Firefox OS: Vorschau auf Mozilla-Dienst Find My Device

Smartphone verlegt? Vielleicht sogar verloren oder geklaut worden? Mit Find My Device startet Mozilla einen Dienst, welcher ab Firefox OS 2.0 zur Verfügung steht und die richtigen Werkzeuge für solche Situationen bereitstellt. Dieser Artikel gibt eine erste Vorschau.

Wer sein Smartphone oder Tablet mit Firefox OS nicht mehr findet, für den gibt es mit Find My Device ab Firefox OS 2.0 einen neuen Dienst von Mozilla. Die Anmeldung für diesen Dienst erfolgt über den Firefox Account, den Mozilla mit Firefox 29 eingeführt hat und auch zur Synchronisation des Desktop- sowie des Android-Browsers genutzt wird. Der Dienst bietet im Wesentlichen vier Features. Das auffälligste Feature, da es sich über das beinahe gesamte Browserfenster erstreckt, ist eine Karte von OpenStreetMap, welche die aktuelle Position des Gerätes anzeigt. Die drei anderen Features sind über die Navigationsleiste erreichbar. Die erste dieser Funktionen lässt das Gerät klingeln. Wer also zum Beispiel sein Smartphone oder Tablet einfach nur in der Wohnung verlegt hat, der hat über den Klingelton eine gute Chance, sein Gerät wiederzufinden. Die zwei anderen Funktionen richten sich mehr an die Situation des Verlustes. So kann das Gerät entweder durch einen Pinncode gesperrt und auf dem Bildschirm optional ein Hinweis angezeigt werden oder es können auch alle privaten Daten vom Gerät per Fernzugriff gelöscht werden. Damit ist es dann aber auch nicht länger möglich, das Gerät zu orten.

Damit Find My Device funktioniert, muss das Feature zunächst auf dem Smartphone oder Tablet aktiviert werden. Standardmäßig ist Find My Device deaktiviert.

Firefox OS: Vorschau auf Mozilla-Dienst Find My Device

Smartphone verlegt? Vielleicht sogar verloren oder geklaut worden? Mit Find My Device startet Mozilla einen Dienst, welcher ab Firefox OS 2.0 zur Verfügung steht und die richtigen Werkzeuge für solche Situationen bereitstellt. Dieser Artikel gibt eine erste Vorschau.

Wer sein Smartphone oder Tablet mit Firefox OS nicht mehr findet, für den gibt es mit Find My Device ab Firefox OS 2.0 einen neuen Dienst von Mozilla. Die Anmeldung für diesen Dienst erfolgt über den Firefox Account, den Mozilla mit Firefox 29 eingeführt hat und auch zur Synchronisation des Desktop- sowie des Android-Browsers genutzt wird. Der Dienst bietet im Wesentlichen vier Features. Das auffälligste Feature, da es sich über das beinahe gesamte Browserfenster erstreckt, ist eine Karte von OpenStreetMap, welche die aktuelle Position des Gerätes anzeigt. Die drei anderen Features sind über die Navigationsleiste erreichbar. Die erste dieser Funktionen lässt das Gerät klingeln. Wer also zum Beispiel sein Smartphone oder Tablet einfach nur in der Wohnung verlegt hat, der hat über den Klingelton eine gute Chance, sein Gerät wiederzufinden. Die zwei anderen Funktionen richten sich mehr an die Situation des Verlustes. So kann das Gerät entweder durch einen Pinncode gesperrt und auf dem Bildschirm optional ein Hinweis angezeigt werden oder es können auch alle privaten Daten vom Gerät per Fernzugriff gelöscht werden. Damit ist es dann aber auch nicht länger möglich, das Gerät zu orten.

Damit Find My Device funktioniert, muss das Feature zunächst auf dem Smartphone oder Tablet aktiviert werden. Standardmäßig ist Find My Device deaktiviert.

Nightly-Updates für T2Mobile Flame einrichten

Das Flame ist Mozillas Referenz-Smartphone für Firefox OS und wird mit Firefox OS 1.3 ausgeliefert. Interessierte Nutzer können aber auch Updates über einen Nightly-Kanal beziehen und so die sich aktuell in Entwicklung befindliche Version Firefox OS 2.1 (pre) testen.

Nutzer des T2Mobile Flame haben im Auslieferungszustand Firefox OS 1.3 vorinstalliert. Das erste größere Update wird erst Firefox OS 2.0 werden, Firefox OS 1.4 wird man überspringen. Wer möchte, der kann aber auch Nightly Builds und damit aktuell eine Vorabversion von Firefox OS 2.1 nutzen.

ACHTUNG: Dies geschieht alles auf eigene Gefahr. Ich übernehme keinerlei Haftung für nicht mehr startende Geräte, Datenverluste oder sonstige Schäden oder Ärgernisse, auch kann ich im Problemfall keinen Support geben. Nutzern ohne Erfahrung im Umgang mit dem Flashen von Smartphones ist dringend von der Ausführung abzuraten!

Im Mozilla Developer Network finden sich mittlerweile auf der Informationsseite zum T2Mobile Flame die relevanten Informationen, um das Smartphone mit der aktuellsten Nightly-Version auszustatten. Voraussetzung ist die installierte Android Debug Bridge (ADB) sowie für Windows-Nutzer ein USB-Treiber. Auf dem Smartphone muss ADB außerdem über das Entwickler-Menü aktiviert werden. Weitere Voraussetzung zur Installation der aktuellsten Entwickler-Version ist ein neues Base-Image. OS X- sowie Linux-Nutzer laden sich das entsprechende ZIP-Archiv herunter, entpacken dieses und führen bei eingestecktem Gerät die Datei flash.sh aus, Windows-Nutzer laden sich stattdessen die exe-Version herunter. Nach Start dieser Datei folgt in der Anwendung ein Klick auf Download, die zwei aufpoppenden Fragen zum Flame werden mit Ja beantwortet, die Fragen zum Formatieren der Laufwerke können ignoriert werden. Das Gerät muss anschließend neu gestartet und ADB erneut über das Entwicklermenü aktiviert werden (da es sich bei diesem Schritt um eine komplette Neuinstallation handelte).

Damit ist das T2Mobile Flame bereit für den eigentlichen Flash-Vorgang. Dazu sind von Mozillas Servern sowohl die jeweils aktuelle b2g-XX.XX.en-US.android-arm.tar.gz sowie gaia.zip herunterzuladen (diese Dateien werden nicht entpackt). Außerdem wird ein Flash-Script aus dem Github-Repository von Mozilla Taiwan benötigt (funktioniert auf OS X und Linux). Achtung: Das Flashen mit der aktuellen Version (Stand: 10.08.2014) funktioniert nicht und bringt ganz im Gegenteil das Smartphone in einen Zustand, in welchem es nicht mehr startet. Der einzige Ausweg daraus ist eine erneute Installation des Base-Images, wie im vorherigen Absatz beschrieben. Die letzte funktionierende Version zum Zeitpunkt dieses Artikels ist die Version vom 4. August. Schließlich wird dieses Script nun ausgeführt:

./shallow_flash.sh -g /path/to/gaia.zip -G /path/to/b2g-XX.XX.en-US.android-arm.tar.gz

Nach einem anschließenden Neustart des Gerätes ist Firefox OS 2.1pre auf dem T2Mobile Flame installiert und erhält tägliche Updates. Ein Problem besteht allerdings noch. Und zwar wird nach diesem Flash-Vorgang alles in einer ziemlich eigenartigen Schrift angezeigt. Aber auch dafür gibt es einen Fix in Form eines Downloads. Die ZIP-Datei ist zu entpacken, die beiliegende Datei flash.sh auszuführen und nach einem letzten Neustart sieht alles so aus, wie es aussehen sollte.

Nightly-Updates für T2Mobile Flame einrichten

Das Flame ist Mozillas Referenz-Smartphone für Firefox OS und wird mit Firefox OS 1.3 ausgeliefert. Interessierte Nutzer können aber auch Updates über einen Nightly-Kanal beziehen und so die sich aktuell in Entwicklung befindliche Version Firefox OS 2.1 (pre) testen.

Nutzer des T2Mobile Flame haben im Auslieferungszustand Firefox OS 1.3 vorinstalliert. Das erste größere Update wird erst Firefox OS 2.0 werden, Firefox OS 1.4 wird man überspringen. Wer möchte, der kann aber auch Nightly Builds und damit aktuell eine Vorabversion von Firefox OS 2.1 nutzen.

ACHTUNG: Dies geschieht alles auf eigene Gefahr. Ich übernehme keinerlei Haftung für nicht mehr startende Geräte, Datenverluste oder sonstige Schäden oder Ärgernisse, auch kann ich im Problemfall keinen Support geben. Nutzern ohne Erfahrung im Umgang mit dem Flashen von Smartphones ist dringend von der Ausführung abzuraten!

Im Mozilla Developer Network finden sich mittlerweile auf der Informationsseite zum T2Mobile Flame die relevanten Informationen, um das Smartphone mit der aktuellsten Nightly-Version auszustatten. Voraussetzung ist die installierte Android Debug Bridge (ADB) sowie für Windows-Nutzer ein USB-Treiber. Auf dem Smartphone muss ADB außerdem über das Entwickler-Menü aktiviert werden. Weitere Voraussetzung zur Installation der aktuellsten Entwickler-Version ist ein neues Base-Image. OS X- sowie Linux-Nutzer laden sich das entsprechende ZIP-Archiv herunter, entpacken dieses und führen bei eingestecktem Gerät die Datei flash.sh aus, Windows-Nutzer laden sich stattdessen die exe-Version herunter. Nach Start dieser Datei folgt in der Anwendung ein Klick auf Download, die zwei aufpoppenden Fragen zum Flame werden mit Ja beantwortet, die Fragen zum Formatieren der Laufwerke können ignoriert werden. Das Gerät muss anschließend neu gestartet und ADB erneut über das Entwicklermenü aktiviert werden (da es sich bei diesem Schritt um eine komplette Neuinstallation handelte).

Damit ist das T2Mobile Flame bereit für den eigentlichen Flash-Vorgang. Dazu sind von Mozillas Servern sowohl die jeweils aktuelle b2g-XX.XX.en-US.android-arm.tar.gz sowie gaia.zip herunterzuladen (diese Dateien werden nicht entpackt). Außerdem wird ein Flash-Script aus dem Github-Repository von Mozilla Taiwan benötigt (funktioniert auf OS X und Linux). Achtung: Das Flashen mit der aktuellen Version (Stand: 10.08.2014) funktioniert nicht und bringt ganz im Gegenteil das Smartphone in einen Zustand, in welchem es nicht mehr startet. Der einzige Ausweg daraus ist eine erneute Installation des Base-Images, wie im vorherigen Absatz beschrieben. Die letzte funktionierende Version zum Zeitpunkt dieses Artikels ist die Version vom 4. August. Schließlich wird dieses Script nun ausgeführt:

./shallow_flash.sh -g /path/to/gaia.zip -G /path/to/b2g-XX.XX.en-US.android-arm.tar.gz

Nach einem anschließenden Neustart des Gerätes ist Firefox OS 2.1pre auf dem T2Mobile Flame installiert und erhält tägliche Updates. Ein Problem besteht allerdings noch. Und zwar wird nach diesem Flash-Vorgang alles in einer ziemlich eigenartigen Schrift angezeigt. Aber auch dafür gibt es einen Fix in Form eines Downloads. Die ZIP-Datei ist zu entpacken, die beiliegende Datei flash.sh auszuführen und nach einem letzten Neustart sieht alles so aus, wie es aussehen sollte.

Mozilla Brick 2.0: Neustart des Projektes

Mit den Web Components befindet sich eine Webtechnologie in der Standardisierung durch das W3C, welche es Webentwicklern erlaubt, eigene HTML-Elemente für Webanwendungen zu bauen. Mit Brick entwickelt Mozilla eine auf Web Components basierende Sammlung wiederverwendbarer UI-Komponenten, deren Version 2.0 vor kurzem angekündigt worden ist.

Mozilla Brick ist eine Sammlung von UI-Komponenten, welche cross-browser-kompatibel und im März als Version 1.0 veröffentlicht worden ist. Im offiziellen Blog des Projektes gab es einen Ausblick auf die kommende Version 2.0. Brick 2.0 wird mehr oder weniger ein Neustart des Projektes sein, welches dann nicht länger auf X-Tag – einer von Mozilla entwickelten Polyfill-Bibliothek – aufbaut. Stattdessen werden die platform.js-Polyfills von Google Polymer genutzt und die Brick-Komponenten im “Vanilla”-Style geschrieben, sprich direkt die standardisierten APIs angesprochen. Ziel sei ein leichtgewichtigeres, mehr modulares Brick, zu welchem es außerdem einfacher sein soll, Code beizusteuern.

Mit Web Components sind Webentwickler dazu in der Lage, eigene HTML-Elemente zu bauen, welche in der Anwendung wiederverwendet werden können. Eines der Bricks ist beispielsweise ein Kalender. Eine Zeile wie reicht, um einen Kalender in die Webanwendung zu integrieren. Weitere Widgets, welche Brick bereitstellt, sind unter anderem eine Tab-Leiste, ein Slider oder auch Tooltips. Mit den Bricks kann ein Entwickler viel Zeit sparen, da er sich keine Gedanken um das HTML/CSS/JavaScript dahinter machen muss. Die Widgets von Brick sind mit allen aktuellen Browsern kompatibel und mobiltauglich.

Firefox 34: Mozilla aktiviert HTTP/2.0-Unterstützung

Der aktuelle HTTP-Standard HTTP/1.1 datiert aus dem Jahr 1999 und soll durch HTTP/2.0 abgelöst werden. Mit Firefox 34 aktiviert Mozilla die Unterstützung für HTTP/2.0 in Firefox standardmäßig.

Firefox-Nutzer können HTTP/2.0 bereits seit Firefox 29 testen, damit wurde der neunte Entwurf von HTTP/2.0 implementiert und hinter einem Konfigurationsschalter versteckt. Mittlerweile bei Entwurf 14 angekommen hat Mozilla die Unterstützung von HTTP/2.0 nun standardmäßig für alle Nutzer aktiviert. Die finale Version von Firefox 34 wird im November erscheinen.

Firefox 34: Passwörter können auch mit aktiviertem Master-Passwort synchronisiert werden

Mit dem Erscheinen von Firefox 29 hat Mozilla die Firefox Accounts plus neuem Sync eingeführt. Was dem neuen Sync bislang gefehlt hat, ist die Möglichkeit der Passwort-Synchronisation bei aktiviertem Master-Passwort. Diese Möglichkeit rüstet Mozilla mit Firefox 34 nach.

Am 29. April hat Mozilla Firefox 29 veröffentlicht. Eine der großen Neuerungen neben dem Australis-Design waren die Firefox Accounts und damit zusammenhängend ein neues Sync-Feature, welches das bisherige Sync ersetzt hat, zumindest für neue Nutzer. Bestehende Sync-Nutzer können weiterhin das alte Sync nutzen. Während das neue Sync einige Vorteile wie ein einfacheres Hinzufügen neuer Geräte bietet, hat es aber auch eine Schwäche: Der Nutzer muss sich entscheiden, ob er ein Master-Passwort nutzen oder die Passwörter synchronisieren möchte, beides war bisher mit dem neuen Sync nicht möglich. Diese Möglichkeit wurde erwartungsgemäß von einigen Nutzern vermisst, mit Firefox 34 hat Mozilla die technischen Fragen lösen können und führt das Feature wieder ein: Firefox 34 erlaubt also die Synchronisation von Passwörtern bei aktiviertem Master-Passwort. Erwartet wird Firefox 34 für den 25. November.

Firefox 33: Master-Passwort plus Sync nicht möglich

Firefox 34: Master-Passwort plus Sync möglich

Firefox 34+: Ungewollte Suchmaschinen-Änderungen durch Drittanwendungen sollen erschwert werden

Das Verändern der Browser-Suchmaschine durch Drittanwendungen gegen den ausdrücklichen Willen der Nutzer ist ein reales Problem. Mozilla möchte dies für Drittanwendungen erschweren, die erste Maßnahme landet in Firefox 34.

Das Umleiten von Suchanfragen ist ein sehr profitables Geschäft, Suchtraffic führt über angezeigte Werbung zu Geld für den Betreiber der jeweiligen Suchmaschine. Aus diesem Grund verändern diverse Anwendungen gerne die im Browser eingestellte Suchmaschine. Das Problem: Oft geschieht dies gegen den ausdrücklichen Willen der Nutzer, zum Beispiel durch das Platzieren einer entsprechenden user.js-Datei im Firefox-Profil des Nutzers oder durch Installation eines Add-ons, welches die zuständige Einstellung verändert.

Mozilla hat aufgrund solchen Suchmaschinen-Hijackings bereits mit Firefox 23 den Konfigurationsschalter keyword.URL entfernt und die Suchmaschinen-Einstellung für die Adressleistensuche mit der Einstellung für das Suchfeld zusammengelegt. Die im Suchfeld ausgewählte Suchmaschine kann aber nach wie vor durch Verändern des Schalters browser.search.selectedEngine verändert werden.

Ab Firefox 34 existiert dieser Schalter nicht länger. Stattdessen speichert Firefox die eingestellte Suchmaschine in der Datei search-metadata.json im Benutzerprofil. Zusätzlich zur eingestellten Suchmaschine beinhaltet diese Datei einen eindeutigen Hash, welcher aus dem Namen des Profilverzeichnisses generiert wird und den Firefox zur Verifizierung der Suchmaschine einliest. Dies soll verhindern, dass Drittanwendungen einfach die gleiche search-metadata.json-Datei in jedes Profil kopieren, um so die ausgewählte Suchmaschine zu verändern. Der Schalter browser.search.defaultenginename wird auch weiterhin existieren, um die Standard-Suchmaschine für neue Profile zu definieren. Die Synchronisation der ausgewählten Suchmaschine ist durch diese Änderung nicht länger möglich.

Diese Änderung ist bereits Bestandteil der Nightly-Versionen, aber nicht die einzige geplante Maßnahme. So sollen Add-ons in Zukunft per Richtlinie dazu angehalten werden, Suchmaschinen-Änderungen über eine API anzufragen, welche eine Nachfrage beim Nutzer auslöst, ob er mit der Änderung der Suchmaschine einverstanden ist, oder ob die aktuell ausgewählte Suchmaschine beibehalten werden soll. Mit Add-ons installierte Suchmaschinen sollen entfernt werden, wenn das entsprechende Add-on deinstalliert oder von Mozilla blockiert wurde. Auch eine entsprechende Verwendung dieser API soll per Richtlinie gefordert werden. Darüber hinaus könnte dem Nutzer das Zurücksetzen des Profils angeboten werden, wenn Firefox eine unfreiwillige Änderung der Suchmaschine feststellt.

Geeksphone Revolution für 150 Euro zu haben

Die Auswahl an Smartphones mit Firefox OS wird langsam größer. Ein probates Mittel, um die Attraktivität des eigenen Produkts zu steigern, ist natürlich die Senkung des Preises. Geeksphone nimmt erneut eine Preis-Korrektur für das Geeksphone Revolution vor.

Das Geeksphone Revolution ist ein Multi OS-Smartphone, welches offiziell sowohl Android als auch Firefox OS unterstützt. Das Gerät spielt nicht nur leistungstechnisch ganz vorne bei den Firefox OS-Smartphones mit, sondern spielte mit einem Einführungspreis von 269 Euro vor allem preislich in einer ganz anderen Liga als andere Smartphones mit Firefox OS. Ende April hat Geeksphone den Preis auf 199 Euro reduziert, doch dabei bleibt es nicht. Das Geeksphone Revolution kann ab sofort zu einem Preis von 149 Euro inklusive 21 Prozent Mehrwertsteuer zuzüglich Versand bestellt werden.

Derzeit kommen noch wahlweise Firefox OS 1.3 oder Android 4.2 zum Einsatz, doch die Veröffentlichung der ersten Cyanogenmod 11-Beta auf Basis von Android 4.4.4 für das Geeksphone Revolution steht kurz bevor, danach wird Geeksphone an der Veröffentlichung von Firefox OS 2.0 arbeiten.

Im Geeksphone Revolution arbeitet der Intel Atom Dual Core Prozessor Z2560 mit 1.6 GHz Taktfrequenz. Damit handelt es sich um das erste Firefox OS-Smartphone mit x86-Befehlssatz, alle anderen bislang auf dem Markt erhältlichen Geräte mit Firefox OS besitzen eine ARM-CPU. Arbeitsspeicher sind 1 GB LPDDR2 RAM verbaut, interner Speicher sind es 4 GB EMMC. Dieser kann um bis zu 32 GB per MicroSD-Speicherkarte erweitert werden. Das IPS Multitouch LCD-Display hat eine Größe von 4.7 Zoll und bietet qHD-Auflösung. Die Kamera kann Videos bei einer Framerate von 30 fps mit 1080p-Auflösung aufnehmen, die Hauptkamera löst mit acht Megapixeln auf, die Frontkamera mit 1.3 Megapixeln. Außerdem besitzt die Hauptkamera einen LED-Blitz. Die Kapazität des Lithium-Polymer-Akkus beträgt 2.000 mAh. Der Akku wird austauschbar sein, Geeksphone wird Akkus als Zubehör verkaufen.

Das Smartphone besitzt einen 3.5φ Audio Jack- sowie einen MicroUSB-Anschluss, es gibt einen Beschleunigungs-, Licht- und Näherungssensor sowie einen Kompass und AGPS, es werden die WLAN-Standards 802.11 b/g/n unterstützt, außerdem Bluetooth 3.0.

Unterstützt werden die Frequenzen HSPA / WCDMA: 850 / 900 / 1900 / 2100 MHz und GSM / GPRS / EDGE: 850 / 900 / 1800 / 1900 MHz. Die HSDPA-Geschwindigkeit beträgt bis zu 21 Mbps, in die Gegenrichtung (HSUPA) geht es mit bis zu 5,76 Mbps. Das Gerät besitzt die GPRS- / EDGE-Klasse 12. Die Abmessungen des Gerätes betragen 135 x 68.4 x 9.8 mm, als Simkarten-Format kommt Mini-SIM (2FF) zum Einsatz.

Geeksphone Revolution für 150 Euro zu haben

Die Auswahl an Smartphones mit Firefox OS wird langsam größer. Ein probates Mittel, um die Attraktivität des eigenen Produkts zu steigern, ist natürlich die Senkung des Preises. Geeksphone nimmt erneut eine Preis-Korrektur für das Geeksphone Revolution vor.

Das Geeksphone Revolution ist ein Multi OS-Smartphone, welches offiziell sowohl Android als auch Firefox OS unterstützt. Das Gerät spielt nicht nur leistungstechnisch ganz vorne bei den Firefox OS-Smartphones mit, sondern spielte mit einem Einführungspreis von 269 Euro vor allem preislich in einer ganz anderen Liga als andere Smartphones mit Firefox OS. Ende April hat Geeksphone den Preis auf 199 Euro reduziert, doch dabei bleibt es nicht. Das Geeksphone Revolution kann ab sofort zu einem Preis von 149 Euro inklusive 21 Prozent Mehrwertsteuer zuzüglich Versand bestellt werden.

Derzeit kommen noch wahlweise Firefox OS 1.3 oder Android 4.2 zum Einsatz, doch die Veröffentlichung der ersten Cyanogenmod 11-Beta auf Basis von Android 4.4.4 für das Geeksphone Revolution steht kurz bevor, danach wird Geeksphone an der Veröffentlichung von Firefox OS 2.0 arbeiten.

Im Geeksphone Revolution arbeitet der Intel Atom Dual Core Prozessor Z2560 mit 1.6 GHz Taktfrequenz. Damit handelt es sich um das erste Firefox OS-Smartphone mit x86-Befehlssatz, alle anderen bislang auf dem Markt erhältlichen Geräte mit Firefox OS besitzen eine ARM-CPU. Arbeitsspeicher sind 1 GB LPDDR2 RAM verbaut, interner Speicher sind es 4 GB EMMC. Dieser kann um bis zu 32 GB per MicroSD-Speicherkarte erweitert werden. Das IPS Multitouch LCD-Display hat eine Größe von 4.7 Zoll und bietet qHD-Auflösung. Die Kamera kann Videos bei einer Framerate von 30 fps mit 1080p-Auflösung aufnehmen, die Hauptkamera löst mit acht Megapixeln auf, die Frontkamera mit 1.3 Megapixeln. Außerdem besitzt die Hauptkamera einen LED-Blitz. Die Kapazität des Lithium-Polymer-Akkus beträgt 2.000 mAh. Der Akku wird austauschbar sein, Geeksphone wird Akkus als Zubehör verkaufen.

Das Smartphone besitzt einen 3.5φ Audio Jack- sowie einen MicroUSB-Anschluss, es gibt einen Beschleunigungs-, Licht- und Näherungssensor sowie einen Kompass und AGPS, es werden die WLAN-Standards 802.11 b/g/n unterstützt, außerdem Bluetooth 3.0.

Unterstützt werden die Frequenzen HSPA / WCDMA: 850 / 900 / 1900 / 2100 MHz und GSM / GPRS / EDGE: 850 / 900 / 1800 / 1900 MHz. Die HSDPA-Geschwindigkeit beträgt bis zu 21 Mbps, in die Gegenrichtung (HSUPA) geht es mit bis zu 5,76 Mbps. Das Gerät besitzt die GPRS- / EDGE-Klasse 12. Die Abmessungen des Gerätes betragen 135 x 68.4 x 9.8 mm, als Simkarten-Format kommt Mini-SIM (2FF) zum Einsatz.

Inhalt abgleichen