Alcatel One Touch Fire E ab 23. Juli bei Congstar, zeitnahes Update auf Firefox OS 2.0

Congstar hat den voraussichtlichen Verkaufsstart des Alcatel One Touch Fire E sowie den Preis des Smartphones angekündigt und gleichzeitig ein zeitnahes Update auf Firefox OS 2.0 in Aussicht gestellt.

Im vergangenen Monat hatte Congstar angekündigt, das Alcatel One Touch Fire E ab Juli verkaufen zu wollen. Nun gibt es einen konkreten Termin: Ab dem 23. Juli soll es nach aktueller Planung soweit sein. Der Gesamtpreis beträgt bei Abschluss eines Zweijahres-Vertrages 149,99 Euro zzgl. 9,99 Versand für das Gerät.

Nachdem das Update auf Firefox OS 1.3 für das Alcatel One Touch Fire noch auf sich warten lässt, ist für viele die spannende Frage, was diesbezüglich vom Alcatel One Touch Fire E zu erwarten ist. Congstar wirbt in seiner Ankündigung mit einem zeitnahen Update auf Firefox OS 2.0.

Gegenüber dem Alcatel One Touch Fire ist das Fire E ein deutliches Upgrade. Es sieht verglichen mit anderen Firefox OS Smartphones ungewöhnlich edel aus und kommt im Metall-Look daher. Es hat ein größeres Display, eine bessere Auflösung, einen zweiten CPU-Kern, eine höhere Taktfrequenz, mehr Arbeitsspeicher, mehr internen Speicher, eine höhere Auflösung der Hauptkamera, eine zusätzliche Frontkamera, mehr Akkukapazität, das Alcatel One Touch Fire ist seinem Vorgänger in vielerlei Hinsicht überlegen, wobei der direkte Nachfolger sowieso viel mehr das Fire C wäre, welches fast identische Spezifikationen mit dem Fire hat. Ausgeliefert wird das Gerät mit Firefox OS 1.3.

Alcatel One Touch Fire Vergleich

Alcatel One Touch Fire E ab 23. Juli bei Congstar, zeitnahes Update auf Firefox OS 2.0

Congstar hat den voraussichtlichen Verkaufsstart des Alcatel One Touch Fire E sowie den Preis des Smartphones angekündigt und gleichzeitig ein zeitnahes Update auf Firefox OS 2.0 in Aussicht gestellt.

Im vergangenen Monat hatte Congstar angekündigt, das Alcatel One Touch Fire E ab Juli verkaufen zu wollen. Nun gibt es einen konkreten Termin: Ab dem 23. Juli soll es nach aktueller Planung soweit sein. Der Gesamtpreis beträgt bei Abschluss eines Zweijahres-Vertrages 149,99 Euro zzgl. 9,99 Versand für das Gerät.

Nachdem das Update auf Firefox OS 1.3 für das Alcatel One Touch Fire noch auf sich warten lässt, ist für viele die spannende Frage, was diesbezüglich vom Alcatel One Touch Fire E zu erwarten ist. Congstar wirbt in seiner Ankündigung mit einem zeitnahen Update auf Firefox OS 2.0.

Gegenüber dem Alcatel One Touch Fire ist das Fire E ein deutliches Upgrade. Es sieht verglichen mit anderen Firefox OS Smartphones ungewöhnlich edel aus und kommt im Metall-Look daher. Es hat ein größeres Display, eine bessere Auflösung, einen zweiten CPU-Kern, eine höhere Taktfrequenz, mehr Arbeitsspeicher, mehr internen Speicher, eine höhere Auflösung der Hauptkamera, eine zusätzliche Frontkamera, mehr Akkukapazität, das Alcatel One Touch Fire ist seinem Vorgänger in vielerlei Hinsicht überlegen, wobei der direkte Nachfolger sowieso viel mehr das Fire C wäre, welches fast identische Spezifikationen mit dem Fire hat. Ausgeliefert wird das Gerät mit Firefox OS 1.3.

Alcatel One Touch Fire Vergleich

Foxtrot: Firefox OS Flame Smartphone für Mozillians

Das T2Mobile Flame ist Mozillas Referenz-Smartphone für Firefox OS. Mozilla verteilt einige Geräte kostenlos an Community-Mitglieder, welche das Gerät regelmäßig nutzen und Feedback geben.

Mozilla hat das Foxtrot-Programm gestartet, in dessen Rahmen über 200 Flame Smartphones an Mitglieder der Mozilla-Community verteilt werden. Erwartet wird im Gegenzug, dass das Gerät regelmäßig benutzt wird und Mozilla unter anderem durch die Teilnahme an Umfragen Feedback erhält. 200 Geräte sind natürlich wesentlich weniger als es Mitglieder in der Mozilla-Community gibt, so dass wahrscheinlich nicht jeder, der sich interessiert zeigt, ein Smartphone von Mozilla erhalten kann. Mozilla stellt aber in Aussicht, dass es in der Zukunft noch weitere Möglichkeiten geben wird, kostenlos Flame Smartphones zu erhalten.

Unabhängig davon, ob Mitglied der Mozilla-Community oder nicht, kann das T2Mobile Flame von jedem über den Online-Shop von everbuying.com bestellt werden. Öfter mal gibt es Möglichkeiten, zum Beispiel für App-Entwickler, kostenlos an Firefox OS Smartphones zu gelangen.

Registrierung für Mozilla Festival 2014 geöffnet

Wie jedes Jahr lädt Mozilla auch dieses Jahr wieder nach London zum Mozilla Festival ein. Die Registrierung hierfür ist nun möglich.

In diesem Jahr findet das Mozilla Festival vom 24. Oktober bis zum 26. Oktober statt, wie immer am Ravensbourne-Campus in London. Interessierte könnten sich hier für das Mozilla Festival 2014 registrieren. Die Themen in diesem Jahr sind:

Our aim this year is to showcase and develop best practices for community leadership. Individual sessions are organized under the following themes:

Build and Teach the Web
Keep the web wild through hands-on making with innovative tools and teaching the web as a community.

Open Web With Things
Escape the limitations of your computer and build the web using sensors, circuits and good old paper and scissors.

Web in Your Pocket
Explore  opportunities in the booming world of the open web on mobile. How can we experiment & tinker to customize our own experience on our phones?

Source Code for Journalism
Design next-generation web solutions to solve critical issues facing news organizations and help journalism thrive on the open web.

Open Science and the Web
Examine the potential of the open web to re-define how we experiment, analyze and share scientific knowledge.

Art and Culture of the Web
An exploration of the programs, practices and inspirations of open and networked digital art forms.

Open Badges Lab
Challenge the conventional system of recognizing skills and learning.  Celebrate    achievements from Open Badge creators and issuers.

Hive Learning Networks
Join this lab for people working on building local city learning networks (Hives) and how they can better globally connect to share learning experiences for youth and digital media.

Musicians and Music Creators on the Open Web
Play a role and explore what it takes to make music on the open web.

Build the Web We Want
Protecting and advancing the free and open web for everyone.

Open Data
Uncover the data on the web and in our world that will help us better inform and organize our communities.

Mozilla Festival 2013 Video:

Video auf YouTube ansehen

Firefox: Mozilla könnte ESR-Version dauerhaft einführen, ESR auch für Android

Mit der ESR-Version bietet Mozilla eine Version von Firefox an, welche etwa ein Jahr lang keine neuen Features, dafür aber Sicherheits-Updates erhält. Zielgruppe dieser Versionen mit Langzeitunterstützung sind Unternehmen. Die ESR-Versionen könnten auch über Version 24 hinaus angeboten werden. Des Weiteren scheint die Einführung einer ESR-Version für die Android-Version von Firefox bevorzustehen.

Alle sechs Wochen veröffentlicht Mozilla ein neues Major-Update für Firefox. Für Endnutzer ist dies sehr gut, im Unternehmensumfeld kann das schon etwas schwieriger sein. Aus diesem Grund bietet Mozilla sogenannte ESR-Versionen an. Diese erhalten nur alle 54 Wochen neue Funktionen und dazwischen lediglich Sicherheits- und Fehlerbehebungs-Updates. Eingeführt hat Mozilla die ESR-Variante erstmals mit Firefox 10. Ursprünglich ausgelegt war der Plan für drei Serien, deren letzte Firefox 24.x und kurz vor dem Auslaufen ist. Mozillas Release Manager Lukas Blakk hat auf der Enterprise-Mailingliste nun angekündigt, den verantwortlichen Stakeholdern den Vorschlag zu unterbreiten, die ESR-Version dauerhaft anzubieten und sich von der Idee eines Enddatums zu verabschieden. Diesbezüglich werden Administratoren gebeten, Fragen über die Mailingliste zu beantworten um bei einer begründeten Entscheidung zu helfen. Man möchte wissen, wie viele Instanzen von Firefox zum Einsatz kommen, wie die Versionen verteilt werden, ob die zwei Zyklen andauernde Überlappung zweier ESR-Versionen ausreichend ist, wenn ein Major-ESR (beispielsweise ESR 17 auf ESR 24) ansteht, ob eine Art der Datenübertragung zu Mozilla wie der Firefox Health Report aktiviert ist und ob man es in Betracht ziehen würde, diesen in aktueller oder modifizierter Form zu aktivieren, wenn Mozilla weiterhin ESR-Versionen zur Verfügung stellt, so dass Mozilla die Nutzung von ESR-Versionen besser verstehen und unterstützen kann.

Zeitgleich deutet sich die Einführung einer ESR-Version für Firefox Mobile für Android an. Im Mozilla Wiki ist vom Ende der Unterstützung von Android 2.2 die Rede. In diesem Zusammenhang heißt es, dass Version 31 noch an alle Nutzer gehen wird und Version 32 nur noch an Nutzer von Android 2.3 und höher. Sobald Version 32 veröffentlicht ist, soll den Nutzern von Android 2.2 eine Version 31 ESR angeboten werden. Bislang gibt es für die Android-Version von Firefox noch keine ESR-Version.

Firefox: Mozilla testet andere Standard-Suchmaschine als Google

Ein Teil der Nutzer der Beta-Version von Firefox nimmt derzeit an einem Test teil, welcher die Standard-Suchmaschine von Firefox auf eine andere als Google festlegt.

Mozilla testet verschiedene Änderungen über sogenannte Telemetrie-Experimente: Dabei handelt es sich um Add-ons, welche automatisch für einen Teil der Nutzer installiert werden und die Funktionsweise von Firefox verändern. Daraus zieht Mozilla Erkenntnisse, welche die künftige Entwicklung von Firefox beeinflussen können. Voraussetzung zur Teilnahme ist aktivierte Telemetrie, was für Nightly-, Aurora- sowie Beta-Nutzer standardmäßig der Fall ist.

Aktuell läuft neben dem Experiment für deutschsprachige Aurora-Nutzer, eine Übersetzungsfunktion für Webseiten anzubieten, noch ein anderes Experiment: Dieses verändert die Standard-Suchmaschine für einen Teil der Beta-Nutzer entweder auf Yahoo! oder auf Bing – vorausgesetzt Google war als Standard-Suchmaschine eingestellt. Nutzern, welche ihre Suchmaschine aktiv auf eine andere Suchmaschine umgestellt haben, wird die Suchmaschine auf keinen Fall durch das Experiment umgestellt.

Auch wenn solche Experimente erst einmal nur Testzwecken dienen, ist dies kein uninteressantes Experiment, da man offensichtlich herausfinden möchte, welchen Einfluss die Wahl einer anderen Standard-Suchmaschine als Google für die Nutzer von Firefox hat. Mozilla generiert den Großteil seiner Einnahmen aus einer Vereinbarung, Google als Standard-Suchmaschine in Firefox festzulegen. 2012 kamen dafür immerhin über 90 Prozent von Mozillas Einnahmen von Google. Der aktuelle Vertrag mit Google läuft Ende des Jahres aus und die Besetzung der Standard-Suchmaschine muss neu verhandelt werden.

Firefox: Test der Übersetzungsfunktion für deutschsprachige Nutzer startet

Mozilla arbeitet an einer integrierten Übersetzungsfunktion für Webseiten in Firefox. Nutzer der deutschsprachigen Aurora-Version nehmen an einem ersten Test teil, der nun gestartet ist.

Wie bereits angekündigt hat Mozilla nun einen Test mit Nutzern der deutschsprachigen Aurora-Version von Firefox gestartet, um eine Übersetzungsfunktion für Webseiten zu testen. Die aktuelle Aurora-Version trägt die Versionsnummer 32, die Neuerung wird aber noch nicht Bestandteil der finalen Version von Firefox 32 sein. Außerdem nehmen an dem Test nur 50 Prozent der entsprechenden Nutzer teil. Ob man am Test teilnimmt, lässt sich ganz einfach feststellen, indem der Wert des Schalters experiments.translation-aurora32-de.isTestGroup über about:config geprüft wird. Wer nicht automatisch teilnimmt, kann die Neuerung dennoch testen, dazu muss lediglich der Schalter browser.translation.ui.show auf true geschaltet und Firefox neu gestartet werden. Übersetzt werden die Webseiten durch den Übersetzungsdienst von Microsoft. Voraussetzung sind aktivierte Telemetrie (toolkit.telemetry.enabled) sowie Telemetrie-Experimente (experiments.enabled), beides ist standardmäßig in der Aurora-Version aktiviert. Das Experiment endet mit dem 1. August.

Mozilla Festival returns to London in October

Mozilla is excited to announce the Mozilla Festival (#MozFest) will return to Ravensbourne, a wired media and design campus in East London, from October 24th through 26th. Registration is now open: http://mzl.la/Mozfestticket MozFest is the birthplace of many of Mozilla’s … Continue reading

Erstes Major-Update für T2Mobile Flame nicht Firefox OS 1.4, sondern 2.0

Das Flame ist Mozillas Referenz-Smartphone für Firefox OS und wird mit Firefox OS 1.3 ausgeliefert. Das erste Major-Update für Nutzer des Update-Kanals für stabile Versionen wird allerdings nicht Firefox OS 1.4 sein, sondern Firefox OS 2.0.

Das von T2Mobile hergestellte Flame richtet sich primär an Entwickler, ist aber nicht nur für diese interessant. Vertrieben wird dieses vom US-Shop everbuying.com, welcher vor wenigen Tagen kommunizierte, dass sich die Auslieferung der bestellten Geräte aufgrund später Updates von Mozilla für Firefox OS 1.3 ein wenig verspäten wird. Die Auslieferung soll aber noch vor dem 10. Juli beginnen. Ursprünglich war man vom 30. Juni ausgegangen.

Nutzer, welche auf dem Update-Kanal für stabile Versionen bleiben wollen, brauchen allerdings kein Update auf Firefox OS 1.4 zu erwarten. Wie Mozilla mitgeteilt hat, wird Firefox OS 2.0 das erste Major-Update für das Flame sein. Ähnliches kennen wir bereits von den ersten Mozilla-Smartphones: Firefox OS 1.2 wurde von allen Herstellern übersprungen, auf Firefox OS 1.1 folgt(e) Firefox OS 1.3. Unter anderem die Besitzer des Alcatel One Touch Fire warten aktuell noch auf das Update auf Firefox OS 1.3, dieses wurde vom Hersteller aber versprochen und sollte nicht mehr all zu lange auf sich warten lassen. Gründe für das Auslassen von Firefox OS 1.4 im Falle des Flame werden keine genannt, ist in diesem Fall aber auch nicht weiter schlimm, da sich das Gerät primär sowieso an Entwickler richtet und diese vermutlich vorrangig an den Nightly-Versionen interessiert sein werden, welche bald zur Verfügung gestellt werden sollen. Für das Flame wird es verschiedene Update-Kanäle geben. Major-Updates für das Flame sind zwischen Mozilla und Thundersoft, der Software-Sparte von T2Mobile, für mindestens ein Jahr vertraglich garantiert.

Firefox 33 mit verbesserter Sitzungswiederherstellung

Die Sitzungswiederherstellung ist ein wichtiges Feature von Firefox, denn diese gewährleistet, dass wir Firefox mit den Seiten starten können, mit denen Firefox beendet wurde, ganz gleich ob Firefox freiwillig oder unfreiwillig durch einen Absturz beendet wurde. Umso ärgerlicher ist es, wenn die Sitzungswiederherstellung versagt. In Firefox 33 hat Mozilla die Sitzungswiederherstellung robuster gemacht, um so die Wahrscheinlichkeit von Datenverlusten zu verringern.

Wenn wir Firefox beim Starten die Tabs der letzten Sitzung wieder öffnen lassen, dann zeigt sich dafür die Komponente der Sitzungswiederherstellung verantwortlich, genau wie nach der Installation eines Add-ons und dem dazu unter Umständen notwendigen Browserneustart oder auch, nachdem Firefox abgestürzt ist. Unter bestimmten Umständen kann es allerdings passieren, dass Firefox die Daten der letzten Sitzung nicht lesen kann. Was dann passiert, kann unheimlich ärgerlich sein: Firefox startet mit einem leeren Fenster ohne die zuletzt geöffneten Tabs. Im Normalfall sollte dies nicht passieren, die Möglichkeit besteht aber immer. Darum hat Mozilla die Sitzungswiederherstellung in Firefox 33 überarbeitet und die Wahrscheinlichkeit einer nicht erfolgreichen Sitzungswiederherstellung deutlich verringert.

Was Firefox im Falle einer Sitzungswiederherstellung wiederherstellt, das sind nicht nur die Webseiten an sich, sondern auch deren Status, sprich Formulareingaben, Session-Cookies, Scroll-Position und so weiter. Davon fertigt Firefox alle 15 Sekunden eine Momentaufnahme an, denn wir möchten die Daten ja auch dann wiederhaben, wenn Firefox unfreiwillig beendet worden ist.

Dazu schreibt Firefox den Inhalt der aktuellen Sitzung regelmäßig in die Datei sessionstore-backups/recovery.js. Zunächst wird der vorherige Inhalt dieser Datei in die Datei sessionstore-backups/recovery.bak geschrieben, sofern es sich dabei um eine gültige Datei zur Sitzungswiederherstellung handelt. In den meisten Fällen handelt es sich bei beiden Dateien um gültige Dateien mit einer Momentaufnahme von Firefox, die weniger als 15 Sekunden respektive weniger als 30 Sekunden im Falle der .bak-Datei alt ist. Beim Beenden von Firefox wird die Sitzung in der Datei sessionstore.js gespeichert. Wird Firefox dann wieder gestartet, schreibt Firefox diesen Inhalt nach sessionstore-backups/previous.js. Existiert diese Datei, dann handelt es sich dabei in jedem Fall um eine gültige Datei zur Sitzungswiederherstellung mit dem Status von Firefox beim letzten sauberen Beenden. Beim ersten Starten nach einem Update kopiert Firefox den Inhalt der Datei sessionstore.js, sofern verfügbar und valide, nach sessionstore-backups/upgrade.js-[build-id].

Zusammengefasst noch einmal der Inhalt der Dateien zur Sitzungswiederherstellung:

  • sessionstore.js: Sitzung vor dem letzten sauberen Beenden von Firefox. Nicht nach einem Absturz.
  • sessionstore-backups/recovery.js: Sitzung etwa 15 Sekunden vor dem Beenden oder Absturz von Firefox. Die Datei existiert nicht nach einem sauberen Beenden, wenn die Privatsphäre-Einstellungen von Firefox ein Löschen der Chronik beim Beenden vorsehen.
  • sessionstore-backups/recovery.bak: Sitzung etwa 30 Sekunden vor dem Beenden oder Absturz von Firefox. Die Datei existiert nicht nach einem sauberen Beenden, wenn die Privatsphäre-Einstellungen von Firefox ein Löschen der Chronik beim Beenden vorsehen.
  • sessionstore-backups/previous.js:  Sitzung vor dem vorletzten sauberen Beenden von Firefox.
  • sessionstore-backups/upgrade.js-[build-id]: Sitzung nach dem letzten Firefox-Update.

Bei der Wiederherstellung einer Sitzung geht Firefox nun wie folgt vor:

  • In den meisten Fällen existiert eine gültige Datei sessionstore.js, welche Firefox wiederherstellt.
  • Existiert diese Datei nicht oder ist diese nicht gültig, versucht Firefox die Datei sessionstore-backups/recovery.js.
  • Existiert diese Datei nicht oder ist diese nicht gültig, versucht Firefox die Datei sessionstore-backups/recovery.bak.
  • Existiert diese Datei nicht oder ist diese nicht gültig, versucht Firefox die Datei sessionstore-backups/previous.js.
  • Existiert diese Datei nicht oder ist diese nicht gültig, versucht Firefox die Datei sessionstore-backups/upgrade.js-[build-id].

via: Ghacks

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