Erste Vorschau auf Firefox Hello für Firefox OS

Gemeinsam mit der Telefónica-Tochter TokBox arbeitet Mozilla an Firefox Hello. Firefox Hello erlaubt die Echtzeitkommunikation mit anderen Menschen über WebRTC. Dieser Artikel gibt eine erste Design-Vorschau auf Firefox Hello für Firefox OS.

Zunächst unter den internen Projektnamen Talkilla und später Loop entwickelt, macht Firefox Hello große Fortschritte, eine entsprechende Integration ist bereits vor zwei Monaten in der Nightly-Version von Firefox gelandet. Neben der Firefox-Integration arbeitet Mozilla zusammen mit Telefónica außerdem an einer Firefox Hello App für Firefox OS 2.0 und höher, auf welche ich eine erste Vorschau geben möchte. Zu diesem Zweck habe ich einfach die aktuelle Version aus dem Github-Repository heruntergeladen und mittels WebIDE von Firefox Nightly im Firefox OS Simulator als App geöffnet. Natürlich ist zu beachten, dass sich bis zur offiziellen Veröffentlichung noch einiges ändern kann.

Firefox Hello erlaubt die Kommunikation, entweder Video plus Audio oder nur Audio, mit anderen Nutzern, wahlweise über die Telefonnummer oder über den Firefox Account, welcher ebenfalls für Find My Device benötigt wird oder für die Synchronisation der Browserdaten in Firefox für den Desktop sowie in Firefox für Android.

Erste Vorschau auf Firefox Hello für Firefox OS

Gemeinsam mit der Telefónica-Tochter TokBox arbeitet Mozilla an Firefox Hello. Firefox Hello erlaubt die Echtzeitkommunikation mit anderen Menschen über WebRTC. Dieser Artikel gibt eine erste Design-Vorschau auf Firefox Hello für Firefox OS.

Zunächst unter den internen Projektnamen Talkilla und später Loop entwickelt, macht Firefox Hello große Fortschritte, eine entsprechende Integration ist bereits vor zwei Monaten in der Nightly-Version von Firefox gelandet. Neben der Firefox-Integration arbeitet Mozilla zusammen mit Telefónica außerdem an einer Firefox Hello App für Firefox OS 2.0 und höher, auf welche ich eine erste Vorschau geben möchte. Zu diesem Zweck habe ich einfach die aktuelle Version aus dem Github-Repository heruntergeladen und mittels WebIDE von Firefox Nightly im Firefox OS Simulator als App geöffnet. Natürlich ist zu beachten, dass sich bis zur offiziellen Veröffentlichung noch einiges ändern kann.

Firefox Hello erlaubt die Kommunikation, entweder Video plus Audio oder nur Audio, mit anderen Nutzern, wahlweise über die Telefonnummer oder über den Firefox Account, welcher ebenfalls für Find My Device benötigt wird oder für die Synchronisation der Browserdaten in Firefox für den Desktop sowie in Firefox für Android.

Mozilla implementiert Tracking-Schutz in Firefox

Dass für Mozilla die Nutzer an erster Stelle stehen, das beweist Mozilla mit einem neuen Feature für Firefox: Der Browser erhält einen integrierten Tracking-Schutz, welcher bekannte Tracking-Seiten blockiert.

Von den großen Browserherstellern gilt Mozilla als der, dem die Privatsphäre und der Datenschutz der Nutzer am Wichtigsten ist. Der beste Beweis dafür, dass man sich nicht auf seinem guten Ruf ausruht, sind neue Features, welche genau hier Verbesserungen bringen. So wird Firefox einen Tracking-Schutz erhalten, welcher bekannte Tracking-Seiten auf Basis einer Blockliste blockiert. Einzelne Webseiten können durch den Benutzer explizit vom Schutz ausgenommen werden. Dabei wird man die Oberfläche des Tracking-Schutzes mit der des Mixed-Content-Blockers zusammenlegen.

Einen Zeitplan für die Auslieferung in einer finalen Version von Firefox gibt es nicht, große Teile dieser Neuerung sind aber bereits Bestandteil der Nightly-Versionen von Firefox 34. Dort existiert auch schon der about:config-Schalter privacy.trackingprotection.enabled, welcher aber noch nichts bewirkt. Spezielle Test-Builds erlauben hingegen bereits einen ersten Blick auf den aktuellen Stand der Dinge.

Weder die aktuelle Blockliste noch das Design repräsentieren den fertigen Zustand. Wie der Tracking-Schutz in seiner finalen Fassung aussehen soll, das zeigt das folgende Mockup. Standardmäßig wird der Tracking-Schutz deaktiviert und über die Privatsphäre-Einstellungen zu aktivieren sein.

Während ein solcher Tracking-Schutz in Chrome eher unwahrscheinlich ist, ist Googles Hauptgeschäft doch die Werbung und in diesem Zusammenhang natürlich auch Tracking eingesetzt wird, so steht für Mozilla als nicht-profitorientierte Organisation vor allem der Schutz der Privatsphäre der Nutzer im Vordergrund. Mit Lightbeam gibt es unabhängig von dieser Neuerung ein Add-on für Firefox, welches bestehende Tracking-Verbindungen visualisiert und zu blockieren erlaubt. Firefox war außerdem der erste Browser, welcher den Do-not-Track-Header unterstützte. Neben Firefox bietet auch der Internet Explorer seit Version 9 einen Tracking-Schutz an.

Mozilla bekommt eine neue visuelle Identität

Der Dinosaurier hat schon lange als Logo von Mozilla ausgedient. Was geblieben ist, das ist eine Wortmarke und eine Farbpalette, bestehend aus ein paar wenigen Farben. Dies repräsentiert nach Ansicht von Mozilla nicht gut genug das, wofür Mozilla steht, und darum entwickelt man eine neue visuelle Identität inklusive Logo.

In einem aktuellen Blog-Beitrag im Mozilla Creative Blog beschreibt sich Mozilla als dynamische, unkonventionelle, innovative Organisation, welche an einer Vielzahl von Initiativen arbeitet, um das Web besser für Nutzer in der ganzen Welt zu machen. Die aktuelle visuelle Identität Mozillas reflektiere aber weder Mozillas dynamische Natur noch die Möglichkeiten des Webs als kreative Plattform. Mozillas neue visuelle Identität soll die Ideale und Ambitionen von Mozilla besser darstellen. Konkret wird man sich drei Bereichen annehmen: Einem Logo, dem Schriftbild sowie der Farbpalette. Einen Schwerpunkt legt Mozilla dabei auf die Bildung eines Identitätssystems, welches einfach zu erweitern und anzupassen ist, durch Tools und Technologie generiert werden kann, welche das Web bietet, und nicht nur für die Organisation Mozilla, sondern gleichermaßen auch für Mozillians angewendet werden kann.

Mozillas Logo-Designer Sean Martell spricht in diesem Zusammenhang von einer lebendigen Marke und nennt das MTV-Logo als Beispiel für eine lebendige Marke, die jeder kennt. Das M und das TV seien hier die Basis-Elemente ihrer Marke, durch verschiedene Stile, Farben, Illustrationen und Animationen entstehe ein dynamisches Identitäts-Systems, welche die Marke lebendig werden lässt. Dies eröffne so viele Möglichkeiten für Veränderung und Anpassung, dass man der Ansicht ist, dass eine lebendige Marke perfekt zu Mozilla passt. Mozilla möchte ein solches Identitätssystem entwickeln, welches die dynamische Erstellung von Variationen erlaubt und trotzdem die Marke Mozilla erkennen lässt.

Aber nicht nur das Ergebnis soll die Werte Mozillas verkörpern, sondern auch der Prozess. In diesem Sinne wird Mozilla regelmäßig Ideen und Fortschritte der Entwicklung der neuen Identität teilen und nach Meinungen dazu fragen. Über einen YouTube-Kanal wird man den Entstehungsprozess sogar live streamen.

Firefox OS: Vorschau auf Mozilla-Dienst Find My Device

Smartphone verlegt? Vielleicht sogar verloren oder geklaut worden? Mit Find My Device startet Mozilla einen Dienst, welcher ab Firefox OS 2.0 zur Verfügung steht und die richtigen Werkzeuge für solche Situationen bereitstellt. Dieser Artikel gibt eine erste Vorschau.

Wer sein Smartphone oder Tablet mit Firefox OS nicht mehr findet, für den gibt es mit Find My Device ab Firefox OS 2.0 einen neuen Dienst von Mozilla. Die Anmeldung für diesen Dienst erfolgt über den Firefox Account, den Mozilla mit Firefox 29 eingeführt hat und auch zur Synchronisation des Desktop- sowie des Android-Browsers genutzt wird. Der Dienst bietet im Wesentlichen vier Features. Das auffälligste Feature, da es sich über das beinahe gesamte Browserfenster erstreckt, ist eine Karte von OpenStreetMap, welche die aktuelle Position des Gerätes anzeigt. Die drei anderen Features sind über die Navigationsleiste erreichbar. Die erste dieser Funktionen lässt das Gerät klingeln. Wer also zum Beispiel sein Smartphone oder Tablet einfach nur in der Wohnung verlegt hat, der hat über den Klingelton eine gute Chance, sein Gerät wiederzufinden. Die zwei anderen Funktionen richten sich mehr an die Situation des Verlustes. So kann das Gerät entweder durch einen Pinncode gesperrt und auf dem Bildschirm optional ein Hinweis angezeigt werden oder es können auch alle privaten Daten vom Gerät per Fernzugriff gelöscht werden. Damit ist es dann aber auch nicht länger möglich, das Gerät zu orten.

Damit Find My Device funktioniert, muss das Feature zunächst auf dem Smartphone oder Tablet aktiviert werden. Standardmäßig ist Find My Device deaktiviert.

Firefox OS: Vorschau auf Mozilla-Dienst Find My Device

Smartphone verlegt? Vielleicht sogar verloren oder geklaut worden? Mit Find My Device startet Mozilla einen Dienst, welcher ab Firefox OS 2.0 zur Verfügung steht und die richtigen Werkzeuge für solche Situationen bereitstellt. Dieser Artikel gibt eine erste Vorschau.

Wer sein Smartphone oder Tablet mit Firefox OS nicht mehr findet, für den gibt es mit Find My Device ab Firefox OS 2.0 einen neuen Dienst von Mozilla. Die Anmeldung für diesen Dienst erfolgt über den Firefox Account, den Mozilla mit Firefox 29 eingeführt hat und auch zur Synchronisation des Desktop- sowie des Android-Browsers genutzt wird. Der Dienst bietet im Wesentlichen vier Features. Das auffälligste Feature, da es sich über das beinahe gesamte Browserfenster erstreckt, ist eine Karte von OpenStreetMap, welche die aktuelle Position des Gerätes anzeigt. Die drei anderen Features sind über die Navigationsleiste erreichbar. Die erste dieser Funktionen lässt das Gerät klingeln. Wer also zum Beispiel sein Smartphone oder Tablet einfach nur in der Wohnung verlegt hat, der hat über den Klingelton eine gute Chance, sein Gerät wiederzufinden. Die zwei anderen Funktionen richten sich mehr an die Situation des Verlustes. So kann das Gerät entweder durch einen Pinncode gesperrt und auf dem Bildschirm optional ein Hinweis angezeigt werden oder es können auch alle privaten Daten vom Gerät per Fernzugriff gelöscht werden. Damit ist es dann aber auch nicht länger möglich, das Gerät zu orten.

Damit Find My Device funktioniert, muss das Feature zunächst auf dem Smartphone oder Tablet aktiviert werden. Standardmäßig ist Find My Device deaktiviert.

Nightly-Updates für T2Mobile Flame einrichten

Das Flame ist Mozillas Referenz-Smartphone für Firefox OS und wird mit Firefox OS 1.3 ausgeliefert. Interessierte Nutzer können aber auch Updates über einen Nightly-Kanal beziehen und so die sich aktuell in Entwicklung befindliche Version Firefox OS 2.1 (pre) testen.

Nutzer des T2Mobile Flame haben im Auslieferungszustand Firefox OS 1.3 vorinstalliert. Das erste größere Update wird erst Firefox OS 2.0 werden, Firefox OS 1.4 wird man überspringen. Wer möchte, der kann aber auch Nightly Builds und damit aktuell eine Vorabversion von Firefox OS 2.1 nutzen.

ACHTUNG: Dies geschieht alles auf eigene Gefahr. Ich übernehme keinerlei Haftung für nicht mehr startende Geräte, Datenverluste oder sonstige Schäden oder Ärgernisse, auch kann ich im Problemfall keinen Support geben. Nutzern ohne Erfahrung im Umgang mit dem Flashen von Smartphones ist dringend von der Ausführung abzuraten!

Im Mozilla Developer Network finden sich mittlerweile auf der Informationsseite zum T2Mobile Flame die relevanten Informationen, um das Smartphone mit der aktuellsten Nightly-Version auszustatten. Voraussetzung ist die installierte Android Debug Bridge (ADB) sowie für Windows-Nutzer ein USB-Treiber. Auf dem Smartphone muss ADB außerdem über das Entwickler-Menü aktiviert werden. Weitere Voraussetzung zur Installation der aktuellsten Entwickler-Version ist ein neues Base-Image. OS X- sowie Linux-Nutzer laden sich das entsprechende ZIP-Archiv herunter, entpacken dieses und führen bei eingestecktem Gerät die Datei flash.sh aus, Windows-Nutzer laden sich stattdessen die exe-Version herunter. Nach Start dieser Datei folgt in der Anwendung ein Klick auf Download, die zwei aufpoppenden Fragen zum Flame werden mit Ja beantwortet, die Fragen zum Formatieren der Laufwerke können ignoriert werden. Das Gerät muss anschließend neu gestartet und ADB erneut über das Entwicklermenü aktiviert werden (da es sich bei diesem Schritt um eine komplette Neuinstallation handelte).

Damit ist das T2Mobile Flame bereit für den eigentlichen Flash-Vorgang. Dazu sind von Mozillas Servern sowohl die jeweils aktuelle b2g-XX.XX.en-US.android-arm.tar.gz sowie gaia.zip herunterzuladen (diese Dateien werden nicht entpackt). Außerdem wird ein Flash-Script aus dem Github-Repository von Mozilla Taiwan benötigt (funktioniert auf OS X und Linux). Achtung: Das Flashen mit der aktuellen Version (Stand: 10.08.2014) funktioniert nicht und bringt ganz im Gegenteil das Smartphone in einen Zustand, in welchem es nicht mehr startet. Der einzige Ausweg daraus ist eine erneute Installation des Base-Images, wie im vorherigen Absatz beschrieben. Die letzte funktionierende Version zum Zeitpunkt dieses Artikels ist die Version vom 4. August. Schließlich wird dieses Script nun ausgeführt:

./shallow_flash.sh -g /path/to/gaia.zip -G /path/to/b2g-XX.XX.en-US.android-arm.tar.gz

Nach einem anschließenden Neustart des Gerätes ist Firefox OS 2.1pre auf dem T2Mobile Flame installiert und erhält tägliche Updates. Ein Problem besteht allerdings noch. Und zwar wird nach diesem Flash-Vorgang alles in einer ziemlich eigenartigen Schrift angezeigt. Aber auch dafür gibt es einen Fix in Form eines Downloads. Die ZIP-Datei ist zu entpacken, die beiliegende Datei flash.sh auszuführen und nach einem letzten Neustart sieht alles so aus, wie es aussehen sollte.

Nightly-Updates für T2Mobile Flame einrichten

Das Flame ist Mozillas Referenz-Smartphone für Firefox OS und wird mit Firefox OS 1.3 ausgeliefert. Interessierte Nutzer können aber auch Updates über einen Nightly-Kanal beziehen und so die sich aktuell in Entwicklung befindliche Version Firefox OS 2.1 (pre) testen.

Nutzer des T2Mobile Flame haben im Auslieferungszustand Firefox OS 1.3 vorinstalliert. Das erste größere Update wird erst Firefox OS 2.0 werden, Firefox OS 1.4 wird man überspringen. Wer möchte, der kann aber auch Nightly Builds und damit aktuell eine Vorabversion von Firefox OS 2.1 nutzen.

ACHTUNG: Dies geschieht alles auf eigene Gefahr. Ich übernehme keinerlei Haftung für nicht mehr startende Geräte, Datenverluste oder sonstige Schäden oder Ärgernisse, auch kann ich im Problemfall keinen Support geben. Nutzern ohne Erfahrung im Umgang mit dem Flashen von Smartphones ist dringend von der Ausführung abzuraten!

Im Mozilla Developer Network finden sich mittlerweile auf der Informationsseite zum T2Mobile Flame die relevanten Informationen, um das Smartphone mit der aktuellsten Nightly-Version auszustatten. Voraussetzung ist die installierte Android Debug Bridge (ADB) sowie für Windows-Nutzer ein USB-Treiber. Auf dem Smartphone muss ADB außerdem über das Entwickler-Menü aktiviert werden. Weitere Voraussetzung zur Installation der aktuellsten Entwickler-Version ist ein neues Base-Image. OS X- sowie Linux-Nutzer laden sich das entsprechende ZIP-Archiv herunter, entpacken dieses und führen bei eingestecktem Gerät die Datei flash.sh aus, Windows-Nutzer laden sich stattdessen die exe-Version herunter. Nach Start dieser Datei folgt in der Anwendung ein Klick auf Download, die zwei aufpoppenden Fragen zum Flame werden mit Ja beantwortet, die Fragen zum Formatieren der Laufwerke können ignoriert werden. Das Gerät muss anschließend neu gestartet und ADB erneut über das Entwicklermenü aktiviert werden (da es sich bei diesem Schritt um eine komplette Neuinstallation handelte).

Damit ist das T2Mobile Flame bereit für den eigentlichen Flash-Vorgang. Dazu sind von Mozillas Servern sowohl die jeweils aktuelle b2g-XX.XX.en-US.android-arm.tar.gz sowie gaia.zip herunterzuladen (diese Dateien werden nicht entpackt). Außerdem wird ein Flash-Script aus dem Github-Repository von Mozilla Taiwan benötigt (funktioniert auf OS X und Linux). Achtung: Das Flashen mit der aktuellen Version (Stand: 10.08.2014) funktioniert nicht und bringt ganz im Gegenteil das Smartphone in einen Zustand, in welchem es nicht mehr startet. Der einzige Ausweg daraus ist eine erneute Installation des Base-Images, wie im vorherigen Absatz beschrieben. Die letzte funktionierende Version zum Zeitpunkt dieses Artikels ist die Version vom 4. August. Schließlich wird dieses Script nun ausgeführt:

./shallow_flash.sh -g /path/to/gaia.zip -G /path/to/b2g-XX.XX.en-US.android-arm.tar.gz

Nach einem anschließenden Neustart des Gerätes ist Firefox OS 2.1pre auf dem T2Mobile Flame installiert und erhält tägliche Updates. Ein Problem besteht allerdings noch. Und zwar wird nach diesem Flash-Vorgang alles in einer ziemlich eigenartigen Schrift angezeigt. Aber auch dafür gibt es einen Fix in Form eines Downloads. Die ZIP-Datei ist zu entpacken, die beiliegende Datei flash.sh auszuführen und nach einem letzten Neustart sieht alles so aus, wie es aussehen sollte.

Mozilla Brick 2.0: Neustart des Projektes

Mit den Web Components befindet sich eine Webtechnologie in der Standardisierung durch das W3C, welche es Webentwicklern erlaubt, eigene HTML-Elemente für Webanwendungen zu bauen. Mit Brick entwickelt Mozilla eine auf Web Components basierende Sammlung wiederverwendbarer UI-Komponenten, deren Version 2.0 vor kurzem angekündigt worden ist.

Mozilla Brick ist eine Sammlung von UI-Komponenten, welche cross-browser-kompatibel und im März als Version 1.0 veröffentlicht worden ist. Im offiziellen Blog des Projektes gab es einen Ausblick auf die kommende Version 2.0. Brick 2.0 wird mehr oder weniger ein Neustart des Projektes sein, welches dann nicht länger auf X-Tag – einer von Mozilla entwickelten Polyfill-Bibliothek – aufbaut. Stattdessen werden die platform.js-Polyfills von Google Polymer genutzt und die Brick-Komponenten im “Vanilla”-Style geschrieben, sprich direkt die standardisierten APIs angesprochen. Ziel sei ein leichtgewichtigeres, mehr modulares Brick, zu welchem es außerdem einfacher sein soll, Code beizusteuern.

Mit Web Components sind Webentwickler dazu in der Lage, eigene HTML-Elemente zu bauen, welche in der Anwendung wiederverwendet werden können. Eines der Bricks ist beispielsweise ein Kalender. Eine Zeile wie reicht, um einen Kalender in die Webanwendung zu integrieren. Weitere Widgets, welche Brick bereitstellt, sind unter anderem eine Tab-Leiste, ein Slider oder auch Tooltips. Mit den Bricks kann ein Entwickler viel Zeit sparen, da er sich keine Gedanken um das HTML/CSS/JavaScript dahinter machen muss. Die Widgets von Brick sind mit allen aktuellen Browsern kompatibel und mobiltauglich.

Firefox 34: Mozilla aktiviert HTTP/2.0-Unterstützung

Der aktuelle HTTP-Standard HTTP/1.1 datiert aus dem Jahr 1999 und soll durch HTTP/2.0 abgelöst werden. Mit Firefox 34 aktiviert Mozilla die Unterstützung für HTTP/2.0 in Firefox standardmäßig.

Firefox-Nutzer können HTTP/2.0 bereits seit Firefox 29 testen, damit wurde der neunte Entwurf von HTTP/2.0 implementiert und hinter einem Konfigurationsschalter versteckt. Mittlerweile bei Entwurf 14 angekommen hat Mozilla die Unterstützung von HTTP/2.0 nun standardmäßig für alle Nutzer aktiviert. Die finale Version von Firefox 34 wird im November erscheinen.

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