Mockups: So soll Firefox für das iPhone aussehen

Bereits seit einiger Zeit ist bekannt, dass Mozilla an Firefox für iOS von Apple arbeitet. Mockups geben nun einen Vorgeschmack darauf, wie das finale Produkt für das iPhone aussehen könnte.

Firefox für das iPhone und iPad wird kommen. Die Entwicklung ist in vollem Gange, die Veröffentlichung der ersten Version ist für diesen Frühling geplant, entsprechend sollte es auch schon Planungen geben, wie Firefox für iOS überhaupt aussehen soll. Und diese Planungen gibt es auch. Selbstverständlich sind diese Mockups nicht als verbindlich anzusehen, bis zur Veröffentlichung kann es noch kleinere, aber auch größere Änderungen geben, teilweise gibt es auch ähnliche Mockups für den jeweils gleichen Bildschirm. In jedem Fall geben die Mockups eine Idee, was wir in wenigen Monaten von Mozilla erwarten können.

Tab-Übersicht:

Die Ansicht eines einzelnen Tabs, welche sehr stark an Firefox für Android erinnert, sowie eine minimierte Ansicht beim Scrollen:

Der Awesomescreen, wie Mozilla diesen Bildschirm üblicherweise nennt, hier mit dem Startreiter und seinen Vorschaubildern, den Lesezeichen sowie der Chronik:

Die Eingabe einer URL in die Adressleiste mit Vorschlägen aus der Chronik sowie Suchvorschlägen, außerdem Hinweise, die eine User-Interaktion erfordern:

Schließlich noch die Identitätsinformationen einer Webseite sowie die Einstellungen:

Firefox 37 und Firefox 38 erscheinen früher

Mozilla hat eine Änderung des Terminplans für die kommenden Firefox-Versionen vorgenommen. Demnach erscheinen Firefox 37 und Firefox 38 früher als bisher angenommen.

Mozilla wird wie geplant am 24. Februar Firefox 36 veröffentlichen. Die folgende Version, Firefox 37, wird dann allerdings keine sechs Wochen, sondern bereits fünf Wochen später erscheinen, nämlich am 31. März anstelle des 7. April. Danach folgen wie gewohnt sechs Wochen bis zum nächsten großen Update, womit auch der Release-Termin von Firefox 38 um eine Woche vorgezogen wird. Neuer Termin: 12. Mai statt 19. Mai. Zwischen Firefox 38 und Firefox 39 werden dann sieben Wochen liegen, so dass sich am Release-Plan ab Firefox 39 nichts ändert und alles beim Alten bleibt. Firefox 39 wird am 30. Juni erscheinen.

Mozilla aktiviert pluginfreie Flash-Wiedergabe in Firefox Nightly für Amazon-Videos

Shumway ist eine von Mozilla entwickelte und plattformunabhängige Open Source Laufzeit-Umgebung für Flash-Inhalte, welche komplett auf Webtechnologien basiert. Damit wird die Wiedergabe von Flash-Inhalten ohne Adobe Flash Player möglich. Mozilla hat nun erstmals Shumway standardmäßig in Firefox aktiviert – zunächst nur in der Nightly-Version und nur für Amazon-Videos.

Shumway ist der Name eines Projektes von Mozilla Research, welches HTML5 und JavaScript zur Interpretation von SWF-Dateien nutzt. Mozilla verfolgt mit dem Projekt zwei Ziele: Zum einen soll die Open Web-Plattform in der Form weiterentwickelt werden, dass auch Medienformate verwendet werden können, für welche bislang die Installation eines proprietären Browser-Plugins wie den Adobe Flash Player notwendig war. Dieser macht sich vor allem durch Sicherheits-Probleme immer wieder einen Namen. Zudem macht Shumway Flash-Inhalte auf Plattformen zugänglich, für welche Adobe keine neuen Flash Player-Versionen mehr bereitstellt, wie Linux oder Android.

Mozilla arbeitet nun schon seit einiger Zeit an Shumway. Ab der morgen erscheinenden Nightly-Version von Firefox wird Shumway erstmals standardmäßig aktiviert sein und anstelle des Adobe Flash Players verwendet. Dies beschränkt sich allerdings zunächst auf die Nightly-Versionen, außerdem kommt für die Aktivierung eine Whitelist zum Einsatz (about:config: shumway.swf.whitelist), welche derzeit so konfiguriert ist, dass lediglich Videos von Amazon unterstützt werden. Es kann davon ausgegangen werden, dass Mozilla im Laufe der kommenden Monate Shumway für weitere Webseiten freischalten wird, entsprechenden Fortschritt vorausgesetzt. Bis zu einer standardmäßigen Aktivierung in einer finalen Version von Firefox dürfte noch viel Zeit vergehen.

Dass Shumway anstelle des Adobe Flash Players aktiv ist, erkennt man am Shumway-Schriftzug auf rotem Hintergrund in der rechten, oberen Ecke des Videos sowie an der Tatsache, dass das Bauklotz-Symbol nicht in der Adressleiste angezeigt wird. Per Umschalten der Einstellung shumway.disabled von false auf true kann Shumway deaktiviert werden. Ein anschließender Neustart von Firefox ist notwendig. Shumway funktioniert auch mit aktivierter Multiprozessarchitektur (Electrolysis / e10s). Die standardmäßige Aktivierung gilt zunächst für Windows Vista+ und OS X, nicht für Windows XP und Linux.

Ohne Shumway:

Mit Shumway:

Firefox erfordert in Zukunft Signierung von Add-ons

Mozilla hat angekündigt, dass Add-ons bald über Mozillas Add-on Plattform AMO signiert werden müssen, damit sie in Firefox installiert werden können. Die Installation aus anderen Quellen bleibt – Signierung vorausgesetzt – auch weiterhin möglich. Damit reagiert Mozilla auf die zunehmende Zahl schädlicher Add-ons.

Mozilla bietet von allen Browserherstellern das wohl umfangreichste Add-on-System an, auch bei der Distribution der Add-ons sind dem Entwickler praktisch keine Grenzen gesetzt. Was für Entwickler und Nutzer einerseits toll ist, öffnet auf der anderen Seite auch die Türen für die Verteilung schädlicher Add-ons, welche nicht in erster Linie die Interessen der Nutzer im Sinn haben. Mozilla hat zwar Richtlinien für Add-ons zusammengestellt und kann Add-ons bei Verstößen gegen die Richtlinien blockieren, dies erfordert aber immer zunächst Kenntnis von den Verstößen. Zudem werden solche Add-ons häufig nicht über Mozillas Webseite verteilt, zudem wurden Wege gefunden, welche es schwierig machen, solche Add-ons zu finden und zu blockieren. Mozilla sieht sich in der Verantwortung, seine Nutzer zu schützen, möchte dabei aber ausdrücklich nicht den Weg von Google gehen, welche die Installation von Add-ons in Chrome nur über den Chrome Web Store erlauben. Add-ons für Firefox werden also auch weiterhin aus anderen Quellen als addons.mozilla.org (AMO) installiert werden können. Aber auch diese Add-ons müssen in Zukunft zumindest über AMO signiert werden.

Im Detail sieht der Plan wie folgt aus:

  • Add-ons, welche auf AMO hochgeladen werden und ein positives Review erhalten, werden automatisch signiert.
  • Von bereits bestehenden, auf AMO hochgeladenen, Add-ons wird die jeweils aktuellste Version (mit Review) signiert.
  • Add-ons können weiterhin auch auf anderen Seiten als AMO angeboten werden. Allerdings muss der Entwickler auf AMO einen nicht öffentlichen Eintrag für sein Add-on erstellen. Ein automatischer Review-Prozess sorgt im Erfolgsfall für die Signierung. Schlägt hierbei ein Test fehl, hat der Entwickler die Möglichkeit, sein Add-on manuell vom AMO-Team überprüfen zu lassen.
  • Für Add-ons, welche nicht öffentlich verteilt werden, wird es eine weitere Option geben, zu welcher Mozilla noch keine Details genannt hat.
  • Es wird eine Übergangsphase von zwei Firefox-Versionen, also zwölf Wochen, geben. Während dieser Zeit wird Firefox beim Versuch, nicht signierte Add-ons zu installieren, nur eine Warnung anzeigen, die Installation aber weiterhin erlauben.
  • Nach Ablauf der Übergangszeit wird es nicht länger möglich sein, ein nicht signiertes Add-on zu installieren. Dies betrifft sowohl die Release- als auch die Beta-Version von Firefox. In der Nightly Version sowie in der Firefox Developer Edition wird man auch nicht signierte Add-ons installieren können. Darüber hinaus wird es spezielle Release- und Beta-Builds ohne Firefox-Branding geben, welche zu Testzwecken genutzt werden können. Diese erlauben auch die Installation nicht signierter Add-ons.
  • Es wird keine Einstellung geben, um die Überprüfung zu deaktivieren.
  • Mozilla plant die Einführung der Signierung mit Firefox 39. In dem Fall wäre Firefox 41 die erste Firefox-Version, welche nicht länger die Installation nicht signierter Add-ons erlaubt.
  • Die angesprochenen Änderungen betreffen ausnahmslos alle Add-ons für Firefox, inklusive SDK basierter Add-ons. Themes und Wörterbücher müssen auch in Zukunft nicht signiert werden.
  • Es gibt derzeit keine Pläne, die Signierung von Add-ons auch für Thunderbird oder SeaMonkey einzuführen.

In diesem Zusammenhang möchte Mozilla den Installationsprozess signierter Add-ons verbessern, wie folgendes animiertes Mockup zeigt.

Installation signierter Add-ons

Firefox: OpenH264 Plugin 1.3 behebt Sicherheitslücken

Seit Firefox 33 ist Ciscos OpenH264-Codec für WebRTC-Kommunikation in Mozillas Browser integriert, genauer gesagt in Form eines Gecko Media Plugins, welches nach dem ersten Start automatisch heruntergeladen wird. Firefox-Nutzer haben nun Version 1.3 per Plugin-Update erhalten. Die neue Version behebt mehrere Sicherheitslücken.

Cisco und Mozilla stellen das OpenH264-Plugin in Version 1.3 bereit. Dieses wird automatisch an Nutzer von Firefox 34 und Firefox 35 per Plugin-Update verteilt – vorausgesetzt, die Updates wurden nicht deaktiviert. Die neue Version behebt mehrere Sicherheitslücken, das Update wird also dringend empfohlen. Wer sichergehen möchte, überprüft im Add-on Manager im Reiter Plugins, ob Version 1.3 installiert ist.

Aus Lizenzgründen kann der H.264-Codec nicht direkt mit Firefox ausgeliefert werden und wird nach dem ersten Start von Firefox automatisch heruntergeladen. Hier zeigt sich ein weiterer großer Vorteil dieser Lösung: Sicherheitslücken im Codec können behoben werden, ohne ein Firefox-Update außer der Reihe veröffentlichen zu müssen oder die Behebung bis zum nächsten Firefox-Update zurückzuhalten.

Weitere Informationen
Mozilla Foundation Security Advisory 2015-10
Cisco Security Activity Bulletin

Firefox Nightly: Lesemodus kann getestet werden

Die Desktopversion von Firefox erhält einen Lesemodus inklusive synchronisierbarer Leseliste zum späteren Lesen. Eine erste Implementierung der lesefreundlichen Ansicht ist nun in der Nightly-Version von Firefox gelandet.

Firefox Mobile für Android besitzt bereits seit Version 16 einen sogenannten Lesemodus. In diesem werden Artikel auf Webseiten besonders lesefreundlich aufbereitet. Das Hinzufügen von Artikeln zu einer Leseliste erlaubt das Lesen von Artikeln zu einem späteren Zeitpunkt – auch ohne Internetverbindung. Dieses Feature sollte später Einzug in die Modern UI-Oberfläche von Firefox für Windows 8 erhalten, doch wurde diese Oberfläche bekanntlich nie veröffentlicht. Nun arbeitet man aber endlich an einer Integration in die Desktop-Version von Firefox.

Nutzer der Nightly-Version von Firefox können über about:config den Schalter reader.parse-on-load.enabled per Doppelklick auf true schalten, anschließend signalisiert ein Klick ein Buch-Symbol in der Adressleiste die Verfügbarkeit einer Leseansicht.

Die Integration stellt einen allerersten Schritt dar. So gibt es noch keinerlei Einstellungen wie einen Wechsel des Farbschemas oder der Schriftgröße, wie von der Android-Version bekannt. Auch ist die Leseliste noch kein Bestandteil von Firefox. Die Leseliste soll außerdem als Teil von Firefox Sync über verschiedene Geräte und Plattformen synchronisiert werden können, einschließlich des kommenden Firefox für iOS. Einen Vorgeschmack auf das finale Produkt geben aktuelle Mockups.

 

Mozilla veröffentlicht Firefox 35.0.1 für Android

Mozilla hat ein außerplanmäßiges Update für die Android-Version von Firefox veröffentlicht. Dieses korrigiert eine mögliche Absturzursache bei der Wiedergabe von Videos.
Auf einigen Geräten mit Rockchip SoC konnte es bei der Wiedergabe von Videos zu einem Absturz des Android-Browsers von Mozilla kommen. Mozilla hat Firefox 35.0.1 für Android veröffentlicht und schafft dieses Problem damit aus der Welt.

Dieser Artikel erschien zuerst auf www.soeren-hentzschel.at - Nachrichten aus der Welt von und um Mozilla.

MatchStick: Verschiebung um halbes Jahr, mehr Funktionen

Mit dem MatchStick soll es eine auf Firefox OS basierende Alternative zum Google Chromecast geben, deren Verfügbarkeit für Februar geplant war. Nun haben die Macher die Verschiebung auf August bekannt gegeben, versprechen dafür aber mehr für das Geld.

Die MatchStick-Macher haben heute die Verschiebung des heiß ersehnten Streaming-Adapters mit Firefox OS um ganze sechs Monate angekündigt. Damit lautet der neue geplante Erscheinungstermin nicht länger Februar 2015, sondern August 2015. Dafür möchte man ein besseres Produkt liefern.

In einem Blog-Update der Kickstarter-Kampagne (der MatchStick hatte über die Finanzierungsplattform Kickstarter sein Ziel von 100.000 Dollar mit 470.310 Dollar deutlich übertroffen) erklärt man, dass man den MatchStick mit besserer Hardware ausstatten möchte. So soll statt wie der bisher geplanten Dual Core CPU eine Quad Core CPU zum Einsatz kommen. Außerdem hätten vergleichbare Produkte aufgrund der Positionierung der HDMI-Anschlüsse in Fernsehgeräten häufig Verbindungsprobleme, weshalb man einige Zeit damit verbracht habe, nach Wegen zu suchen, die Konnektivität des MatchSticks zu verbessern.

Die bessere Hardware eröffne auch neue Möglichkeiten in Bezug auf die Software. So wird der MatchStick um Fähigkeiten zum Digital Rights Management (DRM) erweitert werden, was den Weg für Premium-Inhalte, beispielsweise von Netflix, ebnet. Hierfür soll die Microsoft PlayReady-Technologie zum Einsatz kommen.

Firefox: Sync 1.1-Server werden in der zweiten Jahreshälfte 2015 abgeschaltet

Firefox besitzt seit Version 4 die Möglichkeit, Lesezeichen, Chronik sowie andere Daten zwischen mehreren Geräten zu synchronisieren. Mit Firefox 29 hat Mozilla vor knapp einem Jahr eine neue Version des Synchronisationsfeatures eingeführt. Die Server für das alte Sync sollen in der zweiten Jahreshälfte abgeschaltet werden.

Mozilla wird wie bereits berichtet ab Firefox 37 (geplante Veröffentlichung: 7. April) damit beginnen, Nutzer des alten Sync 1.1 auf das vor knapp einem Jahr eingeführte neue Sync 1.5 zu migrieren. Mit dem Beginn der Migration werden die Sync 1.1-Server natürlich nicht umgehend abgeschaltet. Dennoch sollten sich Nutzer, die weiterhin das alte Sync einsetzen, auf das Ende von Sync 1.1 einstellen und auf das neue Sync migrieren. Dies ist jederzeit auch manuell möglich.

In Vorbereitung auf die Migration hat Mozilla einen FAQ-Artikel veröffentlicht, in welchem die wichtigsten Fragen beantwortet werden. Dort heißt es unter anderem, dass man die Abschaltung der alten Server noch vor Ende des aktuellen Jahres durchführen möchte. Ein genauer Termin steht noch nicht fest, man wird dies vom Verlauf der Migration abhängig machen. Gleichzeitig versichert man, dass die Sync 1.1-Server noch mindestens bis zum Support-Ende von Firefox ESR 31 laufen werden, was mit dem Erscheinen von Firefox 40 und Firefox ESR 38.2 voraussichtlich am 11. August der Fall sein wird (im Artikel heißt es noch 4. August, dies berücksichtigt nicht die kürzlich stattgefundenen Terminverschiebungen um eine Woche). Nutzern der ESR-Version wird erst mit Firefox 38 die Migration auf das neue Sync angeboten.

Mozilla hebt in dem Artikel auch noch einmal hervor, dass das neue Sync gemeinsam mit einem Master-Passwort genutzt werden kann. Dies war nach der Einführung in Firefox 29 nämlich zunächst nicht gemeinsam möglich, seit Firefox 34 geht dies aber wieder. Auch wird erklärt, dass die Abschaltung der alten Mozilla-Server nicht die Nutzer betrifft, die einen eigenen Sync 1.1-Server betreiben. Allerdings wird erklärt, dass auch wenn es dafür noch keinen Zeitplan gibt, es wahrscheinlich ist, dass die Unterstützung für das Sync 1.1-Protokoll irgendwann aus Firefox entfernt werden wird. Auch das Betreiben eines eigenen Sync 1.5-Servers ist möglich, eine Anleitung dafür stellt Mozilla bereit. Nutzern eines anderen Mozilla-basierten Browsers wie SeaMonkey oder Pale Moon wird der Betrieb eines eigenen Sync 1.1-Servers nahegelegt – diese unterstützen nach wie vor nicht Sync 1.5.

Firefox Hello bekommt Screensharing-Funktion

Mit Firefox Hello besitzt Firefox seit kurzem eine direkt in Firefox integrierte Möglichkeit zur Videotelefonie. Diese erweitert Mozilla nun um die Möglichkeit, Bildschirminhalte zu teilen.

Firefox Hello wird um Screensharing erweitert. Eine erste Implementierung findet sich in der kommenden Nightly-Version von Firefox. Dort kann über about:config der Schalter loop.screenshare.enabled per Doppelklick auf true geschaltet werden. Nach anschließendem Neustart von Firefox befindet sich im Gesprächsfenster eine zusätzliche Schaltfläche, um Bildschirminhalte zu teilen. Dies kann entweder ein offener Firefox-Tab oder ein beliebiges anderes, gerade geöffnetes Programm sein.

Update 15.02.2015: Die neue Screensharing-Funktionalität ist nun standardmäßig aktiviert.

Die neue Screensharing-Funktionalität ist in dieser Phase der Entwicklung nur bedingt für den produktiven Einsatz geeignet, nicht grundlos ist die Neuerung derzeit sogar noch in der Nightly-Version von Firefox standardmäßig deaktiviert. Wer sich aber für die Entwicklung von Firefox und speziell von Firefox Hello interessiert, der kann damit schon experimentieren und die Fortschritte am neuen Feature aktiv verfolgen.

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