Mozilla veröffentlicht Firefox 33.0.2

Mozilla hat das zweite außerplanmäßige Update für Firefox 33 veröffentlicht und behebt damit eine mögliche Absturzursache bei Programmstart.

Mit Firefox 33.0.2 veröffentlicht Mozilla die zweite außerplanmäßige Aktualisierung für Firefox 33. Mit dem neuen Update bessert Mozilla noch einmal am Bugfix von Firefox 33.0.1 nach, welcher auf manchen Systemen zu Problemen wie einem Absturz bei Programmstart führen konnte. Firefox 33.0.1 war wenige Tage vorher veröffentlicht worden, um mögliche schwerwiegende Darstellungsfehler auf Systemen mit gewissen fehlerhaften Intel-Grafiktreibern zu korrigieren. Von den in Firefox 33.0.2 betroffenen Problemen sind auch Nutzer mit Grafikchips anderer Hersteller betroffen, insbesondere nVidia, aber nicht nur.

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Neues Firefox OS 2.0-Image für T2Mobile Flame veröffentlicht

T2Mobile und Mozilla haben ein neues Basis-Image mit Firefox OS 2.0 für das T2Mobile Flame veröffentlicht. Sofern keine gravierenden Fehler gefunden werden, wird es sich beim ersten FOTA-Update auf dem Releasekanal um diese Version handeln.

Nachdem Mozilla und T2Mobile vor etwas mehr als einem Monat ein neues Basis-Image mit Firefox OS 2.0 auf Android 4.4-Treiberbasis für das T2Mobile (Version 180) veröffentlicht haben, hat man nun ein weiteres neues Basis-Image (Version 188) veröffentlicht. Mit der neuen Version werden die letzten Probleme behoben, unter anderem ein Platzproblem, welches die Installation von Gecko-/Gaia-Updates verhindern konnte. Sollten keine größeren Probleme mehr gefunden werden, dann wird es sich beim ersten FOTA-Major-Update auf dem Release-Updatekanal (derzeit noch Firefox OS 1.3) um diese Version handeln.

Der Download des neuen Basis-Images findet sich für alle, welche die neue Version manuell installieren wollen, wie immer auf der Seite zum T2Mobile Flame im Mozilla Developer Network.

Zen 105 Fire: Viertes Smartphone mit Firefox OS für Indien, ausverkauft innerhalb von 90 Minuten

Dass sich die Billig-Smartphones mit Firefox OS in Indien gut verkaufen, das lässt sich spätestens daran erkennen, dass vor wenigen Tagen der bereits vierte Hersteller den Verkauf eines Smartphones mit Mozillas Betriebssystem gestartet hat. Dessen erste Einheit wurde innerhalb von 90 Minuten ausverkauft.

Nach Intex, Spice und Alcatel One Touch ist Zen Mobile Hersteller Nummer 4, welcher Firefox OS für den indischen Markt für sich entdeckt hat. Das Zen 105 Fire ist sehr ähnlich ausgestattet wie die anderen Geräte und kostet auch in etwa gleich, womit die Entscheidung für das Smartphone der Wahl in Indien noch schwerer fallen dürfte. Die erste Einheit von 15.000 Smartphones hat HomeShop18, der Shop, über welchen das Gerät exklusiv vertrieben wird, innerhalb von 90 Minuten ausverkaufen können, mittlerweile ist das Smartphone wieder verfügbar.

Genau wie seine drei Konkurrenten setzt auch das Zen 105 Fire den Spreadtrum SC6821 SoC ein, was eine ARMv7 Cortex A5 Dual Core CPU mit 1,0 GHz Taktfrequenz und ARM Mali-400MP1 GPU bedeutet. Keine Unterschiede auch beim RAM (128 MiB) sowie internen Speicher (256 MiB), auch die Bildschirmdiagonale von 3,5 Zoll sowie die HVGA-Auflösung (320 × 480 Pixel) sind identisch, ebenso wie die Tatsache, dass es sich um ein Gerät mit Dual SIM-Unterstützung handelt und als Betriebssystem Firefox OS 1.3T installiert ist.

Die Unterschiede liegen im Detail, so besitzt das Zen 105 Fire eine Hauptkamera, welche mit zwei Megapixeln auflöst, sowie eine 0,3 Megapixel-Frontkamera und einen Kamera-Blitz. Die Kapazität des Akkus beträgt 1 200 mAh, die Abmessungen des Gerätes betragen 110,7 × 60,2 × 10,1 mm. Der Preis beträgt 1.999 INR, also umgerechnet unter 25 Euro.

Firefox OS: Spezifikationen des Alcatel One Touch Fire S

Mit dem Alcatel One Touch Fire S wird bald ein neues Smartphone mit Firefox OS erscheinen, welches leistungstechnisch die Spitzenposition unter den Smartphones mit Firefox OS einnehmen wird.

Das Alcatel One Touch Fire S wurde erstmals auf dem Mobile World Congress im Februar angekündigt. Auf der Webseite des Herstellers gibt es seit kurzem eine eigene Seite für das neue Firefox OS-Flaggschiff, welche die Spezifikationen verrät.

Während das Smartphone zunächst als Gerät Quad Core CPU angekündigt und diese Angabe im Februar durch die Presseagentur auf Dual Core korrigiert worden war, scheint es sich nun doch zu bewahrheiten, dass das Alcatel One Touch Fire S eine Quad Core CPU besitzen wird; eine Angabe, welche die Webseite mehrfach nennt. Die Taktfrequenz wird 1,2 GHz betragen, an RAM sind 1 GiB verbaut, interner Speicher 4 GiB vorhanden. Eine widersprüchliche Angabe gibt es bezüglich der Hauptkamera, für welche auf der Webseite an einer Stelle 8 Megapixel und an anderer Stelle 5 Megapixel genannt werden, die ursprüngliche Ankündigung sprach auch von acht Megapixeln. Die Frontkamera löst mit zwei Megapixeln auf, Kamera-Blitz ist vorhanden. Das Display besitzt eine Bildschirmdiagonale von 4,5 Zoll und löst mit qHD-Auflösung auf (540 × 960 Pixel). Eine weitere Besonderheit des Smartphones ist die Unterstützung von LTE. NFC-, A-GPS- und Bluetooth 4.0-Unterstützung sind ebenfalls dabei. Die Kapazität des Akkus beträgt 2 000 mAh, die Abmessungen des Geräts betragen 129,5 × 63,5 × 8,5 mm, das Gewicht 126 g. Firefox OS ist in Version 2.0 vorinstalliert, ein FOTA-Update auf Firefox OS 2.1 wird bereits in den Spezifikationen erwähnt.

Alcatel One Touch Fire: Update auf Firefox OS 1.3 wird verteilt

Lange hat es gedauert, nun ist es endlich da: Das Update auf Firefox OS 1.3 für das mittlerweile doch betagte Alcatel One Touch Fire.

Das Alcatel One Touch Fire war eines der ersten verfügbaren Endkunden-Smartphones mit Firefox OS und lief bisher mit Firefox OS 1.1. Ende Januar gab es dann Verwirrungen um die Update-Situation: Das Update auf Firefox OS 1.2 sollte ausgelassen werden, was einige Medien damit gleichsetzten, dass es generell keine Update mehr für dieses Gerät geben würde. Der Hersteller hatte aber angekündigt, das Update nur auslassen und direkt auf Firefox OS 1.3 gehen zu wollen. Unklar war der Zeitpunkt des Updates und nachvollziehbarer Weise haben viele auch nicht mehr an das Update geglaubt, hat es nun nach einigen Verzögerungen bis Ende Oktober gedauert, aber die Auslieferung des Updates hat schließlich vor wenigen Tagen begonnen und Nutzer des Alcatel One Touch Fire sollten nun Firefox OS 1.3 auf ihrem Smartphone nutzen können.

Ob es darüber hinaus noch Updates für das Alcatel One Touch Fire geben wird, ist unbekannt, konkrete Ankündigungen gibt es zumindest nicht. Mit dem Fire C, Fire C 2G, Fire E und bald dem Fire S gibt es einige neuere Smartphones der Alcatel One Touch Fire-Serie mit Firefox OS 1.3 oder höher.

Firefox Nightly: Media Source Extensions standardmäßig aktiviert

Mozilla hat die Media Source Extensions (MSE) in der Nightly-Version von Firefox standardmäßig aktiviert. Die HTMLMediaElement-Erweiterung erlaubt JavaScript die Generierung von Medienstreams, was Features wie Adaptives Streaming oder zeitversetztes Sehen von Livestreams in HTML5-Videos ermöglichen soll. YouTube ist ein prominentes Beispiel für eine Webseite, welche Gebrauch von MSE macht.

Media Source Extensions (MSE) sind ab sofort in der Nightly-Version von Firefox für WebM und VP9 standardmäßig aktiviert. Dies ist besonders für Nutzer von YouTube interessant, da Google auf seinem Video-Portal davon Gebrauch macht und nur mit aktivierten MSE alle Video-Auflösungen zur Verfügung stehen. Die aktuelle Nightly-Version trägt die Versionsnummer 36, dies bedeutet jedoch nicht, dass die MSE in Firefox 36 standardmäßig aktiviert sein werden. Nach aktuellem Stand werden die MSE mit Eintritt in die Betaphase standardmäßig deaktiviert werden.

Die Implementierung der MSE ist noch nicht abgeschlossen. Wer in Zusammenhang hiermit Probleme bemerkt, kann diese über about:config wieder deaktivieren, indem der Schalter media.mediasource.enabled per Doppelklick auf false geschaltet wird, umgekehrt können auf diese Weise MSE aktiviert werden, sofern sie es noch nicht sind, zum Beispiel in einigen Wochen nach Erscheinen der Betaversion von Firefox 36.

Update auf Firefox 33.0.1 behebt Grafikfehler

Als Mozilla Firefox 33 veröffentlicht hat, beklagten in der Folge einige Nutzer Darstellungsprobleme. Schuld waren fehlerhafte Grafiktreiber von Intel bei Nutzern der betroffenen Systeme. Das Update auf Firefox 33.0.1 korrigiert das Problem.

Eine der Neuerungen von Firefox 33 ist das sogenannte Off Main Thread Compositing für Windows-Nutzer. Einige Nutzer mit bestimmten Kombinationen von Intel Grafikchipsätzen und -treibern beklagten seit dem schwerwiegende Grafikfehler, welche Firefox unbenutzbar gemacht haben. Mozilla reagierte mit einem Blocklisten-Update, welches die Hardwarebeschleunigung deaktiverte, auch gab es einen Workaround, um Firefox wieder benutzbar zu machen, normalerweise sollte aber bereits ein Update des Grafikkarten-Treibers ausreichend gewesen sein. Nachdem Mozilla ein besseres Verständnis von diesem Treiber-Bug erlangen konnte, wurde das Blocklisten-Update nun rückgängig gemacht und Firefox 33.0.1 veröffentlicht. Mit dem Update erkennt Firefox vom Treiber-Bug betroffene Systeme zur Laufzeit und kann gezielt darauf reagieren. Die Probleme sollten mit Firefox 33.0.1 nun der Vergangenheit angehören.

Project 105: Mozilla experimentiert auf Apple iOS-Plattform

Nach der Einstellung von Firefox Home und Experimenten im Rahmen des Junior-Projekts experimentiert Mozilla erneut mit der iOS-Plattform von Apple für ein mögliches neues Produkt.

Firefox für iOS, das wird aufgrund von Apples Restriktionen vermutlich auch in Zukunft keine Option sein. Dennoch ist iOS eine interessante Plattform für Mozilla, da hier viele potentielle Nutzer stecken, die man für sich gewinnen könnte, indem man Lesezeichen sowie andere relevante Daten von überall verfügbar macht.

Mit Firefox Home hatte Mozilla bereits vor längerer Zeit ein Produkt angeboten, um die Lesezeichen sowie offenen Tabs vom Firefox auf das iPhone zu bekommen. Firefox Home wurde schließlich vor zwei Jahren eingestellt. Mit Junior war man zu dieser Zeit ebenfalls auf der iOS-Plattform aktiv. Bei diesem Experiment stand vor allem die User Experience auf dem Tablet im Vordergrund. Leser dieses Blogs, welche die dazugehörigen sozialen Kanäle verfolgen, wissen bereits seit letztem Monat, dass Mozilla wieder für iOS experimentiert.

Bislang gibt es weder eine offizielle Produktankündigung noch konkrete Informationen zu Mozillas neuem iOS-Projekt. Mittlerweile zeichnet sich aber ab, dass Mozilla unter dem internen Projektnamen “Project 105″ an der Oberfläche eines iOS-Produktes arbeitet. P105ToolbarExperiment und P105SettingsExperiment sind die Namen zweier GitHub-Repositories von Mozilla-Entwickler Stefan Arentz. Kompiliert man diese Projekte in XCode und führt diese im iOS-Simulator aus, ergeben sich daraus folgende Oberflächen für eine Symbolleiste respektive Einstellungs-Seite der möglichen App:

Natürlich muss an dieser Stelle noch einmal hervorgehoben werden, dass diese Bilder kein finales Produkt repräsentieren und sich in den kommenden Monaten noch sehr vieles verändern kann, die Repositories tragen sogar ausdrücklich “Experiment” im Namen, zumindest lässt sich aber daraus ableiten, was wir wohl erwarten dürfen: die App soll Zugriff auf die Chronik, Lesezeichen, Tabs sowie eine Leseliste geben. Eine solche kennt man von Firefox für Android: Artikel in dieser Liste werden optisch so aufbereitet, dass sie besonders gut lesbar sind, und stehen auch offline zur Verfügung.

Mozilla veröffentlicht Firefox Mobile 33 für Android

Mozilla hat vergangene Woche nicht nur Firefox für Desktop-Systeme in Version 33 veröffentlicht, sondern auch Firefox Mobile für Android.

Mehr Kontrolle über Persönliche Daten

Mozilla spendiert Firefox Mobile 33 für Android ein neues Privatsphäre-Feature: Wie in der Desktop-Version können dann auch die Android-Nutzer die Chronik sowie andere Daten beim Beenden von Firefox automatisch löschen lassen. Welche Daten automatisch gelöscht werden sollen, kann der Nutzer selbst bestimmen. Folgende Kategorien können gewählt werden: Chronik, Downloads, Eingegebene Suchbegriffe & Formulardaten, Cookies & Aktive Logins, Gespeicherte Passwörter, Cache, Offline-Website-Daten sowie Website-Einstellungen. Diese Neuerung ergänzt sinnvoll andere Privatsphäre-Features wie Private Tabs oder den Gastmodus.

Verbessertes Tab-Management

Mozilla hat auch das Tab-Management verbessert: Nach dem Schließen eines Tabs erhält der Nutzer die Möglichkeit, das Schließen rückgängig zu machen, ebenso gibt es eine Liste der kürzlich geschlossenen Tabs als Panel auf dem Startbildschirm. Neu ist auch die Funktion “Zu Tab wechseln”, wenn man eine URL in die Adressleiste eingibt, welche bereits in einem Tab geöffnet ist, sowie die Möglichkeit alle Tabs auf einmal zu schließen. Auch diese Funktionen kennt man allesamt bereits von der Desktop-Version von Firefox.

Firefox für Android mit Chromecast- und Roku-Unterstützung

Firefox Mobile für Android erlaubt in der neusten Version das Streaming von Videos auf ein Fernsehgerät mittels Google Chromecast oder Roku. Zu diesem Zweck befindet sich ein Streaming-Symbol in der Adressleiste sowie im Video, wenn sich ein entsprechender Stick im selben WLAN wie das Smartphone oder Tablet befindet.

Sonstige Verbesserungen

Videos erhalten nicht nur einen Streaming-Button, auch ein Button zum Anzeigen im Vollbild-Modus ist neu. Beim Öffnen eines neuen Privaten Tabs erscheint im ensprechenden Reiter nun ein Erklärungstext inklusive Link zu weiteren Informationen, sofern noch keine Privaten Tabs offen sind. Formular-Elemente sind nun etwas moderner aus als bisher. Neu ist auch die Möglichkeit für Webseitenbetreiber, ein spezielles Erscheinungsbild für die Vorschaubilder auf dem Startbildschirm festzulegen. Eine neue Option in den Entwickler-Einstellungen erlaubt das farbliche Hervorheben neu gezeichneter Flächen.

Weitere Verbesserungen umfassen geschlossene Sicherheitslücken, Bugfixes und einige Plattform-Verbesserungen, welche auch Teil der Desktop-Version sind, dies schließt unter anderem Verbesserungen der JavaScript-Engine und eine verbesserte Unterstützung von Webstandards ein.

Humble Mozilla Bundle: Indie-Spiele direkt im Browser spielen

Humble Bundle hat zusammen mit Mozilla das Humble Mozilla Bundle zusammengestellt – eine Sammlung von Spielen, welche ohne Installation und DRM-frei im Browser laufen, dank asm.js-Technologie in Firefox schneller als in jedem anderen Browser.

Das Humble Mozilla Bundle ist eine Sammlung von Indie-Spielen, welche direkt im Browser laufen. Den Preis bestimmt der Nutzer selbst. Enthalten sind im Paket Super Hexagon, AaaaaAAaaaAAAaaAAAAaAAAAA!!! for the Awesome, Osmos, Zen Bound 2 und Dustforce DX. Wird mindestens der Durchschnittspreis investiert, dann gibt es oben drauf noch Voxatron, FTL: Faster Than Light Advanced Edition sowie noch ein weiteres Spiel, welches in den nächsten Tagen freigeschaltet werden wird. Zusätzlich gibt es noch das Spiel Democracy 3, wenn mindestens acht Dollar bezahlt werden. Mindestens ein Dollar muss investiert werden, damit die Spiele (mit Ausnahme von Voxatron) auch über Steam verfügbar sind. Inbegriffen sind auch einige Soundtracks zu den Spielen. Der Gesamtwert des Bundles beträgt 104 Dollar. Der Käufer kann außerdem entscheiden, wie viel vom Kaufpreis die Entwickler, Humble oder eine von drei Non-Profit-Organisationen, in diesem Fall zum Beispiel Mozilla, erhalten. Mit dem Kauf der Spiele kann Mozilla also direkt unterstützt werden. Alle Spiele können als Vorschauversion vor dem Kauf angespielt werden.

Gemeinsam ist allen Spielen, dass sie auf Mozillas asmj.js-Technologie setzen, was diese Spiele zwar auch spielbar in anderen Browsern macht (wobei nur für Firefox und Chrome Kompatibilität garantiert wird), sie aber in Firefox ganz besonders performant macht. Die Spiele funktionieren direkt im Browser, ohne Plugin, ohne Installation, ohne DRM. Das Bundle kann Stand jetzt noch neun Tage und wenige Stunden erworben werden.

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