erfolgt der Login stattdessen über den Firefox Account.

Mozilla plant noch in diesem Monat die Umstellung von Mozilla Persona auf Firefox Accounts im Firefox Marketplace. Bestehende Nutzer müssen lediglich dieselbe E-Mail-Adresse für den Firefox Account wie für Mozilla Persona nutzen, damit abgesehen von der Login-Methode alles beim Alten bleibt. Wer noch keinen Firefox Account besitzt, kann sich in der Zwischenzeit schon einmal kostenlos einen registrieren. Der Firefox Account wird für verschiedene Mozilla-Dienste genutzt, unter anderem Firefox Sync, Firefox Hello und Find My Device.

Firefox OS: KDDI kündigt Open Web Board an

Das japanische Telekommunikationsunternehmen KDDI hat die sogenannte Creative Platform, bestehend aus dem Open Web Board genannten Stick sowie der Software Gluin, angekündigt.

Die Creative Platform erlaubt die Verbindung verschiedener elektronischer Geräte mit Hilfe von Webtechnologie. Die Kombination besteht aus einem Firefox OS-Stick, dem Open Web Board, sowie einer Software, die auf den Namen Gluin hört. Das Open Web Board verbindet verschiedene elektronische Geräte, Gluin ist das dazugehörige Entwicklungswerkzeug für den Desktop-Browser. Der Stick bietet Unterstützung für Near Field Communication (NFC), Bluetooth Low Energy (BLE) und ein Zigbee-Modul, welches die Verbindung mit einer Reihe von Geräten mit eingebetteten Systemen erlaubt.

KDDI wird ab Ende Oktober auf Entwickler-Events kostenlos Open Web Boards zur Verfügung stellen. Am 5. Oktober soll eine Webseite an den Start gehen, auf welcher kommende Entwickler-Events angekündigt werden und auf der Entwickler Ideen austauschen können. Mozilla Japan wird die Creative Platform im Rahmen des Mozilla Open Web Days am 5. Oktober in Tokio demonstrieren.

KDDI Creative Platform

Update 06.10.2014: Das Open Web Board hat folgende Spezifikationen: Eine Rockchip RK3066 Dual Core CPU (ARM Cortex A9), 1 GB Arbeitsspeicher, 8 GB interner Speicher, Firefox OS 1.4. Die Abmessungen betragen 97 × 33 × 6mm.

Update 13.10.2014: Video ergänzt:

Firefox für Windows 64-Bit: Beta-Version im November?

Firefox als 64-Bit-Version für Windows, als Nightly-Version seit Jahren verfügbar, aber nicht darüber hinaus. Das könnte sich nun sehr bald ändern; bereits im November könnte es Beta-Versionen der 64-Bit-Variante für Windows geben.

Anfang Juni hatte Mozilla ein Update zum Status der 64-Bit-Version von Firefox für Windows kommuniziert. Seit dem ist etwas ruhig um das Thema geworden, nun gibt es neue Informationen. Demnach habe man für die 9. November-Kampagne das Ziel, Aurora- sowie Betaversionen von Firefox 64-Bit für Windows zum Testen zu haben. Mit dem 9. November ist der zehnte Geburtstag von Firefox seit dem Erscheinen von Version 1.0 gemeint, zu dessen Anlass es auch ein Update mit neuem Privatsphäre-Feature geben wird.

Weiter ist auf der Mozilla Wiki-Seite von verschiedenen Phasen die Rede. In der ersten Phase der Unterstützung soll es ein separates Installationspaket für die 64-Bit-Version geben und Firefox kein Adobe Flash unterstützen und auch einen Großteil der Binärkomponenten beinhaltenden Add-ons nicht. Dabei wird es kein automatisches Update von der 32-Bit-Version geben, interessierte Nutzer müssen sich die 64-Version also neu herunterladen, wenn sie diese Version testen wollen. In Phase 2 soll es einen universalen Installer geben, Flash entweder in Form von Shumway oder in Form der 64-Bit-Version von Adobe Flash unterstützt und die Unterstützung von Add-ons verbessert werden. In der dritten Phase soll es schließlich automatische Updates geben, mit der Möglichkeit des Opt-Outs, um bei der 32-Bit-Version zu bleiben. Als Veröffentlichungszeitpunkt wird Firefox 37 vorgeschlagen, welcher nach aktueller Planung am 31. März 2015 erscheinen wird.

Natürlich sind keine dieser Informationen verbindlich und es kann am Ende anders kommen, doch sieht so der aktuellste bekannte Stand zum Thema Firefox 64-Bit für Windows aus.

Firefox OS: Drittes Smartphone startet in Indien, neuer Preisrekord

Ende August hat Firefox OS erst Premiere in Indien gefeiert und nun startet dort bereits der Verkauf des dritten Smartphones mit Mozillas Betriebssystem. Flipkart hat das Alcatel One Touch Fire C 2G ins Angebot aufgenommen und setzt die Preisgrenze noch einmal minimal tiefer.

Firefox OS und Indien, das passt. Dieses Fazit muss man unweigerlich nach weniger als zwei Monaten ziehen. Der Verkauf sowohl des Intex Cloud Fx als auch des Spice Fire One Mi-FX 1 läuft, beide Hersteller haben positive Verkaufsprognosen abgegeben und mit dem neuen Alcatel One Touch Fire C 2G startet heute der Verkauf des dritten Smartphones mit Firefox OS für einen Preis von gerade einmal 1.990 INR, also umgerechnet unter 25 Euro, womit dieses Gerät das günstigste Gerät in Indien wird – das Intex Cloud Fx gibt es für 1.999 INR, das Spice Fire One Mi-FX 1 für 2.299 INR. Verkauft wird es über den Online-Shop Flipkart. Damit haben Käufer in Indien nun die Qual der Wahl bei drei Geräten mit sehr ähnlichen Spezifikationen zu ähnlichen Preisen.

Smartphones in Indien
Alle Smartphones mit Firefox OS

Kickstarter-Kampagne für Chromecast-Alternative mit Firefox OS gestartet

Mit MatchStick soll im Februar 2015 eine Chromecast-Alternative mit Firefox OS auf den Markt kommen. Eine Kickstarter-Kamapagne soll das ermöglichen.

Im Juni wurde zum ersten Mal darüber berichtet, dass es einen Streaming-Adapter als Alternative zu Google Chromecast mit Firefox OS geben wird. Der MatchStick bietet bessere Hardware zu einem günstigerem Preis und setzt zudem mit Firefox OS auf Open Source-Software und ein offenes App-Ökosystem. Sogar die Quell-Dateien des Hardware-Designs sind für jeden herunterladbar und erlauben damit den Nachbau solcher Geräte. Dazu ist der MatchStick mit einem Großteil der bestehenden Chromecast-Apps kompatibel. Wichtige Apps wie Netflix werden bereits zum Start verfügbar sein.

Im MatchStick kommt eine Rockchip 3066 Dual Core CPU mit 1,2 GHz Taktfrequenz, 1 GB RAM und 4 GB interner Speicher zum Einsatz. Der Preis beträgt 25 USD, also um die 20 Euro. Im Rahmen der Kickstarter-Kampagne zahlt man sogar nur 18 USD (zzgl. 5 USD Versand für Länder außerhalb der USA). Zum Vergleich: Google Chromecast mit schwächerer Hardware-Ausstattung kostet 35 Euro. Entwickler haben die Möglichkeit, kostenlos eines von 250 Prototyp-Exemplaren des MatchSticks zu erhalten, wenn sie MatchStick-kompatible Firefox OS-Apps entwickeln.

MatchStick

Matchstick

100.000 Dollar gilt es innerhalb von 30 Tagen zu erreichen, damit der Stick in Produktion gehen kann – was sich als nicht sonderlich schwierig erweisen sollte. Die Kampagne ist erst seit wenigen Stunden offen und es sind bereits über 65.000 Dollar erreicht.

Jetzt für MatchStick mit Firefox OS pledgen

Neues Projekt: Alle Smartphones und Tablets mit Firefox OS auf einen Blick

Was lange währt, wird endlich gut: Mit firefoxosdevices.org ist ein neues Firefox OS-Portal an den Start gegangen, welches das Ziel verfolgt, dem interessierten Anwender alle Smartphones und Tablets mit Firefox OS übersichtlich darzustellen, so dass dieser alle Geräte miteinander vergleichen kann.

Nach Monaten der Vorbereitung und Umsetzung ist es endlich soweit: Das neue Portal rund um Geräte mit Firefox OS ist online. Die neue Webseite firefoxosdevices.org listet sämtliche bereits auf dem Markt befindlichen wie kommenden Geräte mit Firefox OS samt vollständiger Spezifikationen (soweit bekannt) auf, ganz gleich ob Smartphone, Tablet oder sogar einfach eine Platine, an welche ein Monitor und eine Tastatur angeschlossen wird, um so quasi einen Computer zu erhalten.

Der Besucher der Webseite hat dabei einfache Filtermöglichkeiten: er kann sich nur die Geräte eines Typs anzeigen lassen, zum Beispiel nur Smartphones, es können ausschließlich die bereits vorhandenen Geräte angezeigt werden oder einschließlich der kommenden, außerdem kann nach Erscheinungsdatum entweder in die eine oder in die andere Richtung sortiert werden. Die Filterung und Sortierung geschehen vollständig clientseitig, so dass hierfür kein Neuladen der Webseite erforderlich ist, dennoch werden Änderungen der Kritierien umgehend in der URL reflektiert, womit es dennoch möglich ist, genau die jeweils aktuelle Ansicht als Lesezeichen zu setzen oder an andere weiterzuschicken.

Neben den hardwareseitigen Spezifikationen zeigt die Webseite auch den Erscheinungsmonat sowie die (bislang) verfügbaren Versionen von Firefox OS für jedes Gerät an. Mehr Informationen gibt es auf den Detailseiten: Hier findet der Besucher Neuigkeiten passend zum jeweiligen Gerät, sowie Links zu Online-Shops aus aller Welt, bei denen das dargestellte Gerät derzeit erworben werden kann.

Mögliche Fehler in den Spezifikationen oder Vorschläge für Ergänzungen können bequem per Formular abgesendet werden. Neben dem Feedback selbst wird lediglich nach der E-Mail-Adresse des Absenders gefragt, so dass bei Rückfragen, zum Beispiel zur Nachfrage der Quellen, falls ein Änderungsvorschlag nicht verifiziert werden kann, Kontakt aufgenommen werden kann.

Natürlich dürfen auch Buttons zum Teilen der Webseite nicht fehlen und so gibt es entsprechende Buttons für Facebook, Twitter, Google Plus sowie für das Teilen per E-Mail. Dabei handelt es sich um aus Datenschutzsicht einwandfreie Buttons, bei denen durch den bloßen Aufruf der Webseite keinerlei Kontakt zu einem externen Angebot hergestellt wird, dies passiert frühenstens mit dem Klick. Ein direkter Kontakt bei Seitenaufruf zu Facebook oder einem der anderen Dienste findet nicht einmal zur Darstellung der aktuellen Sharing-Zahlen statt: diese werden serverseitig ausgelesen und stündlich auf der Webseite aktualisiert.

Optimiert wurde auch die Darstellung auf den sozialen Plattformen was die Darstellung eines schönen Bildes auf Facebook oder Google Plus beziehungsweise einer sogenannten Twitter Card bedeutet, wenn der Link zur Webseite von firefoxosdevices.org auf einer der genannten Plattformen geteilt wird. Sogar Firefox Mobile für Android zeigt auf dem Startbildschirm eine besondere Kachel an, Ähnliches gilt für Windows 8-Kacheln.

Die Webseite ist nicht nur in deutscher Sprache vorhanden, sondern vollständig ins Englischsprachige übersetzt. Dabei wird bei Aufruf der Hauptdomain (ohne Sprachkennung) die im Browser eingestellte Sprache des Benutzers ordnungsgemäß berücksichtigt und wenn es sich dabei nicht um Deutsch oder Englisch an erster Stelle handelt, auf die Fallback-Sprache, hier Englisch, zugegriffen. Per Link im Kopfbereich der Webseite kann jederzeit zwischen den Sprachen hin- und hergeschaltet werden.

Die Webseite wird komplett über eine SSL-verschlüsselte Verbindung bereitgestellt, auch die über eine andere Domain ausgelieferten Assets (Bilder, Stylesheets, JavaScripts) werden über HTTPS übertragen. Bilder werden erst dargestellt, sobald sie im Viewport des Benutzers sind. WebP-fähige Browser wie Google Chrome erhalten anstelle von PNG-Grafiken Bilder im WebP-Format, die noch kleiner sind als die ohnehin schon performance-optimierten PNG-Grafiken. Und natürlich wurde auch auf eine vernünftige Darstellung auf Geräten mit kleinen Bildschirmen, zum Beispiel Smartphones, geachtet.

Für maximalen Nutzungsspaß ist aktiviertes JavaScript zwingend erforderlich, zumindest auf der Startseite zur Auflistung aller Geräte. Aber auch ohne aktiviertes JavaScript bleibt die Webseite gut bedienbar. Für die Detailseiten macht es keinen Unterschied, ob JavaScript aktiviert ist oder nicht.

Und wer sich fragt, woher die Daten kommen, welche auf der Webseite dargestellt werden: diese werden recherchiert und dann in eine Datenbank eingetragen. Die Daten werden dann erst erneut aus der Datenbank abgefragt, wenn es eine Änderung an den Daten eines Gerätes gegeben hat, ansonsten werden die Seiten aus einem Cache gelesen ohne die Datenbank erneut zu bemühen. Dies hat neben besserer Performance den netten Nebeneffekt, dass die Seiten selbst im unwahrscheinlichen Fall eines Datenbank-Ausfalls alle erreichbar bleiben.

Natürlich freue ich mich über Feedback in den Kommentaren sowie auch Vorschläge für spätere Versionen der Webseite. So ist unter anderem bereits eine Vergleichs-Funktion geplant, um ausgewählte Geräte direkt gegenüberstellen zu können.

Firefox 33 bekommt Privatsphäre-Button

Der November soll bei Mozilla im Zeichen der Privatsphäre stehen. In diesem Zusammenhang wird Firefox 33 mit einem neuen Privatsphäre-Feature erscheinen, welches das schnelle Vergessen aktueller persönlicher Daten erlaubt.

Im November sind es zehn Jahre seit dem Erscheinen von Firefox 1.0. Da Mozilla die Privatsphäre der Nutzer ein großes Anliegen ist, wird man dies zum Thema im Geburtstagsmonat machen. Der Button, der von Mozilla intern mal Privatsphäre-Button, mal Panik-Button und mal Vergessen-Button genannt wird, verfolgt ein einfaches Ziel: Firefox schnell aktuelle persönliche Daten vergessen zu lassen. Dies umfasst die Chronik und Cookies sowie das Schließen aller offenen Tabs und Fenster und das Öffnen einer neuen leeren Seite. Dabei kann der Nutzer noch auswählen, ob er die Daten der letzten fünf Minuten, der letzten zwei Stunden oder der letzten 24 Stunden löschen lassen möchte.

Mozilla wird den Privatsphäre-Button im Rahmen eines Updates auf Firefox 33.0.1 ausliefern. Unabhängig davon haben Firefox-Nutzer verschiedene Möglichkeiten, Firefox persönliche Daten vergessen zu lassen: Persönliche Daten können über das Chronik-Menü manuell in einem ausgewählten Zeitraum oder komplett gelöscht werden, automatisch bei Beenden von Firefox oder man nutzt den Privaten Modus, in welchem sich Firefox gar nicht erst private Daten merkt.

Auch das Android-Team arbeitet am Thema Privatsphäre im Rahmen einer N2R: November-to-Remember-Kampagne. Hier angedacht sind Add-on-Empfehlungen mit Fokus auf Privatsphäre und ein Add-on, welches unter anderem optionale, aber standardmäßig aktivierte Datenübertragung in Mozillas Android-Browser deaktiviert, oder den Nutzer warnt, wenn er eine Suchabfrage über eine nicht verschlüsselte Verbindung tätigt.

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