Mockup zeigt Australis-Firefox für Apple Mac OS X 10.10 Yosemite

Keine zwei Tage ist es her, da hat Apple die neue Ausgabe seines Betriebssystems Mac OS X vorgestellt, und schon gibt es ein Mockup von Mozilla, welches den Australis-Firefox für OS X 10.10 Yosemite zeigt.

Diesen Herbst soll Mac OS X 10.10 erscheinen und bringt als auffälligste Neuerung ein neues Design mit. Alles wird flacher und transparenter, der Einfluss von iOS lässt sich nicht leugnen.

Bild: apple.com

Mozilla-Designer Mike Maslaney hat nun ein erstes Mockup veröffentlicht, wie Firefox mit Australis-Design auf Mac OS X 10.10 Yosemite aussehen könnte. Noch gibt es weder einen Zeitplan noch einen Bug zur Umsetzung, den man verfolgen könnte, doch ist es nicht unwahrscheinlich, dass Mozilla eine sinnvolle optische Integration in das neue OS X-Design anstrebt, damit Firefox im neuen Apple-Betriebssystem nicht wie ein Fremdkörper wirkt. Ähnliches kennt man bereits von Windows, wo es verschiedene Themes für Windows XP, Windows Vista/7 und Windows 8 gibt.

Firefox Search – Mozilla experimentiert mit Suche für Android

Mozilla bietet mit Firefox Mobile einen Browser für Android an. Doch verbringt der durchschnittliche Nutzer die meiste Zeit am Smartphone oder Tablet überhaupt nicht im Browser, so die Erkenntnis von Mozilla. Darum sucht Mozilla nach neuen Wegen, den Nutzern dabei zu helfen, die Inhalte zu finden, die sie suchen.

Eine aktuelle Präsentation der beiden Mozilla-Designer Ian Barlow und Anthony Lam zeigt, wie Mozilla künftig die Suche von Inhalten auf Android-Geräten verbessern könnte. In dieser Präsentation heißt es, der durchschnittliche Nutzer von Mobilgeräten verbringe lediglich zwanzig Prozent seiner Zeit im Browser. Daraus ergebe sich die Frage, wie Mozilla den Nutzern helfen könne, ihre Aufgaben abzuschließen, in einer Weise, wie diese heute das mobile Internet nutzen. Firefox sei toll, Nutzer dahin zurückzubringen, wo sie bereits gewesen seien, die Frage sei aber, wie man besser darin werde, Nutzern dabei zu helfen, neue Sachen zu entdecken. Immerhin bestünden 65 Prozent der mobilen Online-Aktivität im Suchen von Dingen. Anders als es Google mit Google Now macht, wolle man die Nutzer dabei nicht an eine einzige Informationsquelle binden, sondern mehr Flexibilität anbieten, um so die nützlichsten Informationen bereitstellen zu können.

Dabei liegt ein Schwerpunkt darauf, dem Nutzer bereits sinnvolle Informationen anzuzeigen, bevor dieser eine Eingabe gemacht hat. Zum Beispiel könnte anhand der aktuellen Position ein interessanter Standort in der Nähe angezeigt werden.

Ein wesentlicher Bestandteil des Konzeptes sind sogenannte Karten, was sich als optisch besonders aufbereitete Darstellung von Suchergebnissen beschreiben lässt. Statt also einfach einen Link zur einer Webseite zu nennen beziehungsweise die Webseite anzuzeigen, wird beispielsweise bei der Suche nach einem Café ein Kartenausschnitt gezeigt und Informationen wie die Adresse, die Telefonnummer oder Bewertungen, ein Produkt kann Informationen wie einen Preis oder Bewertungen beinhalten und eine Schaltfläche, um den Artikel zum Beispiel direkt bei Amazon in den Warenkorb zu setzen. Das Ziel ist es also, dem Nutzer direkt das zu präsentieren, was ihn interessieren könnte.

Das Projekt hat derzeit noch den Status einer Design-Erforschung. Als nächste Schritte werden die Erstellung eines Prototyps sowie die Definition des Funktionsumfangs erster Versionen dieses möglichen Such-Produktes genannt.

Firefox OS Flame: Mozilla verteilt wieder kostenlos Smartphones an Entwickler

Neue Runde, neues Glück für all diejenigen Entwickler, welche sich durch ein kostenloses Smartphone dazu motiviert fühlen, eine App für Firefox OS zu veröffentlichen.

Bereits mehrfach in den vergangenen Monaten hat Mozilla kostenlos Smartphones an Entwickler verteilt, welche Apps für Firefox OS veröffentlichen. Natürlich gibt es bei solchen Aktionen immer nur ein begrenztes Kontingent an Geräten, so dass nicht jeder das Glück haben kann, ausgewählt zu werden. Aber wer bislang kein Glück hatte, hat es vielleicht dieses Mal: Mozilla startet nämlich die nächste Runde und verteilt kostenlos eine begrenzte Anzahl an Flame Smartphones.

Die Teilnahmwbedingungen sehen dieses Mal wie folgt aus: Sich bewerben kann, wer a) bereits eine gut bewertete HTML5-App für eine andere Plattform entwickelt hat und diese für Firefox OS portieren möchte, b) wer bereits eine gut bewertete native App unter Benutzung eines Cross-Plattform-Frameworks wie Apache Cordova oder Adobe PhoneGap erstellt hat und diese für Firefox OS portieren möchte, oder c) wer bereits eine gut bewertete App im Firefox Marketplace und eine weitere App in Arbeit hat, welche für Firefox OS portiert werden soll. Die Teilnahme ist aufgrund der nicht unendlich hohen Zahl an verfügbaren Geräten auf einen Entwickler pro App und eine App pro Entwickler beschränkt und erfolgt über dieses Formular.

Mozilla und Telefónica erweitern Firefox um Echtzeitkommunikations-Features

Über Mozillas Loop-Projekt wurde auf diesem Blog bereits häufiger berichtet. Nun nimmt das Ganze konkretere Formen an. Mozilla und die Telefónica-Tochter TokBox haben nun ihre Zusammenarbeit angekündigt, mit dem Ziel Firefox um Funktionen zur Echtzeitkommunikation zu erweitern.

Zunächst unter dem internen Projektnamen Talkilla und aktuell als Loop arbeitet Mozilla seit gut einem Jahr an einem Projekt, Firefox um Funktionen zur Echtzeitkommunikation über WebRTC zu erweitern. Dabei arbeitet man mit TokBox zusammen, einem Platform as a Service-Dienstleister, welcher es sich zur Aufgabe gemacht, mit seiner OpenTok-Plattform Echtzeitkommunikation für Webseiten und Anwendungen über WebRTC zu ermöglichen. TokBox wurde 2012 von Telefónica gekauft.

Die Zusammenarbeit wurde nun auf dem TokBox- sowie dem Firefox Future Releases-Blog von Mozilla bekanntgegeben. Beide verraten nicht viele Details, nur dass man bald in den Nightly-Versionen von Firefox erste Experimente sehen wird.

Die Zahl unterschiedlicher Dienste, welche versprechen, Kommunikation schneller und einfacher zu machen, sei in den letzten Jahren geradezu explodiert. Mit jedem neuen Social Messaging-Dienst nehme die Fragmentierung zu, was es schwieriger mache, mit jedem in Verbindung zu bleiben, mit dem man es möchte. Das so häufige Wechseln zwischen Walled Gardens könne anstrengend und unübersichtlich sein. Bei Mozilla habe man sich darum gefragt, wie man dem entgegenwirken könne, und ob der Browser – immerhin nutzt wohl so ziemlich jeder, der das Internet nutzt, einen Browser – nicht zum Grundpfeiler eines offenen, interoperablen Kommunikationssystems werden könne.

Darum wird Mozilla entsprechende Features in Firefox integrieren und dies wird alles sein, was man benötigt: kein Plugin, kein Download einer Software. Einfach nur den Browser, neben natürlich einer Webcam sowie einem Mikrofon.

Mit dem Tag der Ankündigung hat Mozilla den aktuellen Stand des Projektes im Elm-Entwicklungszweig von Firefox aktiviert. Was hier schon wunderbar funktioniert ist die Generierung eines Links, welchen man an andere Firefox-Nutzer weitergeben kann, um so eine Videounterhaltung zu starten. Darüber hinaus gibt es noch nicht viel Spannendes zu erzählen, es sieht auch noch nicht sehr toll aus, aber dies ist auch erst ein früher Zwischenstand der Entwicklung, welcher bald in die Nightly-Versionen von Firefox integriert werden soll, wo sich dann mehr Leute an den Tests beteiligen können. Für die Zukunft plant Mozilla noch viele weitere Features, wie es im Blog-Artikel heißt. Einen Ausblick, wie dies in einer finalen Form aussehen kann, findet man hier auf diesem Blog.

Design-Evolution – So hätte Firefox jetzt aussehen können

Mit Firefox 29 hat Mozilla die größten Veränderungen der Benutzeroberfläche seit Firefox 4 vor mehr als drei Jahren eingeführt. Dabei gab es bereits kurz nach der Veröffentlichung von Firefox 4 erste Entwürfe für ein neues Design. Dieser Artikel gibt Einblicke, wie Firefox 29 hätte aussehen können – es nun aber nicht tut.

Mozilla-Designer Stephen Horlander zeigt auf über 100 Bildern, wie sich das neue Firefox-Design von 2011 bis heute gewandelt hat und schließlich zum neuen Australis-Erscheinungsbild von Firefox 29 geführt hat. Zur Navigation einfach die Pfeile unten klicken oder nach Mausklick in den Bildbereich die Pfeile der Tastatur nutzen.

Wichtig: Die Bilder werden aus technischen Gründen nur im Originalartikel angezeigt. Wer diesen Artikel über einen Aggregator wie Camp Firefox, Planet Mozilla (de) oder einen beliebigen Feed-Reader liest, klickt bitte hier.

Firefox OS Flame kann ab sofort für 120 Euro vorbestellt werden

Mozillas Firefox OS Referenz-Smartphone Flame kann ab sofort vorbestellt werden. Für einen Preis von um die 120 Euro inklusive Versand ist das Smartphone, welches sich primär an Entwickler richtet, zu haben.

Bereits in der vergangenen Woche hatte ich den Vorverkaufsstart des Firefox OS Flame für heute angekündigt. Ab sofort kann das Flame im Online-Shop von everbuying.com vorbestellt werden. Die Vorverkaufsphase läuft bis zum 10. Juni, das Gerät soll vor dem 30. Juni geliefert werden.

Der Preis des Flame beträgt 170 USD inklusive Versand. Wer auf der Webseite rechts auf Promo Codes klickt und entweder einen Facebook-Like gibt oder einen Tweet versendet, der erhält acht Prozent Rabatt, womit der Preis auf 156,40 USD fällt. Zwar ist der Versand inklusive, nicht aber die Versicherung des Paketes, welche man optional für 4,13 USD dazu buchen kann. Schließlich gibt es auf den Gesamtpreis noch einmal fünf weitere Prozent Rabatt, wenn man Wire Transfer oder Western Union als Bezahlmethode wählt. Zwar lässt sich beispielsweise Western Union diese Überweisung mit 6,90 € bezahlen, doch ist das immer noch weniger als die knapp über acht Euro Ersparnis durch die Wahl dieses Zahlungsmittels. Daraus ergibt sich ein Gesamtpreis von 120,94 € für das Flame inklusive versichertem Versand.

Spezifikationen des Gerätes

Angetrieben wird das Flame von einer Qualcomm Snapdragon 200 (MSM8210) CPU. Dabei handelt es sich um einen ARM Cortex A7 Dual Core-Prozessor mit 1.2 GHz und Adreno 302 GPU. Das Gerät besitzt 1 GB RAM, wird außerdem aber eine Einstellung besitzen, um den verfügbaren Arbeitsspeicher bis runter auf 256 MB zu reduzieren, um sowohl Geräte mit viel als auch mit wenig RAM testen zu können.

Zur weiteren Ausstattung gehören ein 4,5 Zoll-Display mit FWVGA-Auflösung (480 × 854 Pixel), eine 5 Megapixel-Kamera auf der Rückseite sowie eine Frontkamera mit 2 Megapixel Auflösung. Als interner Speicher sind 8 GB verbaut. Eine weitere Besonderheit des Flame ist, dass dieses NFC unterstützt sowie Dual-SIM-Unterstützung bietet. Die Kapazität des Akkus beträgt 1.800 mAh, der Akku ist austauschbar. Dazu kommen WiFi 802.11 b/g/n, Bluetooth, MicroUSB und A-GPS. Unterstützt werden die UMTS-Frequenzen 850 / 900 / 1900 / 2100 MHz.

Bilder vom Flame

Update 11.06.2014: Das Kontingent scheint ausverkauft zu sein, denn es werden keine weiteren Bestellungen mehr angenommen. Ob und wann das Flame im Falle eines Ausverkaufs in eine Nachproduktion gehen wird, steht zu diesem Zeitpunkt noch nicht fest.
Update 17.06.2014: In Kürze wird es wieder möglich sein, das Flame zu bestellen.
Update 21.06.2014: Ab sofort kann das Flame wieder bestellt werden.

Firefox 32: Mozilla führt neue Form der Kontextmenüs ein

Mozilla beschreitet mit Firefox 32 neue Wege, was die Darstellung von Kontextmenüs betrifft. Zumindest das Kontextmenü, welches bei Rechtsklick auf eine freie Fläche einer Webseite angezeigt wird, erscheint dann in einer Art, wie man sie von Desktop-Browsern bislang nicht kennt und dabei in gewisser Weise an den Android-Browser von Mozilla erinnert.

Kürzlich noch in der Artikel-Serie Neues aus der Mozilla Design-Schmiede vorgestellt, nun umgesetzt: Ein Kontextmenü, welches anders als man es kennt, nicht nur aus einer einfachen Auflistung einzelner Menüpunkte untereinander besteht, sondern wichtige Funktionen in Form von Symbolen in einer Reihe zeigt. Das Ganze erinnert dabei stark an das Menü von Firefox für Android.

Dieses Kontextmenü erscheint, wenn man mit der rechten Maustaste auf eine freie Fläche einer Webseite klickt. Durch die neue Darstellung ist das Kontextmenü kürzer, zudem können Symbole schneller vom Auge erfasst werden als Text. Beides dürfte dazu beitragen, dass man schneller findet, was man sucht.

Bei den vier Symbolen im Kontextmenü handelt es sich um Symbole für die Funktionen um eine Seite zurück zu blättern, eine Seite vorwärts zu blättern, die Seite neu zu laden sowie die Seite als Lesezeichen abzulegen. In der heutigen Nightly-Ausgabe von Firefox wird eine erste Version dieser Neuerung landen, welche noch einigen Feinschliff benötigen wird, bevor man sie an alle Nutzer ausliefern kann. So ist der Lesezeichen-Stern beispielsweise anders als der Lesezeichen-Stern in der Navigationssymbolleiste noch nicht blau gefüllt, wenn die Seite bereits als Lesezeichen abgelegt ist. Den noch notwendigen Feinschliff wird diese Neuerung in den nächsten Wochen erhalten.

Mit dieser optischen Änderung ist es für Mozilla übrigens noch nicht getan. Mittelfristig plant man, dass Nutzer Symbole nicht nur in den Symbolleisten oder wie seit Firefox 29 möglich im Hauptmenü ablegen können, sondern auch in eben solchen Kontextmenüs.

Firefox 32: Mozilla erweitert Passwort-Manager um weitere Informationen

Wie jeder Browser bietet auch Firefox einen Passwort-Manager an, welcher einem das Merken und Ausfüllen von Passwörtern auf Webseiten abnehmen kann. Mit Firefox 32 erweitert Mozilla den Passwort-Manager um zusätzliche Informationen über die gespeicherten Passwörter.

Wer Wert auf die Sicherheit seiner Passwörter legt, für den kann der im Browser integrierte Passwort-Manager eine überaus praktische Sache sein. Im Idealfall sollten unterschiedliche Passwörter für unterschiedliche Webseiten genutzt werden und die Passwörter sollten selbstverständlich ein wenig komplizierter als 12345 sein. Natürlich wird es mit zunehmender Komplexität hinter der Vergabe seiner Passwörter auch immer schwieriger, sich alle Passwörter zu merken. Gut also, wenn man auf technische Hilfsmittel zurückgreifen kann, welche einen bei der Umsetzung eines gewissen Sicherheits-Standards unterstützen. Gut natürlich auch für alle, denen das egal ist und die einfach nur Tipparbeit sparen wollen. ;)

Der Passwort-Manager ist daher in jedem Fall eine wichtige Komponente von Firefox, welche in den letzten Monaten einige Verbesserungen erhalten hat. So funktioniert die Speicherung von Passwörtern seit Firefox 26 auf einigen Webseiten mit dynamisch hinzugefügten Passwortfeldern, auf welchen die Passwort-Speicherung bislang nicht funktioniert hatte. Ebenfalls seit Version 26 zeigt Firefox auf Nicht-HTTPS-Webseiten mit Passwortfeld in der Webkonsole eine Warnung mit Link auf eine Hilfeseite von Mozilla an. Wörtlich heißt es in dieser Meldung: Dies ist ein Sicherheitsrisiko, durch das Zugangsdaten gestohlen werden können. Seit Firefox 29 erlaubt der Mozilla-Browser optional die Speicherung von Passwörtern auf Webseiten, welche autocomplete=’off’ verwenden, seit Version 30 ermöglicht Firefox die Speicherung dieser Passwörter standardmäßig, ohne dass der Nutzer dies erst aktivieren muss. Das alte Verhalten kann jederzeit wiederhergestellt werden, indem über about:config der Schalter signon.storeWhenAutocompleteOff per Doppelklick auf false geschaltet wird.

In den Sicherheits-Einstellungen zeigt Firefox alle gespeicherten Passwörter an, dabei werden die Webseiten sowie die dazugehörigen Benutzernamen und Kennwörter angezeigt. Mit Firefox 32 kommen an dieser Stelle zu den bisherigen drei Spalten noch weitere vier Spalten dazu: Davon standardmäßig angezeigt werden jeweils eine neue Spalte für den Zeitpunkt inklusive Uhrzeit der letzten Benutzung des gespeicherten Passwortes sowie für das Datum der letzten Änderung des Passwortes. Optional kann der Nutzer zwei weitere Spalten anzeigen: Eine zeigt das Datum der ersten Verwendung an, die andere die Anzahl der Anmeldungen mit dem gespeicherten Passwort.

Die Neuerung funktioniert rückwirkend, da Firefox diese Daten bereits längst erfasst; sie wurden bislang lediglich nicht angezeigt. Auch wenn das Hinzufügen vier neuer Spalten nicht nach einer extrem großen Neuerung klingt, so stellt dies doch einen nicht zu verachtenden Mehrwert des Passwort-Managers dar. Auf diese Weise lässt sich leicht feststellen, welches Passwort schon lange nicht mehr geändert worden ist und mal wieder geändert werden sollte, auch lassen sich so schnell sowieso nicht genutzte Passwörter erkennen, um welche man den Passwort-Speicher erleichtern kann.

Download von Mozillas Open Source Schriftarten Fira Sans und Fira Mono

Open Source ist ein Begriff, der nicht unbedingt nur für Software Anwendung finden kann, sondern im übertragenen Sinn unter anderem auch für Schriftarten. 2013 hatte Mozilla den bekannten Typografen Erik Spikermann mit der Erschaffung einer Schriftart für Firefox OS beauftragt, welche unter einer freien Lizenz steht und kostenlos heruntergeladen werden kann.

Fira Sans, ursprünglich unter dem Namen Feura Sans entwickelt, ist eine Schriftart, welche für eine gute Lesbarkeit auf Bildschirmen optimiert worden ist. Sie steht unter der SIL Open Font Lizenz und kann damit sowohl für private als auch für kommerzielle Projekte kostenlos genutzt werden. Mozilla hatte im vergangenen Jahr den Typografen Erik Spikermann mit der Erstellung beauftragt, welcher für seine Schriften schon ein paar Auszeichnungen erhalten hat. Eine seiner Schriften ist FF Meta, welche unter anderem Verwendung im Mozilla- sowie Firefox-Schriftzug findet.

Mozilla verwendet Fira Sans in seinem Betriebssystem für Mobilgeräte, Firefox OS. Fira Sans wird aber auch den Weg in den Desktop-Browser finden, so werden die neuen Einstellungen im Tab bald Fire Sans nutzen und auch der Add-on Manager, wenn dieser im Design an die neuen Einstellungen angeglichen worden ist.

Die neu veröffentlichte Version 3.1 von Fira kommt in ganzen 16 Schriftstärken, alle jeweils sowohl in normaler als auch in kursiver Variante. Dazu gibt es mit Fira Mono auch eine Monospace-Variante der Schrift, einmal in normaler, einmal in dicker Schriftstärke. Monospace-Schriftarten besitzen für alle Zeichen dieselbe Breite, was sie weniger geeignet für Fließtext, dafür umso geeigneter für die Darstellung von Quellcode macht.

Bild: donotlick.com

Download von Mozillas Open Source Schriftarten Fira Sans und Fira Mono

Open Source ist ein Begriff, der nicht unbedingt nur für Software Anwendung finden kann, sondern im übertragenen Sinn unter anderem auch für Schriftarten. 2013 hatte Mozilla den bekannten Typografen Erik Spikermann mit der Erschaffung einer Schriftart für Firefox OS beauftragt, welche unter einer freien Lizenz steht und kostenlos heruntergeladen werden kann.

Fira Sans, ursprünglich unter dem Namen Feura Sans entwickelt, ist eine Schriftart, welche für eine gute Lesbarkeit auf Bildschirmen optimiert worden ist. Sie steht unter der SIL Open Font Lizenz und kann damit sowohl für private als auch für kommerzielle Projekte kostenlos genutzt werden. Mozilla hatte im vergangenen Jahr den Typografen Erik Spikermann mit der Erstellung beauftragt, welcher für seine Schriften schon ein paar Auszeichnungen erhalten hat. Eine seiner Schriften ist FF Meta, welche unter anderem Verwendung im Mozilla- sowie Firefox-Schriftzug findet.

Mozilla verwendet Fira Sans in seinem Betriebssystem für Mobilgeräte, Firefox OS. Fira Sans wird aber auch den Weg in den Desktop-Browser finden, so werden die neuen Einstellungen im Tab bald Fire Sans nutzen und auch der Add-on Manager, wenn dieser im Design an die neuen Einstellungen angeglichen worden ist.

Die neu veröffentlichte Version 3.1 von Fira kommt in ganzen 16 Schriftstärken, alle jeweils sowohl in normaler als auch in kursiver Variante. Dazu gibt es mit Fira Mono auch eine Monospace-Variante der Schrift, einmal in normaler, einmal in dicker Schriftstärke. Monospace-Schriftarten besitzen für alle Zeichen dieselbe Breite, was sie weniger geeignet für Fließtext, dafür umso geeigneter für die Darstellung von Quellcode macht.

Bild: donotlick.com

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