Mozilla veröffentlicht Firefox 23.0.1 und behebt Fehler

Mozilla hat ein außerplanmäßiges Update für Firefox veröffentlicht. Firefox 23.0.1 behebt mehrere Fehler der Version 23, zu schließende Sicherheitslücken gab es keine.

Das Update behebt Grafikfehler beim Betrachten von H.264-Videos auf Systemen mit Windows Vista und Audio-Probleme in WebRTC-Unterhaltungen. Ebenfalls WebRTC betrifft die standardmäßige Deaktivierung von TURN (Traversal Using Relays around NAT). Außerdem wurde die Wörterbuch-Funktionalität repariert, welche fälschlicherweise alle Wörter unterstrichen hatte, wenn im Pfad des Benutzer-Profilverzeichnisses Nicht-ASCII-Zeichen vorkamen.

Download Mozilla Firefox 23.0.1

Echtzeit-Kollaboration: Mozilla zeigt Prototypen zur mobilen Nutzung von TowTruck

TowTruck ist der Name eines Projektes der Mozilla Labs. Dabei handelt es sich um einen Service, welcher die Zusammenarbeit in Echtzeit ermöglicht. Mozilla hat nun Prototypen zur mobilen Nutzung von TowTruck vorgestellt.

Mozilla TowTruck erlaubt es, in Echtzeit auf der eigenen Webseite zusammenzuarbeiten. Im Rahmen der zweiwöchigen Status-Updates zu Mozilla Hatchery wurden nun Prototypen zur mobilen Nutzung von TowTruck gezeigt.

Nachdem im April Mozilla TowTruck bereits hier im Blog vorgestellt worden ist, zeigt Mozilla nun, wie TowTruck auf dem Smartphone funktionieren kann. Das Ziel ist es, dass Nutzer einfach zusammenarbeiten können, unabhängig davon, ob sie ein Desktop- oder Mobilgerät nutzen. Mozilla nennt als einen der möglichen Anwendungsfälle, in Echtzeit mit Freunden auf Mobilgeräten nach Flugtickets zu suchen und zu vergleichen. Dies ist nur eines von vielen denkbaren Szenarien, welche TowTruck vereinfachen möchte.

Verschiedene Videos auf YouTube zeigen Prototypen von TowTruck auf dem Smartphone.

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Mozilla Talkilla: Neue Informationen zum Funktionsumfang

Mozilla arbeitet unter dem Codenamen Talkilla an einem Projekt, um Echtzeitkommunikation mittels WebRTC in den Browser zu bringen. Eine neue Präsentation verrät weitere Details zum Funktionsumfang von Talkilla.

Vor gut zwei Monaten gab es die ersten Informationen zu Talkilla von Mozilla, letzten Monat folgten erste Informationen zum Zeitplan und zu Partnern, mit welchen Mozilla zusammenarbeitet. Eine neue Präsentation verrät weitere Details zum Projekt, welche ein besseres Verständnis dafür geben, wie Talkilla für Nutzer funktioniert.

In der Präsentation von Firefox User Experience Designerin Jennifer Morrow wird Talkilla als Projekt beschrieben, welches Nutzern ermöglichen soll, quer durch das Web zu kommunizieren. Bislang sei der Nutzen von WebRTC auf spezifische Webseiten und Anwendungen beschränkt. Eine Grenze, welche Mozilla offenbar durchbrechen möchte. Talkilla funktioniert dabei ohne Benutzerkonten oder Logins.

Eine Folie der Präsentation zeigt die Oberfläche von Firefox mit einem speziellen Button. Per Klick auf diesen kann die Art der Kommunikation festgelegt werden, beispielsweise Video-Chat oder das Teilen des Bildschirms. Es wird eine einmalige temporäre URL generiert, welche anschließend geteilt werden kann, zum Beispiel per E-Mail. Ruft ein anderer Nutzer diesen Link auf, werden beide Nutzer miteinander verbunden, ohne dass sich einer von beiden irgendwo anmelden muss.

Allerdings können sich Nutzer ein Benutzerkonto anlegen, falls sie öfter Talkilla nutzen. Auf diese Weise können sie eine Kontaktliste pflegen und direkt mit anderen Nutzern kommunizieren, ohne zuvor Links verschicken zu müssen, und auch einen Online-Status setzen, wie man es von klassischen Messengern kennt.

Eine weitere Folie zeigt außerdem eine Einstellungs-Seite von Talkilla, konkret zu Providern. Wie bereits im letzten Artikel zu Talkilla erwähnt, arbeitet Mozilla mit verschiedenen Anbietern zusammen, um weitere Dienste zur Verfügung stellen zu können. So wird als Beispiel angeführt, den Mobilfunkanbieter hinzuzufügen, um so über Talkilla Telefonate im Browser entgegennehmen zu können. In diesen Zusammenhang passt auch, dass Verizon hier als Provider zu erkennen ist. Weitere Provider und Beschreibungen, welche auf der Folie zu erkennen sind, sind Facebook (Chat mit den Facebook-Kontakten), Netflix (gemeinsam online Filme ansehen) und Skype (Kontakte aus Skype importieren).

Andere Einstellungsbildschirme werden in der Präsentation nicht gezeigt, die Navigation deutet aber weitere Einstellungsseiten für das Talkilla-Benutzerkonto, Datenschutz, Kontakte sowie Chat, Video & Audio an.

Mozilla plant „Metro“-Firefox unter Windows 8 für Firefox 26

Mozilla arbeitet an einer speziellen Modern UI-Oberfläche, auch bekannt als Metro, für Firefox auf Windows 8. Angepeilt wird hierfür Version 26 des Browsers.

Mozilla arbeitet bereits seit langer Zeit an einer speziell für die Modern UI-Oberfläche von Windows 8 optimierten Version von Firefox. Nutzer der Nightly-Versionen von Firefox können den aktuellen Stand der Entwicklung schon eine ganze Weile testen. Nach aktueller Planung soll die Modern UI-Oberfläche von Firefox Teil von Firefox 26 werden, welcher am 10. Dezember 2013 erscheinen wird. Demnach kommen Nutzer der Aurora-Version ab dem 20. September endlich auch in den Genuss des „Metro“-Firefox.

Firefox 26 kann MP3 nun auch unter Windows XP ohne Plugin abspielen

Firefox kann H.264, MP3 und AAC auf Windows Vista und höher ohne Plugin abspielen. Ab Firefox 26 können MP3-Dateien auch auf Windows XP ohne Plugin abgespielt werden.

Mozilla weitet die Wiedergabe von Medienformaten ohne Plugin auf die nächste Plattform aus – ab Firefox 26 benötigen Nutzer von Windows XP kein Plugin mehr, um MP3-Dateien abzuspielen. Da Windows Media Foundation erst ab Windows Vista verfügbar ist, findet die MP3-Wiedergabe auf Windows XP über DirectShow statt. Aus diesem Grund gibt es für Nutzer von Windows XP im Gegensatz zu Windows Vista und höher derzeit auch keine Unterstützung von AAC und H.264. Der dazugehörige about:config-Schalter zum Deaktivieren dieser Neuerung ist media.directshow.enabled.

Firefox bleibt Standard-Browser in Ubuntu 13.10

Kürzlich hatte es eine Diskussion darüber gegeben, ob Chromium Firefox als Standard-Browser in Ubuntu ersetzen soll. In Ubuntu 13.10 wird Firefox weiter als Standard-Browser ausgeliefert werden.

Im Oktober soll Ubuntu 13.10 „Saucy Salamander“ erscheinen. Ubuntus Desktop-Manager Jason Warner hatte bereits im Mai erklärt, Chromium zum Standard-Browser machen zu wollen. Nun gibt es eine Entscheidung bezüglich Ubuntu 13.10 – in der kommenden Version der beliebten Linux-Distribution wird weiter Firefox der Standard-Browser sein. Warner stellte allerdings erneut klar, dass er Chromium als Standard-Browser für Ubuntu haben möchte, so dass das Thema für Ubuntu 14.04 noch nicht vom Tisch ist. Weiteres wird die Zukunft zeigen.

Firefox 24.0 Beta 1 für Windows verschiebt sich

Normalerweise erscheint die erste Beta einer neuen Firefox-Version am Donnerstag nach der Veröffentlichung einer finalen Version. Windows-Nutzer müssen sich dieses Mal allerdings ein paar Tage länger gedulden.

Firefox 24.0 Beta 1 sollte am letzten Donnerstag erscheinen – und ist es auch, mehr oder minder. Mozilla kämpft derzeit mit einem Fehler in den lokalisierten Versionen für Windows, welcher 50 der 91 Sprachversionen betrifft, darunter auch Deutsch. Aus diesem Grund gibt es für Windows-Nutzer derzeit noch kein Update von Firefox 23.0 Beta 10 auf Firefox 24.0 Beta 1. Wer sich Firefox 24.0 Beta 1 in Deutsch von der Webseite herunterlädt, wird diese Version nicht starten können, diese begrüßt einen stattdessen mit einer Fehlermeldung. Nutzer von Mac OS X und Linux sind von dem Problem nicht betroffen, genauso wie Nutzer der englischsprachigen Version.

Update 14.08.2013: Mit der Firefox 24.0 Beta 2 ist das Problem behoben. Die aktuellste Beta-Version kann hier heruntergeladen werden.

Firefox OS: ZTE verkauft Smartphone über eBay und stellt weitere Geräte in Aussicht

ZTE wird sein Smartphone ZTE Open mit Firefox OS bald auch über eBay in den USA und UK vertreiben. Dies gab ZTE über die firmeneigene Webseite bekannt. Außerdem werden weitere Geräte in Aussicht gestellt.

Wie ZTE mitgeteilt hat, wird man das Smartphone ZTE Open mit Firefox OS bald schon in der Farbe Orange exklusiv über eBay in den USA und UK verkaufen. Das ZTE Open kann bereits in Spanien, Venezuela und Kolumbien über die Telefónica-Marke Movistar bestellt werden. Als Preis werden $79.99 respektive £59.99 genannt, das Gerät besitzt keinen Sim-Lock und kann in allen Netzen genutzt werden.

Bildquelle: ZTE

Die Spezifikationen des ZTE Open:

  • Plattform: Qualcomm MSM7225A
    entspricht einer Snapdragon S1 CPU mit 600-800 MHz und Adreno 200 GPU
  • Speicher: 256 MB DDR + 512 MB NAND-Speicher
  • Display: 3.5 Zoll TFT-Display mit HVGA-Auflösung (480×320 Pixel)
  • Kamera: 3.2 Megapixel Front-Kamera
  • Akku-Kapazität: 1 200 mAh
  • WLAN 802.11 a/b/g/n, Bluetooth 2.1 + EDR3, GPS, FM Radio, MicroUSB 2.0, Beschleunigungssensor, Umgebungslichtsensor
  • UMTS-Frequenzen: 850/1900, 850/2100, 900/2100 MHz
  • GMS-/GPRS-/EDGE-Frequenzen: 850/900/1800/1900 MHz

In der Ankündigung heißt es außerdem, dass das ZTE Open das erste aus einer Reihe von Geräten mit Firefox OS sei, welches 2013 auf den Markt gebracht wird. Mit weiteren Geräten von ZTE ist demnach noch in diesem Jahr zu rechnen.

Update 13.08.2013: Links zu den eBay-Shops von ZTE in den USA und UK hinzugefügt. Die Geräte können ab Freitag bestellt werden.

Update 22.08.2013: Das ZTE Open war bereits am Montag ausverkauft.

Neue Versionen von Firefox, Firefox Mobile und Thunderbird

Mozilla hat planmäßig neue Versionen von Firefox, Firefox Mobile und Thunderbird veröffentlicht. Während es sich bei Thunderbird um ein reines Sicherheits- und Fehlerbehebungsupdate handelt, gibt es für Firefox und Firefox Mobile wieder interessante Neuerungen.

Mozilla hat Firefox 23.0 für Windows, OS X und Linux veröffentlicht. Die neue Version bringt wieder zahlreiche interessante Neuerungen und behebt darüber hinaus einige Sicherheitslücken. Entsprechend gibt es nun auch Firefox Mobile 23.0 für Android mit zahlreichen Neuerungen. Von Mozillas E-Mail-Client Thunderbird steht ein Sicherheits-Update auf Version 17.0.8 zum Download bereit.

Hinweis: Eine komplette Übersicht über alle relevanten Informationen zu den neuen Versionen von Firefox, Firefox Mobile und Thunderbird wird im Laufe der Woche folgen. Aus privaten Gründen verschieben sich die entsprechenden Artikel um ein paar Tage. Dafür wird der August besonders viele spannende Informationen bereithalten, denn auch die Artikel zu den Neuerungen von Firefox 24 (ab Donnerstag als Beta verfügbar), Firefox 25 (ab Freitag als Aurora-Version verfügbar) sowie zur Thunderbird 24-Beta werden im August erscheinen.

Neues aus der Mozilla Design-Schmiede #9 – Comic-Edition

Neues aus der Mozilla Design-Schmiede. Unter diesem Titel wird in regelmäßigen Abständen über aktuelle Mockups, Design-Experimente und Ähnliches berichtet. Manches davon wird in dieser oder ähnlicher Form sicher den Weg in ein Mozilla-Produkt finden, anderes wird vielleicht nie über den Status eines Entwurfes oder Experiments hinausgehen, viele Ideen entwickeln und verändern sich über die Zeit und diese Entwicklungen werden wir in dieser offenen Serie beobachten können. Und manches wird zur Spekulation anregen. Heute mit einer Spezial-Ausgabe im Comic-Stil.

Unter dem Motto Connecting Firefox to Me hat Mozilla-Designerin Larissa Co drei Konzepte erarbeitet, welche den Nutzer im Alltag unterstützen sollen. Diese Konzepte werden anhand von Geschichten im Comic-Stil erzählt. Die Konzepte sind Teil des Projektes Task Continuity, in dessen Zusammenhang das User Experience-Team von Mozilla versucht, das in den letzten Jahren beobachtete Userverhalten und Trends zu verstehen und neue Feature-Möglichkeiten für Firefox zu identifizieren, um die Bedürfnisse der Nutzer zu erfüllen.

Web Workspaces

Bei dem ersten Konzept handelt es sich um sogenannte Web Workspaces. Die Idee dahinter ist es, dedizierte Arbeitsbereiche zum Sortieren und Speichern von Inhalten zu schaffen, welche in Bezug zu einer bestimmten Aufgabe stehen. Als mögliche Szenarien werden genannt eine Reise oder eine Überraschungsparty zu planen, eine Facharbeit zu schreiben, eine Arbeitsstelle zu suchen oder Weihnachtsgeschenke zu kaufen.

Die Web Workspaces werden in diesem Konzept als Erweiterung der Neuer Tab-Seite dargestellt, über welche neue Workspaces beliebig angelegt und archiviert werden können. Die Workspaces können dabei privat sein oder geteilt werden. Workspaces gehen dabei über reine Linksammlungen hinaus und sollen es dem Nutzer ermöglichen, Inhalte zu sammeln und Notizen zu machen.

Weitere Ideen sind es, dem Nutzer Links ausgehend von den aktuellen Inhalten vorzuschlagen, es verschiedenen Leuten zu ermöglichen, Inhalte zu einem Workspace beizutragen und mit Partnerdiensten zu verknüpfen, so könnte es beispielsweise eine Integration von Evernote-Notizen geben.

All-Terrain Browsing

Beim All-Terrain Browsing geht es darum, Inhalte auf jedem Gerät und zu jeder Zeit sofort verfügbar zu machen. Im ersten beschriebenen Szenario sucht eine Nutzerin im Web nach einem Rezept für das Abendessen und sendet die Seite an ihr Smartphone, bevor sie in den Supermarkt geht. Im Supermarkt kann sie dann die benötigten Zutaten vom Smartphone ablesen, die entsprechende Seite wurde automatisch zur Offline-Nutzung gespeichert. Im zweiten beschriebenen Szenario stößt die Nutzerin auf ihrem Smartphone über Twitter, während sie auf den Bus wartet, gerade auf einen spannenden Artikel. Sie möchte diesen Artikel später lesen und markiert diesen darum entsprechend. Der Artikel wird anschließend zwischen allen Geräten synchronisiert. Dazu gibt es eine entsprechende Tab-Gruppe mit Seiten zum späteren Lesen.

Weitere Ideen sind eine “An ein Gerät senden”-Möglichkeit auf Geräten, für welche kein Firefox existiert, NFC, Bluetooth oder WLAN als andere Möglichkeit zum Senden von Links sowie spezielle ToDo-Listen, welche von allen Geräten aus zugänglich sind.

Social Superpowers

Das dritte Konzept beschreibt schließlich eine Art Social Hub in Firefox. Der hier gezeigte Anwender nutzt täglich Soziale Netzwerke und sieht im Social Hub von Firefox, was es Neues gibt. Dieser kombiniert die Neuigkeiten aller seiner Sozialen Kanäle wie Facebook und Twitter in einem einzigen Feed. Von hier aus kann er direkt Links ansehen und Einträge kommentieren. Außerdem können Meldungen aus dem einen Sozialen Netzwerk in einem anderen geteilt werden. Das Social Hub ist auch auf dem Smartphone verfügbar, so dass der beschriebene Nutzer jederzeit sozial vernetzt ist.

Weitere Ideen sind es, Inhalte per Drag and Drop in das Social Hub mit Sozialen Netzwerken zu teilen, den Bildschirm zu teilen und mit Freunden gemeinsam auf den selben Seiten zu surfen und Soziale Netzwerke zu gruppieren beziehungsweise Gruppen von Kontakten zu erstellen, um nur Beiträge in Zusammenhang mit der Arbeit oder der Familie zu sehen.

Firefox on TV

Comics kann aber nicht nur Larissa Co, sondern auch Mozilla-Designer Zhenshuo Fang. Er hat sich mit den Möglichkeiten beschäftigt, Firefox und TV-Geräte zusammenzubringen und zwei mögliche Szenarien in Form von Comics erstellt.

Im ersten Szenario wird ein Anwender beschrieben, welcher nach der Arbeit nach Hause kommt und Sport schauen möchte. Statt das TV-Gerät selbst zum Einstellen der Sendung zu benutzen, nutzt dieser sein Tablet und sucht auf diesem in seinem Firefox nach einem Livestream. Er klickt den entsprechenden Stream auf dem Tablet an und sofort startet die Übertragung sowohl auf dem Tablet als auch auf dem TV-Gerät. Auf dem Tablet hat er außerdem Kontrollmöglichkeiten wie zum Pausieren des Streams. Beim Holen der Pizza, welche er sich zuvor in den Ofen geschoben hatte, nimmt er das Tablet mit in die Küche und verpasst so nichts vom Spiel. Nach dem Essen schaut er das Spiel weiter am TV und nutzt das Tablet dazu, um zu sehen, was andere gerade zum Spiel über Twitter schreiben.

Im zweiten Szenario wird eine Hausfrau und Mutter beschrieben, welche keine Folge ihrer Lieblings-Sendungen im TV verpassen möchte. Während ihre Kinder in der Schule sind, möchte sie eine Pause machen und schaltet den Fernseher ein. Sie öffnet Firefox auf ihrem Tablet und der Fernseher zeigt Bilder ihrer Lieblings-Sendungen und Familien-Fotos. Sie wählt auf ihrem Tablet die Sendung aus, welche sie sehen möchte und das Streaming auf dem Fernsehgerät beginnt. Als das Telefon klingelt, kann sie die Sendung über die Pause-Kontrolle auf dem Tablet unterbrechen. Am Telefon wurde ihr mitgeteilt, dass die Reparatur des Autos abgeschlossen und das Auto bereit zur Abholung ist. Darum sendet sie die Sendung über das Tablet auf ihr Smartphone, um es auf dem Weg sehen zu können. Die Sendung beginnt auf dem Smartphone an der Stelle, an welcher sie unterbrochen worden ist.

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