Mark Mayo ersetzt Johnathan Nightingale als Firefox-Chef

Bei Mozilla steht ein wichtiger Führungswechsel an: Johnathan Nightingale wird nächsten Monat sein Amt als Firefox-Chef niederlegen, Nachfolger und Chef der neuen kombinierten Browser- und Cloudsparte wird Mark Mayo.

Johnathan Nightingale verlässt nach acht Jahren Mozilla, um sich eine Auszeit zu nehmen und unter anderem mehr Zeit mit seiner Tochter verbringen zu können, am 31. März ist sein letzter Arbeitstag. Während noch unklar ist, wohin ihn seine Reise führen wird, steht bereits sein Nachfolger fest: Mark Mayo, seit vier Jahren für Mozillas Cloud Services Team tätig.

Mozilla nutzt die Gelegenheit zur Zusammenlegung der Browser- und Cloud Services-Sparte. Die Cloud Services umfassen unter anderem die Firefox Accounts, Firefox Sync, Firefox Hello, den Firefox Marketplace und den Mozilla Location Service.

firefox-chef

firefoxosdevices.org 2.1: Jetzt mit allen News zu Firefox OS

Wer keine wichtige Meldung zu Firefox OS mehr verpassen möchte, der findet diese ab sofort auch auf firefoxosdevices.org – inklusive Feed zum Abonnieren.

Auf firefoxosdevices.org gibt es nicht länger nur alle aktuellen sowie kommenden Geräte mit Firefox OS, sondern auch eine eigene Newsseite mit allen Neuigkeiten rund um Firefox OS.

Alle News auf firefoxosdevices.org, inkl. News-Feed

News sind nicht vollkommen neu auf firefoxosdevices.org. Bereits seit dem Start der Webseite werden Meldungen, welche mit einem auf der Seite behandelten Gerät zu tun haben, in der Detail-Ansicht des jeweiligen Gerätes verlinkt. Neu ist, dass es nun eine ganz eigene News-Seite gibt, welche wirklich alle Meldungen auflistet, auch jene, welche mit keinem Gerät verknüpft sind. Das Besondere gegenüber der Firefox OS-Kategorie auf diesem Blog: die in den Artikeln angesprochenen Geräte werden direkt in der News-Auflistung verlinkt, so dass weitere Informationen zu den Geräten nur einen Klick entfernt sind. Farbe und Grafik markieren die Kategorie der Meldung: Smartphone, Tablet, Smartphone & Tablet, TV, Streaming-Adapter, Platine, Firefox OS, firefoxosdevices.org.

Um wirklich keine Meldung zu verpassen, können die Meldungen auch per Atom-Feed abonniert werden. Auch im Feed sind die Geräte direkt mit den Detail-Seiten verlinkt, außerdem beinhalten diese zusätzlich noch einen Ausschnitt aus dem Artikel.

Natürlich ist die News-Seite auch für mobile Geräte optimiert.

Erfolgreicher Betatest

Aufmerksamen Besuchern der Seite dürfte die Neuerung schon eher aufgefallen sein – die Newsseite wurde bereits sieben Tage nach dem Start von firefoxosdevices.org v2.0 online gestellt. Wieso die Ankündigung erst jetzt? Bereits bei v2.0 wurde mit den Geräte-Varianten ein Feature vorab online gestellt und ein Betatest quasi am lebenden Objekt durchgeführt, um mögliche Fehler im Produktivbetrieb zu erkennen, hier stand vor allem das Caching-Verhalten unter Beobachtung. Außerdem konnte untersucht werden, ob die Neuerung den gewünschten Effekt in Bezug auf die Besucherzahlen hat. Nachdem diese Frage positiv beantwortet werden konnte, wurde der Feed nun noch um den eben angesprochenen Artikel-Ausschnitt erweitert. Außerdem wurde während der Betaphase eine Analyse der Scroll-Performance durchgeführt und diese spürbar verbessert.

Wieso so kurz nach v2.0 und nicht gleich mit dabei?

Auch in dieser Frage möchte ich transparent sein. Im Januar fand die Consumers Electronic Show in Las Vegas statt. Die Einführung neuer Geräteklassen – wie in diesem Fall von SmartTVs von Panasonic – sowie die Ankündigung von Smartphones, welche in vielen unterschiedlichen Varianten erscheinen – damit ist die Alcatel One Touch Pixi 3-Reihe gemeint -, hat die Auslieferung der neuen Features erfordert, um den gewachsenen Anforderungen gerecht zu werden. News waren kein Feature dieser hohen Priorität. Nun findet Anfang März aber bereits der Mobile World Congress in Barcelona statt, ein anderes ganz wichtiges Event für Firefox OS. Interne Zielsetzung war es, die News rechtzeitig bis dahin online zu haben, so dass der interessierte Leser speziell von diesem Event nichts verpasst, indem er oder sie den Feed abonniert. ;)

Jetzt ihr: eure Wünsche für die nächste Version!

Bereits im Artikel zu v2.0 wurden einige Wünsche genannt. All diese sind notiert und nicht verloren. Aber auch unter diesem Artikel ist viel Platz für weitere Vorschläge. Die nächste Version wird schätzungsweise irgendwann im Sommer an den Start gehen.

Firefox 38 zeigt an, wenn Add-ons den Browser verlangsamen

Firefox lässt sich durch Add-ons praktisch beliebig erweitern, natürlich können Add-ons dabei auch einen negativen Einfluss auf die Performance haben. Ab Version 38 zeigt Firefox dem Nutzer eine Warnung an, wenn ein bestimmtes Add-on die Leistung von Firefox beeinträchtigt.

Ab Firefox 38 zeigt der Mozilla-Browser am unteren Fensterrand eine Hinweisleiste an, wenn ein Add-on die Performance von Firefox negativ beeinträchtigt. Dem Nutzer werden dabei drei Optionen angeboten: das Add-on zu deaktivieren, die Warnung vorerst zu ignorieren, um später erneut benachrichtigt zu werden, oder die Warnung dauerhaft zu ignorieren.

Firefox OS 2.2: Browser erhält Privaten Modus

Firefox für den Desktop hat einen Privaten Modus, in welchem keine Browsing-Spuren zurückbleiben, Firefox für Android hat einen solchen Modus und ab Version 2.2 besitzt auch der Browser von Firefox OS einen Privaten Modus.

Sogenannte Private Fenster sind eine praktische Sache, denn besuchte Webseiten hinterlassen in diesen keine Einträge in der Chronik, gespeicherte Formulardaten oder Cookies. Ab Firefox OS 2.2 besitzt auch Mozillas Betriebssystem für mobile Geräte Private Fenster, womit dieses Feature nun auf allen Plattformen in Firefox zur Verfügung steht: Firefox für Windows, OS X und Linux, Firefox für Android sowie Firefox OS.

Firefox OS 2.0 für das Geeksphone Revolution, 1.3 für das ZTE Open

Geeksphone hat damit begonnen, Firefox OS 2.0 an die Kunden des Revolution-Smartphones auszuliefern. Für das ZTE Open – das erste auf dem Markt verfügbare und für Endkunden gedachte Smartphone mit Firefox OS – hat endlich auch die Verteilung des Updates auf Firefox OS 1.3 begonnen.

Besitzer eines Alcatel One Touch Fire werden sich noch gut daran erinnern, wie lange sie auf das Firefox OS 1.3-Update gewartet haben. Noch länger warten mussten die Besitzer des ZTE Open, welches noch ein paar Tage eher im Juli 2013 Premiere gefeiert hat. Aber auch hierfür hat nun die Verteilung des Updates auf Firefox OS 1.3 begonnen.

Etwas weiter sind da die Besitzer des Geeksphone Revolution. Firefox OS 1.3 war hier bereits bei Auslieferung verfügbar, dafür gibt es nun Nachschlag in Form von Firefox OS 2.0. Außerdem hat Geeksphone eine Anleitung veröffentlicht, um eigene Builds von Firefox OS zu kompilieren und auf das Smartphone zu übertragen.

Mockups: So soll Firefox für das iPhone aussehen

Bereits seit einiger Zeit ist bekannt, dass Mozilla an Firefox für iOS von Apple arbeitet. Mockups geben nun einen Vorgeschmack darauf, wie das finale Produkt für das iPhone aussehen könnte.

Firefox für das iPhone und iPad wird kommen. Die Entwicklung ist in vollem Gange, die Veröffentlichung der ersten Version ist für diesen Frühling geplant, entsprechend sollte es auch schon Planungen geben, wie Firefox für iOS überhaupt aussehen soll. Und diese Planungen gibt es auch. Selbstverständlich sind diese Mockups nicht als verbindlich anzusehen, bis zur Veröffentlichung kann es noch kleinere, aber auch größere Änderungen geben, teilweise gibt es auch ähnliche Mockups für den jeweils gleichen Bildschirm. In jedem Fall geben die Mockups eine Idee, was wir in wenigen Monaten von Mozilla erwarten können.

Tab-Übersicht:

Die Ansicht eines einzelnen Tabs, welche sehr stark an Firefox für Android erinnert, sowie eine minimierte Ansicht beim Scrollen:

Der Awesomescreen, wie Mozilla diesen Bildschirm üblicherweise nennt, hier mit dem Startreiter und seinen Vorschaubildern, den Lesezeichen sowie der Chronik:

Die Eingabe einer URL in die Adressleiste mit Vorschlägen aus der Chronik sowie Suchvorschlägen, außerdem Hinweise, die eine User-Interaktion erfordern:

Schließlich noch die Identitätsinformationen einer Webseite sowie die Einstellungen:

Firefox 37 und Firefox 38 erscheinen früher

Mozilla hat eine Änderung des Terminplans für die kommenden Firefox-Versionen vorgenommen. Demnach erscheinen Firefox 37 und Firefox 38 früher als bisher angenommen.

Mozilla wird wie geplant am 24. Februar Firefox 36 veröffentlichen. Die folgende Version, Firefox 37, wird dann allerdings keine sechs Wochen, sondern bereits fünf Wochen später erscheinen, nämlich am 31. März anstelle des 7. April. Danach folgen wie gewohnt sechs Wochen bis zum nächsten großen Update, womit auch der Release-Termin von Firefox 38 um eine Woche vorgezogen wird. Neuer Termin: 12. Mai statt 19. Mai. Zwischen Firefox 38 und Firefox 39 werden dann sieben Wochen liegen, so dass sich am Release-Plan ab Firefox 39 nichts ändert und alles beim Alten bleibt. Firefox 39 wird am 30. Juni erscheinen.

Mozilla aktiviert pluginfreie Flash-Wiedergabe in Firefox Nightly für Amazon-Videos

Shumway ist eine von Mozilla entwickelte und plattformunabhängige Open Source Laufzeit-Umgebung für Flash-Inhalte, welche komplett auf Webtechnologien basiert. Damit wird die Wiedergabe von Flash-Inhalten ohne Adobe Flash Player möglich. Mozilla hat nun erstmals Shumway standardmäßig in Firefox aktiviert – zunächst nur in der Nightly-Version und nur für Amazon-Videos.

Shumway ist der Name eines Projektes von Mozilla Research, welches HTML5 und JavaScript zur Interpretation von SWF-Dateien nutzt. Mozilla verfolgt mit dem Projekt zwei Ziele: Zum einen soll die Open Web-Plattform in der Form weiterentwickelt werden, dass auch Medienformate verwendet werden können, für welche bislang die Installation eines proprietären Browser-Plugins wie den Adobe Flash Player notwendig war. Dieser macht sich vor allem durch Sicherheits-Probleme immer wieder einen Namen. Zudem macht Shumway Flash-Inhalte auf Plattformen zugänglich, für welche Adobe keine neuen Flash Player-Versionen mehr bereitstellt, wie Linux oder Android.

Mozilla arbeitet nun schon seit einiger Zeit an Shumway. Ab der morgen erscheinenden Nightly-Version von Firefox wird Shumway erstmals standardmäßig aktiviert sein und anstelle des Adobe Flash Players verwendet. Dies beschränkt sich allerdings zunächst auf die Nightly-Versionen, außerdem kommt für die Aktivierung eine Whitelist zum Einsatz (about:config: shumway.swf.whitelist), welche derzeit so konfiguriert ist, dass lediglich Videos von Amazon unterstützt werden. Es kann davon ausgegangen werden, dass Mozilla im Laufe der kommenden Monate Shumway für weitere Webseiten freischalten wird, entsprechenden Fortschritt vorausgesetzt. Bis zu einer standardmäßigen Aktivierung in einer finalen Version von Firefox dürfte noch viel Zeit vergehen.

Dass Shumway anstelle des Adobe Flash Players aktiv ist, erkennt man am Shumway-Schriftzug auf rotem Hintergrund in der rechten, oberen Ecke des Videos sowie an der Tatsache, dass das Bauklotz-Symbol nicht in der Adressleiste angezeigt wird. Per Umschalten der Einstellung shumway.disabled von false auf true kann Shumway deaktiviert werden. Ein anschließender Neustart von Firefox ist notwendig. Shumway funktioniert auch mit aktivierter Multiprozessarchitektur (Electrolysis / e10s). Die standardmäßige Aktivierung gilt zunächst für Windows Vista+ und OS X, nicht für Windows XP und Linux.

Ohne Shumway:

Mit Shumway:

Firefox erfordert in Zukunft Signierung von Add-ons

Mozilla hat angekündigt, dass Add-ons bald über Mozillas Add-on Plattform AMO signiert werden müssen, damit sie in Firefox installiert werden können. Die Installation aus anderen Quellen bleibt – Signierung vorausgesetzt – auch weiterhin möglich. Damit reagiert Mozilla auf die zunehmende Zahl schädlicher Add-ons.

Mozilla bietet von allen Browserherstellern das wohl umfangreichste Add-on-System an, auch bei der Distribution der Add-ons sind dem Entwickler praktisch keine Grenzen gesetzt. Was für Entwickler und Nutzer einerseits toll ist, öffnet auf der anderen Seite auch die Türen für die Verteilung schädlicher Add-ons, welche nicht in erster Linie die Interessen der Nutzer im Sinn haben. Mozilla hat zwar Richtlinien für Add-ons zusammengestellt und kann Add-ons bei Verstößen gegen die Richtlinien blockieren, dies erfordert aber immer zunächst Kenntnis von den Verstößen. Zudem werden solche Add-ons häufig nicht über Mozillas Webseite verteilt, zudem wurden Wege gefunden, welche es schwierig machen, solche Add-ons zu finden und zu blockieren. Mozilla sieht sich in der Verantwortung, seine Nutzer zu schützen, möchte dabei aber ausdrücklich nicht den Weg von Google gehen, welche die Installation von Add-ons in Chrome nur über den Chrome Web Store erlauben. Add-ons für Firefox werden also auch weiterhin aus anderen Quellen als addons.mozilla.org (AMO) installiert werden können. Aber auch diese Add-ons müssen in Zukunft zumindest über AMO signiert werden.

Im Detail sieht der Plan wie folgt aus:

  • Add-ons, welche auf AMO hochgeladen werden und ein positives Review erhalten, werden automatisch signiert.
  • Von bereits bestehenden, auf AMO hochgeladenen, Add-ons wird die jeweils aktuellste Version (mit Review) signiert.
  • Add-ons können weiterhin auch auf anderen Seiten als AMO angeboten werden. Allerdings muss der Entwickler auf AMO einen nicht öffentlichen Eintrag für sein Add-on erstellen. Ein automatischer Review-Prozess sorgt im Erfolgsfall für die Signierung. Schlägt hierbei ein Test fehl, hat der Entwickler die Möglichkeit, sein Add-on manuell vom AMO-Team überprüfen zu lassen.
  • Für Add-ons, welche nicht öffentlich verteilt werden, wird es eine weitere Option geben, zu welcher Mozilla noch keine Details genannt hat.
  • Es wird eine Übergangsphase von zwei Firefox-Versionen, also zwölf Wochen, geben. Während dieser Zeit wird Firefox beim Versuch, nicht signierte Add-ons zu installieren, nur eine Warnung anzeigen, die Installation aber weiterhin erlauben.
  • Nach Ablauf der Übergangszeit wird es nicht länger möglich sein, ein nicht signiertes Add-on zu installieren. Dies betrifft sowohl die Release- als auch die Beta-Version von Firefox. In der Nightly Version sowie in der Firefox Developer Edition wird man auch nicht signierte Add-ons installieren können. Darüber hinaus wird es spezielle Release- und Beta-Builds ohne Firefox-Branding geben, welche zu Testzwecken genutzt werden können. Diese erlauben auch die Installation nicht signierter Add-ons.
  • Es wird keine Einstellung geben, um die Überprüfung zu deaktivieren.
  • Mozilla plant die Einführung der Signierung mit Firefox 39. In dem Fall wäre Firefox 41 die erste Firefox-Version, welche nicht länger die Installation nicht signierter Add-ons erlaubt.
  • Die angesprochenen Änderungen betreffen ausnahmslos alle Add-ons für Firefox, inklusive SDK basierter Add-ons. Themes und Wörterbücher müssen auch in Zukunft nicht signiert werden.
  • Es gibt derzeit keine Pläne, die Signierung von Add-ons auch für Thunderbird oder SeaMonkey einzuführen.

In diesem Zusammenhang möchte Mozilla den Installationsprozess signierter Add-ons verbessern, wie folgendes animiertes Mockup zeigt.

Installation signierter Add-ons

Firefox: OpenH264 Plugin 1.3 behebt Sicherheitslücken

Seit Firefox 33 ist Ciscos OpenH264-Codec für WebRTC-Kommunikation in Mozillas Browser integriert, genauer gesagt in Form eines Gecko Media Plugins, welches nach dem ersten Start automatisch heruntergeladen wird. Firefox-Nutzer haben nun Version 1.3 per Plugin-Update erhalten. Die neue Version behebt mehrere Sicherheitslücken.

Cisco und Mozilla stellen das OpenH264-Plugin in Version 1.3 bereit. Dieses wird automatisch an Nutzer von Firefox 34 und Firefox 35 per Plugin-Update verteilt – vorausgesetzt, die Updates wurden nicht deaktiviert. Die neue Version behebt mehrere Sicherheitslücken, das Update wird also dringend empfohlen. Wer sichergehen möchte, überprüft im Add-on Manager im Reiter Plugins, ob Version 1.3 installiert ist.

Aus Lizenzgründen kann der H.264-Codec nicht direkt mit Firefox ausgeliefert werden und wird nach dem ersten Start von Firefox automatisch heruntergeladen. Hier zeigt sich ein weiterer großer Vorteil dieser Lösung: Sicherheitslücken im Codec können behoben werden, ohne ein Firefox-Update außer der Reihe veröffentlichen zu müssen oder die Behebung bis zum nächsten Firefox-Update zurückzuhalten.

Weitere Informationen
Mozilla Foundation Security Advisory 2015-10
Cisco Security Activity Bulletin

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